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Benzodiazepine können schon nach wenigen Wochen abhängig machen. Der Entzug dieser Medikamente sollte dann langsam und vorsichtig stattfinden.
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Ululu 69 » Samstag, 16.06.18, 17:08

Hallo Sarah,

auch dir vielen Dank für die liebevolle Unterstützung anderer hier im Forum.
:hug:
Das ist nicht selbstverständlich, wenn man selber kämpft.

Meine Daumen sind gedrückt, dass du dich jetzt etwas stabilisieren kannst.
Ich bin übrigens auch WM infiziert.
:D

LG Ute
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Samstag, 16.06.18, 17:25

Hallo Ute,

Danke dir und dir auch alles Gute.

Viele Grüsse und morgen Nachmittag viel Spaß.

Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Samstag, 16.06.18, 18:35

Liebe Sarah, ich möchte kurz einen überlesenen Gruß hinterlassen:

( Liebe Sigli !
Ich danke Dir von Herzen für Dein Rechen-Angebot, das ist sehr lieb von Dir, ich habe es jetzt erst gelesen.

Alles Gute für Dich, Katharina )

Danke, viel Spaß beim Fußball,
Katharina
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Kevin05

Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kevin05 » Samstag, 16.06.18, 20:54

Hallo,

ich lese ja selten hier, deine Geschichte klingt ja vielversprechend, du hast wenig Benzodiazepine genommen, das ist eine gute Chance, so was sage ich normal selten, aber du bist wirklich sehr nieder. Von den anderen Substanzen kenne ich nur Sertralin. Wobei wenn du Depressionen hast, kann sein, dass du da was brauchst, da kenne ich mich zu wenig aus, auf jeden Fall toll gemacht bis jetzt.

Die ganzen Medikamente sind sehr unberechenbar, also wenn du halbwegs Alltagstauglich bleiben kannst ist das schon Erfolg finde ich bzw. scheint das ja auch so zu sein. Was bei den Medikamenten halt ist, ist dass man leider nie weiß, was im nächsten Augenblick kommt, wichtig ist, dass du einfach Sachen machst die dir gut tun und anderes meidest. Psychische Erkrankungen sind sicher die Nr. 1 bereits, es nehmen ja auch unglaublich viele Menschen was, die halt nicht drüber reden. Bei einigen scheint das auch zu funktionieren, weil nur eine Minderheit absetzen möchte und kann.

Auf jeden Fall alles, alles Gute weiterhin, LG Kevin

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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 18.06.18, 12:01

Hallo Kevin und Mitlesende,

Ich danke dir sehr für deine zuversichtlichen Worte und Wünsche.

Obwohl ich ja schon jahrelang mit der Grunderkrankung (trotz AD!) kämpfe, stellt der Entzug wieder eine ganz neue Herausforderung dar.

Vorher war ich depressiv, ängstlich aber konnte mich mit geistigen und körperlichen Aktivitäten ablenken.

Jetzt muss ich aufpassen mich nicht zu überfordern, weil danach die Symptomatik umso schlimmer ist.
Das finde ich unglaublich schwer zu ertragen.
Ich hatte bzw habe Mechanismen, um mich über Wasser zu halten, die funktionieren nun zu 80% nicht.

Vllt wäre es leichter gewesen zu warten, bis einer der Söhne ausgezogen ist, aber der richtige Zeitpunkt ist NIE.
Ich habe noch meine sehr betagte Schwiegereltern und es kann zu jeder Zeit etwas anderes wie deren Gesundheit oder Todesfall einen aus der Normalität reissen.

Darum wollte ich nicht mehr aufschieben.

Ich lese im Forum Berichte von denen, die es geschafft haben, um mich zu motivieren. Gottlob kann ich mein Leben auch mit Ehrenamt oder Nebenjobs ausfüllen, wenn es mir mal wieder besser geht. Wichtig ist mir der Erhalt der Beziehung, Freundschaften und Familie.
Dafür reibe ich mich oft auf, um für alle Normalität zu gewährleisten.

Bisher gelingt der Spagat halbwegs. Die anstrengenden Teenies mit ihrer Diskussionsbereitschaft sind meine grösste Herausforderung, aber auch mein grösstes Glück, dass sie da sind.
Mit 24 Jahren war ich so verzweifelt, dass ich dachte mein Leben ist vorbei.

Dafür habe ich es

(wenngleich mit PP und ich auch nicht weiss ob die heutzutage hilfreich sind oder nicht)

ganz gut hinbekommen.

Ich hoffe die Stärke zu finden so weitermachen zu können.
Meditierst du noch? Ich habe Bücher gelesen, in denen steht, dass Meditation positive Veränderungen im Gehirn bewirkt.
Es wäre einen Versuch wert.

Dir und allen anderen alles Gute

Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 18.06.18, 12:14

Hallo,

Ich habe mal eine Frage,
wenn ich lediglich EINEN Tropfen Valocordin nehme, merke ich den recht stark.

Spricht das dafür,
dass ich NICHT in einer Toleranz bin und meine Synapsen soweit runterreguliert haben, dass sie so eine kleine Menge spüren?

Das wäre ungemein motivierend.
Für alle anderen, die hier mal mitlesen und ähnlich empfinden sicherlich auch.

Viele Grüße und einen guten Wochenanfang
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Jamie » Montag, 18.06.18, 13:31

Hallo Sarah, :)

das ist ein gutes Zeichen, wie ich meine.
Es spricht meines Erachtens (keine Gewähr) dafür, dass es bei deinen Rezeptoren und in deinem GABAergen System noch genügend Empfindlichkeit für das Benzo gibt.
Wenn du Glück hast, hast du also nicht mal mit Toleranz zu tun.

Hoffe, das hilft zum Motivieren :fly:

Grüße
Jamie
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...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 18.06.18, 13:46

Danke dir liebe Jamie,

Du als pharmazeutisch versierte Ex-Moderatorin hast da sicher ein wenig mehr Erfahrung. Alles was ich googlen kann bringt mich nicht weiter.
So exakt wird das ja seltenst beschrieben.
Meine Konzentration ist auch schlecht.

Du weisst ja aus eigener Erfahrung, wie schwer alles ist und ich meine damit nicht nur Benzos.

Da kommt ja noch einiges auf mich zu (AD's) und du hast ja auch schon soviel Leid erfahren. :hug:

Wir kämpfen weiter und hoffen, dass es mal leichter wird. :fly:

Lieben Gruß
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Montag, 18.06.18, 14:21

Liebe Sarah,

Wenn ich außerhalb der Fix Dosis
4 Tropfen dazu nehme, ist dies deutlich spürbar !

Zb wenn ich nicht hoch konnte aber muss "löst" dick die Starre ich kann tun was ich erledigen muss
habe ebenso die negativ Wirkung, vernebelt: Berufe Wirkungen wir bei mit gewohnt.
Definitiv, wirkt.

Vor Jahren habe ich anderes abgesetzt.

Allein ein Tropfen machte einen nicht zu glaubenden Unterschied aus.

Gruß,
Katharina

( Bin in Eile. )
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 19.06.18, 11:09

Guten Morgen,

Ich schäme mich schon fast, mich wieder an euch zu wenden. :cry:

Meine Depressionen sind so schrecklich, ich habe auch schlimme Gedanken dabei. Das würde ich nie in die Tat umsetzen, es ist für mich aber immer das schlimmste und stärkste Symptom und dann muss ich aufpassen und was tun. Ich habe Angst vor einer Verschlimmerung und das ich dann nicht mehr in der Lage bin, das aufrecht zu erhalten, was bisher so einigermaßen geht.
Da hier ja auch zwei Teenies sind, kann ich nicht heulend hier rumsitzen.

Fazit, wenn wir sicher sein können, dass die Depression nicht vom Dia kommen, sondern vom Entzug würde ich wieder aufdosieren.
Ich halte das nicht aus, bei vielem anderen könnte ich die Zähne zusammen beissen. Aber das wird mir zu arg und ich bin vieles gewohnt.

Natürlich geht mir jetzt durch den Kopf,

vllt geht es vorbei, ist ja Tag x nach Abdosierung....

Man muss sich durchquälen, sonst schafft man es nie....

Andere schaffen es auch....sogar schneller.....

Es gibt keine Garantie, dass es besser wird....

Wieviel muss ich aufdosieren, damit es besser wird....

Teste ich es z.b. mit einer minimalen Menge Alprazolam und wenn das wirkt, wissen wir Bescheid...

Das Dia macht mich unendlich müde....

Evtl zurück auf Alprazolam, weil ich ausser den Zwischenentzügen dies besser vertrug.....und dann über den Tag mit Wasserlösemethode verteilen?

Zähne zusammen beissen geht nur begrenzt, da ich Verantwortung trage.

Oh Gott, es geht mir sehr schlecht und da ich weiss, das es vielen hier auch schlecht geht von den Moderatoren und fleissigen Beratern ist mir mein Gejammer peinlich. :cry:

Viele Grüße
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von sigli » Dienstag, 19.06.18, 11:23

Hallo Sarah,

ich hatte auch dreimal Depressionen während des Entzugs. Es war, wie bei dir, auch grauenvoll. Aber ich wußte, dass es Absetzdepressionen waren. Zwar hatte ich immer Angst, dass diese nicht mehr vorbei gehen würden, doch ich hielt durch.

Du hast keine Garantie, dass die Depressionen weg gehen, wenn du aufdosierst. Es ist typisch für Diazepam, dass man Depressionen beim Absetzen bekommt.

lg von Sigli
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2.4.2018: Diazepam: 0 mg
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 19.06.18, 11:37

Liebe Sigli,

Ich habe gestern deinen ganzen Verlauf gelesen und habe Hochachtung vor deiner Leistung. Da las ich auch von deinen Depressionen. Sie gingen ja gottlob weg bei dir.

Wie geht es dir zur Zeit?

Bei mir ist jeder Tag und bald jede Stunde anders. Die Depressionen sind mal Horror, mal erträglich. Meiner Ärztin brauche ich damit nicht kommen, sie sieht da keinen Zusammenhang zum Absetzen.

Ich bin sehr viel im Forum und lese alte Berichte um Hoffnung zu schöpfen.
Ich muss ja nichts sofort entscheiden mit Aufdosieren, manchmal reicht schon etwas Zuwendung , um wieder ein paar Stunden zu schaffen.

Es ist schlimm, wie klein und hilfesuchend man sich fühlt.

Danke dir :hug:
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Jofab » Dienstag, 19.06.18, 12:03

Liebe Sarah :hug:

bitte nicht schämen !!!

Das ist mir hier auch schon so oft gesagt
worden, wenn ich hier geklagt habe !
Und es stimmt - es ist oft so schlimm, dass
ich einfach schreiben musste - es war das Einzige, was es ein bischen erträglich gemacht hat ! Jedenfalls bei mir.
Und dafür ist das Forum auch da.
Zu erleichtern. Ein bischen erträglicher zu machen.

Es muss ja niemand lesen, der das nicht
möchte !

Entschuldige, ich bin noch unterwegs -
darum nur kurz.
Aber bei mir ist es auch das Schlimmste - ich verstehe dich zu gut.

Ich denk an dich und schicke dir eine feste Umarmung ❤️

Bis später
Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Dienstag, 19.06.18, 12:33

Liebe Sarah,

Ich kann Dir leider nur schreiben, das ich Depressionen nur bis zu einem bestimmten Punkt ertragen kann und will, inzwischen.

Tun hilft mir bis zu einem gewissen Punkt.
Wenn das nicht geht
heißt es PP.
( nicht AD. )

Was, wieviel musst Du allein testen.

Inzwischen wenn es so hart ist, denke ich über die lästigen Nebenwirkungen nicht nach den einmal reduziert
ist das - lästig.
Es ist wie ein Rückfall aber das bedeutet keinen, nicht für mich, sondern eine Schadensbegrenzung der Depression.

Auch für mich gilt, zuviel ist zuviel das habe ich gestern kurz besprochen.
Also hangele ich mich mit so wenig wie möglich, so viel wie nötig, da durch.

Weshalb, da gibt es jetzt keine Antwort außer -bei mir, Reduktion zu schnell, Aufstocken war nötig = Anpassung abwarten.

Zumindest wirkt eine Menge hilft mir aus der Bewegungslosigkeit

( in diesen Zustand kann ich kein Handy halten so schwer ist das Gerät dann - unvorstellbarer inakzeptabler Zustand )

der Depression, sodass ich wichtige Termine, heute und gestern, einhalten kann, danach einmal in Begegnung breite ich das natürlich aus, gehe weiter und fühle mich besser.

( Zeitfaktoren streiche ich, da ungültig bei mir: wer wie was hat reduzieren können in Zeit x

Sollte ich nie wieder reduzieren können:
Leben und etwas Freude wäre mir natürlich wichtiger. Dann bleibt es so.).

Herzlich in Eile, Katharina
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Anna61 » Dienstag, 19.06.18, 13:05

Liebe Sarah,

ich kenne diese entsetzlichen Depressionen ebenso wie das daraus resultierende Gefühl der Angst einer Verschlimmerung, und das Gefühl nicht mehr in der Lage zu sein, alles im Griff zu behalten. Ich kann Dich total verstehen, und ich kann Dir versichern, das geht auch wieder vorbei.

Mir erging es gestern genauso, und ich habe hier geschrieben und mich auch schon fast geschämt, weil ich dachte, Mein Gott, was belaste ich diese lieben Menschen hier.

Dein Gejammer muss Dir nicht peinlich sein !!!

Ich habe gestern versucht es auszusitzen, mich abzulenken, ich habe gelesen, ich bin rausgegangen, ich habe versucht in der Wohnung was zu machen und ich habe mir permanent gesagt: So, ich versuche jetzt an gar nichts zu denken, ich habe mich auf mein Bett gelegt und versucht an gar nichts zu denken ...

Es gelang mir nicht, ich habe dann meine Nachmittagsdosis von 1 mg "aufgesplittet", (ich habe nicht aufdosiert), danach ging es mir besser.

Ich weiß nicht, warum ich gestern in diese grauenvolle Depression gerutscht bin, ich habe ja noch nicht mal mit der Abdosierung bzw. Substitution angefangen, war es der Mini-Entzug, war es die Toleranz ?

Heute ist der Spuk vorbei, ich kann zwar nicht sagen, dass ich voller Lebensfreude bin, aber ich bin alltagstauglich und der furchtbare Druck im Magenbereich, den ich immer bei Depressionen habe, ist verschwunden.

Sarah, es geht vorbei. Du schaffst das ! Und schreib hier, das hilft ungemein, hier sind Menschen die Dich verstehen.

Liebe Grüße
Anna
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2007: extreme familiäre Belastung dch. schwerst krebskranken Vater, der noch im selben Jahr verstorben ist. Ich kümmerte mich (bin Einzelkind) um meine Mutter, die 250 km entfernt lebte. Zu dieser Zeit nahm ich keine Medikamente. Beruflich hatte ich einen anstrengenden oft 10-Stunden Arbeitstag, am Wochenende fuhr ich zu meiner Mutter, die immer hilfloser wurde, diese Belastung hielt ich noch 3 Jahre, bis 2010, durch.
2010: Entwicklung massiver Angstzustände und Panikattacken, die es mir letztlich unmöglich machten weiter zur Arbeit zu gehen.

2010/2011- 4 Aufenthalte in Psychosomatischen Kliniken, ich wurde arbeitsunfähig entlassen, mir wurde nahe gelegt die EU-Rente zu beantragen, was ich auch getan habe, diese erhalte ich inzwischen unbefristet.

2011: Beginn der Einnahme von Tavor 0,5 mg morgens und Mirtazapin 15 mg abends, damit ich überhaupt noch fähig war die Wohnung zu verlassen.

2013: Dosissteigerung auf 1,0 mg Tavor.
2014: Dosissteigerung auf 2,0 mg Tavor, bis heute.

2014: Versuch auf einer Entgiftungsstation das Tavor zu entziehen. Ich wurde in der zweiten Woche auf Rivotril (hoch dosiert) umgestellt. Das hat mich so umgehauen, dass ich fast nicht mehr fähig war die Treppe hoch- bzw. runter zu gehen. Das Rivotril wurde dann rapide runter dosiert, es war die Hölle ... ich bat um Entlassung. Ich kam kränker aus dieser Klinik als ich reinkam. Zu Hause begann ich dann wieder mit der Tavoreinnahme.

Aktuelle Medikation:
Morgens: 1 mg Tavor
Nachmittags: 1 mg Tavor
Abends: Mirtazapin 15 mg

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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Ululu 69 » Dienstag, 19.06.18, 20:54

Hallo Sarah, Hallo Anna,

wenn euch schreiben hilft, dann schreibt.
:hug:
Manchmal hilft es schon etwas, wenn man sein Leid mal raus gelassen hat.
Niemand hier muss sich dafür schämen.

Ich glaube wir alle kennen dieses Gefühl, ganz klein und hilfsbedürftig zu sein.

Sarah, du schreibst sehr liebevoll bei vielen Anderen, spendest Trost und hast Verständnis.
Jetzt darfst du mal jammern, das ist vollkommen okay.

Ich schicke dir mit unserem Superhelden ein Kraftpaket.

:D :fly: :hug:

LG Ute
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Re: Kaenguru70: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Nature » Freitag, 22.06.18, 19:38

Hallo liebe Sarah,

Es tut mir sehr leid das es die nicht so gut geht, ich hoffe das es dir wieder ein wenig besser geht.
Du bist dich für nichts schämen, wir sitzen hier alle mehr oder weniger im selben Boot.
Ich für mich kann nur sagen ich kenne so Tage und Wochen sehr gut ,und die Gedanken die ich dann habe sind schrecklich .
Vorallen stimmen mich diese Gedanken Traurig weil meine Familie mir sehr wichtig ist ,aber dann stecke ich in diesen Gedanken und mir ist alles egal.
Aber mittlerweile habe ich mir eine Art entwickelt in dem ich schnell aus diesen bösen Gedanken komme.
Ich habe z.b einen Seestern den ich mit einer wunderschönen Zeit verbinde .
Ich nehme ihn in die hand und nehme mir bewußt Zeit für mich.
Es klappt sicher nicht immer aber immer öfter .
Ich drücke dich fest.
Lg
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2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

Kevin05

Re: Kaenguru70: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kevin05 » Samstag, 23.06.18, 7:35

Hallo Sarah,

ich beziehe mich nur auf deinen letzten Bericht. Du hast sehr recht damit, man wird sehr alleine gelassen mit dem Problem, weil "normale" Menschen sich in keiner Weise reinfühlen können und Ärzte leider allesamt keine Ahnung haben. Diese Pauschalierung wende ich deshalb an, weil ich doch immerhin im Laufe der Jahre mit vermutlich an die 30-40 verschiedenen gesprochen habe, was alle gemeinsam hatten war eben keine Ahnung, darunter waren auch sogenannte Spezialisten.

Sie haben alle das selbe Konzept, ersetze Benzodiazpine durch mehrere andere Psychopharmakagruppen - die Resultate kann man hier lesen oder wenn man "Glück" hat lernt man auch im realen Leben Menschen kennen, die das bestätigen. Die Argumentation der Ärzte ist immer die selbe so wie bei dir. Betroffenenforen bzw. Selbsthilfegruppen werden generell so dargestellt, dass das halt die sind, die die Ausnahme sind bzw. es halt nicht schaffen.

Meine Erfahrung ist übrigens, dass das Thema deshalb so wenig Beachtung findet, weil 99% der Betroffenen nicht Absetzen, zu dieser Sicht kam ich einfach, weil egal bei welchem Arzt ich war oder in welchen Apotheken, Suchtberatungen. Die Anzahl der Menschen, die Benzodiazepine absetzen wollen ist verschwindet gering.

Natürlich hast du recht, dass dies hier ein Ort ist, wo man verstanden wird, aber eine Verbesserung deines Zustands dabei kannst du dir nur selbst helfen, in dem du halt Dinge optimierst in deinem Leben, wo es halt möglich ist. Und ja von Seiten der Medikamente her ist Stabilisierung bzw. ein langsames Abdosieren das was man tun kann, aber auch das verlangt viel Kraft, Disziplin und Leidensfähigkeit.

Wenn du Unterstützung von Außen suchst, dann würde ich versuchen sie bei Menschen zu finden, mit denen du dich gut verstehst oder die dich beraten können, das muss nicht zwangsläufig ein Psychotherapeut sein, einfach jemand mit Empathie bzw. der halt helfen kann und mit dir Konzepte erarbeitet, die hilfreich sind, wie eine geregelte Tagesstruktur, Maßnahmen, die dich unterstützen, dich berät wie du in Alltagssituationen mit deinen Symptomen und Problemen umgehen könntest, das sind nur einige Dinge, die mir einfallen.

Ich fände es wichtig sich mehr zu versuchen auf Außenkontakte zu konzentrieren, jeder Mensch braucht andere Menschen und es sind ja nicht alle gleich, man muss eben gezielt suchen, aber es gibt auch Gute, LG Kevin

Nature
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Re: Kaenguru70: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Nature » Montag, 25.06.18, 21:45

Hallo Sarah,

Wie geht es dir heute ?
Ich hoffe es geht dir ein wenig besser.
Lg
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Nature für den Beitrag (Insgesamt 2):
Kaenguru70Jofab
2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
02.08.2018 4 mg Diazepam 14 mg Promethazin
18.08.2018 3.5 mg Diazepam 14 mg Promethazin
28.08.2018 3 mg Diazepam 14 mg Promethazin um so niedriger ich komme um so schwere wird es ,aufgegeben gibt es nicht
09.09.2018 2,5 Diazepam, 14 mg Promethazin
Jetzt muß ich langsamer werden deutliche Symptome ,aber ich versuche es auszusitzen, in der Hoffnung mein Körper verzeiht mir den schnellen Schritt
23.10.2018 2 mg 14 mg Promethazin
Aufdosierung auf 3 mg in der Hoffnung das es mir besser geht.
5.12.2018 Ich kann nicht mehr, schmerzende Zähne und Depressiva Phasen ich entschließe mich Opripramol 50 mg zu nehmen.
Diazepam dosiere ich nicht auf ,und reduziere 2019 weiter .

Kaenguru70
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Re: Kaenguru70: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 25.06.18, 21:56

Liebe Jessica,

Vielen Dank, dass du nachfragst, ich melde mich morgen.
Und wie geht es dir?

LG
Sarah
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Jofab
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Seit 6.8.2018 Alprazolam auf Null

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