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Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
sigli
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von sigli » Sonntag, 22.10.17, 13:41

Hallo Berlin,

jetzt wieder was eindosieren.... das würde ich auch nicht machen. Wenn du über jeweils 4 Monate die Benzos in der Klinik abgesetzt hast, ist das wirklich ein Turboentzug. Es kommt allerdings auf die Menge an, die du genommen hast. Leider hast du da wieder nichts drüber geschrieben.

Ich selbst setze das letzte mg wirklich über Monate ab. Mir hat der Schritt von 1 mg auf 0,67 mg Grenzen gesetzt. Es ging mir äußerst schlecht. Über Monate. Ich konnte mich kaum mehr bewegen. Ich wußte das damals noch nicht, sonst hätte ich so schnell als möglich wieder auf 1 mg aufdosiert und wäre diesen langsamen Weg, den ich nun gehe, gegangen.

Wie auch immer. Ich leide auf jeden Fall jetzt nicht mehr, das möchte ich ausdrücklich betonen. Bis auf die Steifheit in den Beinen, Muskelschmerzen in den Armen und alle paar Monate Probleme mit Neuroemotionen (danke für diesen Thread, Murmeline, hat mir wirklich viel geholfen), geht es mir ganz passabel. Ich quäle mich nicht herum. Ich gehe davon aus, dass diese Muskelschmerzen bzw. die Steifheit mich noch eine ganze Zeit begleiten werden. Da bin ich nicht die Einzige.

Und ich werde den Teufel tun, schneller abzusetzen. Dieses Bischen werde ich auch im Schongang noch schaffen.

Dir, Berlin, wünsche ich wirklich Durchhaltevermögen. Es wird besser werden. doch es braucht einfach seine Zeit. Auch Ashton schreibt, dass es bei jedem neuen Entzug schwieriger wird. Es bleibt dir nichts anderes übrig. Halte durch!

lg von Sigli
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 22.10.17, 13:47

Hallo Berlin030,

mir geht es ähnlich wie Dir.
Z.B.habe ich diese unerfreulichen Kopfbeschwerden, gegen die nichts hilft. Ja, zermürbend.

Ich mache nichts anderes als durchzuhalten und weiter auf Besserung zu hoffen. Rückfall kommt für mich nicht infrage.

Alles Gute und VG von sleepless.
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Gabriel » Sonntag, 22.10.17, 14:07

Hallo Berlin030!

Wie viel du genommen hast finde ich zweitrangig. Ich las deine Signatur und die beginnt mit dem Jahr 2000.

Du hast selbst bestens einen Überblick gegeben was du versucht hast und was daneben gegangen ist.

Ich kann mir vorstellen, wie sehr dein Zentrales Nervensystem durcheinander ist und wenn du 17 Jahre versucht hast auszusteigen weißt du selbst sehr viel. Deine Fehler hast du gut beschrieben.

Antidepressiva und Benzodiazepine harmonieren nicht sehr gut, daher hat es dich zurückgeworfen. Du hast es selbst bemerkt.

Wenn man so eine lange Zeit viel versucht wird man ungeduldig. Wenn es dir gelingt deine jetzige Vorgangsweise fortzusetzen wird es möglicherweise lange Zeit ähnlich bleiben, wie es sich jetzt anfühlt.

Es ist schwer dir einen Tipp zu geben. Es ist gut was du geschafft hast, aber es ist auch kein repräsentativer Zeitraum leider. Das bedeutet du bist leider noch weit von deinem Ziel entfernt.

Die Symptome werden dir bleiben, wie lange kann ich dir nicht beantworten.

Ich wünsche dir dass es funktioniert, möchte deine Erwartungshaltung relativieren.

Die Entzugssymptome können besser werden oder auch schlimmer. Wenn schlimmer und du greifst wieder zu einem Benzodiazepin wäre es ein weiterer Fehlversuch mit monatelanger Quälerei.

Ich wünschte ich könnte dir jemand sagen der es ähnlich wie du geschafft hast. Ich kenne aber nur beschränkt Betroffene und diese aus dem Forum.
Sollte es aus irgendwelchen Gründen so nicht funktionieren würde ich dir doch Ashton ans Herz legen, GLG Gabriel
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Eva » Sonntag, 22.10.17, 14:22

Hallo nochmal,
Es ist ein sehr langer Weg , das meinte ich mit Krieg übrigens weil man kämpft gegen einen unsichtbaren bösen Feind .
Aber es ist zu schaffen man muss nur vorbereitet sein und darf nie aufgeben , ha ha ich schreib das so locker bin aber jeden Tag am verzweifeln .
das verstehe ich; manchmal schreibt man locker-flockig, dabei ist einem eher zum Heulen zumute.

Ohne es zu beschönigen: Ich meine eben nicht, gegen einen "unsichtbaren, bösen Feind" zu kämpfen - zum Glück liegt der Umgang mit dem Medikament jetzt in meiner eigenen Hand. Das Forum vermittelt das Wissen, was die notwendige Hilfe bietet, mich nicht als Opfer, sondern als Handelnde zu erkennen. Sobald ich die Medikamente als den Teufel selbst ansähe, würde ich ihnen eine ungeheure Macht geben. Lieber sage ich mir, dass ich mich von lebloser Chemie nicht unterkriegen lasse.

Damit will ich nicht das eine als falsch und das andere als richtig darstellen - ich versuche lediglich, es mir so leicht wie möglich zu machen. Natürlich hat jeder hat seine eigene Art, mit der Sache umzugehen, und wenn sie hilft, ist es auch ok, denke ich.

Die Beschwerdepalette, die noch nach Null auftreten kann, ist beeindruckend, da ist praktisch alles dabei. Was A nicht hat, hat dafür B, und bei C ist es noch wieder ein ganz anderes Kaliber usw. Ich machs lieber so: Wenn ich unangenehme körperliche Signale empfange, streife ich nur ganz kurz die Möglichkeit, es könne sich um ein Absetzsymptom handeln, dann lasse ich es möglichst lieber auf sich beruhen: Es ist gerade da und wird auch wieder weggehen. Ich will einfach nicht in ständiger Angst leben, weil ich mich im Entzug befinde. Und es ist keine Verdrängung, denn es geht mir damit wirklich gut.

LG Pons
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Zolpidem und Bromazepam abgesetzt.

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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Bardina » Sonntag, 22.10.17, 15:11

Hallo,
Ich habe zopiclon entzogen und bin seit 9 Monaten bei 0.
Ich habe auch spannungskopfschmerzen von früh bis spät. Ich versuche homöopathische mittel wie nux vomica d6 oder spigelon von heel. Ausserdem noch Tinnitus....feldenkrais übungen können auch helfen. ...mehr tips habe ich nicht. Grüße
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April 2016-september 2016 abends 1/4 bis 3/4 Tablette zopiclon 7.5 mg. In der reha Abs 1/4 tbl zopiclon 7,5 mg dann abgesetzt. 3 Wochen ohne Tabletten. Massiv Schlafstörungen. Am 9.oktober 2016 (Todestag meiner Freundin, ist vor einem Jahr von ihrem Mann ermordet worden) wieder mit 5mg zolpidem begonnen
Seitdem zwischendurch auch nur 2,5 mg je nach Verfassung. Hausärztin doxepin einschleichen wollen. Mit 50 mg gestartet..total von der Rolle. Ein Tag pause dann zwei Tage eine halbe und anschließend zwei Tage eine ganze. Aufgrund von sehstorungen abgesetzt ohne ausschleichen. Eine Woche nur weiter zolpidem dann valdoxan angesetzt mit 25 mg täglich. Nach einer Woche suizidale Gedanke und muskelschwache. Auch auf anraten de Ärzte einfach abgesetzt. Seit einer Woche abends 5 mg zolpidem..
Hilft aber nicht mehr. Tagsüber massive Kopf und Bauch schmerzen..
Wenig Schlaf ca 3-5 Stunden die Nacht.
Beginn: 5 mg Zolpidem
14.11 16 3,75 mg , weniger Kopfschmerzen 5 Stunden schlaf
15.11 16 6,25 mg, völlig nervös 5 Stunden Schlaf Panik Attacke am tage
16.11 16 3,75 mg kein schlaf Kopf und Bauch schmerzen
17.11 16 3,75 -4,25mg (Übersicht verloren) 6 Stunden schlaf
18.11.16 4,25 mg 3 Stunde schlaf
19.11.16 7,5 mg 6 Stunden schlaf
20.11.16 7,5 mg 4 Stunden schlaf, heute morgen extrem unruhig inneres zittern
21.11.16 5 mg 6 Stunden schlaf
22.11.16 3,75 mg 5 Stunden Schlaf... wieder inneres zittern werde nicht ruhig positiv weniger kopfschmerzen
23.11.16 3,75 mg 2 Stunden geschlafen
Seit 24.11.16 1,9mg zopiclon 7 Stunden schlaf Kopfschmerzen Schwindel Kreislauf Problem
26.11.16 weniger schlaf vermehrtes schwitzen nachts
Weiterhin 1,9 mg zopiclon 1 Stunde schlaf..
1.12.16 0.9 mg zopiclon
2.1216 2,9 mg zopiclon
Wasserlösemethode
3.12.16 1.75 mg zopiclon
8.12.16 1.25 mg zopiclon vermehrtes zittern Unruhe
14.12.16 1 mg zopiclon rückenschmerzen und Nacken schmerzen Gummibein
21.12.16 o.75 mg zopiclon
01.01.17 0.5 mg zopiclon
11.1.17 0.25 mg zopiclon
19.1.17 0

Berlin030
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 15:24

[quote="sigli"]Hallo Berlin,

jetzt wieder was eindosieren.... das würde ich auch nicht machen. Wenn du über jeweils 4 Monate die Benzos in der Klinik abgesetzt hast, ist das wirklich ein Turboentzug. Es kommt allerdings auf die Menge an, die du genommen hast. Leider hast du da wieder nichts drüber geschrieben.

Hallo Sigli,

das hast du falsch verstanden , 4 absetzversuche in den letzten 4 Jahren ohne Monate lange ausschleichen , ambulant oder stationär .

Mit 1 Mg meinst du da diazepam ? Ist ja nix und das nimmst du schon über Monate ?

Ich war in den letzten 4 Jahren auch schon paar mal benzo frei , jeweils so 4,5 Monate aber wurde nich groß besser .

Hab immer den selben Fehler gemacht , wieder benzos und alle möglichen AD durch probiert was im Nachhinein großer Fehler war .
Ich hätte durchhalten sollen und das hab ich jetzt vor .
4 Jahre meines Lebens verschenkt , man brauch echt durchhalte Vermögen .

Es ist echt ein Alptraum in dem ich mich befinde , aber jammern hilft nicht . Jeder Tag ein neuer Kampf , das ist für mich Krieg .

Gruß Berlin30
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2000 – 2017 fast regelmäßige Einahme von Benzos .
Dosis immer so um die 10-20 mg diazepam

2000 – 2013 Antidpressiva / Paroxetin und ewig gebraucht es auszuschleichen

Seit 4 jahren kämpfe ich gegen den Benzoteufel und das ist mein 4 Versuch davon weg zu kommen !!

Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

Seit 26.07.17 Benzofrei

Heute Donnerstag der 19.10.17 beginnt der 4 Monat ,jeder Tag ist ein Alptraum , gerade so auszuhalten :(
13 Woche benzofrei und jeden Tag grüßt das Murmeltier —(

Heute ist der 01.12 und nix ist besser oder anders , willkommen in der Hölle —(

Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

23 Wochen benzofrei

Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:


Meine Hauptprobleme sind ,
– permanente Monster Kopfschmerzen
– muskuläre Probleme / steifer Nacken usw
– Schlafstörungen mit frühem aufwachen
– unbegründete Angstzustände und noch viel ..........mehr —(

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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 15:41

[quote="sleepless2014"]Hallo Berlin030,

mir geht es ähnlich wie Dir.
Z.B.habe ich diese unerfreulichen Kopfbeschwerden, gegen die nichts hilft. Ja, zermürbend.

Ich mache nichts anderes als durchzuhalten und weiter auf Besserung zu hoffen. Rückfall kommt für mich nicht infrage.

Alles Gute und VG von sleepless.

Hi Sleep ,

das ist echt so , hört sich eigentlich sehr einfach an ..... aussitzen und durch halten .
Abbbbber es ist echt hart , das schlimmste was ich je aushalten musste und die Länge , grausam .

Wünsche allen ein gutes Gelingen , wie sagt Hexe Merkel immer .
Wir schaffen das , LOL -(

Gruß Berlin03
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13 Woche benzofrei und jeden Tag grüßt das Murmeltier —(

Heute ist der 01.12 und nix ist besser oder anders , willkommen in der Hölle —(

Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

23 Wochen benzofrei

Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:


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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 15:45

Hallo ,

Wieso ist das bei mir nicht grau untermalt bei den antworten , grübel

Gruß
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Eva » Sonntag, 22.10.17, 16:11

Hallo,

Du musst den Text zuerst komplett markieren und dann auf das Symbol für Zitat gehen, dann erscheint er unterlegt, und vorn und hinten muss in eckigen Klammern "quote" erscheinen; dann kannst Du ihn abschicken.

Also, ich glaube, wer Benzos im Entzug mit AD (oder auch NL oder sogar mit beidem) deckelt, hat es nochmal eine ganze Ecke schwerer; dann noch das Ganze wiederholt und mehrmals ... hier gibts den Ausdruck "Kindling-Effekt", der besagt wohl, dass jeder erneute Ausstieg schwerer sein kann als der vorhergehende. Ich finde Dich tapfer, dass Du es ein erneutes Mal angehst.
Bleib stark, Berlin. :group:

LG Pons
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 16:45

Hallo,
danke für euer Verständniss ....
naja deckeln ist der falsche Ausdruck, dachte immer oder denk jetzt noch manchmal vielleicht ist es die grunderkrankung und ich brauch AD .
Aber alles Quark , alle Symptome kommen von den verflixten Benzos .......hsb viel zu lange gebraucht das zu begreifen , —(

Blöde Frage wo sieht das Zitatsymbol aus ?

Lg berlin03
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23 Wochen benzofrei

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28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 16:48

Sorry Fehler schreib mit Handy :shock: :group:
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28 Wochen benzofrei

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Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

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Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:


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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 22.10.17, 16:59

Hallo Berlin,

Ich bringe das leider auch nicht mit dem korrekten Zitieren und kann da nicht helfen.

Aber ich gebe Dir recht: liegt vieles an den verfluchten Benzos. Und: jeder neuerliche Entzug ist schlimmer als der vorhergehende und jedes andere PP erschwert ihn zusätzlich, so meine Erfahrungen.

VG von sleepless.
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weg
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von weg » Sonntag, 22.10.17, 17:21

hallo berlin

siehe mein beigefügtes bild für eine erklärung zum zitieren.

herzlich
weg
Dateianhänge
für berlin 030.jpg
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28.06.2018 auf 0 kann es noch nicht so recht wahrhaben. kann nicht zwischen entzugssymptomen und gesundheitsproblemen unterscheiden.

12.07.2018 Ranitidin 150 mg Reflux, Reizdarm, Reizblase

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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Sonntag, 22.10.17, 19:05

hallo berlin

siehe mein beigefügtes bild für eine erklärung zum zitieren.
Hallo und danke dir :(
Muss mich erst mal zurecht fummeln :party2:

Gruß Berlin30
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– muskuläre Probleme / steifer Nacken usw
– Schlafstörungen mit frühem aufwachen
– unbegründete Angstzustände und noch viel ..........mehr —(

Berlin030
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Montag, 23.10.17, 10:33

Moin Gemeinde ,

neuer Tag und wieder grüßt das Murmeltier :frust:

Eigentlich weiß man ja alles theoretisch , aber es ist immer wieder bemerkenswert was die Psyche einem vorspielt , grrrr
Wann hört der Mist mal auf , ich warte auf die kleinen Fenster, das wäre doch schon mal was :sports:

Letztes Jahr war ich zur Entwöhnung ,was aber nicht viel gebracht hatte , es waren 4,5 Wochen ohne Benzos .
Ich bin richtig sauer auf mich das ich nicht weiter gemacht habe :frust:
Hab mal wieder auf die schlauen Ärzte gehört, die mir einreden wollte das ist meine Grunderkrankung ,sie brauchen Ad usw :evil:

Auch wenn ich jetzt wieder ne kleine Dosis Diazepam (5mg) zb einschleichen würde , das bringt nix ......alles schon probiert .
Ich bräuchte ne viel höhere Dosis und darauf hab ich kein Bock mehr . Das ist wie zurückspulen auf Anfang und bedeutet wieder Zeit verschenken :sports:

Was kann man gegen die blöden Dauerkopfschmerzen machen ,nix hilf :frust:


Gruß Berlin30
Diagnose , Angst u Panikstörung

2000 – 2017 fast regelmäßige Einahme von Benzos .
Dosis immer so um die 10-20 mg diazepam

2000 – 2013 Antidpressiva / Paroxetin und ewig gebraucht es auszuschleichen

Seit 4 jahren kämpfe ich gegen den Benzoteufel und das ist mein 4 Versuch davon weg zu kommen !!

Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

Seit 26.07.17 Benzofrei

Heute Donnerstag der 19.10.17 beginnt der 4 Monat ,jeder Tag ist ein Alptraum , gerade so auszuhalten :(
13 Woche benzofrei und jeden Tag grüßt das Murmeltier —(

Heute ist der 01.12 und nix ist besser oder anders , willkommen in der Hölle —(

Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

23 Wochen benzofrei

Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

28 Wochen benzofrei

Heute ist der 15.03.18 und ich befinde mich seit 8 Monaten in der Hölle —(

Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

Täglich grüßt das Murmeltier, nix ist besser , keine Fenster groß alles wie gehabt

Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:


Meine Hauptprobleme sind ,
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Eva
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Eva » Montag, 23.10.17, 10:58

Hallo Berlin,

leider wiederholt sich das regelmäßig: Entweder man steckt im Bedauern fest und in der Wut über die Wiedereinnahme - oder im irrealen Wunsch, sie doch zu riskieren und dadurch endlich Erleichterung zu finden. Grüßt da nicht auch das Murmeltier?

Guck nicht mehr zurück, das macht nur ärgerlich. Du bist nun da, wo Du bist, und jetzt gilt es durchzuhalten. Aus Fehlern lernen und sie dann abzuhaken - und künftig wo möglich zu vermeiden - ist ein konstruktiverer Umgang mit der Vergangenheit und kann vieles erleichtern = selbst getestet und für gut befunden. :wink:

Konstruktive Grüße, Pons
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Montag, 23.10.17, 11:25

Pons hat geschrieben:Hallo Berlin,

leider wiederholt sich das regelmäßig: Entweder man steckt im Bedauern fest und in der Wut über die Wiedereinnahme - oder im irrealen Wunsch, sie doch zu riskieren und dadurch endlich Erleichterung zu finden. Grüßt da nicht auch das Murmeltier?

Guck nicht mehr zurück, das macht nur ärgerlich. Du bist nun da, wo Du bist, und jetzt gilt es durchzuhalten. Aus Fehlern lernen und sie dann abzuhaken - und künftig wo möglich zu vermeiden - ist ein konstruktiverer Umgang mit der Vergangenheit und kann vieles erleichtern = selbst getestet und für gut befunden. :wink:

Konstruktive Grüße, Pons
Hi Pons,

hast voll recht , schreib mir nur manchmal den Frust von der Seele , immer nach vorne schauen ist die dievise :zombie:
Die Zeit arbeitet für uns :fly:

Gruß zürück ,Berlin03
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Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

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Heute ist der 02.01.18 keine Besserung , schlimmsten sind die dauer Kofschmerzen :censored:

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Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

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Die Hoffnung auf Heilung schwindet :frust:


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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Jamie » Montag, 23.10.17, 11:32

Moin Berlin. :)

Leidest du denn auch unter Craving oder ist das Thema passé?
Wie darf man sich deinen Alltag vorstellen. Hast du Ablenkung, arbeitest du?
Meine Erfahrung ist, dass mit moderater Ablenkung solche Zustände besser ertragen und auch überbrückt werden können.
Wenn man nur zuhause rumhockt, ist die Fixierung auf die Substanz und den Entzug als Ganzes viel dominierender; ja es dreht sich alles geradezu um nichts Anderes mehr.
Das mag eine begrenzte Zeit passend sein, richtig sein, wichtig sein, aber sicher nicht über Jahre; da wird man ja blöd im Kopf :roll: .

Grüße
Jamie
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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Berlin030 » Montag, 23.10.17, 12:12

Jamie hat geschrieben:Moin Berlin. :)

Leidest du denn auch unter Craving oder ist das Thema passé?
Wie darf man sich deinen Alltag vorstellen. Hast du Ablenkung, arbeitest du?
Meine Erfahrung ist, dass mit moderater Ablenkung solche Zustände besser ertragen und auch überbrückt werden können.
Wenn man nur zuhause rumhockt, ist die Fixierung auf die Substanz und den Entzug als Ganzes viel dominierender; ja es dreht sich alles geradezu um nichts Anderes mehr.
Das mag eine begrenzte Zeit passend sein, richtig sein, wichtig sein, aber sicher nicht über Jahre; da wird man ja blöd im Kopf :roll: .

Grüße
Jamie
Moins Jamie ,

jo verlangen nach Tabletten in jeder Form ist immer da , aber ich kämpf dagegen an .
Mein Altag ist eingeschränkt und arbeiten ist nicht drin :cry: es ist echt unglaublich aber die Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken usw sind permanent da , psychisch bin ich auch nicht fit :frust:

Ich denke jeden Tag , mano das kann nicht vom Entzug kommen , ist aber leider so.
Ich weiß das Ablenkung das a und o ist im Benzoentzug ist , versuche es auch , fühle mich aber jeden Tag wie ein 100 jähriger und muss mich zu allem aufraffen . Kein Antrieb und soziale Kontakte werden gemieden .

Soll kein jammern sein , hab nur geantwortet . Das wird schon :party2:

Gruß Berlin03
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Ich hab 2 Langzeit Therapien in den letzten 4 Jahre , a 4 Monate hinter mir und etliche Entgiftungen stationär (kontraproduktiv) was alles nix gebracht hatte , immer wieder rückfällig geworden .

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Heute ist der 13.02.18 Nix ist besser , jeden Tag grüßt das Murmeltier mit spannungskopfschmerzen

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Das gute ich bin 32 Wochen benzofrei , aber der Lohn kann nicht sein das mein Lebrn kein Sinn mehr hat und ich dahin wegtiere .

Heute ist der 28.04.18

40 Wochen benzofrei

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Re: Berlin30: Lange Diazepam - Historie. Jetzt auf Null. Es ist hart.

Beitrag von Eva » Montag, 23.10.17, 13:04

Hi Berlin,

Deine Kopfschmerzen könnten ihren Ursprung im Nacken - Wirbel und / oder Muskeln - haben. Ein Osteopath kann helfen. Krankengymnastische Nacken-Übungen wären ebenfalls gut, machst Du die schon? Sonst guck vielleicht mal bei YouTube danach. Auch Feldenkrais ist super für einen entspannten Nacken.

Mir hilft im übrigens ein kleines TENS-Gerät gegen die muskulären Nackenverspannungen sehr gut. Und erste Hilfe kann auch eine simple, nicht zu heiße Wärmflasche leisten.

Gruß, Pons
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