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Shonah: Venlafaxin

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Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Mittwoch, 20.12.17, 17:07

Hallo,

Ich habe, zum Beispiel auch seid Oktober ein Zucken unter dem linken Auge.

Wenn ich Berge hoch laufe, habe ich das Gefühl an einer akuten Herzschwäche zu leiden. Laut EKG und Echo ist das nicht der Fall.

Wenn Stress aufkommt, und dabei ist es egal ob es Ärger oder Freude ist, fängt mein Herz an zu stolpern.

Wenn ich laufe bekomme ich häufig Oberschenkelkrämpfe.

Usw, usw., usw....


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
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7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
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11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
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20.12.17 3,4mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 20.12.17, 19:44

Hallo Shonah,

gegen die Beschwerden, die du beschreibst, könnte Magnesium helfen.
Du müsstest es gar nicht einnehmen, sondern könntest es vorsichtig mit Magnesiumöl antesten.

LG Ute
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Re: Venlafaxin

Beitrag von padma » Donnerstag, 21.12.17, 18:19

liebe Shonah, :)

Letzte Woche hatte ich extreme Schmerzen in der LWS, linker Hintern, linke Hüfte, linke Leiste, linker OS und linke Kniekehle.
Ja, das hört sich nach ISG Blockierung an. Ich habe auch damit zu tun. Physiotherapie ist da das Richtige und auch Wärme ist oft hilfreich.
Magneten werden zur Schmerzlinderung eingesetzt, bei manchen hilft das.
Jeden Tag sagt mir eine kleine Stimme in meinem Kopf das ich bald tot sein werde.
Das ist natürlich sehr belastend. Es ist ein Zwangsgedanke und hat nichts mit der Realität zu tun. Zwangsgedanken sind auch ein Absetzsymptom, ein besonders quälendes. :hug:
Wenn Stress aufkommt, und dabei ist es egal ob es Ärger oder Freude ist, fängt mein Herz an zu stolpern.
Auch positiver Stress kann leider Symptome triggern. :(

Ich wünsche dir symptomarme Feiertage und dass du Weihnachten trotz allem auch geniessen kannst.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 21.12.17, 18:59

Liebe Ute,

Vielen Dank für deinen Tipp.

Aber leider bekomme ich von dem Magnesiumöl Juckreiz wie verrückt. Kann das sein?

Und wenn ich Magnesium oral einnehme bekomme ich Durchfall. Alles Mist.

LG Shonah
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20.1.18 3,2mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Donnerstag, 21.12.17, 19:06

Liebe Padma :)

Vielen Dank das du bei mir rein geschaut hast, ihr leistet so viel hier, und das obwohl es euch selbst nicht so gut geht.

Im Moment komm ich mir vor als müsste ich auf jede noch so kleine Kleinigkeit achten.

Bitte keinen Ärger, keine Freude, kein emotionaler Stress, nicht zu sportlich betätigen, nicht zu wenig essen, nicht zu wenig schlafen, Kaffee nur am Morgen, Alkohol geht gar nicht. :?

Ich fühle mich wie 90 :cry:

Naja, was muss das muss, wie es so schön heisst. Bin froh das ich Löwe bin und hoffentlich immer genug Kraft zum Kämpfen habe.

Dir auch eine wundervolle Weihnacht!!!


LG Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Murmeline » Freitag, 22.12.17, 12:31

Liebe Shoah!
Bitte keinen Ärger, keine Freude, kein emotionaler Stress, nicht zu sportlich betätigen, nicht zu wenig essen, nicht zu wenig schlafen, Kaffee nur am Morgen, Alkohol geht gar nicht. :? Ich fühle mich wie 90 :cry:
Das ist deprimierend. Bitte siehe das aber als Abschnitt in Deinem Leben an, den man leider akzeptieren muss, was aber kein Dauerzustand sein wird. Ich bin ganz sicher, dass wird sich wieder verändern und ich wünsche Dir sehr, dass das neue Jahr da Schritt für Schritt wieder Veränderung mit sich bringt.
Aber leider bekomme ich von dem Magnesiumöl Juckreiz wie verrückt. Kann das sein?
Möglich ist alles. Sind da irgendwelche Zusatzstoffe drin?

Alles Gute! Murmeline
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Re: Venlafaxin

Beitrag von LinLina » Freitag, 22.12.17, 13:06

Liebe shonah :-)

Ich kann gut nachfühlen wie eingeschränkt du dich fühlst. Ich muss auch auf sehr vieles achten, damit ich einigermaßen zurechtkomme.

:hug:

Zum Magnesium: Magnesium"öl" an sich (ist eigentlich kein Öl, sondern einfach ein Magnesiumsalz in Wasser gelöst, fühlt sich aber ölig an) kann die Haut reizen. Manche berichten mehr von einem Brennen und Kribbeln, bei dir ist es vielleicht eher der Juckreiz. Du könntest es versuchen mehr mit Wasser zu verdünnen vielleicht ist es so verträglicher.

Welches Magnesium hast du oral versucht? Hast du schonmal versucht, es in ganz kleinen Dosierungen über tag zu verteilen? Damit mache ich gute Erfahrungen, so kann auch mehr davon aufgenommen werden. Man kann z.b. die Tagesdosis in einem Liter Wasser lösen und über dein Tag verteilt in kleinen Schlucken trinken.

Ich komme gut mit Magnesiumgluconat zurecht, citrat vertrage ich gar nicht.

Liebe Grüße
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Re: Venlafaxin

Beitrag von lunetta » Freitag, 22.12.17, 14:55

Hallo!

Ich gebe das Magnesiumöl in ein wenig Wasser und mache damit ein Fußbad - das soll dabei super aufgenommen werden.

Und oral könntest du einmla das Schüsslersalz Magnesium versuchen, ist die Nr. 7, das macht keinen Durchfall.

LG
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Dienstag, 26.12.17, 20:05

Hallo zusammen,

Ihr seid alle so lieb, ich danke euch für eure Tips.

Das mit dem Magnesiumöl funktioniert leider nicht, meine Haut juckt auch in der verdünnten Variante.

Wenn ich Magnesium nehme, dann Diasporal 300mg. Vorm Schlafengehen löse ich mir ein Päckchen in einem Glas Wasser auf und trinke es. Dann habe ich aber 3 Tage lang Durchfall.

Heute geht es mir furchtbar.
Heute morgen ein ziehen und krampfen in den linken Rippen und Schulterblatt, bei jeder Bewegung Stiche vor zum Herz (alle Infarkt-Alarm-Glocken auf 100%) :cry:

Ab Nachmittag war der Schmerz unter dem Rippenbogen, fühlte sich an wie Seitenstechen aber viel verschärfter und je länger ich gelaufen bin umso schlimmer wurde es.
Ich könnte nur heulen. :cry:

Ich habe nix verändert.


Ich hoffe ihr hattet schönere Feiertage.


Mutlose Grüße
Shonah
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11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Angstmaus » Dienstag, 26.12.17, 20:13

Liebe shonah,

Es tut mir leid, dass es dir momentan so schlecht geht.
Umso angespannter man ist, umso mehr verkrampft sich auch das Zwerchfell, das häufig diese typischen Rippen und Thorakalen Schmerzen auslöst.
Vielleicht hilft dir die tiefe Bauchatmung, um das Zwerchfell ein bisschen zu dehnen?

Beste Wünsche,
Angstmaus
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Shonah
Diagnose: generalisierte Angststörung mit Panikattacken und Zwangsgedanken seit 2008.
Ersteinstellung 20mg Cipralex -> Wirkungslosigkeit nach ca. 2 Jahren
In einem Klinikaufenthalt Umstellung auf Venlafaxin 150 mg 1-1-0
-> Verbesserung aller Symptome
Ca. Ende 2014 leider zu schnelles Ausschleichen Venlafaxin in 37,5er Schritten bis 0
Februar 2015 nach 4 Monaten starker Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken schlimmer als die vorausgegangene Grunderkrankung
-> langsame Wiedereindosierung Venlafaxin bis 112,5 unter starken Nebenwirkungen ( es war die Hölle)
Dann wieder Stabilisierung
Wegen Kinderwunsch und Stabilität erneut zu schnelles Absetzen August 2017 von 112,5 Venlafaxin auf 75mg
Ab September 2 Wochen 37,5mg, dann seit Mitte September auf 0
-> 4 Wochen super gefühlt, dann schlimmer Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken auch zu Hause, Durchdrehgefühl, Verzweiflung,
-> Wiedereindosieren Venlafaxin 37,5 am 16.10
-> Verstärkung aller oben genannten Symptome
-> seit 23.10 75mg Venlafaxin morgens: immer noch Zwangsgedanken, depressive Symptome, Panikattacken , Verzweiflung, Weinkrämpfe, Hautbrennen, Schwitzen, Angst vor Psychose, Angst vor Schizophrenie
Bei Bedarf (im Notfall) Tavor 0,5
Werde auch regelmäßig mit homöopathischen Mitteln unterstützt :)
30.12.17: 1. Reduktion auf 70 mg Venla unretardiert
7.2.18: 2. Reduktion auf 63mg

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Dienstag, 26.12.17, 20:32

Hallo Angstmaus,

Vielen Dank das du zum Feiertag bei mir rein schaust.

Im Moment habe ich das Gefühl das mir gar nix hilft.

Es ist so schwierig wenn man nicht kann wie man will.


LG Shonah
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12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Angstmaus » Dienstag, 26.12.17, 20:47

Liebe Shonah,

Ja das verstehe ich. Es ist einfach Nervenaufreibend und schwer zu akzeptieren.

Habe mir gestern einfach mal ein heißes Bad eingelassen und mich für 20 Minuten "gern" haben lassen :D
Tu dir selbst was gutes, vielleicht bekommst du ein bisschen Entspannung :hug:

Liebe Grüße
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Shonah
Diagnose: generalisierte Angststörung mit Panikattacken und Zwangsgedanken seit 2008.
Ersteinstellung 20mg Cipralex -> Wirkungslosigkeit nach ca. 2 Jahren
In einem Klinikaufenthalt Umstellung auf Venlafaxin 150 mg 1-1-0
-> Verbesserung aller Symptome
Ca. Ende 2014 leider zu schnelles Ausschleichen Venlafaxin in 37,5er Schritten bis 0
Februar 2015 nach 4 Monaten starker Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken schlimmer als die vorausgegangene Grunderkrankung
-> langsame Wiedereindosierung Venlafaxin bis 112,5 unter starken Nebenwirkungen ( es war die Hölle)
Dann wieder Stabilisierung
Wegen Kinderwunsch und Stabilität erneut zu schnelles Absetzen August 2017 von 112,5 Venlafaxin auf 75mg
Ab September 2 Wochen 37,5mg, dann seit Mitte September auf 0
-> 4 Wochen super gefühlt, dann schlimmer Rückfall mit Zwangsgedanken, Panikattacken auch zu Hause, Durchdrehgefühl, Verzweiflung,
-> Wiedereindosieren Venlafaxin 37,5 am 16.10
-> Verstärkung aller oben genannten Symptome
-> seit 23.10 75mg Venlafaxin morgens: immer noch Zwangsgedanken, depressive Symptome, Panikattacken , Verzweiflung, Weinkrämpfe, Hautbrennen, Schwitzen, Angst vor Psychose, Angst vor Schizophrenie
Bei Bedarf (im Notfall) Tavor 0,5
Werde auch regelmäßig mit homöopathischen Mitteln unterstützt :)
30.12.17: 1. Reduktion auf 70 mg Venla unretardiert
7.2.18: 2. Reduktion auf 63mg

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Dienstag, 26.12.17, 20:57

Liebe Angstmaus,

In der Wanne war ich schon, aber auch das hat heute nix gebracht.

Ich wünsche dir noch einen angenehmen Abend.


LG Shonah
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
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7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
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körperliche Schwäche, laute
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trationsprobleme

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04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
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30.6.17 5,7 mg V. u.
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19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Angstmaus » Dienstag, 26.12.17, 21:02

Hey,

Es kommen wieder bessere Tage, ganz bestimmt :hug:

Dir auch einen angenehmen Abend,
Herzlichst,
Angstmaus
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Freitag, 29.12.17, 19:02

Liebe Leute,

Ich muss mal kurz was los werden.

Also ich musste gestern zum Arzt, ich habe mir was eingefangen. Halsschmerzen extrem, total heißer, Husten und morgens so gelb grünlichen Auswurf. Dazu schlapp ohne Ende und noch die allgemeinen Entzugsmacken.

Mein HA hatte Urlaub, also ab zur Vertretung.

Hat mich untersucht und mir mitgeteilt das es wahrscheinlich ein Virusinfekt ist.

Ich fragte ob man den morgendlichen Auswurf denn behandeln müsse.

Da schaut der mich an und fragt: " Wollen Sie ein Antibiotikum?"

Und ich so :shock: was heisst wollen?? Brauche ich eins oder nicht?? Bin ich der Arzt oder Sie??

Naja da geb ich ihnen zur Sicherheit eins mit.

Was ist denn das bitte? Das regt mich so auf. Leider konnte ich nicht mal schreien weil ich keine Stimme mehr habe :evil:

Was ist denn hier nur los? " Was brauchen Sie? Vielleicht eines unserer neuesten Antibiotika und wenn sie noch ein AD dazu nehmen gibt's das nächste EKG umsonst!" (Ironie)

Ich bin fassungslos.

Jetzt habe ich das AB hier und traue mich aber gar nicht es zu nehmen.

Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. :frust:



LG Shonah
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11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
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hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
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Re: Venlafaxin

Beitrag von LinLina » Freitag, 29.12.17, 19:13

Hallo Shonah :-)

:hug:

Wenn es eine rein virale Infektion ist, macht ein Antibiotikum keinen Sinn, da es nur gegen Bakterien wirkt.

Manchmal kommt zur viralen eine bakterielle Infektion hinzu, aber das sollte eigentlich ein Arzt einschätzen können bzw sollte er es bestenfalls testen bevor er ein Antibiotikum verschreibt :frust:

Aber er hat ja gesagt, es sei wahrscheinlich ein viraler Infekt. In diesem Fall ist das AB erstmal wirkungslos.

Ich kann deine Empörung gut verstehen.

Wie lange hast du den Infekt schon? Hast du Fieber?

Ich glaube, ich persönlich würde das AB erstmal nicht nehmen. Wenn es absolut nicht verschwindet oder arg schlimmer wird, nochmal zum Arzt und testen lassen.

Viele Ärzte verschreiben immer noch ständig Antibiotika gegen virale Infekte, oft anscheinend nur damit sie den Patienten das Gefühl geben, etwas zu tun. Bei einem viralen Infekt kann man nämlich erstmal nicht viel machen, es heilt normalerweise von selbst.

Versuche dir viel Ruhe zu gönnen und trinke ausreichend.

Gute Besserung :hug:

Liebe Grüße
Lina

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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Freitag, 29.12.17, 19:18

Liebe Lina,

Ich hatte am Montag und Freitag fürchterliche Kopfschmerzen.

Aber da ich das auch vom Entzug kenne, habe ich dem keine große Bedeutung geschenkt.

Seid Mittwoch nun die genannten Beschwerden.

Fieber habe ich keins.

Ich werde das mit dem AB auch erstmal lassen.

Aber den Arztbesuch hätte ich mir sparen können. Ne..ne..


LG Shonah
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3mg V. unret. Abend
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Melli180877 » Samstag, 30.12.17, 10:55

Hallo Shonah,

Ich habe gerade Deinen Thread ein wenig überflogen und wollte Dir einen ganz lieben Gruß dalassen :) Das ist wirklich be :censored: dass es Dir so schlecht geht, fühl Dich gedrückt :hug:
Trotzdem hast Du es schon so weit gebracht, und den Rest packst Du auch noch :sports:
Wir beide haben wohl so einiges gemeinsam, nicht nur das Absetzen von Venla unretardiert, auch mit der Erkältung momentan.
Das, was Du von Deinem Arztbesuch berichtest, ist ja wieder mal exemplarisch dafür, wie die Schulmedizin größtenteils vorgeht.
Einfach was verschreiben, damit man das Gefühl hat, es wird etwas gegen die Symptome getan. :frust: Und Hauptsache, es werden Medikamente an den Mann gebracht. Auch ich würde an Deiner Stelle die AB weglassen.
Ein paar Tipps hätte ich noch bezüglich Deiner Kopfschmerzen. Hast Du schon einmal eine Nasendusche versucht? Also die Nase spülen mit einer Salzlösung? Klingt erst mal eklig, befreit aber ungemein Deine Nase und Nebenhöhlen, und das kann auch sehr gut bei Deinen Kopfschmerzen helfen. Als Migränepatientin hat mir das schon oft Linderung verschafft.
Und was auch noch ganz toll ist: ein stückchen frischen Ingwer fein reiben und daraus einen Tee kochen, dann mit Zitronen- und Orangensaft und Honig verfeinern. Stärkt einerseits die Abwehr, andererseits macht es wunderbar klar im Kopf. Seit Monaten ist der Ingwer mein treuer Begleiter, um einen einigermaßen klaren Kopf zu behalten trotz aller Absetzerscheinungen.
Ich weiß, wenn man so angeschlagen ist, hat man keinen Elan, sich zu etwas aufzuraffen, aber vielleicht hilfts ja ein wenig. Gute Besserung!

Viele Grüße,
Melli
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Melli180877 für den Beitrag (Insgesamt 2):
LinLinaShonah
2007 erstmaliger Kontakt mit Antidepressiva, damals Amitryptilin nicht vertragen, danach einige Monate Citalopram 20 mg. Beinah-Burnout.
2008 Schwangerschaft, Umstellung auf Sertralin.
2010 einige Zeit keine Medikation, dann aufgrund verschlechterter psychischer Verfassung erst wieder Sertralin bekommen (keine Wirkung), dann Venlafaxin 75 mg (Tabletten).
2013 leichte Herabsetzung durch Hausarzt, an einem Tag 75 mg, am darauf folgenden Tag 1/2 Tablette (37,5 mg)
Bis 2017 auf diese Weise weiter genommen.

18.04.2017 "Ausschleichplan Hausarzt":
1. Woche: 1x 75 mg, die restlichen 6 Tage 37,5mg
2. Woche: 7x 37,5 mg
3. Woche: 4x37,5 mg (die anderen 3 Tage nichts :evil: )

Dann auf das Forum gestoßen.
Ab Woche 3 habe unterstützend Fischölkapseln, Vitamin-B-Komplex und Schüssler Salze (Salze 5, 3 und 7, später 5, 14 und 7). Dummerweise auch L-Tryptophan (2x 500 mg täglich) eingenommen und damit fast ein Serotonin-Syndrom riskiert. Nach 2 Wochen L-Tryptophan nach akuter Verschlechterung abgesetzt.

Ab 08.05.2017 ca. 18,75 mg genommen, ca. 4 Wochen lang.
Ab 06.06.17 ca. 14 mg bis ca. 30.06.
Ab 01.07.17 9,4 mg
27.07.2017 Aufdosierung auf 14 mg
02.08.2017 12 mg mit dem Vorhaben, es nun bis zur Stabilisierung zu halten
02.09.2017 Venlafaxin ret., 12 mg = 42 Kügelchen - nicht vertragen (extreme Nebenwirkungen)
05.10.2017 Venlafaxin unret., 12 mg (pulverisiert und in Kapseln abgefüllt)
12.11.2017 Venlafaxin unret., 10,8 mg
Zusätzlich ab 11.10.2017: Eisen 14 mg + Vitamin C 170 mg, Vitamin D3 10.000 IU + Vitamin K2 200 mcg
29.11.2027 Venlafaxin unr., 11 mg (Aufdosierung wegen schlimmen Absetzerscheinungen, v. a. Niedergeschlagenheit) - zusätzlich ab und zu Passiobalance.
15.01.2018 Venlafaxin 11,45 mg leichte Aufdosierung
21.01.2018 Venlafaxin 11,25 mg leichte Abdosierung - Hilfe ich stecke fest!
05.02.2018 Venlafaxin 11,25 mg - Beibehaltung auf Anraten des Heilpraktikers, spagyrische Tropfen seit 01.02.18
17.05.2018 Venlafaxin 10,8 mg (circa -2,5%)
05.06.2018 Venlafaxin 10,35 (circa - 5%)
25.06.2018 Venlafaxin 9,2 (circa -10%)


Über den ganzen Zeitraum immense Konzentrationsschwäche bis hin zur Verwirrtheit, Brainzaps, Persönlichkeitsverlust, Probleme mit dem Satzbau, soziale Kontakte sehr schwierig, extreme Empfindlichkeit, permanenter Druck auf rechter Schläfe (war schon vor dem Absetzen da).
1-2x monatl. Sumaptriptan oder Dolortriptan gegen meine Migräne

Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Sonntag, 31.12.17, 7:29

Hallo Melli,

Danke für den Tipp mit der Nasendusche.

Ich habe schon davon gehört, es aber noch nie ausprobiert. Werde ich im neuen Jahr mal in Angriff nehmen.

Ingwer hingegen habe ich schon ausprobiert und übles Herzrasen davon bekommen. Das lass ich lieber.
Im Moment bleibe ich mal bei Thymian.

Ja wir haben einiges gemeinsam.

Ich habe meinen Sohn 2007 entbunden und danach fing der Horror an.

Ich finde es schlimm das ich im Moment so eingeschrenkt bin und nicht alles mit ihm machen kann.

Es geht soviel kostbare Lebenszeit verloren.

Naja müssen wir wohl durch.


LG Shonah
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17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
10.6.17 6,3 mg V. u.
30.6.17 5,7 mg V. u.
11.8.17 5,2 mg V. u.
19.9.17 4,5 mg V. u.
22.10.17 4,0 mg V. u.
25.11.17 3,7mg V. u.
20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
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Shonah
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Re: Venlafaxin

Beitrag von Shonah » Sonntag, 14.01.18, 7:38

Guten morgen ihr Lieben,

Ich habe noch immer meinen Infekt :shock:

Ich war am Freitag bei meinem HA und er hat gesagt das es gut war das ich das AB erstmal nicht genommen habe.

Er hat jetzt Blut abgenommen (Entzündungswerte) und meinen Thorax röntgen lassen.

Am Montag entscheidet er, anhand der Befunde dann, ob AB oder nicht.

Auch das der Infekt so lange dauert findet er nicht unnormal (3-4 Wochen).

Was mir aufgefallen ist, das ich in der Infektzeit weniger Symptome vom Absetzen habe.

Oder ich nehme sie nicht wahr? :whistle:

Oder könnte es da irgendeine Erklärung geben?


LG Shonah
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Shonah für den Beitrag:
LinLina
2008 Diagnosen: schwere depressive Episode
Generalisierte Angststörung mit PA

300mg Venlafaxin

2009 : 150mg V.
75mg V.
2010 : 37,5 mg V.
11/2010: abgesetzt

12/2010 : 37,5mg V.
2011 : 75mg V.
2013 : 37,5mg V.
2014 : 37,5mg V. unret.
2015 : 18,25mg V. unret.
01.11.15 9mg V. unret.
12.11.15 : abgesetzt
17.11.15 18.25 mg V. unret.
29.12.15 : 9mg V. unret.
9mg V. unret.
12.01.16 : 9 mg V. unret. früh
7mg V. unret. Abend
11.02.16 : 9 mg V. unret. Früh
3mg V. unret. Abend
11.03.16 : 9 mg V. (u) früh
2 mg V. (u) spät
11.04.16 : 9 mg V.(u) früh
11.05.16 : 8 mg V.(u) früh
12.05.16 : betablocker halbiert da RR zu niedrig
auf ärztlichen Rat
Symptome : - Schwindel, Kreislaufbeschwerden,
Muskelzuckungen am ganzen Körper,
hin und wieder PA,
sehr oft starkes Frieren, Herzrasen,
körperliche Schwäche, laute
rumpelnde Darmgeräusche, Konzen-
trationsprobleme

01.07.16 8 mg V. ret.
04.07.16 8 mg V. unret.
06.07.16 9 mg V. u.
19.11.16 8,5 mg V. u.
06.01.17 8,0 mg V. u.
Symptome: Herzstolpern (auch in Salven), Schwindel,
Rückenschmerzen, extrem trockene Haut,
Kopfschmerzen, Schlafprobleme, geringe
Belastbarkeit, Augen brennen...
12.01.17 ProBioCult 3x1
Hepatodoron 0-0-0-2
8mg V. u.
9.2.17 alle NEM abgesetzt
Derzeitige Symptome: Pulsschwankungen (mal hoch, mal tief), tränende Augen, Bauchschmerzen (Blähungen), Rückenschmerzen (BWS, LWS), Gelenkschmerzen, Leistungsschwach

27.2.17 7,5 mg V. u.
08.04.17 7,0 mg V.u.
18.05.17 6,7mg V.u.
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22.10.17 4,0 mg V. u.
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20.12.17 3,4mg V. u.
20.1.18 3,2mg V. u.
20.2.18 3,0mg V. u.
20.3.18 2,8mg V. u.
20.5.18. 2,5mg V.u.

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