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Ich kann nicht mehr

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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Mittwoch, 29.03.17, 14:21

Danke Lunetta für die lieben Worte. Ich werde auch noch bei meinen Kindern bleiben. Ich glaube, das ist das Beste bis ich wieder auf "eigenen Beinen" stehen kann.
Das Leben gestaltet sich für mich so schwierig nach 47 Jahren Zweisamkeit, trotzdem ich kein Hausmütterchen bin und auch keine unselbstständige Frau.


Liebe Padma, danke auch Dir für Deine tröstenden Worte. Ich würde ja bei meinen Kindern bleiben, es ist sehr schön hier, aber es ist nur ein kleines Zimmer mit Kochnische und Bad. Dafür fühle ich mich noch zu jung!
Ja ich hatte auch schon an eine Trauergruppe oder Trauergemeinde gedacht.
Ich weiß nicht, hast Du mich falsch verstanden mit dem Absetzen? Ich habe nur um 0,5 mg abgesetzt und bin jetzt bei 7,5 mg, vorher war ich bei 8 mg. Ist das nicht richtig? Es sind ja noch nicht mal 10%.
Nochmal vielen Dank an Euch und ganz liebe Grüße von
Monika
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2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
Ende Novenmber 2011 Venlafaxin 150 mg ,1 Tablette genommen,Hölle,ich dachte ich verbrenne innerlich.
Januar 2012 3 Tage Opipramol,schwere Nebenwirkung,abgesetzt
Juni 2014 Meine heutige Meditaion : mg Promethazin 1-0-2
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Arme und Beine wie gefesselt,Taubheitsgefühl in den Fingern und Füssen,brennen am und im ganzen Körper,Sehstörung,
verkrampfung der Extremitäten,Harndrang,Stuhldrang,Verzweiflung,Weinen,krampfartige Schmerzen im Oberbauch,Blutdrucksprünge,
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 29.03.17, 15:08

Hallo schneeflöckchen, :)

ich habe keinen Trauerfall zu bewältigen, bewege mich aber schon seit über 4 Monaten von einer Krise zur nächsten.
Ich kann daher nachfühlen, wie es ist, wenn das Leben einfach nur elend anstrengend ist.
Ich möchte dir mitfühlende Grüße da lassen :group:

Mit der Reduktion, da hast geschrieben du wärst von 8ml auf 7,5ml gegangen (in deinem Post, in deiner Signatur ist es richtig) - ich nehme an, du meintest mg und deswegen war padma vermutlich besorgt, denn gleich einen halben Milliliter weglassen, das sind ja gut und gerne 5-10 Tropfen.

Falls du noch in Kontakt mit Dia_HB ist, richte ihr Grüße aus und wir würden uns über ein Lebenszeichen von ihr freuen.

Grüße
Jamie
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Mittwoch, 29.03.17, 15:58

Danke Jamie für die lieben Grüsse. Wir schaffen das sowohl du als auch ich.Wir sind glaube ich mit jeder Niederlage stärker geworden und finden immer wieder neue Kraft um schwierige Situationen zu meistern.
Entschuldigung da hab ich mit dem schreiben beim Absetzen einen riesen Fehler gemacht. Es tut mir leid, das ich euch damit verunsichert habe.

Mit Heike habe ich keinen Kontakt mehr.Aus welchen Gründen möchte ich im Forum nicht öffendlich schreiben
Die Situation ist mir zu pikant und zu heikel. liebe Grüsse Monika
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 29.03.17, 16:07

Liebe Monika :),

verstehe, danke für die Information. Selbstverständlich muss hier nichts dargelegt werden.

Ich wünsche dir alles Liebe <3 :fly:

Jamie
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 29.03.17, 16:18

Hallo Schneeflöckchen - :hug:
möchte dir auch liebe und mitfühlende Grüße hier lassen!

Daß es dir z.Zt. nicht gut geht u. du verstärkte Symptome hast - daß auch gerade das Alleinsein sehr schwer ist,
kann ich mir vorstellen u. es ist auch nur zu verständlich.

Vielleicht ist es wirklich besser, erstmal noch bei deinen Kindern zu bleiben - es ist alles noch viel zu frisch, laß' dir
Zeit, um zu trauern - das ist einfach wichtig, um wieder etwas Seelenruhe finden zu können.
Ich schicke dir einen Engel zur Unterstützung: Bild,

liebe Grüße von Anna
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Berlin-2013 » Mittwoch, 29.03.17, 16:38

Liebe Monika,

du bist so tapfer und so stark, auch wenn alles zusammen kommt, du wirst das schaffen........... LG c.
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viele Grüße und 2018 wird super
Ich war viel zu schnell unterwegs und es hat alles verschlimmert und den Entzug unnötig verlängert!! :schnecke: besser ZEIT UND GEDULD
über 3 Jahre und 10 Monate nach 0 mg :party2:

Zur Zeit EIN kleines Licht am Ende des Tunnels


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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Mittwoch, 29.03.17, 21:06

Liebe Anna! Vielen Dank für deine lieben Worte und den schützenden Engel für mich.
Ja es ist alles noch so unwirklich.
Ich werde erstmal noch bei den Kindern bleiben. Ich möchte aber auch keinem auf den Wecker gehen
oder lästig werden,auch wenn meine Kinder mir das Gegenteil versichern.
liebe Grüsse Monika
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Mittwoch, 29.03.17, 21:18

Danke Chrissi ! Wenn ich lese ich bin stark und tapfer bekomme ich fast ein roten Kopf <3
manchmal hänge ich auch ganz schön durch. :cry: Ich freu mich aber darüber,das es dir wiedergut geht.
Das macht anderen Mut.
sei lieb gegrüsst von Monika
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von padma » Mittwoch, 29.03.17, 21:55

liebe Monika, :)

ja, ich hatte das falsch gelesen mit deiner Reduktion, sorry, 0,5 mg ist völlig in Ordnung.

liebe Grüsse, :hug:
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Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Mittwoch, 29.03.17, 22:10

Danke liebe Padma!
LG Monika
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von eniejale » Samstag, 08.04.17, 20:27

Liebe Monika,
auch ich möchte Dir mein herzlichstes Beileid aussprechen.
Ich bin seit letztem Jahr arg mit Krankheiten und OPs
gebeutelt worden, sodaß ich erst heute wieder ins Forum
schauen konnte.
Ich möchte Dir ganz viel Kraft schicken, damit Du bald
wieder auf eigenen Beinen stehen kannst.
Ich weiß nicht, ob ich das hier erwähnen soll, aber
auch ich bin in Trauer.
Vor 2 Wochen ist meine Schwester verstorben, was
mich auch wieder sehr zurückgehauen hat.
Letztes Jahr im Oktober bekam ich die Hammer-Diagnose
Brustkrebs. Bin dann brusterhaltend operiert worden,
aber die Nachbehandlungen waren hammerhart für mich,
habe mich bis heute noch nicht davon erholt.
War gerade zur Nachsorge, war aber bis jetzt alles gut.
Aber die Angst begleitet einen ständig, daß es wiederkommen
könnte.
Heike hat sich auch Ewigkeiten nicht mehr bei mir gemeldet.
Habe einige Male angerufen, doch es nahm Niemand ab.
Mach mir immer Gedanken, wie es ihr wohl gehen mag.
Liebe Moni, ich denke an Dich, Du wirst es schaffen.
Alles Liebe für Dich v. Hanna(eniejale)
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padmaLinLinaJamieAnnanasschneefloeckchenSiggi
Diagnose : Generalisierte Angsterkrankung mit Depressionen,
Schmerzsymptomatik
Symptome: Angst, innere Unruhe, Spannungskopfschmerzen, Schwindel, Magen-Darm-
beschwerden, totale Anspannung, Muskel-u. Gelenkschmerzen, Schlafstörungen


1. Mai 14 Sturz mit fatalen Folgen für mich, 4 Wochen Klinik u.Frühreha
Bekam im Krankenhaus Diazepam
morgens 5mg - abends 5mg
Ab 27.5. 14 wieder zuhause u. auf Dia-Tropfen umgestiegen
und abdosiert in 14-tägigen Abständen 0,5mg
Im Okt. 14 stellte mich die Neurologin um auf Lorazepam 1mg
weil es mir sehr schlecht ging.
25.06.15 wurde ich in die Psychiatrie eingewiesen.
Der Arzt setzte von heute auf morgen gleich 1mg Lorazepam ab.
Am 4. Tag totaler Zusammenbruch.
Wurde dann wieder 0,5mg Lorazepam plus 8mg Dia als Krampfschutz eingesetzt.
Nach 12 Tagen KLinik verlassen, konnte nicht mehr.
Mein Hausarzt ordnete dann an, zuerst das Dia auszuschleichen u.zwar jede
Woche 0,5mg runter, was viel zu schnell war.
Bin bis 4,5mg gekommen, auf dieser Dosis hänge ich nun schon viele Wochen
Mein Befinden ist ziemlich schlecht, jeder Tag ein Kampf mit massenhaften
Beschwerden.
Zurzeit auch noch nach Magenspiegelung heftige Gastritis festgestellt worden,
die ich jetzt erstmal ausheilen muß.
Meine Medikation zurzeit :
0,5mg Lorazepam plus 4,5mg Dia - zur Nacht 7,5mg Mirtazapin
Ab 19.4.16 4mg Dia, fühle mich wacher als sonst u. lebhafter, aber trotzdem
jede Menge Entzugssymptome am Tag, abends besser.
Ab 19.6.16 3mg Dia

Jamie
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Jamie » Samstag, 08.04.17, 22:29

Liebe Hanna.

Es ist nicht dein Thread, aber es sei mir gestattet dir mein tiefes Mitgefühl zum Tod deiner Schwester auszudrücken.
Das sind ja schlimme Nachrichten über die letzte Zeit, die du uns da berichtest. :(
Es ist schrecklich, wie sehr einem das Leben zusetzen kann - ich wünsche dir von Herzen, dass du wieder auf die Beine kommst :hug: .

Alles Gute, Jamie
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Sonntag, 09.04.17, 10:37

Liebe Hanna,
ich habe Dir eine PN geschrieben!

Liebe Grüße
Monika
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Alle genannten Symptome mal mehr oder weniger,aber nie weg
18,10,2014 Promethazin 20 mg
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schneefloeckchen
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Montag, 17.04.17, 16:23

Hallo Ihr Lieben,

ich musste leider wieder die 0,5mg auf 8mg (8Tropfen) Promethazin hoch gehen.
Ich hatte die schlimmsten Entzungserscheinungen, nur noch geweint, dazu Suizidgedanken, Schmerzen überall, Übelkeit und und und........es war grauenvoll.

Leider habe ich mich mit den 8mg auch noch nicht wieder richtig stabilisiert und das nach 14 Tagen. Ich bin teilweise immer noch stark entzügig. Ich glaube nach allem was ich erlebt habe, bin ich zu schnell wieder runter gegangen und dazu darf man eben auch nicht vergessen, dass ich jetzt schon sechs Jahre mit Entzügen lebe. Das nimmt der Körper mir auch sehr übel.
Ich habe ja nie eine große Pause gemacht und bei jedem bisschen was ich entziehe stellen sich die Symptome sehr heftig wieder ein. Mein Körper hat sich ein Schema zusammen gelegt und reagiert jedes mal so heftig.

Ich werde jetzt eine lange Pause machen und mich erst mal über längere Zeit stabilisieren und dann irgendwann versuchen mit 0,25mg runter zu gehen.

Ich habe ja schon vieles entzogen (Benzos, Morphium, AD u.v.m.) Aber NL sind die Hölle!

Ich komme mir jedes Mal vor wie ein Junkie, wenn ich versuche die NL abzusetzen.
Natürlich spielen die anderen Entzüge eine Rolle dabei, je mehr man entzieht, umso heftiger reagiert der Körper darauf.

Wenn ich damals schon das Wissen was ich heute über NL habe, gehabt hätte, hätte ich sie nie angerührt und das nur wegen Schlafstörungen. Wie dumm man doch manchmal ist und den Ärzten vertraut.

Ich könnte mich heute noch dafür Ohrfeigen.

Dabei war ich damals schon aus dem gröbsten raus und könnte heute wahrscheinlich ein normales Leben führen......

Liebe Grüße und einen schönen Feiertag noch

Monika
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November 2010 Psychatrie für 12 Wochen,alles entzogen,dabei 7 Epi`s gehabt
2011 in der Psychatrie 20 mg Citalopram,1 Woche später 40 mg,am Entlassungstag (10.01.2011) erhöht auf 60 mg .Schwere Nebenwirkungen.Psychatrie war die Hölle.
bis 12.06. 2011 Cita genommen.Selbst abgesetzt 60-40-20-10-0,innerhalb von 3 Wochen.Ich dachte ich sterbe.
Juli 2011 Gallen Not-OP
Oktober 2011 3 Wochen Moclobemid,schwere Nebenwirkung,sofort abgesetzt
November 2011 Promethazin 25 mg 1-1-2
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von stubi » Montag, 17.04.17, 16:45

Hallo Schneeflöckchen,

Ich lese sehr viel hier im Forum und es tut mir sehr leid das es dir so schlecht geht, es ist wirklich besser wenn du dir jetzt Ruhe gönnst, du hast ja jetzt genügend durchgemacht und ich kann mir vorstellen, dass du erschöpft bist. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute.

Liebe Grüße
Stubi
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Lisamarie » Montag, 17.04.17, 19:03

Hallo Monika, ich bin jetzt seit drei Jahren im Entzug und ich weiß was du meinst, der Körper wird immer empfindlicher und die einzelnen Absetzschritte fallen immer schwerer und man hat auch einfach mal den Kanal voll und ist genervt wenn man nur ans weiter Absetzen denkt und genau weiß was dann wieder alles kommt. Auch wenn ich "nur" ein Benzo entziehe und kein NL.

Ich finde deine Entscheidung jetzt erstmal eine längere Pause zu machen gut, den Körper mal zur Ruhe kommen lassen und anschließend noch feinmaschiger runter. Vielleicht geht es ja auch wieder einfacher wenn der Körper sich erholen konnte.
Du hast eine schwere Zeit durchgemacht und machst sie immer noch durch, da ist es gut wenn du dich jetzt erstmal erholst.
Lg Petra
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Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Kevin05 » Montag, 17.04.17, 20:50

Hallo Monika,

das was dir alles in letzter Zeit widerfahren ist, ist sehr schlimm, du weißt, dass ich da sicher mit dir fühle, auch kann ich mich gut in dich reinversetzen, was du vorher schon über all die Jahre an Leid hinter dich gebracht hast.

Ich möchte dich nicht bestärken die Medikamente ruhen zu lassen, auch wenn das gegen jede Logik sein mag, aber es wird in Wochen oder Monaten nicht leichter. Du bist ein sehr starker Mensch und dass was du alles im Leben hinter dir gelassen hast und überstanden hast bestätigt dies, nicht zuletzt vor einigen Wochen mit dem Verlust deines geliebten Mannes.

Es gibt im Leben keinen günstigen Augenblick, es ist immer irgendwas, manchmal auch sehr gravierende Dinge, wie sie in deinem Leben passiert sind, aber setze dir keine Ziele für irgendwann, weil es gibt kein irgendwann, alles was du bist ist in diesem Augenblick, was sein wird, weiß niemand, daher bündle deine Kraft für dass du wieder dort hinkommst wo du schon warst, die Schicksalsschläge waren sicher weitaus härter als die Medikamente und ich bin mir sicher, dass die Menschen die dich lieben oder liebten dir helfen werden.

Meine Bedingungen waren auch nie optimal, sind auch jetzt schlechter denn je und trotzdem möchte ich aufhören und nein mir geht es nicht gut, aber das würde auch in einem Jahr nicht anders sein, das ist eine Illusion, die Zeit heilt solche Wunden nicht.

Wobei es ist deine Entscheidung bzw. du musst einschätzen können, ob ein langsames wieder hin tasten zu dem wo du schon warst eine Gefahr für dich darstellt, dann sicher besser warten, wenn nicht, dann zurück zu dem wo du warst, weil du hast bereits viel erreicht.

Ich würde alles dafür geben, die Momente der letzten 5 Jahre ohne bewusstseinsverändernde Substanzen erlebt zu haben, leider habe ich mich falsch entschieden und habe das Leben in dieser Zeit nicht wahrgenommen, ich habe nicht mal im Ansatz verstanden, was passiert ist, daher würde ich mich für mehr Leid entscheiden, aber dafür für ein Leben und hätte ganz andere Entscheidungen getroffen, alles Liebe und viel Kraft, Kevin

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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Dienstag, 18.04.17, 15:42

Hallo Stubi, Hallo Lisamarie !
Ich danke euch für euer Verständnis für meine bescheidene Lage im Moment.
Es wird auch wieder bessere Zeiten geben. Daran glaube ich ganz fest,
und dann werde ich ganz langsam weiter absetzen bis zum bitteren Ende,
da führt kein Weg vorbei.
Nochmal lieben Dank von Monika



Kevin wir hatten uns ja schon per PN ausgetauscht LG Monika
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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von Kevin05 » Dienstag, 18.04.17, 18:57

Hallo Monika, ja alles okay, viel Kraft, alles Liebe und Gute auf deinem Weg, Liebe Grüße und pass auf dich auf, Kevin

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Re: Ich kann nicht mehr

Beitrag von schneefloeckchen » Dienstag, 18.04.17, 19:03

Danke Kevin!
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