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Übersetzung "Antidepressiva sind keine Antidepressiva"

Eine Sammlung von Artikeln, die über wissenschaftliche, politische und wirtschaftliche Hintergründe der Behandlung von seelischen Leiden mit Psychopharmaka berichten.
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Mondkatze
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Übersetzung "Antidepressiva sind keine Antidepressiva"

Beitrag von Mondkatze » Dienstag, 06.02.18, 10:10

Originaltext: Against the stream: Antidepressants are not antidepressants – an alternative approach to drug action and implications for the use of antidepressants
Joanna Moncrieff


Quelle: https://www.cambridge.org/core/services ... ssants.pdf

Gegen den Strom: Antidepressiva sind keine Antidepressiva- ein alternativer Ansatz zur Medikamentenwirkung und Implikationen für den Konsum von Antidepressiva

Joanna Moncrieff, British Journal of Psychiatry Bulletin

Zusammenfassung

Obwohl Antidepressiva als wirksame und spezifisch wirkende Behandlungsmöglichkeit betrachtet werden, sind sie in randomisierten Versuchen kaum einem Placeboeffekt überlegen, und die beobachteten Unterschiede sind wahrscheinlich nicht klinisch relevant. Im konventionellen krankheitszentrierten Verständnis der Medikamentenwirkung werden Antidepressiva als Mittel betrachtet, die gezielt auf zugrundeliegende Prozesse im Gehirn wirken, während eine alternative medikamentenzentrierte Perspektive nahelegt, dass es sich um psychoaktive Substanzen handelt, die normale mentale Zustände und das Verhalten verändern.
Diese Veränderungen, wie z.B. das Betäuben von Gefühlen, können depressive Gefühle verringern, und auch erhöhte Placeboeffekte in randomisierten Versuchen hervorrufen. PatientInnen sollten darüber informiert werden, dass es keinen wissenschaftlichen Beleg dafür gibt, dass Antidepressiva wirken, indem sie ein chemisches Ungleichgewicht korrigieren und dass Antidepressiva eine gemütsverändernde Wirkung haben, und dass die Forschungslage darauf hinweist, dass sie keinen merklichen Nutzen gegenüber Placebos aufweisen.

Interessenkonflikt der Autorin
Die Autorin ist Ko-Vorsitzende des Critical Psychiatry Network.

Antidepressiva sind bei weitem die am häufigsten verschriebene Medikamentenklasse für psychische Störungen, und die Einnahmehäufigkeit steigt weiterhin. Breit angelegte Marketingkampagnen haben die Öffentlichkeit davon überzeugt, dass es sich bei einer Depression um ein chemisches Ungleichgewicht handelt, dass Antidepressiva beseitigen können.

Professionelle Organisationen behaupten, dass Antidepressiva eine wirksame und zielgerichtete Behandlungsmethode bei Depression darstellen, und dass sie erheblich besser wirken als Placebos. Die aktuelle Broschüre des Royal College of Psychiatry behauptet, dass 50-65 % der Personen, die mit Antidepressiva behandelt werden, „eine deutliche Verbesserung“ innerhalb von 3 Monaten erfahren würden, im Vergleich zu 25-30 % unter Placebo.

Die Forschungslage

Insgesamt zeigen randomisiert-kontrollierte Studien, dass Depressionswerte unter Antidepressiva leicht stärker sinken als unter Placebo. Die Studienlage ist jedoch inkonsistent, und die Unterschiede sind gering, besonders, wenn nicht veröffentlichte Studien eingeschlossen werden. Literaturübersichtsartikel über trizyklische und ältere Antidepressiva kamen zu dem Schluss, dass „die Unterschiede zwischen Antidepressiva und Placebos in gut designten Studien nicht beträchtlich“ seien.

Metaanalysen zu Studien mit SSRIs und anderen modernen Antidepressiva, die nicht veröffentlichte Studien einbezogen, fanden durchschnittliche Unterschiede zwischen Antidepressiva und Placebo, die zwischen 1.80 und 2.55 Punkten auf der weit verbreiteten Hamilton Rating Skala für Depression lagen.

Die klinische Bedeutsamkeit solcher geringen Unterschiede ist zweifelhaft. Die Hamilton Skala weist einen Gesamtscore von 54 Punkten auf. Eine aktuelle Untersuchung, in der die Hamilton Skala mit der beobachtungsbasierten Clinical Global Impression (CGI) Skala verglichen wird, legt nahe, dass ein Unterschied von 3 Punkten auf der Hamilton Skala einer Beurteilung von „kein Unterschied“ auf der CGI Skala gleichkommt, während ein Unterschied von 8 Punkten eine CGI Skalenbewertung von „leichte Verbesserung“ erfordert. Antidepressiva/Placebo-Unterschiede scheinen daher deutlich unter einer Grenze zu liegen, ab der von einer merklichen Besserung des Befindens gesprochen werden kann.

Antidepressiva-Wirkung und Schwere der Erkrankung

Es wird oft behauptet, dass Antidepressiva besser wirken, oder vielleicht nur wirken, wenn die Depression schwer ist, und dass dies das schlechte Abschneiden relativ zu Placebo in Studien mit gemischten Studienteilnehmern erklärt. Einige Metaanalysen fanden einen Gradienten zwischen der Größe des Antidepressiva/Placebo-Unterschieds und der anfänglichen Schwere der Depression über mehrere Studien hinweg, obwohl die Unterschiede auch bei Personen mit sehr schweren Depressionen immer noch deutlich unter einem Unterschied liegen, der nach dem CGI eine „leichte Verbesserung“ darstellen würde. Andere Metaanalysen haben keinen Schwere-Gradienten gefunden. Ältere Studien legen nahe, dass Antidepressiva nicht besonders hilfreich für stationäre PatientInnen sind. Zum Beispiel hat eine Medical Research Council Studie kaum einen Unterschied zwischen Imipramin, Phenelzin und Placebo gefunden. Antidepressiva-Studien zur Behandlung von Personen mit bipolarer Störung fanden ebenfalls keinen Unterschied zwischen Antidepressiva und Placebo.

Antidepressiva-Wirkung und das medikamentenzentrierte Modell der Medikamentenwirkung

Die akzeptierte Sichtweise der Medikamentenwirkung in der Psychiatrie ist, dass Psychopharmaka wirken, indem sie gezielt vermeintliche zugrundeliegende Abnormitäten im Gehirn verändern. Ich habe dies als „krankheitszentriertes“ Modell der Medikamentenwirkung bezeichnet. Eine alternative Erklärung ist das „medikamentenzentrierte“ Modell, das nahe legt, dass Psychopharmaka Symptome und Belastungserscheinungen einer psychischen Störung durch ihre psychoaktive Wirkung beeinflussen. „Psychoaktive“ Medikamente oder Drogen, manchmal als „bewusstseinsverändernde“ Medikamente oder Drogen bezeichnet, beschreiben Drogen zur Entspannung, Medikamente, die für psychische Störungen verschrieben werden und einige andere Medikamente (z.B. Steroide, Anticholinergika).

Sie verändern normale Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen auf charakteristische Weise. Nach dem medikamentenzentrierten Modell der Medikamentenwirkung verringern beispielsweise Antipsychotika Psychose-Symptome durch ihre Fähigkeit, einen Zustand der geistigen Verlangsamung und emotionalen Einschränkung hervorzurufen, ein Zustand, den sie bei Menschen und Tieren hervorrufen, unabhängig vom Vorhandensein psychiatrischer Probleme oder Verhaltensauffälligkeiten.

Anxiolytika verringern Angstsymptome durch ihre wohlbekannte beruhigende und entspannende Wirkung, die unabhängig vom Vorhandensein irgendeiner psychischen Störung eintritt. An anderer Stelle habe ich den Mangel an wissenschaftlichen Belegen für die krankheitszentrierte Perspektive der Medikamentenwirkung für jede Klasse der Psychopharmaka dargelegt.

Die Serotonin- und Noradrenalinhypothesen der Depression, die die Wirkung der Antidepressiva auf eine krankheitszentrierte Weise erklären, werden weder durch wissenschaftliche Befunde noch von Expertenmeinung gestützt. Darüber hinaus haben mehrere randomisierte Studien gezeigt, dass Medikamente, die nicht als Antidepressiva betrachtet werden und auf andere Neurotransmittersysteme wirken, so wie Benzodiazepine, Opiate, Stimulanzien und Antipsychotika, genauso wirksam bei Depressionen sind wie anerkannte Antidepressiva. Laut dem medikamentenzentrierten Modell sind die durch Antidepressiva hervor gerufenen psychischen und körperlichen Veränderungen verantwortlich für die Unterschiede zwischen Antidepressiva und Placebos in randomisierten Studien.

Die psychoaktiven Wirkungen einzelner Antidepressiva variieren in ihrer Stärke und Form, abhängig von ihrer chemischen Klasse und Zusammensetzung. Trizyklische Medikamente wirken stark beruhigend und beeinträchtigen die Leistung in psychologischen Tests. SSRIs haben eine schwächere und subtilere Wirkung, aber sie können einen Zustand emotionaler Taubheit oder Einschränkung, Lethargie, reduzierte Libido und sexuelle Funktionsstörungen hervorrufen.
Gelegentlich rufen sie auch Agitiertheit und Spannungszustände hervor, insbesondere bei jüngeren Personen. Antidepressiva-induzierte emotionale Taubheit kann die Intensität der eigenen Gefühle direkt beeinflussen, aber psychische und körperliche Veränderungen können auch einen gesteigerten Placebo-Effekt begründen, indem hierdurch Personen, die an randomisierten Studien teilnehmen, klar wird, dass sie ein aktives Medikament einnehmen. Der Umstand, dass Medikament/Placebo-Unterschiede so klein sind, weist jedoch darauf hin, dass Antidepressiva-induzierte Veränderungen klinisch nicht nützlich sind, gleich, ob sie pharmakologisch oder psychologisch wirksam geworden sind.

Nebenwirkungen


Dadurch, dass es betont, dass Psychopharmaka den normalen Zustand des Gehirns und Körpers verändern, unterstreicht das medikamentenzentrierte Modell die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen. Obwohl moderne Antidepressiva gut vertragen werden, gibt es zunehmend Anzeichen für weniger häufige, aber ernste Nebenwirkungen, einschließlich suizidale Gedanken, Missbildungen des Fötus, Blutungen, ein lang anhaltendes und schweres Absetzsyndrom, und andauernde sexuelle Dysfunktion auch nach dem Absetzen. Der weit verbreitete Antidepressiva-Konsum könnte auch Nocebo-Effekte hervorrufen, indem die Selbstwirksamkeit der Menschen geschwächt wird und sie ein Leben lang chronisch krank und abhängig von Behandlung bleiben.

Schlussfolgerung

Die Öffentlichkeit wurde dazu geführt, zu glauben, dass Depressionen durch ein chemisches Ungleichgewicht hervorgerufen werden, das Antidepressiva beseitigen können; es gibt jedoch keine aktuellen Belege dafür, dass irgendein Medikament spezifisch an einer zugrundeliegenden biologischen Abnormität angreift, und es wurde nicht gezeigt, ob es einen zugrundeliegenden Zustand des Gehirns gibt, der spezifisch für eine Depression ist. Gesteigerte Placeboeffekte und die durch Antidepressiva hervorgerufenen subtilen emotionalen Veränderungen könnten für die geringen Unterschiede, die zwischen Antidepressiva und Placebo in einigen randomisierten Studien gefunden wurden, verantwortlich sein, aber es ist unwahrscheinlich, dass diese geringen Unterschiede einen klinisch bedeutsamen Effekt darstellen.

ÄrztInnen müssen diese Tatsachen PatientInnen mitteilen, die überlegen, ein Antidepressivum einzunehmen. ÄrztInnen sollten den Menschen außerdem helfen, das Für und Wider der Einnahme von Medikamenten wie Antidepressiva, die die Psyche verändern, je nach der individuellen besonderen Situation abzuwägen. Dies sollte beinhalten, dass über alternative Möglichkeiten zum Erreichen von Verbesserung diskutiert wird, indem andere Strategien genutzt werden, die nicht das Risiko aufweisen, dass eine Medikamentenbehandlung mit sich bringt.

Obwohl nicht ausgeschlossen werden kann, dass in Zukunft ein spezifischer antidepressiver Wirkstoff gefunden wird, kann es sein, dass wir das Wesen von Depressionen missverstehen, und dass die Betrachtung der Depression als eigenständige und universelle Krankheit falsche Hoffnungen bezüglich der Chance auf eine generell wirksame „Heilung“ oder Behandlung geweckt hat. Die alternative Sichtweise der Depression als Teil eines Spektrums bedeutsamer menschlicher Reaktionen auf die Welt legt nahe, dass Medikamente diese Erfahrung nur dämpfen werden.

Letztendlich muss die Situation, die die negative Emotion hervorgerufen hat, angegangen werden. Eine Depression ist ein Signal dafür, dass in einem bestimmten Aspekt des Lebens eine Veränderung nötig ist.
Zuletzt geändert von LinLina am Dienstag, 06.02.18, 11:32, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Formatierung und Quelle hinzugefügt
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MonalindeRosenrotLinLinaMurmelineOliverwegpadmaDeeDee123Sommersprosse
Symptome: Verzweiflung, Suizidalität, selbstverletzendes Verhalten; Diagnose: Depression, Borderline
Medikation: Venlafaxin 150mg, seit 2008

Bisherige Absetzversuche: Venlafaxin 150 mg, nach ärztlicher Anweisung 2013 auf 75 mg reduziert; relativ problemlos, einige Wochen Stimmungsschwankungen; weiteres Reduzieren nicht getraut
Absetzverlauf: 30.12.17, 75 mg Startdosierung: ab 30.12.17: 62,5 mg; in den ersten Tagen Weinanfälle, Schwindel, Reizbarkeit. Nach einigen Tagen deutlich besser. Nach 3 Wochen vermehrt Schwindel (nahezu täglich). Verschwand nach einigen Tagen wieder.
13.2.18 Reduktion auf 50 mg. Vollkommen problemlos. Daher seit 23.3.18 Reduktion auf 37.5 mg.

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Re: Übersetzung "Antidepressiva sind keine Antidepressiva"

Beitrag von LinLina » Dienstag, 06.02.18, 11:33

Hallo Mondkatze :-)

super, vielen dank dir für deine Mühe :hug: :party2:

ich habe noch die Quellenangabe eingefügt und den Text etwas formatiert, damit er besser lesbar ist.

Liebe Grüße
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,01 mg Mein Thread
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Re: Übersetzung "Antidepressiva sind keine Antidepressiva"

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 06.02.18, 14:02

Dankeschön Mondkatze <3

Ich finde, die Hintergrundinfos werden immer informativer!
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LinLina
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
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Re: Übersetzung "Antidepressiva sind keine Antidepressiva"

Beitrag von DeeDee123 » Montag, 26.03.18, 18:12

Hallo Mondkatze,
Danke für den Bericht.
Ist ja schaurig - meine Ärzte haben mir IMMER von diesem angeblichen Ungleichgewicht im Hirn erzählt!
Zeigt, wie sehr sie sich selbst von den PPKonzernen überzeugen lassen (und vom Verschreiben der AD natürlich profitieren).
Ich werde mich nach dem Entzug der ersten Substanz dem Entzug dieses "Zeugs" widmen.
Vielen Dank nochmal für die Info.
Mit LG, Diana
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Oliver

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