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Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 30.10.18, 22:10

Liebe Jessica,

Das hört sich bei dir wirklich anstrengend an.
Speziell das Frieren hört sich für mich nach Entzug an. Ich friere auch so schrecklich.
Könntest du dir etwas mehr Ruhe gönnen?
Ich bin immer noch nur bei max 50% meiner üblichen Leistung,
sonst würde ich zusammenklappen.
Ich merke sofort, wenn es zuviel wird, dann fange ich an zu zittern und mir wird schlecht.

Wenn ich es richtig einschätze hast du deinen letzten Absetzschritt vorgenommen, als es dir nicht so gut ging. Es ist besser zu warten bis man sich stabilisiert hat und in sehr turbulenten Zeiten ist es um so schwieriger.

Nach meiner Meinung war es richtig aufzudosieren. Es dauert aber sicherlich, bis du die Auswirkung spüren wirst.

Ein Entzug ist für viele Menschen das schlimmste was sie jemals durchmachen müssen.
Ich empfinde es als traumatisch, obwohl es mir noch besser ging als manch anderem hier im Forum.

Du hast mein volles Mitgefühl und ich wünsche dir von Herzen💚, dass es dir bald besser geht. Als Mama kann man sich kaum eine Auszeit gönnen.
Du leistest die ganze Zeit soviel und bist sehr stark. Dessen bist du dir vlt nicht mal bewusst.
Ich habe mir den Entzug erst jetzt zugetraut wo meine Kids schon recht groß sind.

Liebe Grüße
Sarah
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von UnknownPleasures » Freitag, 02.11.18, 0:00

Hallo Jessica,

bei mir hatte es eine knappe Woche gedauert, bis es erträglich wurde, ich selber war psychisch komplett am Ende. Jetzt nach drei Wochen spüre ich meine Symptome noch zu 25-35 % - im direkten Vergleich zu dem Zeitpunkt, wie es mir vor der Erhöhung ging.

Es ist keine Schande, halte Dir einfach mal vor Augen, wie viel Du schon geschafft hast dieses Jahr! :)
Dir wird es mit Sicherheit leichter Fallen weiterzumachen, wenn Du Dich so gut es geht stabilisiert hast.

Liebe Grüße,

Jonas
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Trockener Alkoholiker seit: 29.03.2018 6 Jahre problematischer Konsum, die letzten 2 Jahre quasi exzessiv, an 4-5 von 7 Tagen in der Woche.

Vorname, Alter: Jonas, 25

Keine weiteren Diagnosen.

Ende 03/2018 Abhängigkeit nach zwei wöchiger Einnahme von ca. 1.0 - 2.0 mg Lorazepam täglich, aufgrund von falsch gedeuteten Entzugserscheinungen bzgl. der Alkoholproblematik.

Mehrere kalte Absetzversuche sind gescheitert, der erste nach 6 Tagen! (ohne Forum), nach 10 Tagen erneuter Versuch, endete in einer Katastrophe, um meine Entzugserscheinungen vollständig aufzufangen waren 3 mg Lorazepam nötig.

Ab hier bgeinnt mein Ausschleichprozess
Über paar Tage hinweg auf 1,75 mg Lorazepam täglich stabilisiert.

0,75 mg Lorazepam durch 7,5 mg Diazepamspiegel ersetzt.
1 mg Lorazepam problemlos ausgeschlichen. 0 mg seit 22.05.2018

Diazepam

Leider habe ich ab hier nicht mehr genau dokumentiert, wie viel ich wann genau abdosiert habe. Es sind nur wenige Stichdaten vorhanden.

25.05 6.5 mg Diazepam
07.06 4.5 mg Diazepam
13.06 4.0 mg Diazepam Ab hier erste stärkere Entzugssymptome, die nach 1-2 Wochen überwunden schienen
28.06 3.0 mg Diazepam Hier begann der Horror, mittlere bis schwere Depressionen, Angstzustände, schlaflos über teils zwei Nächte hintereinander, Tinnitus - Symptome hielten fast zwei Monate an.
20.08 2,72 mg Diazepam Nach einem zweiwöchigen Symptomfreien Fenster einen kleinen Schritt runter, nach 7 Wochen setzte eine heftige Entzugsdepression ein, mit Suizidgedanken, Panikattacken, sehr schwere depressive Gefühle - unerträglich.
13.10 erhöht auf 4.0 mg Diazepam
20.10 4.0 mg Diazepam Erhöhung greift zu diesem Datum spürbar. Depressionen, Angst, etc. - alles wie weggeblasen.

Absetzpause für 2018
Bilanz: Trocken seit fast 7 Monaten, null Drang nach Alkohol.
Benzo: Mehr als 3/4 der Ausgangsdosis ausgeschlichen.

2019 geht es weiter, mein ZNS braucht Ruhe und muss sich erst ordentlich stabilisieren. :schnecke:
Bisher ein erfolgreiches Jahr für mich. :)

*Aktualisiert: 20.10.2018*

Nature
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Samstag, 03.11.18, 13:06

Danke für eure Worte die bedeuten mir viel.
Es war eine wirklich schreckliche Woche ,so mieß wie in dieser Woche habe ich mich ewig nicht mehr Gefühl.
Und gleichzeitig bin ich auch wütend auf mich,das ich nicht durch gehalten habe,und aufdosieren mußte.
Ich bin mir nicht sicher Vieleicht war es so schlimm durch das Beruhigungsmittel von der Magenspiegelung ,weil in keiner meiner Absetzschritte war es so schlimm mit den Entzugssymthomen.
Eigentlich war mein Ziel ins nächste Jahr zu gehen ohne Diazepam ,moment fühlt es sich so verdammt weit weg an.
Danke Jamie für deinen Tipp mit dem H2O,so langsam tritt endlich Besserung ein,und ich habe nicht mehr so schlimme Schmerzen.
Ich weiß aufstehen und Krone richten,aber es fällt mir so verdammt schwer gerade,warum weiß ich noch nicht mal ,Vieleicht weil ich so verdammt ehrgeizig bin,und Schwäche für mich kaum zu akzeptieren ist.Oder ist es diese verdammte Angst das ich nie ein normales Leben führen kann, wenn ich ohne Tropfen bin.
In so einen Zustand möchte ich nicht mehr kommen.
Lg
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

Eva

Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Eva » Samstag, 03.11.18, 13:37

Hallo Nature,

Du schreibst:
,aber es fällt mir so verdammt schwer gerade,warum weiß ich noch nicht mal ,Vieleicht weil ich so verdammt ehrgeizig bin,und Schwäche für mich kaum zu akzeptieren ist.Oder ist es diese verdammte Angst das ich nie ein normales Leben führen kann, wenn ich ohne Tropfen bin.
Mir ging es ähnlich, als ich nach der Benzofreiheit auf 100 mg Trimipramin aufdosiert habe, um schlafen zu können; ich fühlte mich irgendwie wertloser und gleichzeitig in meinem ehrgeizigen Ego gekränkt, dass ich es nicht geschafft hatte, durchzuhalten. Daraufhin schrieben mir Jamie und Clarissa, und mir gingen ein ein Stück weit die Augen auf - oder ein paar Lichter an:

Es geht ja hier nicht um einen Wettbewerb, wer am schnellsten, am problemlosesten und womöglich am glänzendsten auf Null kommt. Wir sind schon "gestraft" genug, indem wir uns nicht anders zu helfen wussten, als eben mit Medikamenten. Ich nehme es mir jetzt mehr selbst übel, dass ich halt noch ein PP einnehme, lebe vorerst damit und komme so besser zurecht, indem ich mir nicht auch noch Selbstvorwürfe mache.

Ich wünsche Dir ebenfalls, Dir die Entwicklung nachzusehen: Es war eben so, es ist nicht schön und schon gar nicht ideal, aber nehmen wir es an und machen das für uns Beste daraus.

Liebe Grüße,
Eva

Nature
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Dienstag, 27.11.18, 15:16

Hallo alle zusammen.

Ich bin am Ende meiner Kräfte wirklich, und ich weiß mir keinen Rat mehr.
Mein Körper rebelliert total, seid 9 Wochen ist mein Zahnfleisch entzündet und brennt wahnsinnig.
Ich bin jetzt schon beim 2 Zahnarzt und keiner weiß wo es her kommt.
Eine parodontose ist es nicht, ich spüle mit Kamillentee.
2 mal am Tag mit Clorhexamed.
Anweisung vom Zahnarzt.
H2o hab ich auch probiert.
Usw.
Jetzt wurde am Montag AB ins Zahnfleisch gespritzt und heute brennt es wie hölle.
Ich mache Ölziehen,10 Tage mußte ich Ein AB nehmen aber gebracht hat es null.
Ich bin fix und alle wirklich ,manchmal frag ich mich ist es das alles wert ,wenn man so leiden muß.
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
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9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 27.11.18, 15:41

Liebe Nature.

Was wäre denn Deine Alternative? Zurück zu wieder höheren Dosen Diazepam? Unter Kenntnis des Kindling Effektes?

Ich weiß genau, wie schwer es ist, aber für mich wäre eine Rückkehr zum Benzo/zu den PP der sichere Untergang gewesen, eher über kurz, als über lang.

Was Du alles mit Dir machen läßt und probierst: ich fürchte, das reizt Dein System immer mehr und bringt Unruhe rein. Vorsicht!

Versuche, den Entzug zu akzeptieren, und bringe ihn zu einem guten Ende.

Auch Dir wird es wieder besser gehen.

Kopf hoch, Du bist nicht allein, wir kennen alle die unmöglichsten Beschwerden.

Alles Gute und VG von Clarissa.
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seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugs/PP-Problematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen; Erfahrungen auch mit Psychotherapien

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

Inzwischen über 4 Jahre frei von Medikamenten.
NR, keinerlei Alkohol und kaum Koffein, weil alles triggert.
"Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt. Streßvermeidung!

Leider nicht symptomfrei.

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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Jamie » Dienstag, 27.11.18, 18:41

Hallo Nature, :)

das ist ja fies, dass dich die Zahnfleischentzündung immer noch so plagt. :(

Meinst du denn durch Aufdosieren würde es besser? (ernst gemeinte Frage)
Ich vermute nämlich eher, dass es nur wenig bringen wird, denn augenscheinlich ist dein Immunsystem völlig geschwächt und einen Krümel hochgehen wird da wahrscheinlich nicht viel bringen.

Bei dem, was du jetzt schon alles durch hast, denke ich sofort an einen Heilpraktiker / Homöopathen.
Wärst du dem gegenüber aufgeschlossen oder No Go für dich?

Du tust auf jeden Fall schon alles dir Mögliche! Mehr kann man nicht verlangen.

Deswegen muss manchmal die Thematik anders angegangen werden.

Denn vielleicht steckt zB ein gravierender Mangel an irgendeinem Spurenelement oder sonstwas dahinter und für sowas sind Heilpraktiker viel offener.
Wenn es für dich infrage kommt, suche dir einen, der austesten kann, was du brauchst und verträgst und nicht einen, der nach Schema F irgendwas verordnet, weil es bei Krankheit Y meist ganz gut hilft.

Grüße und Gute Besserung
Jamie
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Dienstag, 27.11.18, 21:30

Ich weiß das aufdosieren mir nicht helfen wird.
Aber kennt ihr diesen Gedanken ,mit dem Zeug hatte ich all diese Beschwerden nicht.
Mein Immunsystem ist so was von platt.
Mein ganzer Körper rebelliert, es vergeht kein Tag mehr ohne Schmerzen.
Und ich kann auch einfach nicht mehr.
Ich bin aufgeschlossen für alles,aber ich könnte es mir nicht leisten.
Ich bin einfach so fertig, und immer dieser Gedanke kann das alles von der abdosierung kommen,oder steckt da mehr hinter.
Mein Darm ist durch die ganzen Antibiotika total hinüber ,aber wo zum Teufel soll ich anfangen.
Ich soll die Gluten weglassen ,aber das ist gar nicht so einfach.
Ich schaffe aber auch keine 6-8 Wochen mich mit Gluten voll zu stopfen um ein noch eindeutigeres Ergebniss zu bekommen.
Also soll ich sie weg lassen und schauen ob es besser wird.
Seid nun Monaten sind vorne an den 4 Frontzähnen unten das Zahnfleisch entzündet, es brennt einfach so fürchterlich, nicht bringt Linderung egal was.
Selbst die Zahnärzte sind Ratlos moment, außer AB und Chlorhexamed und kamille Salbei und Co fällt ihnen nichts mehr ein.
Ich weiß einfach nicht mehr was ich tuen soll,wo soll ich Kraft her ziehen.
Ich nehme mich so zurück,ich arbeite weniger, weil ich es auch nicht mehr kann.
Ich gönne mir Pausen und Ruhe, aber es ist keine Erholung da,nichts es ist wie als würde mein Körper Marathon laufen .
Ich bin nicht mehr Herr meines Körpers das fühlt sich so schrecklich an.
Ach Mensch was ist nur los mit mir und wann hört das alles auf
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Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
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22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
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7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 27.11.18, 22:04

Liebe Nature.

Wir glauben Dir jedes Wort und es ist alles ganz schlimm.

Wahrscheinlich wird Dir Aufdosieren nichts bringen, höchstens vorübergehend - dann könnte alles noch schlimmer werden.

Ich lese heraus daß Du mega unter Druck stehst. Du arbeitest? Kannst Du damit vorübergehend aufhören? Das nimmt eine Menge Druck raus. Dein System braucht jetzt Ruhe und keine weiteren Antibiotika.

Eine Medikamentenabhängigkeit und ein Entzug können eine sehr schwere Krankheit sein. Es bringt nicht viel, aktionistisch an einzelnen Symptomen rumzudoktern. Die Ärzte erkennen mglw. die Zusammenhänge nicht.

Ich wünsche Dir gute Entscheidungen.

Alles Gute und VG von Clarissa.
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von UnknownPleasures » Donnerstag, 29.11.18, 10:01

Hallo,

es kann bei manchen Wochen dauern, bis die Aufdosierung wirkt, du bist ja auch nicht viel hoch gegangen, was gut ist.

Warte ab, es wird besser. Ich würde an deiner Stelle jetzt auf keinen Fall abdosieren für eine Weile, jedenfalls nicht bis es Dir wieder deutlich besser geht.

Und: Man kann auch auf einer gleichbleibenden Menge immer noch Wellen haben. Aber es geht vorbei.

Gute Besserung!
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Mehrere kalte Absetzversuche sind gescheitert, der erste nach 6 Tagen! (ohne Forum), nach 10 Tagen erneuter Versuch, endete in einer Katastrophe, um meine Entzugserscheinungen vollständig aufzufangen waren 3 mg Lorazepam nötig.

Ab hier bgeinnt mein Ausschleichprozess
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07.06 4.5 mg Diazepam
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13.10 erhöht auf 4.0 mg Diazepam
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Donnerstag, 29.11.18, 20:54

Hallo alle zusammen,

Ich werde dieses Jahr nicht mehr abdosieren, ich versuche mich erstmal irgendwie zu stabeliesieren, und ich versuche so gut es geht mein Immunsystem auf zubauen.

Ich bin einfach müde und Kraftlos.
Heute war ich wieder mal beim Zahnarzt, die haben die betroffenen Zähne im Front Bereich gereinigt und poliert.
Aber ich muß sagen bei all dem übel ,habe ich zum ersten mal keine Panikatakke da hin gelegt.
Das ist das einzig positive daran.
Schon bekloppt oder.
Ich hoffe jetzt auf Linderung.
Vielen Dank für die lieben Worte
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Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
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9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
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28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Kaenguru70 » Freitag, 30.11.18, 23:14

Liebe Nature,

Es liest sich ja wirklich nicht schön, was du gerade durchmachst.
Mein spontaner Gedanke zu den Mitteln, die du wegen deiner Zahnfleischentzündung nimmst ist, dass die auch den Entzug sehr verschärfen könnten.

Antibiotika, Schmerzmittel, Kaffee und dergleichen werden oft nicht vertragen.
Schmerzmittel wie Ibu und Paracetamol schicken mich sofort in eine handfeste Depression und Kaffee bringt längst überwundene Entzugssymptome wie Schwindel und Unwirklichkeitsgefühle zu Tage.

Ich glaube bei dir zeigt sich jetzt, dass es im unteren Dosisbereich bei einigen schwierig werden kann. Es ist sicherlich eine gute Entscheidung erstmal zu pausieren und dann im neuen Jahr gaaaanz langsam abzusetzen (10% alle 2-4 Wochen) .

Nun zu mir.
Es geht mir deutlich besser als noch vor 3 oder 4 Monaten. Einige Symptome sind weg, z.b. Schwindel, Übelkeit, Derealisation, Depersonalisierung und Parästhesien im Gesicht.
Ich habe aber immer wieder Wellen mit schrecklichen Depressionen. Die letzte wurde durch Paracetamol ausgelöst.

Sehr verschärft haben sich Muskel- und Gelenkschmerzen. Ich versuche gerade herauszufinden, ob meine Hüftprobleme funktioneller oder struktureller Natur sind.
Ich kann vor Schmerzen zur Zeit nur schlecht Laufen, Sitzen, Stehen oder Liegen.

Die Schmerzen sind heftig und gerade noch auszuhalten, zehren aber an meinen Kräften.

Du findest mich jetzt hier
https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=8&t=16111.

In dem anderen Thread werde ich regelmäßig (z.b. jeden Monat) ein Update schreiben.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen eine Verbesserung und schocke dir eine Umarmung :hug: und viel Kraft :fly: .

Ganz herzliche Grüße
Sarah
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Samstag, 01.12.18, 20:11

Hallo Sarah,

Danke das du dich gemeldet hast, es freut mich sehr das es dir so viel besser Geht.
Das macht mir mut.

Ich glaube ich habe das Problem gefunden, es ist meine schrecklich Unruhe die mich ständig dazu bringt mit der Zunge an meinem Zahngleich und Zähne zu spielen.
Diese Unruhe macht mich echt fertig und ich sitze hier und überlege ernsthaft Opripramol oder Mitrazpin mit ins Boot zu nehmen.
Egal was ich tue sie wird nicht weniger und macht mich einfach nur noch fertig.
Ich kann damit nicht mehr umgehen ,diese ständige Schmerzen.
Aber ist das die Lösung ich weiß es nicht .
Tausche ich dann die Pest gegen etwas anderes .
Aber so geht es nicht mehr weiter.
Lg
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Samstag, 01.12.18, 21:37

Hallo Nature.

Da kommst Du vom Regen in die Traufe: davon bin ich überzeugt.

Abendgrüße von Clarissa
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Samstag, 01.12.18, 22:05

Danke liebe Clarissa.

Ich weiß einfach nicht mehr was mit mir los ist.
Diese Unruhe macht mich echt fertig, und diese täglichen Schmerzen machen mir Angst.

Oh man das hätte ich mir nicht erträumt das es so verdammt schwer wird ,wenn man so niedrig ist.
Vorallen warum passiert es jetzt.
Alles was ich in den letzten Monaten gelernt habe,ist zu nichte.
Ich Kapsel mich wieder ab, meine 4 Wände ist meine Sicherheit aber es fühlt sich an wie ein Gefängnis.
Mir tat es so gut wieder am Leben Teil zu nehmen.
Und jetzt sitze ich hier und fange wieder an Vermeidung Taktiken auf zu bauen .

Ich hoffe das es bald besser wird und ich wieder meine Mitte finde .
Und noch mehr wünsche ich mir das ich durch halte und nicht auf blöde Gedanken komme ,mir etwas anderes verschreiben zu lassen.
Dabei weiß ich das mir damit auch nicht geholfen ist .
Lg
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Clarissa
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Sonntag, 02.12.18, 6:10

Guten Morgen, Nature.

Ich verstehe Dich sehr gut. Nicht, was das Switchen auf andere PP betrifft, wohl aber Deinen beschwerlichen Weg.
PP-Entzug: kein Spaziergang! Ich hab's durch bzw. bin weiter auf diesem Weg. Allerdings ist meine Abscheu gegenüber PP so groß, daß ich kein Bedürfnis nach Wiedereinnahme hatte und habe.
Ich weiß nicht, ob das superlangsame Abdosieren der Königsweg ist, aber bei einigen scheint es ja gut geklappt zu haben. Ich selber hätte es wohl nicht durchgehalten, bei mir stand es irgendwann Spitz auf Knopf.
Andere kommen mit der Substitution durch ein trizyklisches AD einigermaßen klar - bei mir war das keine Option und brachte mir nur die erwähnte neue Pein.
Ich bin also anders PP-frei geworden, aber in höchster Not, so weit sollte es möglichst nicht kommen.
Mir hat geholfen, möglichst jeden Druck rauszunehmen, und: Akzeptanz - ich kann es nicht oft genug wiederholen.

Jeder muß wohl seinen Weg finden. Weitere Benzoeinnahme aber ist in meinen Augen auf Dauer keine Option.

Alles Gute und VG von Clarissa

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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 02.12.18, 13:56

Hallo Nature,

es ist ja leider oft so, dass der Entzug gegen Ende schwerer wird und mehr Symptome auftreten.

Vielleicht solltest du jetzt noch etwas kleinschrittiger vorgehen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dir die Einnahme eines AD entscheidend weiter hilft.
Du bist abhängig von einem Benzo und ich fürchte, nur das würde deine Symptome verbessern.
:cry:
Du musst aber natürlich selbst entscheiden, ob du es versuchst.

Ich wünsche dir in jedem Fall, dass du bald etwas zur Ruhe kommen kannst.
:hug:

LG Ute
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Nature » Montag, 03.12.18, 19:29

Danke für eure Gedankengänge,

Ich weiß selber moment nicht was ich tuen soll,diese Innere Unruhe und diese ständigen Schmerzen im körper machen mich so fertig, und ich kann damit nur schwer mit umgehen.
Ich fühle mich ausgelaugt und jegliche Energie ist weg.
Ich stehe morgens mit dem Gedanken auf hoffentlich ist der Tag bald um.
Ich habe lange nicht mehr in so einem Loch gesessen, und moment weiß ich nicht wie ich da raus kommen soll.
Ich versuche durch zu halten ,aber es ist so verdammt schwer.
Jeden Tag wiege ich ab ,ob es nicht Sinnvoll wäre Opripramol oder Mitrazpin mit ins Boot zu nehmen.
Aber dann schreit in mir wieder die Angst das ich dann das nächste Zeug an der Backe zu haben.
Anderseits Vieleicht hilft es mir aus dem Loch in dem ich stecke.
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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 04.12.18, 7:10

Liebe Nature.

Am Ende mußt Du selbst entscheiden, das kann Dir keiner abnehmen. Es geht um ein möglichst gutes Leben für Dich.

Einige von uns haben Dir ihre Gedanken dazu mitgeteilt.

Ich habe weiter die Befürchtung, daß Opipramol und Mirtazapin nichts verbessern. Aber ich weiß es natürlich nicht genau :wink: .

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Re: Nature: Diazepam abdosieren Hilfe

Beitrag von Rafa13 » Dienstag, 04.12.18, 20:17

Liebe Nature, ich habe auch keine wirklichen Lösungen, das einzige was ich weiß Ersatzmittel sind es nicht, ich gehe hochgradig von einer Verschlechterung der Gesamtsituation aus, gerade die zwei Substanzen sind berüchtigt Mirtazapin sowieso und über Opipramol hat Dia_HB seinerzeit wenig Gutes berichtet, aber deine Entscheidung natürlich.

Fakt ist leider, dass egal, wofür wir uns entscheiden von einem wirklich erfüllten und lebenswerten Leben weit entfernt sind und diese Erkenntnis ist bitter. Ich hoffe, irgendjemand belehrt mich mal in positiverer Weise.

Ich wünschte, ich könnte dir was Hilfreicheres sagen, sorry...., alles Gute, Kevin
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