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Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Neverthelessw11
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Neverthelessw11 » Dienstag, 27.02.18, 6:16

Liebe Jamie,

Mein Beileid. Ich wünsche dir viel Kraft für die Zeit, die jetzt kommt, die mit Sicherheit ein bisschen leerer werden wird. Investiere deine Kraft in dich und nicht zu sehr in andere, auch wenn glaube ich jeder hier im Forum deine Beiträge sehr schätzt. :hug:

Liebe Grüße
Never
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JamieSommersprosse
Medikamente: Seroquel (Quetiapin retardiert) 150 mg + Seroquel (Quetiapin unretardiert) 25 mg abends bei Bedarf

Grund der Medikamenteneinnahme: Somatisierungsstörung, Angststörung + (daraus resultierende Verzweiflung aka) Depressionen

Psychiatrieaufenthalte:
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Absetzgründe:
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Absetzverlauf: :schnecke:-Tempo von Beginn an
Beginn des Absetzens am 24.11.2017 bei 150 mg Seroquel Retardiert
Aktueller Stand des Absetzens: Retardiert: 0 - 0 - 100 + Unretardiert: 0 - 0 - 0
Zwischenstufen (Immer Anpassung an Klausuren und Uniplanung):
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Experimente mit NEM: Keine Aktiven.
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Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi » Dienstag, 27.02.18, 12:34

Liebe Jamie, <3

auch von mir mein innigstes Mitgefühle für deine Verlusttrauer.
Weiß ich doch wie sehr du deine treuen Kameraden, und das noch zu einer Zeit ,als du noch nichts von
deiner schwersten Zeit ahntest, ans Herz gewachsen sind und dir Wärme gaben!
Ich habe in meinem Leben oft erfahren, dass, wenn eine Tür schließt,
sich bald danach eine andere öffnet. :D
Möge sich dein schwerer Gesundheitszustand mit jedem kleinen, warmen Sonnenstrahl ein klein wenig bessern.
dies wünscht dir von Herzen,
verbunden mit einem lieben Gruß und einem festen Drückele :hug:
vom ständigen Stehaufweibchen :sports:
Siggi
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Clarice
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Clarice » Dienstag, 27.02.18, 20:25

Liebe Jamie, auch von mir ein fester Drücker. :hug:
Tut mit leid, dass du deinen Welli verloren hast.
Die Entscheidung, ein Tier zu erlösen, ist nie leicht. Aber du bist bestimmt das Richtige entschieden.

Für dein Ohr wünsche ich dir gute Besserung und das bald herausgefunden wird, was die Probleme verursacht.

Viele Grüße,
Clarice
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28.03.2018 2 mg E.
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Sommersprosse
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Sommersprosse » Mittwoch, 28.02.18, 9:03

Oft geschehen Dinge, ohne sie zu verstehen, liebe Jamie
Wir können sie nicht realisieren weil uns die Zeit dazu fehlt.

Ich glaube das all deine Liebe die du in dir trägst, dich zu einem ganz besonderen Menschen macht.

Bild Für deinen Moritz,
möge er dir in dunken Zeiten u. Stunden, gedanklich mit schönen Momenten begegnen
und dir ein Lächeln auf deine Lippen zaubern.

Ganz liebe Grüße schickt dir Sommersprosse (n) Bild
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Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

Mein Reduzierungsverlauf:
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Bild .......... Der Weg ist das Ziel
.........................Zitat von Konfuzius

etlenia
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von etlenia » Mittwoch, 28.02.18, 16:07

Liebe Jamie,

ich bedaure Deinen Verlust. Jedes Wesen hinterlässt eine große Lücke, die sich nur allmählich mit schönen Erinnerungen füllt und die Trauer (fast) verdrängt. Dein geliebtes Tier wird Dir für den liebevollen Abschied unendlich dankbar sein. Ich glaube, die Seele bleibt bei Dir. Gefühlt ist mein geliebter Hund immer noch in meiner Nähe, auch wenn er schon ein paar Jahre nicht mehr bei uns ist.

Und wieder fehlen mir die Worte, um Dich zu trösten oder Dir Kraft zu spenden. Unglaublich, was Du gesundheitlich durchmachst und immer noch für andere Menschen so intensiven Einsatz zeigst. Das Leben erscheint mir oft sehr ungerecht...

Alles Liebe
Claudia
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JamiestubiSommersprosse
vor ca. 25 Jahren Stangyl 25mg abends (Angszustände und Panikattacken), Hirnanhangdrüse hat sich vergrößert nach absetzen wieder zurückgebildet, Einnahme 2 Jahre, einfach abgesetzt ohne Probleme

1997 Konisation (Krebsvorstufe)
2000 OP Endometriose
2002 Kaiserschnitt
2006 Pfeifferches Drüsenfieber (als Erwachsener richtig heftig, vor allem mit Kleinkind)
2007 Diagnose Dünndarmcrohn, Diagnose Histaminintoleranz
2013 Spindelzelllipom OP Schlüsselbeingrube dadurch Nervenschädigung rechter Arm, Atemnerv verletzt, dadurch nun 8 cm Zwerchfellhochstand rechts, Zwerchfell drückt auf den rechten Vorhof, dadurch Probleme mit dem Herz. Vor Tavor tgl. Kopfschmerzen, extreme Verspannungen, konnte den rechten Arm ohne Schmerzen nicht heben...

2016 Brustkrebs links invasiv, rechts Vorstufe 2x operiert worden, beidseits bestrahlt und Therapie abgebrochen, weil doppelte Dosis, wie andere Patientinnen und Nebenwirkungen, die ich gar nicht aufzählen kann oder will
Tamoxifentherapie abgebrochen, gingen aufs Herz und diverse andere Nebenwirkungen, mit der Brustkrebsdiagnose auf Tavor gekommen :cry:

Tavor 1 mg abends, keine anderen Medikamente
Seit 01.12.17 Umstellung auf Diazepam 2,5 mg morgens, abends 2,5 mg und 0,5 mg Tavor, Schweißausbrüche, vor allem nachts, alle 1-2 Stunden wach, keine Änderung zu dem Zustand unter Tavor. Weiterhin immer wieder Herzrasen, noch zerstreuter (regelrecht verpeilt)
Seit 7.12, morgens nur noch 1,5 mg Diazepam, restliche Dosis verbleibt
Seit 14.12. abends 6,5mg Diazepam und 0,25mg Tavor, kaum Schlaf, Puls hoch, Nervenschmerzen Kiefer,
Seit 18.12. abends 8mg Diazepam, mehrere Stunden komplett neben der Spur, schlafe von jetzt auf gleich ein paar Stunden, bin dann wach und den ganzen Tag verpeilt und unruhig. Weiterhin hoher Puls, keine Hitzewallungen und Schweißausbrüche mehr.
seit 19.12. abends 7mg Diazepam, nach ca. 5 Tagen der Dosis, alle 2 Stunden wach, schweißgebadet, hoher Puls, Muskelverspannungen nehmen zu, teilweise auch wieder Nervenschmerzen. Zustand tagsüber wacher im Kopf :-)
seit 12.01.18 abends 6mg Diazepam (nach der Einnahme immer noch sehr wackelig auf den Beinen) keine Änderung des Zustands, körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach :-(, 1/4 Bisoprolol 1,25mg tgl.
seit 26.01.18 1mg Diazepam morgens, 4,5 mg abends
27.01.18 0,5 mg morgens, 5,5 mg abends
08.02.18 5mg abends, 1/2 Bisoprolol 1,25mg morgens
21.02.18 4,5 mg abends, Biso 1/2, bei Bedarf 3/4
09.03.18 4 mg abends, Biso 1/2
23.03.18 3,5 mg abends, Biso 1/2
06.04.18 3mg abends, Biso 1/2 seitdem keine Nacht mehr richtig geschlafen (fast auf die Minute genau, jede Stunde wach), nachts ständiges Schwitzen
03.05.18 2,5mg abends, Biso 1/2 Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, ständiges Schwitzen, weiterhin fast schlaflos

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Mittwoch, 28.02.18, 17:55

Liebe Jamie,

nun das auch noch, ich kann es dir so richtig nachfühlen. Es tut mir sehr leid für deinen treuen Kameraden Moritz, doch da wo er jetzt ist, da geht es ihnen sicher wieder gut und er fliegt munter seine Runden mit den anderen die über die Regenbogenbrücke gegangen sind.

Du bist jetzt traurig ohne ihn und ich nehme dich in meine Arme und drück dich ganz lieb. :hug:

Liebe Grüße
Renate
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 28.02.18, 18:37

Liebe jamie!

Ich kann mir Worten gar nicht ausdrücken wie sehr mich die Geschichte um den Tod deine Wellis berührt! Tieftraurig und fassungslose macht mich sowas....

Und deine armen geplagten Öhrchen....was kann das nur sein, dass es nicht besser wird? Dein armes Immunsystem muß komplett zusammengebrochen sein unter den Belastungen deiner Seele in den letzten Jahren - es ist einfach zuviel was du tragen mußt!

Du hast sicher schon alles ausprobiert, aber vielleicht noch nicht Manukahonig noch nicht? Den kann man auch in die Öhrchen geben.

Ich umarme dich und teile den Schmerz mit dir! GLG
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Flummi » Freitag, 02.03.18, 19:51

Liebe Jamie,
Mir tut es sehr leid, was Du alles durchmachen musst zur Zeit.
Gerade wollte ich Dir einen anderen Vorschlag zum Geldverdienen machen: Coaching/Beratung bei Absetzprozessen.

Aber Du sollst ja erst mal selbst auf die Beine kommen.

Lass es Dir gut gehen und viel Ruhe und Beistand wünsche ich Dir!
Claudia
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab » Sonntag, 04.03.18, 20:09

Liebe Jamie,

du hast so viele liebe tröstliche Worte bekommen. Ich kann es nicht ausdrücken.

Ich habe als Kind viele meiner geliebten Kätzchen begraben müssen. Sie waren meine einzigen und treuesten Freunde
allein unter lauter Erwachsenen auf unserem einsamen Bauernhof. Ich weiss, wie du dich fühlst.

Alles Liebe
Ilse :hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Montag, 05.03.18, 20:36

Hallo,

seit Samstag Abend liegt mein Vater in einem Schwebezustand zwischen Leben und Sterben, Gehen oder Bleiben auf der Intensivstation.
Es geht ihm sehr sehr schlecht.
Ich glaube seine Seele hat noch nicht entschieden, ob sie die Ebenen wechseln möchte, was für uns Angehörige sehr schwer zu ertragen ist.

Ich möchte mich einstweilen aus dem Forum zurückziehen bzw. nur schreiben, wenn es sich stimmig anfühlt.

Passt gut auf euch auf und habt immer ein gutes Wort für eure Lieben und auch für Menschen, die ihr vielleicht nicht (gut) kennt und die so aussehen, als ob ihnen ein nettes Wort oder ein Lächeln gut täte. Man weiß nie, was noch geschehen wird. Hinterlassen wir unser Leben mit positiven Spuren - so oft es geht.

Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von houelle1 » Montag, 05.03.18, 21:06

Meine liebe Jamie :)

Ich bin gerührt von Deinen Worten.

Take care!!

So long,

Houelle
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JofabJamie
Diagnosen: Angst und Depression gemischt, generalisierte Angststörung, Somatisierungsstörung, hypochondrische Störung

2008: erstmals Deanxit (1-0-0) für ca. 4 Monate, keine Absetzproblematik

Dezember 2014-Juni 2015: neuerlich Deanxit, Absetzversuch nach Auslassmethode
fehlgeschlgen, massive Verschlechterung der Symptomatik

Juli 15-September 15: Versuche mit Opipramol, Amitryptilin, Abilify, Mirtazapin, alles nicht vertragen. Über vier Wochen regelmäßig (2-3 Mal/Woche Tavor, 1 mg)

14.September 2015-29.September 2015, freiwilliger Psychiatrieaufenthalt: Buspiron (20 mg?) und Olanzapin (5mg), dann Lyrica (mg?) und Olanzapin. Lyrica nicht vertragen, massive Entfremdungsgefühle. Entlassungsmedikation: Olanzapin 10 mg, Cipralex 10 mg. (habe ich aber nie genommen)

Oktober 2015-Dezember 2015, ein Mal IMAP-Spritze (Fluspi): Dosierung?

Dezember 2015-Juli 2016: Deanxit selbstmächtig eindosiert, 3 Wochen super gefühlt, dann wegen massivem Schwindel und Derealisierung auf 3/4 reduziert, dann langsam auf die Hälfte. Hälfte wohl zu abrupt abgesetzt. Symptome: ständig wechselnd: zuerst große Erschöpfung, dann Aggression, Weinkrämpfe, dann Depressivität und Angst, permanente Reizüberflutung, ertrage Leute schwer. Seit 2 Monaten nicht arbeitsfähig

August 2016: 2 Tage Seroquel retard 50 mg (nur noch müde), 10 Tage Opipramol 50 mg, wegen aufkommender starker Zwangsgedanken Reduktion auf 25 mg, wegen Unruhe: auch Opi abgesetzt

Ende August: 1/2 Deanxit wieder eindosiert. Fühle mich etwas stabiler

seit 3.10.2016: 5 mg Cipralex. Fühle mich abgetötet und verzweifelt, massive Schlafstörungen, trotzdem auf 10 mg hochdosiert, Stabilisierung, allerdings alles 'verlangsamt', sehr starke Tagesmüdigkeit (um 17..00 zu Bett), was mit meine Beruf schwer vereinbar ist

ca. Februar 2017: Reduktion auf 5 mg (zu schnell, ich weiß), nichts gespürt, außer 2 Wochen Übelkeit

Februar 2017-Juni 2017: immer weiter 'runtergebröselt' (nicht nachmachen, da ungenau!!) bis 0.

Böses Erwachen Ende Juli 2017: Heulkrämpfe, starke Depressivität. Wiedereindosierung von 1,5 mg, Stabilisierung

25.10.2017: letzte Dosis genommmen seitdem auf 0: vier Wochen wunderbar, als wäre ich nie 'krank' gewesen. Dann schleichen sich Symptome ein, starke Stimmungsschwankungen, Alltagsbewältigung eher schwierig, aber auch Fenster. Ich war wohl zu schnell mit Absetzen, v.a. mit dem letzten Schritt, ca. 1 mg auf 0.

ca. seit Dez 2017: Verstärkung der Symptome.

seit Feb 2018: v.a. morgendliche Unruhe, verstärkte Ängste. Alltag wird schwieriger.

26. Februar 2018: Symptome zu stark; kaum Alltag möglich; dosiere 0,1 mg Escitalopram wieder ein

14.03. 2018: Lasse Esci wieder weg. Bluthochdruck und Panikattacken. Seitdem wieder auf 0. Fühle mich gerade gut.

Frakkivana
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Frakkivana » Montag, 05.03.18, 21:27

Alles Liebe und Gute und viel Kraft, liebe Jamie!

Ich denke an Dich und Deinen Vater.

Beate
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JofabJamie
18.04.2017
Neu hier im Forum

Seit 2001 Citalopram 20 mg wegen Schwindel und Angstzuständen.

2007 nach Schwächeanfall Diagnose Hashimoto-Thyreoiditis
Eindosieren mit L-Thyrox bis auf 125 Mikrogramm
Insgesamt seit Einnahme von Citalopram 45 kg zugenommen

2015 Citalopram runterdosiert auf 10 mg, ganz gut.
Umstellung auf glutenfreie Ernährung. Daraufhin in 1 Jahr 20 kg abgenommen

2016 im Sommer wieder mehr Schwindel. Dann kamen Herzrasen und Herzrhythmusstörungen, Einschlafprobleme und "Blitze im Kopf " dazu.
Machte mich arbeitsunfähig.

Psychiater stellte um auf Escitalopram 5mg
L-Thyrox von 125 auf 100 Mikrogramm reduziert
Keine Änderung der Symptomatik.

Oktober 2016 EKG beim Kardiologen. QTc-Zeit verlängert. Er riet zum Absetzen von Citalopram

Nach ärztlichem Rat erst im November 4 Wochen lang jeden 2. Tag Escitalopram 5 mg, im Dezember noch jeden 3. Tag, ab Januar dann ganz aufgehört.

Seitdem kontinuierlich immer schlechterer Zustand.
Dauerrauschen im Kopf, Dauerschwindel, Benommenheit, Wattegefühl, Schwäche, Angst , Brain zaps, Schlafprobleme , Unfähigkeit, den Alltag zu meistern. Totale Verzweiflung, Dauerweinen, Hoffnungslosigkeit.

25.04.17
Knall. Totale Panik wegen Brain zaps, massiven Schwindels, Problemen mich zu orientieren.
Notfallmässig zu einem Allgemeinmediziner mit Naturheilverfahren.
Infusion mit homöopathischen Mitteln, Akupunktur, ohne Erfolg

04.05.17
Weiterhin schwere Symptome, kann nur im Bett liegen, morgens bis früher Nachmittag am schlimmsten. "Kopfattacken", Schwindel bis zur Orientierungslosigkeit, komme nur mit Mühe zur Toilette, Heulkrämpfe vor Angst.
Presselin Nervenkomplex
Bringt mir nichts.

25.6.17
Mein Mann trennt sich von mir und wirft mich aus dem Haus.

4 Monate Leben aus dem Koffer

Ende September 2017
2 Wochen Psychiatrie, völlig ausgebrannt, starke Depressionen plus Ängste zu den körperlichen Symptomen dazu.
Versuch mit Tavor: paradoxe Reaktion, Herzrasen
Atosil : ebenso
Sertralin: 5 Tage, dann abgesetzt wegen zu starker Nebenwirkungen, schlaflos, starke Angst
Behandelnde Ärztin frei von jeglicher Empathie, setzt mich stark unter Druck, da Teilnahme an Therapien kaum möglich . Während des gesamten Aufenthalts dauerhaft hoher Ruhepuls um die 100 und zu hoher Blutdruck
Entlasse mich selbst entnervt nach 14 Tagen

Im Anschluss zu einem Arzt/Psychotherapeut.
Gegen den zu hohen RR:
Beta Blocker Beloc-Zoc mite 47,5 mg sowie
HCT Dexcel 25 mg (Hydrochlorothiazid), ein Diuretikum
Ausserdem 5 Tage lang
Opipramol 50 mg und
Olanzapin (Dosierung vergessen)
Olanzapin nach 10 Tagen abgesetzt, Opipramol nach 2 Wochen
Ich vertrage nichts mehr! Macht alles nur schlimmer

Oktober 2017
Eine Woche internistische Klinik wegen Bluthochdruckkrise
Beobachtung, Herzsono und Doppler Halsgefäße o.B.
Vorübergehend ein drittes Medikament (Blutdrucksenker, Name vergessen)
Noch in Klinik abgesetzt

Aktuell (März 2018):
Beloc-Zoc mite 47,5 mg
L-Thyrox 100 mikrogr

Nach wie vor schwere Symptome, Depression, Angst, Heulkrämpfe, Kopfsymptome, "Gruselgefühl" in Brust- und HWS und im Kopf
Unfähig zu einem normalen Alltag.

lunetta
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Montag, 05.03.18, 22:46

Liebe jamie!

Viel Kraft und Liebe für dich!

GLG!
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab » Dienstag, 06.03.18, 8:58

Liebe Jamie :hug:

Bin in Gedanken an deiner Seite.
Ilse
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sigli
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von sigli » Dienstag, 06.03.18, 10:56

Liebe Jamie,

ich wünsche dir sehr, dass du gut aus diesem aktuellen Tal heraus kommst. Es tut mir sehr leid, was du alles mitmachen mußt. Und deinem Vater wünsche ich, dass, sofern er es will, ganz sanft in die andere Ebene hinüberschwebt oder eben, dass er wieder gesund wird.

GlG von Sigli
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Wer kämpft, kann verlieren, wer aufgibt, hat schon verloren.

2.4.2018: Diazepam: 0 mg
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Mittwoch, 07.03.18, 10:27

Liebe Jamie,

kein leichter Weg der da vor euch liegt, ich wünsche dir, euch viel Kraft dafür.

Alles liebe
Renate
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Donnerstag, 08.03.18, 15:05

Meine liebe Jamie,

ich habe keine Worte. Wenn ich bei Dir wäre, :hug:

Ganz liebe Grüße

Muryell
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Razia
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Razia » Freitag, 09.03.18, 15:12

Liebe Jamie

wir denken an dich!

LG
Ramona
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weg
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von weg » Freitag, 09.03.18, 17:36

hallo jamie,

ich bin auf diese webseite aufmerksam gemacht worden und musste dabei auch an dich denken. ich habe selber noch nicht viel darin herumgelesen. aber das was ich gelesen habe, hat mich sehr angsprochen.

http://www.faehrfrauen.ch/kultur.html

herzlich
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Flummi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Flummi » Freitag, 09.03.18, 18:57

Liebe Jamie,
Ich denk an Dich und Deine Familie!

Herzliche Grüsse,
Claudia
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