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Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
Benedikt24
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Benedikt24 » Samstag, 16.09.17, 16:09

Hallo Jamie,

schön von Dir zu lesen. :-)

Du wirst lachen - ich hatte das Fischöl (mit Geschmack) vorhin in der Hand. Es ist noch bis Dezember 18 haltbar.(Kühlschrank) Ich werd mal sehen - vielleicht traue ich mich noch mal ran. Schade wäre das Wegwerfen schon. Habe noch 3 Fläschchen. (a 150 ml)
Vielen Dank für Deinen Tipp - es in den Kühlschrank zu tun. Das werde ich auch beherzigen. Nur mit dem Aufstoßen, dass wird wohl nicht klappen. Ich habe mir den flüssigen Lebertran bestellt. Keine Kapseln.
Vitamin E ist im fermentierten Lebertran dieser Firma enthalten.

Es wäre natürlich noch ein Lösungsansatz von Dir. Den ich gerade jetzt hier beim Schreiben bemerke. Ich habe ja auch schon von DM das Omega 3 gekauft.
Aber eben in Kapselform. Das habe ich recht gut vertragen. Jetzt weiß ich gerade nicht, ob es nun am flüssigen Lebertran - weshalb ich ihn nicht vertrage oder an der Firma- liegt. Wenn ich den guten Lebertran (hab ihn noch nicht erhalten) - auch nicht vertrage - dann liegt es am flüssigen Zustand. Dann müsste ich - wie Du schreibst - die Kapselvariante kaufen. Weil - wie Du schreibst, diese sich erst im Darm auflöst. Und ich denke meine nicht mehr vorhandenen Gallenblase macht hier die Probleme. Also wäre die Kapsel noch ein letzte Option - wenn nicht´s geht.

Auf der anderen Seite will ich jetzt erstmal optimistisch sein, dass es noch was mit dem Flüssigen wird.

Aber Danke für Deine Anregung. (hab Deinen schlauen Hinweis erst jetzt beim Schreiben - bemerkt)

Herzlich, Benedikt
2007 erste Psychotherapiegespräche - ich war nicht arbeitswillig
12/2008 Lebenskrise, Aufnahme psychosomatische Klinik 6 Wochen (Diagnose: manisch/depressiv)
3/2009 Psychotherapiegespräche - ich war nicht arbeitswillig
2009 Wahnvorstellungen, manische/depressive Phasen
11/2009-9/2014 Haft
2010 - Ende 2011 Aufdosierung auf 200 mg Seroquel (Panik und Wahnvorstellungen - ich nahm mal Seroquel- mal nicht, Vertrauen hatte ich keins)
Nehme seit 2012 Olanzapin (auf Grund einer (Absetz)Psychose) (wurde in Psychatrie eingewiesen) Grund der Psychose: Traumata - noch nicht bearbeitet
Von 2012-2015, 15 mg Olanzapin (40 kg Gewichtszunahme)
2015 Absetzversuch auf 0 (gescheitert nach Arztempfehlung) Absetz- Psychose!
2015 wieder hoch auf 15 mg
Anfang 2016 auf 10 mg (ging gut)
12/2016 5 Tage mit 5 mg Olanzapin (laienhaft zerbrochen!) Große Absetzproblematik Danach auf 10 mg hochdosiert.
Seit Kindertagen diverse Asthmamittel (bis heute), Zaditen, Viani 50/250, Ditec, Salbutamol, Ultibro Breezhaler
Kortisonbehandlung über viele Jahre (Asthma, Morbus Crohn) seit 2008 nicht mehr.
Reduzierung von 10 mg Olanzapin - auf 9 mg (12.1.17)
Seit 20.1.17 schnell fettende Haare; Seit 2.2.17 Zittern in den Finger; 8.2.17 kein Zittern mehr
Reduzierung von 9 mg Olanzapin auf 8 mg (12.2.17)
Reduzierung von 8 mg Olanzapin auf 7 mg (12.3.17)
Es wurden am 14.3.17 schlechte Leberwerte, Vitamin D, Folsäure und B12- Mangel festgestellt.
Reduzierung von 7 mg Olanzapin auf 6 (15.4.17)
Reduzierung von 6 mg Olanzapin auf 5 mg (15.5.17)
22.6.17 Leberwerte verbessert (durch Olanzapin-Reduktion,Verzicht auf Alkohol und Mariendiestel-Präparat. Zinkamin schadet auch nicht.) Durch Zinkamin keine schnell fettende Haare
20.6.17 Reduzierung von 5 mg auf 4 mg Olanzapin
Durch Reduzierung fühle ich mich insgesamt aktiver und lebendiger.
Seit Januar 2017, gehe ich 1x monatlich zum Therapeutischen Malen bei einer Kunsttherapeutin. (6h) Durch die Bilder kann ich meine Gefühle zum Ausdruck bringen. Den Gefühlsstau später auflösen und wieder fühlen. (Angst, Verlassenheit, Wut, Demütigung) Die Bilder nehme ich zum Therapeuten mit. Dort werden sie im geschützten Rahmen besprochen und ich durchlebe den dargestellten Ausdruck des Bildes dann bewusst- was vorher unbewusst durch das Malen geschah. So kann ich Verdrängtes wieder aktivieren.Therapie ist anstrengend. 1-2 Tage hat meine Seele dann noch zu tun. Die Arbeit (6 h täglich) stabilisiert mich wieder, holt mich ins Jetzt zurück.
5.7.17 Meine Psychotherapie wurde verlängert. Um 140 h. Insgesamt:300 h von 2014-2022.
25.7.17 Reduktion 4 mg auf 3 mg Olanzapin
25.8.17 Reduktion 3 mg auf 2,5 mg Olanzapin
5.9.17 Probleme mit der Wahrnehmung, (Ich - Umgebung) (Schizophrenie) kann es aber aushalten. Bleibe bei 2.5 mg.
30.10.17 Reduktion von 2.5 mg auf 2,25 mg Olanzapin Probleme mit der Wahrnehmung vorhanden, aber verantwortbar.
1.12.17 Reduktion von 2,25 mg auf 2 mg Olanzapin Probleme mit Wahrnehmung vorhanden, manische und depressive Phasen. Bei schlechten Phasen ist aber alles unter Kontrolle. Keine Gefahr für mich und andere.
6.12.17 Leberwerte halbierte Verbesserung (noch nicht gut)
9.12.17 Habe beim Therapeutischen Malen: Mutter-Kind Übertragung
24.12.17 Reduziere Selbstgespräche und Sexualität
1.1.18 Reduziere von 2 mg auf 1,8 mg Olanzapin
23.1.18 Erhöhung von 1,8 auf 2 mg Olanzapin
paar Tage auf 0 keine gute Verfassung
20.2.18 Aufdosierung 2,5 mg
20.3.18 Stabilisierung bei 2,5 mg Olanzapin

Blutoranger
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Blutoranger » Montag, 18.09.17, 9:27

Kurz wieder meine 2 Cents zum Fischöl: Also bei mir hat die hohe Dosis funktioniert. Habe das Fischöl genommen, das ich letzten gepostet habe und mir 2000 EPA/DHA eingeworfen am Tag und ich war deutlich besser drauf. Ich hab dann Krillöl geschenkt bekommen und das stattdessen probiert aber DHA/EPA war natürlich weniger enthalten - hab ich sofort gemerkt und bin wieder auf das Hochdosiert umgestiegen. Was ich auch empfehlen kann ist der Link den Walfisch gepostet hat von Lifeextension - da muss man deutlich weniger Kapseln schlucken.
Übrigens ist die optimale Dosis leicht zu überwachen, indem die Ratio von Trigylcerien zu HDL 1 sein sollte, wenn man einen Cholesterien/Fetttest macht.

Liebe Grüße
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JamieRosenrotpadmawalfisch
Symptome: Panikattacken
Medikation:
Seit ca. 2008 - 10mg Cipralex, Wirkstoff: Escitalopram täglich
2010 erster Absetzversuch (nicht ausgeschlichen!) - kurz danach wieder abgebrochen
Frühling 2012 zweiter Absetzversuch mit Arzt: Von 10 auf 5mg - 1 Monat lang ausgehalten, dann wieder auf 10mg
Grundsätzlich hab ich mich einerseits viel besser gefühlt (Auch gute Gefühle waren besser) andererseits kamen schlimme Symptome:
Rauschen in den Ohren, Blitze sehen, Stimmen so laut, Angstzustände, Selbstmordwünsche

Seitr 01/2015 Umstieg auf Tropfen. 5mg/5mg Tablette und ich flipp schon aus
04/15 - wieder auf 10mg Tabletten stabilisiert

Anfang 05/2015 - 1 g von Tablette runtergeschliffen aber immer Dosisschwankungen
seit Mitte 05/2015 - 9mg per Wasserlösmethode - nach 2 Wochen wieder Panikattacken, Verzweiflung

Seit 13.06 wieder auf 9,5 g da es mir einfach gar nicht gut geht. Verzweifelt & überfordert
26.06 wieder stabilisiert

per 09.07 auf 9,25 g - mal sehen! EIntrag für mich: Bei Stabilisierung ist alles ok! Keine Verzweiflung, extremen Agressionen etc. es sind einfach diese dummen Tabletten.
per 24.07 erste leichte Absetzerscheinunge, Unruhe etc - per.28.07 auch leicht gereizt etc.. dazwischen aber super phase gehabt/ näöchster Tag schon vollstens gereizt
per 05.08 - noch immer miese tage an denen ich voll gereizt bin. saufe mich auch hin und wieder weg... alles ist so laut und nervt...zwischendrin aber seh rgute phasen
ich versuche den nächsten schritt!
per 09.08 auf 9,00 g
per 23.07 - sehr gereizt. ist schon Beziehungsschädigend - Lust auf Betäubung - Rauchen hop on/hop off
insgesamt extreme müdigkeit
27.08 - totale innere gervtheit - hitze ist sowas ungutes
per. 06.09 wieder besser - stabilierung - diesmal 2 wochen sehr zach!
per Mitte/ Ende Sep super...

per 09.11 versuche ich jetzt einmal einen kleineren schritt:
9,00 - auf 8,875
per 18.11 - tage an denen ich richtig kaputt bin und gereizt, aber auch kreislauf, nicht so schlimm
per 16.12 - gottseidank ist es wieder vorbei

per ca. 20.02 auf 8,8125
nach einer woche genrvtheit und müdigkeit

per ca 23.07.15 langsam auf 0,5/1ml = 8,68
nach ca 10 tagen arg genervt, Panikattacken, Schlafprobleme (Hals geht zu), Unruhe - bei PA Ausbruch aber mit Körperhaltung super gemeister - man merkts halt einfach dass da was Chemisches ist!!! (1 Woche lang)
dann 1-2 tage voll fertig, jetzt genervt

zwischenzeitlich hin und wieder ein bisschen weg...per anfang juli 2017 auf 8,5

amolavita
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von amolavita » Samstag, 23.09.17, 17:55

Sollte man die Kapseln alle auf einmal oder lieber über den Tag verteilt zu sich nehmen?

micha68
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von micha68 » Samstag, 23.09.17, 21:42

Hallo amolavita,

ich denke das kommt ganz darauf an wieviel Kapseln Du nimmst und ob Du sie verträgst.

Ich nehme meine zum Essen, dann vertrage ich sie besser (entweder mittags, wenn ich daran denke, aber oft erst abends ). Ich nehme 4 Kapseln mit je 700mg Omega-3-FS (400mgEPA, 300mg DHA) und etwas Vitamin E (4mg). Habe kein unangenehmes Aufstossen.

Möglich wäre sicher auch 2 Kps mittags und 2 Kps abends- vllt sogar besser?

Bin gespannt, was uns die Fischölspezialisten antworten :wink:

Lieben Gruß
Micha
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Rockola
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Rockola » Montag, 02.10.17, 10:10

Hallo zusammen

Ich bin zur Zeit auf dem Ausschleichen von Venlafaxin 75mg und bin bei 18mg jetzt habe ich vor einiger Zeit von meinem Haudarzt Tripple Omega 3-6-9 bekommen von Puritan‘s Pride weiss aber nicht ob und wie viele ich nehmen soll.
Ich habe jetzt mich da reingelesen und komme gar nicht mehr draus.
Grüessli Nelly
Dateianhänge
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Ich nehme seit ca 13 Jahren Venlafaxin 75mg und Zolpiden
Seit Juli 2016 habe ich Venlafaxin 75mg halbiert also noch 37,5 mg ab Mai 2017 nochmals halbiert auf ca 18mg vor 14 Tagen am 25 August bin ich auf null auch Zolpiden auf null und das war keine gute Idee .
Seit dem 11 September nehme ich wieder 18 mg und das Zolpiden10 zum Schlafen.
Seit dem 14 September nehmenich wieder 37,5 Venlafaxin redart.26.08.2017 das erste mal beim Psychiater
Ausschleichen 18 mg Venlafaxin kein redart sondern Tabletten und zum Schlafen Zolpiden 10mg
Ich habe vor ca 3 Wochen von Venlafaxin 37,5 mg auf 18mg reduziert auf raten der Psychiaterin ging schief und bin jetzt wieder auf 21mg rauf.
Seit einigen Wochen bin ich am rauf Dosieren.
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Jamie
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Jamie » Montag, 02.10.17, 10:19

Hallo,

ist es das?
https://www.amazon.com/Puritans-Pride-T ... B00AZ0K5M8

Da ist meines Erachtens relativ viel Vitamin E (mixed tocopherols) drin.
Vitamin braucht es aus 2 Gründen: Damit das Zeug haltbarer wird / es wirkt antioxidativ und damit die Omega Fettsäuren besser vom Körper aufgenommen werden.
Vitamin E ist allerdings fettlöslich und nicht wasserlöslich, das heißt bei Überdosierung landet es nicht einfach im Urin, sondern kann im Gewebe eingelagert werden und da irgendwann Probleme machen.

Das Problem ist ja auch, dass man einige Kapseln am Tag nehmen soll, um auf eine ausreichende Menge der Fettsäuren zu kommen, und dann steigt ja auch die Menge des Vitamin E´s an.
Bei 3 Kapseln ist das noch ok, aber wenn du mehr nimmst, dann könnte das irgendwann zuviel sein.

Mein Rat wäre, wenn du die Packung jetzt hast, dann nimm sie zu Ende und dann wechsele irgendwann auf ein anderes Präparat mit weniger Vitamin E oder ohne Vitamin E und kaufe dir stattdessen lieber separat Vitamin E Kapseln, sodass du ganz genau selbst bestimmen kannst, wieviel Vitamin E du zuführst.

Fischölkapseln werden übrigens besser vertragen, wenn du sie im Kühlschrank lagerst.

Grüße
Jamie
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Rockola
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Rockola » Montag, 02.10.17, 10:30

Danke Jamie

Ich nehme sie nicht weil ich mir nicht sicher war da ich ja nicht nur ausschleiche sondern auch noch diese Bauchschmerzen habe seit 9 Monaten habe ich ein wenig Angst solche Sachen zu nehmen. Ich habe gelesen Krilloelkapsel. sollen das beste sein ?
Grüsse Nelly
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von carlotta » Dienstag, 03.10.17, 15:53

Hallo Ihr,

bei survivingantidepressants.org werden auch bezüglich Vitamin E in Kombination mit Fischöl viel höhere Dosierungen empfohlen als hier. Was z. T. aber auch daran liegt, dass die empfohlenen Werte für die USA ganz anders lauten als hierzulande.

Allerdings scheint es mit diesen Referenzwerten/Tagesempfehlungen ohnehin eine sehr unsichere Sache zu sein. Heilpraktiker erwähnen öfter, dass sie die Empfehlungen für D als viel zu niedrig ansehen - und diese unterscheiden sich teils vehement im internationalen Vergleich:
http://www.vitalstoffmedizin.com/vitami ... amine.html

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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Jofab » Montag, 13.11.17, 14:25

Hallo liebe Foris,

die Diskussion über Fischölkapseln ist ja sehr verwirrend.
Nun habe ich im Kräuterhaus St. Bernhard Omega 3 /1000 mg gefunden. Am Telefon sagte man mir, sie enthalten nur
6 mg Vit. E. Davon könnte ich 2 Kapseln am Tag nehmen. Die ich im Moment nehme ( Omega 3 / 1000 v. Doppelherz aktiv ) enthalten 12 mg Vit.E. Beide Präparate enthlten je 180 mg EPA und 120 mg DHA.
Oder ist das alles Unsinn ?
LG Ilse
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Rockola » Montag, 13.11.17, 15:37

Hallo Ilse

Ja das würde mich auch Intressieren denn ich verstehe einiges nicht ich nehme Kalzium Präparat und die Vitamien D3 Wild dann Fischöelkapseln und die beiden nehme ich nicht weil ich nicht weiss ob ich das alles zusammen nehmen kann.
Vielleicht weiss ja vom Forum etwas darüber.
Liebe Grüsse Nelly
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von lollarossa » Montag, 27.11.17, 12:38

Hallo an Alle,
haben mich gerade hier mal durch die Beiträge gelesen. Bin fü mich leider nicht wirklich auf eine passende vegane Alternative gestoßen. Hat da jemand eine Idee, oder eine gute Erfahrung gemacht?
Hatte auch mal angedacht mir einfach Leinöl zu kaufen, aber keine Ahnung, wie ich das dann am besten dosieren könnte.
Danke im Voraus, LOLLA
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lollarossa
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von lollarossa » Montag, 27.11.17, 13:16

Edit: Dieses Präparat hatte ich eben gefunden, aber bin nicht wirklich schlau geworden, ob darin Vitamin E zugesetzt ist.
https://www.doppelherz.de/produkte/dopp ... flanzlich/
Der Epa und DHA Wert ist ja auch nicht sehr hoch und Empfehlung waren 2 Tabletten täglich...
Liebe Grüße LOLLA
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Jamie » Montag, 27.11.17, 15:31

Hallo lollarossa,

nein, ist kein Vitamin E drin.
Stattdessen eine Minimenge Vitamin D

Auszug aus dem PDF Beipackzettel:
1 Kapsel enthält:
575 mg Omega-3-Fettsäuren-haltiges Algenöl darin enthalten 300 mg Omega-
3-Fettsäuren insgesamt davon 200 mg Docosahexaensäure (DHA) und 100 mg
Eicosapentaensäure (EPA), 5 µg Vitamin D
Verzehrsempfehlung:
Täglich zwei Kapseln zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit schlucken
Grüße
Jamie
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Yogi0512 » Freitag, 01.12.17, 11:35

Hallo
Was sagt ihr dazu?kann man es nehmen? Wenn ja wieviel am Tag....


Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Omega-3-Fettsäuren-haltiges Konzentrat aus SEEFISCHÖL 71 %, Gelatine (Rind), Feuchthaltemittel Glycerin, DL-alpha-Tocopherylacetat

Zusammensetzungpro Tagesportion (= 1 Kapsel)% NRV *
Omega-3-Fettsäure-haltiges Konzentrat aus Seefischöl1400 mg**
darin enthalten
Omega-3-Fettsäuren insgesamt485 mg**
davon
Eicosapentaensäure (EPA)285 mg**
Docosahexaensäure (DHA)190 mg**
Vitamin E20 mg α-TE167 %
* Nährstoffbezugswerte gemäß EU-Verordnung 1169/2011
** keine Nährstoffbezugswerte vorhanden
Grüsse Yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung

2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
Angst Geistig nicht mehr da zu sein

Jamie
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Jamie » Freitag, 01.12.17, 13:45

Hallo yogi, :)

schau dir bitte mal den Vitamin E Gehalt an
Vitamin E20 mg α-TE167 %
Eine Kapsel hat bereits 167%, das sind also 67% mehr als als Tagesdurchschnitt empfohlen.
Für ein paar Wochen oder wenige Monate wird es nichts machen, wenn du eine Kapsel oder 2 Kapseln am Tag nimmst, es ist ja auch ansonsten recht hoch dosiert, aber auf die Dauer halte ich dieses Präparat für nicht geeignet / überdosiert.

Vitamin E ist fettlöslich, daran kann man sich tatsächlich überdosieren, das wird aber erst auf die Dauer (Monate) gesehen relevant; von 3 Monaten holt man sich da noch keine Vergiftung.

Wie gesagt wenn dir das Präparat sympathisch ist, dann nimm es als Einstiegspackung, aber nutze dann die Zwischenzeit, um nach einem Präparat zu gucken, das weniger Vitamin E hat bzw. gar keins (da käufst du dann ein gesondertes Vitamin E Präparat dazu, das nur Vitamin E enthält und weißt dann ganz genau, wiviel mg Vitamin E du täglich bekommst).

PS. Aufbewahren im Kühlschrank steigert die Verträglichkeit. Das Öl wird fest und man hat weniger Probleme mit dem Magen.

Grüße
Jamie
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Yogi0512 » Freitag, 01.12.17, 14:15

Hallo jamie

Ich hatte leider vergessen welches Präparat du mal gesagt hast. Das war glaubig genau passend so mit dem Gehalt an beiden.

Vielen Dank dir

Grüße yogi
Grüsse Yogi
Grunderkrankung Depression und Generalisierte Angststörung

2007-2014 citalopram 40mg
2014-2017 cipralex 20mg (direkter Umstieg)
Januar 2017 sertralin. Direkter Umstieg. 25,50,100.die 100 nicht Vertragen. 75mg über 4 wochen.dann auf 50 wegen Probleme Wo man nicht wusste ob Symptome der Krankheit oder Nebenwirkungen. Paar Tage ausgelassen aus angst. Jetzt aktuell 25 mg sertralin zum stabilisieren.
Seit 26.03.17 auf null mg sertralin (wegen angst vor der Wirkung)
Anfang April 2017 paar Tage citalopram. 5mg und 10mg
Verschrieben bekommen weil es 7 Jahre gut wirkte.
Angst Verstärkung. Zum Nachmittag besser. Seitdem ohne AD.
Anfang Mai 2017 valdoxan 25 aber nicht eingenommen.
Seit Vatertag 2017 teils auch Symptome bis in die Nacht. Gefühl das sich das Gehirn auflöst und nicht mehr da zu sein .Angst verrückt zu werden und abwesend zu bleiben. Angst geistig behindert zu werden.
November 2017
Teils Flashback ähnliche Effekte. Gehirn wirft einfach was im Kopf wo man oft nicht weiss ob erlebt, geträumt, oder ungewollt gedacht.
Gedächtnisstörung. Teils auch Gedankenblitze und Abreissen. Erlebtes schwer aufrufbar. Häufigkeit der Fenster wurde mal mehr. Stimmung öfter gut trotz symptome. Schlaf normal. Gewicht wieder wie vor der Tabletten einnahme. Mal das Gefühl wieder ins Leben geholt zu werden aber auch oft das Gefühl woanders hin zu verschwinden bzw total crash.
Teils Gefühl verwirrt zu sein .
Aktuell Januar 2018
Verschlechterung. Neuartige Symptome. Gefühl das Gedankenbilder neben dem Kopf statt finden. Matschaugen. Momentan Symptome auch abends und nachts nach dem aufwachen ca 1 Stunde das Gefühl das das Gehirn weg sei. Und andere Effekte die sich nicht beschreiben lassen. Zwischendurch aber Linderung. Alltag einigermassen im Griff zu bekommen. Gedächtnisstörung.
Angst Geistig nicht mehr da zu sein

Eva
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Eva » Donnerstag, 15.02.18, 16:19

Hallo,

schrieb es gerade schon woanders und denke, hier ist die Feststellung auch gut aufgehoben zwecks Info. Ich wiederhole sie deshalb:

Ich nehme nun seit einigen Tagen Omega3-Fischöl-Kapseln und meine, es wirkt sich günstig auf den Schlaf aus, vor allem auf dessen Qualität. Ich hatte vorher sehr schlechte Träume, was ich gar nicht kannte, und ich träume seitdem besser.

Es wäre bei schlechtem Schlaf und unangenehmen Schlafphasen, mit und ohne vorausgegangenes Benzo, also eine Option, die man für sich testen könnte.

Gruß, Eva
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Rockola
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Rockola » Samstag, 17.02.18, 13:22

Danke dir Eva ich werde es nochmals Ausprobieren vielleicht schlafe ich auch besser und träume nicht mehr so ein Mist.

Liebe Grüsse Nelly
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Eva
Ich nehme seit ca 13 Jahren Venlafaxin 75mg und Zolpiden
Seit Juli 2016 habe ich Venlafaxin 75mg halbiert also noch 37,5 mg ab Mai 2017 nochmals halbiert auf ca 18mg vor 14 Tagen am 25 August bin ich auf null auch Zolpiden auf null und das war keine gute Idee .
Seit dem 11 September nehme ich wieder 18 mg und das Zolpiden10 zum Schlafen.
Seit dem 14 September nehmenich wieder 37,5 Venlafaxin redart.26.08.2017 das erste mal beim Psychiater
Ausschleichen 18 mg Venlafaxin kein redart sondern Tabletten und zum Schlafen Zolpiden 10mg
Ich habe vor ca 3 Wochen von Venlafaxin 37,5 mg auf 18mg reduziert auf raten der Psychiaterin ging schief und bin jetzt wieder auf 21mg rauf.
Seit einigen Wochen bin ich am rauf Dosieren.
Zur Ueit bei 28mg

Paulchen16
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Paulchen16 » Freitag, 20.04.18, 18:42

Hallo zusammen,

sorry für die blöde Frage, aber wie kann ich mir dass genau vorstellen, dass das Fischöl unterstützend wirken soll? In wie fern hilft es also genau?

LG
Schließt man alle logischen Lösungen aus, muss die unwahrscheinlichste wohl die einzig richtige sein.

Eva
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Re: Erfahrungen mit Fischöl als Unterstützung bei Entzugssymptomen

Beitrag von Eva » Freitag, 20.04.18, 19:35

Hallo,

keine Ahnung, wie genau - aber es hilft. Es gibt mir das Gefühl, dass "dort oben" alles wieder geordneter und ruhiger abläuft, wie geschmiert, sozusagen. :whistle:

Grüße, Eva
Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

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