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Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
dragon4277
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon dragon4277 » Freitag, 11.08.17, 11:44

Hallo ihr lieben,

jetzt verallgemeinere ich das mal. Gesunde ernährung in deutschland ist mitlerweile unmöglich!!!!!!!

Auch Bioware wurde mitlerweile normiert. Es ist in geringen Mengen aufputschmittel erlaubt. Es ist in geringen Mengen Pestizide erlaubt. Bioware ist zu einer Marke geworden. Ich erinner mich noch an Zeiten wo Bioware noch wircklich bioware war in deutschland. Dem ist nicht mehr so.

Was man machen kann und sollte. Ausgewogen ernähren. Von allem etwas. Ich sag immer anstatt 2 tafel Schokolade 1 Tafel Schokolade und ein Apfel. Statt 2 Gläser Cola 1 Glas Cola und 1 Glass Apfelsaft. (das ist jetzt ein relation bitte nicht so ernst nehmen).

Ein Freund von mir arbeitet in der Nahrungsindustrie. Zwar deklariert die Nahrungsindustrie, was sie für zutaten verwenden. Aber es werden bei weitem nicht alle indigrentien deklariert. Bei der Produktion von Gemüse Obst und Fleisch. Muss man sich an die gesetzlichen normen halten. Aber wenn es kein Gesetzt dazu gibt kann man alles machen und die gesetzte sind so durchlöschert das man die sowieso in die Tonne drücken kann.

Jetzt will ich keinem Angst machen. Aber des mit der "GESUNDEN" ernährung ist leider nur eine fars der Gesundheitspolitik, die jemandem das gefühl geben soll man tut doch was.

Ist halt wie mit den Antidepressiva. Man verschreibt die Antidepressiva und ist wieder arbeitsfähig und gut ists. Die Probleme der Menschen werden aber nicht an der Wurzel gepackt und gelöst. Tja Gesund ernähren kann man überall brüllen. Aber das es mitlerweile politisch nicht gewünscht ist sich gesund zu ernähren ist eine andere Frage.

Wenn man heute alleine eine Tomate ist bekommt man nicht ansatzweise die Nährstoffe die man üblicherweise mit einer wircklich gesunden Tomate bekommen würde. Da kann es so bio sein wie es nur geht. Und wenn der Körper diese biostoffe nicht bekommt. Sucht es sich halt eben den weg über die Schokolade oder Cola.

Wenn ich in die Türkei reise aufs Land in unserem Dorf. Da wird noch ehrliches Bio angebaut. Da beis ich in eine Tomate und eine Scheibe biobrot und binn satt für den ganzen Tag. Da suchte ich auch keine Cola oder Schokolade. Und ich ess dann auch nur einmal in der Woche Fleisch und suchte auch nicht nach nochmehr fleisch ware, weil die Kühe und Hühner Schafe noch tatsächlich weiden. Und nicht mit tierischem aufputschmittel das Fleisch vermehrt wird.

So eine Magere Kuh auf dem Feld hat dann mehr Nährstoffe, als eine 100 tonnen schwere Bioschlachtkuh aus dem Hof.

Das problem liegt nicht an uns sondern an dem was wir überhaupt auf den Tisch in deutschland noch bekommen können.

LG Dragon
2003 Diagnose reine Paranoia
- Zyprexa 5-10mg
J01/2005 Zyprexa abgesetzt auf anraten des Docs ohne auschleichen rückfall+ verschlimmerung ->
03/2005 Diagnose Schizophrenie
-Zyprexa 5mg
2009 Zyprexa 5mg abgesetzt neu Risperdal 2mg ->(schwere Depressionen)
03/2011 Risperdal abgesetzt 15mg abilify -> Entzug
04/2011 wieder Risperdal 2mg
03/2012 Risperdal 2mg Seroquel Prolong 600mg (noch schwerere Depression gewichtzunahme)
09/2012 kalter Entzug von Risperdal und Seroquel Prolong (hat 3 Monate gedauert) mit unterstützung von Amisulprid 200mg
10/2013 Amisulprid 300mg
10/2014 amisulprid 200mg
11/2015 amisulprid 150mg
06/2016 Pantoprazol von 40mg auf 20mg
04/2017 Pantoprazol 0mg
04/2017 amisulprid 200mg um Absetztpsychose bei Pantoprazol absetzung zu verhindern bald wieder auf 150mg

Eva
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Eva » Freitag, 11.08.17, 12:59

Huhu zusammen,

ähnlich der hier weitgehend vertretenen Sicht bin auch mit Allgemeingültigkeitsempfehlungen zur Ernährung sehr vorsichtig geworden.

Zuviel "Neues" wird zuerst ganz plötzlich zum Hype, dann verschwindet es leise wieder in der Versenkung - bis zur "Wiederentdeckung", von der dann auch wieder etliche finanziell profitieren wollen - immer im Kreis herum kommt anscheinend wie in der Mode alles wieder. Dann die manchmal fast hysterischen "Warnungen" vor bestimmten Nahrungsmitteln, die sich zumeist (und zum Glück) auch nur als sinnlose Panikmache erweisen. Da halte ich es in der Regel mit: "Die Dosis macht das Gift".

Ich habe mir meinen ureigenen Weg des Essens und der Bewegung, also zwei der Hauptmöglichkeiten, wie wir das Gesundbleiben beeinflussen können, gesucht und erarbeitet; das, womit ich mich wohl und weitgehend gut versorgt fühle. Dazu habe ich einiges weggelassen und anderes hinzugefügt, und ich bewege mich moderat, aber regelmäßig, möglichst draußen an der frischen Luft.

Damit sind vor nunmehr zwei Jahren endlich auch die ewig überzählig gefühlten 10 kg auf der Strecke geblieben, und das, obwohl ich kaum eine der von den Ernährungsgesellschaften vorgegebenen Richtlinien befolge. "Wenig Fett" habe ich z. B. durch "Richtiges Fett'" ersetzt, und ich nehme davon sicherlich von manchem so viel, dass man die Kalorien laufen sehen kann. :lol:

Einige meiner Blutwerte haben sich seitdem geradezu dramatisch verbessert, beinah zu meinem eigenen Erstaunen - also muss ich wohl was richtig machen. Aber ich erzähle grundsätzlich nur noch dann Näheres über meine Ernährungsweise, wenn ich direkt danach gefragt werde, denn ich habe keinerlei Missionierungsdrang mehr wie vielleicht am Anfang, zugegeben ... :wink: Zudem: Was für mich richtig ist, muss es nicht für alle sein, denke ich heute.

Das Wichtigste finde ich aber, die Speisen und Getränke mit Freude und Genuss zu sich zu nehmen, und in kleinen Mengen gestatte ich mir auch bewusst das Übertreten meiner selbstgesetzten Richtlinien. Dass alles gesund sein kann, was man zu sich nimmt, halte ich sowieso für nicht möglich, schon wegen der heutigen Anbau- und Umweltbedingungen. Unser Organismus ist aber zum Glück meist auch in der Lage, zu kompensieren, was mal nicht so gut ist. Fanatismus ist mir in jeder Hinsicht ein Gräuel.

Liebe gesunde Grüße,
die Pons
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Beginn Wasserlösemethode Bromazepam, Start am:
29.08.17 3,7 mg
25.09.17 3,4 mg
09.10.17 3,0 mg
21.10.17 2,7 mg
03.11.17 2,4 mg
15.11.17 2,1 mg
22.11.17 - Seit ein paar Tagen vermehrte körperliche Unruhe, Herzklopfen, Extrasystolen.
01.12.17 - Es wird langsam besser.
05.12.17 1,9 mg
08.12.17 2 x 500 mg L-Tryptophan - aufgrund des Gefühls, die Schlaflosigkeit bringt mich langsam um. :( Habe damit tatsächlich etwas Ruhe gefunden. Diese Ergänzung soll aber nicht zur Regel werden.

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tulpe
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon tulpe » Dienstag, 24.10.17, 14:47

Aber was hilft denn nun wirklich?
Was sollte / könnte man ausprobieren?

Paleo und ketogen ist zu extrem und verursacht Entzüge. Schon alleine, weil der Zucker abhängig macht und man genauso 14 Tage Entzug durchmacht. Weil ich nicht.

Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz, Milch auch so schwierig.... Was probiere ich nun, um herauszufinden ob es mir dann besser geht?
Gemüsesäfte finde ich voll eklig und mit meinem verwachsenen Darm habe ich Probleme gewisse Dinge zu verdauen. Auf Tomaten reagiere ich auch allergisch ebenso auf Nüsse. Mandeln sind OK.
Ich glaube, dass die Ernährung ein ganz ganz wichtiger Bestandteil ist und man damit den Körper beeinflussen kann. Aber wie bitte genau? Mit weicher Ernährung?

Übrigens ist beim Demeter Bioanbau kein Pestizid erlaubt! Beim Bioanbau gibt es verschiedene Klassen.

Gruß
Tulpe
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Eva » Dienstag, 24.10.17, 15:02

Hallo,

ich hatte keinen Zucker-Entzug, es kommt also darauf an, es bei sich zu testen, denke ich. Zucker ist in größeren Mengen schon eine Belastung, aber auch große Mahlzeiten an sich sind es, Alkohol in jeder Form, Rauchen ... hier ist also wenigstens teilweiser Verzicht angesagt, wenn man etwas tun will, meine ich. Weniger Kaffee, mehr Wasser und Grüntee und GEMÜSE... es gibt viele Ansatzpunkte.

Klein anfangen und dann vorsichtig erweitern - das wäre mein Rat bzw. habe ich es so gemacht.

LG Pons
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Luna » Dienstag, 24.10.17, 18:55

Hallo
Das Problem ist, dass du zu viele Medikamente (Toxine) zu dir nimmst. Dazu zählen auch die Vitaminpillen.
Dein Körper ist davon massiv belastet oder sagen wir mal vergiftet.
Er kann normale Lebensmittel nicht mehr verstoffwechseln aber auch andere Stoffe wie zb Chemie im Haushalt usw. Die normale Entgiftung und Verstoffwechslung kippen immer mehr.
Es gibt Menschen die dann sogar kein Wasser mehr vertragen ohne massive Symptome.
Da wird dir im mom kaum eine Ernährungsumstellung helfen, weil du so viele trigger hast.
Du solltest dich schon in Richtung entzündungshemmend bewegen wie Histamin und Saliarm. Fruktose ist entzündungsfördernd daher sollte man Obst nur in Maßen genießen. Vorausgesetzt man verträgt es und das wird bei dir nicht mehr der Fall sein.
Dir bleibt nur der Weg aus den Pillen und dann den Körper wieder regenerieren lassen mit passender Ernährung. Es wird eine ganze Weile brauchen bis dein Körper die ganzen Schäden repariert hat, die die Toxine anrichten.
Der Entzug schwächt und schädigt den Körper zusätzlich, da massiver Stress und deine Mastzellen schütten entzündungsfördernde Botenstoffe aus wie verrückt. Der ganze Hormonhaushalt ist aus dem Ruder.
Dein Körper steht unter einem großen Stress und vielen Reizen durch Chemie und Botenstoffe.

Du hast einen schweren Weg den du da gehst.
Wünsche dir viel Kraft auf diesem Weg.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.

Hier informationen, die mir immer wieder geholfen haben und helfen.
http://www.philosophie-des-gesundwerden ... /symptome/

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Arianrhod
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Arianrhod » Mittwoch, 25.10.17, 14:17

Oft hat man auch auf ein bestimmtes Essen Lust, dann sollte man es essen, der Körper will davon was. ( ich verlasse mich da auf ihn).
Letzte Woche hatte ich total Lust auf Curcuma. Ich Bio-Curcuma gekauft und das Gewürz überall rein, in Suppen, an Fisch, an Reis.
Feste Pläne wie Fastenpläne halte ich dagegen für nicht so gut, weil die Gefahr besteht, Körpersignale zu verpassen. Daher bin ich auch kein Freund besonderer Richtungen wie Paleo etc.
Außer Vegetarier, aber das mache ich nicht wegen der Gesundheit, sondern weil ich die Massentierhaltung boykottieren möchte. Einmal war ich bei Bekannten, dessen Oma hatte noch so ein richtiges Hofschwein, das habe ich dann auch gegessen.
Ich denke, wenig Fertigprodukte kaufen und viel selbst kochen - mit überschaubaren Zutaten - das ist okay. Es ist ja auch wahr, dass wir trotz der vielen Schadstoffe in der Ernährung so alt werden wie niemals zuvor in der Geschichte, also irgendwas muss auch gut sein.

liebe Grüße Arian
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

Zuerst einmonatige Behandlung mit diversen Antidepressiva: Doxepin, Mirtazipin, Sulprid,
hypomane Reaktion
wobei die AD sofort und ohne Ausschleichen von den Ärzten abgesetzt wurden.


Verschiedene Diagnosen: schizoaffektive Psychose, Depression, bipolare Störung, Schizophrenie, dissoziative Identitätsstörung


Erst 2 Jahre Behandlung mit Amisulprid . Zu schnell auf eigene Faust abgesetzt.
Schwere Supersensitivitätspsychose .

Einstellen auf verschiedene Neuroleptika: Haloperidol, Quetiapin, Olanzapin, Risperidon, Paliperidon, Aripiprazol
Außerdem Lorazepam, Promethazin, Chlorprothixen, Melperon, Pipamperon

jahrelang , vieles gleichzeitig und in höchster Dosierung.
u.a. Berentung, 60 kg Gewichtszunahme
seit 2012 Ausschleichen von 800 mg Quetiapin retard innerhalb von 2 Jahren.
Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

tulpe
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon tulpe » Mittwoch, 25.10.17, 18:42

Es ist total spannend zu lesen wenn was hilft.
Und ich glaube das Fazit daraus ist, dass jeden etwas anderes hilft. Jeder Körper, jeder Mensch ist ein Individuum und man kann rein gar nichts verallgemeinern.

Dr. Strunz sagt immer: Läuse und Flöhe

Man muss es wahrscheinlich auch selber, seiner s und seinem Körper passend zurecht schustern. Stück aus alles Bereichen das passende ziehen und mit der Intuition arbeiten.

Und das mit dem Hunger und Appetit ist ja auch richtig. Oft sagt uns der Körper was er möchte.

Heute Abend gibt es also Kartoffeln mit einem muss aus Brokkoli und Möhren mit Mandeln und Parmesan.
Und mir schmeckt das richtig gut!

Merkwürdigerweise habe ich heute deutlich weniger Schmerzen. Warum auch immer. Ein Tag so, ein Tag so.

Gruß
Tulpe
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
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2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
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10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
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15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Eva » Mittwoch, 25.10.17, 18:55

Hallo,
Heute Abend gibt es also Kartoffeln mit einem muss aus Brokkoli und Möhren mit Mandeln und Parmesan.
Und mir schmeckt das richtig gut!

Klingt sehr lecker. Und gesund. :)

LG Pons
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Arianrhod » Donnerstag, 26.10.17, 11:44

tulpe hat geschrieben:Merkwürdigerweise habe ich heute deutlich weniger Schmerzen. Warum auch immer. Ein Tag so, ein Tag so.

Gruß
Tulpe


Hallo liebe Tulpe,

mir hilft manchmal schon, Menschen zu kennen, die nicht sagen "Reiss dich zusammen" oder "So gut wie du will ich es auch haben, du musst nicht arbeiten gehen", sondern die solidarisch, mitfühlend und verständnisvoll sind . ( So wie hier im Forum, ich schätze diesen liebevollen Umgangston sehr :) ). Wünsche dir viele schmerzarme Stunden und Tage.

liebe Grüße Arian
2005 mit Burnout und Depression in eine Tagesklinik gekommen.

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Meinen Absetzbericht findet man hier:
http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=10634&p=120447#p120447
Seit Januar 2014 keine Neuroleptika mehr.

Ich leide seit 3 Jahren unter Nervenschmerzen, Kribbeln und Lähmungen. Bei mir wurde eine Polyneuropathie diagnostiziert und ein Zusammenhang mit NL vermutet - leider nicht beweisbar.

Außer Neuroleptika habe ich zwischenzeitlich auch Oxycodon ( ein Opioid) und Trimipramin nach zweijähriger Einnahme abgesetzt , die ich wegen chronischer Schmerzen verschrieben bekommen habe.
Pregabalin habe ich am 7.9.2016 endgültig ausgeschlichen.

Die Anzahl meiner Dauermedikamente beträgt gerade "0". :)

Luna
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Luna » Mittwoch, 08.11.17, 9:02

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/v ... se146.html

Wahrscheinlich nicht nur Diabetes....in Amerika wurde es schon stark kritisiert, da schädlich...scheint keinen zu interessieren...hauptsache billig.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.

Hier informationen, die mir immer wieder geholfen haben und helfen.
http://www.philosophie-des-gesundwerden ... /symptome/

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Eva
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Eva » Mittwoch, 08.11.17, 9:50

Hallo Luna,

ja, und der Aberwitz ist, dass gerade Diabetikern über Jahrzehnte mit Fruchtzucker gesüßte Nahrungsmittel als DIE "natürliche" Alternative aufgerschwatzt wurde.

Ich halte die gesamte Zuckerindustrie mit all ihren Abkömmlingen für einer der geschäftstüchtigsten Branchen überhaupt. Hier wird die menschliche Neigung zu Süßem gnadenlos ausgenutzt - was natürlich auch die Süßstoffe einschließt: einfach ein Riesenmarkt.

LG Pons
Vorher hier als "Pons" geschrieben.

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Beginn Wasserlösemethode Bromazepam, Start am:
29.08.17 3,7 mg
25.09.17 3,4 mg
09.10.17 3,0 mg
21.10.17 2,7 mg
03.11.17 2,4 mg
15.11.17 2,1 mg
22.11.17 - Seit ein paar Tagen vermehrte körperliche Unruhe, Herzklopfen, Extrasystolen.
01.12.17 - Es wird langsam besser.
05.12.17 1,9 mg
08.12.17 2 x 500 mg L-Tryptophan - aufgrund des Gefühls, die Schlaflosigkeit bringt mich langsam um. :( Habe damit tatsächlich etwas Ruhe gefunden. Diese Ergänzung soll aber nicht zur Regel werden.

Never give up!

Luna
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Re: Gesunde Ernährung: Was stimmt denn nun wirklich ?

Beitragvon Luna » Mittwoch, 08.11.17, 10:01

http://vollverzuckert-thatsugarfilm.de/

Ein Mann macht ein Selbstversuch und isst ausschließlich "angeblich gesund". Fettarme Produkte aber dafür mehr Zucker.
Halt die Produkte, die als gesund geworben werden.

Guter Film
Man darf allerdings nicht außer acht lassen,dass viele Lebensmittel auch Chemikalien enthalten. So billig wie möglich und schnell wird man krank.
Im Bekanntenkreis habe ich einen, der sich fast nur von Fertigprodukten und fast food ernährt hat...mc doof usw.
Er ist über 40 und hat sämtliche Unverträglichkeiten und viele Symptome. Pillen hat er nie genommen.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
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Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.

Hier informationen, die mir immer wieder geholfen haben und helfen.
http://www.philosophie-des-gesundwerden ... /symptome/

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