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Kaenguru70: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

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Jamie
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Jamie » Montag, 04.06.18, 14:21

Hallo Sarah, :)

3 Tropfen sind 1,08mg (bei Valocordin Diazepam).

Wenn du für den Kopf diesen Schritt brauchst, dann versuche ihn.
Ich denke eh die ganze Zeit, dass du auf einem stabil mäßigen bis anstrengenden Absetzniveau bist und sich da vermutlich auch nicht mehr viel ändern wird; warum also nicht noch was weglassen (?)
Viel besser wird es nicht werden. Viel schlechter hoffentlich auch nicht.
Es gibt einfach Dinge im Leben, da muss man durch - so bescheuert das auch klingt :roll:

Sollten aber Symptome stark zuschlagen, muss drüber nachgedacht werden, noch mal eine längere Zeit höher zu gehen und ggf auch eine Absetzpause einlegen - wie auch weg schrieb.

Alles Gute
Jamie
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 04.06.18, 19:22

Hallo liebe Jamie, liebe Weg

danke euch für eure Sichtweisen.
Ich werde es versuchen und wenn irgendwelche Symptome zu heftig werden, kann ich immer noch aufdosieren. Es sind ja lediglich 0,14 mg respektive ca 10% nach 3 Wochen.

Deine Erfahrung liebe weg werde ich natürlich im Hinterkopf behalten, es ist dir allerdings kurz vor 0 und bei einem 50% Schritt so ergangen.

So wie auch Jamie es sieht, weiss ich manchmal nicht was sich bessern kann bei mir, ich habe einen gewissen Stresslevel und zumindest der ist in den nächsten Wochen eher geringer.

Natürlich kann man nie alle Eventualitäten absehen. Zum Stabilisieren brauche ich Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe.

Die bekomme ich frühestens in 6-9 Monaten und vielleicht hält das Leben dann schon wieder was anderes für mich parat.

Da ich jahrelang das Absetzen geschoben habe, wollte ich nicht weiter aufschieben.

Vielen Dank und für euch alles Gute😀
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 05.06.18, 11:48

Guten Morgen,

Nachdem ich gestern eine schlechte Nachricht im Bekannten-/Freundeskreis zu verdauen hatte (Todesfall),
habe ich gestern meine ursprüngliche Menge von 1,22 mg wieder eingenommen und nicht reduziert.

Das war mir jetzt zu riskant, es war wohl auch richtig, ich konnte die Nacht erst ab 5 Uhr schlafen und war sehr durcheinander.

Manchmal ist es nicht der richtige Zeitpunkt, aber es ist nur aufgeschoben. Vielleicht in 1-2 Wochen.

Ich wollte euch das nur wissen lassen und meinen Verlauf ordentlich dokumentieren.

Viele Grüße
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Jamie » Dienstag, 05.06.18, 11:53

Hallo Sarah, :)

ich denke das war die richtige Entscheidung.

Es hat keinen Sinn etwas durchfechten zu wollen, wenn man merkt, dass die Seele und die Emotionen eigentlich Achterbahn fahren. Nach so einer Nachricht wäre jeder aufgewühlt; die wenigsten haben aber parallel einen Benzoentzug zu wuppen... :roll:

Im übrigen ist ja auch aufgeschoben nicht aufgehoben ;)

Viele Grüße, alles Gute
Jamie
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 05.06.18, 12:01

Liebe Jamie,
danke dir für die mitfühlenden Worte.

Es war eine sehr verstörende Nacht und da hätte ich gerne was genommen, um diese Emotionen alle auszublenden.
Das kommt mir heute regelrecht traumatisch vor.
Irgendwie ungewöhnlich heftig.
Ich werde mich etwas ablenken.

Liebe Grüsse
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Nature » Dienstag, 05.06.18, 21:20

Hallo liebe Sarah,

Endlich habe ich zu deinem Beitrag gefunden.
Und möchte mich noch mal bei dir Bedanken das du mir immer wieder hilfst und in meinem Beitrag antwortest,obwohl du selber kämpft.
Ich habe leider nicht geschafft alles nach zu lesen,ich habe leider große Probleme mit meiner Konzentration aber das hole ich nach.
Ich drücke dich ganz fest und schicke dir viel Kraft.
Ich weiß selber das es als Mama wirklich schwierig ist das alles zu meistern.
❤❤
LG Jessica
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2012 nach dem Unfall Diazepam Ratiopharm Tropfen und mirtrazipin unregelmäßig
2013 ohne Probleme abgesetzt beides.

Januar 2017 3 ×15 Tropfen Diazepam Ratiopharm
Und 15 Tropfen Promethazin neuraxpharm.
September 2017 wir verlieren unser Baby Ende der 10ssw.
Diazepam und promethazin bedarf außer Kontrolle.
Ich nehme viel wenn ich den Schmerz die Trauer nicht trage wie viel keine Ahnung.
Dezember 2017 Diazepam Stopp komplett auf null.
So geht es nicht weiter
Versucht den Entzug aufzufangen mit promethazin immer bei Bedarf und Baldrian.
Nach 2 Wochen Abbruch ich dachte ich werde irre.
Diazepam Ratiopharm wieder eingeschlichen
Ca 8×8×8 Tropfen
Und 15 Tropfen Promethazin wieder nur Abends.
Am 5.3 nur noch 4 ×4 Tropfen Diazepam Ratiopharm und Abends 15 Tropfen Promethazin
Am Mittwoch den 14.3.2018 ich kann nicht mehr neuer Arzt
Von da an 4× 4 Diazepam und 10 mg doxipin erst mal kein Promethazin.
Am 17.3.2018 4×4 Diazepam Ratiopharm
10 mg doxipin und 15 Tropfen Promethazin ich konnte endlich mal schlafen.
Anmeldung hier im Forum .
Alles auf Anfang.
9 mg Diazepam und 15 mg Promethazin

11.04.2018
8 mg Diazepam und 15 mg Promethazin
17.04.2018
7.5 mg Diazepam und 14 mg Promethazin
22.04.2018 unruhig zittern und den Drang nach Diazepam ich versuche durchzuhalten
30.04.2018 7
7 mg Diazepam und 14 mg Promethazin.
13.5.2018 6.5 mg
01.06.2018 .6 mg Diazepam und 13 mg Promethazin
12.06.2018 _/ 5 mg Diazepam 13 mg Promethazin
04.07 .2018 4.5 mg Diazepam 13 mg Promethazin

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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Montag, 11.06.18, 17:04

Liebes forum,

Ich weiss garnicht wie ich am besten den Einstieg bekomme. Ich stelle die Einnahme von Diazepam nochmal detailliert auf.

Seit 3.4. auf 1,5 mg (7 Tage)
Seit 10.4. auf 1,25 mg (8 Tage)
Seit 18.4. auf 1,0 mg (10 Tage)
Seit 28.4. auf 1,36 mg ( 16 Tage)
Seit 14.5. auf 1,22 mg ( 19 Tage)
Seit 2.6. auf 1,08 mg (2 Tage)
Seit 4.6. auf 1,22 mg (2 Tage)
Seit 6.6. auf 1,08 mg ( 5 Tage)

Mit euch überlegt war die Abdosierung vom 2.6. auf 1,08 mg rückgängig zu machen, wegen äußerer Umstände wie Todesfall im Belannten-/Freundeskreis.
Am 6.4. habe ich es dennoch gewagt wieder auf 1,08 mg zu gehen.
Weil wenn nicht jetzt hätte ich bis August warten müssen.

Mir geht es nie richtig gut, da ich ja auch rezidivierende Depressionen habe und die äußeren Umstände anstrengend sind.
Jetzt geht es mir aber richtig schlecht und ich mag es garnicht glauben, dass es daher kommt.
Gestern bin ich mit dem Hund 6 km gelaufen, leider war es sonnig.
Danach war ich fix und alle.
Am meisten verunsichern mich gewisse schlimme Gedanken, die man bei Depressionen so bekommen kann. Für mich ist das ein Signal, obacht, jetzt geht es dir wirklich schlecht.
Man kann so etwas ein paar begrenzte Tage aushalten, aber hier sind ja Kinder und Hund von mir abhängig. Mein Mann hat sehr viel Arbeit.
Mittlerweile glaubt meine Ärztin nicht mehr so richtig, dass es vom Absetzen kommt. Ich weiss ja, das dies im Forum oft beschrieben wird, dennoch fühlt es sich bei persönlicher Erfahrung anders an.

Mal angenommen ich müsste mir jetzt selber raten, würde ich sagen, noch 1-2 Tage warten oder wenigstens die Hälfte aufdosieren. Damit muss ich dann die Wasserlösemethode nehmen, um die habe ich mich bisher gedrückt.
Es ist gerade sehr schwer zu ertragen, diese speziellen Gedanken kenne ich und genau die habe ich mit Alprazolam dann bekämpft.

Das Diazepam ist mir zutiefst zuwieder, gestern Abend ( und nicht nur da) fand ich das eintretende Schwindelgefühl sehr abstossend. Genauso fühle ich auch Alkohol. Es ist mir unbehaglich, was früher angenehm war.
Ich habe immer Sorge den Entzug mit dem Diazepam unnötig lange rauszuzögern. Ich habe Angst es macht mich depressiv. Seit seiner Einnahme lege ich an Gewicht zu.

Ich wäre dankbar, wenn jemand mit mir zusammen überlegt. Dosissprünge möchte ich natürlich auch vermeiden.

Letzte Woche hatte ich einen guten Tag, das wars. Es könnte mit äusseren Umständen zusammenhängen, da waren meine Kinder aus dem Haus. Der Rest ist sauanstrengend und schlimmer.

Liebe Grüße
Sarah

(Falls Jamie mitliest,
Liebe Jamie, ich habe von deinen schlimmen Zuständen um deinen Vater gelesen. Es tut mir sehr leid, was ihr durchmachen müsst. Bitte achte auch auf dich. Ihr könntet euch doch auch für die Bürokratie Hilfe holen)
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Jofab » Montag, 11.06.18, 18:31

Liebe Sarah :hug:

du weisst, ich kann dir nicht raten - da bekommst du bestimmt noch Hilfestellung von kompetenter Seite hier !

Aber ich kann dich in den Arm nehmen und dich ganz fest drücken !

Ich weiss, wie schlimm es dir geht. Und wie ausgeliefert du dich fühlst. Machtlos. Ohn - Mächtig.
Deinen Gefühlen und Gedanken gegenüber.

Für dich muss es noch schlimmer sein, dass auszuhalten, weil es eine "Lösung" gäbe.
Eine "Pseudo - Lösung".
Ich bewundere deinen Mut und deine Tapferkeit, das trotzdem freiwillig anzugehen !
Dich dem Entzug zu stellen. ( Mir bleibt ja nichts anderes übrig :cry: )

Ich verstehe auch, dass dir das Dia zuwider ist und das, was es mit dir macht.
Und du es lieber heute als morgen loswerden möchtest !

Wenn du meine Meinung hören willst - ich für mich würde das Fluox. sofort ein wenig aufdosieren, wenn es
möglich wäre.
Wenn es mir diese schlimmen Zustände erträglicher machen würde !
Und dann würde ich ganz langsam reduzieren - und wenn es Jahre dauerte !

Das Diazepam ist wohl anders in seiner Wirkung, so wie du es beschreibst.
Und ich verstehe, dass du Angst hast, dass es dich erst depressiv macht.

Aber was nützt es dir, um jeden Preis zu reduzieren, wenn es dir damit grottenschlecht geht !

Denk an Katharina - sie ist schon sooo lange dabei und entscheidet sich doch, etwas aufzudosieren,
damit sie damit leben kann.

Das sind nur ein paar Gedanken von mir. Vielleicht bekommst du noch hilfreiche Meinungen.

Ganz liebe Grüsse von mir. ❤
Ilse
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 7:47

Guten Morgen,

Ich bin gestern abend bei 1,08 mg geblieben.
Mal sehen wie der Tag wird, ich werde nicht viel machen können.
Die letzten Tage waren wirklich schlimm.
Dagegen kommen mir Hitzewallungen, Frieren , Zittern usw belanglos vor.
Ich weiss halt nur nicht woher es genau kommt. Ob Absetzen oder Grunderkrankung.
Ein weiteres starkes Symptom ist Erschöpfung.

Viele Grüße
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Dienstag, 12.06.18, 8:53

Liebe Sarah !

Was wäre wenn Du bis nach Deiner Sommerpause aufstockst ?

Ich glaube nicht daran dass ein reduzieren nach langer Zeit konztanz nicht möglich ist; im Gegenteil.

Die Zeit in der man sich erholt von der dauernden Anstrengung und das war bei mir, unter anderem
Frieren und Hitze Empfinden uvm,
welches jetzt kaum bemerkenswert ist.

Ich hatte meinen festgelegten Absetzplan hart im Visier. Niemand konnte nicht abbringen oder hat von Geschwindigkeit sprechen.

Ich hatte im Kopf, ca. Juli Null, Thema durch nie wieder.
Bis zu einem gewissen Punkt habe ich das durch gezogen.
Rückblickend heute: Wahnsinn.

Heute versuchte ich die dadurch entstandenen Beschwerden zu richten welches viel Zeit in Anspruch nimmt und durch erneute Erschöpfung des nun versuchen Training wieder auf die Füße zu kommen, oft Pausen beansprucht.

Ich habe für meine Art abzusetzen -wie immer das bezeichnet werden möchte oder kann,-Verstoffwechslungs Vorgang mir Schaden zugefügt
Ich sehe es heute, wie immer wenn man Rückblick hat weil es hinter einem liegt: die Monate waren mehr als unzumutbar, die Mobilitäts Einbuße hauptsächlich betreffend.

Die Anspannung die die Muskeln weder Wärme noch Kälte normal umsetzen lassen, die Faszien Verklebungen,
Schwäche Eßprobleme, der Preis ist sehr hoch und es genügt.
Bzw alle weitere wurde mein System brechen, das weiß ich nun genau, ich wollte auf mein untrügliches Körper Empfinden nicht hören sondern habe nach Plan reduziert.

Jetzt hoffe ich mich von dieser Tour, im August ein Jahr zu erholen um zu leben außerhalb meines Zuhauses.
Alles andere ist illusiorisch für mich
ich vergeude meine Zeit
vom Leid nicht zu sprechen.

Ich hoffe es findet sich Dein Weg; es ist so schade dass man das nicht vorab präzise wissen kann.
Bzw ich hätte längst stoppen, aufhören so fixiert und unflexibel zu sein und zuwarten sollen,
welches ich nun zeitverzögert tue.
Kein Schritt weiter hätte gelingen können.

Es tut mir sehr leid Sarah,
aber ist es es wert, so in die Sommer Pause zu gehen -

Ich bin jedoch unfähig
Reduzier Tipps geben zu können.

Von Herzen Besserung,
Katharina
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Dienstag, 12.06.18, 8:56

Liebe Sarah,

könnte es sein dass die kontinuierliche Einschränkungen Depressionen verursachen?

Mich macht es niedergeschlagen vor Erschöpfung seit drei Tagen fest in Bett zu liegen, mir zwei Minuten auf dem Balkon schön zu reden, mich nicht waschen zu können.
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 9:10

Liebe Ilse und Foris

Ich danke dir für deinen Zuspruch.
Dieses Hin- und Hergerissen sein ist wirklich schwierig.

Beim Absetzen hofft man ja, dass es vllt 1-x Wochen schlecht läuft und der Körper sich dann dran gewöhnt.

Bei Alprazolam weiss man ja nicht so genau, wie die Umrechnung ist.
Jamie und Lina raten zu einem Mittelwert von 0,5 mg Alprazolam entsprechend 7,5 mg Diazepam.

Mich fuchst es gewaltig, wenn ich mir vostelle, dass mein Ausgangswert viel weniger ist als 5 mg Diazepam.
Am schlechtesten wäre 2,5 mg.
Dann hätte ich mit 1,08 mg noch nicht sooo viel geschafft.

Lina sagt ja im unteren Bereich könnte ich aber auch von 5 mg Dia ausgehen.
Komplizierte Rechnung für alle, die Mathe nicht so mögen.

Ich sage es mal einfacher. Ich wollte wenigstens auch bei schlechtester Umrechnung über die Hälfte geschafft haben.

Man fragt mich ja auch, wie ich vorankomme. Im Februar dachte ich noch, ich schaffe es auf null. Aber so ein Denkfehler ist wohl vielen passiert.

Der Körper macht das nicht mit, auch wenn alle Ärzte das nicht glauben können. Wenn ich von 1mg Diazepam spreche, schauen mich Therapeut und auch Neurologin an, als wenn sie entweder sagen wollen, das ist doch nichts, oder nicht genau wissen wieviel das ist.
Aber immerhin überlassen sie es mir und spielen mit.

Ich habe vllt auch im Unterbewusstsein mehr Anspannung als ich wahrhaben will.
Noch diese Woche stehen ein Geburtstag vom Patenkind,
eine Beerdigung und ein 50. Geburtstag an, und auf dem Geburtstag ist die Beerdigung Thema.

Der Freund/Bekannte ist an Krebs verstorben, wohnt drei Häuser weiter und ich glaube man kann sich nicht dagegen wehren, dass es belastend ist.

Ich habe dann so einen Knoten im Bauchraum und kein entspanntes Gefühl, wenn ich an die nächsten Tage denke.
So etwas kann bei mir auch Depressionen verursachen auch ohne Entzug.

Ich versuche mirr alles vom Hals zu schaffen, was unnötig ist und werde jetzt auch im Freundeskreis denjenigen, die mir gerade nicht gut tun sagen, dass ich mir bis September eine Auszeit nehme.

Gottlob ist es kühler geworden.

Ich habe mir das Hörbuch von Klaus Bernhardt gekauft. Panikstörungen und Angstattacken überwinden.
Ich versuche mit seinen Tipps, zu denen ich einen guten Zugang gefunden habe, meine angstbesetzten Themen etwas abzuschwächen. Britsch hatte es Ilse empfohlen.
Ich bin dankbar, dass man solche Tipps im Forum bekommt.

Mal schaun, was der Tag so bringt.

Viele Grüße
Sarah

Liebe Katharina,
Ich lese auch gerade deine lieben Zeilen und werde sie mir zu Herzen nehmen.

Es tut mir leid, dass du gerade wieder zurückgeworfen wirst, wo es dir doch zunächst so gut ging.

Meine Einbußen bzw die daraus resultierenden körperlichen Schwächung sind nicht von der Hand zu weisen. Ich muss zum Bsp laufen können. Am besten jeden Tag 3 km am Stück, das hilft mir gegen Angst und Depressionen.
Und ich muss wieder aufräumen können, sonst macht mich das Chaos hier alles wahnsinnig.

Es kommt mir nur vor, als wenn ich wie ein Schwächling aufgebe.
Ich schaue auch bei anderen, wie sie vorankommen, hauptsächlich bei denen, die von Alprazolam runtergehen oder immer Dia hatten. Teils haben sie gewechselt auf ein anderes Benzo.

Tja, meiner besten Freundin würde ich jetzt auch sagen, bitte schau nicht nach anderen und bitte vergiss nicht im unteren Bereich wird es schwieriger.

Man hat doch genug Verstand, um das zu wissen. Warum fällt es einem denn so schwer es bei sich selber umzusetzen.

Mir kommt da gerade der Gedanke, dass ich mal wieder in meinem Leben an einem Punkt bin, wo ich etwas erzwingen will.
Das hat mich schon oft in Verzweiflung gebracht, weil ich nicht auf meinen Körper und seine Signale gehört habe.
Ich werde gerade sehr nachdenklich.

Es ist gut hier nicht alleine zu sein.

Lieben Gruß
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Katharina » Dienstag, 12.06.18, 9:29

Liebe Sarah,

das war meine fixe Vorraussetzung: vorran zu kommen.
Um jeden Preis.
Wie das war letztlich (bei mir) habe ich oben beschrieben
Alle lächeln bei o, ooo mg. Außer hier.-
Wo es kaum einen anderes geht.

Lass sie. Die andren lächeln es besser wissen. Sie werden es noch eine Zeitlang besser wissen, wohl immernoch informiert, Null Interesse an Fortbildung ?
Nicht Dein Ding. - Deren Armutszeugnis und vegane Faulheit.

Du bist keinem irgend eine Rechtfertigung schuldig.
Lasse Dich nicht drücken
das macht Niedergeschlagenheit aus;

zu müssen und an sozialen Schwerem, weil sie nun einmal existieren Lebensbereichen teilhaben zu wollen.

Ich weiß nicht wie, schaffe Dir Erleichterung
die Ärzte können das nicht -

Von Herzen, Katharina
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 14:04

Hallo,

Nachdem ich hier heute nur mit Grauen :zombie: im Kopf rumschleiche und mir zusätzlich noch der Magen verrückt spielt, mir übel ist,
die Muskeln und Sehnen irre verspannt sind,
und ich auch dieses Klosgefühl im Hals entwickle,
dosiere ich heute um 0,07 mg auf, reduziert hatte ich ja um 0,14 mg, was ja eigentlich nicht der Rede wert ist.

Es entsprach sogar der 10%Regel. Ich las nochmal bei Sigli und Etlenia nach und fand Hinweise darauf, dass es unterschiedlich laufen kann und es nach unten wirklich, wirklich schwer wird. Sigli sprach von einer sehr schwierigen Zeit um 3 mg.

Ich wollte es nicht wahrhaben und vor allem wollte ich nicht versagen. So fühlt es sich nämlich an. :cry:

Aber nachdem ich schon garnicht mehr die Anwesenheit von anderen ertrage und es Dinge diese Woche gibt, die wichtig sind, hilft alles Grübeln und zwingen nicht.

Ich löse also nun einen Tropfen in 30 ml wasser.
0,36 mg entspricht 30ml
0,07 mg entspricht 5,83 ml.

0,07 mg x30 ml /0,36 mg = 5,83 ml
Die nehme ich dann zusätzlich zu meinen 3 Tropfen (1.08 mg) , dann bin ich auf 1,15 mg.

Falls jemand mitliest, der es bitte nachrechnen kann, wäre ich dankbar.

Hoffentlich ist es morgen besser.
Ich habe mich schon so viel im Leben gequält, es reicht und vor allem tut mir meine Familie leid.

Lieben Gruß
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 12.06.18, 14:19

Huch, was für eine Rechnerei.
Ich krieg das auch so raus.

Viel Erfolg wünscht Dir mit VG Clarissa.
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 14:24

Hallo Clarissa,
Habe ich bei Sigli abgeschaut.
Liebe Grüsse
Sarah
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von sigli » Dienstag, 12.06.18, 14:30

Hallo Sarah,

auf jeden Fall richtig. Doch ob dir diese minimale Erhöhung eine Besserung bringt, wage ich zu bezweifeln. Du hast einfach zu schnell abgesetzt.

Seit wann hast du das Gefühl, dass es dir so schlecht geht?

lg von Sigli
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2.4.2018: Diazepam: 0 mg
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 14:38

Hallo Sigli,

Ich habe zu schnell abgesetzt :cry: ???? :o
Bin etwas sprachlos.

Ich kann das nicht so genau sagen, seit wann es mir nicht gut geht.
Vielleicht anders rum, es gab kaum Tage wo ich das Gefühl hatte, dass ich ansatzweise normal leistungsfähig bin.
Seit bestimmt Februar. Eigentlich seit Umstellung auf das Dia.
Die Umstellung hat mich völlig umgehauen. Ich bin vorübergehend nicht mal Auto gefahren.

Bitte vergiss aber bei der Betrachtung nicht, dass ich warum auch immer zu Depressionen und Angst neige.
Mittlerweile frage ich mich, ob AD und Benzo Schuld sind, aber das hier nur am Rande und bitte nicht diskutieren.

Sehr anstrengend finde ich meinen studierenden Sohnemann zu Hause, dem ich ja schon immer versuche Empathie einzubleuen, aber es nicht so recht gelingen mag. Ich erhole mich wenn ich allein sein kann.

Mir fällt gerade ein, dass ich vor einigen Wochen keine oder kaum körperliche Beschwerden hatte. Ich habe aber nie mal eine Woche Ruhe gehabt/ mir gegönnt.

Hm, ist schwierig.
Ich merke übrigens die Menge Dia sehr.
Müde , leicht benebelt, Durst, Herzstolpern.

LG Sarah
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sigli
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von sigli » Dienstag, 12.06.18, 14:45

Hallo Sarah,

sagen wir mal so.... hast du denn beim Abdosieren je gewartet, bis du dich stabilisiert hattest, also bis es dir spürbar besser ging?

Man kann es natürlich nicht verallgemeinern: doch ich hätte unter 3 mg auf keinen Fall in 0,5 mg-Schritten absetzen können. Und du hast von Februar bis April praktisch 3 x um 0,5 mg abdosiert.

lg von Sigli
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2.4.2018: Diazepam: 0 mg
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Kaenguru70
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Re: Alprazolam abgesetzt, nun Diazepam ausschleichen, bitte um Begleitung

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 12.06.18, 14:54

Hallo Sigli,

Ich habe immer diese Erschöpfung, die geht nie weg. Seit der Reduzierung komme ich morgens nicht aus dem Bett.
Darauf habe ich nicht gewartet.
Es waren aber Zittern oder Frieren weg. Hitzeempfindlich war ich trotzdem. Psyche macht was sie will.

Ich hatte ja großzügig 0,125 mg Alprazolam in 2,5 mg Diazepam umgerechnet. Wäre ich nicht so großzügig vorgegangen, wären es nur 1,25 oder vielleicht 2 mg gewesen. Von daher dachte ich wäre die Geschwindigkeit vertretbar.
Ich habe ja von 1 mg auch wieder aufdosiert, weil das zuviel war.

Wenn ich weg als Beispiel nehme sollte ich wieder auf 1,22 mg hoch und mal Pause machen, richtig?
Ich fühle mich als Versagerin, wenn ich denen die es wissen sagen muss, dass ich nicht vorankomme. Aber vernünftig wäre es.
Die Muskelverspannungen und die damit einhergehenden Knieschmerzen sind zwischenzeitlich deutlich besser geworden, jetzt aber wieder da.
LG Sarah
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