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Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Dienstag, 07.08.18, 13:39

Liebe Clarissa,

Danke, ja, ich habe mich erstmal hingelegt ins dunkle kühle Schlafzimmer und atme. Mein Herz rast durch Aufregung und Schlafmangel. Ich versuche mal nachher eine Meditation, jetzt geht's noch nicht.

Das Leben ist eben kein Ponyhof, heisst es ja immer so schön.

Habe jetzt mal kühn zwei Leute angeschrieben wegen Fahren. Ich hoffe , da klappt etwas.

Die ältere Dame hat vorhin angerufen. Sie kann erst ab nächste Woche kommen, aber da verabreden wir uns dann zum Kennenlernen.

Werde dieses irreale Gefühl gar nicht mehr los. Hab wohl Burnout (haha!)

Alles Liebe
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.08.18, 13:53

Liebe Beate

Ein taxi mit Klimaanlage bestellen für die Kleine und Dich kompromisslos

zumal es stürmisch werden soll
Du nicht gut beieinander bist
das ist unverantwortlich für dich
deine Hündin
den Straßenverkehr.

Ihr braucht Klimaanlage.
Vorher und danach erst Recht

das lässt sich organisieren.

(Diane ist eine Erfolgsgeschichte)

(Ich habe versucht draussen Kipp ich weg )

Katharina
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von gioia » Dienstag, 07.08.18, 14:56

Liebe Beate

hab gelesen, wie du dich fragst, was aus all den Leuten geworden ist, die hier früher geschrieben haben. Ich denke schon, dass viele, vielleicht sogar die meisten, sobald es ihnen besser geht, abtauchen wieder ins ,echte' Leben und natürlich auch froh sind, wenn sie diesen schlimmen Abschnitt ihres Lebens hinter sich lassen können.
Ich stand selbst hier im Kontakt zu einem Schwerbetroffenem, dem es wieder einigermaßen gut geht, aber nicht mehr berichtet.

Ja es wäre natürlich schön, noch mehr und mehr Erfolgsgeschichten hier zu lesen :?
Du bist eine echt starke Person und du wirst das überwinden, da bin ich sicher! :sports:

Liebe Grüße
:hug:
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2 Monate Einnahme Escitalopram und MIrtazapin: bettlägrig, stromempfindungen, zittern, extreme Schwäche, Hitze im Körper, Ängste wie nie zuvor im Leben
Auch nach absetzen, über Monate zittrig und schwach
Im Herbst Pregabalin, nach 3 Monaten Einnahme: wieder bettlägrig, massives inneres und äußeres Zittern, extreme Schwäche, Gangstörungen, kaum mehr Morgenharn, Wasseransammlung im Gewebe, Krampfanfall, Atemnot , massiv verstärkte Ängste, massive Anspannung
Schnelles absetzen, massive Symptome über Monate, stromartige Spannung jeden Tag, Ängste, die ich vorher nie hatte, zittern wie bei Parkinson
2018: Auswirkung bis heute, war in meinem ganzen Leben noch nie so krank wie durch dieses Dreckszeug, Psychopharmaka :evil:

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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von lunetta » Dienstag, 07.08.18, 15:05

Liebe Beate!

Wie Clarissa schreibt - erstmal durchatmen, sacken lassen, und dann das angehen was am wichtigsten ist.

Nachbarn nicht da - kein Problem, du wartest einfach bis sie kommen, bis dahin, einfach nichts machen, nicht grübeln, keine Sorgen machen.

Brief vom Anwalt - erstmal beiseitelegen. wenn du nun einen Unfall hättest, und im KH liegen würdest, hättest du ihn noch nichtmal geöffnet. Der läuft nicht weg - im Gegenteil - spiel den Faktor Zeit zu deinem Vorteil aus. Dein Mann soll warten mit was auch immer er Druck machen will. Jetzt soll er erstmal für seine kranke Noch-Ehefrau sorgen.

Hund - den mußt du am Donnerstag versorgen lassen, und das schaffst du auch. Nimm notfalls ein Taxi. Pack genug zu trinken ein, eventuelle eine Kühltasche mit Kühlbags. Kannst auch schon anfangen Gefriebeutel mit Wasser anzufüllen, und einzufrieren. Ich fahre dzt. nirgends hin ohne eine Kühlbox mit unzähligen Kühlbags.

Und immer dran denken, es gehen auch diese Tage, die scheinbar voller Probleme sind vorbei. Egal ob heut oder am Donnerstag, es geht vorbei.

Und wenn du dann wieder zuhause bist, und deine Hündin behandelt, dann legst du dich in den Schatten, trinkst kühles Wasser, und bist stolz auf dich, dass du es wieder mal geschafft hast.

Beate, du bist eine sehr starke Frau - glaub an dich!


LG
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.08.18, 15:44

Liebe Beate,

Ich liege hier seit Wochen,

wenn ich GAR NICHTS machen könnte würde ich in die Verzweiflung kippen, a

lso Suche ich wo ich etwas tun kann für mich für ein Wohlbefinden im Heute.

Passiv abwarten und Ruhe geben OK bei über 30grad, was sonst, Kreislauf Kollaps vor Wut, albern.

Aber schau wo etwas geht, Beate !

Anwalt Scheidung Papiere verschicken, Attest Du kannst nicht.
Hast an dem Tag Magen-Darm, keiner will so einen Erkrankten in der Nähe wissen.

Gehe da nicht hin.

Das hat nicht mit "therapeutischer Konfrontation Fehlleistung zu tun."

(Ich:
- Taxi klimatisiert zum Zahnarzt morgen 10min Fußweg
- dem Hausmeister untersagt mit Elekrto- Puster hier zu lärmen/ Dreck i die Luft zu verfrachten
- Verwaltung angeschrieben

Irgend etwas tun für mein Wohl muss ich sonst
de-pression, da ich hier nicht mal etwas tun kann ausser Küche-Bett
das wäre Ohn-macht für mich, das ertrage ich nicht.

Ich sorge für mein Recht per tipperei auf dem Handy.
Frage mit der Energie die da ist, was zu ändern möglich.

Und Du hast Rechte, zu unterlassen was unvorstellbar.
Und bequem zum Tierarzt.

Nimm den kleinen Ventilator mit! Er hat ein langes Kabel.

Alles Liebe Katharina
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 07.08.18, 16:28

Liebe Beate,

Mal nur ein winziger Gedanke, wäre die OP deines Hundes auch nächste Woche möglich, dann sind die Temperaturen geringer und es geht dir bestimmt besser.

Alle anderen haben dir ja schon gute Tipps genannt.

Alles Gute
Sarah
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Leni » Dienstag, 07.08.18, 19:52

Hallo Beate,

meine Frage ist etwas Off topic, aber kannst du mal schreiben, was du als HPUlerin zum Entgiften (Blut, Darm ) nimmst?

Das kann ggf. auch ordentlich Probleme machen.

LG Leni
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Dienstag, 07.08.18, 20:10

Liebe Leni,

danke Dir für Deinen Gedanken.

Ich nehme schon seit zwei Jahren nichts mehr wegen HPU. Überhaupt nehme ich absolut nichts an NEM. Im Moment auch kein Magnesium mehr.
An Medis nur den Beta Blocker (geht leider nicht anders) und L-Thyrox wegen Hashimoto, da ist die Dosis seit drei Jahren gleich.

Ich hoffe, Dir geht's gut?

Ganz liebe Grüße Beate
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Dienstag, 07.08.18, 20:28

Ihr Lieben,

Ich danke Euch allen sehr für die liebevolle Begleitung und die guten Tipps.Ihr habt mir sehr geholfen, den Tag heute zu überstehen nach der schrecklichen Nacht

Die Op wird erst nächste Woche stattfinden. übermorgen ist nur Kontrolle, ob die neuen Tropfen den Augeninnendruck so runterbringen, dass meine Hündin keine Schmerzen hat.
Das ist ja wichtig. Wenn das nicht klappt, muss sie schnell operiert werden , damit sie nicht so lange leiden muss.
Glaukomanfälle sind grausam schmerzhaft.

Mittlerweile habe ich noch eine kleine Wiesenrunde gedreht. Sie restliche Zeit lag ich mehr oder weniger apathisch da. geschlafen hab ich nicht. ich hoffe, es klappt heute Nacht.

Hier ist es heute Abend nicht mehr so heiß wie gestern. Überhaupt ist es hier ja mit 30 Grad vergleichsweise kühl. ich leide trotzdem sehr unter der Hitze.

Dass ich heute überhaupt aufstehen konnte, grenzt für mich eh an ein Wunder. Es war aber so anstrengend, dass ich suizidal war zwischendurch. In dem Sinne, dass ich es einfach nimmer aushalte, dieses Leben. Nicht, dass ich mir was antun würde, das sicher nicht. Aber manchmal würde ich am liebsten auf der Stelle tot umfallen, damit Ruhe ist. Weil ich keine Lust mehr habe mich hinzulegen und nur zu atmen und nicht einmal im Liegen Entspannung zu finden.

Auf der anderen Seite Todesangstattacken zu haben, ist da ja schon paradox.

Verrückt, alles.

Ich wünsche uns allen eine friedliche Nacht

Alles Liebe Beate
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Leni » Dienstag, 07.08.18, 20:41

Hallo Beate,

Oha, was ist denn der Grund dafür, dass du nichts mehr nimmst? Wegen dem Entzug? Brauchst du es nicht mehr?

Ich bin jetzt unsicher, ob ich das Folgende schreiben soll, ich mag nicht belehren. Aber mir kommen deine Symptome sehr bekannt vor, auch das der Darm spinnt.

Wenn du jetzt gar nichts mehr nimmst, aber es dennoch brauchst, dann könnte es gut sein, dass dein Körper deswegen schlechter entgiftet und der Müll sammelt sich immer mehr in den Zellen, im Blut an. Das wiederum verursacht zunehmend jede Menge Symptome wie Unruhe, Schlafstörungen, Ängste, Zyklusstörungen, DP/DR und sogar Persönlichkeitsveränderungen. Und irgendwann geht das auch auf den Darm ... Und es wird nicht besser, sondern Stück für Stück schlechter.

Im Entzug dann wieder mit den HPU-Sachen zu beginnen, ist eventuell zu riskant. Aber was auf jeden Fall geht, ist aus dem Blut zu entgiften (also nur die Stoffe binden) und den Abtransport der Giftstoffe aus dem Darm zu unterstützen. Das ist gerade für HPUler ein lebenslanges Must-have. Sie haben meist eine weitere genetische Entgiftungsstörung und müssen den Körper unterstützen.

LG Leni
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Kaenguru70 » Dienstag, 07.08.18, 21:25

Liebe Beate,

Ich drücke dir und deiner Hündin die Daumen. Sie sollte möglichst keine Schmerzen haben, es ist toll, wie gut du dich um sie kümmerst, obwohl du selber schlecht zurecht bist.

Deine Gedanken, von denen du oben schreibst, ich kenne sie nur zu gut.
Man will ja garnicht gehen, nur endlich Ruhe haben.


Aber ein Gedanke noch.
Wenn ein Ehepartner chronisch krank ist, hat der andere nach einer Scheidung mehr finanzielle Verpflichtungen.
Ich an deiner Stelle würde das mal mit deiner Anwältin besprechen, bzw falls du googlen kannst, wirst du hoffentlich fündig.

Alles Gute und hoffentlich eine bessere Nacht.

Sarah
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Dienstag, 07.08.18, 22:44

( Hallo,
was bedeutet HPUler?
Danke)

Liebe Beate,
Ich bin froh Du bis wieder daheim.
Schlafe-
Katharina

Hier hat es zum Scherz gewittert, alles kladdernass, Rohr wieder übergeflutet uvm. sodass es nun fünf Grad wärmer ist und schwül wie...

Gut dass ihr es kühler habt die Hunde gerade die Kleine
brauchen es kühl.

Es klingt fast schlimm dennoch
eine gute Nacht
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Murmeline » Mittwoch, 08.08.18, 0:21

Petunia hat geschrieben:
Dienstag, 07.08.18, 20:10
Liebe Leni,

danke Dir für Deinen Gedanken.

Ich nehme schon seit zwei Jahren nichts mehr wegen HPU. Überhaupt nehme ich absolut nichts an NEM. Im Moment auch kein Magnesium mehr.
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Ich hoffe, Dir geht's gut?

Ganz liebe Grüße Beate
Hallo Beate,

Kannst du ganz unten in den Signatur deine aktuellen Medikamente aufführen? Das soll nicht in Vergessenheit geraten.

Danke, Murmeline
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 08.08.18, 6:11

Liebe Beate,

Um 3h habe ich die Blumen gegossen und wollte Dir schreiben dies sind keine Nächte in denen geschlafen wird.
Klimabedingt;
ich weiß dass ist kein Trost.

Alles Liebe für Dich und die Kleine heute
Passt auf euch auf das Wetter ist brisant.

Alles alles Gute Katharina
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Mittwoch, 08.08.18, 6:59

liebe Katharina,

danke Dir! Bald ist das Ende der Hitzewelle erreicht.
Ich habe alle Fenster und Terrassentüren offen gelassen heute Nacht. Hatte keine Kraft mehr sie zu schließen. Und wer soll da schon reinkommen? Es ist mir egal. Mir wird alles zunehmend egal. ich konnte mich auch nicht mehr umziehen zur Nacht. Habe so wie ich war ein paar Stunden auf dem Sofa geschlafen. Jetzt bin ich ins Bett umgezogen.

Was heute wird, weiß ich nicht. Ich müsste einkaufen fahren. Aber ich habe keine Ahnung, woher ich die Kraft nehmen soll. ich brauche all meine Kraft, um meiner Hündin die 5 Sorten Augentropfen zu geben. da ist ein Plan, welche wie oft und in welchen Abständen gegeben werden müssen. Und wenn sie zu schlapp wird vom Beta Blocker, eine Runde mit ihr gehen.

ich habe Angst was falsch zu machen. Früher war ich umsichtig und souverän in solchen Dingen.

Ich habe nur noch Angst. Dass noch mehr geschieht, was ich dann endgültig nicht mehr verkrafte. Da darf nicht mehr viel passieren, habe ich das Gefühl. Es macht mich verrückt alles.

Alle versuchen mich darauf zu briefen, das alles alleine zu schaffen. Was ist da nur los? Macht man das mit kranken und gehandicapten Menschen so?

Einzig die potentielle Gruppentherapeutin, bei der ich war, meinte, dass ich dringend Hilfe bräuchte. Sprach' s und verabschiedete sich in ihren sechswöchigen Urlaub.

ich kann jetzt nur von Minute zu Minute. Katzenwäsche , frische Klamotten, Müsli, Augentropfen, Hunde zum Spaziergang übergeben, überleben.

Müsste mehr nach Hilfe telefonieren. Aber ich packe es nicht. klingt blöd. Zu schwach, um nach Hilfe zu telefonieren. Wo ist mein Selbsterhaltungstrieb geblieben? Hier tippen kann ich doch auch!

Ich muss mich aufraffen. Wahrscheinlich bin ich nur furchtbar erschöpft und deshalb habe ich diese schlimme Wahrnehmung und keine Lebensenergie mehr.

In der Klinik konnte ich auch mal wieder lachen. Jetzt nicht mehr. Worüber denn auch.

Ich habe in Deinem Thread gelesen, Katharina. Du sprichst mir aus der Seele. Man muss uns endlich hören und uns glauben. Was sollen wir nur machen, dass das passiert?

Wenn uns nichtmal unsere Angehörigen glauben und meinen, einen mit ihrer Nichthilfe erziehen zu müssen . Nach dem Motto, wir müssen lernen, allein klarzukommen.

Ich kam früher alleine klar!

ich umarme Dich.

Alles Liebe Beate
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Katharina » Mittwoch, 08.08.18, 7:32

Liebe Beate,

Wer oder was diede Hilfe sein soll,
hat die potentiale Person nicht nennen können vor ihrem 6wöchendlichen Urlaub -

Ist das nicht unterlassene Hilfeleistung -

Sie brauchen Hilfe ich geh derweil.

Zumindest würde ich mir das notieren.
Damit ich mir selber glaube und der Anwalt ist vllt ganz gut?
Es klingt als würde die Schwäche ausgenutzt und darauf Heim getrampelt.
Ich weiß dass Du sehr sehr angestrengt bist
aber lasse das nicht auf Dir sitzen bis Du glaubst Du warst nie jemand und wirst keiner werden

dann haben sie was sie wollen lass das nicht zu
Ich verstehe solches Verhalten nicht.

Du bist ihre Patientin?
Sie bemerkt als Einzige
Du benötigst Hilfe und ab in den Urlaub.
Das ist Fahrlässigkeit.

(Um 3h 28' schwüle dicke Luft.
Ich habe alles dicht gemacht.)

Lass wenigstens in Gedanken nicht alles mit Dir geschehen.
Alles Gute du wirst es schaffen mit den Tropfen
Kommt gut hin alles Gute Katharina
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Clarissa » Mittwoch, 08.08.18, 8:50

Hallo, Ihr beiden.

Ich glaube, das ist einfach Gleichgültigkeit, Desinteresse, Egoismus der Therapeuten und unserer Angehörigen.

Mich erkennt auch keiner als krank und gehandicapt an, und erziehen mit Nichthilfe wollte man mich natürlich auch - eigentlich ein Witz, oder?

Ich hab's aufgegeben, Verständnis und Hilfe auf dieser Basis einzufordern oder zu erhoffen.

Ich habe einen Helfer, aber selbst schon älter und schwierig im Umgang, seufz, den bezahle ich für jede kleine Unterstützung. Hilft ja nichts.
Vieles kann ich zum Glück z.Z.selbst, aber manches davon ist weiter Quälerei. D.h., ich muß mich auch aufraffen und bin andauernd unverhältnismäßig erschöpft.

Meinem Hund x-mal AT zu verabreichen, würde mich vollkommen überfordern, meiner ließe sich das gar nicht gefallen, der Stinker :wink: .

"Suizidgedanken" habe ich überhaupt nicht (mehr), aber ich erinnere mich daran. Man will ja nicht wirklich sterben, aber eben aus diesem beschwerlichen Leben raus.

Hol Dir bloß jede Hilfe, die Du kriegen kannst, v.a., wenn Du es Dir leisten kannst. (Für mich ist das immer etwas ein finanzielles Problem :( .)

VG von Clarissa.
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früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von LinLina » Mittwoch, 08.08.18, 9:48

Liebe Beate :-)

Mir war nicht präsent, dass du ja noch L-Thyroxin und Betablocker nimmst - wann hast du denn da das letzte Mal deine Blutwerte und Puls/Blutdruck kontrolliert, wird das überwacht?

Ich kann nachfühlen, wie überfordernd das ist, sich noch um ein anderes Lebewesen intensiv kümmern und sich sorgen zu müssen wenn man selbst kaum kann. Man funktioniert dann irgendwie, aber es ist sehr anstrengend.

Lieben Gruß,
Lina
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Petunia » Mittwoch, 08.08.18, 10:20

Liebe Lina,

Blutwerte sind zuletzt zu Ostern in der anderen Klinik genommen worden, die Schilddrüse ist gut eingestellt. Blutdruck und Puls mache ich zu Hause. In der Klinik würde das aber auch regelmäßig kontrolliert. Das passt so weit alles.

Liebe Leni,

oh, dann müsste ich mich dringend um HPU kümmern. dazu bräuchte ich einen Arzt oder Heilpraktiker, der sich damit auskennt. Dazu hab ich jetzt gar keine Kraft.
Ich erinnere mich , dass man da Zink und Mangan und eine aktive Form von Vitamin B6 nehmen muss. richtig?
was kann ich denn nehmen, um das Blut zu binden?. Entgiften ist ja bei mir gar nicht möglich. Aber wenn man durch HPU auch so schwere psychische Symptome bekommen kann, muss ich doch irgendwas tun, oder?

Ich hatte damals den Test bei Keac in Holland gemacht

Was denkst Du?

Ganz liebe Grüße Beate
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Re: Petunia: Escitalopram zu schnell ausgeschlichen

Beitrag von Leni » Mittwoch, 08.08.18, 12:23

Hallo Beate,

einen Arzt nenne ich dir gerne per PN, aber ich verstehe auch, wenn du momentan gar keine Kraft dafür hast. Ich war auch schon in dieser Situation.
Und dann verschiebt man das eben.

Zink und Mangan dürften kein Problem sein, das Vitamin b6 dagegen schon eher. Wenn du diese Präparate als Einzelsubstanzen kaufst, kannst du langsam mit Zink beginnen, dann Mangan und dann b6 einschleichen. Wenn du den Test bei KEAC gemacht hast, müsste eigentlich eine Empfehlung auf der Diagnose stehen, wie du damit beginnst. Du kannst auch bei KEAC anrufen, die beraten dich bestimmt. Geht alles ohne Arzt.

Bevor du damit beginnst, rate ich aber dringend dazu, zuerst deinen Darm zu "sanieren". Die Psyche sitzt im Darm. Zeolith, Flohsamenschalen und ein reines Probiotikum (ohne Inulin oder Zusatzstoffe). Auch Einläufe mit reinem Wasser sind supergut. Ich will hier keine Werbung machen, deswegen schreib mir, wenn ich dir Probiotika nennen soll. Das Entgiften aus dem Darm macht keine Nebenwirkungen, im Gegenteil, bei mir sind die Erschöpfung und diese depressiven Phasen stark zurückgegangen.

Nach 14 Tagen/ 4 Wochen könntest du mit dem Entgiften aus dem Blut beginnen. Das macht schon eher Nebenwirkungen, aber eben nur an den Entgiftungstagen. In den Pausen ist es jeweils ein kleines bisschen besser. Damit die Nebenwirkungen so gering wie möglich bleiben, an den Entgiftungstagen unbedingt weiter den Darm entgiften (Aktivkohle, Zeolith, Einläufe), an den Pausentagen sogar noch mehr. Denn wenn die Gifte im Blut gebunden werden, gelangen sie hauptsächlich in den Darm. Und wenn sie dort nicht schnell heraustransportiert werden, macht das üble Symptome (ich hatte dann wieder Erschöpfung und Depressionen). Ein tolles Mittel zum Binden im Blut sind Pektine. Mittel ohne Zusatzstoffe sind Pekticlean und Modifiziertes Citruspektin (Achtung, hier gibt es einige Präparate mit Zusatzstoffen). Einige Tage nehmen und dann immer mal wieder Pause machen und nur im Darm binden. Mit dem Pektin ist bei mir die Unruhe komplett verschwunden.

Danach kannst du wahrscheinlich auch viel leichter mit b6 starten.

Ich wage zu behaupten,die Chance, dass eine Menge psychischer Symptome durch Engiftung und HPU-Behandlung in ihrer Intensität zurückgehen werden, ist auf jeden Fall groß.

Auf was du achten solltest: Durch die Einstellung der HPU braucht man manchmal viel weniger Schilddrüsenhormone. Das solltest du dringend kontrollieren bzw. auf Überfunktionssymptome achten. Vor allem dann, wenn bei dir damals erst Hashimoto und dann die HPU eingestellt wurde. Normalerweise macht man das andersherum, denn sowohl die HPU-Medikamente als auch die SD-Hormone kurbeln die körpereigene Entgiftung an. Aber die HPU hat Vorrang. Ein Zuviel bringt einen in Teufels Küche. Ich war da und es hat etwas gedauert, den Ausgang zu finden :rotfl: .

LG Leni
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PetuniapadmaMurmeline
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Hashimoto Thyreoiditis, Nebennierenschwäche, HPU und genetische Entgiftungsstörung, persistierender Virus
Erfahrungen mit Cipralex

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