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Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

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Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 12:43

Hallo alle zusammen.
Lange lese ich hier mit ,heute habe ich mich registriert und hoffe auf Hilfe.
Ich bin weiblich 36 Jahre alt, angefangen hat alles 2012 als mein damals 12 Jährige Sohn bei einem schweren Unfall fast sein Leben verloren hätte.
Als Wir nach vielen Monaten in der Klinik mach hause kamen zerbrach trotz Trauma Therapie mein Leben.
Ich ging zum HA weil ich nicht schlafen und einfach ständig Panik und Angst hatte,er verschrieb mir Diazepam ich nahm es unregelmäßig und ich bekam mirtrazipin.
Mir ging es so weit gut und alles stabelliedierete sich und ich konnte ohne weiteres Diazepam weglassen.
Anfang 2017 ging es mir wieder nicht gut alles holte mich wieder ein in meinem Träumen usw und so Griff ich wieder zu Diazepam zu dem Zeitpunkt wußte ich immer noch nicht wie abgängig es machen würde , tja und so vergingen die Monate ich nahm es täglich 3 ×15 Tropfen.
Im August wurde ich ungeplant schwanger und verlor Mitte September mein Kind der Bedarf an Diazepam wurde höher .
Im Dezember hatte ich die Nase voll von dem Zeug und nahm es einfach nicht mehr ,nach 14 Tagen war mein Zustand jenseits von gut und böse.
Und ich fing an zu googlen tja schnell würde mir klar das ich abhängig bin und das Entzugserscheinungen waren.
Also entschloss ich es wieder einzuschleichen.
Ich nahm also wieder 3×15 Tropfen und ich wendete mich an meinem HA und erhoffte mir Hilfe.
Tja weit gefehlt sein Rat gehen sie in eine Klinik oder nehmen Sie es einfach weiter.
Ich dachte ich höre nicht richtig,er sollte mir helfen nein er trat einfach nochmal drauf.
Er war es der mir das Zeug verschrieb wie Smarties ohne einen Hinweis was es für ein Zeug ist.
Na ja so fing ich an zu Lesen auch hier .
Und ich dosierte langsam runter.
Zurzeit nehme ich 4tropfen morgens und 4 Tropfen mittags seid ca 2 Wochen letzte Woche war es kaum zu ertragen kaum Schlaf diese Unruhe bringt mich um den Verstand meine Hände zittern.
Mir wurde klar ich brauche Hilfe ich suchte mir eine Ärztin die mir hilft ab dem 5.4 fange ich eine Therapie an.
Zur zeit bin ich immer noch bei dieser Dosis und nehmen Abends 10 mg doxipin.
Leider schlafe ich kaum bis gar nicht.
Könnt ihr mir helfen wie ich weiter vorgehen kann,ich hatte vom anderen ha noch promethazin wo ich gestern 15 Tropfen zu den doxipin genommen habe ich konnte mal schlafen.
Meine neue Ärztin sagte mir das ich pro Woche 2 Tropfen weniger Diazepam nehmen soll,aber das scheint mir zu schnell zu sein.
Ich weiß das es niedrig ist und viele hier weit aus mehr genommen haben,denoch habe ich Angst das ich nie mehr normal werde.
Im Dezember als die 2 Wochen gar nichts genommen habe dachte ich ich werde wahnsinnig alles war Unreal ich lebte in einer fremden Welt mein Körper schmerzte.
Danke fürs lesen und entschuldigt die Fehler und das wirr warr
Zuletzt geändert von Gwen am Freitag, 22.06.18, 15:24, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Name im Titel ergänzt zur besseren Übersichtlichkeit im Forum
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2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 18.03.18, 13:20

Hallo Nature,

ein herzliches Willkommen im Forum.
Am WE kann es etwas länger dauern, bis Du detaillierte Antworten bekommst.

Ich denke, Du hast eine sehr gute Entscheidung getroffen: vom Diazepam loszukommen.

Bei Deiner Vorgeschichte und der Dosis Diazepam, die Du bisher eingenommen hast, sehe ich gute Chancen für Dich, das zu schaffen.
Aber Du hast schon bemerkt, das es kein Spaziergang wird. Gerade die Schlafstörungen sind belastend und möglicherweise länger anhaltend.
Gib Dir Zeit, setz Dich nicht unter Druck und laß Dich nicht unter Druck setzen.
Versuche, einen Turboentzug in der Klinik zu vermeiden.
Setz Deine Hoffnungen nicht zu sehr auf Ersatzsubstanzen, kein anderes Psychopharmakon kann ein Benzo ersetzen und schlimmstenfalls mußt Du dann diese Ersatzsubstanz mühsam wieder absetzen.

Du wirst hier noch detaillierte Vorschläge für's Absetzen bekommen.

Verlier die Hoffnung und die Geduld nicht, das wird!

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seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen; Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 4 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei.

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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 13:34

Danke Clarissa,

Das es nicht einfach werden wird ist mir leider bewußt.
Ich weiß das doxipin und Co das Diazepam nicht ersetzten können.
Meine Ärztin sagte mir es würde mir aber ein wenig helfen da ich bei Dosis gerade starke Entzugserscheinungen habe leider.
Ich hoffe das sich diese bald stabilisieren und ich nicht hoch dosieren muß.
Moment ist für mich erstmal wichtig den Teufel Diazepam auszutreiben,aber die Angst ist riesig das es wieder so endet wie im Dezember,dieser Zustand war sehr abschreckend.
Es fällt mir auch wahnsinnig schwer mich auf Doxipin einzulassen weil es mir zum Schlafen bis her nicht hilft,aber ich weiß auch das ich etwas brauche was mich stabiliesiert bis ich die Therpie anfangen kann.
Eigentlich ist mein großes Ziel wieder ohne jegliche Medis zu leben und das Trauma zu verarbeiten.
Danke für deine Antwort und das du mir mut zu sprichst
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Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Berlin-2013 » Sonntag, 18.03.18, 14:07

Hallo, nur kurz, Finger weg vom Doxepin. Es gibt hier etliche traurige Beispiele die gerade durch dieses AD noch tiefer in die sucht gerutscht sind und gerade dadurch noch immer im Entzug hängen.

Sei froh nur 1 Gift auszuschleichen und schon bei 8 Tropfen zu sein? Eine gute Ausgangslage...

Die einzigen Hilfsmittel sind:

ZEIT UND GEDULD...

Vorschlag:
2 Tropfen morgens
2 Tropfen mittags
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Ich war viel zu schnell unterwegs und es hat alles verschlimmert und den Entzug unnötig verlängert!! :schnecke: besser ZEIT UND GEDULD
13. September 4 Jahre nach 0 mg :party2: Heilung des ZNS leider noch nicht 100 Prozent aber 85 %

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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 14:50

Wie meinst du das noch tiefer.
Meine Ärztin sagte mir das es Moment das kleinere Übel wäre als Diazepam.
Und es mir gegen die Entzugserscheinungen helfen wird.
Ich habe große Angst ich möchte nicht noch etwas nehmen was mich abhängig macht.
Sie sagte es macht nicht anhängig.
Ich habe ein Trauma durch den Unfall meines Kindes .
Ich habe mich damals im Vertrauen an einen Arzt Gewand der mir Diazepam verschrieb ohne jegliche Aufklärung.
Und ich dachte durch den Arzt Wechsel das es die bessere Hilfe wären.
Meine entzungerscheinungen werden von Tag zu Tag schlimmer.
Wie sollte ich vorgehen.
Was könnte mir helfen zum jetzigen Zeitpunkt.
Promethazin habe ich noch.
Ich habe einfach große Angst das es wieder so wird wie im Dezember ich dachte ich hätte da den Verstand verloren
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7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Berlin-2013 » Sonntag, 18.03.18, 15:02

Oje ich will dir gerne helfen.

Damit du zur Ruhe kommen kannst würde ich dir empfehlen dann das diazepam um 1 oder 2 Tropfen zu erhöhen aber unbedingt andere PP weglassen weil die noch schwerer abzusetzen sind.

Leider haben Ärzte keine Ahnung von den Wirkungen der Psychopharmaka, die nehmen die ja auch nicht, oder?

Es gibt keine Hilfsmittel die den Entzug mildern. Nur Zeit und Geduld und aushalten... mussten wir alle, traurig aber wahr.

Alle die z. B. Doxepin genommen hatten, sind jetzt am AUSSCHLEICHEN vom Doxepin!!!

Mein Vorschlag
3 Tropfen morgens
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 15:08

Ok also würde mir promethazin auch nicht helfen.
Oder könnte ich das zum Schlafen nehmen?
Kann ich das Doxipin jetzt einfach weglassen?
Ich nehme es seid erst seid Mittwoch Abend immer eine tablette
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 15:15

Weil bevor ich zum neuen doc bin habe ich versucht an dem morgen mit Diazepam hoch zudosieren aber es wirkt einfach null.
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 18.03.18, 15:17

Liebe Nature,

leider ist es so, daß die Ärzte nicht viel Wissen haben zum Entzug - und v.a. selbst keinen durchgemacht! Berlin und ich haben es durchgemacht.

Kein anderes Mittel kann ein Benzo ersetzen. Bei mir haben solche Versuche zweimal zum Rückfall geführt.

Auch Doxepin wird, wie alle PP, in den Hirnstoffwechsel eingebaut und muss oft mühsam wieder ausgeschlichen werden.

Zum jetzigen Zeitpunkt könnte Dir nur eine erneute leichte Aufdosierung des Diazepam helfen, wenn Du die Beschwerden so nicht aushältst. Dann Stabilisieren auf der kleinstmöglichen Dosis und kontrolliertes Abdosieren nach den Empfehlungen von Ashton bzw. des Forums.
Belies Dich mal im Forum dazu!

Ich kann Dir dazu nichts Genaueres sagen, denn ich selbst habe kalt entzogen.

Mit Deinem Trauma musst Du anders fertig werden auf längere Sicht. Wir alle haben hier mehr oder weniger Traumata.
Psychopharmaka lösen keine Probleme und heilen nicht, sie dämpfen lediglich. Das ist vertretbar im Akutzustand, führt aber auf längere Sicht, wie Du gerade feststellen musst, zu weiteren Problemen.

VG von Clarissa
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seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen; Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 4 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei.

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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von lunetta » Sonntag, 18.03.18, 15:19

Hallo und willkommen auch von mir!

Zuerst einmal es tut mir leid was mit deinem Sohn passiert ist - ich hoffe es geht ihm nun gut!

Und ja es ist eine Misere wie Ärzte mit Benzos handeln und leichtfertig verschreiben und einen dann hängen lassen.

Nun zu deinem Problem:

Also es ist völlig falsch dass Dox. nicht abhängig macht!!! Es gibt zwar keine körperliche Sucht davon wie z.B. Heroin, aber es macht psychisch abhängig und man muß es dann sehr schwer und lang absetzen, ganz gleich wie Benzos! Und ein AD kann niemals die Absetzsymptome, die von Benzos kommen abfangen, da bei Benzos ganz andere Rezeptoren belegt sind, und dein Körper will Diazepam, und nur wenn er das bekommt, würden diese Symptome abgeschwächt. Dox. könnte das nie abfangen, sondern macht wahrscheinlich noch einige NW dazu und du hast nun ein zusätzliches Medikament an der Backe.
Wenn du es wirklich erst seit 14.3. nimmst, dann würde ich es an deiner Stelle sofort weglassen, denn es wirkt ganz anders als Diaz. und kann dir beim Entzug nicht helfen. Ärzte haben davon scheinbar keine Ahnung und verschreiben immer wieder Ad um Entzugssymptome von Benzos zu lindern, aber es funktioniert nicht!

Du bist auch viel zu schnell mit dem Diazepam runtergegangen. Wir hier setzen nur ca. alle 4 Wochen maximal 10% der letzten Dosis ab.

Du hattest 3x täglich 15 Tropfen genommen und ich nehme an dass 3 Tropfen 1 mg sind. das wären also 45 Tropfen am Tag macht 15 mg. Das ist gar nicht so wenig...

Um dir nun bei den schlimmsten Symptomen zu helfen solltest du auf die letzte Dosis zurückgehen bei der es dir noch einigermaßen gut ging, auch wenn das ein Wieder-Hochdosieren bedeutet.
Dein ZNS ist durch das schnelle Abdosieren extrem gereizt und muß sich erst mal beruhigen. Das kann es nicht wenn du nun dzt. so entzügig bist.
Erst nach einer Stabilisierungsphase solltest du ans Abdosieren denken.

Ich denke dass du dzt. unterdosiert bist und eventuell geringfügig höher gehen solltest und diese Dosis dann mind. 4 Wochen halten solltest.
Das Dox. würde ich sofort weglassen, es deckelt weder deine Entzugssymptome, noch hilft es dir beim Schlafen. Du würdest dir damit nur ein weiteres großes Problem dazunehmen.

Geduld ist das Zauberwort beim Absetzen, denn zu schnelles Runtergehen reizt das ZNS zu sehr und man muß dann erst wieder hochdosieren und hat nichts damit gewonnen.
Wir hier setzen fast alle schon jahrelang ab, ich selbst schon 3 Jahre.


LG
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 18.03.18, 15:30

Nochmals ich.

Wie hoch hattest Du denn aufdosiert?
3 x 15 Tropfen als Ausgangsdosis sind nicht ganz wenig, wahrscheinlich 22,5 mg Diazepam. Mit 2 x 4 Tropfen bist Du nur bei 4 mg, das ist schon ein Unterschied.
Diazepam hat eine lange Verweildauer im Körper, sodaß man Abdosierungen erst verzögert richtig bemerkt.

Ich denke, selbst mit der von Berlin vorgeschlagenen Dosis bist Du noch unterdosiert.

Bekommst Du denn von Deiner Ärztin ausreichend lange Diazepam verschrieben, wenn Du abdosieren willst?

Bitte nicht panisch werden.

VG von Clarissa

P.S.: überschnitten mit lunetta und es kommt darauf an, welche Diazepamtropfen Du verwendest, wie viel mg/ml? Kannst Du das mal mitteilen bitte?
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Berlin-2013 » Sonntag, 18.03.18, 15:31

Sorry das mit den 3 x 15 Tropfen lese ich gerade erst, ok dann nimm doch 3 x 5 Tropfen und warte mindestens 8 Tage ob es hilft, denn es dauert bis es sich zeigt ob es anschlägt.... es muss aufspiegeln!

Danach kannst ganz langsam AUSSCHLEICHEN und die Symptome sind erträglicher....

Aber bitte keine Hilfsmittel wie ADs ... und eine Traumatherapie evtl.
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 16:06

Ich danke euch schon mal alles, es tut sehr gut mit Menschen zu schreiben die so was kennen.
Ich nehme seid ca 1.5 Wochen 4 Tropfen morgens und 4 Mittags Diazepam.
Vorher war es mehr wieviel weiß ich nicht genau aber keine 3×15 auf jedenfall weniger.
Diese habe ich bis Dezember so genommen bis ich den komplett Stopp eingelegt habe.
Ach man wo bin ich da reingeraten .
Man sucht sich Hilfe beim doc und landet in einer Kathastrophe.
Promethazin ist aber kein Antidepressiva richtig?
Ich brauche das zum Schlafen .
Ich habe auch Angst das Diazepam wieder hoch zu dosieren weil ich einfach Angst habe das es nicht mehr wirkt.
Jetzt bin ich 24 Stunden auf 1000
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Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
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Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Berlin-2013 » Sonntag, 18.03.18, 16:21

Liebe Nature,

Das ist ein neuroleptikum und noch schlimmer als AD bitte nicht nehmen... :o




Siehe Schneeflöckchen oder über Suchfunktion gehen

Nur diazepam erhöhen bitte .... tippe von Handy deshalb nur immer kurze Texte.....
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 16:36

Ok dann werde ich wohl oder übel das Diazepam wieder rauf dosieren .
Was wäre denn eine gute aufdosierung.
Kann es denn sein das gerade 2 entzüge bei mir aufeinander prallen .
Ich meine wenn das promethazin auch so ein hammer ist .
Weil das habe ich Abends immer genommen zum Schlafen.
Bevor ich am Mittwoch Doxipin bekommen habe
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Berlin-2013 » Sonntag, 18.03.18, 16:44

Hallo,

Wie lange hast das neuroleptikum genommen??? Bitte aktualisiere deine Signatur und nichts weglassen Bitte, erst dann kann man beraten...

Wieviel Tropfen vom diazepam und von welcher Firma???

Naturheilmittel evtl auch noch??
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nillo » Sonntag, 18.03.18, 16:44

Hallo Nature,

Du musst dich drauf einstellen, dass du während des Entzuges Schlafprobleme hast.
Es bringt nix zusätzlich was zum Schlafen zu nehmen. Auch das muss wieder weg und dann kommen die Schlafprobleme eben dann beim Absetzen von Doxepin zb.

Lg
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21.03.2017: nach mehreren Zahnbehandlungen weitere Verschlechterung aller Symptome
31.05.2017: Zustand weiterhin sehr schlecht, Augenprobleme massiv, körperliche Leistungsfähigkeit fast bei 0
07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
02.02.2018: komplett bettlägrig, Körpertemperaturproblem, Herz bei kleinster Anstrengung, Kopf mal leer mal angespannt, grausam
29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von lunetta » Sonntag, 18.03.18, 16:58

Hallo!

Promethazin ist ein Neuroleptukum, das aber meist zur Beruhigung eingesetzt wird.
Wenn du das jetzt auch noch einnimmst dann hast du 3 verschiedene Medikamentengruppen von Psychopharmaka die du einnimmst.

Du hast jetzt erstmal ein Riesenchaos und deshalb geht es dir schlecht. Das gilt es jetzt erstmal zu ordnen.

Wenn du bis Dez. 45 Tropfen Diazepam eingenommen hast, danach auf Null bist und dann mit viel weniger weitergemacht hast, dann ist das quasi ein Kaltentzug. Das kann nicht gutgehen und es ist normal dass es dir damit so schlecht geht.

Dass es dir nach einmaliger höherer Dosis als du zum Arzt gingst null geholfen hat ist klar, denn Diazepam hat eine lange Halbwertszeit und zeigt seine Wirkung erst nach mehreren Tagen.

Du bist dzt. voll im Entzug und mußt höher gehen um erstmal dein ZNS wieder zu stabilisieren. In diesem Zustand geht ein Entzug nicht gut!

Es bringt nichts jetzt nur ans Absetzen zu denken und du schaffst es dann nicht und mußt mehrere Medikamente dazunehmen um das abzufangen, was ohnehin nicht funktionieren würde, da KEIN Medikament das Diazepam ersetzen kann. Dein Gerhinstoffwechsel kennt dieses Medikament und will nun nur dieses, sonst nichts!

Und wegen dem Schlafen - im Entzug leidet bei den meisten am schlimmsten der Schlaf. Wir haben uns fast alle abgeschossen, um zu ein wenig Schlaf zu kommen. Das hat bei den meisten von uns MIT Medikamenten schlecht funktioniert, und ohne geht es dann noch schlechter. Aber da muß man durch. Man glaubt gar nicht mit wie wenig Schlaf man auskommt. Ich hatte Zeiten da habe ich nächtelang keine Minute geschlafen.

Das muß dir klar sein, dass du je weniger du an PP nimmst, desto weniger und schlechter wirst du schlafen. Das wird sich erst wieder ganz langsam bessern, wenn man komplett weg von den Medikamenten ist, und man sich eine andere Schlafkultur angewöhnt hat. Wir haben hier leider kein Allheilmittel für den Schlaf, das würden wir hier sonst schon alle nehmen;)

Es ist jetzt ganz wichtig dass du deine dztige Panik bekämpfst, dafür gibt es keinen Grund - du bist Diazepam abhängig und du willst weg davon und du wirst es schaffen, aber sowas geht nur langsam und mit Geduld, und vor allem mit einem genauen Masterplan. Das setzt man nicht so leicht ab, wie es die Ärzte einem glauben machen!

Ich denke, dass du ziemlich höher gehen mußt, um erstmal deine Entzügigkeit anzufangen - und es dauert beim Diazepam ca. 5-7 Tage bis es auch wieder ankommt!!!! Wenn du also jetzt hochdosierst, dann geht es dir nicht augenblicklich besser!

Ich glaube, dass du eventuell mit 8-8-10 Tropfen einsteigen solltest, eventuell kann man dann noch nachbessern auf 8-8-8 oder 9-9-9 oder so ähnlich, kommt drauf an ob es dir am Tag schlechter geht oder nachts.
Vielleicht würde auch reichen die Dosis auf 2x täglich einzupendeln und 12- 12 eventuell einzunehmen, das mußt du ausprobieren. Aber jetzt nicht täglich eine andere Dosis probieren, das ist Stress pur für dein ZNS!
Zuerst mal schauen dass es dir mit einer höheren Dosis besser geht, erst dann ans runtergehen denken. Und dann setzt du tropfenweise ab über einen sehr langen Zeitraum.

Plane schon mal ein dass es ein Mehrjahresprojekt wird.

Und Parox. laß weg, ebenso das Promethazin, das sind 2 versch. Substanzgruppen, und alles ist zusätzlicher Stress für dein ZNS.

Du mußt von dem Gedanken weg kommen dass du schlafen mußt, das wird so nicht funktionieren, denn wenn es nur mit einem neuen Medikament gelingt dann ist eine neue Anhängigkeit vorprogrammiert. Und glaube mir das Absetzen von NL ist nochmal eine andere Liga.

Und alle PP machen abhängig, zwar nicht so wie harte Suchtmittel, also Drogen, aber ALLE müssen langsam ausgeschlichen werden. Ärzte wollen das noch nicht gelten lassen und verkaufen einem noch immer dass AD usw. nicht abhängig machen. Aber unser Forum ist voll mit Mitgliedern, die seit Jahren AD, Benzos und NL ausschleichen und teilweise durch die Hölle und zurück gehen.

Ich will dir nicht noch zusätzliche Angst machen, aber du hast gute Chancen dein Medikament loszuwerden wenn du ganz langsam und bedächtig absetzt, NACHDEM du stabil bist und vor allem nimm kein zusätzliches dazu!

GLG
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Sonntag, 18.03.18, 16:59

Ok ich merke gerade das ich anscheinend noch tiefer in der sch :censored: Sitze wie ich dachte.
Ich habe mich auf den Arzt verlassen ich habe dem promethazin fast keine Wichtigkeit zugesprochen .
Weil er zu mir sagte das kann ich immer bei Bedarf nehmen das es nur beruhigt.
Ich habe immer gefragt ob es noch abgängig machen kann.
Das wurde immer verneint.
Er sagte es Wort wörtlich das es nur beruhigt es wäre kein Antidepressiva.
Ich nehme es schon lange Abends zum Schlafen 15 Tropfen.
Wem bitte soll ich den noch vertrauen was sind das den für Ärzte die einer verzweifelten Mutter sämtlichen sch :censored: andrehen.
Oh man warum hab ich nicht selber recherchiert gelesen.
Wie soll ich da rauskommen.
Wo soll ich anfangen
Zuletzt geändert von Murmeline am Sonntag, 18.03.18, 17:22, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Editiert gemäß Regeln
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Re: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von lunetta » Sonntag, 18.03.18, 17:00

Ok, habe grade gelesen, das du Promethazin auch schon länger als Mitte März nimmst - also nicht einfach weglassen, das muß dann auch langsam augeschlichen werden:(
Bitte aktualisiere deine Signatur ganz genau!!!! Sonst können wir dir hier nicht raten!

Danke und LG!
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