Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

die Organisation des Forums durch das Team ist weiterhin eingeschränkt.

Danke an alle die sich im Rahmen der gegenseitige Selbshilfe einbringen. Bitte schaut weiter gut auf euch und unterstützt euch aktiv untereinander mit euren Erfahrungen oder Hinweisen auf lesenswerte Threads. Wenn ihr mögt und könnt, begrüßt gerne Neuankömmlinge, verlinkt die Grundlageninfos oder lasst einfach ein gutes Wort da.

Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Medien: TV, Zeitung, Radio, Internet etc. über AD & Co.

Allgemeine Diskussion über psychische Störungen, ihre Behandlung und alles Verwandte.
Luisa1974
Beiträge: 176
Registriert: Donnerstag, 25.08.16, 4:59
Hat sich bedankt: 530 Mal
Danksagung erhalten: 234 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Luisa1974 » Montag, 20.11.17, 9:56

Das wundert mich nicht... ich habe mal in der Apotheke gefragt wer diese riesigen Packungen Bromazanil bekommt, wo ich nie mehr als eine 10er Packung hatte... die gehen alle in die Heime... um die Senioren ruhig zu stellen.. bei dem Mangel an Pflegekräften... ja das ist total schlimm, aber niemand will auch in der Pflege arbeiten.. ich habe mal meine Oma gepflegt und das ist wirklich nicht nur physisch sondern auch mental total schwierig.. :(
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Luisa1974 für den Beitrag (Insgesamt 9):
OliverLinLinaJamieRosenrotpadmaMurmelinewegUlulu 69Flummi
Symptome: soziale Phobie / Ängste / Panikattacken
Medikation: 08/2011: 20 mg Citalopram, bei akuten Angstanfällen Bromazanil
seit 2013 zunehmend wieder Panikattacken mit Atemnot
2014 Burnout, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Medikation: weiterhin 20mg Citalopram, Bedarf an Bromazanil steigt ständig (psychisch abhängig)

Absetzverlauf:
August 2016: Citalopram runter auf 15mg (sehr gereizt, aber sonst keine Nebenwirkungen)
11.08.2016: Citalopram runter auf 10 mg (nach 2 Wochen nervös. extrem gereizt, Brainzaps, leichter Tinnitus, in der 3. Woche Höhepunkt, dann wurde es besser)
11.09.2016: 0g Citalopram ab der 3. Woche Hölle pur: extremer schriller Piepton in den Ohren, Druck im Kopf, ich dachte mein Kopf platzt, Brainzaps, vor allem im Hinterkopf, gereizt, extreme Stimmungsschwankungen, fiel in ein schwarzes Loch, gelähmt, konnte kaum aufstehen, Selbstmordgedanken, zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Bromazanil abgesetzt
3.11. 2016: 2,5 Wochen Nordseeurlaub hat mir gut getan, lange Spaziergänge am Strand und das Meeresrauschen halfen bei Tinnitus, nachts und morgens früh war es schon manchmal fast still in meinen Ohren, aber Stimmungsschwankunge extrem, besser auszuhalten
Nach Rückkehr extreme Stimmungsschwankungen, Selbstmordgedankentäglich,Weinkrämpfe
Mitte Dezember 2016: Depression, das Gefühl gelähmt zu sein, ist fast verschwunden, :) bin ruhiger, Tinnitus ist oft leise, aber auch bei Stress/Alkohol/zu wenig Schlaf wieder extrem (schrilles Geräusch sehr laut)
Januar 2017: täglich Selbstmordgedanken, extreme Stimmungsschwankungen, Brainzaps im Hinterkopf, Tinnitus schriller Piepton, macht mich verrückt
22.01.2017: Aufdosierung Citalopram 5 mg - fühlte mich besser, Antrieb wieder da, Tinnitus leiser und durch den Antrieb besser auszuhalten - Happy!
25.01.2017: Tinnitus wird wieder extrem laut, schriller Piepton, denke ich werde verrückt - durch Stress und Druck vom Jobcenter
27.01.2017: Aufdosierung auf 10 mg anschließend 1. extreme Panikattacke
02.02.2017: aufgrund erneuter Panikattacke mit Atemnot aufdosiert auf 15 mg
06.02.2017: 20 mg
16.02.2017: Panikattacke nach Klinikabsage - auf 30mg erhöht - wahnsinnige Unruhe, Nervosität, Atemnot, habe das Gefühl das Citalopram löst die Panikattacken aus
23.02.2017: zurück auf 20 mg Citalopram nach extremer Angstattacke, zusätzlich 2 Tavor Schmelztabletten
==>> ab jetzt zusätzlich bis zur Klinikeinweisung Mirthazapin 15
==>> in der Klinik soll das Citalopram abgesetzt werden mit Hilfe eines anderen Medikamentes

*** KLINIK ENDGÜLTIG ABGESAGT *******************

31.05.2017: Reduzierung Mirtazapin auf 11,5 mg. Symptome: Einschlafschwierigkeiten, sehr gereizt, nervös, Brainzaps links wo der Tinnitus ist, Müdigkeit vom Kopf her - nach einigen Tagen bis auf Tinnitus besser
14.06.2017: Mirtazapin 7,5 mg

27.06.-10.07.2017 -> Reduzierung Mirtazapin auf 3,75 mg (Symptome: die ersten Tage extreme Müdigkeit)
01.09.2017 => Mirtazapin wieder auf 7,5 mg erhöht (die extreme Müdigkeit war keine Folge des Mirtazapins sondern Symptom meiner Depression. Brauche das Mirtazapin gegen Nebenwirkungen von Citalopram (Schlafen, Schwitzen)
01.10.2017 =>Reduzierung des Citaloprams auf 15 mg (da ich so unter den Nebenwirkungen leide), Mirtazapin 15 mg
01.01.2018 - heute => langsame Reduzierung des Citaloprams auf 10 mg (keine großen Probleme, schwitze nur wieder extrem), Mirtazapin meistens 15 mg, bei Bedarf auch mal mehr oder weniger- brauche dies vor allem zum Schlafen

Ululu 69
Team
Beiträge: 3736
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 10188 Mal
Danksagung erhalten: 6245 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 20.11.17, 13:03

Hallo ihr Lieben,

dazu fällt mir nur Folgendes ein:

"Man erkennt den Wert einer Gesellschaft daran, wie sie mit den Schwächsten ihrer Glieder verfährt." (Zitat von Gustav Heinemann)

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 5):
JamiewegArianrhodLuisa1974padma
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Gwen
Team
Beiträge: 1833
Registriert: Donnerstag, 12.01.17, 12:31
Hat sich bedankt: 1874 Mal
Danksagung erhalten: 3466 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Gwen » Mittwoch, 22.11.17, 21:27

Hallo, ich habe es gerade nicht auf dem Schirm, ob es schon den Link zu der Arte Sammlung zum Thema Depressionen gibt:

https://www.arte.tv/de/videos/RC-014295 ... -hoffnung/
Depression, neue Hoffnung
Einblick in die neuesten therapeutischen Ansätze
Rund ein Fünftel aller Menschen sind im Laufe ihres Lebens von einer Depression betroffen. Herkömmliche Antidepressiva werden zwar häufig verordnet, wirken aber in vielen Fällen nicht. Heute weiß man, dass auch Entzündungen eine erhebliche Rolle bei der Entstehung von Depressionen spielen können. Eine wichtige Spur für die Therapie der Erkrankung.
Auf der Seite gibt es ganz viele Beiträge zum Thema.
Liebe Grüße Gwen
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gwen für den Beitrag (Insgesamt 4):
wegpadmaLinLinaMurmeline
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
Escitalopram: aktuell 2,0mg (12.03.2018)
► Text zeigen
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Arianrhod
Beiträge: 1454
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 15:16
Hat sich bedankt: 3374 Mal
Danksagung erhalten: 3785 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Arianrhod » Freitag, 24.11.17, 19:13

Polymedikation: Ein tödliches Durcheinander......
Top Ten der FDA
Nach Daten der Pharmakovigilanz der FDA sind folgende Substanzen besonders häufig in Arzneimittelinteraktionen bei Polypharmazie betroffen, wobei die Häufigkeit von oben nach unten abnimmt:

Simvastatin
Warfarin, ein Antikoagulans
der Protonenpumpeninhibitor Omeprazol
das Diuretikum Furosemid
Quetiapin, ein Neuroleptikum
Pregabalin, ein Antikonvulsivum
Levothyroxine
der Betablocker Atenolol
das Antihypertensivum Ramipril
Atorvastatin
http://news.doccheck.com/de/newsletter/ ... ment-70939

liebe Grüße Arianrhod
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arianrhod für den Beitrag:
padma
► Text zeigen

Luisa1974
Beiträge: 176
Registriert: Donnerstag, 25.08.16, 4:59
Hat sich bedankt: 530 Mal
Danksagung erhalten: 234 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Luisa1974 » Samstag, 25.11.17, 10:47

Hallo Ihr Lieben,
ich glaube, ich habe die Selbsthilfegruppe in Berlin gefunden. Leider weiß ich nicht , ob das noch aktuell ist.
http://www.weglaufhaus.de/2012/04/selbs ... -absetzen/
Liebe Grüße, Luisa
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Luisa1974 für den Beitrag:
LinLina
Symptome: soziale Phobie / Ängste / Panikattacken
Medikation: 08/2011: 20 mg Citalopram, bei akuten Angstanfällen Bromazanil
seit 2013 zunehmend wieder Panikattacken mit Atemnot
2014 Burnout, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Medikation: weiterhin 20mg Citalopram, Bedarf an Bromazanil steigt ständig (psychisch abhängig)

Absetzverlauf:
August 2016: Citalopram runter auf 15mg (sehr gereizt, aber sonst keine Nebenwirkungen)
11.08.2016: Citalopram runter auf 10 mg (nach 2 Wochen nervös. extrem gereizt, Brainzaps, leichter Tinnitus, in der 3. Woche Höhepunkt, dann wurde es besser)
11.09.2016: 0g Citalopram ab der 3. Woche Hölle pur: extremer schriller Piepton in den Ohren, Druck im Kopf, ich dachte mein Kopf platzt, Brainzaps, vor allem im Hinterkopf, gereizt, extreme Stimmungsschwankungen, fiel in ein schwarzes Loch, gelähmt, konnte kaum aufstehen, Selbstmordgedanken, zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Bromazanil abgesetzt
3.11. 2016: 2,5 Wochen Nordseeurlaub hat mir gut getan, lange Spaziergänge am Strand und das Meeresrauschen halfen bei Tinnitus, nachts und morgens früh war es schon manchmal fast still in meinen Ohren, aber Stimmungsschwankunge extrem, besser auszuhalten
Nach Rückkehr extreme Stimmungsschwankungen, Selbstmordgedankentäglich,Weinkrämpfe
Mitte Dezember 2016: Depression, das Gefühl gelähmt zu sein, ist fast verschwunden, :) bin ruhiger, Tinnitus ist oft leise, aber auch bei Stress/Alkohol/zu wenig Schlaf wieder extrem (schrilles Geräusch sehr laut)
Januar 2017: täglich Selbstmordgedanken, extreme Stimmungsschwankungen, Brainzaps im Hinterkopf, Tinnitus schriller Piepton, macht mich verrückt
22.01.2017: Aufdosierung Citalopram 5 mg - fühlte mich besser, Antrieb wieder da, Tinnitus leiser und durch den Antrieb besser auszuhalten - Happy!
25.01.2017: Tinnitus wird wieder extrem laut, schriller Piepton, denke ich werde verrückt - durch Stress und Druck vom Jobcenter
27.01.2017: Aufdosierung auf 10 mg anschließend 1. extreme Panikattacke
02.02.2017: aufgrund erneuter Panikattacke mit Atemnot aufdosiert auf 15 mg
06.02.2017: 20 mg
16.02.2017: Panikattacke nach Klinikabsage - auf 30mg erhöht - wahnsinnige Unruhe, Nervosität, Atemnot, habe das Gefühl das Citalopram löst die Panikattacken aus
23.02.2017: zurück auf 20 mg Citalopram nach extremer Angstattacke, zusätzlich 2 Tavor Schmelztabletten
==>> ab jetzt zusätzlich bis zur Klinikeinweisung Mirthazapin 15
==>> in der Klinik soll das Citalopram abgesetzt werden mit Hilfe eines anderen Medikamentes

*** KLINIK ENDGÜLTIG ABGESAGT *******************

31.05.2017: Reduzierung Mirtazapin auf 11,5 mg. Symptome: Einschlafschwierigkeiten, sehr gereizt, nervös, Brainzaps links wo der Tinnitus ist, Müdigkeit vom Kopf her - nach einigen Tagen bis auf Tinnitus besser
14.06.2017: Mirtazapin 7,5 mg

27.06.-10.07.2017 -> Reduzierung Mirtazapin auf 3,75 mg (Symptome: die ersten Tage extreme Müdigkeit)
01.09.2017 => Mirtazapin wieder auf 7,5 mg erhöht (die extreme Müdigkeit war keine Folge des Mirtazapins sondern Symptom meiner Depression. Brauche das Mirtazapin gegen Nebenwirkungen von Citalopram (Schlafen, Schwitzen)
01.10.2017 =>Reduzierung des Citaloprams auf 15 mg (da ich so unter den Nebenwirkungen leide), Mirtazapin 15 mg
01.01.2018 - heute => langsame Reduzierung des Citaloprams auf 10 mg (keine großen Probleme, schwitze nur wieder extrem), Mirtazapin meistens 15 mg, bei Bedarf auch mal mehr oder weniger- brauche dies vor allem zum Schlafen

Murmeline
Team
Beiträge: 13091
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50
Hat sich bedankt: 14637 Mal
Danksagung erhalten: 13221 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Murmeline » Samstag, 25.11.17, 11:09

Hallo Luisa,

diese Gruppe habe ich schon besucht. Sie ist leider nicht die aus dem TV Beitrag, da bin ich ziemlich sicher. Sie wird von einem Mann geleitet und es nehmen v.a. Betroffene teil, die mal mit außergewöhnlichen Wahrnehmungszuständen (Diagnose Psychose) zu tun hatten.

Die Treffen finden meines Wissens nach regelmäßig statt.

Grüße, Murmeline
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Murmeline für den Beitrag (Insgesamt 5):
LinLinaAnnanasLuisa1974RosenrotUlulu 69
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Katharina
Beiträge: 5695
Registriert: Samstag, 28.08.04, 22:24
Hat sich bedankt: 6630 Mal
Danksagung erhalten: 5784 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Katharina » Sonntag, 26.11.17, 6:10

Hallo !

Wenn man überlegt, das eine Packung Cymbalta
270 € kostet für einen Selbstzahler, dieser die Einschleichphase,
die Einnahmezeit und die Ausschleichphase durchgehen muss, wie viel würde dann von dieser einzelnden Person bezahlt werden, insgesamt?

Von dem Preis des Leides
abgesehen -

Unvorstellbar.

Jeder Gesunde der krank diagnostiziert wird, sich nicht informieren und wehren kann, verzweifelt ist und nicht Verzweiflung als Lebensereignisse positiv / "erlaubt"
erfährt, ist gefangen; für wie lang.

Besser, gleich mit 16 Jahren verordnen..

Klärt alle jungen Leute in Eurem Umfeld auf.
Immer wieder.-

Gruß,
Katharina
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Katharina für den Beitrag (Insgesamt 2):
wegLinLina
► Text zeigen

Lana19
Beiträge: 561
Registriert: Dienstag, 06.01.15, 16:16
Hat sich bedankt: 227 Mal
Danksagung erhalten: 761 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Lana19 » Sonntag, 26.11.17, 19:58

Hallo zusammen,

bin nicht mehr so oft hier...sorry dafür :(

habe grade hier den Beitrag über die Psychopharmaka in Altenheimen gelten.

Möchte dazu anmerken - ich habe einen geistig behinderten Bruder, der auch im Heim lebt. Auch ihm wollten sie schon "was zum ruhiger werden" geben :evil: , weil er manchmal so aufgedreht ist.

Es gibt nichts, was diese Medikamentengabe befürwortet! Es ist nur wie im Altenheim das Problem, das sie viel zu wenig Personal haben. In konkretem Fall ging es um eine Urlaubsreise mit dem Flugzeug, wo mein Bruder vor lauter Vorfreude auf dem Flughafen mal in eine andere Richtung gehen könnte. Da geben wir ihm was, das er ruhiger ist. (was sie auch dauerhaft geben wollten, weil immer mal so Situationen kommen, wo er ..... sagen wir unruhig ist, aus Freude, Angst oder sonst was).

Meine Eltern haben sich zum Glück dagegen gewehrt. Aber ich finde es soooo schlimm! Mein Bruder ist kein Böser, er ist behindert. Sonst nichts.


Sorry, musste ich jetzt mal loswerden.


Alles Gute euch
Lana
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Lana19 für den Beitrag (Insgesamt 3):
wegArianrhodpadma
► Text zeigen

Katharina
Beiträge: 5695
Registriert: Samstag, 28.08.04, 22:24

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Katharina » Montag, 27.11.17, 8:11

Liebe Lana ,

was mit Deinem Bruder geschieht ist ganz furchtbar.

Ich finde Hilflosigkeit solches Missbrauchs so unbeschreiblich.

Wie kann man dagegen angehen.

Die Schwächsten werden voll gepumpt.

Es tut mir endsetzlich leid, Lana.
So etwas macht mich sehr betroffen.



Herzliche Grüße
von Katharina
► Text zeigen

Luisa1974
Beiträge: 176
Registriert: Donnerstag, 25.08.16, 4:59
Hat sich bedankt: 530 Mal
Danksagung erhalten: 234 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Luisa1974 » Montag, 27.11.17, 9:46

Ihr Lieben,

ich habe gerade diesen Artikel gelesen. Ich weiß nicht, ob er schon geteilt worden ist. Was bemerkenswert ist, für uns aber nicht verwunderlich, ist diese Aussage:
„Als sie die Tabletten nicht mehr genommen hat, habe ich gemerkt: Da ist sie wieder“
Leider kann man nur den Trailer sehen und es ist nicht alles nachvollziehbar, aber wenn ich den Trailer sehe, dann empfinde ich genau das, was durch die Medikamente geschieht,... es ist so schwer, zwischen der Grunderkrankung Depression und der Wirkung der Medikamente zu unterscheiden.. Die Glückliche hat es wohl ohne große Probleme geschafft, die Medikamente loszuwerden

https://vimeo.com/237573995

https://www.jetzt.de/gesundheit/ein-fil ... depression

Liebe Grüße
Luisa
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Luisa1974 für den Beitrag (Insgesamt 2):
MurmelineKatharina
Symptome: soziale Phobie / Ängste / Panikattacken
Medikation: 08/2011: 20 mg Citalopram, bei akuten Angstanfällen Bromazanil
seit 2013 zunehmend wieder Panikattacken mit Atemnot
2014 Burnout, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
Medikation: weiterhin 20mg Citalopram, Bedarf an Bromazanil steigt ständig (psychisch abhängig)

Absetzverlauf:
August 2016: Citalopram runter auf 15mg (sehr gereizt, aber sonst keine Nebenwirkungen)
11.08.2016: Citalopram runter auf 10 mg (nach 2 Wochen nervös. extrem gereizt, Brainzaps, leichter Tinnitus, in der 3. Woche Höhepunkt, dann wurde es besser)
11.09.2016: 0g Citalopram ab der 3. Woche Hölle pur: extremer schriller Piepton in den Ohren, Druck im Kopf, ich dachte mein Kopf platzt, Brainzaps, vor allem im Hinterkopf, gereizt, extreme Stimmungsschwankungen, fiel in ein schwarzes Loch, gelähmt, konnte kaum aufstehen, Selbstmordgedanken, zu diesem Zeitpunkt ebenfalls Bromazanil abgesetzt
3.11. 2016: 2,5 Wochen Nordseeurlaub hat mir gut getan, lange Spaziergänge am Strand und das Meeresrauschen halfen bei Tinnitus, nachts und morgens früh war es schon manchmal fast still in meinen Ohren, aber Stimmungsschwankunge extrem, besser auszuhalten
Nach Rückkehr extreme Stimmungsschwankungen, Selbstmordgedankentäglich,Weinkrämpfe
Mitte Dezember 2016: Depression, das Gefühl gelähmt zu sein, ist fast verschwunden, :) bin ruhiger, Tinnitus ist oft leise, aber auch bei Stress/Alkohol/zu wenig Schlaf wieder extrem (schrilles Geräusch sehr laut)
Januar 2017: täglich Selbstmordgedanken, extreme Stimmungsschwankungen, Brainzaps im Hinterkopf, Tinnitus schriller Piepton, macht mich verrückt
22.01.2017: Aufdosierung Citalopram 5 mg - fühlte mich besser, Antrieb wieder da, Tinnitus leiser und durch den Antrieb besser auszuhalten - Happy!
25.01.2017: Tinnitus wird wieder extrem laut, schriller Piepton, denke ich werde verrückt - durch Stress und Druck vom Jobcenter
27.01.2017: Aufdosierung auf 10 mg anschließend 1. extreme Panikattacke
02.02.2017: aufgrund erneuter Panikattacke mit Atemnot aufdosiert auf 15 mg
06.02.2017: 20 mg
16.02.2017: Panikattacke nach Klinikabsage - auf 30mg erhöht - wahnsinnige Unruhe, Nervosität, Atemnot, habe das Gefühl das Citalopram löst die Panikattacken aus
23.02.2017: zurück auf 20 mg Citalopram nach extremer Angstattacke, zusätzlich 2 Tavor Schmelztabletten
==>> ab jetzt zusätzlich bis zur Klinikeinweisung Mirthazapin 15
==>> in der Klinik soll das Citalopram abgesetzt werden mit Hilfe eines anderen Medikamentes

*** KLINIK ENDGÜLTIG ABGESAGT *******************

31.05.2017: Reduzierung Mirtazapin auf 11,5 mg. Symptome: Einschlafschwierigkeiten, sehr gereizt, nervös, Brainzaps links wo der Tinnitus ist, Müdigkeit vom Kopf her - nach einigen Tagen bis auf Tinnitus besser
14.06.2017: Mirtazapin 7,5 mg

27.06.-10.07.2017 -> Reduzierung Mirtazapin auf 3,75 mg (Symptome: die ersten Tage extreme Müdigkeit)
01.09.2017 => Mirtazapin wieder auf 7,5 mg erhöht (die extreme Müdigkeit war keine Folge des Mirtazapins sondern Symptom meiner Depression. Brauche das Mirtazapin gegen Nebenwirkungen von Citalopram (Schlafen, Schwitzen)
01.10.2017 =>Reduzierung des Citaloprams auf 15 mg (da ich so unter den Nebenwirkungen leide), Mirtazapin 15 mg
01.01.2018 - heute => langsame Reduzierung des Citaloprams auf 10 mg (keine großen Probleme, schwitze nur wieder extrem), Mirtazapin meistens 15 mg, bei Bedarf auch mal mehr oder weniger- brauche dies vor allem zum Schlafen

Kevin05

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Kevin05 » Dienstag, 28.11.17, 7:56

https://www.gmx.at/magazine/panorama/me ... g-32650388

--------------------

Ergänzung von Jamie
Fycompa ist Perampanel
Der Link behandelt eine Bluttat unter vermehrten Aggressionen und Feindseligkeit ausgelöst durch Fycompa
Zuletzt geändert von Jamie am Dienstag, 28.11.17, 9:00, insgesamt 1-mal geändert.

Flummi
Beiträge: 575
Registriert: Donnerstag, 21.09.17, 17:19
Hat sich bedankt: 1247 Mal
Danksagung erhalten: 934 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Flummi » Dienstag, 28.11.17, 14:00

Hallo Ihr,
Hier ein neuer Artikel zu dem Zusammenhang zwischen hormoneller Verhütung und Suizid:
https://ajp.psychiatryonline.org/doi/ab ... 7.17060616

Liebe Grüsse,
Claudia
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Flummi für den Beitrag (Insgesamt 3):
LinLinapadmaKatharina
Meine Signatur
► Text zeigen

Kimeta
Beiträge: 724
Registriert: Freitag, 07.09.12, 17:07
Danksagung erhalten: 1321 Mal

Heute 18 Uhr: HR 2 - Der Tag - Tabu Depression

Beitrag von Kimeta » Dienstag, 28.11.17, 15:35

Heute um 18 Uhr in HR 2 widmet sich die Sendung "Der Tag" dem Thema "Tabu Depression - Die verheimlichte Volkskrankheit"

Die Sendung kann im Internet nachgehört werden.

Infotext:

"Sie ist auf dem Weg, zu einer der ganz großen Volkskrankheiten zu werden - die Depression. Warnt die Weltgesundheitsorganisation. Sie ist es längst, sagen die deutschen Krankenkassen.

Im vergangenen Jahrzehnt stiegen die Krankschreibungen aufgrund psychischer Störungen um rund 90 Prozent. Inzwischen sollen mehr Menschen an Depressionen erkrankt sein als an Krebs. Dennoch spricht man über die Depression eher nicht. Wer ist schon gerne psychisch krank? Und wer gesteht sich das ein und gibt das auch vor anderen zu?

Im beruflichen Alltag - oft mit zunehmendem Stress bei geringer werdender Anerkennung einer der Auslöser für depressive Störungen - hat sich eine Umschreibung eingebürgert: "Burnout". Will sagen: So viel gearbeitet, sich so verausgabt, dass es aufs Gemüt schlägt. Hilft das? Kurzfristig vielleicht, ebenso wie das Schlucken von Pillen. Die Volkskrankheit Depression schafft das aber nicht aus der Welt. Die ist weiter auf dem Vormarsch. Deprimierende Diagnose."
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Kimeta für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieLinLina
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 23.10.2017: 2,5 mg.
- 06/2018: Verdacht auf Histaminintoleranz nach Blutuntersuchung.
- Im Rahmen der Auslassdiät Verdacht auf Salicylatintoleranz (eigene Beobachtungen)

Hintergründe und Absetzverlauf:
► Text zeigen
:schnecke: Mein Thread :schnecke:

Jamie
Beiträge: 15544
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 19174 Mal
Danksagung erhalten: 25281 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Jamie » Dienstag, 28.11.17, 16:15

Haarsträubend undifferenziert!
Herr Hegerl mal wieder... :x

Auf Spiegel online

http://www.spiegel.de/gesundheit/psycho ... -box-pager
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag:
LinLina

Eva
Beiträge: 2015
Registriert: Sonntag, 23.07.17, 13:47

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Eva » Dienstag, 28.11.17, 16:22

Hallo Jamie, :)

leider finde ich unter dem Link den Artikel nicht. Bin ich zu dumm dazu?

Bin bei der Suche aber auf einen interessanten Beitrag zum Thema Alzheimer gestoßen. Es wird Zeit, dass wir neuen Ansichten Raum geben.

Lieber Gruß, Eva
Auch das geht vorbei.

Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.
Ein halbes Jahr später kurzen Rückfall mit beidem zum Schlafen gehabt.
Anfang Juli 2018 100 mg Trimipramin - aus Verzweiflung (vielleicht auch Dummheit?) und wider besseres Wissen; es folgen starke und belastende Nebenwirkungen. Daher, und weil mir die Einnahme einfach nicht geheuer war, der Wunsch abzusetzen.
23.08.18 : Hab's bis hierher schon auf 75 mg geschafft, nun weiter ca. alle 5 Tage 1/2 Tablette = 12,5 mg weniger
06.09.18: 50 mg Trimi. erreicht - gehe nun langsamer vor.

Arianrhod
Beiträge: 1454
Registriert: Sonntag, 15.11.15, 15:16
Hat sich bedankt: 3374 Mal
Danksagung erhalten: 3785 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Arianrhod » Dienstag, 28.11.17, 16:29

Eva hat geschrieben:Hallo Jamie, :)

leider finde ich unter dem Link den Artikel nicht. Bin ich zu dumm dazu?

Bin bei der Suche aber auf einen interessanten Beitrag zum Thema Alzheimer gestoßen. Es wird Zeit, dass wir neuen Ansichten Raum geben.

Lieber Gruß, Eva
Hallo Eva, doch hier ist er:
http://www.spiegel.de/gesundheit/psycho ... -box-pager

evtl. musst du deinen add-blocker für die Seite desaktivieren.

liebe Grüße Arian
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Arianrhod für den Beitrag (Insgesamt 2):
EvaUlulu 69
► Text zeigen


Oliver
Gründer
Beiträge: 8455
Registriert: Freitag, 10.10.03, 23:58
Hat sich bedankt: 5674 Mal
Danksagung erhalten: 2272 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Oliver » Freitag, 01.12.17, 14:47

https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... -ihren-eid

Genfer Gelöbnis: Ärzte reformieren ihren Eid
Der hippokratische Eid ist ein Symbol für das ärztliche Berufsverständnis. Die moderne Version davon gibt es seit fast 70 Jahren. Nun wurde sie geändert: Erstmalig wurde die Patientenautonomie aufgenommen. Auch sollen Ärzte ihr Wissen teilen, und Respekt gegenüber Studenten und Kollegen zeigen.

[...]

Überfällige Änderungen

Nach Ansicht des Tübinger Medizinethikers Urban Wiesing handelt es sich um die „wichtigste und umfangreichste Überarbeitung“ des Genfer Gelöbnisses. „Zum ersten Mal wurde die Autonomie des Patienten aufgenommen“, sagt Wiesing. „Das war überfällig.“ Der studierte Arzt und Philosoph berät den Weltärztebund in ethischen Fragen und war auch selbst an der Überarbeitung beteiligt.

Vertreter von Medizinstudenten hatten zudem den Vorschlag eingebracht, dass Ärzte anders als bisher nicht nur ihren Lehrern gegenüber die „gebührende Achtung und Dankbarkeit“ erweisen sollen. So sollen Mediziner nach der neuen Version nun auch ihren Kollegen und Studenten gegenüber den nötigen Respekt zollen. Außerdem geloben Ärzte zukünftig, immer die Regeln der guten medizinischen Praxis einzuhalten – und sich um ihre eigene Gesundheit zu kümmern, um Medizin nach den höchsten Standards erbringen zu können. „Es gibt gute Belege, dass überarbeitete oder kranke Ärzte in der Gefahr stehen, keine gute Medizin zu praktizieren“, erläutert Wiesing.

[...]
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Oliver für den Beitrag (Insgesamt 6):
LinLinaRosenrotEvawegKatharinapadma
Bitte beachten: Bitte melde Beiträge, die gegen die Regeln verstoßen über einen Klick auf das Ausrufezeichen oben rechts im problematischen Beitrag und erkläre in der Meldung was das Problem ist. Das Team wird sich dann darum kümmern. Da das Team nur ehrenamtlich in der Freizeit aktiv ist, kann das allerdings auch mal dauern.
Forenregeln | Über das ADFD | Was dieses Forum ist und was es nicht ist

Eva
Beiträge: 2015
Registriert: Sonntag, 23.07.17, 13:47

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Eva » Freitag, 01.12.17, 17:24

Hallo Olvier,

danke, sehr interessant.

Kannst Du die neue Formulierung (zur Patinentenautonomie) herausfiltern? Mir ist es leider nicht gelungen.

LG Eva
Auch das geht vorbei.

Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.
Ein halbes Jahr später kurzen Rückfall mit beidem zum Schlafen gehabt.
Anfang Juli 2018 100 mg Trimipramin - aus Verzweiflung (vielleicht auch Dummheit?) und wider besseres Wissen; es folgen starke und belastende Nebenwirkungen. Daher, und weil mir die Einnahme einfach nicht geheuer war, der Wunsch abzusetzen.
23.08.18 : Hab's bis hierher schon auf 75 mg geschafft, nun weiter ca. alle 5 Tage 1/2 Tablette = 12,5 mg weniger
06.09.18: 50 mg Trimi. erreicht - gehe nun langsamer vor.

Gwen
Team
Beiträge: 1833
Registriert: Donnerstag, 12.01.17, 12:31
Hat sich bedankt: 1874 Mal
Danksagung erhalten: 3466 Mal

Re: TV, Zeitungsberichte etc. über Antidepressiva & Co.

Beitrag von Gwen » Freitag, 01.12.17, 17:28

Hallo, anscheinend liegt die deutsche Version der Überarbeitung noch nicht vor

http://m.spiegel.de/gesundheit/diagnose ... 73866.html

Viele Grüße Gwen
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Gwen für den Beitrag:
Oliver
Diagnose: schwere rezidivierende Depressionen
Escitalopram: aktuell 2,0mg (12.03.2018)
► Text zeigen
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Antworten