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Zopiclon absetzen

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Eva
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Re: Wasserlösemethode bei nicht/schlecht teilbaren Tabletten

Beitrag von Eva » Dienstag, 25.07.17, 13:57

Lieber Moselianer,

danke Dir. Ja, ich habe sehr rasch reduziert, die 10-er Zolpidem zunächst gleich im 5-er Schritt - das war vermutlich viel zu heftig, ist mir jetzt auch klargeworden.

Ich finde gut, wie Du beschreibst, dass die schrittweise Minimierung auch mit Tablettenteilung möglich ist und möchte ausprobieren, ob ich das auch mit meinem Teilwerkzeug so hinbekomme, dass ich in Kleinstdosierung weiterreduziere.

Und ich stimme Dir zu: Die "Tablette" hat auch etwas Psychisches, Psychologisches oder wie man es nun nennen will. Ich verstehe das mit dem Geschmack durchaus.

Dir wünsche ich ebenfalls viel Erfolg. Wie ich sehe, gibts bei Dir ja eine Menge "Baustellen", nicht so einfach. Aber vermutlich haben wir die mehr oder weniger alle, sonst wären wir nicht da, wo wir sind.

Deine angefügten Tipps für die schlafgestörten Nächte gefallen mir. Und das erwähnte Hörbuch besitze ich sogar auch! :D Ob ich die Sender hier oben finden kann, weiß ich noch nicht, ich schau mal ...

Liebe Grüße von der Küste,
die Pons
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Re: Wasserlösemethode bei nicht/schlecht teilbaren Tabletten

Beitrag von Moselaner » Dienstag, 25.07.17, 16:42

Pons hat geschrieben:
Deine angefügten Tipps für die schlafgestörten Nächte gefallen mir. Und das erwähnte Hörbuch besitze ich sogar auch! :D Ob ich die Sender hier oben finden kann, weiß ich noch nicht, ich schau mal ...
Liebe Pons,

Radio app , und dann über Handy den Sender hören.
Vorteil, prima sleeptimer . das höhrbuch höre ich auch über eine app, und stelle auf 45 Minuten, das reicht in der regel.
die nightlounge läuft immer von sonntag nacht bis donnerstag nacht

übrigens, wenn du dann nach 5 Uhr wach wirst, höre ich immer Deutschland funk, auch nur gequatsche, aber aktuelle Themen und Nachrichten.
ideal zum wieder einschlafen. ich hätte nie gedacht, das ich mal Deutschland funk höre....
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Dienstag, 25.07.17, 20:45

Hallo liebe Mitlesenden,

Zur Zeit geht es mir richtig gut. verdächtig gut, so dass ich fast schon sorge habe, es kommt ein Rückschlag.

ich habe wieder spass am leben, gehe mittags spontan Kaffee trinken, und das mit lust und laune . nur ein Problem habe ich, und das ist sehr viel hunger .
ich hatte ein beratungsgespräch mit dem VDK , weil ich eine Reha beantragen wollte , entweder in den alpen oder an der ost oder Nordsee. allerdings haben sie mir davon abgeraten , da die erwerbsminderungsrente gefährdet sein kann. so eine Reha, hat ja die aufgabe, einen wieder fit zu machen. und derzeit ist die Rentenversicherung, der träger. und ein abschlussbericht könnte zu positiv ausfallen.
jetzt habe ich eine stationäre konservative orthopädische krankenhauseinweisung erhalten, für eine Klinik in den alpen, und werde es mir 14 tage gut gehen lassen.
lg m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 26.07.17, 13:23

hallo Moselaner, :)

schön, dass es dir so gut geht. :D

Bzgl. der Reha teile ich die Bedenken des VDK. Das würde ich auch nicht riskieren.
Gut, dass du eine Alternative gefunden hast.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Donnerstag, 27.07.17, 16:47

Hallöchen,
ganz seltsam, gestern bin ich so ca 01 Uhr eingeschlafen (also heute morgen ) und habe bis heute Mittag 13 Uhr geschlafen, und hätte noch weiter schlafen können, so müde .
12 stunden, versteh das gerade nicht. bin jetzt immer noch müde aber gut gelaunt...
lg m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Samstag, 29.07.17, 20:58

Hallöchen,
hat hier jemand Erfahrung mit reinem Zopiclon entzug?
versteh das nicht mit meiner schlafsituation siehe Signatur
lg m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Jamie » Samstag, 29.07.17, 21:19

Hallo Moselaner,

was genau beschäftigt dich?
Mit Zopiclon an sich haben deine beobachteten Phänomene nicht ausschließlich zu tun; wenn du jetzt Zolpidem abhängig wärst, würde es nicht anders aussehen.

Ich vermute, dass dein Schlaf-Wach-Rhythmus zusammengebrochen ist, so wie es immer eine Gefahr ist, wenn man schlaftablettenabhängig ist.
Benzos erzwingen zwar Schlaf, lassen ihn aber abflachen, zerstören auf Dauer den REM Schlaf und die ganze Schlafarchitektur leidet.
Weiß wovon ich rede, weil ich das alles auch durch habe :oops:.

Du hast alle Symptome einer schweren Schlafgestörtheit, aber das ist auch nicht verwunderlich. Wenn dein Körper gerade kann, holt er sich den Schlaf und lässt dich abnorm lange schlafen, ansonsten lässt er dich darben. Ist fies :(

Du wirst noch weitere solche Phänomene in deinem Entzug zu erwarten haben, das ist leider so.
Meine Empfehlung wäre dich nicht zu sehr auf diese Kuriositäten zu fixieren, dankbar für jede Minute Schlaf zu sein und bei den schlaflosen Nächten die Zähne aufeinander zu beißen und durchzuhalten! :hug:

Grüße
Jamie
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Samstag, 29.07.17, 22:12

Liebe (r) Jamie

ich danke dir für deine antwort.
ja das beschäftigt mich irgendwie, das ich da kein Rhythmus habe. bzw wenn ich dann mal schlafe, so fertig bin dass ich mich zwingen muss, aufzustehen.

ich bin aber froh von deinen antworten Unterstützung zu erfahren. ich hoffe das irgendwann in meinem leben, das normal wird .
lg ins we, m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Dienstag, 08.08.17, 23:53

Hallo ,.
Die erste Nacht der neuen Reduzierung merke ich immer .
Hab 4 stunden geschlafen als ich jetzt um ca17 % auf 0.9375 mg reduziert habe .
War dafür jetzt extra noch abends 2 Stunden in der Therme. Und schlafe jetzt erst .
Bin gespannt.
Ansonsten geht es mir gut . Werde versuchen bis Mitte September auf 0 zu gehen und habe dann stationären Aufnahmetermin in der engelthal klinik.
Hab es dort telefonisch so abgesprochen , das ich zum aufnahme Termin 2 bis 5 Tage bereits auf 0 bin.
Dauer ist geplant 4 Wochen mit der Option einer Verlängerung oder sogar einer kleinen Unterbrechung.
Lg von dem gewittrigem simssee.

P.s. Die Klinik gefällt mir richtig gut . Einzelzimmer.....geil.

So Schade, das niemand Erfahrung hat . Die sind bekannt
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Mittwoch, 09.08.17, 7:43

Guten Morgen ,

Heute hab ich mich nach 7 Stunden Schlaf , so gefühlt, wie vor der regelmäßigen Zopiclon Einnahme .

Zum ersten Mal kein Hangover. Ok , in letzter zeit , war es eh nicht mehr so extrem , aber jetzt gar keinen .
Und hab schon 1,5 kg weniger .

Lg aus dem Mittwochmorgenregen M.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Mittwoch, 09.08.17, 9:31

Nochmal Hallo , :-)

Was mich interessieren würde , ob solch eine geringe Menge ( ca 1 Gramm z drug) in meinem Fall zopiclon , nach 2 jähriger Einnahme von 7.5 mg , überhaupt schlaffördernd noch wirkt ?
Oder ob diese geringe Menge nur dazu dient , das absetzen zu erleichtern.

Hat da jemand eine Meinung/ wissen / Erfahrung?
LG m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 09.08.17, 9:35

Hallo Moselaner,

ich kann es nicht zu 100% sagen, aber ich würde tippen, dass das schon lange nicht mehr schlaffördernd wirkt.
Die niedrige Dosis dient nur noch dem Ausschleichen / Niedrighalten der Entzugssymptome.

Freut mich zu lesen, dass du einen Morgenstart ohne Hangover hast :).

Grüße mit Sonne und frischer Luft
Jamie
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Mittwoch, 09.08.17, 17:04

Liebe Jamie:-)

Danke , das dachte ich mir . Ich denke , es ist das A und O in kleinen Prozent Schritten zu reduzieren .

@ sleeples Du hast im anderen thread erwähnt , das du über jede Info, Bezug auf Benzo -entzug dankbar bist .

Ich kann dir nur sagen : Ich fand meinen Weg nach 22 Monaten 7.5 - 11,25 mg zopiclon Einnahme ideal.
4 Wochen erst um die Hälfte reduziert .
Dann nochmal 50 %
Und ab dann alle 7 bis 10 Tage ca 15 % weniger .
Da ich jetzt ab 12 .9 stationär in die psych gehe als Vorsicht massnahme , werde ich so ca bis 5.9. Auf 0 mg mich reduzieren. In der engelthal klinik gibt es eine hervorragende Krankenschwester, die mich darauf aufmerksam gemacht hat , das nach ca 14 Tagen 0 mg es evtl zu Problemen kommen kann , und somit werde ich genau zu diesem Zeitpunkt gerade " angekommen " sein
( sprich 3 bis 4 tage bereits da sein) , um bei etwaigen Problemen aufgefangen zu werden.

Somit wird mein Weg sein , ca 4 Wochen stationär zur Stabilisierung in der entwöhnungsphase (nach kompletten entzug )dort zu sein.

Und später bei Bedarf erneut für 4 Wochen.

Ich weiss nicht ob das unbedingt notwendig ist , aber ich möchte 100 % sicher gehen. Hab erlebt , was Tavor ( ich weiß, ist ein anderes Medikament) anrichten kann.
( suizid meines Vaters)

Manchmal denke ich , es ist ein Unterschied beim entzug , weswegen man in die Abhängigkeit gerutscht ist.
A) im Rahmen einer Schmerztherapeutischen Behandlung
B) durch psychische Erkrankungen, Schlaflosigkeit bei PTBS

Was denkt ihr ?

LG m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Clarissa » Mittwoch, 09.08.17, 17:20

Danke, Moselaner!

Ich hoffe, Du wirst hier über Deinen weiteren Verlauf mit Zopiclon berichten!

Ich selbst habe Zolpidem (kalt!) abgesetzt und nach über drei Jahren noch jede Menge Probleme.

VG sleepless.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Mittwoch, 09.08.17, 18:03

Hallöchen ,

Das
sleepless2014 hat geschrieben:
Ich hoffe, Du wirst hier über Deinen weiteren Verlauf mit Zopiclon berichten!


VG sleepless.
Ist selbstverständlich. Versprochen.
Lg m.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Donnerstag, 10.08.17, 7:25

sleepless2014 hat geschrieben:
Ich hoffe, Du wirst hier über Deinen weiteren Verlauf mit Zopiclon berichten .
Iliebe sleepless

ch halte meine Signatur aber zusätzlich immer aktuell und habe dort den Verlauf und symtome geschildert . Der text ist nur beim anklicken sochtbar .Sie wird täglich kontrolliert

Grüße vom frisch epidural infiltrierten M.
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Clarissa » Donnerstag, 10.08.17, 9:44

Danke, Moselaner.
Ich werde dran bleiben und bin gespannt!
Alles Gute und VG.
sleepless
bisher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Samstag, 12.08.17, 20:33

Guten Abend,
kann ich eigentlich meinem Hausarzt und meinem Schmerztherapeuten verbieten, zukünftig mir Benzos zu verschreiben?
Hat das schon mal jemand gemacht?
Muss er sich dran halten, oder ist es so, wenn ich ihm bei einem Rückfall, darum "anflehe2 er es mir dann doch verschreibt?
Bzw. könnte er sich strafbar machen, wenn er es nicht vrschreibt, aber die medizinischen vorraussetzungen unbedingt gegeben sind?
Beispiel: der Patient schläft seit 4 tagen nicht und hat körperliche lebensbedrohiliche Symptome?
Ich frage in meinem Fall, weil ich das so vorhabe nach meiner Entlassung. Ich habe noch 10 Tabletten, die reichen für meinen Entzug bis 0 mg
LG aus der Klinik, nur noch bis Mittwoch....
M
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Eva » Samstag, 12.08.17, 21:59

Lieber Moselaner,

ich bin ja hier noch ein Greenhorn, soll heißen, ich befinde mich selbst fast am Anfang ... und ich weiß auch nicht, was man seinem Arzt in dieser Hinsicht vorschreiben bzw. wie Du schreibst, ob man ihm etwas "verbieten" kann oder nicht. Aber vielleicht ist es Dir Recht, wenn ich trotzdem etwas dazu schreibe?

Meiner Meinung nach bringt es wenig, das Ganze vom Arzt abhängig zu machen. Man muss es sich nicht nur vornehmen, sondern - wie mir immer klarer wird und wie ich heute erstmals hautnah selbst erlebt habe - gewillt sein, an scheußlichen Zuständen auszuhalten, was auf einen zukommt, und das sogar dann, wenn die Tabletten im Schrank liegen.

Ich sag mir das auch selbst. Heute hatte ich das Glück, mit Hilfe des Forums von starker Unruhe ohne Benzo wegzukommen. Es ist nur der Beginn, soviel ist mir klargeworden. Es wird mit Sicherheit immer mal wieder unangenehm oder mehr als unangenehm, wir müssen darauf vorbereitet sein. Es geht um das Durchhalten und darum, sich selbst zu schützen, sonst wird man irgendwann wieder etwas einnehmen, da bin ich ziemlich sicher.

Allerdings sollte man sich auch nicht quälen durch ein zu rasches Absetzen, darum sind wir ja in der Regel auch hier, um das zu lernen und möglichst klug zu handeln. Mir klingt Dein Absetz-Vorhaben viel zu hart. So schnell von 10 auf Null herunterzudosieren, das überlege Dir bitte noch einmal.

Lieber Gruß,
die Pons
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LinLina
Zolpidem und Bromazepam aus dem Niedrigdosisbereich abgesetzt.

Mein persönlicher Faden: viewtopic.php?t=13443

Moselaner
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Re: Zopiclon absetzen

Beitrag von Moselaner » Samstag, 12.08.17, 22:29

Pons hat geschrieben:. Mir klingt Dein Absetz-Vorhaben viel zu hart. So schnell von 10 auf Null herunterzudosieren, das überlege Dir bitte noch einmal.

Lieber Gruß,
die Pons
Liebe Pons,
Ehrlich jetzt? Innerhalb von 15 Wochen also fast 4 Monate von 3.5 auf 0 ?.
Ich dachte das ist langsam genug . Im Moment immer nur 0.2 g weniger alle 7 bis 10 Tage ist doch echt langsam
Darf ich fragen wie das bei dir war ?
Du hast , glaub auch z genommen ?
Meine Frage war halt so gemeint das es eine vorsicht massnahme ist . Bsp in 6 Monaten ich einfach weiss : ich bekomme eh nix .
Lg m.
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LinLina
Hier die Krankengeschichte
I
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Seit 01.06.17: 3,75 mg zopiclon
Seit 01.07.17: 1,875 mg Zopiclon
Seit 21.07 17: 1,5 mg Zopiclon
Seit 01.08.17: 1,125 mg Zopiclon
Seit 07.08.17: 0.9375 mg Zopiclon
14.8.17: 0,7 mg Zopiclon
21.8.17: 0,5 mg Zopiclon
28.8.17: 0,25mg Zopiclon
01.09.17: 0,1 mg Zopiclon
04.09.17: 0mg Zopiclon

Hier der Verlauf meines Entzugs:
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