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Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Dienstag, 17.07.18, 8:33
von sigli
Liebe Helma,

das hört sich gut und hoffnungsvoll an. Ich wünsche dir so sehr, dass es dir endlich besser geht.

lg von Sigli

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Sonntag, 22.07.18, 10:38
von Anke13
Liebe Helma,

es freut mich, daß es Dir mit Deinem Darm etwas besser geht.

Ich habe noch große Probleme damit, habe auch Candida Pilz. Habe mal gegoogelt finde aber das Mittel Instinkt protect nicht, was Du geschrieben hattest. Könntest Du mir noch genau schreiben was das ist und wie es genau heißt ?

Habe auch diverse Stuhluntersuchungen machen lassen und habe Dir das unter PN heute geschrieben.

Bei Darmsanierung sollte man etwas vorsichtig sein im Entzug. Ich hatte am Anfang als ich noch auf hoher Dosis war mit einem bekannten und teuren natürlichen Mittel angefangen Darmsanierung zu machen. Kann das Mittel aus juristischen Gründen hier nicht öffentlich nennen aber ich wunderte mich was los war damals weil es mir plötzlich ganz schlecht ging. Habe dann rausgefunden und mit meinem Apotheker in Warnemünde telefoniert (Spezialist Darm) und das Mittel hat die Benzos neutralisiert !!! und quasi auf 0 gesetzt. Bei meinen Freundinnen hatte es wunderbar geholfen aber nicht in Zusammenhang mit Benzos !

Ich wünsche Dir alles Gute und liebe Grüsse :hug:
Deine Anke

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 23.07.18, 7:45
von Helma
Liebes Team. Die nahrungsumstellung bringt schon etwas Erleichterung. Wenn man sehr konsequent ist. Die pseudoallergien kann man schon etwas eindämmen. Natürlich ist es jeden Tag eine Herausforderung was geht und was geht nicht. Aber es bleibt einem nichts anderes übrig. Ich hatte jetzt 2 Tage recht schöne Zeitfenster . An denen man zeeren kann wenn die Symptome zurück kehren. Das mit dem kokosöl kann ich jedem nur empfehlen. Es reguliert die Verdauung doch ganz schön. Nun flohsamen und benteonit dazu um den Darm zu reinigen. Das über 4 bis 12 Wochen. Dann wird der Darm aufgebaut. Ich denke das ist ein weg um sich ein wenig zu helfen. Viele Symptome rühren aus dieser Richtung. Es gibt aushaltbare Stunden aber auch schreckliche . Nur es bleibt ja nicht viel. So hoffe ich hier einen Ansatz zu finden. Ich werde weiter berichten. Euch allen einen wunderschönen Symptome armen Tag und ganz liebe Grüsse. Eure Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 23.07.18, 8:36
von Katharina
Liebe Helma,

Vielen Dank, wad freue ich mich
dass Du gute Stunden hast,
wunderbar,
.
sie werden wieder kehren wenn sie einmal waren bedeutet dass für mich, sie sind möglich.

Prima, liebe Helma bleib zuversichtlich.

ich nehme auch zwei Teelöffel Kokosöl.
Jemand berichtete wie angenehm es sei auch für die Haut.

Hauptsachlich interessiert es mich wie Dich für den Darm
zusammen mit geschälten indischen Flohsamen ( Tipp aus den End darm Zentrum )
und Milchsäure Bakterien.

Eine Darm Sanierung im intensiven Sinne
werde ich nicht vor nehmen
ich weiß nicht wie sich das auf die PP auswirkt
ob sie zu schnell entzogen werden.

Ich wünsche Dir von Herzen
weiterhin gute Zeiten.

Sie helfen wie ein seelisches Pluskonto
Es ist etwas da dagegen zu setzen, wenn es nicht so gut ist.
Klasse!

Herzlich Katharina

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 23.07.18, 22:52
von Helma
Liebe Katharina. Eine darmsanierung im vollen Umfang ist sicher während der abdosierung auch nicht zu empfehlen. Da muss man vorsichtig ran gehen. Aber da wir ja weitgehendst mit Darmproblemen zu tun haben, also auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist ein vorsichtiger Ansatz hier sicher eine Lösung Symptome zu minimieren . Jede unverträglichkeit macht ähnliche bis gleiche Symptome. Ganzheitlich sollte man seinen Körper sehen. Wir haben Möglichkeiten. LG Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 23.07.18, 23:29
von Katharina
Liebe Helma !

Genau!

Wir haben Möglichkeiten; nur das zählt.
Schön langsam vorrn tasten.

Und wir sind nicht allein

Alles Liebe Dir
ich freu mich für Dich, sehr.

Herzlich und gute Nacht,
Katharina

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 30.07.18, 23:56
von Helma
Liebe Mitglieder. 20 Monate ohne ads hab ich jetzt rum. Das mit dem Essen kann ich ganz gut steuern. Aber all diese kreislaufprobleme , wie Schwindel und gangunsicherheit, schlechte sehen sind sehr schlimm zurück. Ich hab das Gefühl hier setzt sich dicke Depression drauf. Im Moment bin ich zu fast nichts mehr fähig. Jede Konzentration ist in nichts aufgelöst. Mich abzulenken funktioniert so gut wie gar nicht. Angst beherrscht den Alltag von früh bis spät. Meint ihr das derart starke rückfällig normal sind? Es ist kaum erträglich.. glg helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Dienstag, 31.07.18, 11:37
von padma
liebe Helma, :)

alles was du aufzählst sind ja typische Entzugssymptome.
Dass du darunter sehr leidest, versteht sich von selbst. Ich glaube nicht, dass das eine "echte" Depression ist. Solange man unter Entzugssymptomen leidet, lässt sich eine solche kaum diagnostizieren.

Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten/Darmprobleme können depressionsartige Symptome machen.

Ich wünsche dir so sehr, dass es sich bald bessert. :hug:

liebe Grüsse,
padma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Dienstag, 14.08.18, 12:08
von Helma
Liebe Mitglieder es ist jetzt der 21. Monat auf null der ads. Mein Zustand ist schlimm. Träume ohne Ende die einen aufwühlen. Ablehnung der Psychotherapie weil die Therapeutin meine derzeitig verordnete benzo Einnahme als Missbrauch dar stellt. Es ist nicht zu fassen was man sich noch zusätzlich alles aufbürden lassen muss. Ich liege im Wiederspruch , obwohl das Vertrauen zu der Therapeutin weg ist. Ich weiß ich habe noch lange mit Symptomen zu kämpfen. Was den benzoentzug erschwert. Ich würde am liebsten auf Therapie verzichten. Aber ich denke das macht sich bei der Krankenkasse nicht so gut. Glg Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Dienstag, 14.08.18, 19:24
von Jamie
Liebe Helma :)

Es tut mir leid zu lesen, wie schlecht es dir immer noch geht :(
Ablehnung der Psychotherapie weil die Therapeutin meine derzeitig verordnete benzo Einnahme als Missbrauch dar stellt. Es ist nicht zu fassen was man sich noch zusätzlich alles aufbürden lassen muss.
Das ist eine unglaubliche Unverschämtheit und Verleumdung; hochgradig verletzend noch dazu. :shock: :evil:

Was hat denn die Therapeutin davon es so darzustellen? Will sie dir eins auswischen?
Man kann nicht glauben, womit man als Benzoabhängiger zu kämpfen hat; das ist eine schlimme Diskriminierung, wie man immer wieder lesen muss.
Da ist jeder "normal-Drogenabhängiger" rehabilitierter als Menschen, die Benzos nehmen. :wacko:
Ich würde am liebsten auf Therapie verzichten
Inwieweit bist du noch auf diese Frau angewiesen?
Ist sie auch diejenige, die das Alprazolam verordnet?
Bist du noch berufstätig? Weil wenn nein, dass interessiert es die Krankenkasse auch nicht, ob du Therapie machst, denn die Therapie dient ja vorrangig dem Ziel die Berufsfähigkeit zu erhalten, platt ausgedrückt.

Wenn dein Nachschub an Alprazolam gesichert ist und du auf diese Frau nicht angewiesen bist, dann würde ich darüber nachdenken diese Verbindung zu beenden.
Das ist ja ein unglaublicher Vertrauensbruch! Ich würde das Verhältnis als zerrüttet ansehen.
Aber das ist natürlich deine Entscheidung.

Liebe Helma, es ist so gemein und ungerecht, wie mit uns Menschen teilweise umgegangen wird.
Ich wünsche dir so sehr, dass du mal wieder ein paar schönere Momente genießen kannst :hug:

Viele Grüße
Jamie

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Mittwoch, 15.08.18, 18:30
von Helma
Vielen lieben dank Jamie. Ich kann nur schlecht den Wiederspruch zurück ziehen. Denn ich hatte mich eigentlich auf psychologische Hilfe gefreut und hier etwas Hoffnung hinein gelegt. Aber recht hast du natürlich. Das Vertrauen in die Therapeutin ist weg. Ich möchte den Ausgang des Widerspruchs abwarten, wenn ich Gewinne vielleicht mir einen anderen Therapeuten suchen. Ich möchte dieser Therapeutin in die Augen sehen, wenn sie mir sagt was sie bewogen hat auf so eine Art und Weise Hilfe geben zu wollen. Wir sind zwar krank und mit Sicherheit in vielen Handlungen im Moment eingeschränkt. Aber wir sind nicht irre oder Junkies zu denen wir uns selber gemacht haben. Ich werde gerne berichten wie ich das weiter gehandhabt habe und wie ich weiterhin damit umgehen kann. Glg Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Sonntag, 19.08.18, 19:23
von Helma
Hallo liebe Mitglieder. Da ich ja extrem blähbauch habe der alles nach oben drückt und extrem Beschwerden macht, soll ich eine Magen und Darmspiegelung machen lassen. Wird die sedierung mich noch mehr triggern? Odee kann man da irgendwie vorbeugen. Glg Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 0:52
von Katharina
Liebe Helma !

Ich weiss dass nicht, leider.

Wie kannst Du das was weg stecken ohne Betäubung ?
Jemand sagte er hätte neugierig alles sich erklären lassen und fand es nicht so arg.

Gut atmen, meistens ist es klimatisiert, nimm etwas zum Kühlen mit und... ich brauche jemanden der mir die Hand hält.

( Bei Leberbiopsie gibt es keine Narkose Möglichkeit da ich aktiv mit machen muss, ich habe mich über ein Thema abfragen lassen, ablenken ablenken.
Leberbiopsie tut nicht!! weh, aber die Sache ansich )

Wenn ich mich ablenken könnte
würde ich das tun.

Ich kann das in manchen Bereichen.

( Bei so etwas lasse ich mich aus bestimmten Gründen voll narkotisieren.
Wurde sehr oft gemacht innerhalb einer BauchspeicheldrüsenEntzündung im KH.
Alle 3 Tage.
Dazu hatte ich heute Mengen Diazepam und Opiate 24std für mindestens einen Monat.
Ich kann mich an extra Trigger erinnern.
Aber dies war nicht die Norm. )

Ich wünsche Dir Kraft
Katharina

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 6:50
von Helma
Danke Katharina. Ohne sedierung geht bei mir gar nichts. Ich verfalle sofort in Panik. Aber vorsichtshalber würde ich schon gern nachschauen lassen. Also bleibt mir nur die Alternative Symptome in Kauf zu nehmen. Glg Helma

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 7:07
von Katharina
🍀🍀🍀

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 8:42
von Kaenguru70
Liebe Helma,

Ist das vielleicht so ein Benzo Belly?

Viele Grüsse
Sarah

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 8:59
von Anke13
Hallo Helma,

geht mir auch nicht gut, habe heftigen Blähbauch und Durchfall, etc. (je weiter ich runterdosiere) und oft hilft eine Wärmflasche auf den Bauch zu legen. Habe keine Kraft mehr im Forum zu schreiben aber wollte Dir kurz weiterhelfen.

Wollte Dir nur kurz schreiben, daß eine Gastro/Koloskopie nicht nötig ist (wie auch Prof.Ashton schreibt), daß Patienten sich vielen Untersuchungen unterzogen haben und war unnötig. Aber das überlasse ich Dir.

Der Blähbauch ist der bekannte Benzo Belly beim Entzug. Im Forum gibt es auch eine Seite mit Absetzsymptomen (seitenlang) und da findest Du es dann.

Du kannst auch mal googeln unter Benzo Belly und Benzo Entzug.

Ferner kann es das bekannte Roemheld-Syndrom sein (der aufgeblähte Bauch). Dies kommt auch oft vor bei Benzo Entzug.

Siehe Internet: reizdarm.one/erkrankungen/Roemheld-Syndrom.

Da kannst Du dann die verschiedenen Symptome lesen, die das auslöst.

Ich wünsche Dir gute Besserung
Liebe Grüsse
Anke

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 14:12
von Jamie
Hallo :)

Habe auch sofort an Benzo Belly gedacht.

Ein unspezifischer Zustand bei Benzoleuten, geprägt von Blähungen, aufgetriebenem / aufgegegasten Magen-Darm-Bereich (viele sagen sie sehen wie schwanger aus), diversen Verdauungsstörungen (Durchfall, Verstopfung, Völlegefühl, Druckgefühl, Schmerzen usw), Nahrungsmittelunverträglichkeiten uvm.

Wir wissen bislang leider nicht, was diesen Benzo Belly auslöst.

Eine Abklärung per Koloskopie / Gastroskopie macht evtl. Sinn; und sei es, dass man anschließend weiß, nichts Organisches zu haben und leider auch dies dem Entzug zuzuordnen hat.
Aber das soll jeder selbst für sich entscheiden.

Das mittlerweile verwendete Kurznarkosemedikament ist Propofol und wird in der Regel gut vertragen und länger als 20min ist man eh nicht sediert; es kann aber auch Symptome triggern.
Siggi hat es sehr schlecht vertragen, das erwähne ich der Ehrlichkeit halber; aber man muss auch dazu sagen, dass ihre Darmspiegelung sehr kompliziert war und viiiiiel länger ging als vom Arzt kalkuliert und daher auch die Propofoldosis hoch war.

Viele Grüße
Jamie

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Montag, 20.08.18, 22:31
von carlotta
Hallo,
Jamie hat geschrieben:
Montag, 20.08.18, 14:12
Ein unspezifischer Zustand bei Benzoleuten, geprägt von Blähungen, aufgetriebenem / aufgegegasten Magen-Darm-Bereich (viele sagen sie sehen wie schwanger aus), diversen Verdauungsstörungen (Durchfall, Verstopfung, Völlegefühl, Druckgefühl, Schmerzen usw), Nahrungsmittelunverträglichkeiten uvm.
Das kenne ich auch alles, bin aber im AD-Entzug (und weiß es von anderen AD-Entzügigen auch).

Ich glaube, man kann ziemlich sicher davon ausgehen, dass medikamenten- und entzugsbedingt so gut wie immer der Darm in Mitleidenschaft gezogen ist (u. a. durch Dysbiose, Leaky Gut). Alles nicht ungewöhnlich.

Der "Benzo Belly" ist eigentlich ein "Psychotropic Drug Belly" oder so ähnlich.

Liebe Grüße
Carlotta

Re: Helma: Citalopram abgesetzt. Jetzt Alprazolam

Verfasst: Dienstag, 21.08.18, 7:18
von Rafa13
Hallo,

ich kenne das Schädigungspotential der ADs zu wenig. Die Berichte hier lassen aber auf einen ähnlichen Symptombereich schließen wie bei den Benzodiazepinen.

Mir sind leider wenig Betroffene bekannt, die nicht unter massiven Probleme einerseits unter dem Einfluss von Psychopharmaka leiden bzw. beim Versuch abzusetzen und bei der Gruppe, die es geschafft haben ebenso.

Ich möchte auch sagen, dass es der gesamte Verdauungstrakt sicher betroffen ist, aber dass es kaum einen Körperbereich gibt, der nicht massive Symptome machen kann (auch ohne pathologische Befunde), seien es die Muskeln, Knochen, Kopf. Generell ist es tragisch, dass seitens der Medizin all diese Schädigungen keinerlei Akzeptanz haben, aber sie sind meiner Ansicht bei vielen Betroffenen da.

Wenn Menschen, die aus psychischen Motiven eine Zeit lang PPs genommen haben und danach über Jahre körperlich massive Symptome haben kann man das mit der Rückkehr der Grunderkrankung nicht rechtfertigen.

Was ich leider auch bestätigen muss ist je öfter Absetzversuche misslingen, desto höher der Wirkstoffverlust. Es werden nur noch die gröbsten Symptome abgefangen, aber von einer effektiven Wirkung noch zu sprechen wäre falsch.

Hoffnung bietet meiner Ansicht nach nur einerseits Akzeptanz, andererseits aber auch dass man alles unternimmt um sich gegen den Verlust großer Teile von Lebensqualität zu wehren, wie auch immer das aussehen mag.

Was dezidiert dauerhaft keinerlei Verbesserung bringt ist ein Festhalten an den Medikamenten, mir ist auch klar wie schwer ein Absetzen ist und ich sehe das ja bei mir selbst, aber trotz allem kann der Weg nur sein mit aller Kraft versuchen aufzuhören. Mit Unterstützung von Ärzten bzw. Medizin selbst darf man leider nicht rechnen.

Liebe Grüße und gute Besserung.