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elohim1109: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Montag, 13.02.17, 16:08

Hallo!

Was mir noch dazu einfällt:
Wir hatten im KH auch mal eine Patientin, nach einer Chemo, mit total kaputter Blasen- und Darmschleimhaut, mit irren Schmerzen. NIchts hatte geholfen. Sie hat sich dann zuhause mit Moorkompressen gesund gepflegt. Die werden erwärmt und dann für ca. 20 Minuten aufgelegt. Täglich für ein paar Wochen.
Ich habe keine Ahnung wo man die zu kaufen kriegt, aber das kannst du rausfinden, und es wäre einen Versuch wert.
Heilmoor kann man auch trinken!

LG
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von Annanas » Montag, 13.02.17, 17:14

Liebe Elohim,
es tut mir so leid, was du zu ertragen hast.
Ich habe da auch schon hin- und herüberlegt - ich habe jetzt nicht den ganzen Thread gelesen,
deshalb weiß ich nicht, ob dir das Folgende schon von Ärzten oder Mitgliedern hier vorgeschlagen wurde:

Und zwar ist mir eingefallen, daß du evtl eine Östriol-Creme ausprobieren könntest.

Östriol ist ein Östrogen (das schwächste), das zur Gesunderhaltung aller Schleimhäute im Körper
notwendig ist (Augen, Nase, Ohren, Mund und Rachen, Magen- Darm-Bereich, Blase und Vaginalbereich).

Östriol in normaler, vorgegebener Menge gecremt, hat auch keine nachteiligen Auswirkungen auf
Brust oder Gebärmutter - ich weiß, daß es z.B. bei Reizblase oder auch Blasenschwäche sehr gut hilft.

Wenn ich mich recht erinnere, warst du auch schon über die Wechseljahre hinaus u. in der Postmenopause?!
Gerade in dieser späteren Zeit, werden die Schleimhäute dermaßen trocken und wenn dann noch
Medikamenteninfusionen dazu kommen, die das Ganze noch fördern, kann ich mir vorstellen, daß die
Schleimhäute bei dir, bildlich gesprochen, eine einzige Wunde sind.

Vllt kannst du mit deiner Ärztin mal darüber sprechen (diese Creme muß verschrieben werden), ich denke, einen
Versuch wäre es wert.

Falls das eine Option ist u du die Creme bekommst, bitte nicht erschrecken, der Beipackzettel
suggeriert vollkommen zu Unrecht, daß in diesen Cremes das am stärksten wirksame Östrogen enthalten ist,
das Östradiol - und dessen NW sind nämlich dort aufgeführt.
Das stimmt aber absolut nicht!!!!! Diese Cremes enthalten Östriol!!
(Ich hatte deswegen mal beim Hersteller nachgefragt, weil da eine große Irritation bei einigen Frauen auftrat -
da kam nur als Antwort - daß sie eben die gleichen Beipackzettel verwandt haben wie beim Östradiol - das
wäre günstiger :evil: :frust: ).

Liebe Grüße von Anna
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen Anderer ergeben haben.

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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Montag, 13.02.17, 17:53

Liebe Anna!

Gute Idee, das ist auch ein guter Denkansatz!

LG
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Samstag, 18.02.17, 23:07

hallo Lunetta, dankeschön. das versuche ich.
Sind das diese schmutzigen Moortröger...die man im Bsckofen erwärmt?
LG Elohim
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ImJuni 2015: vom Neurologen verbrochen und geändert:
25 Benzodiazepininfusionen `a 1mg Lorazepam!

darauffolgende Entzugserscheinungen der Benzoinfusionen ca.14 Wochen mit 3 - 2 - 1x 7,5mg Oxazepam im Alleingang abzufedern versucht.


Befinden:
Extrasystolen ohne Ende seit Nov. 15
kann nicht vor 9h aus dem Bett, mutlos, deprimiert,
übernervös
Hashimoto
Übelkeit am Morgen u. tagsüber ängstlich
Innerliches Zittern und das Gefühl, eine Unterzuckerung zu haben.
Kenne kein Wohlbefinden
Immer so, als wär im Blut zu viel Adrenalin, das der Körper nicht abbauen kann
Gefühl, als hätte man schwache Beine
Übersensibles Vegetativum - wie Seismograph!
11. Dez. 15 EPU Herzkatheter mit Ablation
26. Febr.16: 2. EPU mit Ablation..schlimmes Trauma..
..leider ebenfalls erfolglos
9.4.16:
Zitterattacken mit zusätzlich einschiessenden Extrasystolen
anfallsartig Panik u. Ängste seit 2. Ablation
( ausgeliefert, 3,5 St. bei vollem Bewusstsein...Provokation der Extrasystolen mit Medik...Herzfrequenz auf 200..etc... Todesängste....).

traue mir nichts mehr zu tun..
fahre nicht mehr Auto

Mai 16:
30 Antibiotikainfus. Doxicyclin weg. Borrelliose bekommen...damit Begin. einer unvorstellbaren Schmerzhölle in Harnröhre, Scheide u. Rektum

23x in 10 verschied Kliniken gelegen..keine Ursache gesucht.
Im Aug.16 Entfernung einer Schwanzdarmzyste am Steißbein

Pudendusneuralgie in Wien diagnostiziert
Botox gespritzt bekommen....nicht geholfen.
Schmerzbehandlung mit Lyrica, Targin, Opioiden, die ich nicht vertrage, weil sie Histaminliberatoren sind.
Als nicht therapierbar nach Hause geschickt.

Im Alleingang von Tavorinfus. , Mirtazapin u. Pram auf 00 herabgekämpft.

Zur Schmerzbekämpfung Zolpidem... jetzt nur mehr schwach wirksam
( 3-4x5mg in 24 Stunden)..

5 Tr. Diazepam in der Not

Liege seit Mai 16 mit totaler Erschöpfung u. Schmerzen im der Harnröhre
nach Antibiotikainfus. Therapie mit 30 Doxicyclininfus.
völlig flach.

Riesenängste, dass keine Besserung möglich wird!!!!
Aber den festen Willen:
BENZODIAZEPINE ABZUSETZEN!
!!! :party2:

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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Samstag, 18.02.17, 23:11

Hallo!

Ja das sind sie.
Versuch es einfach mal, schaden kann es nicht. Und auch die oben genannte Östriolcreme evenetuell!

LG
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Samstag, 24.06.17, 20:42

Hallo Ihr Lieben alle,
danke danke für all Eure Hilfe.
Bin zu dämlich, mich bei jedem einzeln zu bedanken.. bitte verzeiht.

Konnte jetzt hier länger nicht rein...entweder zu blöd schon oder System funkt. nicht.
Die Schmerzen in der Harnröhre sind nach wie vor vorhanden..gestehe aber, dass ich auf moorpack. total vergessen habe.
Habe mir eine Östriolcreme mit Naturgrundlage mischen lassen.. diese ist aber dermassen fett, dass ich mir eine andere von meiner Ärztin verschreiben habe lassen.
Nachdem ich vaginal aber so empfindlich bin.. sagte mir eine Gyn...die Creme könne ich genausogut aussen li u. rechts von der Scheide auftragen.. der Körper nimmt so genauso auf.

Ich hatte vor einigen Wochen eine PET Scanuntersuchung und musste 3,5 St. einen Harnkatether aushalten.. es hat mich mit Harnröhrenschmerzen geworfen..
man musste mir warme nasse Tücher auf die Beine legen und man hielt mich bei den Armen. mir schossen pausenlos die Tränen aus den Augen. .. entsetzlich.

Ich kämpfe brutalst mit unvorstellbaren Symptomen.
Bin aufgrund der Schmerzen und um etwas schlafen zu können... bei 2x5mg tagsüber und 2x5mg nachts leider Zolpidem gelandet.
Habe in meinen Laborbefunden selbst gefunden und Ärzte aufgescheucht, da meine Nierenausscheidungswerte
eGFR auf 48 gesunken und Kreatinin auf 1,2 gestiegen ist.
Sagten alle, ich solle mich nicht aufregen...nicht tragisch.
Für mich ist es tragisch. weil es eine Nierenschwäche Stufe 3 beschreibt.

Zolpidem ist für mich der Verursacher!
d.h. im. Klartext: ich muss schnellstens Zolpidem ausschleichen und bin doppelt in der Not:
ist das einzigst helfende Medik. gg. die Harnröhrenschmerzen ..zwar nicht mehr optimal.....und um zumindest 2x2 St. Schlaf zu bekommen.
Es geht mir trotzdem immer beschissen..bin zittrig.
Jede Nacht reisst es mich mit Harnröhrenschmerzen auf und ich muss 5mg Zolpidem nachlegen..Ängste.Panik.. Schüttelfrost, Übelkeit...Herzstolpern.....kann nicht alleine sein..muss aber am Vormittag.. und liege nun schon das 14. Monat flach.
Leider ist auch ein rektaler Schmerz dazugekommen .. massivst, als hätte man eine Eisenstange rektal reingerammt.
Ob von der Zystenentfern. am Steissbein...Narbe muss getrennt werden.. sie verbindet beide Pobacken..oder von Borrelliose oder den Antibiotikaunfusionen.....
Diese Korrektur will niemand nun machen.
Man kann es aber nicht so belassen.

Habe nun einen Arzt gefunden, der alternativ behandelt..entgiftet...
.Er sagte sofort, ich sei mit AB abgeschossen.
Doxicyclin ist in Amerika verboten und ich hätte auch das Falsche bekommen. Seitdem kann ich nicht mehr am Beckenboden sitzen..
Es kann zu Gewebsauflösung kommen... OMG..Doc ssgte auch, ich müsse mit Zolpidem runter, sonst kann ich mal gar nicht mehr schlafen. und bez. Nieren nötig.
Er will mir einen Arztkollegen suchen, der die Narbe trennt.

Ich muss liegend mit Füssen bei der Windschutzscheibe im Auto am Beifahrersitz am Luftreifen transportiert werden.. jede Fahrt Hölle.

Meine Bitte und Frage:
möchte und muss anstatt 4x5mg Zoldem auf mal 3x5mg Zoldem runter, denn 1mg weise weniger wird meinern Nieren zu lange dauern ... habe gestern das 1.x den Versuch gewagt.. .Ich bin mir bewusst, dass 5mg viel sind, aber meine Ängste den Nieren gegenüber lassen nicht weniger zu... .Riskiere dadurch wieder verstörkte Schmerzen. Ein Teufelskreis.
sehr schlechter Schlaf..2x2St.. und heute Zittern wie ein Junkie..erledigt.. liege ohnehin. zu nichts fähig.
Was ist Euer Rat in diesem. so kompliziertem Fall.
Bin für alles dankbar..was helfen kann.
LG Elohim
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Befinden:
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11. Dez. 15 EPU Herzkatheter mit Ablation
26. Febr.16: 2. EPU mit Ablation..schlimmes Trauma..
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Samstag, 24.06.17, 21:45

Hallo!

Es stimmt dass man Laborwerte ernst nehmen sollte, aber bevor du jetzt voreilig zu schnell runterdosierst würde ich einen ganz aktuellen Laborbefund machen lassen - deine Werte sind nicht soo tragisch.

Warte lieber mit dem schnellen Absetzen bis die Op vorüber ist, die Nierenwerte sind nicht so bedenklich dass du sofort agieren mußt.

Was mir noch einfällt ist ein Fall aus meiner Hebammenpraxis von vor vielen Jahren:
Ich hatte eine Geburt geleitet, die leider mit einem Dammriß einherging, der wurde genäht, aber die Frau hatte eine schlechte Wundheilung und es hat sich alles immer wieder aufgelöst und entzündet. Die arme Frau machte mehr als ein Jahr eine Odysse durch.

Ihr wurde dann von einer viel älteren Kollegin von mir empfohlen, dass sie immer wieder laumwarme Ringelblumenöltampons einlegen sollte - vaginal und rektal. Und Rotlicht dorthin bestrahlen wo es weh tut - wirklich mit gespreizten Beinen die Rotlichtlampe dazwischen.

Ich könnte mir vorstellen dass dir das auch Linderung verschaffen könnte....?

LG
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elohim1109
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Sonntag, 25.06.17, 9:16

Danke Lunetta,
danke Dir sehr..Ich kann vaginal u. rektal nichts einführen.
es ist soo schmerzempfindlichst..
Habe ja oft auch rektale Schmerzen... ob durch OP der Zyste am Steißbein?? weiss niemand
furchtbar..
Morgen Laborwerte Nieren...
Bin immer auf 180 durch die Schmerzen in Harnröhre.. komme nicht runter.. meine Nerven sind soo überreizt..
Zitterattacken.. Ängste ohne Ende...
Kopfkino ...
von Ärzten keine Hilfe zu erwarten
AB so abgeschossen....
Harnröhrenschleimhäute kaputt?
Borrelliose
OP Narbe quer über beide Pobacken.....
Zolpidemsucht...
Herzstolpern...
es ist alles zu viel.. dauert schon zu lange.. liege nur.
immer zu wenig Schlaf...
so oft Kliniken..
es sind so viele Baustellen..
bin so mutlos, weil immer noch was dazukommt und verschlimmert.
LG Elohim
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Sonntag, 25.06.17, 14:10

Liebes,
ich kann das alles sehr gut nachvollziehen!

Aber du solltest vielleicht trotzdem versuchen eines nach dem anderen anzugehen - als erstes diese Narbe zu beseitigen - Narben können unheimliche Störfelder im Körper sein - hast du schon mal einen Heilpraktiker um Narbenentstörung gefragt?

Und dann erst die nächsten Baustelle, also das Zolpidem.

Und auch wenn es schrecklich weh tut - vielleicht kannst du dir ein Läppchen mit Ringelblumenöl zwischen die Beinchen klemmen?

Und wir haben das jetzt auch in einem anderen thread thematisiert - kennst du Xylocain als Gel viscös 2 %ig der Xylocain Spray 2 %ig? Das könntest du dir auch einmal kaufen und versuchen deine Schmerzbereiche damit einzusprühen oder das Gel dort auftragen - wirkt Wunder - damit bist du sicher für ein paar Stunden schmerzfrei. Einen Versuch wäre es doch wert?

Und als allerletzte Möglichkeit gäbe es noch die Pudendusblockade - damit würde man den Pudendusnerv ausschalten, ist ein kleine OP, und man ist dann im kompletten Genital- und Rektalbereich gefühllos.

Bitte nicht verzweifeln - es gibt auch für dich Hilfe!!!!!!

GLG!
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Sonntag, 25.06.17, 16:58

Danke Liebes,
die Harnröhre schmerzt am schlimmsten und da kann ich nichts reinsprühen..Hatte 2x Pudendusblockaden.. nicht geholfen.. Botox auch nicht..Den Pusendusnerv ausschalten.. dann ist man inkontinent vag.u. rektal...
würde ich mir nie trauen und habe keine Garantie, dass die Schmerzen weg sind.
Es wird ein Antibiotikaschaden der AB Infusionen sein..
neurop. Nervenschmerz.....
4x5mg Zolpidem... irre Menge und hilft kaum mehr..
Hab ja nachts auch keine Ruhe von der Hölle.
Wir entstören immer die Narbe.. ...
es kann nicht so bleiben.. aber trennen will das jetzt niemand...und in meinem irren Zustand da noch eine OP...Hölle.. Hölle..
der Harnröhrenschmerz begann mit dem AB, da war ich noch gar nicht op.
Es reicht mir soooo...

LG Elohim
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Dienstag, 06.02.18, 6:21

hallo Ihr Lieben,
ich war lange nicht hier.. kämpfe noch immer..
liege seit den 30 Antibiotikainfus. im Mai 16 mit den irrsten Harnröhrenschmerzen.. nicht sitzen können...
auch rektale Schmerzen seit April 17. ..ob von Zystenop am Steißbein.. keiner weiss es. .
inzwischen lag ich gesamt 20x in Kliniken erfolglos.
DieKlinggardttherapeutin sagt Neuroborrelliose u. Postzosterneuralgie...

Ich nehme leider weg. Schmerzen noch immer 3-4× 5mg
Ivadal.. jedoch kaum mehr Wirkung..
nehme sie schon zu lange...😢😢😢
Schlaf Katastrophe.. mi5 5mg Zilpidem oft nur 1 Stunde......zu wenig. Nachts auch Höllen Harnröhrenschmerzen..
Schüttelfrost. irre Ängste vorm Alleinsein.. Panik. Herzstolpern ohne Ende.

Ich vermute, dass Ivadal auf die Schleimhäute geht.. es wird immer schlimmer.. Die Scheide hat beim Eingang aufgequollene rote Streifen links u. rechts... brennt alles dauernd. Gyns sagen vom Klimakterium... vertrage keine Cremen... brennt noch mehr..
Wie kann ich Ivadal schnellst ausschleichen.. womit??
Muss schlafen können.. Ersatz??
Bin soo verzweifelt und in allerhöchster Not..
kein Hunger od. Appetit.. das Liegen fatal....
Bitte Euch um Rat.
danke danke
Elohim

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Immer so, als wär im Blut zu viel Adrenalin, das der Körper nicht abbauen kann
Gefühl, als hätte man schwache Beine
Übersensibles Vegetativum - wie Seismograph!
11. Dez. 15 EPU Herzkatheter mit Ablation
26. Febr.16: 2. EPU mit Ablation..schlimmes Trauma..
..leider ebenfalls erfolglos
9.4.16:
Zitterattacken mit zusätzlich einschiessenden Extrasystolen
anfallsartig Panik u. Ängste seit 2. Ablation
( ausgeliefert, 3,5 St. bei vollem Bewusstsein...Provokation der Extrasystolen mit Medik...Herzfrequenz auf 200..etc... Todesängste....).

traue mir nichts mehr zu tun..
fahre nicht mehr Auto

Mai 16:
30 Antibiotikainfus. Doxicyclin weg. Borrelliose bekommen...damit Begin. einer unvorstellbaren Schmerzhölle in Harnröhre, Scheide u. Rektum

23x in 10 verschied Kliniken gelegen..keine Ursache gesucht.
Im Aug.16 Entfernung einer Schwanzdarmzyste am Steißbein

Pudendusneuralgie in Wien diagnostiziert
Botox gespritzt bekommen....nicht geholfen.
Schmerzbehandlung mit Lyrica, Targin, Opioiden, die ich nicht vertrage, weil sie Histaminliberatoren sind.
Als nicht therapierbar nach Hause geschickt.

Im Alleingang von Tavorinfus. , Mirtazapin u. Pram auf 00 herabgekämpft.

Zur Schmerzbekämpfung Zolpidem... jetzt nur mehr schwach wirksam
( 3-4x5mg in 24 Stunden)..

5 Tr. Diazepam in der Not

Liege seit Mai 16 mit totaler Erschöpfung u. Schmerzen im der Harnröhre
nach Antibiotikainfus. Therapie mit 30 Doxicyclininfus.
völlig flach.

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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von padma » Mittwoch, 07.02.18, 18:05

liebe Elohim, :)

es tut mir sehr leid zu hören, dass du weiterhin diese schlimmen Schmerzen hast. :hug:
Wie kann ich Ivadal schnellst ausschleichen.. womit??
Muss schlafen können.. Ersatz??
Bitte verwende den Wirkstoffnamen Zolpidem, Ivadal ist nicht so bekannt.

Ich weiss nicht, ob du derzeit mit der Schmerzsymptomatik einen Entzug schaffen würdest. Nimmst du Oxazepam auch noch?
Eigentlich müssten zuerst diese Wahnsinnsschmerzen im Griff sein, bevor du einen Entzug angehen kannst. Leider habe ich auch absolut keine Idee, was helfen könnte.
Ich vermute, dass Ivadal auf die Schleimhäute geht.. es wird immer schlimmer.
Das kann sein, viele Psychopharmaka, auch Benzos trocknen die Schleimhäute aus.

liebe Grüsse,
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Dienstag, 13.02.18, 7:06

hallo Padma.. nein Oxazepam nehme ich nicht mehr..
ist bekannt, dass Zolpidem Schmerzen verstärken kann?? oder Schleimhaurtprobleme vaginal??
irre Ängste?,
es ist soo schlimm..
in 21x im KH erfolglos gelegen.
seit den 30 Antibiotikainfus. Doxicyclin im Mai 16..
wurde immer schlimmer. .
muss runter mit Zolpidem.. 4x5mg..
weiss nicht wie... Diazepam triggert Histamin. .Fibts eine andre Möglichkeit. bin in voller Not.
Bitte um Hilfe !!!!
danke.LG Elohim
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Protrahierter Entzug?????
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25 Benzodiazepininfusionen `a 1mg Lorazepam!

darauffolgende Entzugserscheinungen der Benzoinfusionen ca.14 Wochen mit 3 - 2 - 1x 7,5mg Oxazepam im Alleingang abzufedern versucht.


Befinden:
Extrasystolen ohne Ende seit Nov. 15
kann nicht vor 9h aus dem Bett, mutlos, deprimiert,
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von Clarissa » Dienstag, 13.02.18, 7:26

Liebe elohim,

es tut mir so leid zu lesen, was Du erdulden mußt.

Leider sehe ich es genau wie padma. Mit dieser Schmerzsymptomatik wirst Du keinen Entzug wuppen können. Wenn ich Dich recht verstanden habe, nimmst Du das Zolpidem als eine Art Schmerzmittel ein? Und hast trotzdem weiter Schmerzen, also bist quasi unterdosiert?

Laß Dich v.a. nicht auf weitere quälende Therapieversuche mit neuen Mitteln ein, laß Deinen Körper erstmal zur Ruhe kommen. Mehr fällt mir nicht ein.

Teilnahmsvolle Grüße von Clarissa.
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Dienstag, 13.02.18, 7:35

liebe Clarissa.. der Verdacht bei einigen Ärzten kommt auf, dass Zolpidem die Schmerzen verstärken ..es wird immer schlimmer.. .Irre Ängste.. keine Hilfe in KH. kein Schmerzmittel greift.. furchtbar

es ist die Hölle. .weiss nicht mehr ein noch aus.
LG Elohim
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Dienstag, 13.02.18, 10:48

Liebe elohim!

Warst du schon mal bei einem Anästhesisten, der auch Schmerztherapie macht?
Es wäre möglich die eine Periduralanästhesie zu legen, das wird oft bei Geburten gemacht. Es sollte bei dir so gelegt werden, dass das gesamte Becken ausgeschaltet wird, aber nicht die Beine.
Sowas sollte eventuell mal im KH für ein paar Wochen gemacht werden, weil es hin und wieder auch dazu kommt, dass man einen Dauerkatheter für dese Zeit bekommt.

Dass mit der entzündeten Scheide, kann gut AUCH von den Wechseljahren sein, wahrscheinlich ist es ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

Ich kann dir selbstgemachte Zäpfchen empfehlen, du könntest sie in der Apo herstellen lassen.
Hier wäre 1 Rezept:
ROSEN-ZÄPFCHEN nach einem Rezept von Margret Madejsky
40g Kakaobutter
20g Sheabutter
5 Tr. Sanddornfruchtfleischöl
4 Tr. ähterisches Rosenöl (Rosa damascena)
(ergibt 30 Zäpfchen á 2 g)
Zäpfchenformen jetzt auch im Kräuter und Geist-SHOP erhältlich (y)
3 Reihen á 10 Stk. € 3,90 <3

Wenn der Östrogenspiegel sinkt, kann auch die Vaginalschleimhaut austrocknen. Sie wird dabei dünner und empfindlicher. Beim Tragen von zu engen Hosen und auch beim Liebesakt kann dabei das Risiko gegenüber Pilzinfektionen größer werden.
Mit diesen Zäpfchen können Entzündungen gelindernt werden. Majoran, Thymian CT Linalool, Palmarosa sowie Lavendel fein und Manuka können auch zur Behandlung von Infekten eingesetzt werden.
(Pia Hess - Naturkosmetik)

Nun, wenn man nun auch keinen Östrogenmangel hat, oder einen Infekt behandeln muss, tut es nicht nur unserem ganzen Unterleib sondern auch unserer Seele gut, wenn sie mit hochwertigen Buttern und echter Rose verwöhnt werden <3 einfach ausprobieren (y)

Ansonsten kann ich dir wärmstens die Majorana Vaginal-Creme von der Firma Wala empfehlen, die brennt nicht, sondern ist wahnsinnig angenehm, wenn alles so überreizt ist.

Und Rotlicht ziwschen die Beine, mehrmals täglich für ca. 10-15 Minuten, aber das hatte ich dir eh schon mal empfohlen.

Absetzen wird nur funktionieren, wenn die Grundproblematik gelöst bzw. gemindert wird.

GLG
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Dienstag, 13.02.18, 14:21

liebe Lunetta, danke.. ich lag 21x im KH.. immer in Schmerzabteil.
Nur helfen alle Medik. nicht.. weder Opioide oder herkömml. Schmerzmittel.
Vermutl. Gendefekt. oder Postzosterneuralgie?? wer will das wissen..
Mir haben nur Zolpidem geholfen anfangs...
jetzt kaum und nur kurz zum schlafen..
Dauerkatheter bei derart angegriffener Harnröhre nie im Leben mehr...
Majoranagel brennt mich auch und das kann ich nicht in die Harnröhre reingeben.. wo der Hauptschmerz sitzt.
Seit den 30 Antibiotikainfus. Doxicyclin Mai 16 ist diese irre Schmerzhölle da....
LG Renate
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Dienstag, 13.02.18, 17:38

Hallo!

Ich hatte nur gesagt, dass der Kath. eventuell bei einer Periduralanästesie notwendig wäre, da spürst du dann gar nichts mehr da unten. So natürlich nicht!

Es gibts auch die finale Lösung den Pudendusnerv ganz zu durchtrennen....

LG
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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von lunetta » Dienstag, 13.02.18, 17:40

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Re: Nach 35 Jahren Antidepressiva: absetzen wollen - Hashimoto + schlechtes Befinden - burnout

Beitrag von elohim1109 » Dienstag, 13.02.18, 18:10

hallo Lu etta Danke
Hatte 4x Pudendusblockade.. Testneuromodulation.. alles nichts genützt.
es ist dann auch nicht der Pudendus, wenn die Blockade unter CT Sicht gesessen hat.
OM Gott
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