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Hilferuf, Ploppen im Ohr

Das Absetzen von Psychopharmaka bedeutet oft eine Herausforderung für Körper und Seele. Bestimmte Beschwerden können verstärkt werden oder auch erstmals auftreten. Hier finden sich Infos und Diskussionen zu entzugsbedingten Gesundheitsthemen.
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Monalinde
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Hilferuf, Ploppen im Ohr

Beitrag von Monalinde » Samstag, 14.04.18, 9:24

Hallo,

ich könnte nur noch heulen, weil es mir so schlecht geht. Vielleicht weiss jemand einen Rat.

Ich habe seitdem ich abgesetzt habe, diesen stillen Reflux mit Schleim im Rachen, wahrscheinlich auch eine Schwäche des Magenschließmuskels, auch Tinnitus im rechten Ohr.

Seit Freitag nun, ein Ploppen im linken Ohr, wenn ich gähne und aufstoßen muss, was immer für ein paar Sekunden danach anhält Es tut nicht weh, und fühlt sich so an, wie ein leichtes Flattern.

Mein HNO hat Urlaub bei meinem Glück, ich habe einfach keine Nerven mehr, seht es mir nach!

Mona
2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg, ich habe in diesem Rahmen manchmal erhöht und reduziert
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, ausschleichend alle drei Wochen 10 Prozent der ursprünglichen Dosis

Diagnose: Depression und Angststörung

Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.

Zahlreiche körperliche Symptome:
(Tinnitus , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals, saures Aufstoßen, Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stimmungsschwankungen, Hautausschläge, Angstzustände, Gelenkschmerzen, Schwindel))


2016: Nebenhöhlenentzündung, Schleim im Hals, Stimmungsschwankungen bzw. Neuroemotionen, Tinnitus, noch
leichte Schlafstörungen, lebhafte Träume, die wahrscheinlich meinen Tinnitus triggern, aber keine Albträume
mehr, Schüttelfrost

Ululu 69
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Re: Hilferuf, Ploppen im Ohr

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 14.04.18, 9:44

Hallo Monalinde,

der Thread ist schon etwas älter aber vielleicht ist das genau das, was du beschreibst.
Ich selbst kenne das auch von Zeit zu Zeit aber es verschwindet immer wieder.

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... 624#p38373

LG Ute
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Re: Hilferuf, Ploppen im Ohr

Beitrag von Jamie » Samstag, 14.04.18, 9:53

Hallo Monalinde, :)

weiß natürlich nicht genau, was in deinem Magen, Hals-Rachen und Ohren los ist, aber da ich so mit Ohrenproblemen zu kämpfen habe und mich damit zwangsläufig damit befassen musste, meine bescheidene Meinung dazu.
Vermutlich hast du eine Tubenbelüftungsstörung und Druckausgleichprobleme.
Dass das beim Gähnen und Aufstoßen auftritt, ist typisch.

Das ist bestimmt nichts Schlimmes, hörst du?
Ich verstehe aber, dass du durch bist mit den Nerven :hug: .
Ich habe Tage, da will ich nur noch heulen und mich verkriechen, weil ich so viele Krankheiten, Symptome und Wehwehchen habe und ich bin noch nicht mal 40 Jahre alt, fühle mich aber so alt, krank und schwach wie eine Greisin und immer diese neuen Gesundheitsprobleme und Wehwehchen! :wacko:

Verträgst du Nasenspray? Es gingen auch Nasentropfen in Säuglingsdosierung: Falls die Verbindung zwischen Ohr und Nasennebenhöhlen leicht angeschwollen oder verschleimt ist, kann das da wirken.
Kennst du die Übungen zum Druckausgleich? Einatmen, Nase zuhalten und mit Druck gegen die zugehaltenen Nasenflügel ausatmen zu versuchen. Da ploppt dann auch oft was. Ist ein Zeichen wie gesagt, dass es da eine Ventilationsstörung gibt.

Ich denke, solange keine Schmerzen dazu kommen, kannst du warten bis dein HNO Arzt wieder da ist.

Mitfühlende Grüße und Knuddler :group:
Jamie
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Re: Hilferuf, Ploppen im Ohr

Beitrag von Monalinde » Samstag, 14.04.18, 10:25

Hallo ihr beiden,

Ich kann nur noch heulen, aber aus Erleichterung, dass ihr mir so schnell geantwortet habt.

Mehr geht heute nicht, Mona
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Dezember 2012 auf Null abgesetzt, ausschleichend alle drei Wochen 10 Prozent der ursprünglichen Dosis

Diagnose: Depression und Angststörung

Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.

Zahlreiche körperliche Symptome:
(Tinnitus , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals, saures Aufstoßen, Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stimmungsschwankungen, Hautausschläge, Angstzustände, Gelenkschmerzen, Schwindel))


2016: Nebenhöhlenentzündung, Schleim im Hals, Stimmungsschwankungen bzw. Neuroemotionen, Tinnitus, noch
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Re: Hilferuf, Ploppen im Ohr

Beitrag von Marko92 » Samstag, 14.04.18, 13:35

PN !
seit Anfang 2011 20 mg Paroxetin wegen Angststörung
Mitte April 2014 auf 4mg, alle 3 Wochen 2 mg reduziert mit leichtem Schwindel, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen für einige Tage, seit 20. Juni NULL - leichte Symptome wie bei den anderen Schritten

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