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Jamies "all in a tumble" Thread

Sammlung von Erfahrungsberichten mit Psychopharmaka.
stubi
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von stubi » Samstag, 16.12.17, 16:40

Liebe Jamie,

Alles, alles Gute für dich!!!

Liebe Grüße
Renate
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Arianrhod » Samstag, 16.12.17, 17:30

Liebe Jamie,

das kriegen sie hin - bist ja nicht in der Psychiatrie. ;)

liebe Grüße Arian
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2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Rosenrot » Samstag, 16.12.17, 18:39

Liebe Jamie,

lass es dir bald wieder besser gehen. :hug:

Alle guten Wünsche <3
Rosenrot
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Samstag, 16.12.17, 19:06

Hallo!

Oh Gott, ich lese das jetzt erst....

Ich drück die Daumen und hoffe, dass es nicht allzu Dicke kommt!!!

Alles Gute! LG
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Siggi » Samstag, 16.12.17, 20:12

Liebe Jamie, <3

auch ich möchte mich in die Reihe all unserer lieben Mitfühlenden dazugesellen!
Ich wünsche dir alle Gesundheit dieser Welt :hug:
Alle meine liebsten Gedanken sind bei dir.
Von Herzen
Alles Liebe, Siggi :hug: :hug:
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von etlenia » Samstag, 16.12.17, 21:25

Liebe Jamie,

ich wünsche Dir von Herzen gute Besserung und hoffe, Dir wird im Krankenhaus geholfen. Gemein, dass Dich nun auch noch dieser Schicksalsschlag trifft. Das Leben ist wirklich manchmal ein A....loch.

Alles Liebe und fühl Dich gedrückt.
Claudia
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vor ca. 25 Jahren Stangyl 25mg abends (Angszustände und Panikattacken), Hirnanhangdrüse hat sich vergrößert nach absetzen wieder zurückgebildet, Einnahme 2 Jahre, einfach abgesetzt ohne Probleme

1997 Konisation (Krebsvorstufe)
2000 OP Endometriose
2002 Kaiserschnitt
2006 Pfeifferches Drüsenfieber (als Erwachsener richtig heftig, vor allem mit Kleinkind)
2007 Diagnose Dünndarmcrohn, Diagnose Histaminintoleranz
2013 Spindelzelllipom OP Schlüsselbeingrube dadurch Nervenschädigung rechter Arm, Atemnerv verletzt, dadurch nun 8 cm Zwerchfellhochstand rechts, Zwerchfell drückt auf den rechten Vorhof, dadurch Probleme mit dem Herz. Vor Tavor tgl. Kopfschmerzen, extreme Verspannungen, konnte den rechten Arm ohne Schmerzen nicht heben...

2016 Brustkrebs links invasiv, rechts Vorstufe 2x operiert worden, beidseits bestrahlt und Therapie abgebrochen, weil doppelte Dosis, wie andere Patientinnen und Nebenwirkungen, die ich gar nicht aufzählen kann oder will
Tamoxifentherapie abgebrochen, gingen aufs Herz und diverse andere Nebenwirkungen, mit der Brustkrebsdiagnose auf Tavor gekommen :cry:

Tavor 1 mg abends, keine anderen Medikamente
Seit 01.12.17 Umstellung auf Diazepam 2,5 mg morgens, abends 2,5 mg und 0,5 mg Tavor, Schweißausbrüche, vor allem nachts, alle 1-2 Stunden wach, keine Änderung zu dem Zustand unter Tavor. Weiterhin immer wieder Herzrasen, noch zerstreuter (regelrecht verpeilt)
Seit 7.12, morgens nur noch 1,5 mg Diazepam, restliche Dosis verbleibt
Seit 14.12. abends 6,5mg Diazepam und 0,25mg Tavor, kaum Schlaf, Puls hoch, Nervenschmerzen Kiefer,
Seit 18.12. abends 8mg Diazepam, mehrere Stunden komplett neben der Spur, schlafe von jetzt auf gleich ein paar Stunden, bin dann wach und den ganzen Tag verpeilt und unruhig. Weiterhin hoher Puls, keine Hitzewallungen und Schweißausbrüche mehr.
seit 19.12. abends 7mg Diazepam, nach ca. 5 Tagen der Dosis, alle 2 Stunden wach, schweißgebadet, hoher Puls, Muskelverspannungen nehmen zu, teilweise auch wieder Nervenschmerzen. Zustand tagsüber wacher im Kopf :-)
seit 12.01.18 abends 6mg Diazepam (nach der Einnahme immer noch sehr wackelig auf den Beinen) keine Änderung des Zustands, körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach :-(, 1/4 Bisoprolol 1,25mg tgl.
seit 26.01.18 1mg Diazepam morgens, 4,5 mg abends
27.01.18 0,5 mg morgens, 5,5 mg abends
08.02.18 5mg abends, 1/2 Bisoprolol 1,25mg morgens
21.02.18 4,5 mg abends, Biso 1/2, bei Bedarf 3/4
09.03.18 4 mg abends, Biso 1/2
23.03.18 3,5 mg abends, Biso 1/2

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Annanas » Sonntag, 17.12.17, 10:20

Liebe Jamie <3 ,
habe es gerade gelesen, aber auch wenn ein Krankenhausaufenthalt nicht schön ist,
ist es in deinem Fall, gerade wegen deiner Vorgeschichte, besser, daß du in ärztlicher
Obhut bist.

Ich hoffe von Herzen, daß dir dort schnell und nachhaltig geholfen werden kann.

Liebe Grüße von Anna
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Joshy » Sonntag, 17.12.17, 10:30

Liebe Jamie,

auch von mir ganz liebe Grüße und wünsche dir gute Besserung.

:fly: .

Wir kennen uns zwar noch nicht lange hier aber ich drücke dich einfach Mal.

:hug:

Alles Gute
Joshy
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Jamie
1997 bis 2008 Alkoholiker mit hochprozentigem fast täglich.
Anfang 2009 abgesetzt und starke Angststörung generalisiert entwickelt samt Depressionen.
März 2009 Psychiatrie wegen zu starken Entzugserscheinungen für 18 Tage eingestellt auf 100 mg Stangyl (Trimmipramin) über den Tag verteilt.
Ende 2009 wieder Alkoholiker geworden durch schwere Krankheit meiner Mutter. Stangyl trotzdem weiter dazu genommen.
November 2011 Stangyl ausgeschlichen. Alkohol weiter getrunken.
Dezember 2011 Mutter verstorben und ich habe einen Nervenzusammenbruch erlitten.
15. Dezember 2011 Klinik Alkohol abgesetzt und 4 Wochen auf 1,5 mg Tavor eingestellt und auf 100 mg Sertralin, 300 mg Lyrica und 100 mg Doxepin eingestellt. 1 Woche 50 mg Seroquel auch noch, aber ist mir nicht bekommen, deshalb direkt wieder weggelassen
Tavor dann ausgeschlichen als die anderen Sachen gewirkt haben. Keine Entzugserscheinungen durch die Ads.
Februar 2012 wieder raus und die nächsten Jahre so eingestellt ganz gut gelebt und stabilisiert.
2014 leider wieder zum Alkohol gegriffen erst kleine Mengen und wieder schnell gesteigert.
2016 das Lyrica ausgeschlichen.
Anfang 2017 das Sertralin ausgeschlichen.
Alkohol hochprozentig und 100 mg Doxepin weiter genommen.
Ende Mai 2017 Alkohol abgesetzt. 100 mg Doxepin weiter genommen.
Anfang Juli 2017 kam plötzlich und schnell fortschreitent die Dystonie, erst Torticollis am Hals nach links unten dann Meige Syndrome an Augen und Mund-Kiefer Zungenbereich dazu gekommen.
Tavor 1 mg einmal täglich zur Beruhigung bekommen.
November 2017 wegen Verdacht das die Dystonie von den Tabletten kommt, das Doxepin abgesetzt komplett.
Tavor nehme ich aktuell immer noch 1 mg, aber versuche es ab 11.12.2017 auszuschleichen mit Diazepam, hoffe das klappt. Dann das Diazepam langsam runter dosieren.
Viel Schlaflosigkeit, starke Depressionen und meine Angststörung generalisiert ist voll wieder da.
Seit Anfang Dezember 2017 :
Bin zur Zeit bei 0,5 Milligramm Clonazepam morgens und 0,5 Milligramm Clonazepam abends seit 8 Wochen.
Das Tavor habe ich in den ersten 5 Wochen von 1 Milligramm auf 0,5 Milligramm bereits umgestellt. Dann 3 Wochen Pause
Angstbedingt.
Werde versuchen es weiter umzustellen in den nächsten 2 Wochen das Tavor auf 0 zu bekommen.
Update 18.02.2018 :
Seit Dezember mittlerweile 1,5 Milligramm Clonazepam
Seit August 1 Milligramm Tavor
Seit Dezember 0,5 Milligramm Tavor
Seit Ende Januar 7,5 Milligramm Zopiclon
Seit einer Woche 3 Milligramm Artane gegen die Dystonie einschleichen bis 10 Milligramm
2x 0,075 Mikrogramm Clonidin wegen Bluthochdruck
0,47 Milligramm Metroprolol Beta Blocker Bluthochdruck
2x 5 Milligramm Amlodipin Bluthochdruck
2x 40 mg Pantoprazol wegen Short Barrett Syndrom
So geht's leider manchmal wenn zuviel Probleme ans Tageslicht dazu kommen.

Bittchen
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Bittchen » Sonntag, 17.12.17, 15:27

Liebe Jamie,

herzliche Besserungswünsche auch von mir.
Es ist gut,dass du im KH bist,so bist du unter Beobachtung und du hast die nötige Ruhe.
Bakterien müssen mit AB behandelt werden und die Therapie wird auch greifen.
Sei bitte geduldig,denn jetzt geht es nur um dich und deine Gesundheit.

Alles erdenklich Gute und liebe Grüße

Bittchen
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Jamie
Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

Razia
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Razia » Sonntag, 17.12.17, 17:20

Liebe Jamie

Gute Besserung.

LG Ramona
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Katharina
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Katharina » Montag, 18.12.17, 6:37

Liebe Jamie !

Es tut mir sehr leid was alles auf Dir lastet, seit langem, dauerhaft.

Ich weiß, wie Du Dich für Deine Eltern seit langem einsetzt, trotzdem Du selbst an die Grenzen Deiner Belastbarkeit unablässig gestoßen wirst.

Ich wünsche Dir von Herzen
Kraft in dieser schlimmen Zeit.
Ich hoffe Du hast Hilfe und erfährst liebevolle Begleitung.

Alles Liebe,
Katharina



( Mein Schwager liegt nach misslungener Lebertherapie unernährbar im Sterben im Ausland
Ich kann nicht hin. - )
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Hoffnungsschimmer
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Hoffnungsschimmer » Montag, 18.12.17, 9:21

Liebe Jamie,
Ich habe gerade gelesen, dass du im KH liegst.
Ich wünsche die gute Besserung und hoffe, du verträgst die Behandlung gut.
Schicke dir Kraft und Zuversicht.
Liebe Grüße
Hoffnung
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2010 Sertralin mg?? Wegen Panikattacken
2011 Umstieg auf Citalopram 10mg (wegen Kinderwunsch)
2014 hochdosiert auf 20mg (wegen erneuten Panikattacken)
08/15 runterdosiert auf 10mg (Totalzusammenbruch)
09/15 hochdosiert auf 20mg + 12,5mg Atarax + 75mg Tritticoä
11/15 hochdosiert auf 30 mg + 12,5 mg Atarax + 50mg Trittico
12/15 Trittico reduziert auf 12 mg
5.1.16 Trittico abgesetzt
14.1.16 Atarax reduziert auf 11,25 mg
15.1.16 auf 9,375mg
18.1.16 auf 8,125mg
24.1.16 auf 6,25mg (beginn der Zwangsgedanken, aber noch eher schwach, Halsschmerzen, Ohrgeräusch lauter)
31.1.16 auf 5,625mg (immer wieder ZG)
3.2.16 auf 5mg (immer wieder ZG)
5.2.16 auf 4,375mg (immer wieder ZG)
8.2.16 auf 3,75mg - (Kopfschmerzen, starke Halsschmerzen und immer wieder ZG)
18.2.16 auf 3,25mg - ab jetzt wirds schwierig! Ohrgeräusch wieder lauter
21.2.16 auf 2,50mg - ich gebe nicht auf ;-)
29.2.16 auf 2,19mg - Reduktionsschritte werden jetzt kleiner (1x Panikattacke und 3Tg Schwindel, Durchfalll)
21.3.16 auf 1,88mg - (Ängste, und Unruhe)
26.3.16 auf 1,56mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
29.3.16 auf 1,25mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
01.4.16 auf 0,97mg - keine Absetzsymptome nur ganz leichte ZG
04.4.16 auf 0,63mg - keine Absetzsymtome (Zyklus hat sich um 3 Tage verschoben)
07.4.16 auf 0,32mg - (Halsschmerzen, starke Kopfschmerzen)
10.4.16 auf 0,16mg - keine Absetzsymptome
14.4.16 auf 0mg :D
mir gehts SUPER!!! Zwangsgedanken sind wie weggeblasen!!!!
_____________________________________________________
13.3.16 Citalopram mit 5% angetestet - ging gut
Citalopram Start am 2.6.2016 Ausgangsdosis 28,5mg
2.6.16 auf 25,5mg
4.7.16 auf 22,5mg
7.8.16 auf 21,75mg
24.8.16 auf 20mg
21.9.16 auf 19mg
22.10.16 auf 17,5mg
18.11.16 auf 16mg
15.12.16 auf 13,5mg
11.1.17 auf 12,5mg
8.2.17 auf 11,25mg
9.3.17 auf 10,5mg
25.3.17 auf 10mg :party2: 2 Drittel weg (auf Marke Bluefisch gewechselt)
22.4.17 auf 9,5mg (nicht geeignet für die Wasserlöstechnik)
4.5.17 gewechselt auf Marke Sandoz
19.5.17 auf 9mg
12.6.17 auf 8,5mg
3.7.17 auf 8mg, 5.7.17 wieder zurück auf 8,5mg
24.7.17 auf 8mg
24.8.17 auf 7,5mg
26.9.17 auf 7mg
24.10.17 auf 6,5mg
21.11.17 auf 6mg
22.12.17 auf 5,5mg
27.1.18 auf 5mg
7.4.18 auf 4,5mg

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Montag, 18.12.17, 9:24

Liebe Jamie,

oh, meine Liebe, ich umarme Dich ganz fest :hug: und wünsche Dir gute Besserung.

Ganz liebe Grüße

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von etlenia » Dienstag, 19.12.17, 12:26

Liebe Jamie,

schreib doch bitte, wenn Dir überhaupt danach sein sollte, wie es Dir im Moment geht. Du kümmerst Dich immer so rührend um uns und Du sollst einfach wissen, dass ich an Dich denke.

Ganz viel Kraft und gute Besserung wünsche ich Dir...
Claudia
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2016 Brustkrebs links invasiv, rechts Vorstufe 2x operiert worden, beidseits bestrahlt und Therapie abgebrochen, weil doppelte Dosis, wie andere Patientinnen und Nebenwirkungen, die ich gar nicht aufzählen kann oder will
Tamoxifentherapie abgebrochen, gingen aufs Herz und diverse andere Nebenwirkungen, mit der Brustkrebsdiagnose auf Tavor gekommen :cry:

Tavor 1 mg abends, keine anderen Medikamente
Seit 01.12.17 Umstellung auf Diazepam 2,5 mg morgens, abends 2,5 mg und 0,5 mg Tavor, Schweißausbrüche, vor allem nachts, alle 1-2 Stunden wach, keine Änderung zu dem Zustand unter Tavor. Weiterhin immer wieder Herzrasen, noch zerstreuter (regelrecht verpeilt)
Seit 7.12, morgens nur noch 1,5 mg Diazepam, restliche Dosis verbleibt
Seit 14.12. abends 6,5mg Diazepam und 0,25mg Tavor, kaum Schlaf, Puls hoch, Nervenschmerzen Kiefer,
Seit 18.12. abends 8mg Diazepam, mehrere Stunden komplett neben der Spur, schlafe von jetzt auf gleich ein paar Stunden, bin dann wach und den ganzen Tag verpeilt und unruhig. Weiterhin hoher Puls, keine Hitzewallungen und Schweißausbrüche mehr.
seit 19.12. abends 7mg Diazepam, nach ca. 5 Tagen der Dosis, alle 2 Stunden wach, schweißgebadet, hoher Puls, Muskelverspannungen nehmen zu, teilweise auch wieder Nervenschmerzen. Zustand tagsüber wacher im Kopf :-)
seit 12.01.18 abends 6mg Diazepam (nach der Einnahme immer noch sehr wackelig auf den Beinen) keine Änderung des Zustands, körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach :-(, 1/4 Bisoprolol 1,25mg tgl.
seit 26.01.18 1mg Diazepam morgens, 4,5 mg abends
27.01.18 0,5 mg morgens, 5,5 mg abends
08.02.18 5mg abends, 1/2 Bisoprolol 1,25mg morgens
21.02.18 4,5 mg abends, Biso 1/2, bei Bedarf 3/4
09.03.18 4 mg abends, Biso 1/2
23.03.18 3,5 mg abends, Biso 1/2

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Dienstag, 19.12.17, 16:28

Liebe Jamie,

Claudias :) Worte könnten meine sein.

Liebe Grüße

Muryell
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von lunetta » Mittwoch, 20.12.17, 19:09

Liebe jamie!

Bist du noch im KH?

Wie geht es dir? Mach mir Sorgen um dich....

GLG!
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Flummi » Mittwoch, 20.12.17, 20:44

Liebe Jamie,
Ich wünsche Dir gute Besserung und hoffe, es geht Dir bald besser. Auch hoffe ich, Dein Vater erholt sich wieder und Ihr habt ein gutes Weihnachten miteinander.
Alles Liebe,
Claudia
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Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Jamie » Freitag, 22.12.17, 16:09

Hallo, :)

Lebenszeichen - Lebenszeichen - Lebenszeichen - Lebenszeichen - Lebenszeichen

ich kann immer noch nicht ausführlich berichten, nur kurz anreißen.
Ich bin seit Di Abend aus der Uniklinik entlassen, aber nach wie vor sowas von erschöpft und angegriffen, dass sich auch hier mein Leben extrem verlangsamt hat.

Die Ärzte sind sehr überrascht über die Heftigkeit des Verlaufs.
Das ist eine richtig gehende Zwangspause und ich achte drauf, denn sie hat(te) etwas zu bedeuten.

Aktuell muss ich mich einer Hochdosiscortisoninfusionstherapie (schönes Wort, oder? :wink: Deutsch ist ne tolle Sprache; einfach Wörter einanderreihen.... :rotfl: ) unterziehen, angefangen gestern mit 500mg!!! und heute 250mg. Ich drehe am Rad, muss euch ja nix dazu erzählen. Unruhe, Herzrasen, psychisch angeknackst und das bei völlger Übernächtigung und Erschöpfung. Magen erleidet erneut einen Rückschlag. That combo suc*s. :sick:

Passt gut auf euch auf, :hug:
wenn die Kräfte wachsen berichte ich ausführlich was vorgefallen ist

:pillowtalk:

Jamie
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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Neverthelessw11 » Freitag, 22.12.17, 18:44

Guten Abend,

Ich wünsche Dir, dass das Cortison bald anschlägt und mehr positive als negative Wirkungen entfaltet - das ist bei Cortison ja leider immer so eine Sache.

Hoffentlich beruhigt sich dein Zustand (weiter), sodass du ein zumindest erträgliches Weihnachten erleben kannst. Hättest du verdient, denn so wie ich dich hier im Forum und in deiner Schildung zu deinem Reallife erlebe, gibst du deinem Umfeld viel (zu viel).

Also weiterhin gute Besserung!

Never
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Medikamente: Seroquel (Quetiapin retardiert) 150 mg + Seroquel (Quetiapin unretardiert) 25 mg abends bei Bedarf

Grund der Medikamenteneinnahme: Somatisierungsstörung, Angststörung + (daraus resultierende Verzweiflung aka) Depressionen

Psychiatrieaufenthalte:
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Absetzgründe:
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Absetzverlauf: :schnecke:-Tempo von Beginn an
Beginn des Absetzens am 24.11.2017 bei 150 mg Seroquel Retardiert
Aktueller Stand des Absetzens: Retardiert: 0 - 0 - 100 + Unretardiert: 0 - 0 - 19
Zwischenstufen (Immer Anpassung an Klausuren und Uniplanung):
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Seit dem 21.03.2018: Experiment mit Vitamin D, 1000 IE am Tag. Keine Triggerwirkung.

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Re: Jamies "all in a tumble" Thread

Beitrag von Muryell » Freitag, 22.12.17, 20:06

Liebe Jamie,

schön, dass Du wieder daheim bist.

Ich hoffe, Du kannst Dich bald komplett erholen.

Weiterhin gute Besserung

Muryell
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