Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->
Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: wir sind bisher noch nicht zu einer tragfähigen Lösung gekommen und müssen unseren Aufnahmestopp daher leider länger als geplant aufrecht erhalten.

wir mussten uns heute, am 31.03.2019, zu einem gleichermaßen ungewöhnlichen wie einschneidenden Schritt entscheiden.
Wir werden das Forum für ca. 4 Wochen für Neuanmeldungen schließen und damit einen Anmeldestopp verhängen.
Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen.
Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann.
Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Samstag, 09.09.17, 12:19

Guten Morgen, oder besser Mittag :-),

also ich kann deine Worte nur genauso bestätigen Pons. Genau das dachte ich auch immer, bevor ich durchdrehe oder mir eine Sicherung durchbrennt, nehm ich das Zeug. Aber mittlerweile ist klar, dass mich das ja erst dahin gebracht hat. Da war ich auch froh, dass ich öfter gelesen hab hier im Forum, dass ich damit nicht allein bin. Dachte ja auch schon, jetzt werd ich verrückt.

Also die Nacht war anstrengend, bzw. nervig, aber ich hab es geschafft :-) Viele beschreiben immer, dass ihnen die frühen Morgenstunden zu schaffen machen. Also vor dem Sonnenaufgang, evtl. wegen der Cortisolproduktion. Allerdings ist es bei mir eher andersrum, ich kann die Nacht schlechter aushalten. So ab 2-3 ist es bei mir unangenehm. Wenn es dann später wird, geht es. Solbald es hell wird, geht auch die Angst mehr weg, deshalb mach ich auch die Jalousie nicht ganz dicht, lass immer eine Lamelle offen, damit ich minimal Licht hab. Das beruhigt mich irgendwie. Ich weiss noch, als ich den Tramadolentzug hatte und auch beim Zolpidementzug von 10mg auf Null, hab ich Nachts immer wiede das Licht anmachen müssen. Hatte richtige Angstzustände. Sehr seltsam alles...

Im Moment geht es mir ganz ok. Ich mach mir nur immer mehr Gedanken... Es gibt ja einen Grund, warum man diese Substanzen nimmt, und das Absetzen jetzt beschäftigt einen ja ganz gut, aber was ich mir denke, was ist danach? Ist das vielleicht dann einfach die Ausgangssituation und nicht bleibende Absetztsymptomatik? Ich überlege eben, was kann ich nebenbei noch ändern, dass ich nicht wieder in dieses Tief rutsche, und die Angstzustände so schlimm werden, dass ich da Zeug wieder nehmen will... Dann hab ich gestern noch ein bisschen hier rumgestöbert. Die Beiträge sind wirklich interessant und hilfreich Murmeline, bzgl. der Entzugsproblematik, danke nochmal dafür ;-)

Dann hab ich noch einen Beitrag von dir gefunden Pons, in dem du auch sagst, man sollte sich nicht zu viel mit den Symptomen beschäftigen, dass dir das eher schlecht tut. Und so sehe ich das auch. Wenn sie gravierend sind, muss ich sagen, kann ich nicht anders, dann hilft es mir schon, von anderen zu lesen. Aber in gewissen Phasen ist es dann eher kontraproduktiv. Da muss man eher abwegen. Was ich mir aber gestern so gedacht hab, nach dem ich deinen Beitrag gelesen hab, in dem du davon sprichst, dass es dir gut geht, hab ich mich mal bewusst hingesetzt und drüber nachgedacht, was ich habe, und nicht wie sonst, was ich nicht habe. Das hat bei mir auch kurz ein "Fenster" geöffnet. Das war sehr interessant. Das versuche ich jetzt mal zu intensivieren, so gute es geht. Wie bei den Entzugssymtomen: Da nimmt man sich ja auch die guten Dinge zur Hand: wie beispielsweise: Heute ist das Kopfweh weniger, oder meine Hand zittert ja fast gar nicht mehr usw. Und kaum schreibe ich das, schau ich auf meine Hand^^ Und klar, sie zittert minimal :-) Aber es hat anfangs der ganze Arm gezittert, also geht es mehr als bergauf. :-)

Jetzt hab ich aber noch eine Frage, evtl. hat da jemand Rat oder Erfahrung: Ich nehme ja jetzt seit dem Auschleichen Lasea, täglich eine Kapsel. Es ist zwar pflanzlich und laut Beschreibung hat es ja kein Nebenwirkungen usw. Aber wir kennen diese tollen Aussagen der Beipackzettel ja ;-) Also ich will mich nciht in das nächste Unheil stürzen. Pflanzlich hin oder her. Wirkt das denn auch, wenn man es nur sporadisch nimmt? Einige beschreiben, man muss es auf Dauer nehmen?

Liebe Grüße erstmal,
Undead
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59
Hat sich bedankt: 27 Mal
Danksagung erhalten: 29 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Sonntag, 10.09.17, 11:28

So kurzes Update,

heute ist mir so richtig warm. Wahrscheinlich beenflussen Schlafmittel wirklich den Stoffwechsel. Ich hab gelesen dass beispielsweise Barbiturate den Abbau von L-Thyroxin in der Leber beschleunigen. Evtl. könnte das dann bei Zolpidem auch so sein. Heute ist mein 2ter Tag ohne, die Nacht war genauso ok, wie letzte. Ich bin etwas später ins Bett gegangen, damit ich diese Wachphase abwarten konnte.

Mir ist so warm, hier hat es "nur" :-) 23 Grad und meine Haut ist auch leicht rot. Ich hab sogar warme Hände, das ist suspekt ^^

LG
Undead
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Undead für den Beitrag:
LinLina
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Mittwoch, 20.09.17, 21:43

Hallo an alle,
mal ein kurzes Update. So insgesamt geht es mir eigentlich wie immer. Die Konzentration leidet eigentlich am meisten.

Heute war ich nochmal bei der neuen Ärztin und seltsamerweise war mein Blutdruck vormittags sehr hoch. Sie meinte, das kann noch am Absetzen liegen und fand es nicht so gut, dass ich das so schnell gemacht hab:-/ Ja, aber nachdem ich ihr das erklärt hatte, hat sie es verstanden. Trotz allem, kann das sein, dass mein Blutdruck noch nach 2 Wochen Absetzen so spinnt? Und das nur Vormittags?

Vielleicht weiss ja jemand Rat.
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59
Hat sich bedankt: 27 Mal
Danksagung erhalten: 29 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Sonntag, 24.09.17, 11:20

So, ich möchte nochmal kurz updaten, evtl. ist es ja für jemanden hilfreich. Abgesehen davon, hilft es mir, weil ich mir ja nichts merken kann ^^

Die Idee, dass L-Thyroxin immer weiter zu reduzieren, weil der Verdacht war, dass daher die damaligen Panikatacken kamen, war ein Trugschluss. Mir ging es immer schlechter mit der geringeren Dosis. Psychisch und körperlich. Da sieht man mal wieder, dass der TSH Wert einfach gar nichts aussagt, wenn man substituiert mit L-Thyroxin. Meine freien Werte waren nämlich relativ niedrig, zumindest der aktive Wert fT3. Die Ärztin meinte zwar, mir geht es nur so, weil ich vorher auf hochtouren gefahren bin, aber nach bald 5 Wochen merk ich schon, wenn ich in Unterfunktion bin. Gewichtszunahme, starke Müdigkeit usw. Desweiteren hab ich gelesen, dass Panikatacken auch bei Unterfunktion kommen können... Genauso wie Bluthochdruck in seltenen Fällen. Da muss man einfach individuell schaun.

Nachdem meine Knirschschiene erst in ca. 2 Wochen fertig wird, dachte ich mir, benutze ich zumindest meine kaputte, die mir abgebrochen ist. Also eine dreivierte Schiene sozusagen. :-) Das mach ich auch seit einigen Tagen. Und siehe da, das Rauschen scheint immer weniger zu werden, manchmal denk ich gar nicht dran. Ich hoffe, dass das zusammenhängt...würde aber passen. Mein rechtes Ohr ist immer noch etwas empfindlicher und ich hab auch noch einige andre Symptome, aber im großen und ganzen scheint es in die richtige Richtung zu gehen. Mein Kiefer rechts tut ja auch noch ziemlich weh, das dauert wahrscheinlich länger.

Mit dem Absetzen des Zolpidems geht es mir auch ganz gut. Also nicht schlechter. Ich hab eher weniger Alpträume und merke nicht mehr so oft,wenn ich aufwach. Zumindest scheine ich schneller wieder einzuschlafen, wenn es passiert.

Zur Mittagszeit hab ich schon noch, oder wieder, leichte Anwandlungen einer Panik, aber es kommt nie zu einer Attacke :-)

Soweit so gut,

liebe Grüße
Undead
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Undead für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieMurmeline
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Murmeline
Moderatorenteam
Beiträge: 14464
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50
Hat sich bedankt: 14992 Mal
Danksagung erhalten: 14216 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 26.09.17, 11:46

Hallo Undead,

Updates und Erkenntnisse sind immer willkommen :) Insgesamt entwickelt es sich ja erfreulich bei Dir, wie schön!
Da sieht man mal wieder, dass der TSH Wert einfach gar nichts aussagt, wenn man substituiert mit L-Thyroxin. Meine freien Werte waren nämlich relativ niedrig, zumindest der aktive Wert fT3. Die Ärztin meinte zwar, mir geht es nur so, weil ich vorher auf hochtouren gefahren bin, aber nach bald 5 Wochen merk ich schon, wenn ich in Unterfunktion bin.
Auch bei der Schilddrüse muss man wohl sein eigener Experte werden. Wer sich mit welchen Werten wohl fühlt, scheint auch hier sehr individuell zu sein.

Alles Gute! Murmeline
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Murmeline für den Beitrag (Insgesamt 3):
Ululu 69LinLinaUndead
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Eva

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Eva » Dienstag, 26.09.17, 11:51

Hallo,

ich musste mich auch arg zusammennehmen, um nicht auch noch an der Schilddrüse herumzuschrauben bzw. hinter den Werten herzusausen und entsprechend zu meinen, da gleich etwas "machen" zu sollen. Bei allem sage ich mir immer und immer wieder: "Lass doch das gebeutelte Nervenssytem erst einmal zur Ruhe kommen!" und mache mögichst eine Zeitlang garnichts.

Ende Oktober rufe ich die 4 Schilddrüsenwerte ab, und bis dahin lass ich die Finger davon. :wink: Und auch dann nur megavorsichtig weiter. Aktionismus ist in unserem Fall einfach nicht angesagt, wenn ich hier so mitlese ... Die mehr oder weniger verzweifelten Versuche hier und da ... sie funktieren so gut wie nie = mein Eindruck.

LG Pons

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Donnerstag, 28.09.17, 10:36

Lieben Dank an alle für die Rückmeldungen,

mit der Schilddrüse muss man sich wirklich selbst auskennen, sonst heisst es jahrelang, man ist gut eingestellt und wundert sich, warum man sich schlecht fühlt. Mir ging es sehr lange so. Mir wurde sogar von diversen Hausärzten empfohlen, doch ganz abzusetzen, da meine Schilddrüse doch gut aussieht, nur etwas klein. Ich habe das tatsächlich anfangs mitgemacht, was natürlich total nach hinten los ging. Ich würde mir auch sehr wünschen, ich bräuchte das Medikament nicht, aber naja, andererseits kann man froh sein, dass es das gibt.

Ich finde es auch richtig, Pons, wenn du nicht gleich rumdockerst. Bei mir ist es allerdings so, dass wirklich gar nichts mehr funktioniert hat und ich mich mit der vorherigen Dosis shcon nicht gut gefühlt habe. Und ich erkenne mittlerweile, wenn Ärzte sich nicht auskennen. Wenn nur der TSH Wert wichtig sein soll, finde ich das nach heutigen Erkenntnissen einfach nicht richtig. Vorallem nicht, wenn es einem gesundheitlich nicht gut geht. Schließlich weiss ich, wie es ist, wenn die Dosis stimmt, das hatte ich zwischenzeitlich mal ganz kurz. Da aber da keine freien Werte gemacht wurden, weil ich leider nicht, welcher Wert mich wieder dahin bringt. Aber ich weiss noch, wie ich mich gefühlt habe, und zwar wirklich super. Und das trotz Stress und Hektik zu der Zeit. Deshalb kann und will ich mich nicht auf die Psychoschiene schieben lassen, das passiert nämlich gerade wieder. Weil ja sonst nichts gefunden wird und die Schilddrüse kann es ja nicht sein, der TSH ist ja sogar zu niedrig^^

Ich finde die Ärztin im Moment toll, aber bei der Schilddrüse eben nicht. Sie hat mir aber empfohlen, das weiterhin beim Spezialisten abklären zu lassen, bei dem ich davor war. Also macht sie das wieder zu einer guten Ärztin weil sie ihre Kompetenzen nicht überschreitet.

Ich kann allerdings nicht so leben, ich habe nur gefroren, nach dem Mittagessen nur noch gezittert. Das ist nur ein Teil, der mir sagt, das ist sicher Unterfunktion.

Ich würde jetzt auch gerne bei einer Dosis bleiben, aber zumindest eine ausreichende, sodass der Körper sich wirklich erholen kann. Ich gehe aber auch bald nochmal zum Endo, also so ist das nicht.

Jetzt hab ich nochmal ein andere Frage: und zwar habe ich ja einen Vitamin D Mangel. Diese Ärztin hat mir jetzt letztes mal gesagt, dass ich diesen schon behandeln lassen sollte. Hat mir dann telefonisch mitgeteilt, ich könne das Rezept abholen. Jetzt dachte ich natürlich, nach allem was ich gelesen hab, ich bekäme Dekristol. Aber nein, es sind Vigantolletten 1000. ..
Ich hab hier öfter mal gelesen, dass einige auch substituieren mit Vitamin D. Bringt mir das mit 1000 überhaupt etwas? 2x täglich soll ich sie nehmen. Ja gut, das wären dann bei 7 Tagen auch 14000. Ist da vielleicht so verträglicher, als Dekristol?

Vielen lieben Dank.

Undead
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Murmeline
Moderatorenteam
Beiträge: 14464
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50
Hat sich bedankt: 14992 Mal
Danksagung erhalten: 14216 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Donnerstag, 28.09.17, 10:48

Hallo Undead,

ganz viele Erfahrungswerte zur Substitution von Vitamin D Mangel findest du in diesem Thread, bitte schau da mal durch, vielleicht erledigen sich Deine Fragen dann schon größtenteils?!
viewtopic.php?p=126724#p126724

Ich fände es vernünftig, mit der kleinen Dosierung anzufangen und zu schauen, ob du es verträgst.

Grüße, Murmeline
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Murmeline für den Beitrag:
Undead
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Dienstag, 03.10.17, 11:35

Danke Murmeline,

ich werd da auch nicht selbst rumexperimentieren, sehe das wie du. Vorallem hab ich ja schon an der L-thyroxin Dosis gegen ärztlichen Rat geschraubt, da möchte ich ihr jetzt nicht auch noch mit dem Vitamin D "in den Rücken fallen". Ich hätte wahrscheinlich gar nicht supplementiert, von daher kann ich es ja damit jetzt versuchen. Sie ist ja eine gute Ärztin und sieht das dann an den Werten, das belass ich in Ihren Händen.

Hättest du vielleicht noch einen Tipp bzgl. Magnesium? Ich weiss gar nicht mehr, wonach ich da noch schauen soll. Im Moment bin ich bei Magnesium Verla, allerdings vertrag ich das wegen dem Sorbit sehr schlecht...

Liebe Grüße
Undead
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Murmeline
Moderatorenteam
Beiträge: 14464
Registriert: Sonntag, 11.01.15, 13:50

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 03.10.17, 11:52

Moin Undead,

der Forumsbereich Gesundheit ist ein Samnelsurium an informativen Threads, da gibt es auch einen zu Magnesium :roll: :wink:

viewtopic.php?f=57&t=11189

Ich nehme aktuell magno sanol, das scheint mir relativ hochdosiert, aber ich bin auch nicht in einer Entzugssituation und habe keine Unverträglichkeiten.

Viele Grüße, Murmeline
Erfahrung mit Psychopharmaka (Citalopram, langjährig Venlafaxin und kurzzeitig Quetiapin), seit Sommer 2012 abgesetzt
Hinweis: Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Dienstag, 03.10.17, 18:59

Vielen Dank Murmeline,

magno sanol hört sich nciht schlecht an. Ich werd mir nochmal die Threads durchlesen, hier gibt es ja zu allem was :-)

Lieben Gruß
Undead
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Samstag, 14.07.18, 16:49

Hallo ihr Lieben,

jetzt muss ich doch nochmal eine Frage stellen. Ich hab ja vor Kurzem das Zolpidem ausgeschlichen. Bin seit 2 Tagen weg davon. Jetzt hab ich wie immer mit dem Kreislauf Probleme. Aber was mir Sorgen macht, ist, der Blutdruck geht zwischenzeitlich unter 100. Also der obere Wert. Das hatte ich noch nie. Ist das normal? Und bei bestimmten Stresssituationen bekomm ich plötzlich einen kurzen stechenden Schmerz in der Brust. Das würde ich aber auf die Verspannungen schieben. Ich habe ja seit langer Zeit starke Schmerzen im Kiefer, Genick und oberer Rücken. Aber dieser seltsame Blutdruck...Kennt das jemand?

Vielen Dank schonmal,

Liebe Grüße
Undead
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Ululu 69
Moderatorenteam
Beiträge: 5014
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43
Hat sich bedankt: 14507 Mal
Danksagung erhalten: 8108 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 14.07.18, 18:07

Hallo undead,

ein niedriger Blutdruck kann oft unangenehm sein, weil einem schwindelig ist, gefährlich ist er aber nicht.
Du musst lediglich vorsichtig sein, wenn du dazu beigetragen umzukippen (Verletzungsgefahr).

Ein niedriger Blutdruck macht aber auch nicht immer Symptome, mein Mann hat zum Beispiel oft Werte im zweistelligen Bereich und merkt nichts davon.

Ich kann mir auch vorstellen, dass im Moment das Wetter da hineinspielt. Zumindest hier bei mir ist es sehr schwül und bei diesen Wetterbedingungen sackt bei Vielen der Blutdruck ab.

Du solltest auf jeden Fall darauf achten genug zu trinken.

Wenn es dir bekommt, könntest du deine Beine im Wechsel kalt und warm abduschen, das bringt den Kreislauf in Schwung.

LG Ute
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ululu 69 für den Beitrag (Insgesamt 2):
JamieUndead
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Jamie
Moderatorenteam
Beiträge: 17763
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 22526 Mal
Danksagung erhalten: 29102 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Jamie » Samstag, 14.07.18, 19:47

Hallo, :)

ist der Blutdruck niedrig, beginnt der Körper oft als Gegenkompensation das Herz schneller schlagen zu lassen. Nur als Info, falls du irgendwann auch bemerkst, dass dein Puls erhöht ist.

Wie Ute :) schrieb ist viel trinken wichtig, du kannst auch eine Prise Kochsalz in dein Wasser geben oder ansonsten salzreich essen, denn Salz (Natrium aus dem Natriumchlorid) stabilisiert den Blutdruck.

Mein Hausarzt, gleichzeitig Internist, empfiehlt auch das Lutschen von Traubenzucker. Es ist nicht ganz geklärt was es macht, aber bei manchen hilft das den Kreislauf zusätzlich zu stabilisieren.

Ansonsten kannst du es mal mit Korodin-Tropfen (pflanzlich) aus der Apotheke probieren; aber Vorsicht, der Geschmack (man nimmt es auf Zucker oder ein Stükchen Brot) ist abartig.

Ich bin mir recht sicher, dass es Absetzsymptome sind, die auf die heiße (und teilweise schwüle) Wetterlage treffen und es dir daher so bescheiden geht.

alles Gute
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 2):
UndeadUlulu 69
...........SIGNATUR...............


Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Dies ist kein medizinischer Rat. Besprich Entscheidungen über Deine medizinische Versorgung mit einem sachkundigen Arzt / Therapeuten.



:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): http://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59
Hat sich bedankt: 27 Mal
Danksagung erhalten: 29 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Samstag, 14.07.18, 23:47

Danke für eure schnellen Antworten :-)

Umgekippt bin ich zum Glück noch nie, ich fühl mich nur ständig so. Bisher kenn ich nur das Gegenteil vom Absetzen bei Tramadol, da hatte ich ja mit extremen Panikattacken zu kämpfen, aber dass der Blutdruck so absackt, kenn ich gar nicht. Ich weiss aber auch gar nicht, ob ich letztes mal, als ich das Zolpi abgesetzt hab, da auch so einen Blutdruck hatte, weil ich nicht gemessen hab.

Ich hoffe nur, dass es nicht mit der Schilddrüse zu tun hat. Ich bin nämlich auch im Moment dabei, das LT auszuschleichen. Es kann sein, dass ich es nicht mehr brauche, zumindest versuche ich das grad. Aber dann wäre der Blutdruck evtl ja gar nicht so schwankend, sondern generell zu niedrig. Hm, Wenn er bei mir so absackt, dann bleib das nicht lange, wenn ich ca. 10 min später messe, ist er fast wieder normal. Also der obere war 86 und dann 10 Min. später 125. Deshalb hab ich das mit den Korodin auch nicht versucht, die hab ich da, aber komischerweise fühl ich mich dadurch noch schlechter. ich reagier auf sovieles mittlerweile. Nicht mal einen Kaffee kann ich mir noch leisten. Das überreizt alles bei mir :-/

Mein Hirn ist wie ein Sieb, ich fühl mich so richtig begriffstutzig momentan. Nebel im Kopf...Man kann jetzt gar nicht sagen, bis wann das Zolpi draussen ist, aus dem Körper, oder? Wahrscheinlich ist das auch irrelevant, weil es wohl eher darauf ankommt, wann das Nervensystem sich wieder beruhigt hat?

Evlt. ist es auch etwas schlechter, weil LT und Zolpi irgendwie interagiert, das hatten wir glaub ich sogar schon mal. Und ich reagier auf kleinste LT-Dosiswechsel schon sehr stark.

Liebe Grüße und euch auch alles Gute!

Undead
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Undead für den Beitrag:
Ululu 69
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

Undead
Beiträge: 71
Registriert: Montag, 28.04.14, 1:59

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von Undead » Mittwoch, 15.05.19, 23:37

Hallo zusammen,

lange nicht mehr hier geschrieben. Mein Verlauf ging auf und ab. Aber jetzt möchte ich eigentlich nur eine Frage stellen. Ich habe heute eine 3/4 Tilidin genommen, in der Hoffnung, dass meine Muskelschmerzen in den Schultern und Genick endlich mal verschwinden. Ich weiss ich weiss, das war dumm, nach meiner Geschichte... Und ich weiss auch, dass ich damit wahrscheinlich einen ziemlichen Fehler gemacht habe, das merke ich schon jetzt. Nun aber zur Frage: Bei mir gehen die Schmerzen einfach nie weg, die ekelhaften Muskelschmerzen. Es ist sogar eher so, dass diese Medis das noch verstärken. Das einzige, was etwas Linderung brachte, war Zolpidem, aber selbst da waren die Schmerzen noch da. Tavor beispielsweise bringt auch gar nichts.

Hat jemand vielleicht eine Ahnung,warum das so ist? Warum diese Medis alle nichts bringen? Tramadol hat bei mir zuletzt ähnlich gewirkt. Ich habe genau dort, Schultern usw. noch stärkere Schmerzen bekommen. Zuletzt sogar extreme Blutdruckentgleisungen die mich mehrmals ins KH brachten, Nitrospray hat nicht mal geholfen. Das war dann auch mein letzter Entzug von Tramadol.

ich merke schon, ich schreibe etwas wirr, fällt mir gerade etwas schwer. So fühle ich mich eigentlich, wie in den "guten" Zeiten mit Tramadol. Nur eben die Schmerzen verstärken sich mit der Einnahme.

Lieber Gruß
Ich kann leider nur ca. Angaben machen, mein Gedächtnis ist nicht so besonders gut die meiste Zeit:
bis 2009 diverse Antidepressiva, hauptsächlich Fluoxetin
L-Thyroxin: Seit 2013 momentan 88 mcg
Zolpidem: ca. Mai 2015 5-10 mg täglich - März 2017 dann für 2 Monate abgesetzt bis Mitte Mai (gerade am Absetzten, momentane Dosis 5 mg täglich Einmaldosis Nachts)
Tramadol: Zuerst 2012 bis 2014 ca. dann ausgeschlichen
Codein : ca. Mai 2016 - August 2016
Tramadolwiedereinnahme: August 2016 - Mitte Januar 2017 (nach schweren Nebenwirkungen komplett abgesetzt)
Zolpidem abgesetzt: Mitte März 2017
Zolpidemwiedereinnahme: Ende Mai 2017 10 mg Einmaldosis Nachts
Zolpidem ausschleichen: 13. August 5 mg täglich Nachts
Zwischenzeitlich sporadisch Tavor 0,5mg-2,00 mg Seit Mitte August nie wieder, kompett abgesetzt und die Nase voll davon.
21.08.2017
Seit ca. 1 Woche auf 0.5 mg Zolpidem, am 18.08. dummen Fehler gemacht und eine 10 mg genommen. Am nächsten Tag vermehrtes Rauschen im Kopf, starker Schwindel, starke Konzentrationsstörungen, Kiefer extrem verkrampft, Angstzustände aber keine Panikatacke, Augenlidzucken, Lichtempfindlichkeit, Augenbrennen
Nun Seit 19.08. wieder auf 0,5 mg und nun dabei ca. 1 Monat bleiben
Nachts Herzrasen und Panik, Angstzustände aber einschlafen können.
21.08. Absetzsymptome etwas schwächer, Rauschen geringer, Kieferverspannungen hautsächlich rechts, aber nicht mehr so schlimm wie nach 10 mg Ausrutscher, Seit Ausrutscher wieder vermehrtes Kältegefühl/brennen auf dem Kopf(Kopfhaut oben). Übliche Genickschmerzen. Brennen seitlich am Hals-wie entzündet, Leichte Darmverkrampfungen m. leichten Schmerzen, trockener Mund und Augen, gebesserte Konzentrationsstörungen.
25.08.17 Zolpidem auf 0,25 mg reduziert
Abesetzerscheinungen: Druck im Kopf geringer, Lichtempfindlichkeit und Augenbrennen kommen mir auch leichter vor, Genickschmerzen etwas stärker-aber schon einen Tag vor dem Absetzen, Trommelfell rechts scheint sich auch etwas zu entspannen, dadurch, dass der Kiefer/Hals heute auch nicht so verspannt war, aber schon noch schmerzt, Evtl. setzen mir die Nebenwirkungen doch mehr zu vom Zolpidem selbst.Angstzustände kommen und gehen im Rahmen. Rauschen sehe ich dann erst, wenn ich im Bett liege. Kopfhaut fast kein Kältegefühl heute gehabt.
25.08.17-07.08.17 Zolpidem 0,25mg-1,25mg
Gleiche Symptome wie immer, alles etwas geringer. Das Rauschen scheint nachzulassen, fast nicht mehr vorhanden.
Seit dem 08.09.2017 auf NULL Zolpidem
Alles scheint immer weniger zu werden. Heute am 2. Tag von null ist mir richtig warm, sonst hab ich immer sehr gefroren. Evtl. wirkt das L-Thyroxin wieder stärker?
Am 06.02.2018 wieder mit Zolpidem angefangen 10 mg, wegen Schicksalsschlag
Wieder starke Muskelschmerzen, kann mich nicht erinnern, wie es ohne Zolpi war, da mein Gedächtnis echt mies ist.
Seit 20.05.2018 auf eine 3/4 Zolpidem 10 mg
Schmerzen heute etwas besser, Konzetration auch. Brennende Schmerzen und Kopfdruck auch etwas leichter, mit geringerer Menge
Ich hab die genauen Daten nicht mehr im Kopf, ich habe aber die Tabl. erst rezudiert für 2-3 Wochen ca. 5mg, dann ca. 2 Wochen (2,5 mg) zuletzt 3 Tage auf 1,25 mg und seit 12.07.2018 bin ich auf null. Das heisst seit heute erster Tag clean am 13.07.2018 FREITAG DER 13. :-)

krasiva
Beiträge: 113
Registriert: Donnerstag, 21.02.19, 11:59
Hat sich bedankt: 673 Mal
Danksagung erhalten: 186 Mal

Re: Undead: Fluoxetin und Tramadol / jetzt Zolpidem abgesetzt

Beitrag von krasiva » Freitag, 17.05.19, 11:40

Hallo undead,

was Muskelschmerzen betrifft: hast du vielleicht schon mal mit Osteopathie probiert? Die Behandlungen (bei guten Therapeuten) sind sehr lohnenswert ( meistens braucht man nur paar davon). Das andere wäre eine besondere Massage, die ich nur empfehlen kann. Heißt rhytmische Massage, ist sehr sanft und tiefgreifend. Da ich im computer nicht ganz erfahren bin, bitte folgenden Link (bei Interesse) einfach manuel eingeben: www. Rhythmische Massage / Therapeuten.
Edit von Finchen - Link rausgesucht:
http://www.rhythmischemassage.com/thera ... inder.html

Außerdem könnten gut helfen: die Bäder (z.B. mit Lavendel Bad oder Fichtennadel Bad von Weleda) oder Öleinreibungen nach dem duschen (Arnikaöl von Weleda oder Johanniskrautöl von Dr. Hauscka). Preiswerter durch medizinfuchs zu beziehen.
Was Blutdruckschwankungen betrifft können gute hömeopathische Medikamente helfen. Hier ein Link (bei Interesse bitte manuel eingeben) :
www. Arztsuche - Anthroposophische Ärzte Deutschland
Edit von Finchen - Link rausgesucht:
https://www.gaed.de/arztsuche


Wünsche dir gute gute Besserung.

Teilnahmvolle Grüße,

krasiva :)
Zuletzt geändert von Finchen015 am Freitag, 17.05.19, 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Links eingestellt
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor krasiva für den Beitrag (Insgesamt 2):
KaenguruUndead
Vorgeschichte: zw. März und Anf. Dez. 2018, 4 Klinikaufenthalte wg. Schlaflosigkeit, Panikattacken, Gedankenkarussels. Medik.: Quetiapin (zw. 25 und 150mg). Jeweils nach d. Aufenthalten abgesetzt. 3 Absetzpsychosen da keine Infos über Ausschleichen.

Medikation: Quetiapin (zw. 25 - 150mg) schon in Klinik abgesetzt.
Risperidon 1mg
Atosil 25 mg nach Bedarf

Aktuelle Medikation: Risperidon 0,6 mg

Sonstige Hilfen: Magnesium 400 mg (morg. und abds.)
Mangan 5mg (morg. u. abds.)
Vitamin & Mineral Komplex von Wahrnke (3 x 2 oder mehr morg. bis
nachmittags)
Zink (morg. u. abds.)
Chromium (morg. u. abds.)
Avena comp. Glob. von Wala (morg. u. mitt. jew. 5 u. 1/2 Std. vor
dem schlaffen gehen 10 Glob.)
Stibium D6 Spritzen (morg.) von Weleda nach Bedarf

Bücher: Peter Lehmann (Psychopharmaka absezten)
Julia Ross (Was die Seele essen will)

Foren: Zentrum der Gesundheit
Naturheilkundliche Selbstmedikation
Natura Naturans / Olaf Rippe
Natura Naturans / Margret Madejsky

Zur Medikation: Risperidon 1mg von Mitte Sept. bis Anfang Dez. 2018
Risperidon 0,5mg von Anfang Dez. bis 25.02.2019
Risperidon 0,6mg seit 25.02.2019

Antworten