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Beitrag von LinLina » Montag, 20.03.17, 16:33

Hallo an alle ForumsteilnehmerInnen :group:

ich arbeite gerade an der Vervollständigung eines Glossars/Wörterverzeichnisses für häufig vorkommende Begriffe, die nicht selbsterklärend sind.

Eine Bitte, gerade auch an die Neuen hier:

Sind euch Wörter und/oder Abkürzungen aufgefallen, die ihr nicht auf Anhieb verstanden habt bzw. ihr nicht wusstet, was sie eigentlich bedeuten?

Über Vorschläge/Ergänzungen würde ich mich sehr freuen.

Meine bisherige Liste enthält folgende Begriffe die in das Wörterverzeichnis aufgenommen werden sollen:

Abhängigkeit
Absetzsyndrom/-erscheinungen
Altostrata
Antidepressiva (AD)
Äquivalenzdosis
Ashton-Manual
Benzodiazepine
Blutspiegel
Brain-Zaps
Chemisches Ungleichgewicht
circadian
Cortison
David Healy
Derealisation
Dopamin
Fenster
GABA
Genotypisierung
Gereiztes Nervensystem
Glutamat
Hamilton Skala
Histamin-Intoleranz (HIT)
iatrogen
Kaltentzug
Kindling-Effekt
Kügelchenmethode
Kummulation
Metabolit
Monica Cassani
neuroadaptiv
Neuro-Emotionen
Neuroleptika
neurotoxisch
Neurotransmitter
Paradoxe Reaktion
poop-out
Protrahierter Entzug
Retard, retardiert
Rezeptoren
Serotonin
Serotonintransporterbelegung
steady state
SSRI
Substitution
Tapering
Toleranz
Trigger
Trizyklika
Vegetatives Nervensystem
Wellen
Zentrales Nervensystem

Abkürzungen

AB Antibiotika
AD Antidepressiva
AU Arbeitsunfähig(-keit)
HIT/HI Histamin-Intoleranz
NEM Nahrungsergänzungsmittel
NL Neuroleptika
NW Nebenwirkungen
PA Panikattacke
PP Psychopharmaka
SSRI selektiver Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer
SNRI Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer
TZA Trizyklisches Antidepressivum
ZNS Zentrales Nervensystem


Liebe Grüße :pillowtalk:
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,01 mg Mein Thread
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Arianrhod
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Re: !! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !!

Beitrag von Arianrhod » Montag, 20.03.17, 16:46

Hallo LinLina,

ich hätte noch ein paar Begriffe, die ich unter anderem auch in Erklärungen verwendet habe.( und dann auch immer noch mal erklären musste)

- Akathisie
- Antipsychotika
- Anxiolytika /anxiolytisch
- Dopaminhypothese
- Rebound
- Serotoninhypothese
-- Supersensitivitäts(psychose)
- Wasserlösemethode

liebe Grüße Arian
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Claudiiii
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Beitrag von Claudiiii » Montag, 20.03.17, 16:52

Hallo Lina,

Ich finde deine Liste sehr ausführlich. Vielen Dank :)

Mir fällt auf Anhieb noch auf, dass du Cortison drin hast, aber kein Cortisol.
Außerdem könnte man bei Abkürzungen noch PMS (Prämenstruelles Syndrom) und HP (Heilpraktiker) reinbringen, ist aber auch schon relativ speziell.

Liebe Grüße,
Claudi
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Aufgrund von Panikattacken und Angst Venlafaxin bis 75mg eindosiert, außerdem 7,5mg Mirtazapin. Nach 1 Monat Beginn mit Absetzen, durch zu schnelles Absetzen extreme Symptome: Durchfall, Übelkeit bis zum Erbrechen, Traurigkeit, Angst und Panik schlimmer als je zuvor. Besserung durch erneutes Hochdosieren von Venlafaxin. Mirtazapin unter Qualen und Hartnäckigkeit losgeworden.

ab 08.07.16 37,5mg Venlafaxin
ab 15.07.16 75mg = Maximaldosis
ab 08.08.16 Beginn mit Absetzen
Nach viel zu schneller Reduktion (alle 4 Tage 12,5mg) und wieder minimalem Hochdosieren auf 25mg stabilisiert und auf Kügelchen-Präparat umgestiegen
20.10.16 55 Kügelchen 18mg
20.11.16 45 Kügelchen 15mg
15.12.16 35 Kügelchen 11,5mg
11.01.17 25 Kügelchen 6,9mg
08.02.17 15 Kügelchen 4,2mg
08.03.17 10 Kügelchen 2,8mg zu großer Schritt daher
09.03.17 12 Kügelchen 3,3mg schlimmste Symptome
11.05.17 13 Kügelchen 3,6mg Aufdosiert, da keine Stabilisierung in Sicht war
09.10.17 12 Kügelchen 3,3mg endlich weiter runter, seitdem kaum Symptome
10.10.17 11 Kügelchen 3,4mg (neue Packung mit weniger Kügelchen pro Kapsel)
11.11.17 10 Kügelchen 3,1mg
12.12.17 09 Kügelchen 2,8mg
18.01.18 08 Kügelchen 2,5mg
12.03.18 07 Kügelchen 2,2mg
25.04.18 06 Kügelchen 1,9mg
08.06.18 05 Kügelchen 1,6mg

Symptome nach (zu schneller) Reduktion am Morgen extrem und schrecklich: Nervosität, Anspannung, schneller Puls, Angst, Panik, extreme Blähungen, zeitiges Aufwachen, dann Durchfall, manchmal mit Übelkeit bis zum Würgen, teilweise Erbrechen.

Dann Symptome auch ganztägig verteilt: plötzliche Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Gefühl das Gehirn schwitzt und ist warm, Unwirklichkeitsgefühl, vereinzelt Anflug von Panik, Traurigkeit, Weinerlichkeit, Pessimismus, wirre Träume.

Nachmittags ist es oft gut und es gibt auch Symptomfreie Tage, wenn ich dann endlich auf einer Dosis stabilisiert bin.

Immer wieder, auch außerhalb der schlimmen Wellen:
schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen, ständig Blähungen und täglich Durchfall, selten kurzes aber schmerzhaftes Stechen im rechten Unterbauch, Schwindel, Kopfschmerzen

GoeOWL
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von GoeOWL » Montag, 20.03.17, 17:37

Hallo Lina,
auch von mir ein Danke für Deine Mühe!
Evtl. noch: Noradrenalin, Dissoziation
Oder habe ich es überlesen?
liebe Grüße,
Petra
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padmaLinLina
Erkr.Verlauf, Diagnosen bitte am Anfang m. Threads im 7. Beitrag, hier zuviel...
-Venlafaxin 150 mg Anf. 2012 - Anf. 2014, danach reduz. bis Anf. 2016 auf 87,5 mg
-Febr. 2016 87,5 mg - Mitte Juli auf 0, wg. starker NW v.Venla (CFS, Schlaf, Schmerzen,etc.)
-Febr.: 50 mg, März + April: 37,5 mg, Mai: 2 Wo 12 mg, 2 Wo 6,25 mg,Anf. Juni 3,125 mg, Serotonin-Syndr u. bis Mitte Juli in 1 mg- Schritten auf 0. Abs.Sympt Schwindel, Magen-Darm, SchmerzZust, heiß,kalt, psych.:z.T. weinerlich, etw.depr, z.T. etw. Ängste
-auf 0 f. 3,5 Wo: Ängste auf Haut, spez. Nachts u. morgens, verstärkt depr, etc. Klang wieder ab u. in der letzten Wo leicht bis mittel depr, aushaltbar, durch Sauna (Hitze) u. Pizza SymptVerstärkung u. wieder eindosiert.

Aug - Okt in 0,5 mg Schritten bis 4 mg. Depr. plus Ängste b. 1. Eindos.Schritt noch stärker. Dann gings auch mal wieder, auf 4 mg schlechter, das Gefühl, daß garnicht mehr vertrage. (Wahrn.veränderung, völlig apathisch)
10.10. auf 3 mg, 17.10. auf 2 mg zeitgleich mit 2 x Zopiclon --> bei 2. Einn. plötzl Aggr., ab 17.10. zus. ca. 4x Lasea
Seit 20.10.: Weinkrämpfe, stark depr., Zittern, Herzrasen, suizid., extr. Ängste, Muskelzucken, unwillkürl. Muskelverkr., Kälte, AngstBrennen auf Haut, Kribbeln, Wahrn.Veränder. draußen/ Natur = bedrohlich, Übelkeit, Würgereiz, kaum essen können, baue ab, konfus, apathisch, Magen-Darm
Habe zus. ursprüngliche Schlafstörungen (PtBS) triggert extrem...

-29.10.-07.11.: 2,5 mg u. erst Verschlechterung, dann für 3 Std. Gefühl von Normalität, nä.Tag aber: extr suizid., extr. innerer Schmerz der zermalmt, Heulkrämpfe, alles noch viel schlechter u. v. eigener Whg i Elternhaus in deren Wohnung umgez, nicht mehr alleine sein, nur auf Sofa/Bett u. noch mehr Wahrn.veränderung, GruselÄngste auf der Haut, schwer depr., suizid., Heulkrämpfe, Angstzust, nur noch aushalten (noch schwerer depr. als in VorWo) in d Zeit auch 2x 2,75,aber wieder aufgehört)
-ab 08.11. für 3 Wo auf 2,0 mg zurück wg. paradoxer Reaktion auf Venla
Kleine Verb.: rausgehen wieder, sonst ges. Tag bettlägerig, Angst, schwer depr., suizid., Heulkrämpfe, autoaggr.

-28.11.-10.12: auf 0, weil Venlafaxin nicht mehr vertragen, u.daß kommende Abs.Sympt. nicht schrecklicher, als paradoxe Reaktion auf Venla u. angen.,daß ZNS mit Venla zu stark gereizt (Nachtrag:falsch...)
1 Wo etw besser, dann wie auf 2 mg u. schlechter, schwerste Depr., weiter Bettlägerig, starke Angstzust., Panik,Verzweifl, kaum rausgehen, brennende Gruselängste am Körper bes. morgens, konfuser, Gefühl v. Veränder., Todesangst, unruhiger Schlaf, Panikattacke ges.Nacht 15.01. (Aconitum), viele NEM's, nach Panikattacke alle abges.
-ab 15.01. schwerste Schlafstörung
-16.-22.01: Tavor, Promethazin, Mirtazapin u. ges.Nacht gedreht, z.T.gezuckt,brennende Ängste verst
-19.-25.01.: 0,1 mg Venlafaxin: Ängste weniger, noch depr. aber nur f. Abend/Nacht angeh., danach mehr Ängste u. gruselig brennende Körperängste tags u. spez. nachts verstärkt
-26.01.: 0,08 mg: Nächte schlechter, brennende Körperängste, oft kein Auge zu
-02.02.: 0,05 mg, 07.02.: 0,02 mg: Nächte u Tage gleich, extr.brennende Ängste nachts besser
-11.02.: erst 2,5, dann 1,75 mg Zyprexa: hilft z.T. b. Schlaf,gefestigter fühlen, NW: RLS?,Zittern, Gangunsicherheit
ab Mi März runter auf 0,75
-06.03.: Venlaf. auf 0
-nehme z.Zt. erg. Baldrian, Hopfen,Pass.bl.,Mg,Omega3

sybsilon
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von sybsilon » Montag, 20.03.17, 19:34

Hallo Lina,

ein dickes Lob für so viel Engagement.
Eure Arbeit ist so unendlich wertvoll.
Ein wahrer Schatz.

Vielen Dank.

LG sybsilon
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LinLina
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.

Simmi18
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Simmi18 » Montag, 20.03.17, 20:53

Hallo,

eine tolle Idee, aber auch viel Arbeit.

Mir fällt noch Microtapering ein.

LG
Simone
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LinLinapadma
Burnout 2011 behandelt mit Citalipram und Opipramol
2011 Rehaaufenthalt Citalopram 20 mg
Januar 2012 Wiedereingliederung, die ich nach 4 Tagen abbrechen musste wegen Verschlechterung
Von da an 75 mg Venlafaxin
Job gekündigt und selbständig gemacht 2013
Im Oktober 2015 unter der Dosis 37,5 mg Venlafaxin wieder Symptome l9
Von Ärztin telefonisch auf 150 mg gesetzt
Reha im November 2015 hochdosiert auf 187,5 mg und Dominal
Aufgrund des hohen Pulses und Blutdrucks Betablocker Metropolol
Nach Reha noch Symptome und vom Arzt auf 225 mg rauf
Das war dann nicht mehr ich selber und ich habe dann runterreduziert auf 112,5 mg im März und Dominal weggelassen
Alternative Behandlung mit Infusionen, Vit. b Mangel und D Mangel aufgefüllt
Leaky gut diagnostiziert, Ernährung umgestellt
Ende April auf 75 mg Venlafaxin
Seit Mitte Juni auf 37,5 starke Symptome und deshalb am
9.7. um 10 Kügelchen aufdosiert auf Ca. 40,5 mg Venlafaxin das legte mich lahm
10.7. Frühes Erwachen und ständiges auf die Uhr gucken Zuckungen von Kopf bis Fuß, brennen in den Armen, schwitzen, Blutdruck 117/77 Puls 116
11.7. zurück auf 37,5 mg nach Einnahme vom Medi Schweißausbrüche, nach Anstrengungen erschöpft und bleiern, müde, ständiges Gähnen,Essen imme rnoch problematisch ohne Appettit, Stimmung schwankt, Abends Besserung und Freude aufs Bett :-).
12.7.relativ gute Nacht
Blutdruck niedrig, Therapiestunde, danach sogar einkaufen, mittags Schwitzen vorm Arbeiten,
morgens schlapp, müde, bleiern,essen weiterhin nach Einnahme des Venla problematisch
Abends sogar heute mal leichter Appettit und zunehmend gute Stimmung
Weiterhin auf 37,5 und keine Änderung der Symptome
26.7. 10 Kügelchen Ca. 3 g weniger also 34,5 mg
Besserung was die Übelkeit betrifft, konnte heute normal was essen, nur zweimal Hitzewallung/Schweißausbruch
Blutdruck scheint sich zu normalisieren, Kaum Gedankenkreisen, im Allgemeinen besser drauf
27.7. frühes erwachen um 6.45 ab da nur noch dösen, Zunehmende Zuckungen am ganzen Körper
ein kalter und ein warmer Fuß, nach dem Aufstehen müde und schlapp
01.08. bei 34,5 mg Kein Schwitzen mehr. Guter Appettit, kaum noch Symptome, wieder Periode ganz leicht,
12.8. Ca. 30 mg
26.8.-19.9 Urlaub
da ich vor dem Urlaub stabil war habe ich weitere 5 Kügelchen weggelassen. Diesmal aber nicht jede Kapsel ausgezählt.
07.9. langsames Einsetzen der Symptome
Schlafstörungen, Muskelzuckungen, schwitzen, Übelkeit. Das tritt meist morgens ab 7 Uhr auf.
Im Laufe des Tages wird es besser,
11.9. Heute wieder Kügelchen genau gezählt und auf 28,5 mg Symptome bleiben weiterhin (Umstellung auf Microtapering)
25.9. 27,9 mg stabil, super Tag, kaum Smptome, irgendwas putscht mich auf.
28.9. 27,9 mg extrem hibbelig, EKG auffällig, zu hoher Puls, fühle mich nicht schlecht, aber getrieben
29.9. auf 27,1 mg reduziert, ich glaube die Dosis ist zu hoch und deshalb die Unruhe und nicht still sitzen können
09.10. 25,55 mg
08.11. 23,78 mg
06.12. 21,54 mg
04.01. 19,65 mg
29.01. 17,24 mg
13.02. 16,24 mg
05.03. 13,83 mg
19.03. 11,73 mg
16.04. 07,97 mg
14.05. 04,30 mg
31.05. 02,85 mg
18.06. 01,59 mg
01.07. 0 mg :party2:

Seit Oktober Utrogest 200 mg wegen WJ

Weiterhin Vitamin B und D und Akupunktur

Bardina
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Bardina » Dienstag, 21.03.17, 8:28

Guten morgen, eine tolle Idee...rebound... wusste ichj nicht zu verstehen...:( danke
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LinLina
April 2016-september 2016 abends 1/4 bis 3/4 Tablette zopiclon 7.5 mg. In der reha Abs 1/4 tbl zopiclon 7,5 mg dann abgesetzt. 3 Wochen ohne Tabletten. Massiv Schlafstörungen. Am 9.oktober 2016 (Todestag meiner Freundin, ist vor einem Jahr von ihrem Mann ermordet worden) wieder mit 5mg zolpidem begonnen
Seitdem zwischendurch auch nur 2,5 mg je nach Verfassung. Hausärztin doxepin einschleichen wollen. Mit 50 mg gestartet..total von der Rolle. Ein Tag pause dann zwei Tage eine halbe und anschließend zwei Tage eine ganze. Aufgrund von sehstorungen abgesetzt ohne ausschleichen. Eine Woche nur weiter zolpidem dann valdoxan angesetzt mit 25 mg täglich. Nach einer Woche suizidale Gedanke und muskelschwache. Auch auf anraten de Ärzte einfach abgesetzt. Seit einer Woche abends 5 mg zolpidem..
Hilft aber nicht mehr. Tagsüber massive Kopf und Bauch schmerzen..
Wenig Schlaf ca 3-5 Stunden die Nacht.
Beginn: 5 mg Zolpidem
14.11 16 3,75 mg , weniger Kopfschmerzen 5 Stunden schlaf
15.11 16 6,25 mg, völlig nervös 5 Stunden Schlaf Panik Attacke am tage
16.11 16 3,75 mg kein schlaf Kopf und Bauch schmerzen
17.11 16 3,75 -4,25mg (Übersicht verloren) 6 Stunden schlaf
18.11.16 4,25 mg 3 Stunde schlaf
19.11.16 7,5 mg 6 Stunden schlaf
20.11.16 7,5 mg 4 Stunden schlaf, heute morgen extrem unruhig inneres zittern
21.11.16 5 mg 6 Stunden schlaf
22.11.16 3,75 mg 5 Stunden Schlaf... wieder inneres zittern werde nicht ruhig positiv weniger kopfschmerzen
23.11.16 3,75 mg 2 Stunden geschlafen
Seit 24.11.16 1,9mg zopiclon 7 Stunden schlaf Kopfschmerzen Schwindel Kreislauf Problem
26.11.16 weniger schlaf vermehrtes schwitzen nachts
Weiterhin 1,9 mg zopiclon 1 Stunde schlaf..
1.12.16 0.9 mg zopiclon
2.1216 2,9 mg zopiclon
Wasserlösemethode
3.12.16 1.75 mg zopiclon
8.12.16 1.25 mg zopiclon vermehrtes zittern Unruhe
14.12.16 1 mg zopiclon rückenschmerzen und Nacken schmerzen Gummibein
21.12.16 o.75 mg zopiclon
01.01.17 0.5 mg zopiclon
11.1.17 0.25 mg zopiclon
19.1.17 0

sinua
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von sinua » Dienstag, 21.03.17, 12:39

Liebe Lina,
auf die Schnelle ist mir noch Folgendes eingefallen (Glossar und Abkürzungen gemischt):

-Sucht
-Craving
-andere Unverträglichkeiten wie LI, FI, SI
-Kaltentzug Ergänzung Kalt absetzen
-Kumulation mit einem „m“ ;)
-Bad reaction
-Serotoninsyndrom
-Wenn SSRI/SNRI, dann auch die anderen Arten TZA, NASSA, MAO-Hemmer etc. - evtl. sogar Serotonin-Reuptake-Enhancer (Tianeptin)
-Peter Breggin
-Placebo (Nocebo)
-Dopamin
-Restless Legs
-protrahierter Entzug
-Fatigue
-ME/CFS
-MBSR / MBCT
-PM Progressive Muskelrelaxation
-PMS
-AS Absetzsymptome
-ZNS auch NS
-Z-Drugs, Benzo-Analogon/-a o. so ähnlich :)

Viele Grüße,
Sinua
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diane

Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von diane » Dienstag, 21.03.17, 12:51

Hi..

Danke für Eure Mühe.

Was mir einfällt wären vielleicht mehr die einfachen Wörter für die Fremdbegriffe..

- Unruhe, angst, zittern usw
- tremor
-blutdruck
- herzrasen
- tachycardie
- schilddrüse
- Verdauung
- bewegungsstörungen usw

Ist eine menge arbeit :(

Lg

Mockingjay
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Mockingjay » Dienstag, 21.03.17, 15:05

+ Wasserlösmethode
+ Hashimoto Thyreoditis
+ Autoimmunerkrankung
+ Nahrungsmittelunverträglichkeiten
+ Laktoseinteoleeranz
+ Fruktoseintoleranz
+ Glutenintoleranz
+ Allergien


Abkürzung: SD für Schilddrüse
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Medikamente: Levothyroxin, Triiodthyronin, Fluoxetin (am ausschleichen), Relaxan, Symbicort.
Nahrungsergänzungsmittel: Vitamdin D3 hochdosiert.
Diagnosen: Emotionale Instabilitätsstörung Typ Borderline, generalisierte Angststörung, Hashimoto-Autoimmunthyreoiditis (Hypothyreose), diverse Allergien und Nahrugnsmittelunverträglichkeiten, Asthma.
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Absetztagebuch:
Fluoxetin ab 2002, 2004 kaltes Absetzen ohne Probleme. Ab 2006 Wiederbeginn, Absetzversuche 2008/2010/2014 ohne Erfolg. Juni 2016 direkt von 20 auf 15mg -> schwere Probleme nach 2-3 Monaten, wieder aufdosiert.
Neuer Versuch ab Januar 2017 mit 1mg Schritten bis auf 10mg ab September 2017. 6 Monate Absetzpause.
Ab 18.04.2018 wieder rauf auf 15mg wegen akuter Krise. Vermehrte Angstzustände und Grübeln.
Seit 6.5.2018 Extremer Tinnitus und Übelkeit nach Kortisondepotspritze wegen Pollenallergie.
Ab 12.05.2018 Runter auf 13 mg.

Arianrhod
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 28.03.17, 18:00

Mir fielen heute noch ein:

- add - on Medikament
- Compliance
- Intervalltherapie
- Monotherapie
- off label use
- Nocebo
- Non- Responder
- Placebo
- Polytherapie
- Rückfallprophylaxe


:)
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Luce
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Luce » Mittwoch, 29.03.17, 18:01

Wow großartig :)

mir ist noch was eingefallen

Homöopathie
TCM (Traditionell chinesische Medizin)
Reizmagen
Reizdarm
Deckeln - war mir nämlich nicht bekannt (Österreicher ;-))
eventuell:
Sympathikus
Parasympathikus

lg Luce :)
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Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5 mg
17.3 10 mg

Mein AD Historie bevor ich das Forum gefunden haben
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Jamie
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Re: ! Bitte um Mithilfe: Erstellung eines ADFD/Absetz-Lexikons !

Beitrag von Jamie » Samstag, 22.04.17, 18:53

Abkürzungen:

SS (etwas unglücklich, evtl. abändern?) Schwangerschaft
SZ Stillzeit
HP Heilpraktiker
NMU Nahrungsmittelunverträglichkeit
JK Johanniskraut
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