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Maus 66: Opipramol absetzen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Maus 66
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Samstag, 30.06.18, 9:16

Hallo Lila und Hallo ihr Lieben,
ich werde ab morgen wieder Opi reduzieren für 2 Monate... :schnecke:
Mir geht es im Moment so einigermaßen, meine Entzugserscheinungen halten sich in Grenzen.
Ab und zu habe ich DP, aber ich achte nicht darauf. Meine Methode, negative Gedanken wegzuschieben und durch Postive zu ersetzen funktioniert gut.
Vor der Reduzierung habe ich ein bisschen Angst, dass es mir wieder so geht wie letztes Jahr.Vor massiven Entzugserscheinungen habe ich echt Panik.
Liebe Lila, ich hoffe es geht dir ganz gut.
Danke, dass du nach mir fragst, das ist so lieb von dir.. <3 <3
Ich wünsch euch ein schönes Wochenende und keine Symptome.
Eure Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 30.06.18, 9:34

Liebe maus 🐭

Das hört sich super an und es freut mich das du weiter reduzieren kannst!
Denk positiv, es wird alles gut werden!

Mir geht es in Moment gut... aber auch ich habe immer wieder angst vor der nächsten Welle 😤

Ich wünsche dir eine sonniges Wochenende!

Liebe grüße Lila 💜
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Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


26.12.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Tinka » Montag, 02.07.18, 7:22

Hallo Maus,
ich habe ein Jahr lang 50mg täglich opipramol genommen. Abgesetzt. Nach sechs Wochen auf null begann die Hölle.
Auch alles an Symptomen. Ganz schlimm Lebensmittelunverträglichkeiten. Damit verbunden Herzrasen. Enorm hoher Puls mit 2x Notarzt etc., wirr im kopf, Bauchschmerzen, Durchfall, frieren, extreme Schwäche... Ein Jahr war das wie eine einzige welle. Alles durchgecheckt. Alles immer ohne Befund. Das ist jetzt drei Jahre her. Heute gibt es noch Tage, wo plötzlich wieder Magen Darm auftritt mit Kreislauf und Herzrasen, bluthochdruck, beinahe so wie eine panikattacke. Dies alles hatte ich vorher nie. Es kommt häufig in Zusammenhang mit Stress. Aber nach einem Jahr deutliche Besserung. Nach zwei Jahren zwischen den Wellen super. Dazwischen liegen Monate. Wie gesagt, ab und an kommt dann mal wieder was. Vielleicht dauert es bei mir auch noch so lange, da ich vor dem Absetzen fast ein ganzes Jahr Antibiotika nehmen musste wegen ständiger Mandelentzündung, bis endlich operiert wurde. Die darmflora ist für viele botenstoffe und biochemische Abläufe verantwortlich. Nun ja. Alles immer nur mutmaßungen. Das ist eigentlich das schlimmste. Man denkt und denkt und denkt und die Angst ist jedesmal wieder da.... Aber aufgeben gibt es nicht. 😊 LG Tinka
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Montag, 02.07.18, 9:16

Hallo Tinka,
ja ich glaube Opi ist ein Teufelszeug wie alles andere auch!
Es wurde mir als harmlos verkauft und ich hatte auch einen bestialischen Entzug.
Ich gebe meinem Psychiater die Hauptschuld, weil er mir das so lange (9 Jahre) verschrieben hat.
Aber mir auch, ich hätte mich bez absetzen früher durchsetzen müssen.
Mir wurde es ja gegen Migräneattacken und wegen meiner Hypersensibilität verschrieben, es hatte relativ wenig mit Depression bei mir zu tun.
Und jetzt habe ich es am Hals und schnecke mich so durch. In 2 Jahren werde ich fertig sein damit, ich hoffe, ich bin das Zeug dann los.
Für dich alles Gute und eins ist prima.....du bist auf null..halte durch..<3
GlG Maus
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früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Montag, 02.07.18, 9:41

Hallo Tina., Hallo Maus ☺

Tinka, mir ging es Wie dir... sollte vom Arzt aus erst von 100mg auf 0 , nach 2 Tagen ging es los, nach 14 Tagen wieder auf 50mg eindosiert. Arztwechsel sofort absetzen... jetzt bin ich 5 Monate nach 0 und habe immer noch Probleme. Aber auch viel geschafft. Das schlimmste für mich sind diese angstzustände.

Liebe Maus, wir haben alle das gleiche schicksal, wir werden das schaffen... auch mir wurde Wie du sicher weißt erzählt es sei ein mildes ad... macht keine Probleme usw... wir wissen was es mit uns macht.. es ist die hölle....
Es ist traurig das wir so leiden. Aber bitte werde nicht ungeduldig... setz in ruhe ab...egal wie lange es dauert. SO hast du wenigstens die Chance auf einen milden entzug.

Du schaffst das!

Liebe grüße Lila
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16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
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Schilddrüse o.B
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 04.07.18, 9:23

Hallo ihr Lieben,
ich habe mal eine Frage, mir ist klar geworden, dass es mir nicht klar ist..:D
Ich muss doch 10% von der Grundmedikation reduzieren, also bei 75mg sind das 7,5mg.
Muss ich dann bei 68mg 6,8mg reduzieren oder weiter 7,5mg..???
Ich wäre dann ja jahrelang beschäftigt, bis das raus wäre.
Fragende Grüße
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 04.07.18, 9:29

Hallo maus...

Du musst immer 10% von der letzten Dosis nehmen. Also wenn du 68mg hattest 6,8mg reduzieren.

Wie geht es dir denn derzeit?

Liebe Grüße Lila
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 04.07.18, 9:32

Hi Maus :)

Die Frage bekommen wir sehr oft gestellt, wir kennen sie, keine Sorge :roll:.
Muss ich dann bei 68mg 6,8mg reduzieren oder weiter 7,5mg..???
Also. Ersteres ist die Sicherheitsvariente, zweiteres die flottere.
Und bei erster Berechnung kommt man auch nie bei Null an, wo wir aber alle hin wollen ;) (das heißt, irgendwann muss man sowieso mal den Absprung wagen).

Wenn du sehr empfindsam bist, würde ich mit den 6,8 weitermachen und 10% immer vom letzten Wert abziehen. Wenn es ganz gut klappt, kannst du in den oberen Dosisbereichen jetzt viell. auch noch mal 7,5mg weglassen.

Letztlich ist es ein wenig eine individuelle Entscheidung, wie du vorgehen willst.

Viele Grüße
Jamie
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 04.07.18, 10:16

Hi Jamie,
danke für deine schnelle Antwort, ich denke ich werde dann ab 50mg vorsichtig sein, von 150mg auf 75mg ging auch gut, ohne Probleme.
Im unteren Dosisbereich ist es wohl schwieriger oder bin ich empfindsamer..
GlG Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 04.07.18, 10:19

Hi Lila,
danke, es geht mir ganz gut.
War gestern arbeiten und fast wieder so fit wie immer. Kreativ und ideenreich.
Ich will aber nicht abheben, sonst kommt wieder ein Dämpfer.
Deshalb bin ich zufrieden mit dem, was ich im Moment habe..<3
GlG Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 04.07.18, 10:30

Maus 66 hat geschrieben:
Mittwoch, 04.07.18, 10:19
Hi Lila,
danke, es geht mir ganz gut.
War gestern arbeiten und fast wieder so fit wie immer. Kreativ und ideenreich.
Ich will aber nicht abheben, sonst kommt wieder ein Dämpfer.
Deshalb bin ich zufrieden mit dem, was ich im Moment habe..<3
GlG Maus
Liebe Maus,

Das klingt doch wirklich super... ich drücke dir die Daumen das es weiterhin so super verläuft.
Alles alles liebe
Lila
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Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 45 Wochen opipramol 0 , 44 Wochen ohne Escitalopram


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Ab und an inneres zittern, Verspannungen im nackenbereich ( darauß kopfschmerzen/schwindel)
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Tinka » Samstag, 07.07.18, 8:59

Hallo Maus und Lila,

eigentlich an alle 😊 es ist doch letztlich egal, wie lange es dauert.
Das Forum und seine fleißigen Ratgeber sollten hauptberuflich daran verdienen, das nenne ich wirkliche Arbeit am Menschen. Hier habe ich die beste Hilfe bekommen.
Gebt Eurem Körper die Zeit, die er braucht und hört auf ihn. Keiner kennt ihn besser. Er führt uns jeden Tag tapfer durchs Leben und musste ja auch einige Jahre viel einstecken. Er hat Geduld verdient oder😊?!
Ihr seid doch alle auf einem Weg, auf Eurem Weg, ein Schritt nach dem anderen.
Trotz allem ein schönes Wochenende an alle. Verliert nicht den Mut.

Und danke nochmal ans Team!

LG Tinka
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Sonntag, 05.08.18, 10:43

Hallo Leute,
ich habe heute seit 1 Jahr mal wieder eine Panikattacke, aber noch mild, gegen die anderen. Ich frage mich, wieso, da ich wirklich sehr langsam reduziere.
Evt. hat mein Psychiater doch recht, wenn er sagt, ich bin schwer krank. :(
Ich hab Angst, dass es wieder anfängt.
LG Maus
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Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
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früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 06.08.18, 11:31

Hallo Maus,

selbst ein noch so vorsichtiges Absetzen geht in vielen Fällen nicht ganz ohne Symptome vonstatten, das ist leider so. Das ist natürlich sehr frustrierend.
:frust:
Eine einmalig wieder auftretende Panikattacken ist auf keinen Fall als Indiz zu werten, dass du schwer krank bist und für immer Medikamente nehmen musst.

Wichtig ist, dass du es schaffst diese Panikattacken auszuhalten und sie als das hinnehmen kannst, was sie sind, nämlich Attacken, die wieder verrschwinden und nicht gefährlich sind.
Viele Menschen haben hin und wieder eine Panikattacken und sind deshalb nicht schwer krank.

Das extreme Wetter im Moment triggert übrigens auch enorm.

LG Ute
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Montag, 06.08.18, 13:48

Hallo Maus,

Auch ich möchte dir Mut machen... ich hatte vor der Einnahme von Ad's auch immer wieder Angst Panik Attacken... ich habe gelernt damit umzugehen. Dafür brauchte ich nie medis! Jetzt im Entzug hatte ich welche. Die waren anders als die vorher... ich empfand sie schlimmer als vorher.. ich habe das bei meiner Therapie angesprochen... der entzug geht auf die psyche wir verarbeiten das nicht richtig... und wenn wir eine zeit wegen irgendwas angespannt sind ( was auch daß warme Wetter sein kann) entläd sich der Körper irgendwann. Dann kommt es zu einer panikattacke. Es ist nicht bedrohlich das musst du dir immer wieder sagen. Atme tief ein... und lang wieder aus... mach dir lieblingsmusik an.. mach Handarbeit oder Erde dich mit ganz normalen sachen... abwaschen, Betten machen usw.

Alles liebe maus.

Lila
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Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 08.08.18, 7:23

Hallo ihr Lieben,
danke für eure Worte, es gibt mir immer wieder Mut weiter zu machen, wenn ihr alles erklärt und da seid...<3
Das Wetter nervt mich enorm, ich habe das Gefühl, mein Körper kühlt gar nicht mehr ab, ich laufe halbnackt durch die Gegend, so ging es mir noch nie..
Mein Schlaf ist schlecht, zu heiß und ich bin extrem geräuschempfindlich.
Trotzdem gelingt es mir alles durch zuziehen, was ich mir vorgenommen habe, das tröstet mich ein bisschen.
Lasst es euch soweit es geht, gut gehen, bis dahin..
Eure Maus
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früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Mittwoch, 29.08.18, 8:49

Zu Hilfe,
ich glaube es geht wieder los... :shock:
Ich nehme ja jetzt 60mg Opipramol und seit 1 Jahr 100mg Thyroxin. Bis jetzt war alles okay, Entzugserscheinungen waren im Rahmen.
Aber seit ein paar Tagen habe ich das Gefühl, ich befinde mich in einer Überfunktion oder sind es Entzugssymptome..??
Unruhe, Schwitzen Haarausfall, Gewichtsabnahme, Schlafstörungen Aggressionen, sprechen für mich jetzt für Überfunktion.
Das war schon mal so, dass ich durch Reduktion von Opi in eine leichte Überfunktion gekommen bin und das ist schrecklich.
Weiß jemand wieso das so ist..?? Hemmt Opi die Aufnahme von Thyroxin im Blut..???
Wenn ja, dann wäre ich ja überdosiert.
Diese innere Unruhe macht mich wahnsinnig, alles ist zu laut, zu hell und zu intensiv.
Hat jemand eine Idee..??
Heute gehe ich zur Blutabnahme der Schilddrüsenwerte, soll ich schon mal reduzieren oder abwarten..??
Liebes Team, ich glaube ich werde verrückt, kann das nicht endlich aufhören, was soll ich denn noch machen außer im Schneckentempo ausschleichen..??-- :schnecke:
Unruhige Grüße von Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von padma » Donnerstag, 30.08.18, 13:38

liebe Maus, :)

es kommt vor, dass man beim Reduzieren eines AD weniger Thyroxin braucht. Warum das so ist, kann ich dir nicht sagen, nur dass die AD einen Einfluss auch auf die SD Hormone haben.

Es ist durchaus möglich, dass du in eine Unterfunktion gerutscht bist.
Die Werte bekommst du ja bestimmt bald, ich würde solange noch abwarten. Es können eben auch reine Absetzsymptome sein.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 30.08.18, 15:13

Hallo Padma,
danke für deine Antwort, ja morgen bekomme ich die Werte, dann handele ich oder auch nicht.
Ich wollte am 1.9. wieder Opi reduzieren, aber wenn es mir so geht, warte ich noch .
GlG Maus
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Re: Maus 66: Opipramol absetzen

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 30.08.18, 21:46

Liebe maus,

Ich habe eben gelesen wie schlecht es dir geht. Das tut mir sehr leid. Ich hoffe das du durch die werte klarheit bekommst. Vielleicht ist es doch eine Überfunktion und somit behandelbar. Ich hoffe das sich dein Zustand bald wieder legt und es dir besser geht. Ich würde vorerst mir der weiteren Reduktion warten.

Wie du gelesen hast habe ich solange nach 0 immer noch meine Beschwerden und auch ich bin dann immer sehr verzweifelt wann es endlich vorbei ist. Aber wir werden das schaffen. Du kannst dich jederzeit bei mir melden.

Liebe grüße lila
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