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Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

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Re: Venlafaxin.....meeeennoooo, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 25.04.18, 11:55

Hallo Puppe,

Ich denke, dass Jamie :) da etwas missverstanden hat.

Es ist, wie auch Anikke :) dir geschrieben hat so, dass du die zehn Prozent von der letzten Dosis abziehst.

LG Ute
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puppe123
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Re: Venlafaxin.....meeeennoooo, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Sonntag, 22.07.18, 20:30

Ihr Lieben,

Ich war jetzt eine ganze Weile nicht hier.
Vor vier Wochen habe ich das laif von 900 auf 450 mg reduziert. Soweit alles gut.
Ich hab mich trotz massiven Stresses gut gehalten.
Nun habe ich heute begonnen, das olle Venlafaxin zu reduzieren mit der Kügelchenmethode in 10% Schritten. Nehme seit heute also 33,75 mg.
Die Kapseln schwanken ja etwas vom Inhalt her. Ich hab jetzt einfach aus jeder 13 kügelchen entnommen und hoffe dass das nicht so viel ausmacht.... Oder sollte ich lieber genau alles abzählen?
Ach so. Ich bin in der 16. Woche schwanger. Und möchte nun so viel wie möglich reduzieren, da das Venlafaxin anscheinend Blutungen begünstigt. Na toll. Das hat mir kein Arzt gesagt. Die SS ist geplant mit Psychiater, Therapeutin, Embryotox und ich hab es mir nicht leicht gemacht mit dieser Entscheidung.Hebamme und Gyn wissen Bescheid. Auch eine Oberärztin aus dem Klinikum.
So. Lag schon stationär wegen Blutungen. Hab Angst, dass es nochmal passiert, aber mehr wie langsam reduzieren kann ich ja nicht.

Liebe Grüße in den Sonntagabend

Dana
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2006 Mirtazapin weil wieder Angst und Depression
immer mal wieder probiert zu redúzieren oder abzusetzen...immer mit Absetzsymptomen...das wusste ich damals aber noch nicht
ca. 2009 kamen Panikattacken dazu...
2010 / 2011 Burnout nach Absetzen von Mirtazapin :zombie:
Einstellung auf 20 mg Citalopram
seit ca. 2014 Venlafaxin 75 mg (eine Woche die Hölle während Einstellung) und Diagnose Traumafolgestörung
seit Juni 2016 37,5 mg Venlafaxin mit 6 Wochen Absetzsymptomen :( und Einstellung auf Laif 900
seit Mai 2017 jeden 2. Tag 37,5 mg Venlafaxin
hab 2 Verhaltenstherapien gemacht und bin grad in tiefenpsychologisch orientierter Therapie , die auch Elemente der Traumatherapie beinhaltet
Zusätzlich: Folsäure, omega 3 Fettsäure, Vitamin B Komplex, Rhodiolan
16.06.17 Eisprung: noch mehr Schwindel, trockener Mund, nachts viel Speichelfluss, abends immer Bauchschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, extrem müde und erschöpft, depressiv verstimmt
22.06.17 täglich 30 mg, weil ich mit dem Eisprung totalen Einbruch hatte und die letzten Monate sicher viel zu viel waren i.B. auf Stress und ich mich wieder stabilisieren will.
23.06.17 Erschöpfung und Müdigkeit sind schon besser...unglaublich
27.06.17 Reduzierung Laif 900 auf 450 wegen Nebenwirkungen....Brennen und Jucken der Füsse, kann nicht schlafen deswegen.1000 nadelstiche im Wasser an der Haut, Hände und Füße wie im Eisfach bei Kälteeinwirkung

Seit Juli psychosomatische Beschwerden schlimmer und laif wieder auf 900 mg

Hab zu kämpfen mit Einschlafproblemen, massive Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Erschöpfung bis hin zu burnoutähnlichen Zuständen, leichtes restlesslegs, Unruhe .... Könnte noch mehr aufzählen...Sprachprobleme, Konzentrationsprobleme, Leeregefühl im Magen, Speichelfluss nachts erhöht.....usw.

18.07.17 wieder auf 37,5 mg und laif 900 mg

Dez 2017 Bryophyllum
April 2018 200mg Progesteron
Juni 2018 450mg Johanniskraut
22.07.2018 33,75 mg Venlafaxin (einmal ging nachts kurz ein Ruck durch den Körper als ginge der Körper nach vorn, nächste Nacht ganz kurz als hätte ich eine Kugel im Kopf, dann nächsten Tag Gewaltgedanken, nächster Tag eine Stunde depressiv mit viel weinen, einmal nachts das Gefühl, mein Körper wäre sehr dick....sonst manchmal wie verleiert, leicht Schwindel, ab und zu Kopfschmerzen...aber ist grad auch massive Hitzewelle...schwer abzuschätzen...)
5.8.2018 15 Kügelchen insgesamt weniger: vormittags wie verleiert und nicht richtig wach, starke Konzentrationsprobleme

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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Montag, 23.07.18, 17:29

Hallihallo,

Hatte heute ein Telefongespräch mit einer Ärztin von Embryotox. Endlich mal eine Ärztin, die von Absetzsymptomen weiss und die die 10% Regel kennt und gut findet. Auch das Öffnen der Kapseln.
Wurde sehr gut beraten, auch kritisch und patientenorientiert.

Einen guten Abend allen
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von Diane » Montag, 23.07.18, 19:10

Hallo...

Warum nimmst Du Johanniskraut zu einem AD oben drauf? Das kann zum Serotininüberschuss kommen, was nicht ungefährlich ist. Das wollt ich nur vorweg schnell loswerden. Pass da bitte auf Dich auf.

Was? Die Ärzte haben mit Venla eine SS zugesagt? Unmöglich!

Wichtig ist, das Du eins nach dem anderen absetzt. Sei beim Laif bitte nicht zu radikal. Auch wenns pflanzlich ist, ist es wie ein AD wirksam u macht Entzugssymptome.

Hast Du eine Palette Venla durchgezählt? Ich nahm immer um die 30 Stk u hab den Durchschnitt errechnet u dementsprechend die Leerkapseln befüllt.

Ich hoffe, Dir u dem kleinen Wurm gehts soweit gut?

Schön, das Du Ärzte mit Verständnis gefunden hast. Du kannst auch gern auf das Forum aufmerksam machen. ;)

Lg
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Ich nahm 2015 150mg Venlafaxin. Dank diesen Forums schlich ich mit Kügelchenmethode aus (7Monate). Bei 0mg angekommen, gings mir 2 Wochen gut, dann trat die Hölle auf Erden ein. Ich hatte zum Schluss zu schnell reduziert. Ich war monatelang bettlägrig, schlimmste Angstzustände, Herzprobleme, 20kg Abnahme was Vitaminmangel mit sich brachte, die ich dank Entzug mit Nahrungsmittelergänzungspäperate nicht beheben konnte, vorallem mein Vitamin D3 war krankhaft niedrig. Ich war kaum noch lebensfähig, mehr Wellen als Fenster.
Heute, ca 2j später, gehts einigermaßen. Ich kann mit 5000ie alle 3 Tage meinen VD3 auffüllen, einigermaßen wieder essen, vertrage aber noch nicht alles. Mein NS ist noch sehr gereizt, vorallem bei Stress u im Zyklus ( starke PMS, Unruhe, Kreislaufbeschwerden)...
Die Schwäche kommt oft noch durch.
Zig Untersuchungen habe ich durch. Dank Venla habe ich Marklagerläsionen im Hirn, was Ärzte aber nicht aufs Medi schieben, wie auch den Rest meiner Symptome.
Den Rest würde ich gern im Thread beschreiben bzw austauschen, da ich weiss, das viele offline gehen nachdem sie beschwerdefrei sind.

Aktuelle Medikamente Januar 2018:

Nebivolol seit 1.März 0mg

Vitamin D3 mit K2 alle 2 Tage 5000ie mit 100yu K2


Link zum Absetzten.. Quelle NDR Visite/youtube
(Hier wird auch das Forum erwähnt)

https://youtu.be/KirFj2mTn48

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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Montag, 23.07.18, 21:04

Guten Abend,

Ich hab mit den Ärzten immer das für und wider einer SS mit Venlafaxin besprochen und mich gut informiert. Meine Psychiaterin ist auch in einen Gremium wo Psychopharmaka und Ss und Stillzeit erforscht werden.
So eine Entscheidung ist nie einfach. Und ich hab heute z.b. Von meiner Hebamme erfahren, dass es ganz vielen Frauen so geht. Die sind halt nur nicht alle in dem Forum angemeldet... Viele Frauen setzen dann ihr AD völlig überstürzt ab, was fatal ist.
Mein Sohn ist kerngesund, 5 Jahre, und hatte auch keine Anpassungsschwierigkeiten nach dem Kaiserschnitt. Damals musste ich Citalopram nehmen.

Das Johanniskraut... Von dem Serotoninsyndrom weiss ich, ist aber nie eingetreten und die Medikation ist mit mehreren Ärzten abgesprochen.
Ich wollte damals vom Venlafaxin weg und auf laif umsteigen, hat aber nie geklappt. Immer Angst gehabt vor dem Nichtschaffen.

Dem Baby geht es super und es entwickelt sich prächtig. Ich hab zu kämpfen mit den Schwangerschaftssymptomen.

Ich habe mich heute entschieden so eine feinwaage zu benutzen. Und hab mir eine bestellt.
Den ganzen blister hab ich nicht durchgezählt. Glaub fünf Stück und dann Durchschnitt . Von den Werten her kam das hin. Hatte ja vor ca. Einem Jahr schon mal probiert.

Viele Grüße und lieben Dank!

Dana
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Samstag, 28.07.18, 19:59

N´abend.......
ich hab nun eine Woche geschafft und die Absetzsymptome waren nicht schön, aber auszuhalten und ich hoffe und denke, dass es nun besser wird. Ich nehme nun aktuell die 33,75 mg noch eine Woche weiter und entscheide dann.

Heute kam die Feinwaage. Bin enttäuscht. nicht sehr genau und ich dachte, wenn 37,5 mg Venlafaxin drauf steht, sind auch 37,5 mg an Gewicht drin...hab ich da einen Denkfehler? Muss ich nochmal umrechnen? Die Waage zeigt 10 mg an. Also reine Kügelchen. Ein Messfehler ist es nicht, 100 g Gewichte werden auch so angezeigt +- 0,04g.

Einen schönen Sonntag Euch morgen.

Lg Dana
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von LinLina » Samstag, 28.07.18, 20:08

Hallo Puppe :-)

Die 37,5 mg beziehen sich auf den Wirkstoff. Ein kügelchen besteht aber nicht nur aus dem Wirkstoff, sondern auch vor allem aus Füll- und Hilfsstoffen, die Kügelchen müssten also deutlich mehr wiegen als 37,5 mg.

Kann es sein, dass du 100 mg oder 1000 mg gewogen hast? 10 mg können eigentlich nicht sein.

Liebe Grüße
Lina
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Sonntag, 29.07.18, 10:06

Hallo Lina,

ich check das heute nochmal zusammen mit meinem Mann....vielleicht vernebelt mir die Reduzierung auch etwas mein Hirn... :shock:

LG Dana
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Re: Puppe123: Venlafaxin... wer kennt sich aus?

Beitrag von puppe123 » Montag, 06.08.18, 9:21

Guten morgen,

ich hab die Waage zurück geschickt. Sie hat viel zu ungenau gemessen und bei mehreren Messungen auch verschiedene Werte angezeigt. ich werde nun also weiter Kügelchen zählen.

ich hatte nach einer Woche 33,75mg nochmal 3 Kügelchen weniger genommen, bin nun also bei 15 Kügelchen weniger. Ansich läuft es recht gut. Allerdings bin ich vormittags nicht wirklich zurechnungsfähig. Wie verleiert und krasse Konzentrationsprobleme. Ich bin oft kurz vorm wieder hochdosieren und lieber das Johanniskraut erstmal abzusetzen. Ich weiß nicht was richtig ist.....noch Geduld haben....jetzt wäre es ja gut, weil ich zu Hause bin. Wenn ich jetzt nicht durchhalte....wann dann?

Meine Psychotherapeutin, die sehr kompetent und gebildet ist, hat gesagt, sie kennt das Absetzen eigentlich nur mit vegetativen Symptomen und ist ratlos, kann mir keinen Tip geben. Sie glaubt mir aber.

Wer hat nur diese Medikamente auf den Markt gebracht....ich bin so wütend. Niemand hat mir gesagt, wie schlimm das Absetzen ist.

Einen guten Tag Euch allen!

Dana
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27.06.17 Reduzierung Laif 900 auf 450 wegen Nebenwirkungen....Brennen und Jucken der Füsse, kann nicht schlafen deswegen.1000 nadelstiche im Wasser an der Haut, Hände und Füße wie im Eisfach bei Kälteeinwirkung

Seit Juli psychosomatische Beschwerden schlimmer und laif wieder auf 900 mg

Hab zu kämpfen mit Einschlafproblemen, massive Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Erschöpfung bis hin zu burnoutähnlichen Zuständen, leichtes restlesslegs, Unruhe .... Könnte noch mehr aufzählen...Sprachprobleme, Konzentrationsprobleme, Leeregefühl im Magen, Speichelfluss nachts erhöht.....usw.

18.07.17 wieder auf 37,5 mg und laif 900 mg

Dez 2017 Bryophyllum
April 2018 200mg Progesteron
Juni 2018 450mg Johanniskraut
22.07.2018 33,75 mg Venlafaxin (einmal ging nachts kurz ein Ruck durch den Körper als ginge der Körper nach vorn, nächste Nacht ganz kurz als hätte ich eine Kugel im Kopf, dann nächsten Tag Gewaltgedanken, nächster Tag eine Stunde depressiv mit viel weinen, einmal nachts das Gefühl, mein Körper wäre sehr dick....sonst manchmal wie verleiert, leicht Schwindel, ab und zu Kopfschmerzen...aber ist grad auch massive Hitzewelle...schwer abzuschätzen...)
5.8.2018 15 Kügelchen insgesamt weniger: vormittags wie verleiert und nicht richtig wach, starke Konzentrationsprobleme

puppe123
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Montag, 13.08.18, 18:54

Guten Abend an alle,

drei Wochen hab ich nun durchgehalten und gerate immer wieder an den Punkt, dass ich keinen Bock mehr habe.
Es kommen immer wieder noch Wellen...heute nacht z.<b. hat eine Männerstimme in meinem Kopf geschrien...aber nur ganz kurz.
Dafür war heute die erste Nacht, in der ich keine Schlafstörungen hatte. Danke!!!! Das war schön.
Am meisten macht mir die Benommenheit zu schaffen. Und die Gleichgewichtsstörungen.
Ich möchte so gern durchhalten.....ich möchte keine Nebenwirkungen des Venlafaxins mehr und ich möchte so weit wie möglich runter dosieren meinem baby zuliebe. Aber Absetzen vor der Geburt ist völlig utopisch.
Ich werde mit dem nächsten Schritt nur 5% reduzieren.

Aber VORHER: will ich ein paar Wochen ohne Absetzsymptome sein und dann erstmal das Johannsikraut ausschleichen. Das scheint problemloser zu funktionieren. Damit hab ich wenigstens nur noch 1 AD. Mittlerweile bin ich auf 450 mg laif und ca, 33 mg Venlafaxin.



Ich hätte da jetzt noch mal eine Frage, falls das jemand liest.
Ich habe ausgerechnet, dass ich im Prinzip für 33 mg 15 Kügelchen entnehmen muss.
Ich hab mich jetzt aber entschieden, Lieber jede Kapsel mit 109 Kügelchen zu befüllen.

Macht das einen Unterschied, ob ich alle Kapseln mit 109 befülle oder aus jeder 15 entferne....aber dann schwankt es ja weiter....weil die Kapseln ja mit den Kügelchen eh sehr schwanken...wisst ihr wie ich meine?

ich bin mir da so unsicher.

Liebe Grüße in den Abend!

Dana :bettzeit:
Seit 1999/2000 Ángst mit Depression
Fluoxetin
Edronax...hat mir super geholfen und schlagartig abgesetzt ohne Probleme 2005 weil ich schwanger werden wollte :roll:
2006 Mirtazapin weil wieder Angst und Depression
immer mal wieder probiert zu redúzieren oder abzusetzen...immer mit Absetzsymptomen...das wusste ich damals aber noch nicht
ca. 2009 kamen Panikattacken dazu...
2010 / 2011 Burnout nach Absetzen von Mirtazapin :zombie:
Einstellung auf 20 mg Citalopram
seit ca. 2014 Venlafaxin 75 mg (eine Woche die Hölle während Einstellung) und Diagnose Traumafolgestörung
seit Juni 2016 37,5 mg Venlafaxin mit 6 Wochen Absetzsymptomen :( und Einstellung auf Laif 900
seit Mai 2017 jeden 2. Tag 37,5 mg Venlafaxin
hab 2 Verhaltenstherapien gemacht und bin grad in tiefenpsychologisch orientierter Therapie , die auch Elemente der Traumatherapie beinhaltet
Zusätzlich: Folsäure, omega 3 Fettsäure, Vitamin B Komplex, Rhodiolan
16.06.17 Eisprung: noch mehr Schwindel, trockener Mund, nachts viel Speichelfluss, abends immer Bauchschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, extrem müde und erschöpft, depressiv verstimmt
22.06.17 täglich 30 mg, weil ich mit dem Eisprung totalen Einbruch hatte und die letzten Monate sicher viel zu viel waren i.B. auf Stress und ich mich wieder stabilisieren will.
23.06.17 Erschöpfung und Müdigkeit sind schon besser...unglaublich
27.06.17 Reduzierung Laif 900 auf 450 wegen Nebenwirkungen....Brennen und Jucken der Füsse, kann nicht schlafen deswegen.1000 nadelstiche im Wasser an der Haut, Hände und Füße wie im Eisfach bei Kälteeinwirkung

Seit Juli psychosomatische Beschwerden schlimmer und laif wieder auf 900 mg

Hab zu kämpfen mit Einschlafproblemen, massive Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Erschöpfung bis hin zu burnoutähnlichen Zuständen, leichtes restlesslegs, Unruhe .... Könnte noch mehr aufzählen...Sprachprobleme, Konzentrationsprobleme, Leeregefühl im Magen, Speichelfluss nachts erhöht.....usw.

18.07.17 wieder auf 37,5 mg und laif 900 mg

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22.07.2018 33,75 mg Venlafaxin (einmal ging nachts kurz ein Ruck durch den Körper als ginge der Körper nach vorn, nächste Nacht ganz kurz als hätte ich eine Kugel im Kopf, dann nächsten Tag Gewaltgedanken, nächster Tag eine Stunde depressiv mit viel weinen, einmal nachts das Gefühl, mein Körper wäre sehr dick....sonst manchmal wie verleiert, leicht Schwindel, ab und zu Kopfschmerzen...aber ist grad auch massive Hitzewelle...schwer abzuschätzen...)
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Jamie
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von Jamie » Dienstag, 14.08.18, 9:47

Hallo Dana :)

Ich hätte da jetzt noch mal eine Frage, falls das jemand liest.
Ich habe ausgerechnet, dass ich im Prinzip für 33 mg 15 Kügelchen entnehmen muss.
Ich hab mich jetzt aber entschieden, Lieber jede Kapsel mit 109 Kügelchen zu befüllen.

Macht das einen Unterschied, ob ich alle Kapseln mit 109 befülle oder aus jeder 15 entferne....aber dann schwankt es ja weiter....weil die Kapseln ja mit den Kügelchen eh sehr schwanken...wisst ihr wie ich meine?

ich bin mir da so unsicher.
Also ganz erschließt es sich mir nicht.
Gehe ich jetzt richtig mit der Berechnung, dass eine Kapsel Venlafaxin 37,5mg im Schnitt 124 Kügelchen enthält? Korrekt?

Warum machst du dir die Mühe und kippst alles raus und zählst dann 109 wieder rein?
Warum nimmst du nicht 15 raus und gut ist es?
Weil es macht keinen Unterschied mit der Schwankung, da hast du recht.
Es wäre aber weniger Arbeit.

Wenn du so Probleme mit der Schwankung hast, dann solltest du jeden Vormittag eine Kapsel durchzählen und für jeden Wert einen neuen Dreisatz aufstellen, das ist dann die genauestmögliche (aber sehr aufwändige) Methode.

Alles Gute für dich und das Baby
Jamie
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Re: Puppe123: Venlafaxin... menno, kann mir jemand Mut machen?

Beitrag von puppe123 » Dienstag, 14.08.18, 14:16

Hallo Jamie,

Ja genau 124. Danke für deine Mühe.

Ich glaube aber, Ich pack das nicht. Ich hab jetzt so viele blöde Symptome ausgehalten, Halluzinationen, Benommenheit, Gleichgewichtsstörungen, Sehstörungen, Schlafstörungen... Ihr kennt das ja.... und ich dachte heute.... Ja, es wird.

Aber es kommen immer wieder neue Symptome dazu. Heute z.b. Hatte ich ab Mittag oft den Eindruck, Ich drifte aus der Realität ab. Das war ganz merkwürdig. Ich konnte mich ganz schlecht auf die Straße konzentrieren. Oder im Gespräch bleiben.
Mittags war ich so müde.... Ich hatte den Eindruck mein Körper schläft ein, mein Kopf aber nicht.... Wie damals beim Mirtazapinentzug.

Ich habe ja noch zwei Kinder. Und habe Verantwortung.

Mich macht das traurig. Wieder ein Entzug, der nicht geklappt hat. Vielleicht muss ich das nächste mal noch weniger abdosieren...

Jetzt überleg ich, ob ich gleich wieder 37,5 nehme oder weniger...35,5...

Ich schick euch Liebe Grüße

Dana
Seit 1999/2000 Ángst mit Depression
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Edronax...hat mir super geholfen und schlagartig abgesetzt ohne Probleme 2005 weil ich schwanger werden wollte :roll:
2006 Mirtazapin weil wieder Angst und Depression
immer mal wieder probiert zu redúzieren oder abzusetzen...immer mit Absetzsymptomen...das wusste ich damals aber noch nicht
ca. 2009 kamen Panikattacken dazu...
2010 / 2011 Burnout nach Absetzen von Mirtazapin :zombie:
Einstellung auf 20 mg Citalopram
seit ca. 2014 Venlafaxin 75 mg (eine Woche die Hölle während Einstellung) und Diagnose Traumafolgestörung
seit Juni 2016 37,5 mg Venlafaxin mit 6 Wochen Absetzsymptomen :( und Einstellung auf Laif 900
seit Mai 2017 jeden 2. Tag 37,5 mg Venlafaxin
hab 2 Verhaltenstherapien gemacht und bin grad in tiefenpsychologisch orientierter Therapie , die auch Elemente der Traumatherapie beinhaltet
Zusätzlich: Folsäure, omega 3 Fettsäure, Vitamin B Komplex, Rhodiolan
16.06.17 Eisprung: noch mehr Schwindel, trockener Mund, nachts viel Speichelfluss, abends immer Bauchschmerzen, Übelkeit, Appetitlosigkeit, extrem müde und erschöpft, depressiv verstimmt
22.06.17 täglich 30 mg, weil ich mit dem Eisprung totalen Einbruch hatte und die letzten Monate sicher viel zu viel waren i.B. auf Stress und ich mich wieder stabilisieren will.
23.06.17 Erschöpfung und Müdigkeit sind schon besser...unglaublich
27.06.17 Reduzierung Laif 900 auf 450 wegen Nebenwirkungen....Brennen und Jucken der Füsse, kann nicht schlafen deswegen.1000 nadelstiche im Wasser an der Haut, Hände und Füße wie im Eisfach bei Kälteeinwirkung

Seit Juli psychosomatische Beschwerden schlimmer und laif wieder auf 900 mg

Hab zu kämpfen mit Einschlafproblemen, massive Nackenverspannungen, Kopfschmerzen, Kopfdruck, Erschöpfung bis hin zu burnoutähnlichen Zuständen, leichtes restlesslegs, Unruhe .... Könnte noch mehr aufzählen...Sprachprobleme, Konzentrationsprobleme, Leeregefühl im Magen, Speichelfluss nachts erhöht.....usw.

18.07.17 wieder auf 37,5 mg und laif 900 mg

Dez 2017 Bryophyllum
April 2018 200mg Progesteron
Juni 2018 450mg Johanniskraut
22.07.2018 33,75 mg Venlafaxin (einmal ging nachts kurz ein Ruck durch den Körper als ginge der Körper nach vorn, nächste Nacht ganz kurz als hätte ich eine Kugel im Kopf, dann nächsten Tag Gewaltgedanken, nächster Tag eine Stunde depressiv mit viel weinen, einmal nachts das Gefühl, mein Körper wäre sehr dick....sonst manchmal wie verleiert, leicht Schwindel, ab und zu Kopfschmerzen...aber ist grad auch massive Hitzewelle...schwer abzuschätzen...)
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