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Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Fibie77
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Mittwoch, 10.05.17, 15:19

Was ich noch vergessen habe zu schreiben,....
Ich habe halt echt Angst das ich ein Magengeschwür oder so bekomme.
Habe immer ganz extreme Magenbeschwerden zwischendurch......
Lg.Fibie
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

-Januar 2018 (23 Monate auf 0mg)
Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
Genick,Reizüberflutung im Kopf/brennen,nicht mehr so starke Spannungskopfschmerzen.
Langsam wird es besser,aber es ist noch nicht gut!
-Februar 2018 ( 2 Jahre auf 0 mg)

carlotta
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 11.05.17, 12:26

Hallo Fibie,

bei Deinen Magenbeschwerden kann allerdings auch der Entzug eine Rolle spielen, da wärst Du nicht die Erste. Ich hatte über weite Strecken richtig üble Magenkrämpfe. Manche müssen sich auch übergeben.

Hol Dir doch noch weitere Meinungen ein bzgl. der Behandlung, auch HP-seitig, wenn möglich. Nur dass jemand den Entzug damit in Verbindung bringt, davon geh nicht aus, dafür haben die Behandler zu geringe bis gar keine Kenntnisse.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Freitag, 12.05.17, 9:21

So Hallo ihr lieben,
wollte mal kurz berichten,wie der Stand der Dinge ist.
Ich war beim Hausarzt gewesen und dieser hat nochmals eine Stuhluntersuchung in die Wege geleitet.
Beim Heilpraktiker wurde ja vor 6 Wochen eine Heliobacter Infektion festgestellt.
So war nun heute bei meinem Hausarzt und es gab keinen Nachweis auf dieses Bakterium mehr.
Das ist jetzt schon komisch,....
Bin jetzt schon etwas verunsichert,.....
Lg.Fibie
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

-Januar 2018 (23 Monate auf 0mg)
Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
Genick,Reizüberflutung im Kopf/brennen,nicht mehr so starke Spannungskopfschmerzen.
Langsam wird es besser,aber es ist noch nicht gut!
-Februar 2018 ( 2 Jahre auf 0 mg)

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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von padma » Freitag, 12.05.17, 19:16

liebe Fibie, :)

ich weiss nicht, wie aussagekräftig eine Stuhlprobe alleine ist. Die gängige Diagnostik ist ja Atemtest oder Magenspiegelung http://www.onmeda.de/krankheiten/helico ... 326-5.html

Wie hatte der HP denn getestet?

liebe Grüsse,
padma
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Samstag, 13.05.17, 9:23

Hallo Padma,
der Heilpraktiker hat nur eine Stuhlprobe gemacht und durch diese wurde auch die Glutenintoleranz festgestellt.
Lg.Fibie
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
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- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

-Januar 2018 (23 Monate auf 0mg)
Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
Genick,Reizüberflutung im Kopf/brennen,nicht mehr so starke Spannungskopfschmerzen.
Langsam wird es besser,aber es ist noch nicht gut!
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Samstag, 13.05.17, 9:41

Hallo Fibie :-)

kannst du uns vielleicht die Ergebnisse einstellen?

Ich würde nur bei einer guten Diagnostik und eindeutigen Ergebnissen eine Antibiotikatherapie machen, sonst schadest du dir eher.

Das mit dem Gluten ist ja nicht schädlich auszuprobieren, wenn du es einige Wochen weg lässt, aber bei dem Helicobacter wäre es besser du hättest mehr Sicherheit.

Liebe Grüße
Lina

Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,001 mg Mein Thread
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Nillo » Samstag, 13.05.17, 10:39

padma hat geschrieben:liebe Fibie, :)

ich weiss nicht, wie aussagekräftig eine Stuhlprobe alleine ist. Die gängige Diagnostik ist ja Atemtest oder Magenspiegelung http://www.onmeda.de/krankheiten/helico ... 326-5.html

Wie hatte der HP denn getestet?

liebe Grüsse,
padma
Der Atemtest ist leider genau so Quatsch und liefert oft Fehlergebnisse.
Die einzig sichere Möglichkeit den HP wirklich sicher zu erkennen oder ausschließen zu wollen ist eine Magenspiegelung mit Probeentnahme...
Das geht auch mit einer kurzen 10 Minuten Schlafspritze - die hat bei mir im akuten Entzug damals gar nix ausgelöst.
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padmaLinLinaFibie77
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18.07.2015: Abschluss, Ende, Aus, Vorbei! Geschafft!
10.01.2017: Einnahme von einer Tablette Levofloxacin, alles wieder von vorne!
21.03.2017: nach mehreren Zahnbehandlungen weitere Verschlechterung aller Symptome
31.05.2017: Zustand weiterhin sehr schlecht, Augenprobleme massiv, körperliche Leistungsfähigkeit fast bei 0
07.08.2017: zwischenzeitlich mal etwas besser in der Psychosom. Klinik, danach nach Sonnenbad so schlecht wie am Anfang...
22.08.2017: Augen wieder deutlich schlechter. Unruhe besser. Aber bei kleinster körperlicher Anstrengung massiv Druck in Brust
17.10.2017: leichte Besserung, körperlich etwas besser aber bei kleinster Anstrengung massiv Druck in Brust, Hochstimmung bei kleinster Anstrengung und Freude
14.11.2017: massive Verschlechterung, Depersonalisation, Derealisation so schlimm wie nie, körperlich zu nichts fähig.
08.01.2018: minimale Verbesserung, Depersonalisation und Derealisation besser. Körperlich etwas leistungsfähiger, massives Körpertemperaturproblem
13.01.2018: Derealisation und Depersonalisation wieder voll da.
02.02.2018: komplett bettlägrig, Körpertemperaturproblem, Herz bei kleinster Anstrengung, Kopf mal leer mal angespannt, grausam
29.04.2018: Depersonalisation löst sich langsam auf. Körperlich geht nix, bettlägrig. Kopf schwillt bei kleinster Anstrengung an, Augenproblem massiv und schwankend, kein Schlaf
15.06.2018: Körperlich leichte Besserung. Hülle über ganzem Körper und Augen. Keine Gefühle. Wahrnehmungsstörungen, komischer Kopf, kein Schlaf

Fibie77
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Samstag, 13.05.17, 16:49

Hallo,
Es gibt bei der Stuhlprobe keine Werte,....

Er zeigt nur Positiv oder Negativ an.
Lg.Fibie
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Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
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-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

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Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
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Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

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Jamie
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Jamie » Montag, 15.05.17, 12:08

Hallo Fibie, :)

schau mal bitte bei rosalienchen rein.
Sie hat sich jetzt doch für eine Triple Therapie entschieden, nachdem alternativmedizinische Ansätze leider nichts gegen den Keim ausrichten konnten.
hier ihr Thread: viewtopic.php?f=18&t=7202&p=192391#p192389

PS: Die Diagnose sollte schon gesichert sein! Ein Atemtest kann weiterhelfen.

Grüße
Jamie
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Montag, 15.05.17, 13:23

Danke Dir Jamie,...für die Info.
Werde nun mal gar nix machen und es lassen.
Der test hat ja beim Hausarzt nichts ergeben,....
Lg.Fibie
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-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

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Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Luce » Montag, 22.05.17, 16:05

Hi Fibie,

tut mir leid, dass es dir mit deinem Darm so schlecht geht. Ich kann das sogut mitfühlen und weiß wie furchtbar das ist.
Was mir nur grad eingefallen ist, hast du zufällig Probleme mit den Zähnen? Wurzelbehandlungen oder ähnliches?

Ich nehme an Flohsamen hast du auch schon probiert oder....

Alles Liebe Luce
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Achtung ich bin ungeplant schwanger - und versuche ab Nov. (SSW5) schneller abzusetzen als die 10% Regel!

Mein Absetzverlauf davor war innerhalb der 5 % - 10% Regel und hat großartig geklappt. Auch wenn :schnecke: Anders hätte das Vollzeitarbeiten inkl Überstunden und Doktorratstudium fertig machen nicht funktioniert.
Meine Medis, meiner Meinung nach fehldiagnostiziert. Saroten (Amitriptylin - max Dosis 40mg ) und Paroxetin (max Dosis 10 - 5 mg)

Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

Absetzen Amitryptilin (Saroten)
7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg
Kurzschlussreaktion wegen positiven SS Test Reduktion von Amitriptylin (saroten)
11.11. 35 mg --> 25 mg
1.12 20 mg
5.1 15 mg (Wasserlösemethode, ab nun alle 2-3 Tage homöophatische Ami)
x.2 12.5mg
17.3 10mg
11.4 7.5mg
1.5 5mg
21.5 2.5mg
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Fibie77
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Mittwoch, 24.05.17, 17:17

Hallo Luce,
Mit den Zähnen ist alles Ok.
Da wurde alles abgeklärt.
Flohsamen hab ich schon versucht.
Meinem Darm geht es im Moment besser.
Habe eher das Problem mit Kopfschmerzen und Augenbrennen.
Bin nun über 15 Monate auf null mg Sertralin,....
Gerade vorhin hab ich gedacht,meine Augen brennen wie Feuer.
Dann immer diesen extremen Kopfschmerzen.
Versuche es nun mit komplet. Nahrungsumstel.
Entweder ist es die Angsterkrankung die wieder da ist,oder es sind Absetzerscheinungen.
Ist schwer zu sagen,...
Lg.Fibie
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

-Januar 2018 (23 Monate auf 0mg)
Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
Genick,Reizüberflutung im Kopf/brennen,nicht mehr so starke Spannungskopfschmerzen.
Langsam wird es besser,aber es ist noch nicht gut!
-Februar 2018 ( 2 Jahre auf 0 mg)

Fibie77
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Re: Wiedereindosierung kleiner Mengen eines AD

Beitrag von Fibie77 » Mittwoch, 24.05.17, 17:22

Hallo ,....
Ich hab mal eine Frage,
Könnte ich nach 15 Monaten auf null wieder eine kleine Menge Eindosiren?
So 1mg Sertralin.
Habe sehr starke Kopfschmerzen und Augenbrennen!
Lg.Fibie
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
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- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
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- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
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-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
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Augenprobleme immer noch vorhanden
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-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 24.05.17, 18:32

Hallo Fibie :-)

ich habe deinen Beitrag hierher verschoben, der Wiedereindosierungs-Thread dient nur dazu von Erfahrungen zu berichten.

Du bekommst sicher noch antworten.

Ich denke, du könntest es versuchen aber die Wahrscheinlichkeit dass es deine Symptome nachhaltig verbessert halte ich für recht gering nach einer so langen zeit. Aber es gibt auch Betroffene, wo es auch so lange nach null noch geholfen hat.

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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von padma » Mittwoch, 24.05.17, 18:56

liebe Fibie, :)

ich bin da auch sehr skeptisch, dass eine Wiedereindosierung jetzt noch was bringen würde.
Rein intuitiv würde ich es nicht tun.
Versuche es nun mit komplet. Nahrungsumstel.
Was hast du vor?
Auch eine Nahrungsumstellung sollte nur schrittweise erfolgen, es sei denn du weisst konkret, was du nicht verträgst.
Entweder ist es die Angsterkrankung die wieder da ist,oder es sind Absetzerscheinungen.
Ist schwer zu sagen,...
Kopfschmerzen und Augenbrennen sind ja ganz reale körperliche Beschwerden und typische Entzugssymptome. Dass diese starken, anhaltenden Symptome ängstigen halte ich für normal

liebe Grüsse, :hug:
padma
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Monalinde » Mittwoch, 24.05.17, 20:11

Hallo Fibie,

es ist nicht ungewöhnlich dass auch nach einer längeren Zeit des Absetzens immer wieder neue und andere Symptome auftreten können, so man nicht zu den Glücklichen gehört, denen das erspart bleibt. Lange Zeit nach dem Absetzen hatte ich z.B. Augentränen, Zuckungen des linken Augenlides,Lidrandentzündungen und Gesichtsschwellungen. Das ist nicht ganz dasselbe was du hast, geht aber zumindest in diese Richtung.

Bei mir sind diese Symptome quasi über Nacht verschwunden.

Vielleicht hast du diesbezüglich auch Glück

Mona
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2005 bis 2010 Einnahme von Remergil 7,5 mg und Trevilor bis zu 37,5 mg, ich habe in diesem Rahmen manchmal erhöht und reduziert
2010 bis 2012 Trevilor 37,5 mg ausschließlich,
Dezember 2012 auf Null abgesetzt, ausschleichend alle drei Wochen 10 Prozent der ursprünglichen Dosis

Diagnose: Depression und Angststörung

Seit Dezembe 2012 im protahierten Entzug.

Zahlreiche körperliche Symptome:
(Tinnitus , Speiseröhrenentzündung, Reflux, Schleim im Hals, saures Aufstoßen, Albträume, Durchschlafstörungen, Erschöpfungszustände, Stimmungsschwankungen, Hautausschläge, Angstzustände, Gelenkschmerzen, Schwindel))


2016: Nebenhöhlenentzündung, Schleim im Hals, Stimmungsschwankungen bzw. Neuroemotionen, Tinnitus, noch
leichte Schlafstörungen, lebhafte Träume, die wahrscheinlich meinen Tinnitus triggern, aber keine Albträume
mehr, Schüttelfrost

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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Luce » Montag, 05.06.17, 11:02

Hi Fibie,

könnte das Augenbrennen eventuell von einer Pollen/Gräser Allergie kommen?

Alles Liebe und gut, dass sich dein Darm etwas beruhigt hat
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Absetzen Paroxetin

Ausgansdosis: ich schätze zwischen 4.5 - 5-5 mg Paroxat (keine Waage vorhanden vor Weihnachten 2016)

Meine üblichen Neben und Absetzsymptome:
Unruhe, wütend, Aggression, weinerlich, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen

ab 23.12.16 4.1mg zum Stabilisieren

7.2.17 3.9 mg
6.4.17 3.7 mg
25.4.17 3.6 mg
ZURÜCK da ab 4.5. Nebenwirkungen/Absetzerscheinungen (zuviel Stress und Unruhe im allgemeinen System - der Doktor muss fertig werden)
6.5. ca 3.7 - 3.6 mg
24.5 3.5 mg
(7.6.2017 Einschub Amitriptylin (saroten) von 40 mg --> 35 mg)
8.7. 3.3 mg
6.8. 3.1 mg
9.9. 2.8 mg - 2.7 mg
9.10 2.4 - 2.3 mg

11.11.2017 positiver Schwangerschaftstest

14.11 2 mg
26.11 1.8 mg (2x die Woche 5 Globuli Paroxetin C30)
9.12. 1.5 mg
21.12. 1.2 mg
3.1.18 0.9 mg
(Einschub Ami 20 --> 15)
13.1 0.6 mg
25.1 0.3 mg
7.2 0 mg

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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Sonntag, 25.06.17, 11:13

Hallo ihr lieben,..... :)
Wollte mich nun auch mal wieder melden,...
Bin nun fast 17 Monate auf null mg Sertralin :roll: und kämpfe mich mit starkem Willen weiter durch. :sports:

Habe nun im August eine Magen und Darmspiegelung und da wird nochmals wegen dem Helicobacter und so weiter geschaut.
Habe immer noch starke Magenbeschwerden,Sodbrennen,...usw. und es wurde bei einer Stuhluntersuchung der Helicobacterbefahl festgestellt.
Deswegen nun die Spiegelung!
Desweiteren fand ein Heilpraktiker heraus,dass ich auf Gluten reagiere.


Nachdem ich nun das Gluten ganz weg lasse,sind meine Kopfschmerzen fast ganz weg.

Um auch wirklich zu schauen,ob es davon kommt,....hab ich dann zwischendurch wieder Glutenprodukte gegessen und siehe da Kopfschmerzen und weitere Beschwerden sind wieder fast durchgehend da gewesen.
Nachdem ich es dann wieder weggelassen habe,war es wieder besser.
Meine Symptome die ich im Moment noch habe sind.
-Augenschmerzen, Sehstörungen(wie wenn ich leicht Schielen würde,aber nur ab und zu),Gefühl wie wenn die Augen innerlich angeschwollen wären
-Ab und zu so eine Art Gangunsicherheit und Schwindel
-Kopfschmerzen sind durch die Glutenfreie Ernährung nur noch wenig vorhanden
-Manchmal so ein Gefühl wie Schwipp Schwapp im Kopf
-Magenbeschwerden,Sodbrennen durch den Helicobacter ausgelöst (da wird aber nun nochmal geschaut bei einer Spiegelung,ob ich diesen auch
wirklich habe).

Ich habe damals niemals daran gedacht,dass ich solche Beschwerden nach Null bekommen könnte.
Als ich im letzten Jahr Februar 2016 auf null mg Sertralin gewesen bin,ging es noch die ersten 3 oder 4 Monate ganz gut,doch dann kam der Absturz.
Alle Beschwerden sind mit voller Wucht wieder gekommen,....vor allem meine Angst,....war wieder ganz extrem,....da.
Ich stand dann gerade wieder an dem Punkt,bevor ich mit dem Sertralin begonnen habe.
Diese Medis deckeln nur und machen es nicht weg.
Solange man diese nimmt,ist alles gut,aber wenn man absetzt.
Gerade im Bekanntenkreis, sehe ich das in letzter Zeit ganz oft.
Sie setzen ihr Medi ab und die alten Beschwerden kommen wieder volle zurück.
Das ist echt der Hammer,...
Ich war ja im April diesen Jahres dann auch wieder bei der Neurologien.
Hab dort gleich wieder das Sertralin verschrieben bekommen.
Sie meinte meine Angststörung ist wieder zurück.
Damit hat sie zwar auch recht, jedoch kommt auch vieles durch das Sertralin.
Habe die Tabletten nun zu Hause bei mir im Schrank liegen und dort bleiben sie auch liegen.
Die Ärztin meint nun,ich nehme die Tabletten und gut ist.
Ich gehe alle 8 Wochen zu ihr und sag ihr ich nehme sie.
Ich mach das nur,....um dort zwischendurch einen Termin zu haben,da wenn es event. wirklich schlimmer werden würde,dann könnte ich ja das Medi im Notfall benutzen und es war ja auch so,dass man fast 5 Monate auf einen erst Termin warten muss bei diesen Ärzten.
Deswegen,gehe ich nun immer schön hin und hab im Notfall gleich einen Termin.
Ich fange nun wahrscheinlich nochmals eine Verhaltenstherapie an und versuche,so alles in den Griff zu bekommen.
Ich will es ohne Medi schaffen und mache alles dafür.
Ohne Medi,...bin ich wieder ich selbst und habe einfach ganz andere Gefühle.
Nicht so abgestumpft und irgendwie Gleichgültig.
Ich bin wieder ich und ich kann lachen und weinen,....
Dass ist so schön.
Ärzte die sagen,es gibt keine Wesensveränderung,.....denen kann ich so nicht ganz zustimmen.
Wenn man diese Medis nimmt,ist man einfach gedeckelt.
Man ist zwar gefestigt und regt sich über vieles nicht mehr auf,aber man kann damit einfach nicht mehr so richtig fühlen,....
Ich hoffe so sehr,dass ich meinen Weg ohne Medikamente schaffen werde,....
Es kostet mich manchmal noch sehr viel Überwindung vieles zu tun und zwischendurch bin ich drauf und dran gewesen einfach wieder das Sertralin zu nehmen,damit meine Symptome wieder verschwinden.
Aber mein Mann hat mich immer und immer wieder davon abgehalten und darüber bin ich so froh.
Ich merke irgendwie mit jedem Monat mehr nach null,dass sich wieder etwas verändert und das ist echt Hammer.
Was so eine Tablette mit jemandem machen kann!
Ich wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag und gebt nicht auf,.....
Irgendwann wird es besser,....dass hoffe ich jeden Tag aufs neue,....
Lg.Fibie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Fibie77 für den Beitrag (Insgesamt 5):
LinLinaHoffnungsschimmerAnnanasLucepadma
- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

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Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
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carlotta
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von carlotta » Sonntag, 25.06.17, 16:20

Hallo Fibie,

nur kurz von mir: Wenn man längere Zeit auf null ist, besteht die Option wiedereinzudosieren gerade bei sog. modernen AD oft nicht, da die nach längerer Abstinenz (gerade auch während eines Entzugssyndroms) möglicherweise nicht mehr vertragen werden bzw. paradox wirken können. Man geht davon aus, dass man noch bis ca. 6 Wochen nach null wiedereindosieren kann, danach steigt das Risiko, dass sich die Symptome unter der Einnahme noch verschlimmern. Daher Vorsicht.

Wenn man so etwas nach längerer Zeit dennoch versuchen möchte, dann mit absoluten Minimaldosierungen zum vorsichtigen Antesten.

Das ist das große Problem im (protrahierten) AD-Entzug: Es gibt u. U. keinen Weg zurück, man kann es dann nur aussitzen. :(

Sicher können parallel zum Entzug auch wieder alte Problematiken wiederaufflammen; die Medikamente haben ja (bestenfalls) nur gedeckelt, wie Du richtig schreibst. Allerdings können Entzugssymptome auch Depressionen oder Angsterkrankungen sehr ähneln; von daher kann es schwierig sein, im Akutentzug zu unterscheiden. Noch dazu reagiert man durch das Entzugstrauma oft viel empfindsamer auf Unwelteinflüsse. Zudem ist aus Studien bekannt, dass AD gerade bei/nach längerer Einnahme bspw. Depressionen erzeugen können bzw. bewirken können, dass Patienten schneller depressive Zustände entwickeln.

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Fibie77
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Re: Sertralin abgesetzt und nun Nebenwirkungen

Beitrag von Fibie77 » Sonntag, 09.07.17, 16:28

Hallo ihr lieben,....
Wollte mich einfach mal wieder kurz melden und Berichten wie es mir geht.
Habe immer noch Augenprobleme,....mal mehr und dann wieder weniger,im Moment etwas Schwindel,....es ist so eine Art Gangunsicherheit,mein Hinterkopf arbeitet im Moment sehr stark und es ist wie wenn dort etwas repariert werden würde,...ganz komisches Gefühl.
Desweiteren ist meine Psyche ziemlich stabil und ich habe wieder mehr Energie.
Bin nun 17 Monate auf null mg Setralin und stolz darauf,dass ich es nicht wieder Eindosiert habe.
Zwischendurch habe ich oft gedacht,ohne geht es nicht.
Aber ich hab immer jedesmal gekämpft und auch wenn eine volle Packung bei mir zu Hause im Schrank liegt,....so hab ich diese nicht angerührt.
Darauf bin ich Stolz und hoffe,dass ich irgendwann hier im Forum schreiben kann,.....juhhuuuuu mir geht es gut.
Ich bin so froh,dass es dieses Forum gibt und deswegen will ich auch zwischendurch einfach weiter von mir Berichten.
Ich finde es selbst für mich sehr interessant,wenn ich mir unten meinen Verlauf durchschaue.
Was hat sich getan,was hat sich verändert....
Ich hoffe es kann hier im Forum dem ein oder anderen Helfen,...wenn er ähnliches durchmacht.
Ich bleibe auf alle Fälle dran!
Wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag.
Lg.Fibie
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- Februar 2011 Ohnmachtsanfall, ohne Diagnose. :shock:
In den darauffolgenden Monaten stellte sich starker Schwindel ein und eine gewisse Angst davon entstand. :(
Ich blieb nur noch zu Hause und ging nicht mehr gerne raus,wenn dann nur zur Arbeit.
- Von Februar 2011 bis April 2014 verschiedene Ärzte konsultiert, von Zahnarzt CMD Behandlung,über Chiropraktoren, und
Infusionen mit Mikronährstoffen war alles dabei.
- Es folgten in dieser Zeit,extreme Ängste,Verzweiflung, keine Energie und Kraft mehr,nur noch Verzweiflung wegen diverser
Symptome.
Meine Symptome veränderten sich und ich bekam einen kontinuierlichen Dauerkopfdruck und Augendruck.
- April 2014 Citolopram 10mg vom Hausarzt verschrieben bekommen.
- Juni 2014 Einweisung in Psychosomatische Klinik, für 8 Wochen.
- Wurde dort auf Cymbalta umgestellt für 2 Wochen,jedoch ist dies wieder gleich abgesetzt worden,da meine weißen
Blutkörperchen stark absanken.
- Von einem auf den anderen Tag,wurde Sertralin eindosiert.
Erst 25 mg und dann 50 mg in der darauffolgenden Woche.
- August 2014,wieder zu Hause und sollte dort noch bis auf 100mg hochdosieren, ging mir jedoch sehr schlecht dabei und
ich blieb bei 50 mg.
- März 2015 fing ich an das Medikament 50 mg Sertralin ganz langsam auszuschleichen, nach Absprache mit meiner
Ärztin.
- Ende Februar 2016 war ich auf 0mg mit dem Sertralin. :party2:
(bei den letzten Schritten ließ ich mir lange Zeit und dosierte mit Zoloft Tropfen ab).
- Seid dieser Zeit Absetzerscheinungen in Form von Sehstörungen, Kopfschmerzen,Übelkeit, komische Gefühle,Augendruck,
Blutzuckerschwankungen (dieser geht immer so tief runter),Benommenheit,.....
Die Symptome wechseln sich ab und sind mal nur leicht und dann wieder ganz stark da.

-Oktober 2016 . Absetzerscheinungen - Kopfschmerzen,Sehstörungen,trockene Augen,Schwindel ,,Blutzucker geht immer noch so tief in Keller,Übelkeit.

-November 2016 ( 9 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen die aufs Augen strahlen mit Übelkeit,
Blutzucker hat sich normalisiert,ab und zu noch trockene Augen

-Dezember 2016 (10 Monate 0 mg Sertralin)
Kopfschmerzen sind fast weg, jedoch wieder ziemliche Augenprobleme.
Schwipp-Schwapp im Kopf
-Januar 2017 (11 Monate nach 0 mg Sertralin)
Augenprobleme immer noch vorhanden
Schwipp- Schwapp im Kopf, Sodbrennen,
-Februar 2017 ( 1 Jahr auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme / Sehstörungen immer noch vorhanden !
Manchmal noch Schwipp-Schwapp im Kopf und wieder Kopfschmerzen.
-März 2017 (13 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme, ziemliche Benommenheit,Spannungskopfschmerzen.
-April 2017(14 Monate auf 0 mg Sertralin)
Augenprobleme,Benommenheit,Kopfschmerzen,extremes Tief(muss viel weinen,weil es nicht so recht besser wird)
-August2017(18 Monate nach null)
Starke Magenbeschwerden,Übelkeit,Sodbrennen,Kopfschmerzen,Augenprobleme

-Januar 2018 (23 Monate auf 0mg)
Augenprobleme (schlechteres Sehen und brennende Augen),manchmal noch leichte Gangunsicherheit,schmerzendes
Genick,Reizüberflutung im Kopf/brennen,nicht mehr so starke Spannungskopfschmerzen.
Langsam wird es besser,aber es ist noch nicht gut!
-Februar 2018 ( 2 Jahre auf 0 mg)

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