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Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot » Montag, 11.06.18, 16:59

Liebe Jamie, :)

gerade finde ich deinen Bericht.

Was das Leben dir aber auch alles aufbürdet ... Und du meisterst es so bravourös!

Ich freue mich über deine Lichtblicke wie den neuen Heimplatz für deinen Vater. Oder deine Klimaanlage. Ich hatte auch schon Dachwohnungen und weiß, wie unerträglich es dort im Sommer sein kann.

Es tut mir so leid, was du bei der Zahnbehandlung durchmachen musst. :hug: Hoffentlich gibt es einen baldigen und gelungenen Abschluss dieser Prozedur.

Ich wünsche dir so sehr, dass bessere Zeiten auf dich warten und du Entlastung und Entspannung findest.

Kraft, Gleichmut und Zuversicht für dich und deine Familie! :group:

Ganz liebe Grüße
Rosenrot
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Sommersprosse
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Sommersprosse » Dienstag, 12.06.18, 10:30

Dein letzter Beitrag hat mich sehr ergriffen, liebe Jamie

und wünsche dir die Kraft, die du gerade brauchst.
Pass bitte gut auf dich auf :hug:

Von Herzen alles Liebe wünscht dir Sommersprosse ( n) :schnecke:
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Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

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Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Mittwoch, 13.06.18, 8:44

Liebe Jamie,

Dein Text hat mich sehr bestürzt. Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft, um diese schwere Zeit durchzustehen.

Pass gut auf Dich auf.

Liebe Grüße

Muryell
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Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 13.06.18, 19:27

Hallo am Mitte-der-Woche-Tag :),

wen es interessiert - ich schreibe einen Zustandsbericht über meinen Uniklinikbesuch.
Am Montag war es wieder soweit, Zahn Nummer 6 war dran.

Ich war vorbereitet, soweit man das sagen kann, wenn man sich als Traumatisierte triggernden Situationen aussetzen muss und keine Wahl hat.
Schmerzen, Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein sind Seelenthemen in meinem Leben - da kann ich mich auf dem Zahnarztstuhl dann an mir selbst abarbeiten....

Es war wieder ziemlich schlimm für mich, wenngleich ich versprochen habe positiv zu bleiben - mir selbst und anderen, die mir wichtig sind, denn es ist auch mentales Training, sich von seinen Ängsten und Befürchtungen nicht in den Abgrund ziehen zu lassen.

Ich habe wieder eine ordentliche Menge Mepivacain gebraucht - es war dieses Mal leider äußerst kompliziert. Es ging um einen Backenzahn, der rundherum am Zahnfleischrand Karies hat, welcher sich wie ein Band um den Zahn zog. Sogenannter Zahnhalskaries.

Insgesamt hat der arme Student und sein Kollege 2 1/4 Stunden für diesen Zahn gebraucht. :o
Ich weiß nicht, wer mehr gelitten hat - ich habe ihm wirklich das Letzte abgerungen.
Der arme Kerl hat über mir gehangen und unentwegt geseufzt und geschnauft, bestimmt 40mal den Bohreraufsatz gewechselt, angesetzt, wieder aufgehört, irgendwas gemurmelt von "nee", nen neuen Aufsatz gesucht usw...
Bohren geht ja bei mir immer so - vorsichtig anbohren, checken ob Schmerz, weitermachen...
Das ist so verabredet mit mir.
Das heißt aber auch, dass sich das Ganze sehr zieht, was wiederum heißt, dass in der Zwischenzeit meine Leberenzyme schon fleißig Gelegenheit haben das Zeug wieder abzubauen, sodass potentiell häufiger das Lokalanästhetikum nachgespritzt werden muss.

Das war ein echter Höllentrip. Ich hatte mir vorsorglich schon ein Handtuch mitgenommen und untergelegt, weil ich das letzte Mal bereits klatschnass durchgeschwitzt war, bei einem weitaus weniger komplexen Zahn, und dieses Mal war es auch noch sehr warm und schwül.

Die Studenten haben wirklich alles gegeben, aber es war hart.
Zwischendrin gab es immer mal wieder Situationen, da spürte ich leichten Schmerz, aber zwei drei mal tat es richtig weh und da wurde dann pausiert und uns alle verließ der Mut.
Der arme Student hatte dann natürlich Angst, mir wieder wehzutun und ich hatte Angst, wehgetan zu bekommen....
Das war emotional richtig stressig für uns alle.

Dann dauerte das alles natürlich auch sehr lange, zum einen weil der Defekt groß und zTl tief war und zum anderen, weil wie gesagt der arme Kerl öfters nicht so den perfekten Aufsatz oder der perfekten Winkel zum Bohren fand und alle Schritte wurden dann auch mit dem anderen angehenden Zahnarzt-Studenten besprochen und kontrollweise vom zweiten Studenten begutachtet, der dann auch noch seine Einschätzung gab, wie und was noch getan werden muss und wie es klappen könnte...

Ich war am Ende richtig entnervt, aber nicht wegen den beiden, sondern weil es sich so zog und meine psychische Konstitution sich einfach von Minute zu Minute verschlechterte.
Jedes Mal dachte ich, jetzt greift er zum letzten Mal nach dem Bohrer...
Blut und Wasser schwitzen ist der richtige Ausdruck für meine Zahnarzterlebnisse in der Uniklinik.

Gott sei Dank hatte der kontrollierende Studentenzahnarzt, der alles überprüft, am "Werk" nichts auszusetzen und so konnte man irgendwann endlich zur Füllung schreiten.

Ich habe die ganze Prozedur mit Bewusstheit und Achtsamkeit begleitet, sofern möglich.
Ich habe mir positive Mantras aufgesagt, mir immer mal eine Minute Zeit für Atemübungen erbeten und innerlich gesagt: >Ich atme Liebe ein und Angst und Hilflosigkeit aus< - so in der Art.
Ich habe mich auch an einem Globuliröhrchen festgeklammert, welches energetisierte Globuli speziell auf meine Situation zugeschniten enthielt. Die Studenten wollten unbedingt wissen, was es ist, aber ich habe mich nicht getraut es zu sagen - ich habe ihnen gesagt, wenn ich Ihnen das erzähle, fallen Sie vom Glauben ab.
Aber keine Sorge, es ist nichts Chemisches - nur Zucker mit Energie
;)

Tja, so habe ich die Prozedur also irgendwie überstanden. Beim Verlassen der Klinik habe ich aber schon gemerkt, dass ich jetzt an einen langsam gefährlichen Punkt komme.
Ich hatte nichts im Magen (ich hätte mich sonst aus Angst vielleicht übergeben müssen), war dehydriert, mir war schwindelig und die Beine wie Pudding.
Im Parkhaus habe ich mich dann verlaufen und fand das Auto nicht mehr. Da irrte ich dann mit hochrotem Kopf umher... man man man.

Im Auto ging es dann besser, als ich wieder sitzen konnte und mir die kühle Klimaanlage ins Gesicht pusten lies. Aber als ich dann endlich daheim angekommen war und ausstieg, begann wieder die Schwäche und das Flaue un der Schwindel. Ich wäre beinahe auf der Straße umgekippt.
Ich habe mich mit letzter Kraft in die Wohnung gerettet, die Klimaanlage angemacht, mich aus den triefenden Klamotten geschält und für Stunden regungslos auf die Couch gelegt.

Im Laufe des Mittags kamen dann Sehstörungen dazu und ich hatte das komplette Programm an Nebenwirkungen und Intoxifikationserscheinungen: niedriger Blutdruck, Herzrasen, Schwäche, Ohrensausen, Schwindel, unscharfes Sehen.
Ich kenn das ja schon :(

Als dann die Betäubung abebbte, bekam ich rasende Nervenschmerzen und Zahnschmerzen. Alles pochte und ich hatte metallische Nervenschmerzen in beiden Kiefern. Ich bekam Kopfweh, der Schmerz zog auch in den Oberkiefer und Hals. Meine linke Gesichtshälfte war am Toben.
Ich habe mir sofort 2 Ibuprofen 400mg einverleibt - es war nicht auszuhalten.

Noch heute kann ich kaum essen. Es scheinen massivst die Nerven gereizt worden zu sein. Ich kann nur auf der rechten Seite kauen und selbst da löst die Kaubewegung starke Nervenschmerzen links aus, einfach nur weil ich beim Kauen natürlich beide Kieferseiten bewegen muss.

Wie immer hat sich pünktlich am nächsten Tag eine heftige, überwältigende Übelkeit eingestellt, unter der ich noch Tage leiden werde. :(
Ich behandele es mit Ondansetron, das ist das Einzige was hilft - und ein echter Hammer.
Wenn ich nichts esse, wird mir flau, wenn ich esse, tut es mir weh und danach kommt eine Übelkeitswelle. Ist momentan nicht gut auszuhalten.
Der Kreislauf ist auch noch sehr lädiert.
Ich schlafe schlecht, bin weinerlich und schwach.

Hinzu kommt, dass durch diese über 2 Stunden dauernde Prozedur meine Mundschleimhaut verletzt worden ist. Der assistierende Student hat über zwei Stunden lang die Backe mit einem Spiegel weggehalten und da hat sich nun ein Druckgeschwür gebildet :cry: .
Das tut höllisch weh, die ganze Mundschleimhaut ist an der Stelle offen und geschwollen.
Wenn da Nahrung dran kommt könnte ich nur jaulen :oops:
Herrje... Ich mach aber auch jeden Sche*ß mit.....

Mein Amitriptylin muss ich in dieser Zeit runtersetzen oder auslassen, je nachdem, wie viel Ondansetron ich nehme, da dies die QTc Zeit verlängert und ich zusammen mit dem Motilium, das auch die QTc Zeit verlängert, dann parallel drei QTc Zeit verlängernde Substanzen einnehme, was wirklich problematisch ist - da wird es selbst mir ein wenig Angst und Bange, denn es gibt dann ja einen Synergismus.
Das Weglassen des ADs ist natürlich nicht gut, selbst wenn es nur 2 Tropfen sind - ich kann dieses Vorgehen auch keinem empfehlen, ich weiß mir aber selbst nicht anders zu helfen, da ich auf das Ondansetron definitiv angewiesen bin und es brauche.

So, jetzt hab ich mir das alles mal von der Seele geschrieben.
Ich weiß, ich tue das immer sehr detailliert, aber es hilft mir dabei das Ganze besser verarbeiten und aufarbeiten zu können.

Ich wünsche mir, dass die Übelkeit rasch schneller wird und die wunde Backe abheilt und mein Magen nicht mehr so streikt. Und ich wünsche mir, dass ich an der ganzen Sache wachse und reife - die Studenten tun es sicherlich... :) :fly:

Viele liebe Grüße in die Runde :pillowtalk:
Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 13.06.18, 20:33

Hallo Jamie,

:hug: :hug: :hug: :hug:

Ich wünsche dir gute Besserung, immerhin ist jetzt eine große Baustelle abgearbeitet.

LG Ute
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 13.06.18, 21:15

Liebe Jamie -

welch eine Tortur du da überstanden hast !

Von Herzen gute Besserung :hug:

Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von padma » Mittwoch, 13.06.18, 22:22

liebe Jamie, :hug:

ich bewundere dich wirklich, wie du das durchstehst. Es hört sich grauenhaft an.


ganz liebe Grüsse und gute Besserung, :hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 13.06.18, 23:45

Liebe Jamie !

Wie geht es Euch in diesen Tagen -

Gute Nacht, Katharina
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Donnerstag, 14.06.18, 10:41

Liebe Jamie, :hug:

was für eine starke Persönlichkeit du bist, ich frage mich nur, wo nimmst du nur die ganze Kraft und Stärke her?

Ich möchte dir von Herzen alles Gute wünschen und das alles bald wieder abheilen wird.

Liebe Grüße
Renate
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Kaenguru70 » Donnerstag, 14.06.18, 15:16

Liebe Jamie,

Unfassbar, was du erleiden und erdulden musst, aber auch mit welcher mentalen Stärke du die Situation meisterst.
Du bist mir da ein Vorbild.
Ich wünsche dir gute Besserung🍀 und auch für deinen Vater die bestmögliche Behandlung🍀.

Herzliche Grüße
Sarah
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Samstag, 16.06.18, 17:46

Liebe Jamie,

ich wünsche Dir vom Herzen gute Besserung und viel Kraft.

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von inandout » Sonntag, 17.06.18, 11:25

Liebe Jamie,

auch von mir alles Gute in dieser schweren Zeit. Zahngeschichten sind mit das fieseste.

Herzlich, inandout
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Montag, 18.06.18, 15:44

Liebe Jamie,

ich habe gerade Deinen Text bei Stubi gelesen. Es tut mir sehr leid, dass es Dich wieder erwischt hat, und ich wollte ein paar mitfühlende Worte dalassen.

Ich hoffe, Du wirst diese schwierige Zeit bald hinter Dir lassen.

Ich wünsche Dir gute Besserung und drücke Dich ganz liebevoll. :hug:

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von gioia » Dienstag, 19.06.18, 17:08

Liebe Jamie

auch von mir liebe Grüße und Wünsche dass es dir ganz bald wieder besser geht!!!

:hug:
Gioia
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Burnout, Schlafstörung Sommer 2016

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Auch nach absetzen, über Monate zittrig und schwach
Im Herbst Pregabalin, nach 3 Monaten Einnahme: wieder bettlägrig, massives inneres und äußeres Zittern, extreme Schwäche, Gangstörungen, kaum mehr Morgenharn, Wasseransammlung im Gewebe, Krampfanfall, Atemnot , massiv verstärkte Ängste, massive Anspannung
Schnelles absetzen, massive Symptome über Monate, stromartige Spannung jeden Tag, Ängste, die ich vorher nie hatte, zittern wie bei Parkinson
2018: Auswirkung bis heute, war in meinem ganzen Leben noch nie so krank wie durch dieses Dreckszeug, Psychopharmaka :evil:

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