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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Guennie » Samstag, 30.09.17, 23:07

Hallo Ute, nun gucke ich mal wieder nach dir und du bist in Ägypten - boa ich freu mich so für dich - das wäre für mich undenkbar - erhohl dich gut und pass auf dich auf - bis wertvoll geworden - nicht nur für mich - denk an dich -und lass es dir gut gehen - ich schau mal wieder nach dir

gruß
günnie (immer noch Benzo und schlafmittelfrei) ;-)
2004 schweren Depressionen mit stationärer Psychiatrie
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2005 - 2010 Cymbalta (Duloxetin) 60 mg
2010 - November 2016 Cymbalta (Duloxetin) 30 mg
Mai 2016 - Herzinfakt mit 49 Jahren - Herzmedis mit Blutverdünner, Beta Blocker (2 Stands)
September 2016 Heilfasten für 10 Tage ohne medis (scheiß Idee)
September 2016 glaube Cymbalta greift nicht mehr, darum Opipramol einschleichen wegen Schlaf (Hausarzt)
November 2016 Cymbalta (Duloxetin) 30 mg morgens und Opipramol 50-50-100
2016 mein Neurologe so Krank dass er auf Rente geht. Einen neuen zu finden wird nicht ganz einfach, daher erst einmal zusammen mit Hausarzt und Internet
Dezember 2016 - Cymbalta (Duloxetin) in 4 Wochen ausgeschlichen (30 mg in 30 Tagen) um etwas anderes zu probieren ( 5 Htp, dazu muß aber Cymbalta einige Zeit aus dem Körper sein wegen Gefahr eines Serotoninsyndroms)
Januar 2017 - nur Herz medis - denke es geht langsam wieder Berg auf und will schon im Februar 2017 mit 5 Htp anfangen, dazu kommt es aber nicht mehr (alles nur mit Hausarzt und Internet, ohne Neurologe oder Psychiater)
Februar 2017 - Zusammenbruch wahrscheinlich durch Ansetzsyntome wie innerer Unruhe, panische Angst, Konzentrationsschwäche, Zittern, kalter Schweiß auf Kopf und Nacken, Schlafprobleme Verdauungsstörungen (bin aber zu Hause)
08.02.2017: wegen vermutlicher starker Absetzsyntome morgens wieder 30 mg Cymbalta und Opripamol 50 mg-50 mg -100 mg
09.02.2017: Morgens 30 mg Cymbalta - (nach Austausch im Forum geändert)
Anmeldung auf Forum adfd :-)
dadurch abends Opripramol neu auf 25 mg
11.02.2017 Cymbalta neu auf 7,5 mg am 15.02.2017 Cymbalta neu auf 15 mg
16.02.2017 Cymbalta (Duloxetin) 30 mg morgens
16.02.2017 Opipramol 25 mg/25 mg/100 mg
16.02.2017 Zolpidem 10 mg nachts
06.03.2017 Zolpidem auf 5 mg um es abzusetzen
07.03.2017 Zolpidem nachts um 4.Uhr wieder auf 10 mg (heftige Entzugserscheinungen)
08.03.2017 mit Wassermethode Zolpidem runerdosieren nach Rat Forum jeden Tag 0,5 mg
10.03.2017 nichts ging mehr Hausarzt mit Bromozepan 3mg/6mg angefangen dafür Opripramol/Zolpidem abgesetzt
11.03.2017 soll lt. Hausarzt 3mg/3mg/6mg Bromozepan und 30 mg Cymbalta
14.03.2017 - 0mg/0mg/6mg Bromozepan abends und 30 mg Cymbalta morgens
16.03.2017 - nach Besuch beim Psychiater Cymbalta auf 60 mg - 6mg Bromozepan
22.03.2017 die 6 mg Bromazepan jeden Tag um 0,6 mg runterzudosieren,
31.03.2017 - Bromezapan auf 0 mg (Zolpidem auf 0 und Opipramol auf 0)
09.04.2017 wegen unerträglicher Unruhe nachts um 0.30 Uhr 3 mg Bromezapan
10.04.0217 Bromezapan 3/3/6 mg
seit 11.04.2017 wieder Bromazepan abends 22 Uhr 6 mg - tagsüber kein Bromazepan
seit 21.05.2017 wieder am Runterdosieren auf abends 22 Uhr 5 mg
am 28.05.2017 runterdosiert auf 4 mg
am 04.06.2017 runterdosiert auf 3 mg
am 17.06.2017 runterdosiert auf 2 mg
am 29.06.2017 runterdosiert auf 1 mg
am 19.07.2017 dosiert auf 2x 0,7 mg = 1,4 mg
am 20.07.2017 dosiert auf 2x 0,5 mg = 1,0 mg
am 28.07.2017 dosiert auf 2x 0,37 mg = 0,74 mg
Diabetis Typ 2 festgestellt am 3.08.2017
am 05.08.2017 dosiert auf 2x 0,25 mg = 0,50 mg
am 14.08.2017 dosiert auf 1x 0,25 mg abends
am 21.08.2ß17 einmalig 2x 1,5 mg (Rückschlag)
am 22.08.2017 wieder auf 1x 0,5 mg Bromazepam
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 15.10.17, 17:02

Hallo ihr Lieben,

auch der schönste Urlaub geht zu Ende und ich bin wieder da.
Mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen, die zum Teil jetzt erstmal sacken müssen.
Die Unterwasserwelt in Ägypten war wieder atemberaubend schön.
Insgesamt hat mir der Urlaub sehr gut getan auch wenn ich leider oft an meine Grenzen gestoßen bin.
Meine chronisch entzündeten Achillessehnen setzen mir leider schon nach immer kürzeren Laufstrecken zu.
Außerdem brauchte ich immer wieder Erholungstage um einer totalen Erschöpfung entgegen zu wirken.

Fakt ist, ich muss von den Medikamenten weg um wieder fitter zu werden.
Die Nilkreuzfahrt, die wir eigentlich für Februar oder März geplant haben, haben wir erstmal aufgeschoben. Ich möchte das genießen können und kann das im Moment einfach nicht.
Wahrscheinlich werden wir dann wieder zum Schnorcheln und Tauchen nach Ägypten fliegen.

Im Laufe der nächsten Woche werde ich wieder Kügelchen zählen und das Duloxetin auf 67, 5 mg reduzieren.

LG Ute
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von micha68 » Sonntag, 15.10.17, 23:03

Hallo Ute,

freut mich sehr, das du einen schönen Urlaub hattest. Komm jetzt wieder gut zu Hause an! Das Wetter wird uns ja noch ein paar Tage auch hier jetzt verwöhnen und die dunkle Jahreszeit wird noch etwas auf sich warten lassen...

Wenn Du Dich noch nicht fit genug fühlst für eine Kreuzfahrt, so ist es ja nur ein Aufschieben! Und wenn Du dann richtig fit bist, wirst Du es umso mehr geniessen können. Ich finde Du machst das sehr gut. Achtest auf Dich, auch im Urlaub, schonst Dich zwischendurch. So wirst Du es sicher schaffen, immer mehr die Medikamente zu reduzieren und weiter an Lebensqualität zu gewinnen.

Ich wünsche Dir bei Deinem geplanten Reduktionsschritt gutes Gelingen!
Einen guten Start in die Woche!
Micha
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Montag, 16.10.17, 7:11

Vielen Dank Micha,

heute habe ich noch frei. :party2:

Ich wünsche dir auch einen angenehmen u d sonnigen Start in die Woche.

LG Ute
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Guennie » Mittwoch, 18.10.17, 0:11

Hallo Ute, schön dass du wieder da bist ;-)
ganz liebe Grüße
Günnie (ich bin noch nicht soweit)
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November 2016 Cymbalta (Duloxetin) 30 mg morgens und Opipramol 50-50-100
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Dezember 2016 - Cymbalta (Duloxetin) in 4 Wochen ausgeschlichen (30 mg in 30 Tagen) um etwas anderes zu probieren ( 5 Htp, dazu muß aber Cymbalta einige Zeit aus dem Körper sein wegen Gefahr eines Serotoninsyndroms)
Januar 2017 - nur Herz medis - denke es geht langsam wieder Berg auf und will schon im Februar 2017 mit 5 Htp anfangen, dazu kommt es aber nicht mehr (alles nur mit Hausarzt und Internet, ohne Neurologe oder Psychiater)
Februar 2017 - Zusammenbruch wahrscheinlich durch Ansetzsyntome wie innerer Unruhe, panische Angst, Konzentrationsschwäche, Zittern, kalter Schweiß auf Kopf und Nacken, Schlafprobleme Verdauungsstörungen (bin aber zu Hause)
08.02.2017: wegen vermutlicher starker Absetzsyntome morgens wieder 30 mg Cymbalta und Opripamol 50 mg-50 mg -100 mg
09.02.2017: Morgens 30 mg Cymbalta - (nach Austausch im Forum geändert)
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dadurch abends Opripramol neu auf 25 mg
11.02.2017 Cymbalta neu auf 7,5 mg am 15.02.2017 Cymbalta neu auf 15 mg
16.02.2017 Cymbalta (Duloxetin) 30 mg morgens
16.02.2017 Opipramol 25 mg/25 mg/100 mg
16.02.2017 Zolpidem 10 mg nachts
06.03.2017 Zolpidem auf 5 mg um es abzusetzen
07.03.2017 Zolpidem nachts um 4.Uhr wieder auf 10 mg (heftige Entzugserscheinungen)
08.03.2017 mit Wassermethode Zolpidem runerdosieren nach Rat Forum jeden Tag 0,5 mg
10.03.2017 nichts ging mehr Hausarzt mit Bromozepan 3mg/6mg angefangen dafür Opripramol/Zolpidem abgesetzt
11.03.2017 soll lt. Hausarzt 3mg/3mg/6mg Bromozepan und 30 mg Cymbalta
14.03.2017 - 0mg/0mg/6mg Bromozepan abends und 30 mg Cymbalta morgens
16.03.2017 - nach Besuch beim Psychiater Cymbalta auf 60 mg - 6mg Bromozepan
22.03.2017 die 6 mg Bromazepan jeden Tag um 0,6 mg runterzudosieren,
31.03.2017 - Bromezapan auf 0 mg (Zolpidem auf 0 und Opipramol auf 0)
09.04.2017 wegen unerträglicher Unruhe nachts um 0.30 Uhr 3 mg Bromezapan
10.04.0217 Bromezapan 3/3/6 mg
seit 11.04.2017 wieder Bromazepan abends 22 Uhr 6 mg - tagsüber kein Bromazepan
seit 21.05.2017 wieder am Runterdosieren auf abends 22 Uhr 5 mg
am 28.05.2017 runterdosiert auf 4 mg
am 04.06.2017 runterdosiert auf 3 mg
am 17.06.2017 runterdosiert auf 2 mg
am 29.06.2017 runterdosiert auf 1 mg
am 19.07.2017 dosiert auf 2x 0,7 mg = 1,4 mg
am 20.07.2017 dosiert auf 2x 0,5 mg = 1,0 mg
am 28.07.2017 dosiert auf 2x 0,37 mg = 0,74 mg
Diabetis Typ 2 festgestellt am 3.08.2017
am 05.08.2017 dosiert auf 2x 0,25 mg = 0,50 mg
am 14.08.2017 dosiert auf 1x 0,25 mg abends
am 21.08.2ß17 einmalig 2x 1,5 mg (Rückschlag)
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 22.10.17, 10:20

Hallo ihr Lieben, :)

Ich habe am Mittwoch die nächste Reduktion vorgenommen.
Seit gestern brennen meine Fußsohlen. Vor Allem heute Nacht war es wirklich heftig. Das ist mal was ganz Neues für mich aber wohl ein bekanntes Absetzsymptom.
Sonst merke ich glücklicherweise noch nichts.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag.

LG Ute
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von carlotta » Sonntag, 22.10.17, 23:03

Liebe Ute,

alles Liebe und Gute nachträglich zu Deinem Geburtstag, vor allem Gesundheit! :hug: :party2:

Hoffe, der Tag war symptommäßig im Rahmen und so, wie Du ihn Dir vorgestellt hast. :D

Vielen Dank für Deinen tollen Einsatz hier, die vielen wertvollen und hilfreichen Beiträge. :fly:

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von micha68 » Montag, 23.10.17, 22:51

Liebe Ute,

da schliesse ich mich sehr gerne den Glückwünschen und Danksagung von Carlotta an!

Wünsche Dir bei der Reduktion weiterhin viel Erfolg und möge es so stressfrei wie nur irgend möglich verlaufen!

Alles Liebe und Gute!!!! :hug:
Micha
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 26.10.17, 19:43

Hallo ihr Lieben,

Ich habe schon den ganzen Tag zum Teil heftige Magen/Darm Krämpfe. Sie treten kolikartig in der Mitte des Bauches auf.
Kein Durchfall, kein Erbrechen und auch keine Übelkeit. Mein Bauch klingt dabei, als würde ein Bär darin wohnen. Naja, Platz genug hat er ja. :cry:

Kennt das jemand, ist das Zufall ? Kommt es vom Reduzieren? Ich hab keine Ahnung.

LG Ute mit Kamillentee und Wärmflasche
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Claudiiii » Donnerstag, 26.10.17, 19:50

Liebe Ute,

Das klingt ja gar nicht gut. Leider kann ich dir dazu nichts sagen, da ich soetwas noch nicht hatte.

Trotzdem wünsche ich dir ganz schnell Besserung!
Alles Liebe,
Claudi
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Aufgrund von Panikattacken und Angst Venlafaxin bis 75mg eindosiert, außerdem 7,5mg Mirtazapin. Nach 1 Monat Beginn mit Absetzen, durch zu schnelles Absetzen extreme Symptome: Durchfall, Übelkeit bis zum Erbrechen, Traurigkeit, Angst und Panik schlimmer als je zuvor. Besserung durch erneutes Hochdosieren von Venlafaxin. Mirtazapin unter Qualen und Hartnäckigkeit losgeworden.

ab 08.07.16 37,5mg Venlafaxin
ab 15.07.16 75mg = Maximaldosis
ab 08.08.16 Beginn mit Absetzen
Nach viel zu schneller Reduktion (alle 4 Tage 12,5mg) und wieder minimalem Hochdosieren auf 25mg stabilisiert und auf Kügelchen-Präparat umgestiegen
20.10.16 55 Kügelchen 18mg
20.11.16 45 Kügelchen 15mg
15.12.16 35 Kügelchen 11,5mg
11.01.17 25 Kügelchen 6,9mg
08.02.17 15 Kügelchen 4,2mg
08.03.17 10 Kügelchen 2,8mg zu großer Schritt daher
09.03.17 12 Kügelchen 3,3mg schlimmste Symptome
11.05.17 13 Kügelchen 3,6mg Aufdosiert, da keine Stabilisierung in Sicht war
09.10.17 12 Kügelchen 3,3mg endlich weiter runter, seitdem kaum Symptome
10.10.17 11 Kügelchen 3,4mg (neue Packung mit weniger Kügelchen pro Kapsel)
11.11.17 10 Kügelchen 3,1mg
12.12.17 09 Kügelchen 2,8mg
18.01.18 08 Kügelchen 2,5mg
12.03.18 07 Kügelchen 2,2mg
25.04.18 06 Kügelchen 1,9mg
08.06.18 05 Kügelchen 1,6mg

Symptome nach (zu schneller) Reduktion am Morgen extrem und schrecklich: Nervosität, Anspannung, schneller Puls, Angst, Panik, extreme Blähungen, zeitiges Aufwachen, dann Durchfall, manchmal mit Übelkeit bis zum Würgen, teilweise Erbrechen.

Dann Symptome auch ganztägig verteilt: plötzliche Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Gefühl das Gehirn schwitzt und ist warm, Unwirklichkeitsgefühl, vereinzelt Anflug von Panik, Traurigkeit, Weinerlichkeit, Pessimismus, wirre Träume.

Nachmittags ist es oft gut und es gibt auch Symptomfreie Tage, wenn ich dann endlich auf einer Dosis stabilisiert bin.

Immer wieder, auch außerhalb der schlimmen Wellen:
schmerzhafte Nacken- und Rückenverspannungen, ständig Blähungen und täglich Durchfall, selten kurzes aber schmerzhaftes Stechen im rechten Unterbauch, Schwindel, Kopfschmerzen

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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von carlotta » Donnerstag, 26.10.17, 21:17

Liebe Ute,

ja, ich kenne das. Ich hatte das einige Male im Zusammenhang mit Reduktionen - manchmal nur wenige Tage, aber auch schon das eine oder andere Mal ca. 3 Wochen am Stück (in letzteren Fällen war die Reduktion wohl zu groß). Teilweise war auch noch eine latente Übelkeit bzw. eine Art flaues Gefühl dabei, aber nicht immer.

Durchfall, na ja, den hatte ich über die ersten Entzugsjahre im Grunde durchgehend, also ob mit oder ohne zusätzliche Krämpfe.

Etwas Linderung gebracht hat mir Spascupreel (homöopathisch), auch balsamischer Melissengeist (Weleda) sowie Ingweraufguss.

Lass Dich nicht unterkriegen. :hug:

Liebe Grüße und gute Besserung :group:
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von micha68 » Donnerstag, 26.10.17, 21:40

Hallo Ute,

ich hatte das am Montag- war echt peinlich, was für Geräusche mein Bauch gemacht hat und extrem laut mit leichten Krämpfen.

Am Dienstag hatte ich dann extreme Übelkeit- :vomit: und Kopfschmerzen- musste um 19.00h ohne Essen, ohne Medis ins Bett mit Wärmflasche- es war echt übel- um 22h konnte ich dann wenigstens die Medikamente nehmen mit etwas Wasser- dann mit Leberwickel ins Bett. Mittwoch war dann noch leichte Übelkeit und DF. Heute nur noch flaues Gefühl, aber konnte wieder essen und trinken. Bei mir denke ich nicht das es mit der Reduktion der Medis zu tun hatte, weil mein Sohn von Samstag auf Sonntag die ganze Nacht gebrochen hat und auch DF hatte- deshalb vermute ich eher ein Magen-Darm-Virus. Und meine Mama, die seit 10 Tagen an der Ostsee ist- also nicht wirklich im engen Kontakt- hatte das auch mit dem Bauch am WE...

Kann aber natürlich auch mit der Reduktion zu tun haben :cry:

Hoffe es erwischt Dich nicht auch so schlimm! Haben beide Nux vomica D6 genommen und Fenchel-Anis-Kümmeltee getrunken und ich habe noch zusätzlich esto-gast (Citonelöl, Muskatöl, Zimtöl und Nelkenöl) den ganzen Mittwoch genommen, damit war es erträglich. Und klar die gute Wärmflasche war immer dabei.

Drück die Daumen das es bei Dir morgen ohne weitere Baucheskapaden vorbei ist!
:hug: Micha
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von micha68 » Sonntag, 29.10.17, 10:46

Hallo Ute,

wollte nur mal fragen, was Dein "Bär" macht?

Wünsche Dir einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße :hug:
Micha
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 29.10.17, 11:02

Hallo Micha, :D

lieb, dass du nachfragst.

Es scheint so, als würde sich der Bär auf deinen Winterschlaf vorbereiten. :) :bettzeit: :rotfl:

Hin und wieder krampft es noch, gestern Abend zum Beispiel wieder schlimmer aber es sind keine weiteren Symptome dazu gekommen also gehe ich mal von Absetzerscheinungen aus, die wieder vergehen werden.

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

LG Ute
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Muryell » Sonntag, 29.10.17, 17:57

Hallo Ute,

ich hoffe, es gehr Dir besser.

Liebe Grüße und eine schöne Woche

Muryell
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Ana19
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ana19 » Mittwoch, 01.11.17, 15:14

Liebe Ute , was für ein Zufall ich hab das auch im Moment...

Bei mir ist es so das ich zusätzlich noch schwindel, Muskelkater zusätzlich zu den Bauchkrämpfen und des flauen magengefühls ...
Bei mir könnte es mit der Periode zusammenhängen also ein auf und ab der Hormone natürlich getriggert zum Entzug ... so das als Idee

Ich versuche mich die nächsten Tage einfach zu schonen und lasse den Körper seine Arbeit machen ..

Ich drücke dich und hoffe dir geht es schon etwas besser !

Liebe Grüße Ana
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 01.11.17, 17:40

Liebe Muryell, liebe Ana, :D

Danke für eure lieben Nachrichten. <3

Meinem Bauch geht es wieder gut. Ich habe allerdings in der Tat meine Periode bekommen, aber diese Krämpfe waren irgendwie anders. Also nicht im Umterleib und auch stärker als ich das kenne.
:?
Na egal, Hauptsache ist, dass es wieder weggegangen ist. :roll:
@ Ana: Ruh dich aus und tu dir selbst was Gutes, jetzt kommt die dunkle Jahreszeit, da müssen wir uns ab und zu was gönnen.

LG Ute
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ana19 » Donnerstag, 02.11.17, 18:34

Liebe Ute ,

das freut mich das es dir besser geht !!

Mir gehts noch schlechter muskelkater (grippeartig) ist so schlimm das ich nur liegen will ...

Danke das werde ich ! <3

Liebste Grüße
Ana
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 17.11.17, 13:07

Hallo ihr Lieben,

ich bin ja seit Anfang der Woche auf 60 mg Duloxetin.
Und seit Mittwoch quält mich lähmende körperliche Erschöpfung. Dass ich so gut wie immer müde bin kenne ich ja aber jetzt schaffe ich körperlich nichts mehr.
Leider ist gerade ziemlich viel los bei mir aber das werde ich wohl nicht alles schaffen und muss mal wieder Entscheidungen treffen, was abgesagt wird. :cry:
Das Schwitzen ist zur Zeit auch noch schlimmer als sonst.
Ich trinke allerdings auch viel Kaffee um mich durch den Tag zu schleppen.

Eigentlich geht es gerade nur auf der Couch oder im Bett gut. :D

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende
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Re: Ödeme beim Reduzieren von Quetiapin

Beitrag von Razia » Freitag, 17.11.17, 13:20

Liebe Ute

dann gönn dir die Ruhe, wenn möglich. Es hilft ja eh nichts, dagegen anzukämpfen. Ich hatte das Anfang der Woche und versteh dich nur zu gut. Ich wünsche dir, dass das bald wieder nachlässt und du dich fitter fühlst.

LG
Ramona
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