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Entzug und Hashimoto

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Lahmeschnecke
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Entzug und Hashimoto

Beitrag von Lahmeschnecke » Donnerstag, 02.11.17, 21:44

Ihr Lieben, wie in der Signatur zu sehen bin ich seit Juni auf 0. Meine Frage ist ob es hier weitere Hashis gibt die ihre Erfahrung weitergeben können.

Ich hab heute neue Werte bekommen, die sind am Anschlag. (Ft4 und ft3 nahe der oberen Normwerte, TSH 0,27) Normalerweise geht es mir damit am besten aber ich hab das Gefühl im Entzug ist das nicht so günstig. Allerdings ist mein Ferritin mit 42 nicht so soll. :zombie:

Mit Vitamin D, Lavendel und meinem geliebten Kaffee hab ich mich die Tage leider sehr getriggert. Ich hoffe das geht irgendwann wieder. Ich liebe Kaffee :cry:

Wie sind eure Erfahrungen?
10 mg Escitalopram 03/2016 bis 03/2017 wegen Erschöpfungsdepression
12.03.17 7,5 mg Escitalopram
09.04.17 5 mg Escitalopram
11.05.17 2,5 mg Escitalopram
12.06.17 0 mg Escitalopram
29.06.17 starke Erschöpfung, starkes schwitzen bei Anstrengung
Seit September neue Arbeit, viele Wellen, wenige Fenster
Hauptsymptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Angst, Schwäche, keine Belastbarkeit, Schlaflosigkeit
Dezember war ein Recht guter Monat im Januar kam wieder der Absturz: Durchschlafstörungen, Erschöpfung, Übelkeit sind die Hauptsymptome

Weitere Medikamente: 137 Microgramm L-THYROXIN, (Hashimoto) seit 2010, 400 Microgramm Novopulmon (Koritson wg. Asthma), Kräuterblut

Murmeline
Team
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Re: Entzug und Hashimoto

Beitrag von Murmeline » Samstag, 04.11.17, 16:40

Hallo Lahmeschnecke,

nicht alle ADFDler lesen regelmäßig quer. Über die Suchfunktion findest Du Beiträge von Hashimoto-Betroffenen search.php?keywords=Hashimoto und könntest sie direkt in deren Thread anschrieben und bitten, hier mal reinzuschauen und in den Erfahrungsaustausch zu gehen, sofern Zeit und Kraft es gerade zulassen.

Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
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