Klick auf das Kreuzchen um das hier auszublenden ->

Liebe ADFDler,

die Organisation des Forums durch das Team ist weiterhin eingeschränkt.

Danke an alle die sich im Rahmen der gegenseitige Selbshilfe einbringen. Bitte schaut weiter gut auf euch und unterstützt euch aktiv untereinander mit euren Erfahrungen oder Hinweisen auf lesenswerte Threads. Wenn ihr mögt und könnt, begrüßt gerne Neuankömmlinge, verlinkt die Grundlageninfos oder lasst einfach ein gutes Wort da.

Bist Du neu und weißt nicht, wie du anfangen sollst?

Registriere Dich zunächst und wähle einen Benutzernamen, der mit Deinem echten Namen möglichst wenig zu tun hat, wenn Du anonym bleiben möchtest. Du darfst als Benutzernamen keine Marken- oder Medikamentennamen verwenden. Wenn Du ganz auf Nummer sicher gehen willst, verwende am Besten auch eine Wegwerf-Emailadresse. Wenn Du genaueres wissen möchtest, lies bitte auch unsere Regeln.

Stelle Dich und Dein Anliegen dann in einem neuen Thema vor. Du kannst als neu registrierter erstmal nur im Bereich "Hier bist Du richtig" schreiben. Beachte bitte, dass der Beitrag solange unsichtbar bis jemand aus dem Team ihn freigeschaltet hat. Da wir hier viel zu tun haben, kann das eine Weile dauern.

Hier klicken, um Dich zu registrieren.

Hier klicken, um neues Thema im Bereich "Hier bist Du richtig" zu erstellen".

Bitte lest euch auch zunächst selbst in unsere grundlegende Absetzinfos ein.
Ausführlicher Artikel zu Antidepressiva absetzen
Erste Hilfe - Benzodiazepine absetzen
Erste Hilfe - Neuroleptika absetzen

Das ADFD Team

Riot: Opipramol nach 2 Monaten absetzen /NEU Escitalopram absetzen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 33 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Donnerstag, 04.05.17, 18:24

Hey, Jamie also ich bin gerade am testen. Kann ja dann mal ein Fazit geben nach ner Weile ;)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Riot für den Beitrag:
Annanas
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Montag, 19.06.17, 17:40

Hey ihr, also ich hab da mal eine Frage und zwar war ich bis vor 3 Wochen noch auf 41mg Opipramol. Ich hatte dann ein wirkliches krasses Tief(habe ich noch immer) und kurze Zeit später meinen ersten Therapeuten Termin. Der sagte mir dann ich solle doch solange ich meine Angststörungtherapie mache wieder hochdosieren auf eine mg Menge die mir wirklich gut tut und ich keine Ängste mehr spüre. Naja gesagt getan und nun bin ich seit ca. 2 Wochen auf 100mg und mir geht es absolut kein Stück besser!Die Unruhe und Ängste sind genauso wie bei 41mg aber ich bin ehrlich - ich möchte keinesfalls höher als 100mg. Nur kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen das das Opi kein mm mehr wirkt!Es macht mich eher total träge, müde und schlapp! Habt ihr einen Rat was ich machen soll? Anderes Medi? Wieder runterdosieren? danke euch :*
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

padma
Team
Beiträge: 15616
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 38777 Mal
Danksagung erhalten: 20599 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von padma » Montag, 19.06.17, 19:16

hallo Riot, :)
Der sagte mir dann ich solle doch solange ich meine Angststörungtherapie mache wieder hochdosieren auf eine mg Menge die mir wirklich gut tut und ich keine Ängste mehr spüre.
Das finde ich einen ziemlich fragwürdigen Rat. Du willst doch in der Therapie mit und an deinen Ängsten arbeiten. Wie soll das gehen, wenn du sie durch ein Medikament betäubst?
Naja gesagt getan und nun bin ich seit ca. 2 Wochen auf 100mg und mir geht es absolut kein Stück besser!
Von einer solchen Hochdosierung hätte ich dir abgeraten. Du hast Glück, dass es dir dadurch nicht schlechter geht, Dosissprünge sind auch nach oben Stress für das ZNS.
ich möchte keinesfalls höher als 100mg. Nur kann ich mit ziemlicher Sicherheit sagen das das Opi kein mm mehr wirkt!
Gut, dass du erkennst, dass es nicht mehr wirkt und nicht weiter hochdosieren willst.
Habt ihr einen Rat was ich machen soll? Anderes Medi? Wieder runterdosieren?
Das ADFD ist psychopharmakakritisch und wir werden dir ganz bestimmt nicht raten ein anderes Medikament zu nehmen. Du hast nun mit einer Psychotherapie begonnen und das ist der Weg deine Angst zu bewältigen.
Ich würde weiter abdosieren.

Du bist jetzt 2 Wochen auf 100 mg (Kannst du das bitte noch in deine Signatur schreiben). Das ist noch nicht so lange, vielleicht könntest du jetzt direkt auf 75 mg gehen. Und dann von da aus alle 4 Wochen 10% reduzieren.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 3):
JamieRiotAnnanas
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
25.10.2018: 0,15 mg :schnecke:



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 33 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Montag, 19.06.17, 22:08

Hey Padma, ja die Angststörung ist leider manchmal so stark das ich als kaum arbeiten kann, aber ich hab heute genau das gleiche wie du gedacht und ich dosiere mich jetzt auf 75mg ein! Abends 50mg und Vormittags nochmal 25mg. LG :)
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Riot für den Beitrag:
padma
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Montag, 03.07.17, 16:03

Hey Mädels und Jungs,

wollte euch mal kurz was erzählen was mir heute passiert ist. Alsooo ich habe mir das Buch "was die Seele essen will" von Julia Ross gekauft und auch die Tests gemacht und daraufhin mal ein bisschen verschiedene Aminosäuren probiert!
L-Tryptophan habe ich vor einer geraumen Zeit für 10 Tage eingenommen und hatte einen positiven Effekt. Jetzt habe ich es vor ca. 5 Tagen wieder angefangen zu nehmen und nichts gemerkt. Dann eben das Buch angefangen zu lesen und die vorgeschlagene Aminosäure 5htp probiert, gestern Abend 100mg und heute morgen 100mg. Zudem noch vor 4 Tagen 1gr L-Tyrosin und heute morgen nochmal 500mg. Jetzt wurde mir heute im Geschäft sowas von unwohl, gepaart mit Wahrnehmungsstörungen, leichter Panikattacke und Unruhe, sodass ich schnell heim gefahren bin und mich ins Bett gelegt habe. Entweder hatte ich ein leichtes Serotoninsyndrom oder es kam vom L-Tyrosin welches ja auf das Dopamin anspricht bzw dies bildet. Was glaubt ihr woran das lag? Opipramol hemmt ja eig nicht das serotonin sodass ein serotoninsyndrom ausgeschlossen ist?! Ist es vllt das L-Tyrosin? Zum beispiel hat mich Rauchen auch nie entspannt sondern mich total überreizt. Kann es vllt sein das ich mit dem dopamin nicht klar komme? Ich werde gleich zum Arzt gehen und fragen wo ich ein Neurostressprofil veranlassen kann. LG
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Jamie
Beiträge: 15874
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 19854 Mal
Danksagung erhalten: 26192 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Jamie » Montag, 03.07.17, 16:34

Hallo Riot,

ehrlich, ich kann da nur den Kopf schütteln. :(
Wider besseren Wissend konsumierst du serotonerg oder indirekt serotonerge Substanzen und wunderst dich dann, dass du beinahe crashst.
Beide Substanzen können ein Serotoninsyndrom begünstigen, vor allem diese Mengen und dann auch noch die Kombi! :o

Lass es bitte weg im Interesse deiner eigenen Gesundheit.

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 2):
padmaMaus 66
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Montag, 03.07.17, 17:57

Ja ich dachte weil Opipramol ja nicht das Serotonin hemmt kann da nix passieren zumal ich ja vor 6 Wochen schon mal 10 tagelang 1,5gr tryptophan genommen habe und alles gut war
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 33 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Dienstag, 26.09.17, 8:10

Hey liebe Gemeinde. Ein kleines Update von mir:
Also ich bin immer ganz hin und her gerissen wegen dem absetzen. Ob überhaupt, da ich bei mir oft nicht weiß ob wirklich was mit meiner Hirnchemie nicht stimmt oder ich einfach von Kindheitsängsten und sozialen Ängsten geplagt bin. Das bei mir komische ist das es mir auch bevor ich das medi nahm ab und zu gut ging und von einer auf die andere Sekunde wurde ich von Angst durchflutet. Naja wusste nicht mal ob das Angst war oder ob mein Körper nur irgendwie spinnt. Naja nichts desto trotz will ich immer weniger von dem Zeugs nehmen. Hab dann vor 4 Wochen für 10 Tage von 75mg Tablettenform auf 50mg Tablette + 6 x 4mg Tropfen gewechselt was insgesamt dann 74mg waren. Eig. kein großer Schritt, aber ich habe ihn enorm gemerkt. Bin dann wieder zurück auf 75mg Tablettenform, aber da ich ja von diesem zeug runterkommen will hab ich jetzt wieder den Schritt gewagt auf die Tabletten + Tropfen Kombi. Werde jetzt alle 4-5 Wochen bzw. auch noch Wohlbefinden ein Tropfen (4mg) absetzen.

Am meisten nervt mich nicht zu wissen ob ich das Mittel brauche oder nicht. Mache nebenher noch eine Therapie. Hab auch mal einen Bodyscan gemacht und es kam raus das ich einen gravierenden Tryptophanmangel hatte, was ja die Vorstufe zum Serotonin ist. Seitdem nehme ich Nahrungsergänzungsmittel ein um es aufzufüllen. Zu anfangs hab ich das echt mal gespürt. Mittlerweile aber auch da keine Wirkung mehr. Ich bin halt irgendwie immer noch der Meinung das man mit einer richtigen Einstellung, Sport, Medititation, guten Gesprächen, viel Natur, gute Ernährung usw. alles im Körper ins Lot bringen kann.

Ich halt euch auf dem Laufenden!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Riot für den Beitrag:
Jamie
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Samstag, 14.10.17, 8:44

Hey ihr lieben Profis, eine kleine Frage hätte ich an Euch. Und zwar ich mache sehr viel Kraftsport und experimentiere als auch mal mit Aminosäuren. Jetzt habe ich vor ca. 10 Tagen noch ne alte Dose eine Pump-boosters ohne Koffein, denn das vertrage ich gar nicht, gefunden. Dann paar mal benutzt und auch wieder 1-2 Eiweißshakes am Tag getrunken und dann zunehmend bemerkt wie ich von Tag zu Tag apathischer und gereizter wurde. Jetzt habe ich mal die Inhaltsstoffe durchgelesen und gesehen das bei beiden hohe Anteile von L tyrosin drin ist, was ja bekanntlich den Dopamingehalt erhöht. Ich von meiner Seite aus vertrage kein Nikotin, Koffein usw. was alles aufs Dopamin geht. Jetzt zur Frage: ich nehme ja Opipramol und würde gern wissen ob das Opi. das Dopamin erhöht oder senkt?

LG und Danke
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Lisamarie
Beiträge: 9443
Registriert: Freitag, 14.03.14, 19:16

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 14.10.17, 9:44

Hallo Riot, deine Frage kann ich nicht beantworten. Aber bitte keinesfalls Opipramol zusammen mit L tyrosin nehmen das kann zum gefürchteten Serotoninsymdrom führen. Und das kann lebensgefährlich werden !!!!
Lg Petra
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
► Text zeigen
Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
.

Jamie
Beiträge: 15874
Registriert: Montag, 04.02.13, 22:37
Hat sich bedankt: 19854 Mal
Danksagung erhalten: 26192 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Jamie » Samstag, 14.10.17, 10:17

Hallo Riot

zu deiner Frage. Es wirkt anscheinend schon auf Dopamin

Pharmakologie
Opipramol hat im Gegensatz zu den meisten übrigen Vertretern dieser Gruppe keine hemmende Wirkung auf die Rückaufnahme von biogenen Aminen (z. B. Serotonin, Noradrenalin). Des Weiteren weist Opipramol eine strukturelle Ähnlichkeit mit dem Antiepileptikum Carbamazepin auf, Opipramol hat jedoch keine antiepileptischen Wirkungen. Die Wirkungsweise vieler Psychopharmaka, so auch die Opipramols, ist noch nicht vollständig geklärt und deshalb nach wie vor Gegenstand der Forschung.
So ist z. B. auch unklar, warum die Wirkung strukturverwandter Substanzen stark variieren kann. Aus diesem Grund wird die vor circa 40 Jahren in der Schweiz entwickelte Substanz heute primär als „stimmungsaufhellendes Anxiolytikum“ bezeichnet (Stand 2013).

Nachgewiesen sind die folgenden Wirkmechanismen:[9]

Aktiviert als Ligand/Agonist primär den σ1-Rezeptor und hat auch eine niedrige Affinität zum σ2-Rezeptor.[10] Diese Eigenschaft wird sowohl für antidepressive als auch anxiolytische Wirkungen von Opipramol verantwortlich gemacht.[11]

Es blockiert mit geringer Affinität den Serotonin-Rezeptor 5-HT2A, der mit Angst, Unruhe, Panik, Zwang und Depression in Verbindung gebracht wird.

Es blockiert mit geringer Affinität auch den Dopamin-Rezeptor D2. Diese Rezeptorblockade ist eine typische Eigenschaft der sog. Neuroleptika, welche u. a. bei Psychosen und Schizophrenie verwendet werden. Diese multiple Wirkung im ZNS erklärt die Mittelstellung von Opipramol zwischen klassischen Antidepressiva (klassische ADs wirken auf das serotonerge, noradrenerge und seltener dopaminerge System durch Rückaufnahmehemmung der Neurotransmitter am (prä-)synaptischen Spalt oder durch Modulation der Neurotransmitter-Rezeptoren am Neuron) und Neuroleptika. Der Dopamin-D2-Rezeptor wird in Zusammenhang gebracht mit Angst, Wahnvorstellungen, paranoiden Symptomen, unsinnigen Handlungen und Zwangshandlungen sowie pathologischen Bewusstseinszuständen, wie sie bei Psychosen auftreten können.

Außerdem werden auch Histamin-H1-Rezeptoren blockiert, allerdings mit wesentlich geringerer Affinität. Dies hat eine leicht sedierende Wirkung zur Folge. Antihistaminika der älteren Generation, welche vor allem gegen Allergien eingesetzt wurden und heute durch neuere Antihistaminika ersetzt wurden, hatten die Sedierung und Beruhigung als unerwünschte Nebenwirkung. Heute sind noch einige alte Antihistaminika als Schlafmittel verkäuflich (z. B. Diphenhydramin)

Eine sehr gering ausgeprägte anticholinerge Wirkung, die in erster Linie für die Nebenwirkungen verantwortlich zu machen ist (wie z. B. Mundtrockenheit)

Der anxiolytische (Angst lösende, entspannende, beruhigende) Effekt ist wahrscheinlich auf die Summe der oben genannten Wirkmechanismen zurückzuführen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Opipramol

Eiweißshakes mit L-Tryptophan können ein Serotoninsyndrom verursachen, checke bitte noch mal alles, was du nimmst.
L-Tyrosin ist grenzwertig und kann möglicherweise auch sein Serotoninsyndrom begünstigen.

PS
Wenn die Angabe bei wikipedia stimmt und mein noch müdes Hirn das richtig zusammenbekommt, dann bedeutet eine Blockade der Dopamin Rezeptoren, dass Dopamin nicht andocken (und nicht wirken kann). Senken / erhöhen sind da die falschen Begriffe. Die Wirkung des Dopamins kann nicht vermittelt werden; runtergebrochen heißt es dann (das ist alles sehr vereinfacht ausgedrückt), dass D eher weniger wirkt.

Grüße
Jamie
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Jamie für den Beitrag (Insgesamt 3):
LisamariepadmaRiot
...........SIGNATUR...............


:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


Meine PN-Funktion ist deaktiviert. Ich danke für euer Verständnis.

-----------------------------

Infos über mich:
► Text zeigen

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Freitag, 24.11.17, 18:54

Also dann weiß ich schon mal das ich mit dem Dopamin nicht so zurecht komme! Da ich damals auch immer beim rauchen (Zigarette) sehr apathisch wurde. Ich hab vor zwei Tagen 8mg abgesetzt und war nach dem morgentief soo gut drauf. Ich habe so konzentriert gearbeitet und war total motiviert bei allem. Das zeigt mir das ich einerseits das Dopamin brauche aber andererseits ein bisschen zu viel bei mir schnell und die falsche Richtung gehen kann! Mein Körper hat übrigens so wenig Tryptophan in sich das womöglich das Serotonin für das Hirn nicht ausreichend gebildet werden kann. L-Tryptophan habe bei gleichzeitiger Einnahme von Opipramol geht leider in die Hose. Als ich damals bei 49mg war ging das jedoch sehr gut.

Was ich zurzeit mache ist mein Darm sanieren und wieder aufbereiten. Sprich wenig tierisches Eiweiß (und das als Bodybuilding Fanatiker) und viel basische Lebensmittel essen. Ich glaube das sehr sehr viele Depressionen daher kommen das der Darm die für den Körper benötigten Stoffe nicht aus der Nahrung fischen kann. Auch ein zu viel an Eiweiß ist nicht gut da sonst zu viel konkurrierende Aminosäuren beteiligt sind und das Tryptophan usw. nicht durch die Blut Hirn Schranke kann. Deswegen sollte jeder Depressive seinem Darm testen lassen und/oder sofort mit einer Darmsanierung anfangen. Ich kenne sehr viele Bekannte die Depri sind und sich schlecht ernähren. Woher soll der Körper denn auch die Vitalstoffe und Vitamine die er braucht beziehen wenn nur Scheissdreck gegessen wird.

Also mein Tipp an alle:
Darm sanieren/aufbereiten (evtl. Artikel von "Zentrum der Gesundheit" durchlesen). Weniger Süßes essen denn das macht den Darm ebenfalls kaputt. Tierische Eiweiße, wenn möglich durch pflanzliche ersetzen - natürlich nicht alle! Viel basische Lebensmittel essen, viel trinken (Wasser und Tee) und dann werdet ihr merken das es euch immer besser geht denn je gesünder der Darm desto gesünder der Körper und das Gehirn und desto glücklicher der Mensch <3
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Donnerstag, 30.11.17, 19:48

Hallo ihr, ich hab ja vor über einer Woche 8mg Opipramol abgesetzt. Nach längerer Zeit mal wieder. Jetzt hab ich seit einer Woche soo komische Zustände. Depersonalisierung, apathisch wie ab, ich kann mir absolut gaaar nix merken, manchmal hab ich sogar Angst sowas wie eine Psychose zu bekommen was ja so oder so nicht eintritt. Kann sowas alles vom absetzen kommen? Vor paar Monaten beim absetzen hab ich sowas absolut nicht gehabt also zumindest nicht so ausgeprägt.

Ich danke Euch wie immer und hoffe es geht euch gut!
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Donnerstag, 30.11.17, 19:55

Lisamarie hat geschrieben:Hallo Riot, deine Frage kann ich nicht beantworten. Aber bitte keinesfalls Opipramol zusammen mit L tyrosin nehmen das kann zum gefürchteten Serotoninsymdrom führen. Und das kann lebensgefährlich werden !!!!
Lg Petra
Aber L-tyrosin ist doch Vorstufe zum dopamin?Und ja ich habe heute nochmal ganz wenig probiert also gerade mal 30gr. Pulver und du glaubst nicht aber ich wurde wieder total apathisch/ängstlich
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

padma
Team
Beiträge: 15616
Registriert: Sonntag, 06.01.13, 17:04
Hat sich bedankt: 38777 Mal
Danksagung erhalten: 20599 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von padma » Freitag, 01.12.17, 19:00

hallo Riot, :)
ich hab ja vor über einer Woche 8mg Opipramol abgesetzt. Nach längerer Zeit mal wieder. Jetzt hab ich seit einer Woche soo komische Zustände. Depersonalisierung, apathisch wie ab,
Das sind typische Absetzsymptome.
Vor paar Monaten beim absetzen hab ich sowas absolut nicht gehabt also zumindest nicht so ausgeprägt.
Du hattest damals dann ja deutlich aufdosiert. Grössere Dosissprünge und häufiges Hoch- und Runter sensibilisieren das ZNS zunehmen, es kann daher sein, dass du jetzt noch sensibler auf die Reduktionen reagierst.
Aber L-tyrosin ist doch Vorstufe zum dopamin?Und ja ich habe heute nochmal ganz wenig probiert also gerade mal 30gr. Pulver und du glaubst nicht aber ich wurde wieder total apathisch/ängstlich
Das kann auch mit ein Grund sein. Evtl. verstärkt es bei dir Entzugssymptome. Es überwindetja die Blut - Hirnschranke und wirkt so direkt auf den Hirnstoffwechsel. Ich würde es weglassen.
(Petra hat es vermutlich mit L-Tryptophan verwechselt)

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag (Insgesamt 2):
LinLinaJamie
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
25.10.2018: 0,15 mg :schnecke:



Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Donnerstag, 28.12.17, 22:01

Würdet ihr mir den raten mal durch das häufige auf und ab mal 2-3 Monate auf einer Dosis zu bleiben? LG
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Ululu 69
Team
Beiträge: 4034
Registriert: Donnerstag, 04.05.17, 17:43

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 29.12.17, 14:37

Hallo Riot,

ja, ich denke das wäre jetzt wichtig, damit sich dein Gehirn mal auf eine gleich bleibende Dosis einstellen kann.

LG Ute
► Text zeigen


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Maus 66
Beiträge: 199
Registriert: Mittwoch, 04.01.17, 11:14
Wohnort: Worms
Hat sich bedankt: 343 Mal
Danksagung erhalten: 315 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 31.01.18, 10:56

Hallo Riot,
ich habe deine Geschichte gelesen und auch mir ging es nach dem Absetzen von Opi so schlecht, ich hatte alle Absetzsymptome, die aufgelistet sind und vor allem auch DP.
Ich war nicht mehr ich selbst, so etwas habe ich noch nie erlebt! Es war die Hölle für mich und das zog einen Krankenhausaufenthalt von 3 Wochen nach sich. Ich hatte 75 mg Opi zu schnell abgesetzt, nach 9 Jahren Einnahme. Wurde dann im KH auf 150 mg eingestellt plus 75 mg Lyrica. Lyrica ist jetzt so gut wie raus und mit Opi bin ich bald wieder bei 75 mg. :)
Ich schreibe dir, weil ich jetzt weiß, wie wichtig es, sich an einen strukturierten Absetz Plan zu halten. Außerdem ist es sehr wichtig, erst dann weiter zu reduzieren, wenn es einem gut geht. Ich sehe, dass du immer am Ausprobieren bist und mal das und das probierst. So ist ein stabiles Ausschleichen nicht möglich. Ich kenne diese Ungeduld sehr gut, Opi endlich los haben zu wollen, so geht es mir ja auch. Aber ich habe große Angst davor, dass diese schreckliche Absetzproblematik wieder auftaucht, deshalb halte ich mich jetzt strikt an den 10% Plan. Und so wie es aussieht klappt es bisher bei mir ganz gut. Klar, es gibt immer Höhen und Tiefen, aber die hat man im normalen Leben ja auch. Mein ganz lieb gemeinter Tipp: Sei geduldig und gib dir Zeit, ich bin mir sicher, es lohnt sich... :fly:
GlG Maus.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Maus 66 für den Beitrag (Insgesamt 3):
LinLinapadmaRiot
Aktuelle Medikation:
Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg
Seit 1.7.2018
0-0-0-60mg
Seit 1.10.2018
Opipramol
0-0-0-54mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45
Hat sich bedankt: 11 Mal
Danksagung erhalten: 33 Mal

Re: Opipramol nach 2 Monaten absetzen

Beitrag von Riot » Mittwoch, 14.02.18, 12:06

Maus 66 hat geschrieben:
Mittwoch, 31.01.18, 10:56
Hallo Riot,
ich habe deine Geschichte gelesen und auch mir ging es nach dem Absetzen von Opi so schlecht, ich hatte alle Absetzsymptome, die aufgelistet sind und vor allem auch DP.
Ich war nicht mehr ich selbst, so etwas habe ich noch nie erlebt! Es war die Hölle für mich und das zog einen Krankenhausaufenthalt von 3 Wochen nach sich. Ich hatte 75 mg Opi zu schnell abgesetzt, nach 9 Jahren Einnahme. Wurde dann im KH auf 150 mg eingestellt plus 75 mg Lyrica. Lyrica ist jetzt so gut wie raus und mit Opi bin ich bald wieder bei 75 mg. :)
Ich schreibe dir, weil ich jetzt weiß, wie wichtig es, sich an einen strukturierten Absetz Plan zu halten. Außerdem ist es sehr wichtig, erst dann weiter zu reduzieren, wenn es einem gut geht. Ich sehe, dass du immer am Ausprobieren bist und mal das und das probierst. So ist ein stabiles Ausschleichen nicht möglich. Ich kenne diese Ungeduld sehr gut, Opi endlich los haben zu wollen, so geht es mir ja auch. Aber ich habe große Angst davor, dass diese schreckliche Absetzproblematik wieder auftaucht, deshalb halte ich mich jetzt strikt an den 10% Plan. Und so wie es aussieht klappt es bisher bei mir ganz gut. Klar, es gibt immer Höhen und Tiefen, aber die hat man im normalen Leben ja auch. Mein ganz lieb gemeinter Tipp: Sei geduldig und gib dir Zeit, ich bin mir sicher, es lohnt sich... :fly:
GlG Maus.
Hey Maus66, total lieb von dir das du mir Mut zusprichst. Ich habe mir jetzt auch extra eine Feinwaage bestellt weil ich mit der Tropfenform als runterdosiert habe aber Opipramol in Tropfenform wirkt bei mir ganz anders deswegen jetzt mal versuchen mit ner feinwaage im 0.001gr Bereich. Werde jetzt noch einige Wochen auf 75mg bleiben denke ich und dann auf ca. 65 mg gehen. Ja das mit der Ungeduld ist bei mir wohl das größte Problem. Ich befasse mich seit einiger Zeit mit Literatur zu meinem Problem (Entwicklungstraumata) und habe aufgrund der hohen inneren Zerrissenheit schon kein wirkliches Ich-Gefühl und durch das Opipramol sind zwar viele Symptome besser, was ich auch wirklich sehr geschätzt hab am Anfang weil es mir einfach das Leben leichter gemacht hat aber ich will an mir und meinen Gefühlen arbeiten und ich hab keine weil ich ein Zombie geworden bin. Das Leben ist so viel mehr als einfach nur funktionieren zu müssen. Ich habe mich auch über Wochen krankschreiben lassen und gehe in 4 Wochen in eine Klinik weil ich keine Lust mehr habe auf dieses auf funktionieren gerichtete Zombieleben, das bin null ich. Naja Sry für so viel Offtopic Gerede aber das musste jetzt einfach auch mal sein 😄

LG ihr Lieben
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Riot für den Beitrag (Insgesamt 3):
MurmelinepadmaMaus 66
7.10 Erste Einnahme von Opipramol
28.10 bei 200mg Opipramol angekommen
29.10 Abpruptes absetzen von Opipramol wegen Umstellung auf 10mg Citalopram welches nur einmal eingenommen wurde
3.11 Wiedereinnahme von 200mg Opipramol
7.12 auf 100mg runterdosiert
8.12.16 auf 125 mg hochdosiert
12.01.17 auf 112,5 mg runterd./Müde, verwirrt, ängstlich, wenig Apetitt
2.02 auf 100 mg runterd.
20.02 auf 88,5 mg runter/ Alpträume, schlechterer schlaf
3.03 75mg/ Alpträume, innere Unruhe, jedoch sehr gute Laune, Konzentration kommt zurück
29.03 66mg
14.04 58mg
3.05 49mg nur ein Tag absetzsymptome
5.06 auf 75mg aufdosiert
22.11.17 70mg
10.05.18 auf 100mg (Opi) aufdosiert
ca. 20.03.18 eindosierung Escitalopram
20.3 - 27.3 2,5mg Escitalopram
28.3 - 04.4 5mg Escitalopram
4.4 - 8.4 7,5mg Escitalopram
ab 10.4.18 10mg Escitalopram
22.4.18 runterdosiert auf 5mg Escitalopram
dann stetig runterdosiert
24.5.18 0mg Escitalopram --> 5Tage später Crash gehabt/zu schnell abgesetzt
3.06.18 wieder eindosiert auf 2,5 mg Escitalopram
4.06.18 reduziert auf 1,9 mg
16.06.18 reduziert auf 0,7 mg
24.06.18 reduziert auf 0,37 mg

Riot
Beiträge: 55
Registriert: Sonntag, 11.12.16, 16:45

Escitalopram nach kurzer Zeit absetzen

Beitrag von Riot » Mittwoch, 18.04.18, 14:03

Hallo ihr Lieben, da ich wieder eine sehr schwere Zeit durchmachen muss und ich seit einigen Monaten nicht mehr arbeitsfähig bin habe ich mich vor 4 Wochen in einer psychosomatischen Klinik entschlossen Escitalopram einzuschleichen. Erst 2,5mg und dann mit einer Feinwaage auf 10 mg langsam hochdosiert. Die 10 mg nehme ich nun seit 9 Tagen und bin einfach nur entsetzt von der Wirkung. Opipramol nehme ich seit ca. 1,5jahren und mit dem komm ich gut zurecht. Setze ich jedoch auch immer mal wieder in kleinen Dosen ab. Warum ich das Escitalopram loswerden will ist das ich zwar keine NW davon habe aber ich soo krass lustlos und depressiv bin durch das Zeug das absolut nichts mehr gebacken bekomme. Mir ist schlichtweg ALLES egal!!! Und das bin nicht ich!


Nun zur Frage: Wie sollte ich nach dieser kurzen Einnahmezeit das Escitalopram absetzen?

LG Kev

Antworten