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Liebe ADFDler,

Wir haben eine große Softwareaktualisierung durchgeführt. Im Ideal funktioniert alles wie bevor, nur dass ein paar Details ein wenig anders aussehen. Falls es in den nächsten Tagen doch Probleme gibt, bitte beschreibt was ihr gemacht habt und was nicht so war, wie ihr es erwartet in diesem Thread:

Problemsammlung nach Softwareaktualisierung (Januar 2018)

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Euer ADFD Team

Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
micha68
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von micha68 » Samstag, 16.12.17, 10:00

Liebe Jamie,

wünsche Dir ganz schnelle Besserung!

Wir haben wegen der Ohrenanfälligkeit meines Sohnes jetzt immer Otovowen zu Hause- ist zwar ein Naturheilmittel- aber hat mir sowohl der HNO Arzt wie auch mein Hausarzt empfohlen... Bei Deinem akuten schweren Stadium sicher nicht mehr sehr hilfreich, wollte es Dir auch nur als Info da lassen!

Gute Genesungswünsche und alles Liebe für Dich!
Micha
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot » Samstag, 16.12.17, 11:39

Liebe Jamie, :)

möge es dir schnell besser gehen. Es tut mir so leid, was du gerade durchmachen musst. :hug:

Wenn einem in solch einer schlimmen Situationen zwei freundliche und kompetente Ärtze begegnen, gibt das wirklich Zuversicht.

Hoffentlich schlagen die Medis jetzt an. :fly:

Liebe Grüße
Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Samstag, 16.12.17, 14:42

Hallo. Ich bin im Krankenhaus gelandet. :zombie:
Ich melde mich.
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weg
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von weg » Samstag, 16.12.17, 15:37

ach jamie :hug:

so blöd. :frust:

herzlich <3
weg
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beide eltern medikamentenabhängig.– psychiatrische behandlung mit traumatherapie (EMDR).
bis ins erwachsenealter PP, ab und zu speed, lsd u.ä. frühe berentung.

mit 35 jahren eingliederung ins berufsleben und seither medikamentenfrei.

dann brustkrebs, operation, chemotherapie: davon nervenschädigung am rechten arm. lymphödem, polyneuropathie. wieder kurze zeit während chemotherapie, PP - aber keine abhängigkeit.

medikamente gegen asthma: symbicort 200, 2-6 stösse, singulair 10 mg

zolpidem/stilnox ca. 20 jahre lang 5 mg, selten 10 mg (körperlich abhängig)
bis 27.02.2017 5 mg
27.02.2017 4 mg stilnox
08.03.2017 3.5 mg
17.03.2017 3 mg
22.03.2017 2.5 mg
02.04.2017 3 mg (aufdosiert auf rat vom forum)
28.04.2017 2.75 mg
18.05.2017 2.5 mg
09.06.2017 2.4 mg
18.06.2017 2.3 mg
27.06.2017 2.2 mg
08.07.2017 2.1 mg
12.07.2017 1.9 mg (10 % auf rat vom forum)
20.07.2017 1.8 mg
31.07.2017 1.75 mg pause bis 21.09.2017 (bergwandern, ladakh)
21.09.2017 1.7 mg
30.09.2017 1.5 mg
27.10.2017 1.4 mg
10.11.2017 1.3 mg
01.12.2017 1.2 mg
16.12.2017 1.1 mg
11.01.2018 1.0 mg

evelinchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von evelinchen » Samstag, 16.12.17, 16:19

Liebe Jamie ,

ich drücke dir die Daumen , dass dir im KH geholfen wird
und es dir bald besser geht.

LG evelinchen
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Einnahme Johanniskraut ( Laif 900 )
01.03. - 23.03.2012
07.12. - 26.12.2015
27.02. - 12.03.2016
28.03. - 15.04.2016
11.12. - 17.12.2016
03.01. - 25.01.2017
08.06. - 14.06.2017
28.07. - 22.08.2017
Immer kalt abgesetzt
_____________________
Escitalopram 5mg
23.08. - 24.08.2017
_____________________

seit 2013 Pantoprazol
nach Bedarf
_____________________

Imap
14.06.2017
_____________________

Vitamin B Komplex 1x täglich

Vitamin B12 0,5mg
Vitamin B6 50mg
Vitamin B1 100mg
26.07. -. 05.09.2017
______________________

Opipramol 50mg
03.11.17 - 05.12.17



25mg
06.12.17 - 12.12.17

37,5mg
13.12.17 -

Jofab
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jofab » Samstag, 16.12.17, 16:32

Liebe Jamie,
hoffe, dass man dir helfen kann und es dir ganz schnell besser geht !
:fly:
Liebe Grüsse Ilse
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stubiRosenrotJamieMuryell
Symptome : beim Erwachen Herzrasen, starke Ängste, sehr negative Gedanken u.Gefühle, innerlich total zittrig, nervös, unkonzentriert, freudlos, appetitlos, ab abends leichte Besserung
Angstgefühle, total desinteressiert
Diagnose : Depression wegen Wechseljahren
Fluoxetin 20mg März 2005 - Sept. 2016 / abgesetzt über 3 Mo. weil es nicht mehr wie am Anfang wirkte. Okt. 16 auf 0

Febr. 17 wieder eindosiert 10 mg, nach 10 Tagen heftigste Beschwerden. Trotzdem lt. Neurologen erhöht auf 20 mg - zusätzlich Diazepam/ aber nur 10 Tage morgens 10 Tropfen. Beschwerden nach Wochen besser, aber keine stimmungsaufhellende Wirkung mehr.
Plötzlich Gefühl, es wird wieder schlechter. ( Tod des Exmannes - mag getriggert haben )
Total in Panik geraten !

Entschieden abzusetzen, wollte keine jahrelange Odysee mit verschiedenen Medikamenten und Klinikaufenthalten, so schlau war ich schon.
leider lt.Neurologen !!! abgesetzt auf 0 : 25. Mai 2017, obwohl ich 2016 beim Absetzen schon
selbst 3 Monate langsam reduziert hatte.
Absolut und blind dem Arzt vertraut.

1. Absetzen : August/Sept.2016 über 8 Wochen 10 mg Fluoxetin, dann jeden 2. Tag, ab Okt. auf 0
keine Beschwerden, nur wieder leicht depressiv (oder Absetzsymptome ??!), Tageslichtlampe

2. Absetzen : 25. Mai von 20 mg auf 0 / 6 Wochen keine Symptome
Anfang Juli : leicht depressiv, total freudlos, aber noch Energie Mitte Juli : Gefühl von Unwirklichkeit - Derealisation
Anfang Aug. : beim Aufwachen wieder Angst, die den Vormittag anhält, aber kein "innerliches"
Zittern - wird aber spürbar von Tag zu Tag schlechter !!!
22.Aug. : beim Aufwachen Herzrasen (Puls 110), hält bis Nachmittags an. Völlig verzweifelt !!!
ab 28.Aug. 1mg Betablocker Bisoproplolfumarat - übel - nach 2 Tagen abgesetzt

ab 22. Aug. ca.0,5 mg Fluoxetin eindosiert
ab 6.Sept. 0,75 mg + 50 % !
ab 16. Sept. 0,83 mg + 10 % 3x3 Tropf. Cardiodoron - Ingwer gegen Übelkeit
ab 30. Sept. 0,87 mg + 5 % 3x6 Cardio. / morgens immer noch sehr schlimm
ab 9. Okt. 1 mg + 15 % definitiv schlechter - also zurück
ab 25. Okt. 0,92 mg - 8 %
5. + 6. Nov. Pascoflair 1-1- 0 nicht vertragen, abgesetzt
ab 11.Nov. 0,95 mg + 3 %
ab 14.Nov. 0,92 mg zurück
ab 28.Nov. 0,90 mg zurück
ab 14.Jan. 0,87 mg zurück

neu
seit 10. Nov. Auftreten starker Depressionen, ab 14. Nov. erstmalig Suizidgedanken,
Anfang Dez. zunehmend sehr starke Ängste nachmittags, plötzlich Angst vor Alleinsein
wird kontinuierlich schlimmer
ab Jan. 18 körperlich starke Angstgefühle ab morgens, hält ganzen Tag an

stubi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Samstag, 16.12.17, 16:40

Liebe Jamie,

Alles, alles Gute für dich!!!

Liebe Grüße
Renate
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Arianrhod
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Arianrhod » Samstag, 16.12.17, 17:30

Liebe Jamie,

das kriegen sie hin - bist ja nicht in der Psychiatrie. ;)

liebe Grüße Arian
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2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot » Samstag, 16.12.17, 18:39

Liebe Jamie,

lass es dir bald wieder besser gehen. :hug:

Alle guten Wünsche <3
Rosenrot
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lunetta
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Samstag, 16.12.17, 19:06

Hallo!

Oh Gott, ich lese das jetzt erst....

Ich drück die Daumen und hoffe, dass es nicht allzu Dicke kommt!!!

Alles Gute! LG
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.

Siggi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi » Samstag, 16.12.17, 20:12

Liebe Jamie, <3

auch ich möchte mich in die Reihe all unserer lieben Mitfühlenden dazugesellen!
Ich wünsche dir alle Gesundheit dieser Welt :hug:
Alle meine liebsten Gedanken sind bei dir.
Von Herzen
Alles Liebe, Siggi :hug: :hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von etlenia » Samstag, 16.12.17, 21:25

Liebe Jamie,

ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung und hoffe, Dir wird im Krankenhaus geholfen. Gemein, dass Dich nun auch noch dieser Schicksalsschlag trifft. Das Leben ist wirklich manchmal ein A....loch.

Alles Liebe und fühl Dich gedrückt.
Claudia
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vor ca. 25 Jahren Stangyl 25mg abends (Angszustände und Panikattacken), Hirnanhangdrüse hat sich vergrößert nach absetzen wieder zurückgebildet, Einnahme 2 Jahre, einfach abgesetzt ohne Probleme

1997 Konisation (Krebsvorstufe)
2000 OP Endometriose
2002 Kaiserschnitt
2006 Pfeifferches Drüsenfieber (als Erwachsener richtig heftig, vor allem mit Kleinkind)
2007 Diagnose Dünndarmcrohn
2013 Spindelzelllipom OP Schlüsselbeingrube dadurch Nervenschädigung rechter Arm, Atemnerv verletzt, dadurch nun 8 cm Zwerchfellhochstand rechts, Zwerchfell drückt auf den rechten Vorhof, dadurch Probleme mit dem Herz. Vor Tavor tgl. Kopfschmerzen, extreme Verspannungen, konnte den rechten Arm ohne Schmerzen nicht heben...

2016 Brustkrebs links invasiv, rechts Vorstufe 2x operiert worden, beidseits bestrahlt und Therapie abgebrochen, weil doppelte Dosis, wie andere Patientinnen und Nebenwirkungen, die ich gar nicht aufzählen kann oder will
Tamoxifentherapie abgebrochen, gingen aufs Herz und diverse andere Nebenwirkungen, mit der Brustkrebsdiagnose auf Tavor gekommen :cry:

Tavor 1 mg abends, keine anderen Medikamente
Seit 01.12.17 Umstellung auf Diazepam 2,5 mg morgens, abends 2,5 mg und 0,5 mg Tavor, Schweißausbrüche, vor allem nachts, alle 1-2 Stunden wach, keine Änderung zu dem Zustand unter Tavor. Weiterhin immer wieder Herzrasen, noch zerstreuter (regelrecht verpeilt)
Seit 7.12, morgens nur noch 1,5 mg Diazepam, restliche Dosis verbleibt
Seit 14.12. abends 6,5mg Diazepam und 0,25mg Tavor, kaum Schlaf, Puls hoch, Nervenschmerzen Kiefer,
Seit 18.12. abends 8mg Diazepam, mehrere Stunden komplett neben der Spur, schlafe von jetzt auf gleich ein paar Stunden, bin dann wach und den ganzen Tag verpeilt und unruhig. Weiterhin hoher Puls, keine Hitzewallungen und Schweißausbrüche mehr.
seit 19.12. abends 7mg Diazepam, nach ca. 5 Tagen der Dosis, alle 2 Stunden wach, schweißgebadet, hoher Puls, Muskelverspannungen nehmen zu, teilweise auch wieder Nervenschmerzen. Zustand tagsüber wacher im Kopf :-)
seit 12.01.18 abends 6mg Diazepam (nach der Einnahme immer noch sehr wackelig auf den Beinen) keine Änderung des Zustands, körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach :-(

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Annanas » Sonntag, 17.12.17, 10:20

Liebe Jamie <3 ,
habe es gerade gelesen, aber auch wenn ein Krankenhausaufenthalt nicht schön ist,
ist es in deinem Fall, gerade wegen deiner Vorgeschichte, besser, daß du in ärztlicher
Obhut bist.

Ich hoffe von Herzen, daß dir dort schnell und nachhaltig geholfen werden kann.

Liebe Grüße von Anna
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LinLinaMuryellJamie

Joshy
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Joshy » Sonntag, 17.12.17, 10:30

Liebe Jamie,

auch von mir ganz liebe Grüße und wünsche dir gute Besserung.

:fly: .

Wir kennen uns zwar noch nicht lange hier aber ich drücke dich einfach Mal.

:hug:

Alles Gute
Joshy
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Jamie
1997 bis 2008 Alkoholiker mit hochprozentigem fast täglich.
Anfang 2009 abgesetzt und starke Angststörung generalisiert entwickelt samt Depressionen.
März 2009 Psychiatrie wegen zu starken Entzugserscheinungen für 18 Tage eingestellt auf 100 mg Stangyl (Trimmipramin) über den Tag verteilt.
Ende 2009 wieder Alkoholiker geworden durch schwere Krankheit meiner Mutter. Stangyl trotzdem weiter dazu genommen.
November 2011 Stangyl ausgeschlichen. Alkohol weiter getrunken.
Dezember 2011 Mutter verstorben und ich habe einen Nervenzusammenbruch erlitten.
15. Dezember 2011 Klinik Alkohol abgesetzt und 4 Wochen auf 1,5 mg Tavor eingestellt und auf 100 mg Sertralin, 300 mg Lyrica und 100 mg Doxepin eingestellt. 1 Woche 50 mg Seroquel auch noch, aber ist mir nicht bekommen, deshalb direkt wieder weggelassen
Tavor dann ausgeschlichen als die anderen Sachen gewirkt haben. Keine Entzugserscheinungen durch die Ads.
Februar 2012 wieder raus und die nächsten Jahre so eingestellt ganz gut gelebt und stabilisiert.
2014 leider wieder zum Alkohol gegriffen erst kleine Mengen und wieder schnell gesteigert.
2016 das Lyrica ausgeschlichen.
Anfang 2017 das Sertralin ausgeschlichen.
Alkohol hochprozentig und 100 mg Doxepin weiter genommen.
Ende Mai 2017 Alkohol abgesetzt. 100 mg Doxepin weiter genommen.
Anfang Juli 2017 kam plötzlich und schnell fortschreitent die Dystonie, erst Torticollis am Hals nach links unten dann Meige Syndrome an Augen und Mund-Kiefer Zungenbereich dazu gekommen.
Tavor 1 mg einmal täglich zur Beruhigung bekommen.
November 2017 wegen Verdacht das die Dystonie von den Tabletten kommt, das Doxepin abgesetzt komplett.
Tavor nehme ich aktuell immer noch 1 mg, aber versuche es ab 11.12.2017 auszuschleichen mit Diazepam, hoffe das klappt. Dann das Diazepam langsam runter dosieren.
Viel Schlaflosigkeit, starke Depressionen und meine Angststörung generalisiert ist voll wieder da.

Bittchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Bittchen » Sonntag, 17.12.17, 15:27

Liebe Jamie,

herzliche Besserungswünsche auch von mir.
Es ist gut,dass du im KH bist,so bist du unter Beobachtung und du hast die nötige Ruhe.
Bakterien müssen mit AB behandelt werden und die Therapie wird auch greifen.
Sei bitte geduldig,denn jetzt geht es nur um dich und deine Gesundheit.

Alles erdenklich Gute und liebe Grüße

Bittchen
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Jamie
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

Razia
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Razia » Sonntag, 17.12.17, 17:20

Liebe Jamie

Gute Besserung.

LG Ramona
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Katharina
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Montag, 18.12.17, 6:37

Liebe Jamie !

Es tut mir sehr leid was alles auf Dir lastet, seit langem, dauerhaft.

Ich weiß, wie Du Dich für Deine Eltern seit langem einsetzt, trotzdem Du selbst an die Grenzen Deiner Belastbarkeit unablässig gestoßen wirst.

Ich wünsche Dir von Herzen
Kraft in dieser schlimmen Zeit.
Ich hoffe Du hast Hilfe und erfährst liebevolle Begleitung.

Alles Liebe,
Katharina



( Mein Schwager liegt nach misslungener Lebertherapie unernährbar im Sterben im Ausland
Ich kann nicht hin. - )
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Hoffnungsschimmer
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Hoffnungsschimmer » Montag, 18.12.17, 9:21

Liebe Jamie,
Ich habe gerade gelesen, dass du im KH liegst.
Ich wünsche die gute Besserung und hoffe, du verträgst die Behandlung gut.
Schicke dir Kraft und Zuversicht.
Liebe Grüße
Hoffnung
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Jamie
2010 Sertralin mg?? Wegen Panikattacken
2011 Umstieg auf Citalopram 10mg (wegen Kinderwunsch)
2014 hochdosiert auf 20mg (wegen erneuten Panikattacken)
08/15 runterdosiert auf 10mg (Totalzusammenbruch)
09/15 hochdosiert auf 20mg + 12,5mg Atarax + 75mg Tritticoä
11/15 hochdosiert auf 30 mg + 12,5 mg Atarax + 50mg Trittico
12/15 Trittico reduziert auf 12 mg
5.1.16 Trittico abgesetzt
14.1.16 Atarax reduziert auf 11,25 mg
15.1.16 auf 9,375mg
18.1.16 auf 8,125mg
24.1.16 auf 6,25mg (beginn der Zwangsgedanken, aber noch eher schwach, Halsschmerzen, Ohrgeräusch lauter)
31.1.16 auf 5,625mg (immer wieder ZG)
3.2.16 auf 5mg (immer wieder ZG)
5.2.16 auf 4,375mg (immer wieder ZG)
8.2.16 auf 3,75mg - (Kopfschmerzen, starke Halsschmerzen und immer wieder ZG)
18.2.16 auf 3,25mg - ab jetzt wirds schwierig! Ohrgeräusch wieder lauter
21.2.16 auf 2,50mg - ich gebe nicht auf ;-)
29.2.16 auf 2,19mg - Reduktionsschritte werden jetzt kleiner (1x Panikattacke und 3Tg Schwindel, Durchfalll)
21.3.16 auf 1,88mg - (Ängste, und Unruhe)
26.3.16 auf 1,56mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
29.3.16 auf 1,25mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
01.4.16 auf 0,97mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
04.4.16 auf 0,63mg - keine Absetzsymtome (Zyklus hat sich um 3 Tage verschoben)
07.4.16 auf 0,32mg - (Halsschmerzen, starke Kopfschmerzen)
10.4.16 auf 0,16mg - keine Absetzsymptome
14.4.16 auf 0mg :D
mir gehts SUPER!!! Zwangsgedanken sind wie weggeblasen!!!!
_____________________________________________________
13.3.16 Citalopram mit 5% angetestet - ging gut
Citalopram Start am 2.6.2016 Ausgangsdosis 28,5mg
2.6.16 auf 25,5mg
4.7.16 auf 22,5mg
7.8.16 auf 21,75mg
24.8.16 auf 20mg
21.9.16 auf 19mg
22.10.16 auf 17,5mg
18.11.16 auf 16mg
15.12.16 auf 13,5mg
11.1.17 auf 12,5mg
8.2.17 auf 11,25mg
9.3.17 auf 10,5mg
25.3.17 auf 10mg :party2: 2 Drittel weg (auf Marke Bluefisch gewechselt)
22.4.17 auf 9,5mg (nicht geeignet für die Wasserlöstechnik)
4.5.17 gewechselt auf Marke Sandoz
19.5.17 auf 9mg
12.6.17 auf 8,5mg
3.7.17 auf 8mg, 5.7.17 wieder zurück auf 8,5mg
24.7.17 auf 8mg
24.8.17 auf 7,5mg
26.9.17 auf 7mg
24.10.17 auf 6,5mg
21.11.17 auf 6mg
22.12.17 auf 5,5mg

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Montag, 18.12.17, 9:24

Liebe Jamie,

oh, meine Liebe, ich umarme Dich ganz fest :hug: und wünsche Dir gute Besserung.

Ganz liebe Grüße

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von etlenia » Dienstag, 19.12.17, 12:26

Liebe Jamie,

schreib doch bitte, wenn Dir überhaupt danach sein sollte, wie es Dir im Moment geht. Du kümmerst Dich immer so rührend um uns und Du sollst einfach wissen, dass ich an Dich denke.

Ganz viel Kraft und gute Besserung wünsche ich Dir...
Claudia
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LinLinaRaziaMuryellJamiestubi
vor ca. 25 Jahren Stangyl 25mg abends (Angszustände und Panikattacken), Hirnanhangdrüse hat sich vergrößert nach absetzen wieder zurückgebildet, Einnahme 2 Jahre, einfach abgesetzt ohne Probleme

1997 Konisation (Krebsvorstufe)
2000 OP Endometriose
2002 Kaiserschnitt
2006 Pfeifferches Drüsenfieber (als Erwachsener richtig heftig, vor allem mit Kleinkind)
2007 Diagnose Dünndarmcrohn
2013 Spindelzelllipom OP Schlüsselbeingrube dadurch Nervenschädigung rechter Arm, Atemnerv verletzt, dadurch nun 8 cm Zwerchfellhochstand rechts, Zwerchfell drückt auf den rechten Vorhof, dadurch Probleme mit dem Herz. Vor Tavor tgl. Kopfschmerzen, extreme Verspannungen, konnte den rechten Arm ohne Schmerzen nicht heben...

2016 Brustkrebs links invasiv, rechts Vorstufe 2x operiert worden, beidseits bestrahlt und Therapie abgebrochen, weil doppelte Dosis, wie andere Patientinnen und Nebenwirkungen, die ich gar nicht aufzählen kann oder will
Tamoxifentherapie abgebrochen, gingen aufs Herz und diverse andere Nebenwirkungen, mit der Brustkrebsdiagnose auf Tavor gekommen :cry:

Tavor 1 mg abends, keine anderen Medikamente
Seit 01.12.17 Umstellung auf Diazepam 2,5 mg morgens, abends 2,5 mg und 0,5 mg Tavor, Schweißausbrüche, vor allem nachts, alle 1-2 Stunden wach, keine Änderung zu dem Zustand unter Tavor. Weiterhin immer wieder Herzrasen, noch zerstreuter (regelrecht verpeilt)
Seit 7.12, morgens nur noch 1,5 mg Diazepam, restliche Dosis verbleibt
Seit 14.12. abends 6,5mg Diazepam und 0,25mg Tavor, kaum Schlaf, Puls hoch, Nervenschmerzen Kiefer,
Seit 18.12. abends 8mg Diazepam, mehrere Stunden komplett neben der Spur, schlafe von jetzt auf gleich ein paar Stunden, bin dann wach und den ganzen Tag verpeilt und unruhig. Weiterhin hoher Puls, keine Hitzewallungen und Schweißausbrüche mehr.
seit 19.12. abends 7mg Diazepam, nach ca. 5 Tagen der Dosis, alle 2 Stunden wach, schweißgebadet, hoher Puls, Muskelverspannungen nehmen zu, teilweise auch wieder Nervenschmerzen. Zustand tagsüber wacher im Kopf :-)
seit 12.01.18 abends 6mg Diazepam (nach der Einnahme immer noch sehr wackelig auf den Beinen) keine Änderung des Zustands, körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach :-(

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