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Josh; Escitalopram Tropfen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von catalina1 » Montag, 10.09.18, 22:53

Hallo Josh,

bin auch gerade bei 1 mg Escitalopram in Tropfen. Erschöpfungsphasen habe ich auch. Die Umwelt versteht das kaum, fragt warum bist Du erschöpft, du machst doch nichts.
Die Tropfflasche finde ich auch etwas ungenau, ich bemühe mich aber immer gleich große Tropfen aus der Flasche zu bekommen. Im Moment bleibe ich noch bei 1 mg, weil ich mich noch nicht stabil genug fühle. Wenn ich gewusst hätte was für Probleme auf mich zu kommen, hätte ich noch mehr nach Alternativen gesucht, aber ich habe den Ärzten auch vertraut. Ich lasse mich aber nicht mehr von irgendwelchen Ärzten beeinflussen und reduziere nach meinem Rhythmus. Liebe Grüße Catalina
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JoshJamie
58 J. , weibl.
Seit 1975 Epilepsie. Zuerst Natriumvalproat und Phenytoin, dann Carbamazepin. 2015 Wechsel des Carbamazepins zu einem anderen Carbamazepinpräparat. Starke Nebenwirkungen beim Umstellen.

7.9.11- 2013 Schilddrüsenmedikament 25 mikrogramm mit zwei Knoten, dann keine Medikamente mehr notwendig.
2 x Psychotherapie.
Seit 2016 Enalapril 20 mg wegen Bluthochdruck.
2002 erste Einnahme Citalopram 20 bis 40 mg wegen Depression und Panikattacken. Schwindel, Sehstörungen, Magenschmerzen, Übelkeit.
Sehr schnelle Besserung von Depression und Panikattacken Gleichzeitig Psychotherapie. Erhöhung auf 40mg nach einiger Zeit weil es nicht mehr half.
2002 bis 2015 Citalopram 20 oder 40 (immer mal runtergesetzt).13 Jahre lang.
9. 7. 2015 Jetzt Umstellung auf Escitalopram 20 mg, problemlos.
28.3.2015 Umstellung des Epilepsiemedikaments Timonil auf Tegretol (Timonil gibt es in Spanien nicht)Timonil ausgeschlichen und teilweise Tegretol eindosiert. Wahrscheinlich viel zu schnell. Gleichzeitig Escitalopram ausgeschlichen.Es ging mir total schlecht, einige Wochen.

10.7.2015 Escitalopram 0 mg. übliche Absetzsymptome
6/2016 Erneut Einnahme von Escitalopram 10 mg.Depressive Symptome.
9 Monate 10 mg.
3/2017 Absetzen von Escitalopram von 10 auf 7,5 mg.(Einschlafbeschwerden, Rückenschmerzen, Unterleibsschmerzen, 3 Wochen lang Verstopfung dann plötzlich verschwunden. Juckreiz nachts, Ohrenjucken, ein Tag Stimmungsschwankungen. 7 Monate 7,5 mg.
10/2017 ab heute 5 mg (starke Ischiasbeschwerden)
25.11.17 ab heute 2 mg in Tropfenform (das gibt es doch ich warte ab und mache Yoga-
übungen für den Rücken.
10.12.17 Allergiebeschwerden, total verstopfte Nase und Nießen. Antiallergicum hilft nicht viel. Schwindel nur noch ganz wenig.
23.12.17 heute 2 mg, Grippaler Infekt mit Bronchitis 6 Wochen lang. starke Gewichtsabnahme.
3.1.2018 heute 1 mg.
14.1.2018 heute 0 mg Escitalopram. Etwas Ohrensausen.

1.5.2018 Stimmungschwankungen.
3.5.2018 Stimmungsschwankungen.

9.5.2018 Wiedereindosierung von 1 mg Escitalopram Tropfen. Starke Stimmungsschwankungen.
12.5.2018 bis 14.5.2018 sehr unruhig, starke Stimmungsschwankungen, etwas dusselig im Kopf

15.5.2018 heute besser, weniger Stimmungsschwankungen
soll laut Arzt jetzt 4 Monate 1 mg Escitalopram nehmen.
16.5.2018 Stimmungsschwankungen weniger, hoher Blutdruck, Herzrasen
18.5.2018 Blutdruck normal, Stimmungsschwankungen weniger, etwas Stimmungsschwankungen
19.5.2018 - 21.5.2018 weniger Stimmungsschwankungen, erhöhter Puls, Hände zittern
20.5.2018 etwas besser, leicht zittrig
21.,22.5.2018 heute gut, Antrieb gesteigert, habe wieder Lust auf Aktionen, bin positiver .
23.5.2018 Hände zittern ,Stimmungsschw.
24.,25.5.2018 fast keine Stimmungsschwankungen, kein Zittern. (13. Tag mit 1mg Escitalopram)
27.5.2018 starke Stimmungsschwankungen,
28.5. 2018 heute o.k.
30.5.2018 Stimmungsschwankungen.
03.06.2018 seit 3 Tagen geht es mir gut, Blutdruck niedrig, Stimmung
gut, Hände zittern.
16.6.=seit 3 Tagen wieder richtig depressiv, total müde,Herzklopfen, Übelkeit. Ich habe gerade Stress.
24.6. total übel, Schnupfen, erschöpft,Magendruck. Weiter 1 mg Escitalopram.
8.7. keine Übelkeit mehr.
17.7. zwischendurch Stimmungsschwankungen, heute Übel.
22.8.2018=seit 2 Tagen wieder depressiv,
4.10.2018 seit Tagen Hitzewallungen.
3.10.2018 Blutdruckmittel halbiert weil ständig extrem niedriger Blutdruck. Wache oft auf.

- seit 5 Monaten 1 mg Escitalopram

13.10.2018 ab heute 0,8 mg, Nase verstopft

Josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Dienstag, 11.09.18, 5:55

danke dir catalina,
ja mit den tropfen stimmt mal dick mal dünn , glaube auch nicht das die immer 1mg haben ( 1ml )!
die erschöpftung ist das schlimmste an der ganzen sache !
mache seit 35 jahren sport aber nach 15 min ist alles vorbei und dann habe ich ca. 3 tage nur ruhe nötig damit
ich wieder normal werde! wie du schon sagst hatte ich das
gewusst wäre ich bei der höomopathie geblieben!
hatte 20 jahre sehr gut geklappt!
für den 1 auf 0 brauchst du bestimmt noch 1 jahr !
Denn von 1 auf 0 sind 💯 prozent das macht der körper nicht mit! bleibe eine ganze weile auf 1 ruhig 3 oder
4 monate dann bist du wieder stabil und dann
0,9 , 0,8 , usw! nicht gleich 0 das haut dich um!
man sollte die pharmaindustrie verklagen bzw
die ärzte welche einfach das zeug verschreiben.

liebe grüsse

josh
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früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!

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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Donnerstag, 13.09.18, 10:58

morgen,

wie jeden donnerstag ist einkaufstag!
heute dachte ich mal ohne auto ( aldi um die ecke )
die ganzen ( 4 ) tüten nach hause geschleppt!
ich dachte ich geh kaputt, keine kraft mehr komplett
ausgepowert! liege jetzt seit 30 min im bett!
soetwas hatte ich vor der einnahme von escitalopram
überhaupt nicht ! ok vielleicht liegt es auch ein teil an der reduzierung vom 01.9 ! aber das geht garnicht !
bin zum glück in rente (EU) ansonsten hätte mich der arbeitgeber schon längst gekündigt!
kurze info nur für euch !!!
Liebe Grüsse
josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Jamie » Donnerstag, 13.09.18, 11:20

Hallo Josh, :)

auch für mich ist eine der frustrierendsten Erfahrungen, dass ich so schnell erschöpft bin und nicht mehr leistungsfähig bin (bzw. in nur sehr begrenztem Umfang).
Gerade größere körperliche Anstrengungen bringen mich wirklich an den Rande des Zusammenbruchs.

Ich lebe in einer Dachgeschosswohnung ohne Aufzug und muss fast 60 Stufen erklimmen um hochzukommen. An manchen Tagen stehe ich mit meiner Einkaufstasche da und frage mich, wie das jetzt klappen soll (?)

Ich bin - zurecht - und - zum Glück - voll EM berentet. Ich bin in meinem Zustand nicht in der Lage das zu leisten, was die Gesellschaft von mir erwartet, auch wenn ich jung bin.

Was mich stresst ist, dass dieser Zustand schon so lange anhält.
Mir bleibt nichts anderes übrig als mich damit zu arrangieren und meist geht das auch; manchmal ist es aber zum Verzweifeln.

Ich kann dich sehr gut verstehen und ich weiß, vielen anderen hier geht es genau so :hug:

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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Donnerstag, 13.09.18, 11:32

danke jamie,

zum glück bin ich auch voll EU verrentet !
Es ist eigentlich das schlimmste an der sache , die anderen nebenwirkungen kann ich ja irgendwie noch ab!
aber das mit der erschöpftung ist für mich die hölle!
mache seit 40 jahren sport ! in jungen jahren so
20 , 6 mal die woche und dann mit so 30 , 3 mal!
das habe ich bis zur einnahme von dem teufelszeug
auch weiter beinhalten ! auch mit der einnahme von
AD ging es noch gut aber seit ich ca auf 10 mg bin
( seit 2017 ) geht nichts mehr und ich habe das gefühl
es wird immer schlimmer! es 🤮 mich langsam
richtig an!
das ist doch kein richtiges leben mehr !
muss alles planen und spontan läuft nix mehr , bloß
nicht zu viel sonst lieg ich wieder tagelang im
bett um mich zu erholen!
das sagt kein arzt vorher, man soll das zeug am
besten sein ganzes leben lang nehmen!
ok , genau gemeckert! mache jetzt mittag und dann
mittagsschlaf! dann geht es wieder etwas besser !

danke und liebe grüße

josh
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schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
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gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

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sybsilon
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von sybsilon » Samstag, 15.09.18, 7:04

Hallo Josh,

das mit der Erschöpfung kann ich nur unterschreiben.

Auch ich kann seit 4 Jahren Nichts mehr planen bzw. ausmachen.
Was das angeht bin ich total eingeschränkt.
Brauche meine ganze Kraft für die Arbeit ( voll berufstätig). Aber manche Tage schaffe ich selbst das fast nicht mehr.
Kann nur hoffen, dass es sich noch verbessert.

Dir Alles liebe
sybsilon
Diagnose: Angst-Panikstörung
06/14 Venlafaxin 37,5 mg
07/14 Venlafaxin 75 mg
08/14 Venlafaxin 112,5 mg
10/14 Venlafaxin 75 mg
dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.

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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Samstag, 15.09.18, 10:52

danke dir syblison,

4 jahre ist ja eine ewigkeit! 😪
habe gelesen das du probleme mit vitamin d hattest!
bei einnahme oder besser bei beginn von einnahme
vitamin d3 sollte der körper ausreichend mit MG
versorgt sein! D3 braucht MG des weiteren braucht der körper sehr viel MG bei Stress! Die angegebene
Tagesmenge von 300 ist völlig zu niedrig!
es leider fast 60% an diesem mangel!
dadurch entstehen viele Probleme.

Magnesiummangel – unbeachtet und folgenschwer
Autor: Zentrum der Gesundheitaktualisiert: 06.07.201823 Kommentare
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Josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Samstag, 15.09.18, 11:02

In einer weiteren Studie wurden 1033 Krankenhauspatienten untersucht. Bei 54 Prozent wurde ein gravierender Magnesiummangel festgestellt und fast das Erschreckendste daran war: 90 Prozent der Ärzte hatten nicht einmal daran gedacht, überhaupt einen Magnesiumtest durchführen zu lassen.

Eine 2005 veröffentlichte Studie zeigte, dass zwei Drittel der Bürger es nicht schaffen, ihre empfohlene Tagesdosis an Magnesium zu sich zu nehmen, und 19 Prozent verzehren gar weniger als die Hälfte davon.

Bei diesen Zahlen aber muss berücksichtigt werden, dass die Wissenschaftler vom offiziellen Magnesiumbedarf (350 bis 400 Milligramm) ausgehen, nicht aber vom tatsächlichen, der – wie oben erwähnt – deutlich höher ist, so dass in Wirklichkeit viel mehr Menschen unter Magnesiummangel leiden, als bei den aktuellen Studien ans Tageslicht kommt.
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anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
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D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von sybsilon » Sonntag, 16.09.18, 8:00

Hallo Josh,

danke für den Tipp mit dem Magnesium.
Hab jetzt wieder mit Vitamin D angefangen. Werde das Magnesium vorsichtig mit einbauen.
Leider vertrage ich es nicht so gut. (Durchfall). Da ich aber auf Grund der Wechseljahre eh eher zu Verstopfung neige, wäre das ja nicht so schlimm.

Dir Alles Gute
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dann bis 02/15 Venlafaxin reduziert auf 37,5 mg
seit 14.2.15 auf anraten von Ärztin auf "0".
Seit Dezember 14 Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Kreislaufprobleme, Ohnmachtsangst, Gangunsicherheit, elektrische Schläge im Magen, Panikattacken, Kribbeln Arm und Bein links, Massive Nackenprobleme. Herzrasen, Extrasystolen und starke Stimmungsschwankungen.
von 1.6.15-28.7.15 wieder Psychiatrieaufenthalt. 3 Wochen Mirtazapin erst 15mg dann 30mg aber wegen RLegs abgesetzt, dann Doxepin 25mg nacher Woche 50mg und nach ein paar Tagen auf 75mg aber wegen massiver Magenschmerzen, Suizidgedanken und RLegs auch abgesetzt.
Seit 20.7.15 Medikamentenfrei.
aktuelle Symptome: kribbeln, ziehen in Beinen und Armen, Leichte Übelkeit( nicht immer), sehr nervös, sehr geräuschempfindlich, vermehrte Panikattacken. Ab und zu Herzstolpern, aber nicht mehr so häufig. Das Haus zu verlassen fällt mir schwer.
Oktober 2015 :
Immer wieder Gangunsicherheit, leichter Schwindel und Übelkeit. Das löst Angst und Panik bei mir aus.
Einen Versuch mit Laif900 (Johanniskraut) gestartet aber wieder abgesetzt wegen Symptomverstärkung.
Ab 04.11.2015 Aufenthalt psychosomatische Klinik
Seit 19.1.16 wieder zu Hause. In der Klinik 3 Tage Trimipramin 12,5mg ausprobiert, aber zu starke NW.
Seit 27.1.16 Wiedereingliederung im Job, Beginn mit 4Std am Tag, danach sehr erschöpft, aber ansonsten wenig Symptome. Gegen Abend (ab ca.18.00Uhr) inneres Frieren und ganz leichte Übelkeit mit leichtem Magendrücken.
Stand 13.2.2016: Magenprobleme mit Rückenschmerzen, Rücken übersät mit großen Pickeln, Schlafprobleme, nach Vit.D Einn. Panikattacke.
4.3.16 Im Moment Welle/sehr erschöpft. Blutuntersuchung :B12=350, Vitamin D =18,1, Ferritin=15,5. Von Eisentabletten schon nach 1Tag Herzrasen mit Panikattacke. Abgesetzt. Ich vertrage absolut gar nichts mehr.
6.4.16 habe noch leichte Stimmungsschwankungen, Frieren in den Abendstunden nach der Arbeit (ca. 17-19 Uhr), Energiebereich schwankt sehr, Nackenschmerzen. Seit 1.4.16 nehme ich Nachtkerzenöl Kapseln, und ich habe das Gefühl sie tun mir gut.
18.6.16 Ich habe wenig Energie. Arbeite wieder voll seit 8.3., aber es strengt sehr an. Kann abends und am Wochenende Nichts unternehmen. Bei Anstrengung kommt leichte Übelkeit. Kann meine Vitaminspeicher nicht auffüllen da ich noch immer Nichts vertrage .:zombie: .Gefühle sind sehr gleichgültig und irgendwie macht mir alles keinen Spaß und ist sinnlos.
Seit 14.2.2015 "0" Venlafaxin
Seit 20.7.2015 "0" Mirtazapin und Doxepin
Seit 21.7.2015 definitiv medikamentenfrei!!!!
Zustand 21.7.2016: sehr erschöpft, leichte Übelkeit hin und wieder, kribbeln in linker Hand und Fuß und linke Gesichtshälfte. Psyche ganz o.k.! Blutwerte 21.7.2016: Vit.B12 253;Ferritin 19,5;Vit.D 31.
18.8.16:Entfernung Kupferspirale
Zustand 24.8.16: Seit 2 Tagen total erschöpft, Kopfrauschen, Nackenschmerzen, Übelkeit aber nicht vom Magen verbunden mit depressiver Stimmung, fast keinen Geruch und Geschmackssinn. Kein Durst- und Hungergefühl.
16.10.16: Zustand viel besser seit Kupferspirale entfernt. Ausschlag auf Rücken nahezu weg. Übelkeit weniger, depressive Stimmung nur noch etwas in der Zeit um die Regel. Brauche noch viel Ruhe und vertrage keine Hektik und Stress mehr. Energie etwas mehr vorhanden.
20.3.17 Vitamin D und B12 vertrage ich wieder.
20.12.17 Übelkeit so gut wie weg.

Josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Sonntag, 16.09.18, 11:08

http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium ... hlorid.htm

bitte gut durchlesen, es klappt wirklich!
meine frau mein kind und ich machen es wöchentlich
entweder als fußbad ( ich jeden tag ) oder vollbad !
Dezember 2014 Operation
danach depression, ängste, panik, idiotische gedanken!
keiner geholfen nur antidepresiva im oktober
2015 angefangen ( escitalopram 1 -20 tropfen)
früher immer mal down , job verlust , stress , umzug und
soweiter ! mit johannneskraut und homöopathie behandelt! hat im allgemeinen 20 jahre geklappt!
dann op und ab da kein mensch mehr wie früher!
nehme
MG
OPC
Vitamin C
Omega3
D3 mit K2
Sango Coralle
multivitaminpräparate mit mineralstoffen !
( hatte eine mineralstoff analyse machen lassen)
Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
B12 mangel gewesen sein aber keiner hat sich darum
gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
übelst!

Ein Tipp von mir das Buch 📚
Gesund in 7 tagen von raimund von helden!!!
es ist wirklich ein teil welches uns viele baustellen
reparieren lassen kann !!!!
Muss aber nicht nur wer will!!!

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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 16.09.18, 13:07

Hallo Josh,

ja es wirkt bei Vielen.

Danke für deine Erfahrung auch wenn das Verfahren hier bei Vielen schon bekannt ist. :)

Hier ist unser Thread für Magnesium.

https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=57&t=11189

Mein Mann benutzt nach dem Joggen ein Spray mit Magnesiumöl (ist nicht wirklich ein Öl) auf den Waden
und hat sehr gute Erfahrungen damit gemacht.

LG Ute
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Sonntag, 16.09.18, 14:12

super!!! das öl habe ich auch! ich mag aber lieber früh
das fußball! das sind alles informationen die ich eigentlich
von einem arzt erfahrungen sollte aber 90% von
denen wissen nicht einmal das es das gibt !
und bei magnesium mangelt entstehen die gleichen
synthome wie depressionen aber man verschreibt lieber
erstmals AD! bringt mehr geld! MG kostet der 25KG
Sack 15€ ! also noch fragen!
Liebe Grüsse
und schönen sonntag

josh
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und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
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gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Mittwoch, 19.09.18, 12:38

Hallo 👋,

hier wieder mal ein update nach 18 tagen ( reduzierung
von 2,7 auf 2,5 ml escitalopram)
ohrengeräuche
und die erschöpftung bleibt!
wenn ich mich auf viele sachen gleichzeitig
konzentrieren soll, keine chance!
heute früh der drang um 6:30 zum sport zu gehen!
soweit ok aber hinterher ohne ruhe geht nicht!
musste mich ums kind kümmern zahnschmerzen!
und dann haben wir gleich noch die hausaufgaben
gemacht! das geht nach sport nicht! habe jetzt 1/2
stunde mittagsschlaf gemacht!
eins muss ich sagen egal wie ihr darüber denkt!
unter 20 mg war alles entspannter! aber eben die
nebenwirkungen .
na gut wollte nur euch teilhaben lassen da ich ja
nicht der einzigste bin den es so geht und das macht
doch wieder mut !

Liebe Grüsse

josh
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nehme
MG
OPC
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Kupfer mängel, selen ! quecksilber hoch und die
anderen werte nicht gut und nicht schlecht!
bin seit jahren in psychotherapie aber die nebenwirkungen kann sie nicht ändern! ist sehr offen
und hat das mit der postoperativen depression nach der OP auch
schon gelesen! es wird wohl nach der OP
MG
FE ( habe ich als kind schon gehabt )
D3
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gekümmert! habe ich auch erst 2016/17 selbst erlesen.
gehe im juli auf 2,9 und dann wenn es gut geht auf 2,8 und 2,7 bis 0!
aber ganz langsam denn die entzugs erscheinung sind
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Donnerstag, 20.09.18, 13:12

hallo 👋,
mal eine andere frage zu ecitalopram!
wann also zu welcher uhrzeit nehmt ihr das
zeug ein ?
früh
abends
mittags!
ich habe es immer abends vor dem schlafengehen genommen damit ich die nebenwirkungen nicht so
spüre und das seit 2 jahren schon!

Liebe Grüsse
josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von suisse » Donnerstag, 20.09.18, 13:42

Hallo Josh,

ich nehme es seit Einnahmebeginn immer morgens.

LG Anna
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 20.09.18, 14:01

Hallo Josh,

meistens wird es (wie alle SSRI) eher morgens eingenommen, da es anregend wirken soll (und manche auch mit Schlafproblemen darauf reagieren). Aber auch das ist individuell, da es Betroffene gibt, die es eher müde macht. Kann man nur im Einzelfall für sich abwägen.

Liebe Grüße
Carlotta
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Donnerstag, 20.09.18, 14:41

macht es einen unterschied ob morgen mittag oder abend
auch wenn man nur noch 2,5 mg nimmt?

Liebe Grüsse
josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 20.09.18, 15:32

Hallo Josh,

na klar, für Deinen Körper macht das, speziell wenn es um sehr potente psychoaktive Substanzen geht, einen Unterschied.

Du solltest einfach für Dich festlegen, wann der beste Einnahmezeitpunkt ist, und dann möglichst dabei bleiben. Schwankungen in jeglicher Form mag das Nervensystem nicht so gerne. :?

Und 2,5 mg sind bei Escitalopram nicht so wenig, sie entsprechen immerhin 5 mg Citalopram. Da sind bspw. noch eine ganze Menge Serotonin-Transporter belegt - auch mit weitreichenden Auswirkungen auf andere Neurotransmitter-Systeme.

Liebe Grüße
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von Josh » Donnerstag, 20.09.18, 20:35

danke carlotta,
das habe ich noch überhaupt nicht bedacht!
habe heute mal mittags genommen aber seit 2 jahren immer abends , bleibe auch dabei!
2,5 sind 5 citalopram ! das hat mich immer gewundert
denn 20 mg escitalopram sind 40 mg citalopram und
das ist auch nicht wenig! deshalb dachte ich auch warum
sie mir 20 mg verschrieben hat , fand ich viel zu viel
und es machte mich auch langsam träge faul !
deshalb bin ich runter ! das bin ich nicht, war immer
mobil und agil sport , rad fahren, schwimmen!
ging bei 20 überhaupt nicht mehr !
und jetzt bei 2,5 bin ich schon nach der kleinsten
körperlichen anstrengung erschöpft 😩!

liebe grüsse

josh
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Re: Josh; Escitalopram Tropfen

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 20.09.18, 20:49

Hallo Josh,

20 mg Escitalopram sind ziemlich viel! :shock:

David Healy (britischer Pharmakologe und AD-Experte) sagt, dass SSRI grundsätzlich in völlig überhöhten Dosierungen verordnet werden. Sie sind ja bereits in sehr niedrigen Dosen äußerst potent.

Die Erschöpfung kann sowohl Nebenwirkung als auch Entzugssymptom sein.

Ja, bleib bei der Einnahmezeit, die Dir am besten bekommt.

Liebe Grüße
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