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daniel k: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
daniel k
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daniel k: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Freitag, 06.05.16, 15:05

Hallo ich heisse Daniel und bin neu hier im Forum
Kurz zu mir ich bin 24 Jahre alt und habe aufgrund einer depersonlisations störung vor ca drei Jahren angefangen (erst tavor ca 3 mg täglich zu nehmen bin dann auf clonazepam umgestiegen und habe mich auf 8 mg clonazepam hochdosiert. Dann nach ca einem jahr angefangen clonazepam abzudosieren was sehr sehr eklig war. Ab ca 5 mg clonazepam bin ich auf Dia umgestiegen (100mg) täglich und dosiere nach ashton Ab was mir wesentlich leichter fiel als clonazepam abzudosieren zu einem auch weil mir die Wirkung von Dia nicht so zusagt.


Na ja nun hätte ich eine Frage an euch geht vll etwas am Thema vorbei aber da ich mich der null nähere (4mg) Dia täglich wollte ich euch fragen ob ihr bereits beim abdosieren diese schweren körperlichen Symptome hattet oder diese erst bei null kamen?

Denn ich habe seit ich nach ashton abdosiere lediglich hin und wieder Schwindel manchmal herzrasen was ich aber Nicht so schlimm finde . Würde mich über eine Antwort freuen da ich etwas bange hab ob der Entzug bei null erst richtig losgeht.

LG Daniel
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Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von LinLina » Freitag, 06.05.16, 15:15

Hallo Daniel,

Willkommen im Forum :-)

Erstmal glückwunsch, dass du schon so weit runter gekommen bist :party2:

Ich habe deinen Beitrag abgetrennt und dir einen eigenen Thread erstellt. Hier kannst du immer reinschreiben wenn du Fragen hast oder etwas über deinen Entzug berichten möchtest.

Kannst du aufschreiben, wie deine letzten Schritte genau aussahen, welche dosierungen hast du zu welchem Zeitpunkt genommen?

Nimmst du noch andere Medikamente?

Zu deiner Frage: In meinem Benzo-Entzug habe ich vor allem vor 0 mg beim runder Dosieren starke Symptome gehabt, nach 0 mg war es bald besser. Aber das ist sehr unterschiedlich. Du warst ja im Hochdosisbereich, da ist es oft nochmal etwas anders. Für viele sind vor allem die letzten mg schwer, oft wird es so ab 20 mg Diazepam etwas heftiger, und es ist wichtig dann besonders langsam vorzugehen.

Liebe Grüße,
Lina
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Ich bin zur Zeit nicht im Forum aktiv. Bei Fragen und Bitten an das Team an padma, Ululu69 oder murmeline wenden.

Hinweis: Alle meine Aussagen dienen der allgemeinen Information und begründen sich auf Erfahrungswerte - meine eigenen, und die anderer Betroffener - und die wenigen bekannten Studien zur Absetzproblematik. Ich bin weder Ärztin noch Psychologin. Meine Erfahrungen und Tipps sind daher keine medizinische Beratung und können eine solche nicht ersetzen.

daniel k
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Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Freitag, 06.05.16, 15:59

Hallo lina vielen dank für deine Antwort

Ich nehme nur benzodiazepine keine zusätzlichen Medikamente es wurden mir zwar mal paroxetin und andere ad verabreicht die ich aber nie länger wie zwei Wochen genommen habe und auch nicht will.

Den genauen Zeitpunkt meiner Dosierung kann ich nicht exakt nennen vor allem weil ich zu meiner anfangs Zeit immer wieder hoch und runter gegangen bin (zwischen durch exzessives trinken von Alkohol)

Erst ab 40 mg Dia blieb ich auf einer linie

40mg bis 30mg wöchentlich 5mg abdosiert
30mg bis 25mg wöchentlich 2,5 mg
25-10mg alle 14 tage 2.5mg
10mg -4mg alle 14-21tage 1mg
Oktober 2012 0,5 mg tavor wegen depersonalisation
Januar 2013 3 mg tavor
Marz 2013 6 mg clonazepa m
April 8 mg clonazepam
Juni 6 mg clobazepam
Juli 5mg clonazepam
Oktober 4; 5 mg clona
Dezember 4mg clona
Marz 2014 3; 5 mg clona
Juni 3mg clona
September umstellung auf diazepam nach ashton manuell Alle 2 wochen bis 20mg dia mg abdosiert
2015 20mg dia alle 2-3 wochen 2 :5 mg avdosiert
Januar 2016 10 mg dia alle 2-4 wochen 1mg avdosiert
Juli 2016 2 mg erstmal Stillstand keine grossen beschwerden aber angst vor null

September 2016 0; 0 mg Diazepam

Direkt von 2,0 mg auf 0,0 Druck vom arzt jedoch keine korperlichen beschwerden aber 2 wochen angst was passiert. Im verlauf keine Rückkehr der grunderkrankung und keine angst nehr

Kevin05

Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Kevin05 » Freitag, 06.05.16, 20:39

Hallo Daniel,

willkommen auch von mir und gratuliere, das hast du echt gut gemacht. Dein Tempo war zwar nicht superlangsam, aber ich finde du hast da eine echt guten Kompromiss gefunden und der war erfolgreich.

Ich denke ein ganz entscheidender Faktor wird dein Alter sein, wenn Betroffene älter sind ist das wesentlich problematischer, bei dir sehe ich das wirklich als Chance es dauerhaft zu schaffen, selbst von den Symptomen her kann sein, dass wenig bis nichts kommt, das würde ich bei jemand anderen nicht schreiben, aber aus meiner "Erfahrung" weiß ich, dass grad junge Leute, hier wirklich anders ticken und der Körper sich deutlich besser regeneriert.

Wichtig ist nicht rückfällig zu werden, auch Hände weg vom Alkohol, nochmal du hast eigentlich alles richtig gemacht, gratuliere, LG Kevin

daniel k
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Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Samstag, 07.05.16, 13:00

Vielen dank Kevin

Es ist sehr beruhigend zu wissen das zumindest die körperliche Seite des entzugs bei jungen Menschen anscheinend weniger ausgeprägt ist.

Den für die psychische Komponente und vorallem für die grunderkrankung brauche ich wirklich sehr viel Ablenkung und meist hilft mir persönlich körperliche Ablenkung am besten wenn dies wegfallen würde aufgrund vom schweren körperlichen Entzug würde es für mich sehr sehr schwierig werden. Vorallem dann greife ich gerne zum Alkohol so geschehen als ich mir das kreuzband gerissen habe Monate langes trinken von Alkohol so das dies zu einer zusätzlichen sucht wurde .

Hab zwar seit sechs Monaten keinen schluck mehr getrunken aber ja so ganz einfach fällt es mir immer noch nicht ohne Alkohol zu vor allem wenn ich mich nicht Ablenken kann muss ich mich schon sehr zusammen reißen.


Habt ihr vll noch Tipps was man sonst noch machen kann als ruhige Ablenkung die nicht anstrengend oder körperlich ist?

Würde mich über eine Antwort freuen
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Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von padma » Samstag, 07.05.16, 13:46

hallo Daniel, :)
Habt ihr vll noch Tipps was man sonst noch machen kann als ruhige Ablenkung die nicht anstrengend oder körperlich ist?
Manche hören gerne Hörbücher.
Hier ein Tipp zu podcasts http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=4&t=10287

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Kevin05

Re: Clonazapam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Kevin05 » Samstag, 07.05.16, 13:47

Hallo Daniel,

du musst sehr auf dich aufpassen und "achtsam" sein, also sehr drauf fokussiert, dass du deinen eingeschlagenen Weg weitergehst. Mit Suchterkrankungen ist es leider immer so, dass man immer auf der Hut sein muss und aufpassen, das ist wirklich wichtig.

Was ablenkt und gut für dich und andere ist, wenn du was für andere Menschen tun kannst, was auch immer das ist. Es gibt in unserer Zeit sehr viele Möglichkeiten anderen zu helfen. Das lenkt dich ab und zugleich wie gesagt machst du was Gutes. Bei uns zum Beispiel gibt es eine große Menge Menschen, die Hilfe organisieren für Länder, die sehr arm sind oder wo grad Krieg ist, da wird Kleidung, Medikamente gesammelt, Transport über Spenden organisiert - eigentlich eine tolle Sache, aber eben nur ein Beispiel, du kannst auch vor Ort anderen helfen, ein Freund von mir, der auch mal süchtig war hilft bei der Betreuung Obdachloser paar Mal die Woche. Wie gesagt, da gibt es so viele Möglichkeiten und alles was du für andere tust wird auch dir zu gute kommen, davon bin ich überzeugt, alles Gute Kevin

daniel k
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Dienstag, 19.07.16, 9:11

Hallo liebe afdler ich wollte euch mitteilen das ich seit einem Monat auf null bin mit meiner Dosis und sich wirklich ab 5 mg nichts mehr verschlechtert hat also bis jetzt keine wirklichen Entzugs erscheinungen ausser gelegentlich schwindel und natürlich eine gewisse innere Unruhe aber wohl eher weil es irgendwie noch ungewohnt ist ohne Tabletten durch den Tag zu gehen und e vll etwas aus Angst davor sie irgendwann wieder zu benötigen . Na ja ansonsten würde ich sogar sagen das sich psychisch einiges verbessert hat wieder mehr Emotionen lebendiger die Welt scheint realer , greifbarer was noch etwas schwierig ist aber war ja schon während des abdosieren ein Problem die Flut an Emotionen kommplet in den Griff zu bekommen es ist teilweise noch ein Wechsel Spiel zwischen hoher Euphorie , plötzlich depressive verstimmung und normal zustand. Aber es ist in Ordnung ich lerne mehr und mehr damit umzugehen und bei all den Gefühlsschwankungen was nicht immer angenehm ist es ist trotzdem um Welten besser als nichts oder alles gedämpft zu empfinden. Na ja ich hoffe ich kann auf null bleiben und hoffe ich kann jemanden von euch mut machen und das es anscheinend nicht immer so laufen muss das noch Monate nach dem absetzen alle möglichen Körperlichen Beschwerden und totale Depression herrscht , so ist es jedenfalls bei mir bis jetzt . Mir sind die absetz Symptome im hochdosierten Bereich sogar wesentlich schlimmer in Erinnerung bei den letzten 20 Schritten glaube ich war es wirklich von höchster Wichtigkeit das ich mir die Zeit genommen habe die ich brauchte , kein Druck vom Arzt , kein Druck von mir selbst einfach abdosiert wenn es ging und wenn ich mich nicht danach fühlte mal ne Pause aber natürlich keine zu lange i wann muss es ja weitergehen . Na ja ich danke euch für eure Ratschläge und auch den anderen Beiträgen die ich im Forum gelesen habe und mir den ein oder anderen Tip holen konnte. Ihr könnt mir auch gerne eine pn schicken falls ihr spezielle Fragen habt. Liebe grüße Daniel
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Januar 2013 3 mg tavor
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April 8 mg clonazepam
Juni 6 mg clobazepam
Juli 5mg clonazepam
Oktober 4; 5 mg clona
Dezember 4mg clona
Marz 2014 3; 5 mg clona
Juni 3mg clona
September umstellung auf diazepam nach ashton manuell Alle 2 wochen bis 20mg dia mg abdosiert
2015 20mg dia alle 2-3 wochen 2 :5 mg avdosiert
Januar 2016 10 mg dia alle 2-4 wochen 1mg avdosiert
Juli 2016 2 mg erstmal Stillstand keine grossen beschwerden aber angst vor null

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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Sunnyrose » Dienstag, 19.07.16, 9:25

Guten morgen Daniel :)

Ich gratuliere dir von ganzem Herzen :party2: :party2: :party2:

Und danke, dass du das hier berichtest, das ist sehr sehr wichtig für die, die noch im Entzug sind und oft die Zuversicht verlieren. Danke! :group:

Ich wünsche dir weiterhin ein benzofreies Leben! Das Leben hält uns immer wieder auf Trab, auf und ab, jedoch gibt es immer einen Weg ohne Chemie oder sonstige Substanzen damit klar zu kommen und ein gutes Leben zu führen. Immer :)

Liebe Grüsse
Deria
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Lorazepam, Concerta, Truxal, Escitalopram

Zuletzt abgesetzt:
Escitalopram. Ursprünglich 30mg
Absetzstart September 2015
2,5mg runter alle 2 Monate bis 15mg.
Dann in 10% Schritten. Bis 10mg.
Dann schnelleres Vorgehen wegen Leberwerte.
Januar 2017: 6,8mg
15.2.17: 6mg
8.3.17: 4mg (psychotische Nebenwirkungen)
20.3.17: 0mg

Achtung: nicht nachmachen. Der grosse Schritt zum Schluss war für mich eine Notlösung. Langsames Vorgehen (5-15% Schritte, je nach Höhe der Dosis), wenn irgendwie möglich, ist der bessere Weg.

Ich bin jetzt frei von Substanzen jeglicher Art. Haltet durch! es lohnt sich.

Kevin05

Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Kevin05 » Dienstag, 19.07.16, 9:53

Hallo Daniel,

nimm es so an wie es ist und denk nicht drüber nach, wenn noch was nachkommt dann Augen zu und durch, alles andere würde dich wieder zurückwerfen, jetzt solltest du es durchziehen, du hast einen ungewöhnlichen aber erfolgreichen Weg gewählt, denn man nicht schlechtreden soll. Wie gesagt, kann sein, dass manchmal noch Symptome auftreten, kann aber sein dass alles sich in eine gute Richtung weiterentwickelt.

Was ich dir mit auf dem Weg gebe, versuch nie mehr was von dem Gift zu nehmen, alles Gute, Kevin

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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Jamie » Dienstag, 19.07.16, 9:53

Hallo Daniel,

Glückwunsch, dass du es geschafft hast :party2: .

Ich habe mir erlaubt deinen Bericht in unseren "Benzo-erfolgreich-abgesetzt"-Thread zu stellen: viewtopic.php?f=16&t=6441

Danke, dass du uns bescheid gegeben hast.
Wenn es dir möglich ist und du Lust hast, wäre es toll, wenn du dich ab und an noch mal melden würdest um zu schildern, wie es dir geht.
Wir im ADFD sind auch sehr an der Zeit nach Null mg interessiert. Das wäre toll :).

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute
Jamie
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Annanas » Dienstag, 19.07.16, 9:58

Hallo Daniel :) ,
von mir auch die herzlichsten Glückwünsche zum
"Durchgehaltenhaben" ! :party2:

Alles Gute weiterhin,
lG von Anna
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von padma » Dienstag, 19.07.16, 17:24

hallo Daniel, :)

herzlichen Glückwunsch zur Benzofreiheit. :party2: :party2: :party2:
Ich freue mich mit dir

alles Gute weiterhin
padma
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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Dienstag, 20.03.18, 14:04

Da ich schon lange nichts mehr geschrieben habe wollte ich das heute mal tun. Also ich muss sagen das der benzo verlauf weiterhin recht unproblematisch verlaufen ist nur meine damals vorhanden ticks kamen mehr zurück sprich auf die lippe beissen gesicht etwas verziehen... jedoch lohnt es sich sobald man sich bzw ich mich an die anfangs vorhandene reizuberflutung gewohnt hatte war alles i wie anders und ist es immer noch vorallem die emotiobale welt ist nicht mehr auf dieser nullinie man kann wieder fühlen wie zu vor wenn nicht mehr da mir zumindest jedes gefühl so intensiv vorkam das betrifft natürlich schlechte dinge auch aber selbst das pfinde ich als angehmer die Höhe n und tiefen des Lebens wieder voll mitzuerleben wieder zu wissen wer ich bin ohne es zu verfälschen. Was mir bis jetzt geblieben ist das ich einfach gerne mal durch egal was abschalten will was ich mir auch nach nem halben jahr gegönnt habe mit oxycodon dieses medi hab ich insgesamt 4 mal genommen und hab fur mich gesagt es ist ok wen du als mensch ab und zu und kontrolliert was nimmst was nicht deiner hauptsucht angehört zwar etwas gefährlich aber da ich auch keinen Alkohol trinken kann gonne ich mir das so alle 2 monate mal und es funktioniert auch da ich durch das abdosieren nicht nur clean bin sondern auch gelernt habe mich selbst zu kontrollieren
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Mittwoch, 28.03.18, 11:38

Hallo liebe afdler ich muss jetzt doch mal schreiben was ich erst nicht wollte weil es eigentlich nichts mit den benzo zu tun hst hoffe ich zumindest. Da ich seit längerem ein Problem dsmit hab das ich mir ständig die Lippe aufbeisen muss zwanghaft und wirklich 24 h ich hab schon komplett vernarbte stellen und wusste nicht was ich dagegen machen soll oder ob es eine form von Borderline ist ich hab keine Ahnung. Darauf hin ging ich zu einem Arzt der verschrieb mir lyrica 20 Stück 200 mg ich hatte erst angst sie zu nehmen weil ich früher schlimme Angstzustände auf diesem Medikament bekam. Aber da meine Grunderkrankung DpDr eigentlich zu 95 Prozent verschwunden ist hab ich es genommen und auch vertragen und es hat wunderbar gegen den Tick dee beißen geholfen es wurde ungefähr halb so viel und meine wunden viel kleiner. Darauf hin bin ich eine Woche später noch mal hin und bekam eine Packung 100x 300 mg da ich glaube das ich eine kreuztoleranz von den benzos und alkohol auf dieses Medikament hatte braucht e ich gleich 600 mg um eine therapeutische wirkung zu haben . Ich wussre zwar das lyrica auch ein schlimmes Medikament seon kann aber dachte mir ich nehme es e nicht lange und nur bis meine wunden an der Lippe zu sind weil sobald ich keinen Schmerz mehr habe höre ich komischerweise auf mich selbst zu verletzen ich hab echt jeine ahnung was dieser komische tick zu bedeuten hat. Na ja darauf hin dachte ich mir ich könnt mal wieder Alkohol trinken und am nächsten Tag einfach eibe lyrica nehmen und dann weder kater noch die Angstzustände nach dem Alkohol konsum zu haben die ich früher immer hatte was mich dazu verleitete weiter zu trinken. Und na ja es funktioniert e ich war mit meinen Freunden feiern Alkohol getrunken am nächsten Tag die lyrika genommen und alles war in ordnung vorerst auch keine sucht gedanken oder angst alles war gut. Am übernächsten tag dachte ich mir das könne ich nochmal machen ...... und dann wieder ubd wieder . Ich hatte i wann total die kontrolle uber mich srlvst verloren die therapeutische Wirkung des Lyrik verschwand recht schnell und ich biss mich selvst immer blutiger auf. Ich erhöht e die Dosis da ich mal wieder so verklatscht vom Alkohol war und verzweifelt mit den Schmerz von meinem beissen nach weiteren Tagen bis teilweise 3000 mg weil ich nicht mehr aufpassen konnte da ich immer noch dauernd bier trank und komplett die kontrolle uber mich verlor. Na ja und dann hatte ich ca 70x300mg in 9 Tagen gegessen und dauernd Alkohol getrunken von dem es mir aber wegen der Lyrik nicht schlecht ging. 30 Tabletten hatte ich einen Freund geschenkt. Na ja dann waren die lyrika leer ubd der Alkohol entzug setze plötzlich ein. Aber ich empfand es vorerst nicht so schlimm und redete mir ein fur die woche lohnt es sich einen kurzen Alkohol entzug zu machen so ein Blödsinn was ich mir selbst ein redete. Ubd und dann nach 2 tagen ging es mir immer schlechter ubd schlechter konnte kein wasser mehr trinken nur noch erbrechen und dachte mir das kann doch nicht sein nach 2 tagen ohne Alkohol ging es mir früher langsam immer besser. Am 3 tag war es unglaublich schlimm konnte nicht mehr wirklich aufstehen nur noxh erbrechen und so ein komisches inneres vibrieren was ich nicht kannte noch nie hatte. Daraufhin sagte ich mir ich muss mich vll doch mit dem Alkohol abdosieren noch ich konnte bier wenn ich es langsam schluckweise trank im Magen behalten dann trank ich mehr und alles wurde bisschen besser . Nur am nächsten Tag noch schlimmer ubd weder Alkohol nach trinke n noch sonst was half wirklich ich dachte mir ist das vll das Lyrik aber verworf die Gedanken weil ich dachte nach h9 tagen Einnahme ist es kein Problem .... na ja bach weiteren 3 Tagen übergeben ging ich ins kh es ging nicht mehr dachte dauernd ich kriege einen krampfanfall titale Muskel schwache Schwindel nicht schlafen übergeben keibe Flüssigkeit blieb mehr im Körper. Im kh sagte ich nix von den lyrica ich hatte angst das sie mich in die Psychiatrie schicken. Nach 20 h ca und gefühlt der schlimmsten Nacht meines Lebens haben sie mich entlassen. Es ging mir zwar um einiges vesser da ich wieder flüssig keit im Körper hatte und zufällig fzr den Alkohol verteilt auf die 20 h 4x 150 Lyrik bekam aber die innere Unruhe jaum auszuhalten. Daraufhin gleich zum Arzt der mir seroquel verschrieben hat. Vertrug ich früher auch überhaupt nicht dachte mir aber trotzdem vll vertrage ich es und so war es auch ubs alles wurde besser Übelkeit Nervosität Ängste. Nun jetzt ist die letzte Einnahme von lyrica 3 Woche her die seroquel leer und es kommt mir so vor als hätte ich immer noch leicht e Lyrik Symptome frieren immer wieder mal leicht e bis mittlere Übelkeit durchgehend .... wisst ihr ob das seib kann das es imner noch das lyrica ist der Alkohol ist es sicher nicht die Symptome sind anders.
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 28.03.18, 14:56

Hallo daniel,

das ist wirklich schlimm, es tut mir leid dass ich jetzt so deutlich werde, aber mit
70x300mg in 9 Tagen


bringst du dich um. Willst du das?
Das ist eine massive Medikamentenüberdosis und Vergiftung. Da kann deine Leber drauf gehen und die Nieren und das kann ein unschöner Tod werden.
Und dann noch der Alkohol dazu. :o

Dass du noch lebst ist ein Wunder!

Hol dir bitte Hilfe. :(
Du merkst selbst, dass man dir keinerlei psychoaktive Stoffe geben kann, ohne dass es fast immer missbräuchlich endet. Zieh rechtzeitig die Reißleine.
Und noch ein Tipp: lass dein Blut checken (Leberwerte, Nierenwerte, Bauchspeicheldrüsenwerte, großes Blutbild). Ich weiß nicht, wie ein Körper sowas überhaupt überleben kann. :cry:

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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Montag, 09.04.18, 9:54

Ja ich weis das war echt total gefährlich aber na ja es ist eigentlich nur so wenn ich unter Alkohol stehe da kenne ich jeine Grenzen nehr zu nichts. Ich weis auch nichts wie das passieren konnte und wenn du es so schreibst bin ich echt froh das ich noch lebe zumal ich eigentlich keine toleranz auf lyrica habe. Ich habzzvir wenn ein Medikamente mal nötig war immer geschafft es kontrollieren zu nehmen aber na ja bach paar buer und lyrica dazu wusste ich auch nicht mehr was ich mache. Zum Glück ging es mur bach der vierten wiche wieder gut. Ja werte hab ich alle cgecjen lassen im krankenhaus da war ich eine bacht wagrsnd der uberdosis es wsr alles ok .ich weus echt nicht was da lis war due oxycodon die ich ab und an genommen have konnte ich auch immer top kontrollieren obwohl mir die wurkung gefallen hat im Gegensatz zu lyrica
Oktober 2012 0,5 mg tavor wegen depersonalisation
Januar 2013 3 mg tavor
Marz 2013 6 mg clonazepa m
April 8 mg clonazepam
Juni 6 mg clobazepam
Juli 5mg clonazepam
Oktober 4; 5 mg clona
Dezember 4mg clona
Marz 2014 3; 5 mg clona
Juni 3mg clona
September umstellung auf diazepam nach ashton manuell Alle 2 wochen bis 20mg dia mg abdosiert
2015 20mg dia alle 2-3 wochen 2 :5 mg avdosiert
Januar 2016 10 mg dia alle 2-4 wochen 1mg avdosiert
Juli 2016 2 mg erstmal Stillstand keine grossen beschwerden aber angst vor null

September 2016 0; 0 mg Diazepam

Direkt von 2,0 mg auf 0,0 Druck vom arzt jedoch keine korperlichen beschwerden aber 2 wochen angst was passiert. Im verlauf keine Rückkehr der grunderkrankung und keine angst nehr

daniel k
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von daniel k » Montag, 09.04.18, 10:25

Was ich euch noch fragen wollte wue es sein kann das bei einer uberdosis die vergiftung erst 2-3 tage nach dwr letzten Einnahme einsetzte und nicht direkt. Und ein freund hat mit gesagt das lyrica auch einen blocker drin hat sprich wue bei tilidin mit nalixon wo dann sb ner bestimmten nDosis das bslocon greift , wisst ihr ob das stimmt? Na ha ich suche mir hilfe aber nicht wegen meiner Sucht ich halte in der Hinsicht nichtviel von aÄrzten und therapeutischen seut neiner benzo sucht was die veranstalten wollten oft kann ich nicht glauben da war ich alleine vesser dran. Ich lasse mir wegen meinem beiss tick helfen bzw will ich jennt i jemand von euch dieses Verhalten sich selbst verletzen in form von Lippen aufbeisen?????? Und wo man am besten hilfe bekommt dafür? ????das war der einzige Grund warum dss paddiert ist und nun ja wenn ich keinen Alkohol trinke hab ich mich recht gut im griff aver Danke danke jamue das du es so ddeutlich sagst ich dachte schon das es gefährlich war aver ja nicht das es so gefährlich war das du dich wunderst wie man das uberlebt da vei meinem arzt damals ein substi Patient war der sich von Methadon und 20x 300 lyrica am tag was ich erst nicht glaubte er mit aber vom arzt bestatigen lies ...und sich abdosieren lies dachte ich mir na ja d anscheinend jann man an lyrica schwer sterben .
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Juli 5mg clonazepam
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Dezember 4mg clona
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Juli 2016 2 mg erstmal Stillstand keine grossen beschwerden aber angst vor null

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Clarissa
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Clarissa » Montag, 09.04.18, 12:52

Hallo Daniel.

Ich fürchte, wir sind mit Deinen Anliegen überfordert. Das ist kein Drogenforum hier.

Ich habe selbst keine allzu guten Erfahrungen mit Ärzten, aber ehe Du sie alle in Bausch und Bogen verdammst, könntest Du Dich mal an die eigene Nase fassen.
Du solltest erkennen, letztendlich liegt der Schlüssel zur Veränderung/Besserung/Gesundung bei Dir und nicht bei einer Wunderpille oder einem Wunderheiler.

Wir alle haben zu kämpfen und versuchen, andere nach bestem Wissen und Gewissen zu beraten, aufbauend auf unseren teils langjährigen Erfahrungen.

Dein ganzes "System" ist mega gereizt bis vergiftet, was bei Deiner Geschichte nicht verwundert. Irgendwann kippt es halt mal, dann kannst Du reinschmeißen, was Du zwischen die Finger kriegst, und nichts wird mehr helfen, auch nicht gegen Tics.

Wach auf, nimm Dein Leben wieder in die Hand und versuche, die ganzen Substanzen in die Tonne zu kloppen. Dabei können wir Dir vielleicht helfen.

Mahnende :wink: Grüße von Clarissa.
Zuletzt geändert von Clarissa am Montag, 09.04.18, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Clonazepam auf Diazepam umgestellt - Symptome beim Abdosieren

Beitrag von Eva » Montag, 09.04.18, 13:20

Hallo Daniel,

Dein letzter Text ist leider fast unleserlich. Ich verstehe deshalb wohl auch nicht, was du momentan für eine Hilfe suchst.

Klar gesagt: Dieser bunte Mix von Substanzen läuft auf krassen Missbrauch hinaus, und was man sich damit antut, ist wirklich schlimm. Du drehst Dich damit in einer Spirale, die nur immer weiter abwärts führen kann. Schau bitte hin. Dann erst kannst Du entsprechend handeln.

Gruß, Eva

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