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Chalinda: Diese Seite ist ein Überraschungsfund/ Amitriptylin

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
chalinda
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Chalinda: Diese Seite ist ein Überraschungsfund/ Amitriptylin

Beitrag von chalinda » Montag, 03.10.16, 20:03

Hallo, ich bin zum ersten Mal in einem Forum und es ist für mich noch nicht so einfach, mich hier zu orientieren.
Ich bin ja auch schon ein etwas älteres Semester (72 Jahre).
Noch vor ca. 2 Stunden war ich nach einem mühsam abgerungenen Sparziergang so weit, dass ich meinem "Körper" die Information gegeben habe, ich werde ihm noch diese Woche Zeit geben, dass ich meine depressiven Empfindungen aushalte.
Und dann finde ich nach nochmaliger Suche im Internet für Hilfe zu meinen Depressionen, Eure Seite. War das eine Fügung?
Schliesslich habe ich vor ca. 4 Monaten meine Antidepressiva - allerdings mit minimaler Reduzierung komplett abgesetzt. Und seitdem ging es mir von Tag zu Tag schlechter, so dass ich sicher bin, die Depression hat mich wieder voll gepackt.
Oder waren da vielleicht auch die Probleme des Absetzens der Medikamente im Spiel?
Ich hatte immer wieder Phasen von Depressionen und die letzte begann eigentlich so ca. 2009. Während dieser Zeit bis ca. Mai diesen Jahres habe
ich die verschiedensten Arten von Medikamenten verordnet bekommen, sowohl vom Psychiater, vom Hausarzt wie auch während der Behandlung durch den Schmerztherapeuten meiner Kopfschmerzen und HWS-Problemen, zusammen mit einem Sortiment, verschiedener Schmerzmedikamente.
Die letzten Antidepressiva waren Citalopram 25/30 mg und Amitriptylin 25 mg.
Ich hatte aber zwischendurch auch Venlafaxin 75 mg, Mirtazapin, Cymbalta und Paroxetin verordnet bekommen. Fast alle mit dem gleichen Ergebnis:
viele Nebenwirkungen und wenig Hilfe da wo ich sie gebraucht hätte.
Und immer war der Gedanke im Kopf - eigentlich will ich diese Medikamente nicht nehmen.
Deshalb war ich im Mai diesen Jahres so weit, dass ich gesagt habe - nein, das will ich nicht mehr, jetzt ist Schluss damit.
Leider aber bin ich heute in dem Zustand, von dem ich gehofft hatte, dass er nicht mehr zurück kommt.
Und dazu die Unsicherheit und Hilflosigkeit - welchen Weg gehe ich jetzt - so weiter mit meiner Einstellung o h n e Antidepressiva, oder gehe ich den für Ärzte und mich schnelleren Weg und nehme wieder die "Hilfe" dieser Medikamente in Anspruch und stehe damit wieder vor der bekannten Situation.
Ich weiss genau, wenn ich morgen zu meinem Hausarzt gehe, dann werde ich mit einem entsprechenden Rezept aus der Praxis laufen und das
Spiel fängt wieder auf´s Neue an.
Leider ist auch das Umfeld so gestrickt, dass es mit wenig Verständnis eine Ablehnung von Antidepressiva akzeptiert.
Meine Hoffnung in dieses Forum ist deshalb, hier sowohl Unterstützung als auch gute und hilfreiche Anregungen zu finden.
Es wäre schon mal ein Grund für mich, meine Einstellung bestätigt zu wissen.
Zuletzt geändert von Gwen am Sonntag, 01.07.18, 20:47, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Oliver » Montag, 03.10.16, 20:20

Hallo Chalinda,

willkommen im ADFD :)

Wir kennen die Problematik hier nur allzu gut, die Entzugserscheinungen als Wiederauftauchen der Grunderkrankung zu interpretieren. Kannst Du uns genauer erzählen, wie lange Du welche Medikamente genommen hast und in welchen Schritten Du abgesetzt hast? Eventuell ist es sinnvoll, dass Du ein Medikament wieder einnimmst und es langsamer ausschleichst, um die Entzugserscheinungen zu vermeiden oder zumindest abzumildern.

Alles Gute
Oliver
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Montag, 03.10.16, 22:00

Hallo Oliver,
das ist ja super, mit so einer schnellen Antwort hatte ich nicht gerechnet, vielen lieben Dank.
Ganz genau weiss ich es nicht mehr aber von ca. 15.3. - 11.5. hatte ich noch 25 mg Amitriptylin genommen, dann bis etwa 20.5.16 10 mg.
Dann komplett nichts mehr.
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1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
20.8. Angstgefühle mor + depr. Gefühle? :x
3.12. Ami 3 T - TSH 3,9

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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Oliver » Montag, 03.10.16, 22:14

Hallo Chalinda,
chalinda hat geschrieben:das ist ja super, mit so einer schnellen Antwort hatte ich nicht gerechnet, vielen lieben Dank.
Neue Teilnehmer müssen wir freischalten und da sehen wir schon zu, dass das flott geht. Was die konkreten Antworten und Hilfestellungen angeht, kann es dann schon mal gemächlicher zugehen :)

Ich werde jetzt zu der eigentlichen Thematik auch nichts mehr schreiben, weil ich mich seit langem hauptsächlich um die Technik hier kümmere und nicht mehr viel zum Schreiben komme hier. Es gibt hier aber viele erfahrene Teilnehmer, die Dir hoffentlich Rückmeldung geben können.

Alles Gute
Oliver
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Sommersprosse » Montag, 03.10.16, 22:19

Hallo chalinda, ich begrüße dich und heiße dich recht Bild im ADFD

zunächst einmal freu ich mich das du uns gefunden hast und dich informieren möchtest.
Was du beschreibst kenne ich nur zu gut. Ob Depresssionen oder Schmerzen - es sind immer ADs die helfen sollen.
Selbst bin ich 61 Jahre alt, habe 35 Jahre mit Unterbrechungen ADs aller Variationen und Schmerzmittel bekommen.
Nun, bei der Fibromyalgie ist noch nichts erprobt, die Forschung braucht sehr lange.

Ich fand dieses Forum im letzten Jahr und bin dankbar es gefunden zu haben.
Für mich war klar - ich möchte das nicht mehr !! Setze seit einem Jahr in kleinen 10% igen Schritten mein AD ab,
habe keine Nebenwirkungen und es geht mir gut dabei.
Evtl. hast du zu schnell abgesetzt ? Hat dein Arzt dir zu etwas geraten, wie du absetzen sollst ? oder hast du allein abgesetzt ?
und wie groß waren deine Schritte ?

Du bekommst das hin, wir hier unterstützen dich dabei.

Ein paar Informationen vorab für dich:
viewtopic.php?f=6&t=8621
viewtopic.php?f=19&t=9910
http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=4&t=9345

Liebe Grüße schickt dir Sommersprosse (n) Bild
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Ich habe z.Zt. ein kleines, techn. Problem - kann bei einigen Threads keine DANKSAGUNG vergeben, u. bitte um Verständnis

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Bild .......... Der Weg ist das Ziel
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Jamie » Montag, 03.10.16, 22:24

Hallo chalinda,

willkommen bei uns im Forum :).

Ich denke du hast das Amitriptylin falsch abgesetzt, Viel zu schnell.
Ich selbst nahm 5 Tropfen davon jahrelang, das sind ca. 10mg Amitriptylin wie bei dir zum Schluss.
Jetzt habe ich angefangen zu reduzieren auf 4 Tropfen und halte das seit knapp 2 Monaten. Dann werde ich auf 3,5 Tropfen gehen usw.

Amitriptylin gehört zur Gruppe der alten, aber relativ gut erforschten trizyklischen AD (TZA) mit eher müde machendem Effekt. Ich erwähne das, weil uns leider keine Graphiken / Studien bezüglich Rezeptorenbelegung zu TZA vorliegen, aber zu den modernen AD, die sich SSRI oder SNRI nennen.
SSRI und SNRI haben die Eigenart, in niedrigen Dosen besonders potent zu wirken - sollte das Ergebnis auf Amitriptylin übertragbar sein, und davon gehe ich aufgrund der vielen Erfahrungsberichte hier aus, dann heißt das, dass man im unteren Dosisbereich besonders vorsichtig absetzen muss.

Wenn du jetzt wieder einen Arzttermin hast, lass dir um Gottes Willen kein neues AD andrehen, sondern lass dir lieber wieder Amitriptylin in Tropfenform verordnen und probiere einen Wiedereinstieg mit 2 Tropfen. Wenn du Glück hast, wird es dir rasch besser gehen, was dann eindeutig für einen Entzug spricht, denn AD können nach 2 Tagen (Wieder-) Einnahme nicht bereits antidepressiv wirken.

Wir haben Betroffene hier, die haben ihr AD auch zu schnell abgesetzt und sind böse abgestürzt mit schlimmen Symptomen und Zuständen, - oft sagen die Ärzte dann, die Grunderkrankung sei zurück. Haben diese sich dann aber für eine Wiedereinnahme des Mittels in niedriger Dosis entschieden, so haben wir es schon oft erlebt, dass sich der Gesundheitszustand mancher innerhalb von 2 Stunden dramatisch verbesserte - was dann wirklich für Entzug spricht und die Besserung kommt dadurch zustande, dass der Körper den "Stoff" wieder bekommt, nach dem er lechzt / bzw. der ihm unsanft entrissen wurde.

Auch wenn es langfristig gut ist, von den AD loszukommen (und gerade für dich als ältere Dame ist es für den Organismus auch besser, wenn er so wenig wie nötig zusätzlich mit Medikamenten belastet wird), so solltest du das jetzt dennoch nicht aussitzen, sondern lieber nochmal einen Versuch wagen, eine ganz kleine Menge einzuschleichen.
Bestenfalls hilft´s, schlechtestenfalls hast du nix kaputt gemacht und auch nichts verloren :roll: .


Grüße, bitte wende dich gerne mit Fragen an uns
Jamie

edit: überschnitten mit mehreren Antworten
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...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von padma » Montag, 03.10.16, 22:33

hallo Chalinda, :)

auch von mir willkommen im ADFD.

Du hast Amitriptylin zu schnell abgesetzt, wir empfehlen hier Reduktionen von höchstens 10% alle 4 - 6 Wochen.
Besonders wichtig ist das langsame Ausschleichen besonders auch im untersten Dosisbereich. Von 10 mg direkt auf 0 wird von Menschen mit einem empfindlichen Nervensystem nicht vertragen.

Hinzu kommt, dass du bereits diverse Antidepressiva eingenommen und abgesetzt hast. Erfahrungsgemäss reagiert das ZNS umso sensibler, je mehr Entzüge man hinter sich hat.

Was hast du jetzt genau für Symptome?
Schau mal, ob du sie hier unter den Absetzsyptomen aufgelistet findest http://www.antidepressiva-absetzen.de/Stufe_3.html

Evtl. wäre es einen Versuch wert eine minimale Menge Amitriptylin( 1 mg) wieder einzudosieren um dein ZNS zu stabilisieren. Da du bereits 5 Monate auf 0 bist, kann man allerdings nicht voraussagen, ob das was bringt.

Könntest du bitte noch eine Signatur über deinen Medikamentenverlauf erstellen, soweit du dich erinnern kannst
http://www.adfd.org/austausch/app.php/rules 2c

Hier noch was zum Einlesen
FAQs
Was passiert bei der AD Einnahme und im Entzug

liebe Grüsse,
padma

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seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

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Absetzverlauf:
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Katharina » Montag, 03.10.16, 23:04

Liebe Chalinda !

Wie schön - ja, weshalb sollte es keine Fügung sein dieses Forum gefunden zu haben und den Mut, zu schreiben.

Ich habe dieses Forum vor vielen Jahren entdeckt und habe meine Medikamentenproblematik
einmal in den vielen Betroffenen hier wieder gefunden, was mich enorm getröstet und sehr gestärkt hat.
Endlich nicht mehr allein.

Nimm' Dir Zeit mit dem Lesen, Chalinda -
Es hat eine Zeit gedauert bis ich mich zurecht gefunden habe, was aber durch meinem konfusen Zustand kam und durch die Aufregung endlich Hilfe gefunden zu haben.

Was sehr hilfreich zum besseren Verständnis wäre, ist wenn Du Dir einen beliebigen Beitrag anschaust und darunter die Signatur.

Die Signatur dient dafür, denen die sich sehr gut auskennen,
Einblick zu gewinnen wann Du das erste Mal ( ungefähr ) diese schwierigen Medikamente genommen hast für ca. wie lange, und wie deren Namen lautet, besser noch der Wirkstoff
da auch Menschen aus anderen Ländern lesen, dort heißt zum Beispiel
Valcordin Psychopx ( Wirkstoff: Diazepam ).

Du wirst düsen von Dir beschriebenen Bereich für Dich behalten,sodass Du immer wieder in ihm - auch Thread genannt - weiter berichten kannst, wenn und wann Du möchtest.

Es ist kein muss und es gibt keine feste Zeit zum Schreiben- fühle Dich ganz frei.
Du kannst Dein Leid von der Seele schreiben, denn wie viele von uns magst Du erlebt haben
das oftmals wenig oder sehr unzureichend über diese Medikamentengruppe und deren Wirkung bekannt ist.

Eines haben wir hier erfahren, wenn wir es oft auch unterschwellig gespürt-
all diese Medikamente heilen nicht unsere Depressionen, Ängste unter anderen Beschwerden.

Sie mögen vielleicht wie eine Decke wirken, sodaß die Beschwerde geringer scheint, für eine Zeit verschwinden können sie nicht durch Psychofarmakagabe nicht.

Schlimm ist, das - meines Erachtens - nicht deutlich genug darauf hin gewiesen wird,
das nicht alle Menschen diese Medikamente einfach weg lassen können.

Das war für mich eine verstörende Erfahrung plus des Erlebens, das dann wenn zu schnell abgesetzt wird,
unangenehme Absetzsymptone in Erscheinung treten, oft vom Arzt als
zurück gekehrte Krankheit bezeichnet.

Depression und die vielen anderen Beschwerden
sie haben eine Ursache und oft kann diese in einem gewissen Maße erkannt werden.

Vielleicht mit Gesprächen professioneller Art, in denen jedoch parallel keine weiteren
Medikamente empfehlen oder verabreichen sollten, da es sonst nur zu noch mehr
Unordnung im Gehirn, im Zentralen Nerfensystem gibt.

Zum Loswerden dieser Medikamente wird hier das langsame Ausschleichen genannt,
welches 10% von der aktuellen Dosis
alle 6 bis 8 Wochen vorgenommen wird.

( 4 - 6 Wochen genügen für manche Menschen als Zeit zwischen einem und dem darauf folgenden Reduzierschritt ).

In der Zwischenzeit erhofft man sich ein " Neu-sortieren" im Zentralen Nerfensystem, welches oftmals dadurch bemerkt wird, das die Ausschleich-Symptome weniger oder milder werden.

Viele Menschen mussten da hoc Absetzen erfahren, weglassen von heute auf morgen,
auch "Kalt"- Entzug genannt, welches die schwierigsten, schwersten und langanhaltenden
Nebenwirkungen hervor rufen,
weshalb Klinik-Entzüge scheitern, dort ist eine begrenzte Aufenthaltszeit gegeben.

Zuhause mit ambulanter Hilfe, eventuellen stützenden Gesprächen die keine
Psychotherapie erfordern, kann man mit Geduld und Muße,
dem Verständnis das der Körper seine eigene Zeit zum Regenerieren festlegt
gut von diesen Medikamenten herunter kommen.

Liebe Chalinda, erschrick bitte nicht, wenn Du ließt das dieser Prozess eventuell
sehr lange dauern kann, über ein Jahr und mehr.

Ich wollte das nicht und habe überstürzt gehandelt, ohne Kopf und Verstand.
Der Preis war hart und beschwerdereich.

Mag es sein das vielleicht das ersehnte " auf null kommen" nicht linear erreicht werden kann,
so sollte es meiner Meinung nach schon ein großer riesiger Erfolg sein, herunter zu dosieren.

Jeder Organismus verstoffwechselt anders, jeder von uns hat eventuell zusätzliche Erkrankungen die Beschwerden und tägliche Herausforderungen in deren Ertragen,
In deren Durchleben, erneut aufflammen,genesen enorme Energien kosten -

eine natürliche aber schwere Lebenskrise gesellt sich vielleicht dazu, die Höhen und Tiefen eines Lebens, die heutzutage mit Psychofarmaka zum Nicht-erleben und -durchleben
weggeschoben werden sollen, weshalb -

Ich finde es schön, das hier alle Altersstufen vertreten sind.

Das ist ideal, zum Austausch, Hilfe zur Selbsthilfe in all den Lebensfragen die viele von uns
nur hier stellen mögen, wo das Wissen das Bertoffene es lesen werden, Erleichterung
und Halt sowie Geborgenheit geben können.

Alles Liebe und herzliche Grüße

Katharina
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Kevin05

Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Kevin05 » Dienstag, 04.10.16, 7:26

Hallo Chalinda,

ich denke weder dass du was falsch gemacht hast noch schuld bist, du hast einfach das gemacht was dir ein Arzt oder mehrere gesagt haben. Als "Laie" darf man ja auch durchaus hoffen richtig behandelt zu werden, was halt oft in der Realität anders aussieht.

Du hast ja diverse Substanzen über verschiedene Zeiträume genommen, sämtliche waren nicht wirklich hilfreich schreibst du, aber sie haben dir halt dahingehend geschadet, dass dein Körper sich an die Substanzen gewöhnt hat und jetzt wo sie weg sind reagiert er. Wenn du wirklich wieder was nehmen willst oder musst würde ich wirklich nur ein Medikament nehmen und idealerweise dass dann langsam absetzen wie dir vorgeschlagen wurde, vor allem in Anbetracht dessen, dass ohnedies nichts half.

Das von Jamie genannte alte TZA-AD ist meiner Ansicht nach deutlich potenter als man glaubt daher hat sie vermutlich recht, dass du grad von der Substanz wieder etwas nehmen solltest und dann reduzieren.

Wobei halt das Problem mit der Depression offen bleibt, was man dagegen tun kann. Bei Depressionen verschreiben die meisten Ärzte ja eher antriebssteigernde ADs, wobei die von dir genannten glaub ich eher sedierend waren, aber Depressionen können sich ja vielfältig äußern, daher irre ich mich ja auch vielleicht.

Auf jeden Fall ging es dir nicht wirklich gut und bis sich dein Körper wieder in Balance befinden wird, kann das ein wenig dauern, einfach aufgrund der vielen Substanzen auch, die ja auch nicht spurlos an dir vorübergegangen sind. Aber wenn du jetzt das richtige machst ist durchaus davon auszugehen, dass es tendenziell besser wird, alles Gute auch von mir, LG Kevin

chalinda
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Dienstag, 04.10.16, 17:40

Hallo Kevin05,
ich habe heute vormittag einen längeren Bericht geschrieben und bin nun nicht sicher, ob dieser auch angekommen ist.
Es geht jetzt nicht darum, dass ich schon eine Antwort will, ich möchte nur wissen, ob ich etwas falsch gemacht habe.
1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
20.8. Angstgefühle mor + depr. Gefühle? :x
3.12. Ami 3 T - TSH 3,9

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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Lisamarie » Dienstag, 04.10.16, 18:23

Hallo chalinda, von heute Vormittag ist kein Bericht da, der scheint untergegangen zu sein. Beim schreiben öfter mal Zwischenspeichern vor dem Absenden, so geht nicht gleich alles verloren.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
.

chalinda
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Dienstag, 04.10.16, 19:11

Liebes Team,
jetzt noch mal ein Versuch, meinen heutigen Bericht vom Vormittag ins Forum zu stellen:

Hallo Kevin05,
hallo auch an alle anderen, die mir bereits geantwortet habe - vielen Dank dafür.
Nun erstmal zum Technischen: ich antworte jetzt mal hier, einmal weil ich noch nicht weiss, wie gehe ich vor, wenn ich grundsätzlich weiter
von mir berichten bzw. informieren möchte - bitte gebt mir dazu eine Anweisung.
Zum anderen auch, weil ich ein wenig durcheinander bin über die vielen Infos.
Denn leider ist es nach meiner Euphorie gestern Abend wieder der totale Tiefpunkt heute Vormittag.
Das ist allerdings die letzten Wochen fast immer so, dass ich morgen die meisten Schwierigkeiten habe, mit den Beschwerden umzugehen. Manchmal zieht sich das den ganzen Tag hin, manchmal wird es ab dem frühen Abend etwas besser, so dass ich schon die Hoffnung habe, es wird tatsächlich
besser, aber morgens kommt der Alptraum wieder.

Nach der "Checkliste für Entzugserscheinungen" äußert sich das in
extremer Unruhe gefühlsmässig in der Brust und im Bauch,
Herzklopfen
Weinerlichkeit und Ängstlichkeit
manchmal leichtes Zittern,
Frösteln, aufgeblähter Bauch,
Übelkeit und Schwindel waren im Anfang noch da - jetzt nicht mehr.
Es fehlt der Antrieb etwas zu tun und die Angst ist da, auch die notwendigsten Dinge nicht mehr zu schaffen.
Jedenfalls einen Zustand, der fast nicht mehr auszuhalten ist.

Zu meiner Medikamentation in den letzten Jahren:
leider kann ich die Verordnungspläne nicht mehr lückenlos nachvollziehen:
hier nochmals einen ungefähren Ablauf. Leider sind auch nicht bei allen das Datum drauf.
07-2011 . Paroxat 37,5 mg
11-2011 . Paroxat 75 mg
24.11.2011 - 1. Termin bei Psychiater - Venlafxin 37,5 - dann Steigerung auf 75 mg
06.12.2011 - starke Übelkeit beim Arzt
15.12.2011 - weiter starke Übelkeit - lt. Praxis-Mitarbeiterin das Medikament absetzen - ohne Rücksprache mit dem Arzt!!!
Da es mir so dreckig ging, war ich nur froh, von dem Medikament weg zu kommen. Aber was dann war, war der Horror
06-2012 - Nachdem es nicht besser wurde, Neuer Arzt - weiter geht das "Spiel"
Trazodon 100 mg (Psychiater)von 1 Tabl. nach 10 Tagen auf 1/2 reduziert
10-2012 - Citalopram 30 mg - morgens 1/2 - abends Trazodon 1/4
11-2012 - Citalopram 30 mg - morgens 1 - Meloxicam 20 mg - morgens 1 - mittags 1 - abends 1
11-2014 - Mirtazapin 15 mg - (Schmerztherapeut)
12-2014 . Targin 2,5 mg zusätzlich
zusätzlich immer wieder Schmerzmedikamente, Ibuprofen, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 - Injektionen mit Procain
02-2015 - Absetzen von Targin, nun Palexia 50 mg - 2 x täglich + Mirtazapin 15 mg (Schmerztherapeut)
Depressionen verstärken sich zunehmend
23.02.2015 . vorerst zusätzlich CYMBALTA 30mg morgens / Mirtazapin 15 mg abends / kein Palexia mehr (Schmerztherapeut)
02.03.2015 - morgens Citalopram 10 mg - abends CYMBALTA 60mg (Psychiater)
15.03.2015 . morgens Citalopram 20 mf
Danach habe ich dann den Besuch beim Psychiater abgebrochen, da es mir nicht mehr sinnvoll erschien, die unterschiedliche Medikamentation
mit dem Schmerztherapeuten zu vereinbaren.
14.04.2015 . n e u - VENLAFAXIN 75mg + Citalopram 15 mg (Schmerztherapeut)
27.04.2015 - weiter VENLAFAXIN 75 mg - k e in Citalopram mehr (Schmerztherapeut)
Ab Juli 2015 psycholog. Gesprächstherapie - bis heute (noch 2 Sitzungen)
28.07.2015 - VENLAFAXIN 75mg reduzieren (Schmerztherapeut)
18.08.2015 - Amytriptylin 10 mg (Schmerztherapeut)
08.09.2015 - Amytriptylin 25 mg (Schmerztherapeut)
Dazwischen laufende Behandlung meiner Schmerzen - vor allem im Bereich HWS, evtl. auch Fibromyalgie.
Von Dezember 2015 - Anfang März 2016 Schmerz-Infusionen
15.03.2016 - Amytriptylin 25 mg (Schmerztherapeut)
11.05.2016 - Amytriptylin 105 mg (Schmerztherapeut)
bis ca. 20.05.2016 - dann abgesetzt.
31.05.2015 - Nochmals 4 Procain-Behandlungen im Nackenbereich aber wegen verstärkten Schmerzen im Behandlungsbereich abgebrochen. schlägt Es werden zur dauerhaften Schmerzbehandlung Opate vorgeschlagen.
29.07.2016 - wegen Schwindel, Übelkeit und Benommenheit MRT des Schädels - kein Befund
Erwähnen möchte ich noch, dass mir 1962 fast die komplette Schilddrüse entfernt wurde - davon aber bis 1996 keine Information hatte.
Erst da hat ein Hausarzt per Ultraschall das Fehlen festgestellt und erst ab da habe ich entsprechende Medikamente bekommen. Derzeit
bin ich auf 75 mg L-Thyroxin eingestellt.

Ich hoffe, dass ich die Daten jetzt einigermassen komplett habe - das war jetzt für mich eine ganz anstrengende Arbeit, aber vielleicht
bringt es mich ja doch weiter.

Womit ich jetzt noch ein Problem habe, wenn ich mit den Amitriptylin-Tropfen arbeiten soll, muss ich ja beim Hausarzt ein Rezept holen.
Das wird für mich nicht einfach sein, ihm entsprechende Erklärungen zu geben.

Wichtig wäre mir jetzt auch, tatsächlich e i n e konkrete Lösung zu finden, wie ich weiter machen kann. Das gibt´s wahrscheinlich nicht,
aber im Moment ist alles etwas verwirrend für mich.

Grüße an das ganze Team
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LinLinaOliverpadmaSommersprosseKatharinaBerta
1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
20.8. Angstgefühle mor + depr. Gefühle? :x
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Sommersprosse » Dienstag, 04.10.16, 23:25

Liebe chalinda,

als ich gestern deinen ersten Beitrag las, hatte ich schon so ein Bauchgefühl.
Heute beim durchlesen kamen mir deine Medis sehr bekannt vor, du erwähntest u.a. das Wort Schmerztherapeut,
Procain-Infusionen dann evtl. Fibromyalgie.
Daran hatte ich gestern schon gedacht. Selbst bin ich ebenfalls von dieser Symtomatik betroffen, habe einige in der Schmerzmedizin
angewandten Mittel bekommen.

Sie alle haben mir NICHT geholfen. Deine Psyche ist mitbetroffen, daher denke ich die Verordnung der Psychopharmaka.

So wie du es schilderst ist noch keine klare Diagnose der Fibromyalgie gestellt worden, oder ?
Sprechen deine behandelnden Ärzte ALLE von einer Vermutung ?
Dieses ausprobieren ist bei diesem Krankheitsbild der Werdegang, leider.

Wichtig ist, so denke ich persönlich, die Erfahrungen die du gemacht hast, nichts dir geholfen hatte,
das Dein Weg in eine andere Richtung gehen könnte.

Zunächst ist es wichtig, das deine Absetzsymtome weniger werden, du etwas stabiler bist.
Wobei deine Symtomatiken zu denen der Fibromyalgie passen würden.

Eine unserer Lieben hier, die Padma hat ebenfalls Fibromyalgie - Padma was meinst du ?


Ich hoffe dich jetzt nicht noch mehr verwirrt zu haben, liebe chalinda
und wünsche dir ganz viel Kraft für eine baldige Besserung.

Liebe Grüße von der Sommersprosse (n) Bild
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Mittwoch, 05.10.16, 9:34

Liebe Sommersprosse,
ich bin froh, heute mal wieder eine Reaktion auf meinen letzten Bericht bekommen zu haben.
Bin seit gestern wieder sehr unruhig weil ich so darauf gewartet habe, um einen Weg zu finden, der mir bei einer Lösung hilft.
Zur Zeit bin ich auch bei einem Heilpraktiker, weil ich gedacht habe, es ist wieder eine Depression und ich ohne AD weiterkommen wollte.
Nur leider hat das bisher nichts gebracht - vielleicht auch weil es der falsche Ansatz war - nicht neue Depression, sondern Absetzungs-
Probleme. Gibt es hier evtl. eine Idee für mich.
1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
20.8. Angstgefühle mor + depr. Gefühle? :x
3.12. Ami 3 T - TSH 3,9

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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 05.10.16, 9:42

Hallo Chalinda,

manchmal geht es ganz schnell mit den Antworten, manchmal nicht. Hier tauschen sich Betroffene aus, die mal mehr, mal weniger selbst angeschlagen sind, und alle machen das ehrenamtlich, während sie ihren eigenen Alltag organisieren müssen. Mach Dir keine Gedanken, wenn es mal etwas dauert. :hug:

Das hier ist jetzt DEIN Thread, hier kannst Du immer schrieben, wie es Dir geht, Fragen stellen, usw. Wenn Du bei anderen liest, kannst Du dort auch auf "Antworten" klicken und ihnen etwas schrieben.

Ich habe im Moment keine Zeit, mich in Deine Situation reinzudenken (das ist ja doch eine lange Geschichte und viele Faktoren), wollte Dir aber diese Infos und einen Gruß dalassen. Wir haben übrigends noch weitere Mitglieder über 70, sie haben sich mit der Zeit zurechtgefunden, das wird schon!

Grüße, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

chalinda
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Mittwoch, 05.10.16, 9:49

Danke, das ist sehr lieb - manchmal meint man halt, es geht nur einem selbst so schlecht und das macht dann eben ungeduldig.
Gruß chalinda
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1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
20.8. Angstgefühle mor + depr. Gefühle? :x
3.12. Ami 3 T - TSH 3,9

Lisamarie
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 05.10.16, 10:34

Hallo Calinda, ja ein Rezept brauchst du schon , von wem hast du es denn bis dato ausgestellt bekommen ? Sag einfach das es dir so schlecht geht und du dem Amitriptylin noch eine Chance geben möchtest , sag das du zum besseren Dosierung die Tropfenform möchtest, sicher wird er dir Anweisung geben gleich wieder richtig hoch zu dosieren, leider kennen sich die meisten Ärzte nicht mit dem richtigen Absetzen aus, bitte nicht mehr als mit zwei Tropfen einsteigen und dann dem ganzen mindestens 10 Tage geben und dann schauen wir gemeinsam neu, was sich verändert hat um dann das weitere ´Vorgehen zu besprechen.

Dies ist dein Thread hier kannst du deine Fragen reinstellen.
lg Petra
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Lisamarie für den Beitrag (Insgesamt 5):
AnnanasBertaOliverpadmaKatharina
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
► Text zeigen
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
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chalinda
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von chalinda » Mittwoch, 05.10.16, 12:44

Hallo Lisamarie,
danke für die Info.
Nehme ich die 2 Tropfen dann 1 x täglich und zu welcher Zeit?
1962 Entf. Zyste - war aber SD - ohne Info darüber. 1996 HA hat die fehl. SD b Ultraschall festgest. bis dahin auch k. Med.
Depr. Zust. u. chr. Schmerzen HWS und a. Gelenke.
1990-1992 Extr. depr Phase d. Trennung
07-2011 Paroxat 37,5 mg
11.2011 Paroxat 75 mg
11.2011 Neu:Venla 37,5 dann 75 mg - Übelk.
6.12.-
15.12.2011 w. st NW - lt. Mitarb. das Medi sof. abs - o. Rückspr. m.d. Arzt d.h. k Entz!!! Horror
6-2012 Trazodon 100 mg v. 1 Tabl. n 10 T. auf 1/2 red.
10-2012 Citalo 30 mg - mo 1/2 - abds Trazodon 1/4
11-2012 Citalo 30 mg - mo 1 - Meloxicam 20 mg - mo 1 - mit 1 - abds 1
11-2014 Mirta 15 mg - (Schmerzth)
12-2014 Targin 2,5 mg zus. + zus. Ibu, Arcoxia, Arthrotec-Forte
12-2014 Inj. mit Procain
02-2015 Abs. v. Targin, Palexia 50 mg - 2 x t. + Mirta 15 mg (Schmerzth)
Depr. stärker
23.02.2015 zus. CYMB 30mg mo / Mirta 15 mg abds / kein Palexia (Schmerzth)
02.03.2015 mo Citalo 10 mg - abds CYMB 60mg (Psych)
15.03.2015 mo Citalo 20 mg
Beh. bei Psych abgebr. weil doppelte Verord.
14.04.2015 VENLA 75mg + Citalo 15 mg (Schmerzth)
27.04.2015 VENLA 75 mg - k e in Citalo mehr (Schmerzth)
07-2015 - 10.2016 Gesprächsth.
28.07.2015 VENLA 75mg red. (Schmerzth)
18.08.2015 Ami 10 mg (Schmerzth)
08.09.2015 Ami 25 mg (Schmerzth)
lfd. Schmerz-Beh. HWS - Fibro
12-15 - 03-16 Schmerz-Infus.
15.03.16 Ami 25 mg (Schmerzth)
11.05.16 Ami 10,5 mg (Schmerzth)
bis ca. 20.05.16 - dann abgesetzt.
31.05.16 - 4 Procain-Behandl. im Nacken aber w. stark. Schmerzen i.d. HWS
abgebr. Vorschlag Opiate
29.07.16 Schwindel, Übelk und benommen MRT - o.B.
viell. schon Absetz-Symp.?
NE: CURCUMA (1) + RHODIOLA (1) - Kapseln seit ca. 3 Wo OMEGA 3 (2)
03.10.16 Safran-Kaps.
11.10.16 Ami - 3 Tr
18.10.16 SD neu: TSH: 1,9 - ft3: 3,5 /ft4: 1,6
L-Tyroxin 125 mg - bish. 1/2 = 62,5 mg
18.10. 16 HA ab sof. L-Tyroxin 50 mg + AMI 4 Tr ab
20.10. 16 LIORAN 3 Kaps /T AMI 3 Tr
24.10.16 LIORAN - 2-2-1 - k. Wirk AMI 3 Tr
10.11.16 neu Dysto-Loges 1-1-1 AMI 3 Tr b. Bed. Notfalltr
18.11.16 Red. AMI - 2 Tr zus. Salz Nr. 5 10 Tbl. in h. Wasser
22.11.16 lt. HA unbed. b. 3 Tr AMI bleiben
01.12.16 SD: TSH: 2,54 (Ref-0,30-3,60) Ft3: 3,2 (Ref-2,2-4,5) Ft4: 1,4(Ref-0,7-1,6) Vit.D-27(Ref.20-70)
14.01.17 AMI - auf 2 Tr
st. Erkältung
16.02.17 SD: TSH 2,45 - 50 mg Thyrox + 50 mg Jod
03.03.17 Fühle mich schlecht - Todesf. gute Bek. im Haus
14.03.17 w. st. Schm. - DICLO 75 ret. - - Angst, zittern -
30.03.17 tagsü besser -
31.03.17 Keine Angst etc.
01.04.17 Unr. zittern
07.04.17 K. Angst etc. - NE:
16.04.17 - 23.4. keine Tr.
24.04.17 AMI 1 Tr17.05.17 Sympt. Zittern, Frieren, Druck im Brustk. m. wenigen kurzen Zeiten sehr stark
AMI - 2 Tr19.05.17 k. Verbess. - HA - Vit.-B-Spritze, empf. Tavor
21.05.17 Tavor - 2 x 1/4 + 1/2 ges.0,5 mg
25.5. 3 TrAMI
07.6. k. Verbess.
23.6. SD-Werte - TSH-2,34/FT3-3,2/FT4-1,3 - Tyroxin 1/4 v.50mg
12.7. Alles gut !!!
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund/Amitryptilin

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 05.10.16, 13:09

Hallo chalinda, ja täglich , welche Uhrzeit hast du es denn früher genommen ? Das würde ich beibehalten.
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Re: Diese Seite ist ein Überraschungsfund

Beitrag von Annanas » Mittwoch, 05.10.16, 13:18

Hallo chalinda :) , auch von mir herzlich willkommen im ADFD!

Ich habe den Medikamentennamen in der Überschrift deines Threads ergänzt, so wissen
die Antwortenden gleich, worum es geht.
chalinda hat geschrieben:Nehme ich die 2 Tropfen dann 1 x täglich und zu welcher Zeit?
Könntest du bitte auf das Fläschchen o. in den Beipackzettel schauen, wieviel Amitryptilin
1 Tropfen enthält - ich glaube, es gibt da Unterschiede je nach Hersteller.
Danach müßten wir mal schauen, wieviel Tropfen du nehmen könntest.

Wenn du es nicht findest, kannst du schreiben, von welchem Hersteller das Medikament ist,
so könnten wir mal nachsehen.

Zu welcher Zeit hast du es vorher genommen?
Ich würde es wahrscheinlich eher abends einnehmen, da es wohl eine sedierende Wirkung hat
u. müde macht.

Liebe Grüße von Anna
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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