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Ana19: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Montag, 07.05.18, 11:15

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich mit üblen Muskelschmerzen und Katergefühl zurück =(
seit drei Tagen ist es übel.
Bin schlapp und hab keine Kraft in den Gliedern...
ist es meinem Reduktionsfehler zuzuschreiben?

habe gelesen das nach Dosis Veränderung man länger an diesen Symptomen leidet ...
Das letzte mal ging es mir so im November als ich meine zwei monatige Entzugsgrippe hatte.
Das ist natürlich klasse jetzt wo das Wetter toll wird kann ich den Sommer wieder mal auf der Couch vergammeln =(
das ist einfach fies!

Ich hoffe ihr habt ne bessere Zeit als... <3
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Montag, 07.05.18, 13:10

Liebe Ana,

ach du Arme! Bei den Muskelschmerzen schließ ich mich an... schon seit Tagen.

Hm oder es ist einfach wieder eine "normale" Welle nach einem Fenster?
Bei mir wars ja auch sehr lang im März gut, über 4 Wochen, und dann den gesamten April bis auf 4-5 Tage mies, bis in den Mai rein... jetzt wirds langsam wieder etwas besser.

Katergefühl erinnert mich aber auch ein wenig an eine Unverträglichkeitsreaktion... ich selbst hab das nicht so, aber viele andere schreiben immer, sie hätten das nach dem Essen von Histamin.. ?

Ich wünsch dir gutes Aushalten und baldige Besserung, und vielleicht hast du ja eine Möglichkeit, die Sonne irgendwo auch nur kurz zu genießen, dich rauszusetzen oder auf einen Balkon oder so.. :)

LG Lena
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Montag, 07.05.18, 15:32

Liebe Lena,

du keine Ahnung es wäre gut wenns ne blöde Welle ist und dann wieder etwas mehtr berg auf ...
angst hab ich nicht lediglich ist es wieder eine erneute Geduldsprobe...

Ich hab in letzter Zeit viel gesündigt mit Eis essen .. :(

Diese symptome hatte ich schon und sie sind immer einfach von allein verschwunden hab nicht wirklich auf meine Ernährung geachtet nach gefühl gegessen worauf ich lust hatte ...

Hab Leinöl versucht bringt nicht viel ... ist wohl ein Heilungsschub... muss jetzt echt stark sein.

Jetzt ist Ruhe und Erholung das einzige was ich machen kann ... hab mich am Fenster gesonnt und bin jetzt platt aber hab Vitamin D3 getankt!

Ich danke dir das du mir beistehst!

Liebe Grüße <3
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Montag, 07.05.18, 19:02

Hallo,
Ja bei mir auch, ich kanns auch nicht hunderprozent aufs Essen zurückführen, weil die Symptome manchmal da sind und bei gleichbleibender Ernährung auch wieder von allein weggehen. Aber grundsätzlich gehts mir schon besser, wenn ich ein wenig drauf achte.

Bin mir sicher, dass du einfach grad in einer Welle steckst, die wieder vorbeigeht :) Immer schön surfen und geduldig abwarten :)
Ohh ja, in meiner vorigen Wohnung ohne Balkon hab ich mich auch immer am Fenster gesonnt, das tut so gut!

Bewundernswert, dass du keine Angst hast! Klar, an der Geduld kratzt das sehr. Aber irgendwann haben wirs geschafft!

LG Lena
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Mittwoch, 16.05.18, 18:57

Liebe Lena,

danke noch mal für deine Antwort! <3

Die Periode hat mich mal wieder völlig aus der Bahn geworfen, wobei zwei Tage vorher schon alles grausam war :(

Jetzt ist sie vorbei und ich hab das Gefühl bekomme noch mal son schönes tief...

Ich bin einfach dermaßen geplagt von Kraftlosigkeit, Schwindel, Gangunsicherheit und diesem Gefühl zusammen zu brechen ... das kenne ich alles schon aber meno wieso ist das jetzt wieder so schwer alles !!!

Diese Welle haut mich voll aus der Bahn, obwohl ich weiß das es besser wird leide ich trotzdem und versuche den druck aus zu weinen aber ich weiß ich kann eh nix machen als zu warten :(

Liebe Lena alles was ich will ist nur wieder raus gehen uu können und einfach das Sein genießen !

LG
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Mittwoch, 16.05.18, 19:48

Hey Ana,

ich weiß nicht, ob es dich tröstet, aber bei mir ists grad ganz genau so. Und mit kaum Unterbrechungen auch schon wieder seit Anfang April.
Ich könnt deine Zeilen so unterschreiben. Die Kraftlosigkeit, die Gangunsicherheit, das Gefühl zusammen zu brechen und vieles mehr. Mich wirfts langsam auch wieder aus der Bahn...

Ausweinen hilft dir? Also fühlst du dich hinterher leichter? Ich muss oft weinen bzw. hab das Gefühl, aber ich fühl mich nachher so bleischwer, dass ichs ungern rauslasse...

LG Lena
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Mittwoch, 16.05.18, 20:48

Liebe Lena,

liegt es vielleicht mit am Wetter ? Die Umstellung auf Sommer ?

Es war in letzter Zeit viel was getrigger haben könnte ...
Ich musste viel Kraft für die Partnerschaft aufbringen konflikte usw.

Du fühlst dich genauso ... du arme :( das tut mir so leid !
Sind dir diese Zustände denn bekannt ? Das sie kommen und gehen ?
Es hilft mir schon etwas zu hören das ich damit nicht allein bin! Weiß eben als ich die eine Schlimme Welle hatte so ich dachte das wars mit mir, ging es eben danach ein richtiges Stück mehr vorran mit ser Heilung...

Also wenn ich einen entzugsbedingten Heulkrampf hab dann gehts mir danach oft besser , wenn ich angestaute Emotionen habe welche sich meistens durch Druck im Halsbereich sichtbar machen gehts mir auch danach besser, wenn ich jedoch aus Frust und Hoffnungslosigkeit weine dann fühle ich mich danach schlapper.

Ich drücke dich <3
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Donnerstag, 17.05.18, 17:47

Liebe Ana,

ich drück dich auch <3 :hug:

Das Wetter bedrückt mich schon, also stimmungsmäßig merke ichs, aber mir gings ja leider den gesamten April auch nicht gut trotz schönstem Sommerwetter.
Ja klar, einige Trigger im Umfeld sind auch bei mir da - Partnerschaft war ja auch bei mir ein Thema, und noch mehr (wir bauen seit Jahren selbst Haus und haben nun den Druck, bis Ende des Jahres fertig sein zu müssen... und ich kann genau unnötig und unfähig daheim rumliegen...). Aber dennoch ging es mir ja zeitweise auch trotz gleicher Trigger schon viel besser, daher wird das wohl einfach der Lauf des Entzugs sein...

Ja, bekannt sind mir diese Zustände schon. Es hat sich zwar alles ein wenig verändert über die letzten paar Monate, aber an sich kenn ich das alles. Auch dass es kommt und geht. Mal kann ich problemlos mit zum Einkaufen, dann ist das Licht und jeder äußere Reiz schon zu viel, wenn ich nur den Müll runterbringe.

Ich hoffe auch, dass gerade die Heilung voranschreitet, während es mir jetzt schon so lang nicht gut geht. Bei mir war das auch schon mal so, wie bei dir! :)
Ana19 hat geschrieben:
Mittwoch, 16.05.18, 20:48
wenn ich jedoch aus Frust und Hoffnungslosigkeit weine dann fühle ich mich danach schlapper
Ja genau! Diese entzugsbedingten Heulkrämpfe habe ich in dem Fall gar nicht mehr, merk ich grad.
Wie geht dein Partner damit um, wenn du weinst? Meiner ignoriert mich dann total, weil er nicht mehr damit umgehen kann und weils ihn voll fertig macht.. was mir dann auch wieder leid tut...

LG :)
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Donnerstag, 17.05.18, 19:37

Liebe Lena,

weiß dein Partner denn komplett über die Zustände bescheid ? Also hat er sich da belesen ?
Meiner nämlich nicht ... er bekommt nicht viel mit von meinen Zuständen... er ist viel am Arbeiten und das Geschäft ist wichtig.

Ich funktioniere nun mal nicht mehr wie früher und kann nicht spontan was essen gehen usw...
aber man sollte das auch mal anerkennen was ich durchmache und welch ein Durchhaltevermögen ich hab !
Ich sehe mich mittlerweile nicht mehr als Opfer sondern als jemand der Tag für Tag an stärke gewinnt und ich tue das alles nur für mich !

Sag mir mal bitte was mich danach noch schlimmes er erwartet ... die Liste wird klein!

Wenn eine Beziehung das nicht aushält dann ist man nicht füreinander geschaffen...

Es gibt Männer die ihre Frauen so stark lieben das sie sich das ganze Leben um sie kümmern!
Ich denke jeder von uns hat solch eine Liebe verdient!
Soll man denn immer in Zukunft angst haben das wenn man krank wird man allein gelassen wird ?
Das kanns ja auch nicht sein!

Das du nun mal jetzt wieder Ruhe brauchst das verlangt der Körper nun mal von dir da gibt es keine Diskussion!
Sag mal zu deinem Partner ... schatz ich hab wieder die Männergrippe!
Vielleicht versteht er das dann besser! :wink:

Das du das kennst es gibt mir etwas zuversicht das es Berg auf geht! Ist es bei dir auch so das du wenn du drin steckst sich das unendlich ewig anfühlt ?

Liebste Grüße :hug:
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Freitag, 18.05.18, 14:52

Liebe Ana,

ja mein Partner weiß Bescheid. Ich habe ihn zwangs-informiert ;) Schon ganz zu Anfang.
Wie du sagst, ich möchte, dass er weiß, was ich da durchkämpfe und warum es so ist, wie es ist.
Warum weiß dein Partner das nicht? Was denkt er, was du den ganzen Tag machst oder warum du momentan nicht "funktionierst"?

Meiner versteht das schon alles und steht hinter mir, in der Theorie. In der Praxis fällts ihm wohl schwer, mich leiden zu sehen, ohne Ende in Sicht. Viel um die Ohren hat er auch. Gerade weil ich so ausfalle. Darum ignoriert es es oft gerne... will sich mit der Realität oft einfach nicht so auseinander setzen. Fragt mich nicht, wie es mir geht... akzeptiert aber immerhin ohne ein Wort, wenn ich ihn zum Einkaufen schicke, weil ich nicht kann, oder zum Tierarzt oder zu Terminen.

Ich denke auch, dass jeder seinen Partner unterstützen muss, wenn der so was durchmacht - oder auch eine Krankheit oder sowas. Das war für mich schon immer komplett klar. Leider ist das in der Realität oft anders, und das bringt mich immer wieder zum Zweifeln :( Ich glaube aber, das ist eher ein Problem von meiner Seite, also dass ich Kopfkino habe, verlassen zu werden, weil ich nicht mehr funktioniere; er würde das wohl eher nie tun. Auch dass ich mir wertlos vorkomme, wenn ich nicht "funktioniere", ist wohl eher mein Problem, das ich auf ihn projeziere...
Ana19 hat geschrieben:
Donnerstag, 17.05.18, 19:37
Ist es bei dir auch so das du wenn du drin steckst sich das unendlich ewig anfühlt ?
Ohhhhh ja!
Da das ja ganz viele so berichten, scheint das wohl eine Eigenart oder ein Symptom des Entzugs zu sein...
Aber schön ists nicht.

Das hast du schön gesagt: ich tue das alles nur für mich. Und nichts kann einen danach noch aus der Bahn werfen. Ich hoffe, das wird so sein. Ich schwanke immer ein wenig zwischen "hinterher bin ich komplett traumatisiert" und "hinterher bin ich stärker als jemals" ;) Allerdings berichten die Leute in ihren Erfolgsstorys immer, dass sie nachher stärker und nicht mehr leicht zu beeindrucken sind :)

Liebe Grüße!
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Freitag, 18.05.18, 15:22

Liebe Lena,

doch mein Partner weiß das es den Medikamten zu verdanken ist und das es ein Entzugszustand ist.
Aber er hat sich mit dem Thema nie auseinander gesetzt bezüglich was Wellen sind und wieso es immer wieder besser und schlechter wird usw ...

Bei mir ist es genauso mein Verstand sagt mir auch oft ich werde eh verlassen weil ich nicht funktioniere und ich verbreche mir den Kopf ... und dann wiesderum sage ich mir selbst... ich kann doch nix dafür das ich in solch einer Lage bin... ich verstehe mein Partner da auch das es nicht leicht ist das alles mir anzusehen aber weißt du das liegt eben in seiner Verantwortung damit klar zu kommen so hart es klingt ich muss ja auch damit zurecht kommen und meinem Körper die Zeit geben...

Dieser Gedanke wie lange es noch gehen könnte den hab ich abgelegt ... weil mich das zu sehr fertig gemacht hat, muss akzeptieren das es nun mal so lange dauert solange es eben dauert ...

Das ist so gemein jedes mal wenn der Zustand schlechter wird hab ich das Gefühl mein hirn hat die letzte Welle gelöscht und es kommt mir vor als würde ich das alles immer und immer wieder neu Erleiden ... obwohl ich es ja kennen sollte!
Da kann die Theorie durchaus stimmen das wir nach dem Entzug nicht mehr genau wissen wie schlimm es eig war !
Das sagt Baylissa auch immer ... wir werden diese Zustände vergessen ... glaub da ist was dran.

Hab auch oft gelesen das die Leute wenn eine gewisse Zeir vergangen ist nicht mal mehr traurig sind wenn sie über den Entzug sprechen ... wäre man traumatisiert würde dies doch eine gewisse Emotion hervorrufen ?!
:) mein Gedanke dazu

LG <3
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Samstag, 19.05.18, 18:50

Liebe Ana,
Ana19 hat geschrieben:
Freitag, 18.05.18, 15:22
ich verstehe mein Partner da auch das es nicht leicht ist das alles mir anzusehen aber weißt du das liegt eben in seiner Verantwortung damit klar zu kommen so hart es klingt ich muss ja auch damit zurecht kommen und meinem Körper die Zeit geben...
Da hast du eigentlich sehr recht. So hab ich das noch nie gesehen. Ich denk immer viel zu sehr an andere und vergesse mich selbst...

Dass du nicht drüber nachdenkst, wie lange es noch gehen könnte, finde ich stark. Damit tue ich mich unheimlich schwer.

Ana19 hat geschrieben:
Freitag, 18.05.18, 15:22
Das ist so gemein jedes mal wenn der Zustand schlechter wird hab ich das Gefühl mein hirn hat die letzte Welle gelöscht und es kommt mir vor als würde ich das alles immer und immer wieder neu Erleiden ... obwohl ich es ja kennen sollte!
Da kann die Theorie durchaus stimmen das wir nach dem Entzug nicht mehr genau wissen wie schlimm es eig war !
Das sagt Baylissa auch immer ... wir werden diese Zustände vergessen ... glaub da ist was dran.

Hab auch oft gelesen das die Leute wenn eine gewisse Zeir vergangen ist nicht mal mehr traurig sind wenn sie über den Entzug sprechen ... wäre man traumatisiert würde dies doch eine gewisse Emotion hervorrufen ?!
Hm, also ich erinnere mich schon an die vergangenen Wellen. Allerdings ist das auch nur in aktuellen Wellen so. Wenn ich ein Fenster habe, merke ich auch, dass dieses schlimme Leiden gar nicht mehr "greifbar" ist, dass ich dann kaum eine Erinnerung daran habe. Als wäre es nie oder vor sehr langer Zeit gewesen.

Ja, Baylissa sagt das immer und auch viele viele Erfolgsberichte reden davon, dass man das vergisst. Einer hat mal geschrieben, er ist schon seit Jahren aus dem Entzug draußen und kam in Kontakt mit anderen Paxil-Abhängigen, und erst dort erinnerte er sich wieder, wie miserabel sein Leben damals war.
Wird also sicher was dran sein!
Eigentlich verwunderlich, unser Gehirn, oder?? :D
Ich jedenfalls freu mich auf eine Zeit, wo das alles Vergangenheit und am besten gar nicht mehr in meinem Gedächtnis ist :)
LG Lena
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 19.05.18, 22:28

Hallo ihr zwei :)

mir geht's genau gleich wie euch mit den Wellen.. hänge ich in einer kann ich mir kaum vorstellen, dass es besser werden kann. Bin ich dann in einem längeren Fenster habe ich keine Vorstellung mehr davon, wie es mir während der Welle ging. Deshalb hab ich mir zuletzt auch einige Symptome aufgeschrieben, die mir besonders Angst machen damit ich dann eine kleine Sicherheit habe und vielleicht hilft es mir beim nächsten Mal zu lesen, dass ich genau das schon hatte und es sehrwohl wieder verschwand.

Habe heute die nächste Reduktion gewagt nachdem endlich meine Mens kam, bin gespannt wie's weitergeht :)

Lena :) ich glaube die Angst verlassen zu werden ist bei dir vielleicht sogar eine Art Neuroemotion.. weil es sehr belastend scheint und auch durch logische Erklärung nicht ganz weg will.

Ich wünsche euch ein hoffentlich feines verlängertes Wochenende :)

Viele Grüße
Anna :hug:
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Samstag, 19.05.18, 22:52

Hi Anna :)

Das mit dem Aufschreiben ist eine gute Sache. Ich könnte nicht ohne :D Ich schaue oft in den Wellen drüber um mich zu vergewissern, dass der Verlauf ganz normal ist ;) Mir machen wirklich nur mehr sehr selten Symptome Angst.
Guglhupf hat geschrieben:
Samstag, 19.05.18, 22:28
Lena :) ich glaube die Angst verlassen zu werden ist bei dir vielleicht sogar eine Art Neuroemotion.. weil es sehr belastend scheint und auch durch logische Erklärung nicht ganz weg will.
Du könntest recht haben... einfach auch aus dem Grund, dass ich das vorher niemals hatte. Ich hab dazu überhaupt gar nicht geneigt. War mir meiner Beziehung sehr sicher.
Andererseits ist es vielleicht auch der Ausdruck meines inneren negativen Glaubenssatzes, dass man nur was wert ist, wenn man was "macht", was schafft, funktioniert. Und da ich momentan meistens gar nichts auf die Reihe kriege, denke ich, dass man mit mir nicht zusammensein will...
Wobei ich mir grad denke, dass es sicher eine Mischung aus beidem ist! Denn im Entzug ist ja alles extremer durch diese Neuroemotionen... ohne denen würde ich über meine Gedanken lächeln und meine Glaubenssätze überprüfen und überarbeiten :roll:

Ich denke, das ist eine Sache, die den Entzug besonders tricky macht: Dass körperliche und psychische Symptome zusammenkommen.

LG :)
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Sonntag, 20.05.18, 21:26

Liebe lena und anna,

ja es ist wirklich fies, mir gehts momentan jeden Tag schlecht :( ich versuche mich zusammen zur reißen aber die Tatsache das ich mich nun wieder nur noch ausruhen muss macht mich so richtig fertig!
Ich glaube ich hab mehr angst das davor das es mein Umfeld nicht versteht als vor allem anderen...

Ich hab vor ner ganzen Weile aufgehört aufzuschreiben... sollte es vielleicht wieder mal tun damit mir diese Stuation nicht so Hoffnungslos vorkommt...

Es muss ja irgendwie weiter gehen :(
Ich kann momentan nur beten....

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Beitrag von LenaLena » Montag, 21.05.18, 14:02

Liebe Ana,
Ana19 hat geschrieben:
Sonntag, 20.05.18, 21:26
Ich glaube ich hab mehr angst das davor das es mein Umfeld nicht versteht als vor allem anderen...
Das ist bei mir auch der Fall. Das habe ich über die letzten Monate hinweg immer wieder erwähnt und durchgedacht und schließlich erkannt, dass mir das tatsächlich den größten Druck beschert. Als hätten wir es nicht schon schwer genug... müssen wir uns auch noch damit herumschlagen, dass man uns nicht glauben könnte, weil PP-Entzug nicht anerkannt ist.
Ich habe dann allerdings beschlossen, mir den Druck etwas zu nehmen und ein paar Leuten davon zu erzählen. Da ich viel zu durcheinander im Kopf bin, um das persönlich zu machen (den Zustand der gereizten Nerven mal sowieso außer Acht gelassen), habe ich meine Geschichte aufgeschrieben, am Ende mit Quellen zum Nachlesen ergänzt (es gibt ja doch recht viele dazu mittlerweile) und sie an die Leute geschickt. Nachdem sie es gelesen haben, haben wir geredet oder telefoniert.
Ich hab wirklich bei jedem damit gerechnet, dass er/sie mir nicht glaubt. Und es war kein einziges Mal der Fall :)
Es kam sogar mehr als einmal der Satz zurück: Ach, ich kenne da auch jemandem, dem das passiert ist!

Klar, "verstehen" kann das niemand, der es nicht erlebt hat. Aber akzeptieren und mit Verständnis reagieren.

Das wünsche ich dir auch :)

Und wenn dir beten hilft, super, dann führe es fort. Man braucht so eine Säule, an der man sich halten kann.

LG :)
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Montag, 21.05.18, 14:22

Liebe Lena,

danke für die aufmunternden Worte!

Ich weiß nicht ob es der Entzug ist oder ich generell angst habe aber ich beziehe nicht alle mit ein weil ich eig in dieser Zeit in ruhe gelassen werden will .. ich weiß es mag vielen helfen wenn sie bemuttert werden, aber mir zb hilft es eher wenn ich in ruhe gelassen werde und man mir mut verständnis die Zeit gibt und nicht versucht mir irendwie zu helfen ... es ist ja bekannt das wenn die Leute bescheid wissen sie versuchen irgendwie zu helfen ist ja auch lieb gemeint!

Aber wir wissen ja das uns leider nix außer Zeir helfen kann ! Und trotzdem ist es eben belstend wenn man sich rectfertigen muss wieso es einem wieder schlechter geht?!

Einerseits will man verständnis und andererseits ist man so hochsensibel und erträgt keinerlei Diskussion über den Zustand und und und ...

Ich finde du hast es gut gelöst indem du es in einem Text berfasst hast und den Leuten die Zeit und gegeben hast sich damit auseinander zu setzten..

Ich bete wenn es richtig schlimm wird aus Verzweiflung, ich bitte Gott mir die Kraft zu geben das durchzustehen!

Komisch das wie gerade jetzt wo der Sommer einbricht es uns allen so mies geht... ich denke da gibts auch einen Zusammenhang aufgrund unserer vorübergehend Sensibilität...

Was hilft dir gut wenn du an der Spitze des Eisbergs bist ?

Liebe Grüße <3
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Murmeline » Dienstag, 22.05.18, 7:58

Hallo Ana!

Hier gibt es ganz viele Erfahrungswerte, wie das mit dem Wetter und den Symptomen sein kann :(
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Grüße, Murmeline
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von Ana19 » Dienstag, 22.05.18, 14:07

Liebe Murmeline,

danke ich hatte da genau vor einem Jahr rein gelesen...
Jetzt merke ich das es wirklich das Wetter sein könnte,
Nicht die Sonne allein sondern allgemein das Klima...

Ich werde mich mal in meiner Höhle verstecken und schauen ob sich etwas bessert...

Lieben Dank für den Link <3
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Leben ist zeichnen ohne Radiergummi

LenaLena
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Re: Citalopram zu schnell abgesetzt / Absetzsyndrom

Beitrag von LenaLena » Dienstag, 22.05.18, 16:00

Liebe Ana,
Ana19 hat geschrieben:
Montag, 21.05.18, 14:22
ich weiß es mag vielen helfen wenn sie bemuttert werden, aber mir zb hilft es eher wenn ich in ruhe gelassen werde und man mir mut verständnis die Zeit gibt und nicht versucht mir irendwie zu helfen ... es ist ja bekannt das wenn die Leute bescheid wissen sie versuchen irgendwie zu helfen ist ja auch lieb gemeint!
bei mir ist das auch so, dass ich in Ruhe gelassen werden möchte, v.a. wenn es mir richtig schlecht geht.
Aber das war auch der Grund, warum ich es ihnen erzählt habe. Ich bin nämlich NICHT in Ruhe gelassen worden. Ständig kamen wieder Fragen, ob ich hierhin oder dorthin mitginge oder dies oder das mitmache, und warum denn nie... das hat mich irre unter Druck gesetzt. Ich wusste schon gar nicht mehr, was ich sagen sollte. Jetzt sage ich ihnen, mir gehts grad nicht gut wegen des Entzugs, und sie sagen verständnisvoll: Ja klar, ruh dich aus.

Ich muss mich ablenken, wenn es mir schlecht geht, damit die Zeit schneller vergeht. Sonst werd ich wahnsinnig. Ich lese dann oder schaue Serien, je nachdem, ob ich mich konzentrieren kann....

Bei mir ist es mit dem Wetter eher so, dass es mir die einzigen paar Minuten besser geht, wenn ich in der Sonne sitze. Als wäre ich so ein Akku. Leider hab ich nur eine kurze Zeitspanne mit Sonne auf meinem ebenerdigen "Balkon"/"Garten".
Mir gings die letzten Tage endlich allgemein etwas besser. Natürlich nie ohne irgendwelche Symptome oder Schmerzen, aber trotzdem. Jetzt hatte ich heute früh meinen zweiten Bandscheibenvorfall. Ich darf wohl nie zur Ruhe kommen :(

LG Lena
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