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Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Donnerstag, 14.06.18, 11:22

Ihr Lieben, vielen Dank, Ihr helft mir so sehr!

Kunst habe ich sein lassen. starke Oberbauchschmerzen, Blutdruck 150;105 trotz Beta Blocker, das macht mir große Angst. Die meinen , das wäre die Aufregung. Aber sie haben Blut abgenommen, Werte sind nachmittags da.

bleibe im Bett und bekomme auf meinen Wunsch Reis mit Karotten. hoffentlich aufs Zimmer. Wenn nicht, esse ich eben nix.

Die Angst ist schlimm. Hoffentlich geht der RR wieder runter. Ich hatte früher bei Angst immer einen ganz normalen Blutdruck. Das ist doch seltsam, oder?

Danke für Eure Fürsorge

Alles Liebe Beate
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Bittchen » Freitag, 15.06.18, 7:38

Liebe Beate,

eine depressive Krise verläuft in Wellen und deine Behandler versuchen dich so gut es geht zu stabilisieren.
Bei deinem RR ist der untere Wert bedenklich ,aber da bin ich auch Laie und würde auf die Ärzte vertrauen.
Wenn dir die Anwendungen zuviel sind,dann mache nur das was du kannst.
In einer guten Klinik wirst du nicht überfordert ,sondern akzeptiert wenn es langsamer voran geht.
Da schließe ich mich Jamie vollkommen an.

Ganz liebe Grüße und gute Besserung

Brigitte
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

Petunia
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Freitag, 15.06.18, 8:05

Danke Dir, liebe Brigitte!

Ich habe nachher um halb 9 wieder Einzelgespräch und werde versuchen, meine Not rüberzubringen. Ich lag ab 2 Uhr früh wach und habe zweimal nach der Schwester geklingelt, weil ich solche Schmerzen hatte. Das Buscopan habe ich aber dann doch nicht genommen aus Angst, dass es noch mehr triggert. Das sage ich hier aber nicht. Ich musste nur dringend mit jemandem reden, weil ich seelisch fast durchgedreht bin.

Es geht mir halt wieder sowas von schlecht und mich peinigen die Gedanken, dass ich nie wieder im Leben da draussen zurechtkomme und nur noch ins betreute Wohnen kann. Das ist ein entsetzliches Gefühl. Ich kann ja nicht ewig hier bleiben und fühle mich ja auch hier nicht wirklich sicher.

habe mich schnell zum Frühstück geschleppt, denn Hungern ist ja auch keine Lösung. Schmerzen jetzt im gesamten Bauch und im Rücken. Sicher auch vom vielen Liegen.

Und ich habe keinen Plan, was ich am Wochenende tun soll. In dem Zustand kann ich eigentlich nur hier liegen. Apfelbaum ist auch schlecht, weil keine Toilette in der Nähe.

Schlaf wäre mal nett.

Ich wünsche Dir und Euch einen annehmbaren Tag

Alles Liebe Beate
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von lakeSonne1 » Freitag, 15.06.18, 9:42

hallo Beate,

ich hatte auch eine Depression mit Angst/PA Anteil (oder umgekehrt; :-) ).
Dieses Sicherheitsgefühl von dem du sprichst...
.. und fühle mich ja auch hier nicht wirklich sicher.
das hatte ich auch massiv in meiner übelsten Phase.
Eines kann ich rückblickend sagen: Du nimmst die Unsicherheit mit, egal wo du bist.
Erwarte nicht, daß sich das mit einem Ortswechsel ändert (vielleicht kurzfristig, da neue Reize dieses Gefühl überlagern; aber dann kommt es wieder).
Es ist Teil der Erkrankung. Bessert sich diese, verschwindet auch das Unsicherheitsgefühl.
Diese Besserung tritt normalerweise in Wellen oder Sägezahnmustern ein, d.h schlechte Phasen wechseln sich mit besseren ab.
Wichtig ist dabei die Grundtendenz, also ob es eher ins Positive oder eher ins Negative geht.
In diesem Zusammenhang ist es sehr wichtig, die negativen Phasen nicht als Rückfall oder Katastrophe zu sehen, sonder als Teil des Heilungsprozesses. Einen linear ablaufenden Heilungsprozess (wie z.B bei einem Knochenbruch) gibt es eigentlich bei psychischen Erkrankungen eher nicht.

Alles Gute,
Lake
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2012: Erster misslungener Absetzversuch
2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
ABDOSIER-PAUSE: 3.9.2016 - 2.3.2017: 15mg
2017:
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2018:
2.1.2018: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.2018: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
.....Tag 17-21: heisse Hände bei Einschlafen
.....Tag 22-23: Angstzustände, leichte Depri
2.6.2018: 8,8mg Cita
9.6.2018: 8,7mg Cita
15.6.2018: Medi-Plan Änderung: Thyronajod auf 25 (von ehemals 50)
20.6.2018: 8,6mg Cita
16.7.2018: Medi-Plan Änderung: Thyronajod auf 0
17.7.2018: 8,5mg Cita: wegen Thyronajod absetzten nur langsames, vorsichtiges Absetzten des Cita. Will Körper nicht überfordern
23.7.2018 8,4mg Cita
9.8.2018 8,3mg Cita
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Clarissa » Freitag, 15.06.18, 9:49

Och Mönsch, liebe Beate, das tut mir sehr leid, daß sich Dein Verlauf so zähflüssig gestaltet.

Aber selbst betreutes Wohnen (vorübergehend?) wäre nicht das Ende, finde ich. Ich stand auch vor der Frage, für mich war es zu teuer.

Gib Dir alle Zeit, die Du brauchst. Setz Dich bloß nicht unter Druck!

Halte durch und verliere die Hoffnung nicht. Das wird wieder.

Teilnahmsvolle Grüße von Clarissa.
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früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Freitag, 15.06.18, 10:36

Lieber Lake, liebe Clarissa, vielen lieben Dank!

Es ist gut, das ganze immer wieder sachlich erklärt zu bekommen, wenn ich selbst so konfus werde vor Angst.

Hatte nach dem Frühstück plötzlich Atemnot und die Schwester hat einen Blutdruck von 180:113 gemessen, worauf hin meine Angst zu Todesangst wurde

meine Ärztin kam dann auch kurz ins Zimmer und hörte den schmerzenden Bauch ab, aber da . hört man ja nix.

Ich sagte, so könne man das nicht lassen übers Wochenende. so hohen Blutdruck hatte ich noch nie im Leben, nichtmal in schlimmster Panik. und das trotz Beta Blocker! Als ich den bekommen habe, war er 150 : 95.

Jetzt zuletzt ist er auf 140;95 runter. Ich finde das zwar immer noch zu hoch, wo ich doch nur still daliege, aber na gut.

Ich habe einen Waschlappen mit Lavendelduft auf der Stirn. Ab und an schaut die Schwester nach mir. falls der RR wieder so hoch geht, wollen sie mir einen Hub Nitro geben .
Atosil und Tavor würden sie geben , aber sie wissen ja, dass ich das nicht vertrage.

Zum Glück bin ich auch von den Therapien befreit.

Nun liege ich und atme und versuche mich zu beruhigen. Mein Kopf reagiert mit Angst, wenn ich spreche oder zuhöre. hoffentlich wird das nicht so schlimm wie es letztes Jahr war.

Das mit der Sicherheit ist so wahr. Die hat man nie wirklich, das ist mir auch bewusst.

Alles Liebe Beate
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Clarissa » Freitag, 15.06.18, 11:17

Liebe Beate.

Solche Blutdruckerhöhungen im Entzug kenne ich. Als besonders unangenehm empfand ich einen erhöhten zweiten Wert. Ich nahm auch etwas Betablocker deswegen ein. Und: Ruhe ...

Unter Bauchschmerzen habe ich allerdings nicht nennenswert gelitten, wurden mal Blut- oder weitere Untersuchungen deswegen gemacht?

Aber Schmerzen habe ich sonst auch sehr viele und nahezu ununterbrochen... :x

Hoffentlich erfährst Du heute bald etwas Besserung.

VG von Clarissa
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Freitag, 15.06.18, 13:55

Liebe Beate !

Wie sollen sich die Ärzte orientieren
sie erwarten eine Reaktion eines Medikamentes
wissen nicht, das Du es nicht genommen hast.

Ich verstehe Deine Medikamenten Angst.

Aber wie soll so ein Behandlung gegeben sein ?

Gruß,
Katharina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Freitag, 15.06.18, 14:40

Liebe Beate !

Scopolamin ist in Buscopan ohne Paracetamol
( Schmerzmittel ) enthalten.

Buscopan gibt es sowohl mit als auch ohne Paracetamol.

Vielleicht ist die Info über
Scopolamin interessant.

In Buscopan ohne Paracetamol enthalten.

( Ich kann nicht verlinken )

Gute Besserung,
Katharina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Freitag, 15.06.18, 14:50

Danke, liebe Katharina!

Weißt Du, ich vertrage nur Ibu einigermaßen. und ich bin eh schon massiv getriggert seit der Spritze beim Zahnarzt . Das wird hier aber nicht akzeptiert

nach dem diese Oberbauchschmerzen aber nach zwei Tagen erfahrungsgemäß wieder weggehen und eh niemals jemand was findet, mache ich da mein eigenes Ding

Ich glaube, das kommt von den Narben der Endometriose- und Gebärmutter OP. bei Stress und solchen Dingen bricht das immer wieder aus.

inzwischen sind diese Schmerzen weg, dafür Schwindel und Grusel wieder ganz doll.

hab mich zur Achtsamkeitsgruppe geschleppt, um guten Willen zu zeigen. Essen war ich auch, dir Schwester hat mich begleitet.
Sie kümmern sich auf ihre Art. Es ist schade, dass sie hier absolut nichts zur Linderung körperlicher Beschwerden anbieten. Das wäre so wichtig in der Psychosomatik. Aber da sind sie ganz konservativ. Stur PMR. Das reicht absolut nicht aus.

Aber egal. So ist es eben

ganz liebe Grüße Beate
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Clarissa » Freitag, 15.06.18, 14:56

... und ein rein symptomatisches krampflösendes und schmerzstillendes Medikament, was die Ursachen verschleiern kann und im Entzug nicht unbedingt gut vertragen wird!

Wieder meine eigene Erfahrung: Ich bekam eine akute Harnverhaltung davon und musste sogar kathetert werden :x , sowas war den Ärzten noch nie untergekommen, aber es lag zweifelsohne am Buscopan und nicht an meiner "Psyche" :wink: .

Vorsicht Vorsicht Vorsicht mit Medikamenten im Entzug (und generell).

VG Clarissa.

P.S.: überschnitten mit Beate und bezogen auf das Buscopan :)
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Freitag, 15.06.18, 15:39

Liebe Beate,

Es ist nicht egal.

Wenn bei somatik nur Schmerzmittel lindern könnten -
Es scheint dort psyche und soma betrachtet zu werden.
Sonst habe ich es missverstanden.

Käme jemand in Deine Praxis mit der Aussage:
ich kann mich nicht hinlegen
und auf keine Berührung einlassen weil ich Angst davor habe.

Berechtigtes Gefühl.

Wieviel Zeit / Geld / Möglichkeiten hättest Du für diesen Menschen
oder
bis dieser Patient sich auf Hinlegen /Berührung einlassen im Stande oder bereit wäre ?

Ich weiß sehr wohl zwischen Schwarz - Weiss gibt es
Grauzonen.
Wieviel Zeit gibt es für diese ?

In der Zeiz der Husten Infektion / Winter
hast Du so lange Dein Ding gemacht, bis Antibiotika den Infekt beseitigt haben.

Vielleicht erinnere ich das falsch.

[ Das ich zeitlebens Medikamenten-Unverträglichkeiten habe und damit jedes Mal Angst, (beim Kinderarzt gebrüllt) weißt Du

und damit ist meine Abneigung und nicht Zuspruch zu Medikamenteneinahme bekannt. ]

Alles Gute
Katharina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Freitag, 15.06.18, 15:42

Liebe Beate,

Was bedeutet

"..Nichts zur Linderung körperlicher Symptome.."

medikamentös
oder durch psychologische Betrachtung; wenn letztere hilft,
erbitte sie.

Gruß
Katharina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von lunetta » Freitag, 15.06.18, 15:47

Hallo liebe Beate!

Ich lese ja mitfühlend wie es dir geht...

Und bin auch nach wie vor der Meinung, dass bei dir diagnostisch noch ganz viel im Argen liegt, und auch das angegangen werden sollte, denn was hilft die schönste Entspannung und was-weiß-ich-für Therapien, wenn ein körperliches Problem latent reinpfuscht.

Ich könnte mir vorstellen dass die Oberbauchschmerzen eventuell auch von der WS kommen, und diese Schmerzen können auch nach vorne ausstrahlen.
Und grade bei vielem Liegen bzw. Angst- und Panikverspannungen, kann eine verhärtete Muskulatur wiederum die WS "verbiegen" bzw. können Nerven komprimiert werden, usw.

Es ist alles-in-allem ein Teufelskreis...


Aber was ich denke ist, dass du auch vor z.B. betreutem Wohnen keine Angst haben solltest - ganz im Gegenteil: was wäre daran so schlimm? ich würde sowas toll finden, wenn es mir so schlecht geht, dass ich allein kaum zurecht komme, würde ich mich dort gut aufgehoben fühlen.

Könnte ja auch einen positiven Aspekt haben, Betreuung und Pflege soweit man es braucht.


Ich war heute auch beim Internisten, da mein RR dzt. immer erhöht ist, meine Leberwerte erhöht sind, und meine SD einen zu hohen TSH zeigt.
Und er meinte, dass dzt. ganz viel Menschen wetterbedingt unter hohem BD leiden, und ich soll jetzt mal für ein bis 2 Wochen den Betablocker nehmen, den ich sonst nur bei Bedarf nehme. Er weiß von meinen Minibröselchen und meinte ich soll einfach nun täglich so ein Bröserl nehmen, denn ein zu hoher BD läßt sich von einer einmaligen Dosis nicht beeindrucken, der Puls beruhige sich hingegen sofort mit einem Betablocker.

Und das mit den Schmerzen habe ich dzt auch ganz massiv, schon lange nicht mehr so stark wie dzt., ich nehme täglich 2-3 Ibus, das brauche ich momentan, ich möchte nicht den ganzen Tag leiden, und somit ist das für einige Tage gerechtfertigt, ich weiß dass es dann auch mal wieder besser wird.

Ich wünsche dir dass es besser wird und denk an dich!

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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Freitag, 15.06.18, 16:08

Liebe Beate !

Aussen vor was wir von Ärzten
halten:

Mir wurde die berechtigte Überlegung angeboten das eine Fehlstellung welcher Art/Ursache immer der Ws, besonders BWS
Panikattacken auslösen können.

Du kennst Dich in diesen Bereichen am besten aus.

( Da ich sehr müde bin schreibe ich knapp )

Gruß,
Katharina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Freitag, 15.06.18, 23:14

Ihr Lieben,

vielen lieben Dank.

Ich kann jetzt gerade nicht auf alles so eingehen.
Was ich gerade merke ist, dass mein RR wieder ansteigt. weil ich mich fürchterlich aufrege. Die Nachtschwester hat mir gerade den Therapieplan für nächste Woche gegeben und er ist wieder übervoll. Ich frage mich, ob die noch zu retten sind. mehrmals ist NULL Pause zwischen zwei Sachen. Das geht einfach nicht. Und ich habe so oft gesagt, dass ich keine 4 Sachen an einem Tag machen kann.

Wenn das so weitergeht, muss ich hier wirklich raus. sonst bekomme ich noch einen Herzinfarkt. So hyper zu sein halte ich nicht aus. Am liebsten würde ich Tavor nehmen, aber das vertrage ich ja nicht. irgendwas, was mich runterbringt und die Dinge leichter nehmen lässt und mich endlich schlafen lässt. Aber gibt's ja nicht.

Ich kann nur hemmungslos weinen vor Verzweiflung und Überforderung.

Was soll ich eigentlich noch machen, warum muss ich ständig kämpfen? ich bin so dermassen gestresst dadurch und kann das nicht regulieren. Bekomme starkes Beklemmiungsgefühl in der Brust und habe keine Idee, wie ich einschlafen soll. Könnte durchdrehen.

Es ist so lange schon einfach nichts mehr normal bei mir. Alles fühlt sich so falsch an. So geht das doch nicht. Das ganze Leben ein Trümmerhaufen.

Jetzt koche ich mir noch einen Tee und hoffe dass der mich beruhigt.

Ich weiss einfach nicht mehr weiter. Weiß nicht, wie ich das alles länger aushalten kann.

Naja.

Ich wünsche Euch allen, dass Ihr gut schlafen könnt.

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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von LinLina » Freitag, 15.06.18, 23:32

Liebe Beate :hug:

Kannst du nicht deinen Plan hernehmen, und streiche einfach die Dinge raus die zuviel sind - radikal. Dicker roter Stift, weg damit - gib den Plan wieder zurück und geh einfach nicht hin?

Erstmal diese nacht schaffen, morgen wirst du einen Weg finden.

Ich denk an dich :hug:

Liebe Grüße
Lina
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von stubi » Freitag, 15.06.18, 23:36

Liebe Beate, :hug:

ich bin auch noch wach und lese dich, es geht dir nicht gut das bedrückt mich sehr.

Nun dachte ich, dass du endlich auf einen guten Weg bist und alles gut wird.

Schade das es nicht so ist und doch kommt mir das alles so bekannt vor, diese Kliniken kümmern sich nur um das psychische und das körperliche scheint sie nicht zu interessieren. Erschreckend wie ich finde.

Liebe Beate ich wünsche dir von Herzen, das es endlich mal einen Ruck bei dir gibt und du dich für längere Zeit gut fühlen kannst.

Liebe Grüße
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 16.06.18, 0:08

Liebe Beate

es tut mir leid zu lesen, dass du dich so aufregen musst. Das ist auch wirklich ärgerlich aber versuche es nicht zu persönlich zu nehmen. Sie weiß es nicht besser, Streich einfach was du nicht möchtest - Ende der Diskussion. Aber natürlich sagt sich das aus der Ferne viel leichter..

Ich denke an dich und möchte dir noch sagen, dass es auch für dich den Tag gibt, an dem du dein Leben wieder gestärkt in die Hand nehmen wirst können und all das negative hinter dir lassen können wirst. Ganz bestimmt, du bist eine so starke Frau ich bewundere dich so sehr für alles was du schon geleistet hast!

Grade an Tagen wie gestern und heute an denen es auch mir wieder schlechter geht, denke ich viel an dich und wie stark du bist. Du bist ein Vorbild für viele hier.

Ich glaube an dich und ganz besonders daran, dass du wieder glücklich sein wirst!

Bis dahin wirst du nur stärker ;-)

Lieben Drücker :hug:
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Re: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Samstag, 16.06.18, 6:56

liebe Lena, liebe Renate, liebe Anna,

Lieben Dank für Eure Rückmeldungen. Sie haben mir geholfen mich zu beruhigen und dann doch 6 Stunden schlafen zu können.

aufgewacht bin ich leider wieder mit ganz viel Stress im Körper. habe den Therapieplan zusammengestrichen und mir überlegt, wie ich argumentiere, ohne kindisch oder unsachlich rüberzukommen.

Ich bin so verärgert, weil ich mit meiner Einzeltherapeutin geklärt hatte, dass einen entzerrten Plan brauche und die hatte mir das zugesagt. Ich möchte mich darauf verlassen können und nicht jedes Mal wieder überfordert und in Stress versetzt werden. .

Ich habe genug durchgemacht und muss es noch. Zusätzlichen Stress kann ich nicht verkraften. Das sieht man ja an meiner körperlichen und psychischen Reaktion.

es geht doch nicht, dass ich völlig überstresst nach Hause komme und dort weiter auf dem Sofa dahinvegetiere, weil nichts mehr geht.

So, und nun schleppe ich mich unter die Dusche, damit ich mich dann vor dem Frühstück noch ausruhen kann. Das Engegefühl in der Brust ist so arg, das habe ich wirklich nicht auch noch gebraucht.

Gott sei Dank ist Wochenende. Ausser mir sind zwar nur zwei Patienten hier und die werden auch viel ausser Haus sein, aber ich habe ja den Apfelbaum, unter den ich mich legen kann. Einsam werde ich mich fühlen, aber das isr ja nichts neues.

Ich wünsche Euch einen sonnigen Tag ohne Beschwerden. Das wäre doch mal etwas.

Alles Liebe Beate
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