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FAQ Benzodiazepine absetzen

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
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Ich habe seit dem Absetzen starke Entzugssymptome. Soll ich wieder eindosieren?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 20:18

Bei sehr starken Symptomen die nach dem Absetzen auftreten, macht es Sinn möglichst zeitnah wieder etwas einzunehmen um dann, nach einer Stabilisierungsphase, nochmal langsamer abzusetzen.

Man sollte aber niemals ein Benzodiazepin nach langer Einnahme kalt oder sehr schnell absetzen in dem Glauben, man könnte es einfach wieder eindosieren und alles ist wie vorher. Deshalb wird das langsame, stufenweise Absetzen empfohlen, um Entzugssymptome zu minimieren. Wenn das Nervensystem erst einmal durch den Entzug stark destabilisiert ist, kann es passieren, dass selbst die Wiedereinnahme nicht oder nur begrenzt hilft.

Bevor du nach dem Absetzen eines Benzodiazepins wieder eindosierst, überlege ob du bereit bist dieses mal wirklich konsequent und langsam vorzugehen und ob du ausreichend lange Verschreibungen bekommst. Ein langsames und schonendes Absetzen kann je nach Dosis und Einnahmezeitraum bis zu mehreren Jahre dauern. Außerdem solltest du ehrlich zu dir sein, ob aufgrund deiner Symptome und deiner Einnahmedauer ein Wiedereindosieren wirklich notwendig und sinnvoll ist und du nicht aus Gründen des psychischen Verlangens (Sucht) über eine Wiedereindosierung nachdenkst.

Wenn du ein Benzodiazepin z.b. nur ein oder zwei Wochen lang eingenommen hast, und nach dem Absetzen moderate Symptome hast, ist es in den allermeisten Fällen besser, diese möglichst auszusitzen um nicht in eine noch stärkere Abhängigkeit zu geraten. Wenn du aber bereits mehrere Monate lang ein Benzodiazepin einnimmst und nach dem schnellen Absetzen starke Symptome bekommst, ist es meist ratsam zeitnah wieder einzudosieren um die Gefahr eines protrahierten Entzugs und von schweren Entzugszuständen zu begrenzen.

Es macht Sinn, mit einer eher geringeren Dosis wieder einzusteigen und diese wenn notwendig zu erhöhen. Wenn man das Medikament länger als einen Monat nicht mehr genommen hat, ist für einige Menschen schon eine geringe Dosis z.b.nur 10 % der ursprünglich abgesetzten Dosis ausreichend, um Entzugssymptome abzumildern (z.b. 1 mg Diazepam nachdem man 10 mg kalt abgesetzt hatte)

Benzodiazepine werden im Gegensatz zu Antidepressiva häufig auch bei einer Wiedereinnahme nach zu schnellem Absetzen vertragen. Wenn man sich aber durch die Einnahme schnell schlechter fühlt, dann reagiert man sehr wahrscheinlich sensibilisiert und braucht entweder eine kleinere Dosis oder möglicherweise besser gar keine mehr.

Wenn man schon mehrere Monate Benzodiazepin-frei ist, ist das Wiedereindosieren meist nicht empfehlenswert. Außerdem wird besonders bei Benzodiazepinen schnell jeder erneute Entzugsversuch erheblich schwieriger durch den sogenannten Kindling-Effekt.

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Mir geht es schon vor Entzugsbeginn sehr schlecht. Was kann ich tun?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 20:20

Wenn man schon während der Einnahme, vor Entzugsbeginn, starke Beschwerden hat, entweder aufgrund von Nebenwirkungen oder wegen einer Toleranzentwicklung, ist das natürlich ein Dilemma.

Dennoch gibt es keine Alternative zur langsamen Dosisreduktion. Das Medikament muss langsam ausgeschlichen werden, und darf nicht kalt abgesetzt werden, es kann sonst zu sehr schweren Entzugssymptomen und einem protrahierten Entzugssyndrom kommen.

Bei einer schrittweisen Reduktion kann dein Körper sich nach und nach regenerieren und lernen, ohne das Medikament zu funktionieren. Versuche, dich möglichst gut auf den Entzug vorzubereiten und so viel Unterstützung wie möglich zu organisieren.

Wenn du ein akutes gesundheitliches oder persönliches Problem hast, kann es sinnvoll sein sich zunächst darum zu kümmern und erst danach den Benzodiazepin-Entzug anzugehen.

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Bin ich am Tag Null Benzo- und Symptomfrei?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 20:22

Am Tag Null ist man benzofrei und clean was die Einnahme betrifft. Die Benzos selber setzen sich im Fett, im Gewebe und Knochen ab und können daher auch noch 2 Monate nach Null im Körper sein. Muss beispielsweise eine Urinprobe abgegeben werden und sie fällt - trotz Abstinenz - positiv aus, liegt es daran, dass noch Reste im Körper sind die erst nach und nach ausgeschieden werden.

Wurden Benzodiazepine lange Zeit und/oder in hoher oder schwankender Dosis eingenommen, ist so spätestens jetzt eine Therapie oft unerlässlich um die ursprüngliche Problematik und das Suchtverhalten selbst zu verändern.

Außerdem bedeutet auf Null zu sein noch nicht unbedingt, frei von Entzugssymptomen zu sein. Es braucht individuell viel Geduld und Achtsamkeit für die Zeit nach einem Benzodiazepin-Entzug und es kann eine zeitlang dauern, bis die Entzugssymptome nachlassen und verschwinden. Dein Körper muss jetzt erst lernen, ein Gleichgewicht ohne die Substanz zu finden.

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Grundsätzlich, heilen Benzodiazepine eine Krankheit?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 20:58

Nein. Benzodiazepine dämpfen und unterdrücken Symptome, heilen tun sie nicht.

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Ich habe keine Lust mehr auf Sex, fühle mich innerlich so betäubt. Ist das normal?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 20:59

Ja, das ist eine typische Eigenschaft/Nebenwirkung der Benzodiazepine. Gefühle werden gedämpft oder blockiert. Dazu zählt beispielsweise Libidoverlust oder dieses Gefühl, Watte im Kopf zu haben.

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Kann man unter Benzodiazepinen Autofahren?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:02

Benzodiazepine können das Reaktionsvermögen so verändern, daß die Teilnahme am Straßenverkehr beeinträchtigt wird. Vorsicht!
Die Patienten sind über eine Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit aufzuklären. Diese ist sowohl in der Einstellungsphase als auch bei höherer Dosierung in der Erhaltungstherapie eingeschränkt.

Sowohl die Einnahme von Medikamenten jeglicher Art, als auch die Teilnahme an Psychotherapie kann die Fahrtauglichkeit ebenso beeinträchtigen, wie eine psychische Erkrankung selber.

Inwieweit ein Mensch fahrtauglich ist (vorausgesetzt er besitzt die notwendige Fahrerlaubnis), obliegt seiner eigenen Einschätzung und Verantwortung. Generell kann gesagt werden, dass bei erheblichen psychischen Beschwerden, sowie zu Beginn einer Psychotherapie und auch zu Beginn einer Medikamenteneinstellung besondere Vorsicht geboten ist. Dann ist die eigene Fahrtauglichkeit besonders kritisch zu beurteilen.

Wer es genau wissen will, aber insbesondere Menschen, die beruflich darauf angewiesen sind, Auto zu fahren, bzw. die Berufskraftfahrer sind, empfiehlt es sich, eine sogenannte Fahrtauglichkeitsprüfung durchführen zu lassen. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um eine psychologische Testung, die u.a. die Reaktionsfähigkeit misst. Die Testung ist freiwillig, das Ergebnis wird nicht an Behörden weitergeleitet. Die Testung hat also keinen Einfluss auf den Führerscheinbesitz, sollte man sie nicht bestehen, behält man den Führerschein trotzdem. Der Vorteil einer solchen Testung ist, dass man seine eigene Fahrtauglichkeit bewiesen hat und insofern nicht mehr dem Vorwurf ausgesetzt ist, man habe sich fahrlässig ans Steuer gesetzt.

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Darf man Alkohol trinken wenn man regelmäßig Benzodiazepine einnimmt?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:04

Das sollte auf jeden Fall vermieden werden, denn Alkohol verstärkt die Wirkung der Benzos und fördert die Entwicklung einer Abhängigkeit.

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Können Benzodiazepine dem ungeborenen Leben schaden (Schwangerschaft)?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:06

Leider ja. Vor allem bei regelmäßiger Einnahme und hoher Dosierung, wobei dies nicht heißt, dass man sich bei einer einmaligen Einnahme oder niedriger Dosierung in Sicherheit wiegen kann.

Je nach Stadium der Schwangerschaft können Benzodiazepine eventuell auch bei einer einmaligen Einnahme zu einem unglücklichen Zeitpunkt zu Schädigungen und Missbildungen des Fötus führen.

Neugeborene, deren Mütter Benzos (vor allem gegen Schwangerschaftsende) eingenommen haben, leiden oft am sogenannten Floppy Infant Syndrom (Muskelschwäche, Trinkschwäche, Unterkühlung, niedriger Blutdruck, Atemprobleme).
Auch sind bei Kindern, deren Mütter Benzos in der Schwangerschaft nahmen, vermehrt Entwicklungsprobleme, Lernprobleme, Verhaltensauffälligkeiten entdeckt worden.

Benzos haben im Vergleich zu anderen hoch teratogenen Arzneien wie z.B. Isotretinoin (Akne-Mittel) oder Thalidomid (bekannt aus dem Contergan-Skandal) ein eher geringes Riskio sich fruchtschädigend auszuwirken, aber eine letzte Sicherheit gibt es nicht.
Sollte man Benzodiazepine einnehmen und bemerken, dass man schwanger ist, muss unverzüglich der behandelnde Arzt / Neurologe / Gynäkologe kontaktiert werden.

Wenn im letzten Schwangerschaftsdrittel (Trimenon) regelmäßig Benzodiazepine eingenommen wurden, zeigen sich nach der Geburt oft Entzugssymptome beim Neugeborenen. Aufgrund der möglichen Komplikationen ist es ratsam, für die Geburt ein entsprechend ausgerüstetes Krankenhaus aufzusuchen.

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Wie wirken Benzodiazepine?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:08

Sie wirken angstlösend, krampflösend, muskelentspannend, beruhigend und schlaffördernd.
Sie werden in verschiedenen Bereichen der Medizin eingesetzt:

  • in der Psychiatrie bei Angst und Unruhe,
  • in der Neurologie bei epileptischen Krampfanfällen,
  • in der Allgemeinmedizin als Schlafmittel,
  • in der Orthopädie zur Muskelentspannung,
  • in der Chirurgie zur OP-Vorbereitung.

Benzodiazepine greifen am GABA-System an, das ist eines der zentralen hemmenden Systeme des Organismus.
GABA steht für Gamma-Amino-ButyricAcid (acid = Säure (dtsch.)) (in deutsch: Gamma-Aminobuttersäure). Das ist ein hemmender Neurotransmitter; in der Grundstruktur eine Aminosäure.
Bezodiazepine verstärken die GABA-Wirkung, das heißt allgemein, sie verstärken die hemmende (inhibitorische) Funktion GABA-erger Neurone.
Benzodiazepine binden an Benzodiazepin-Bindungsstellen (es gibt Subtypen), welche sich am GABA-Rezeptor befinden, und wirken dort als Agonisten.
Dadurch wird die Affinität von GABA zu ihren Bindungsstellen erhöht. In Folge dessen öffnen sich vermehrt die Chlorid-Kanäle der Zelle und Chlorid-Ionen strömen verstärkt in die Zelle ein. Dies führt zu einer Hyperpolarisation und in Folge dessen zu einer verminderten Erregbarkeit der Nervenzelle.
Hieraus leiten sich dann auch alle hemmenden (erwünschten!) Eigenschaften von Benzodiazepinen ab (angstlösend, krampflösend, relaxierend, schlaffördernd...).

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Was bedeutet Halbwertzeit?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:10

Halbwertzeit ist die Zeitspanne, innerhalb derer eine dem Organismus zugeführte Substanz von diesem um die Hälfte abgebaut wird. Die Halbwertszeit ist meist eng mit der Wirkdauer verbunden, Medikamente mit kurzer Halbwertszeit wirken kürzer, man bemerkt meist deutlicher wie die Wirkung wieder aufhört und bekommt schneller Entzugssymptome wenn nach körperlicher Gewöhnung die Einnahme plötzlich unterbrochen wird.
Bei sehr kurz wirksamen Benzodiazepinen kann es manchmal zu sogenannten "Minientzügen" kommen, das heißt man fällt noch zwischen den täglichen Einnahmen in Entzug durch das schnelle Absinken des Wirkstoffspiegels.

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Was sind sogenannte Z-Drugs?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:12

Z-Drugs sind eine Gruppe kurzwirksamer Schlafmittel, die sehr ähnlich wirken wie Benzodiazepine, und ebenfalls stark abhängig machen. Auch diese Medikamente sollten langsam ausgeschlichen und ggf. vorher auf ein länger wirksames Benzodiazepin umgestellt werden.
Zu den Z-Drugs gehören Zolpidem, Zopiclon, Zaleplon. Sie werden auch Benzodiazepin-Analoga genannt.

Die hauptsächliche Unterscheidung der Z-Medikamente (Z, weil alle drei Wirkstoffe mit dem Buchstaben Z anfangen) zu anderen Benzodiazepinen besteht in ihrer chemischen Struktur. Benzodiazepin-Analoga sind chemisch anders aufgebaut, wirken aber benzodiazepin-ähnlich ("analog").

Früher hieß es, Z-Drugs würden nicht abhängig machen und es entstand ein wahrer Verschreibungsboom unter den Ärzten.
Heute weiß man es besser. Ihr Abhängigkeitspotential ist mit dem klassischer Benzodiazepine vergleichbar und damit auch alle unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Interaktionen.

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Welche Benzodiazepine gibt es?

Beitragvon LinLina » Samstag, 11.03.17, 21:13

Je nach Wirkstoff unterscheidet man u.a.:

  • Alprazolam ( Tafil, Cassadan, Xanor, Xanax, diverse Generika )
  • Bromazepam ( Lexotanil, Bromazanil, Lexostad, Gityl, Durazanil, Normoc )
  • Chlordiazepoxid ( Radepur )
  • Clobazam ( Frisium )
  • Clonazepam ( Antelepsin, Rivotril )
  • Clorazepat ( Tranxilium )
  • Diazepam ( Valium, Diazep, diverse Generika., Faustan, Psychopax)
  • Flunitrazepam (Rohypnol, Flunibeta, Fluninoc, diverse Generika)
  • Flurazepam (Staurodorm)
  • Halazepam
  • Ketazolam
  • Lorazepam (Tavor, Ativan, Temesta)
  • Lormetazepam ( Noctamid, diverse Generika, Ergocalm )
  • Medazepam ( Rudotel, Rusedal )
  • Midazolam
  • Nitrazepam ( Dormo-Puren, Imeson, Novanox, Nitrazepam AL )
  • Nordazepam
  • Oxazepam ( Adumbran, Praxiten, Durazepam, Generika )
  • Prazepam
  • Temazepam ( Planum, Temazep-CT )
  • Tetrazepam
  • Triazolam
Zuletzt geändert von Jamie am Samstag, 11.03.17, 23:26, insgesamt 2-mal geändert.


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