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Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Nature
Beiträge: 128
Registriert: Sonntag, 18.03.18, 12:17

Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Nature » Sonntag, 22.04.18, 18:11

Ja genau Suchtdruck,
Ok ich merke auch das mir rausgehen gut tut.
Aber es ist schwer sich aufzuraffen.
Am Wochenende Unternehmen wir sehr viel.
Meine Woche ist immer sehr anstrengend ,arbeiten ,Kinder,Haushalt.
Ich versuche mir schon sachen zu suche um Entspannung zu finden .
Aber moment hilft kaum was.
Ich versuche viel zu trinken .
Wo finde ich diesen Badezusatz?
Ich möchte meinen Körper dabei unterstützen.
Ich achte auf meine Ernährung meide Kaffee.
Aber ich habe seid Monaten oft mit Durchfall zu kämpfen🙈na ja manchmal denke ich mit meinen 55 kg besteht mein Körper nur aus medis🙈
Danke euch lg
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin

Towanda1
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Towanda1 » Sonntag, 27.05.18, 16:15

Mir hilft Heilströmen (Jin Shin Jitsu) sehr viel - in allen möglichen Situationen: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/h ... es-ia.html
Ich habe ein gutes Buch für die Selbsthilfe und wenn ich Geld und Zeit habe, gönne ich mir auch mal eine Behandlung.

Aromaöle verwende ich auch viel in allen möglichen Kombinationen oder auch einzeln.

Moderate Bewegung, spazieren gehen oder radfahren ohne Leistungsdruck.

Ablenkung, Ablenkung, Ablenkung

Gegen die Gewichtszunahme Intervallfasten 16:8

LG Towanda
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Flummi
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Flummi » Dienstag, 29.05.18, 11:01

Hallo,

ich nehme Lebertran mit viel Omega 3, das hat mir gegen die gröbsten Symptome geholfen, die andere hier im Forum haben.

Dennoch ging es mir irgendwann schlecht (kraftlos, schwach) und Bettlägerigkeit drohe. Eine gute, traditionelle Ernährung halte ich für die Grundlage, wenn man absetzen möchte! Das lernte ich aber erst, als ich mich über die Ernährung nach Weston Price informierte.
Ich aß vor allem Leber (und anderes wie Blutwurst, Hühnermägen, selbstgemachte Hühnerbrühe...(jup, so war es!), um schnell wieder auf die Beine zu kommen. Und ich konnte wieder aufstehen.

Mir scheint es so, als möchten hier lieber einige ein paar natürliche Pillchen nehmen als eben künstliche und dann wird es alles wieder gut. Aber: man kann diese Dinge alle über die Ernährung wieder reinholen und das kann der Körper auch viel besser verwerten, ohne dass es da zu einer Überdosis kommt. Tierische Fette sind zB enorm wichtig, entgegen aller modernen Mythen. (Über Psychopharmaka mögen Mythen kursieren, vor allem im Internet, aber über Ernährung noch mehr.) Denn sie enthalten zB gute, fettlösliche Vitamine. Gerade alles, was man Innereien nennt, isst heute kaum jemand, doch dort sind die meisen Nährstoffe drin.

Weston Price ist sehr ähnlich der GAPS-Ernähurng von Natasha Campbell McBride(Gut and Psychology Syndrom), wo es direkt um den Einfluss der Nahrung auf die Psyche geht. Wer interessiert ist, schaue auch dort.

Ich mag hier nicht mehr gegen Mauern ankämpfen, wo ich viele hier leiden sehe an Entzugssymptomen....

Dennoch alles Gute!
Claudia
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Arianrhod
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Re: Was tut ihr konkret gegen eure Entzugssymptome?

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 29.05.18, 11:30

Hallo Flummi,
Flummi hat geschrieben:
Dienstag, 29.05.18, 11:01
Tierische Fette sind zB enorm wichtig, entgegen aller modernen Mythen. (Über Psychopharmaka mögen Mythen kursieren, vor allem im Internet, aber über Ernährung noch mehr.) Denn sie enthalten zB gute, fettlösliche Vitamine. Gerade alles, was man Innereien nennt, isst heute kaum jemand, doch dort sind die meisen Nährstoffe drin.
das möchte ich als Vegetarierin nicht so stehenlassen, obwohl uns ja immer vorgeworfen wird, wir würden mit unserer Ernährungsweise missionieren . (den Veganern noch mehr).
Es ist möglich, sich ausgewogen zu ernähren, ohne den ganzen Tierkram essen zu müssen. Man muss allerdings mehr auf die Ernährung achten.
B- Vitamine sind beispielsweise auch in Hülsenfrüchten, allerdings weniger als in Fleisch.
https://www.krankenkassenzentrale.de/wiki/vegetarisch#
Flummi hat geschrieben:
Dienstag, 29.05.18, 11:01
Mir scheint es so, als möchten hier lieber einige ein paar natürliche Pillchen nehmen als eben künstliche und dann wird es alles wieder gut.
Ich hoffe, dass war eine allgemeine Bemerkung und bezieht sich auf niemanden bestimmten. :wink:

liebe Grüße Arian
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