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Magnesium/Magnesiumöl/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - NW

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
tulpe
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Magnesium/Magnesiumöl/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - NW

Beitrag von tulpe » Mittwoch, 09.03.16, 14:25

hallo,

Mein Freund hat mir Magnesiumcitrat besorgt, um mir mit meinen Schmerzen weiterzuhelfen. Ich bin chronisch Schmerzkrank, nehme retadiertes Morphin, habe aber dennoch sehr oft starke Schmerzen in Armen, Beinen, Rücken und Kopf. Nachdem wir viel recherchiert haben, gehen wir davon aus, dass ich mit Vitaminen und Mineralien unterversorgt bin. Daher haben wir den ersten Versuch mit 2 x ca. 800mg Magnesiumcitrat (größere Bioverfügbarkeit) in 24 Stunden gestartet.
Nach nur 12 Stunden war ich schmerzfrei! Nicht bei meiner eigentlichen Schmerzbaustelle, sondern überall anders. Pure Freude!!!
ABER 48 Stunden später habe ich Durchfall bekommen, trotz morphinbedingter Verstopfung, und Entzugssymptome. Wir vermuten, dass der Überschuss an Magnesiumcitrat zum Durchfall und damit zu einem zu schnellen Abbau des Morphins, welches im Darm wirken sollte, geführt hat.
Nachdem sich der Durchfall beruhigte, probierte ich eine weitere Dosis mit nur 200mg aus.
Leider führte auch die zu Entzugssymptome.

Jetzt komme ich zu meiner Frage:

Wie verhindere ich den Morphinentzug? ich möchte unbedingt und gern das Magnesium nehmen, da es meine Schmerzen reduziert (ich hatte wirklich keine Schmerzen mehr und konnte es kaum glauben!) aber ich kann mir keinen Entzug leisten.

Wie gehe ich jetzt am Besten vor?
Gibt es Erfahrungen dazu?
Vertragen sich die beiden Stoffen evt. überhaupt nicht?
Wie kann ich hoch dosieren, damit es bei den Schmerzen hilft aber trotzdem den Durchfall verhindern?
Sollte ich ein anderes Magnesium nehmen?

Vielleicht hat hier jemand eine Idee dazu?

Gruß
tulpe
Zuletzt geändert von LinLina am Freitag, 19.08.16, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Katharina
Chronisch Schmerzkrank seit 2006. 2007 Diagnose Depressionen, Agoraphobie und Angststörung.
2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
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Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Sarecha » Freitag, 11.03.16, 7:50

Guten Morgen tulpe,

so weit ich weiß, kommt es bei Magnesiumüberschuss zu Durchfall, da der Körper den Überschuss einfach loswerden will. Schau einfach wie weit du gehen kannst. Tritt Durchfall auf musst du das Magnesium ein wenig reduzieren. Auf der anderen Seite kannst du mit Magnesium wunderbar Verstopfungen entgegenwirken.

Wie sieht es zur Zeit bei dir mit den Schmerzen aus? Ich frage dies aus eigenem Interesse.

Liebe Grüße Sarecha
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Okt. 2014 Einweisung KH mit unglaublichen brennenden Schmerzen am Körper
Medikationen nach KH
Palexia (Tapentadol)
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Singet 100mg/25mg Retardtabletten
Duloxetin 60 mg
Deprax 100 mg (Trazadon)
Duloxetin 60 mg und Trazadon 100 mg unverändert bis 11.12.2015
Schmerzen werden wieder mehr
Erhöhung des Duloxetin auf das Doppelte

11.12. Duloxetin 90 mg
16.12. Duloxetin 120 mg
19.12. Duloxetin 120 mg und neu Abilify 5 mg
18.01. Abilify abgesetzt, da starke NW
Umstellung auf Venlafaxin / Duloxetin wird ausgeschlichen
29.01. Duloxetin 90 mg.
02.02. Muskelschmerzen und Übelkeit,
06.02. Duloxetin 60 mg und neu Venlafaxin 75 mg
08.02. Duloxetin 60 mg und Venlafaxin 125 mg
11.02. Beginn meiner jetzigen heftigen Reaktionen siehe unten, NW Aufdosierungen? :(
12.02. Duloxetin 60 mg Venlafaxin vollständig weg
16.02. Duloxetin 30 mg
20.02. nur noch am heulen, Panik und Unruhe
23.02. Duloxetin ---
Neu Cipralex 20 mg. 2 Tropfen und Lorazepam 2 x 0,5 mg
03.03. Cipralex 4 Tropfen
07.03. Reduzierung auf 2 Tropfen und Reduzierung Lorazepam auf 0,25 x 2
11.03. wieder Duloxetin mit 5mg Einstieg
18.03. mittlerweile auf 20 mg erhöht (Psyche spielt verrückt, Schmerzen mehr als vorher)
Gabapentin 3600 mg, Tapentadol 200 mg, Lorazepam auf 0,25 tägl. reduziert
ab 20.03. psychosomatische Klinik

Seitdem habe ich ständiges Brennen und Schmerzen am Rücken, Wangen, Stirn, am Hals vorne, Kinn, Genitalbereich, Gesäß, Schultern, Nase wenn Brille auf, die gesamten Arme, Beine bis runter und Fußrücken.
Meine Schulter- und Halsmuskeln sind vollkommen verhärtet. Unruhe.
Ab 4/16 bis 10/16 Gabapentin 3600, Tapentadol 250, Amitryptilin 50mg, Deprax 50


ab 22.10.2016 bis 20.03. wieder Klinik mit gleichen Symptomen
Entlassung mit Gabapentin 600-600-600-0
Quetiapin 100-0-100-0
Milnacipran 50-50-0-0

In Absprache mit Klinik Quetiapin teilweise reduziert. Genaue Daten weiß ich nicht mehr
Aktuell Gabapentin 300-300-300
Milnacipran 50-50-0-0
Quetiapin 50-0-100-0

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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Freitag, 11.03.16, 10:45

Hallo Tulpe,

super, dass das Magnesium dir so toll geholfen hat! :-)

Ich würde erstmal versuchen rauszufinden welche Menge du verträgst ohne zu argen Durchfall zu bekommen.

Manchen hilft es auch, Magnesiumsulfat (Epsom) Bäder zu machen, die werden besser vertragen als die Orale Einnahme.

Liebe Grüße,
Lina
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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von tulpe » Freitag, 11.03.16, 11:40

Vielen Dank Euch beiden für die Antwort!

Ich denke auch ich fange jetzt klein an und gucke wie weit ich hochdosieren kann wegen des Durchfalls und muss, um Schmerzen zu reduzieren.

Dass die Schmerzen beim 1. Versuch so dermaßen durchgehend weg waren, war ein wahnsinns Gefühl. Einfach toll. 2 absolut scmerzfreie Tage.

Gestern habe ich es so gemacht, dass ich 2x ca. 200mg in einem großen Glas Flüssigkeit angemischt und über einen längeren Zeitraum getrunken habe.
Am Tag war das gut, weil ich dann gut viel dazu trinken konnte. Vor dem Schlfengehen war das bei mir nicht so gut, weil es aus irgendeinem Grund meinem Darm Wasser entzog und ich Darmschmerzen bekam.
Bei mir muss man aber auch bedenken, dass mein Darm nicht in Ordnung ist. Der ist sehr angeschlagen und ich muss immer sehr aufpassen. Und weil ich Morphin nehme, hat mein Darm sowieso schon so wenig Wasser in sich.
Also werde ich es jetzt nicht mehr vor dem Schlafengehen nehmen, sondern nur noch am Tag. Ich denke ich werde auf 300mg hochdosieren.
Dann dauert es zwar lange bis mein Depot wieder aufgefüllt ist aber es geht wahrscheinlich ohne Probleme.
Und wenn das alles nicht funktioniert muss gucken ob ich ein anderes Magnesium ausprobiere.
Schade ist, dass man niemanden findet, der der absolute Fachmann für Magnesium ist. Das Rumprobieren ist für mic blöd.
Mein Freund kann seine Dosis auf einmal wegtrinken und merkt überhaupt nichts negatives dazu.

Gruß
tulpe
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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von linka » Freitag, 18.03.16, 23:47

hallo tulpe,
versuche mal das Magnesium über den tag verteilt zu nehmen, also löse dir die 400 mg in einem Liter Mineralwasser auf und trinke das schluckweise über den Tag verteilt. Zuviel auf einmal kann der Körper gar nicht aufnehmen und das führt dann auch schnell zu Durchfall.
Das Magnesiumcitrat wird von vielen nicht gut vertragen, besonders bei HIT kann es zu Problemen kommen. Guck mal, ob du besser auf Oxid oder eine andre Verbindung wechseln kannst. Oder aber besorg dir ein gutes Mineralwasser mit hohem Magnesiumanteil, z.B. Nürburger, da sind schon ca. 270 mg drin.
Fussbäder mit Magnesium können auch helfen, da kann man die orale Aufnahme und damit den Durchfall bei zu hoher Dosierung umgehen. Google mal nach transdermale Magnesiumsubstitution.

Es gab mal ein Forum für Betroffene eines Magnesiummangels. Das existiert aber leider nicht mehr. Aber google mal nach Magnesiumhilfe. Da gibt es schon viele Infos.

Die Wurzel allen Übels war bei mir eine angeborene Magnesiumverlusterkrankung. Seitdem ich das Magnesium substituiere, gehts mir viel besser. Ich bekomme von Citrat auch gerne Durchfall, bin daher auf Oxid und magnesiumreiches Mineralwasser und gelegentliche Magnesiumfussbäder umgestiegen.
Wichtig ist, wie gesagt, dass du das Magnesium nicht alles auf einmal sondern über den Tag verteilt nimmst.

Ich drück dir die Daumen!!!
linka
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Grunderkrankung: unbekannt! Verdacht auf Bartonellose, Magnesiumverlusterkrankung
Medis
April 2009 - Jun. 2009: ca. 7 Wo. Sulpirid (50 mg abends und morgens)
Juni 2009: ca. 2 Wo. Paroxetin 20 mg zusätz. zum Sulpirid; bei Bedarf zusätz.
Ende Juni 2009: Sulpirid abrupt abgesetzt, Paroxetin nach zweiwöchiger Einnahme abgesetzt bzw. Umstellung auf Cipralex 20 mg
zusätz. für 2 Wochen Seroquel (Dosierung im Nachhinein unbekannt)
Bis Ende Juli 2009: für ca. 6 Wo. Cipralex 20 mg + Alprazolam 0,5 mg; danach einfach abgesetzt
Juli 2010 und Jan. 2011: jeweils 4 Wo. Antibiotika in Form von täglichen Infusionen
April 2011 - Sept. 2011: zwei weitere Antibiotika-Therapien über mehrere Monate und zusätzlich wieder Cipralex in (leider!!!) wechselnder Dosierung zwischen 5 mg und 15 mg (über etwa vier Wochen "ausgeschlichen")
Jan. 2012: nach totalem Zusammenbruch Mirtazapin 15 mg für 3 Wochen, dann 1,5 Wochen 7,5 mg und 1 Woche 3,75 mg, danach auf 0.
Gleichzeitig Wiedereinstellung auf Cipralex 10 mg
Seit Ende Jan. 2012 nun Cipralex 10 mg
Mai 2013: Reduzierung auf 5 mg
nach vier Wo. auf 4 mg
nach weiteren 3 Wo. auf 3 mg
nach 2 Wo. auf 2 mg
nach 2 Wo. auf 1 mg
dann nach einer Woche auf 1 mg starke Depression, Unruhe, Kribbeln, Brennen der Füße, Schmerzstiche im Knie und anderen Körperteilen, Schwindel, Benommenheit etc.
zurück auf 2 mg
erst leichte Stabilisierung dann "Fast"-Zusammenbruch nach 9 Tagen mit totaler Depression, Verzweiflung, Übelkeit, Zittern, Schwitzen, Frösteln etc.
31.07.13: zurück auf 3 mg
04.08.13: 4 mg
07.08.13: freiwillig in Klinik, da nicht mehr aushaltbar
08.08.13: 5 mg
21.08.13: Klinikarzt verordnet Abdosierung auf 4,5 mg
01.09.13: aufgrund großer Verunsicherung in der Klinik erneuter Zusammenbruch, lasse mir Lyrica aufschwatzen, 2x 50 mg
01.12.13: 4 mg Cipralex
Seit Jan. 14 Abdosierung Lyrica, Seit Mitte April 14 auf Null
26.07.14: 3,8 mg Cipralex
27.08.14: 3,6 mg Cipralex
05.10.14: 3,4 mg Cipralex
08.11.14: 3,1 mg Cipralex
01.01.15: 2,8 mg Cipralex
03.02.15: 2,5 mg Cipralex
03.03.15: 2,2 mg Cipralex
01.04.15: 2 mg Cipralex
29.04.15: 1,8 mg Cipralex
24.05.15: 1,6 mg Cipralex
Mai - Oktober 2015: alle vier Wochen um 0,2 mg reduziert, aktuell bin ich bei 0,3 mg und in vier Wochen geht's auf Null!!!
seit 03.12.15 MEDIKAMENTENFREI :haha:

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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Halmackenreuther » Sonntag, 20.03.16, 0:51

linka hat geschrieben:hallo tulpe,
versuche mal das Magnesium über den tag verteilt zu nehmen, also löse dir die 400 mg in einem Liter Mineralwasser auf und trinke das schluckweise über den Tag verteilt.
Hallo,

das ist der beste Rat den man dazu geben kann.

Auch wäre es bspw. möglich zehn 40 mg-Tabletten über den Tag verteilt zu nehmen.

Was mich auch zur meiner Frage bringt:
Ich suche eine kostengünstige Möglichkeit der täglichen Einnahme von 600 mg Magnesium. (Bisher habe ich 40 mg-Tabletten, die natürlich relativ teuer sind).

Gruß Helmut
1993-2006 diverse Benzos
2002 und 2006 Tavorentzug von 1,0
Seit 2006 Benzofrei
1995-2009 Fluvoxamin in unterschiedlichen Dosierungen; ohne Probleme abgesetzt
2006-2010 Doxepin in unterschiedlichen Dosierungen; ohne Probleme abgesetzt
seit 8/2015 30 mg Mirtazapin (eine Woche auf 45 mg)
11/2015 Dosisänderung von 30 auf 15 mg; nach zwei Tagen heftige Absetzsymptome; ohne größere Probleme zurück auf 30 mg
18.-21.12.2015 Dosisänderung von 30 auf 26,25 mg; nach vier Tagen heftige Absetzsymptome
seit 22.12.2015 wieder 30 mg; große Probleme trotz Dosiserhöhung; nach ca. 10 Tagen wieder ok.
28.01.16 27 mg; 05.03.16 24 mg; 19.04.16 22 mg; 15.07.16 20 mg; 22.10.2016 17 mg; 09.12.2016 15 mg; 12.01.2017 14 mg; 12.03.2017 13 mg; 01.05.2017 22,5 mg

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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Annanas » Sonntag, 20.03.16, 11:09

Hallo Tulpe, hatte Magnesiumcitrat immer gegen meine Unruhe genommen. Vertrage das oral während des Venla-Entzuges auch nicht.
Bin auf Magnesiumöl umgestiegen - ist eigentlich eine Magnesiumlösung, die sich ölig auf der Haut anfühlt. Damit reibe ich die
schmerzenden Stellen ein und mache Fußbäder, gelegentlich auch ein Wannenbad. Das Öl wird super über die Haut aufgenommen, eben unter
Umgehung des Magen-Darm-Trakts. Besonders gut helfen die Fußbäder, sogar leere Magnesiumspeicher können damit gut aufgeladen werden.
Google mal Magnesiumöl, es gibt mittlerweile viele Berichte dazu. Vielleicht wäre das eine Option?!
LG Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von tulpe » Sonntag, 20.03.16, 20:40

Hallo,

heute habe ich endlich mal Zeit Euch zu antworten.
Also:
ich habe kaum noch Darmprobleme. Das magnesium hat meinen Stuhl so aufgeweicht, dass ich jetzt einen besseren Stuhlgang habe und das eklige Abführmittel nicht mehr trinken muss.
Das Trimagnesiumcitrat nehme ich jetzt pro Tag mit einer Dosierung von 600 - 800mg. aufgelöst in einer großen Menge Apfelsaftschorle. Diese steht abgedeckt in der Küche und ich trinke sie in kleinen Schlucken über den Tag verteilt. Die Schmerzen sind dadurch nicht ganz weg aber spürbar geringer. Ich hoffe, dass sich meine Magnesiumspeicher im nächsten Jahr auffüllen und dass dann die Schmerzen gen 0 sind.
Letzte Woche habe ich drei Tage nichts getrunken, so dass dann die Schmerzen mit aller Gewalt zurück gekommen sind. Dann wieder getrunken und nach 12 Stunden spürbar Erleichterung eingetreten.
Weil mir oft übel wird, werden wir nächsten Monat das Zechstein Magnesiumöl als Fußbad und zum einreiben ausprobieren.

Die organischen Magnesien bestellen wir beim diaclean shop. Das ist keine Werbung; nur die info wo man es günstig bekommen kann. Haben viele verschieden Verbindungen in sehr guter Qualität. Ich halte Euch weiter auf dem Laufenden.

Gruß
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2010 Medikamente aufgrund eines Benzoentzuges: Lyri*a 100-100-100-100; Seroqu*l 100-100-100-100; Cymbal*a 120-0-0
2011 Seroqu*l reduziert auf 0-0-0-75; Lyri*a reduziert auf 100-0-0-100; Valdoxa*n 0-0-50
Lyric*a zwischendurch für Krankenhausaufenthalte auf 4x100 erhöht
2012 Fentanylpflaster 50mq/h nach einem Jahr anwendung abgesetzt durch Umrechnung auf retadierten Kapseln
2013 2x Morphinentzug von 300mg auf 3x10mg; dafür habe ich das Lyri*a auch mit 4x100mg verwendet und das Seroqu*l zusätzlich als Bedarf
ab 02.02.14 Lyri*a 0-0-0-0 (stolz, stolz, stolz)
400mg intravaginal Progesteron seit 12/2013
B50 Komplex hochdosiert (hilft mir sehr gut)
Schmerzmedikamente bei Bedarf:
Novalgin
Katalodon (nicht mehr wegen Todesfälle)
DoloVisan*o (auch nicht mehr wegen Gefahren)
23.03.14 Seroqu*l 0-0-50mg
31.03.14 Seroqu*l 0-0-37,5mg
04.04.14 Seroqu*l 0-0-25mg
11.05.14 Seroquel 0-0-12,5mg
20.04.14 Seroqu*l 0-0-0 mg
17.07.14 Valdoxan von 50 auf 25mg reduziert
Cymbalt*a:
10.11.14 ca. 48-50mg; 04.12.14 ca. 36mg; 05.01.15 ca. 30mg; zwischendurch auf 0;am 15.03.15 wieder auf 10mg hochdosiert / 07.04.15 auf 12,5mg hochdosiert /14.04.15 auf 15mg hochdosiert
Entzugssymptome: explodierte Haut, Albträume, Rücken-, Kopf-, Zahnschmerzen, extreme Übelkeit, Bauchkrämpfe, Gereitztheit, Unruhe, depressive Momente, Angstmomente, heiße Wellen, Kribbeln in Gliedmaßen, Launisch, Tinnitus und vieles mehr.
18.05.15 Fentanylpflaster 50mq
22.05.15 Fentanylpflaster 37,5mq
22.05.15 Duloxetin von 15mg auf 30mg hochdosiert
29.05.15 Fentanylpflaster weg, Kapseln eindosiert (hat Entzug verursacht)
15.09.16 Truxal von ca. 2 mg auf 0
15.11.16 Clonidin von 37,5 mq auf 0
----------
aktuell:
Morphin 30-30-30 mg retardiert
Cymbalta 60-0-0 mg (von 60mg seit Oktober 14 reduziert, leider wegen starker, chronischer Schmerzen wieder hochdosiert)
Valdoxan 0-0-25 mg
Baldrian 0-0-600 mg
Clonidi*n 0-0-0 mq
Truxal 0-0-0 mg (musste ich im Mai beginnen mit 18,75mg)
Novalgin bei Bedarf bis zu 4x 1000mg tgl.
Ortoto*n im Notfall (max. 3x 2 Stück)
Buscopa*n, Ibuprofe*n (nur, wenn der Ishias durchdreht)
B50 Vitamin Komplex
B12 hochdosiert 5000 mqg täglich,D3 4000 Einheiten tgl.
Cranberol*a 1-3 täglich
Macrogo*l 0 täglich (Abführmittel), Magnesiumcitrat
Schmerztherpie: Nervenblockade am Bauch: Anästhetikum Novocain per Spritze an 2 Nerven 1x pro Woche
Heizkissen ohne Ende (Achtung: alles ab 40°C verursacht Verwachsungen; auch Wärmflaschen am Rücken z.B.)
Tensgerät

Seit Anfang okt. 17 nenne ich CBD Öl
Außerdem habe ich eine Therapie bei Heilpraktiker begonnen: PSE

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Magnesiumverträglichkeit

Beitrag von sonne » Montag, 08.08.16, 16:26

Hallo Ihr Lieben,

da ich immer wieder Probleme mit der Magnesiumeinnahme habe, sprich Verträglichkeit (Durchfall ect. ),
bin ich hier auf eine Interessante Seite gestoßen.

Auch in kleinen Schlückchen zu sich genommen über den Tag verteilt konnte ich eine bessere Verträglichkeit feststellen.

Auf dieser Webseite wird sehr ausführlich alles beschrieben und die verschiedenen Magnesiumverbindungen vorgestellt.




https://www.zentrum-der-gesundheit.de/m ... angel.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/d ... te-ia.html



LG
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2. Absetzversuch
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22.12.14 6mg, fühlte mich sofort wohler, Tatendrang lust auf soziale Kontakte ect, :D
15.01.15 5mg, nach 3 Tagen Einbruch von der feinsten Sorte, nach 6 Tagen wieder auf 6mg.
21.01.15 6mg, nach ca. 3 Wochen wieder stabil
16.03.15 5mg, Müdigkeit weg, Brauche aber wenig Schlaf 6 Stunden, innere Unruhe, Muskelschmerzen, Muskeltics, 2 Wochen Dauerherzstolpern
23.03.15 5mg, Schwankschwindel, Fokkusierungsprobleme, Herzstolpern weg, da 250mg Magnesium am tag, für die Innere Unruhe Neurexan
30.03.15 5mg, leichter Schwankschwindel, normaler Schlaf bei 8 Stunden, Beschwerden nehmen stetig ab. bei Bedarf Neurexan
31.03.15 5mg, schwankschwindel, durchfall, Übelkeit, Muskelschmerzen Rücken und schwächegefühl in den Beinen, grippeartige Symptome,leichte innere Unruhe, leichter Kopfdruck :(
10.04.15 4,5mg: viel Herzstolpern, ansonsten alle Beschwerden weg, nehme Omega 3, Mg 250mg, und Natron für die viele Luft im Bauch
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19.05.15 4mg Benommenheit nimmt ab, Herzstolpern nach wie vor mal mehr mal weniger
29.05.15 3,6mg Keine Symptome
12.06.15 3,4mg Keine Symptome
27.06.15 3 mg
09.07.15 2,5mg
19.07.15 2mg
25.07.15 2mg Harnwegsinfekt, Antibiose
30.07.15 2mg, depressiv, Unruhe, starke Übelkeit,
28.08.15 1,8mg, Unruhe fast weg, Übelkeit sehr selten, depressiv (wer ist das nicht schon mal :D ), Herzstolpern immer noch, stört mich aber kaum noch, Müdigkeit und schlechter Antrieb vorhanden.
14.09.15 1,7mg
03.10.15 1,6mg zeitweise Müde, leicht depressiv, innere Unruhe zeitweise
13.10.15 1,5mg soweit alles ok bis auf Müdigkeit
31.10.15 1,4mg
15.11.15 1,3mg
24.11.15 1,2mg
04.12.15 1,0mg
30.12.15 0,9mg zeitweise Druck im Kopf, Übelkeit, Müdigkeit, leichtes Herzstolpern, leicht depressive Einbrüche, Unruhe
12.01.15 0,8mg Zur Zeit Starke Erkältung und Antibiose, schlechtes Allgemeinbefinden
17.01.15 0,7mg
27.01.16 0,6mg Starke Herzrhythmusstörungen, Zuvor 3 Wochen ganz weg
03.02.16 0,5mg
16.02.16 0,4mg zeitweise Benommenheit, depressive Phasen aber nur Stundenweise,
25.02.16 0,3 mg
06.03.16 0,2mg
14.03.16 0 Ende

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Re: Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 17.08.16, 13:56

Hallo :-)

Meine aktuellen Erfahrungen mit der Magnesium-Einnahme:

Bisher habe ich meist ca. 6-8 Tabletten Magnesium Perla (Magnesiumcitrat) über den Tag verteilt genommen, und habe es gut vertragen - es hat meine Schmerzen und Verspannungen etwas gelindert, Probleme mit Magen oder Darm bekam ich keine.

Nun habe ich mir Magnesiumcitrat als Pulver gekauft, weil es günstiger ist und ich dachte, wenn ich es mir ins Wasser schütte, kann ich meine Aufnahme noch etwas steigern.

Leider habe ich wohl "ein wenig" zuviel genommen (ca. 600 mg in 24 Stunden, gut über den Tag verteilt anstatt 300 mg in wenigen Gaben wie vorher, ich schätze die Aufnahme wurde dadurch auch nochmal gesteigert) ich hätte nie gedacht dass ich so sensibel darauf reagiere. Ich hatte keine Probleme mit Magen- oder Darm - da wo ich immer dachte, das ist ein verlässliches Zeichen wieviel Magnesium ich vertrage.

Aber ich habe mit starker Unruhe, Anspannung, Schlaflosigkeit und Herzrasen/Herzstolpern reagiert :-( :-( das war wirklich heftig, vorletzte Nacht.

Ich habe es dann einen Tag komplett ausgesetzt, dann sind alle Symptome wieder weg gegangen, und heute nehme ich wieder eine kleinere Menge ein.

Also, viel hilft nicht immer viel, muss ich immer wieder neu lernen. Dazu mache ich ja noch regelmäßig Epsom (magnesiumsulfat) Salzbäder, zusammen war es wohl wirklich bisschen übertrieben :-)

Interessant jedenfalls, dass es bei mir in höherer Dosis paradox zu wirken scheint, eigentlich sollte es ja das Herz beruhigen, die Angst mildern und Entspannen - da sieht man mal wieder, was bei einem gestressten Nervensystem alles passieren kann.

Also in Zukunft, anstatt starker Kaffee geht auch ne Überdosis Magnesium ;-)

Liebe Grüße,
Lina
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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Freitag, 19.08.16, 10:51

Hallo :-)

es ist doch sehr verrückt. Nach einem Tag Pause, habe ich gestern die halbe empfohlene Tagesdosis als Pulver zu mir genommen. Und die Nacht/der Abend waren noch schlimmer, als beim ersten Versuch :-( Herzrasen, Zitterigkeit, Unkonzentriertheit, Anspannung, Schmerzen, Tendenz zu Angst, kein Schlaf vor 6 Uhr morgens.

Erst jetzt, 15 Stunden nach der letzten Einnahme, wird es ganz langsam besser.

Ich werde es jetzt natürlich weg lassen, auch wenn ich überhaupt nicht verstehe wieso ich magnesiumcitrat als pulver über den Tag verteilt nicht vertragen sollte, ich nehme es jetzt schon sehr lange in Tablettenform (mit mehr zusatzstoffen) und hatte keinerlei Probleme damit.

Außerdem kann ich ohne Probleme so eine billige Multivitamin-Tablette oder Magnesiumtablette aus dem supermarkt auflösen und trinken, keine erkennbaren Folgen obwohl da ja alles mögliche drin ist.

Körper im Entzug :zombie: eine Wundertüte :party2:

Ich bin gespannt, ob es wirklich daran lag und das weg lassen mir solche ganz schlimmen Nächte, die ich in der Form schon lange nicht mehr habe seit ich langsam reduziere, erspart.

Liebe Grüße,
Lina
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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Siggi » Samstag, 20.08.16, 10:21

Liebe Lina,

es ist tatsächlich so wie du beschreibst.... unser Körper und der Entzug sind volle Wundertüten... :frust:

Eigentlich bin ich nicht mal erstaunt, dass dein Körper nun so paradox reagiert....wobei ich dafür aber auch keine
Erklärung finde.
Ich konnte z.B. ein Jahr lang ( 2014- 2015) Vit.D. 800mg vertragen....und da ich einen großen Vit D Mangel habe
wagte ich nach einem Jahr die Dosis auf 1.600mg zu erhöhen...dieser Versuch scheiterte jedoch kläglich....
ich bekam :Herzrasen, Angst und Panik, und totale Unruhe....noch stärker als es ohnehin schon der Fall war....
Also wieder zurück auf 800 mg.... und ....ich erlebte die gleiche Reaktion wie du, nun ging gar nichts mehr....
schweren Herzens musste ich dann selbst die 800mg weglassen.....

Ich habe mal irgendwo gelesen : "never change a running system...." ob da was dran ist??

Magnesium vertrage ich seit A.D.Einnahme und selbst jetzt nach zwei Jahren auf Null überhaupt nicht... aber ich verwende es transdermal und sprühe mir täglich das Magnesium Öl auf die Haut, was bisher einigermaßen gut klappt!

Wir brauchen uns über nix mehr zu wundern....... a l l e s ist möglich bzw. unmöglich :censored:
Liebe Grüße und gute Besserung :hug:
herzlichst
Siggi
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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von diane » Montag, 17.10.16, 23:17

Hallo ihr Lieben,

Darf ich mich dazugesellen? Ich habe seit dem Venlaentzug sehr starke Schmerzen im Nacken und Oberrücken.
Zudem diese Unruhe usw.. Mein Mann sagte, das es eventuell auch ein Mangel sein kann durch die Wochenlange Appetittlosigkeit u dem Gewichtsverlust ( ist ja klar das dem Körper so einiges fehlt)...

Also ging ich in die Apo u habe mir ebenfalls Magnesium in Pulverform geholt. Es soll besser von Körper aufgenommen werden. Allerdings habe ich erstmal nur 300mg probiert u hatte danach noch mehr innere unruhe, schwitzen, panik usw... Allerdings keinen Durchfall.

Nun frage ich mich, wie man dann einen Mangel beheben kann, wenn man es in so einer Form nicht nehmen sollte?

Ihr sagtet etwas vom aufsprühen? Triggert dies bei euch? Welches nehmt ihr?

Aso, was ich nach Einnahme habe ist extremer Harndrang!

LG

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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Jamie » Dienstag, 18.10.16, 9:06

Hallo diane,
Also ging ich in die Apo u habe mir ebenfalls Magnesium in Pulverform geholt
Was ist das für ein Pulver? Sind da Hilfsstoffe drin, z.B. Süßstoffe?
Oder hast du dir den Reinstoff geholt, z.B. Magnesiumchlorid-Hexahydrat oder Magnesiumcitrat oder dergleichen?

Wenn du auf die Einnahme mit solchen Symptomen reagierst, verträgst du es nicht. Entweder weil es am Stoff selbst liegt oder an Hilfsstoffen.
Du solltest es dann mit weniger probieren und ggf. mal über den Tag verteilt kleine Mengen austesten.
Dass man Magnesium im Entzug nicht verträgt, ist nicht unnormal. Es gibt einige hier, die es nicht nehmen können.

Magnesiumöl (transdermales Magnesium) wird von den meisten vertragen, weil es nicht den Weg über den MagenDarm-Trakt nimmt, sondern über die Haut.
Es kribbelt und brennt allerdings etwas beim Auftragen. Es ist chemisch gesehen auch kein Öl sondern eine Lösung, fühlt sich aber ölig auf der Haut an.
Ich benutze das hier, es ist natürlich (Zechstein als Quelle) (keine Werbung): https://www.amazon.de/BetterYou-Mgnesiu ... +zechstein

oder google mal Magnesiumöl Zechstein

schönen Tag
Jamie
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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von sunshine_26 » Dienstag, 25.10.16, 16:04

Hallo Ihr Lieben,

habe mir transdermales Magnesium zum sprühen auf die Haut bestellt und wollte gern von denen wissen die es auch nehmen, wie Ihr es eindosiert habt.

LG sunshine
- Erkrankung: Angst- und Panik, Depression mittelgradig
- knapp über 11 Jahre AD genommen (1 Jahr Paroxetin; 10 Jahre Venlafaxin; dazwischen 1 Jahr Medikamentenfrei
- noch weitere AD im Anschluss probiert, es hat keines mehr gewirkt

- seit 23.06.2015 = 0 mg AD

- seit 23.08.2016 ohne Antihistaminika und jegliche NEM

- Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Fruktoseintoleranz

vermute ganz stark auch Salicyintolerant zu sein weil ich auf ASS und Ibo getestet wurde mit positivem Ergebnis und LM nicht vertrage die Salicyl enthalten


- Versuch mit Trimipramin die Symptome zu deckeln, was nicht geklappt hat
15.12.2016 = 1 Tropfen
16.12.2016 = 2 Tropfen


Mein fester Wunsch und Wille ist es, Antidepressiva nicht mehr anzurühren. Ich will und werde es schaffen.

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag! - Henry David Thoreau

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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von Siggi » Dienstag, 25.10.16, 18:17

Hallo Sunshine,

ich "sprühe" schon seit fast einem Jahr.....
Das Magnesium fülle ich immer in eine kleine Sprühflasche um, und sprühe einmal täglich 5 Sprühstöße auf
beide Kniegelenke, da dort viele Schmerzen hausen.... :frust:
Sprühe ich mal 7 Stöße, macht sich das sofort mit Unruhe und ängstlichen Gefühlen bemerkbar.....
Manche vertragen 2 mal täglich diese Dosis und mehr.....
Viel Erfolg und liebe Grüße :)
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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von abc1 » Sonntag, 13.11.16, 16:02

Wenn man Magnesiumoxid und -citrat,-carbonat nicht verträgt, kann ich jedem zu Magnesiumgylcinat raten. Davon habe ich selbst bei 600mg elementarem Magnesiumgehalt als Einzeldosis keinen Durchfall bekommen.

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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von sigli » Sonntag, 20.11.16, 20:51

Hallo zusammen,

ich möchte hier meine Erfahrungen mit dem Magnesiumöl Vitalspray von Casida Original Zechstein hier lassen:

Ich habe etwas herum experimentiert. Zuerst vorsichtig, dann etwas mutiger, weil ich mit einem anderen Magnesium-Mittel starke Unruhezustände hatte.

Es ist ja ein Mittel mit flüssigem Magnesium zum Sprühen. Es hat sich für mich gezeigt, dass das Mittel nicht nur lokal, sondern ganzheitlich wirkt. Ich nehme einen Hub auf die Hand und reibe es mir in die Kniekehle, dann den nächsten Hub in die andere Kniekehle, dann in die Armbeugen und auf den Bauch. ES WIRKT SOFORT! Ich bin danach weitestgehend von den starken Muskelschmerzen befreit.

Leider hält es nicht so lange, etwa 4 Stunden. Das ist mir egal. Heute Nacht nehme ich es mit ans Bett. Für mich ein sehr gutes Notfallmittel. Ich hoffe sehr, dass ich damit diese schweren Zeiten überbrücken kann.

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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Montag, 21.11.16, 9:28

Liebe Sigli,

danke für deine Erfahrungen - mich würde noch interessieren, mit welchem Mittel genau hast du starke Unruhezustände bekommen?

Ich mache zur Zeit ganz gute Erfahrungen mit Magnesiumgluconat zum Einnehmen, Citrat habe ich gar nicht mehr vertragen.

Liebe Grüße
Lina

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Re: Magnesium/Magnesiumcitrat - Dosierung - Wechselwirkungen - Nebenwirkungen

Beitrag von sigli » Dienstag, 22.11.16, 14:43

Hallo Lina,

ich hatte 1 Kapsel probiert von: "Magnesium Magnesiumglycinat Pure encapsulations Das Original"

Ich hatte sie nachmittags gegen 14.00 Uhr genommen. Eine halbe Stunde später bekam ich Unruhe, die über die Nacht anhielt. Am nächsten Morgen hatte ich dann noch bis Mittag starke Kopfschmerzen. Dann war es ausgestanden.

Gegen was nimmst du das Magnesiumgluconat denn? Auch gegen Muskelprobleme?

Im Augenblick nehme ich ja das Magnesiumöl Spray. Die erste Behandlung war die wirkunsvollste. Außerdem pappt es etwas auf der Haut. Nunja, besser als gar nix.

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