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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Freitag, 09.03.18, 10:05

Hallo Allerseits :)

beginne heute mit dem nächsten Reduktionsschritt, nachdem es mir anhaltend gut geht.

Aktueller Stand also: 3mg <3

Viele Grüße
Anna :group:
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Freitag, 09.03.18, 23:39

Hallo ihr Lieben :)

Nochmal ich, weil ich meinem Thread positives Leben einhauchen will, damit er am Ende nicht nur von Symptomen handelt :)

Heute war ich nach einigen Wochen wetterbedingter Pause Mal wieder bei den Pferden wo ich eine Reitbeteiligung habe. Es war soooo schön. So down ich in den eigenen vier Wänden oft bin, so sehr lebe ich auf, wenn ich mich dann doch überwinde raus zu gehen. Gestern hatte ich Kundentermine die mir auch großen Spaß bereitet haben. Zu erleben, dass ich doch ohne Probleme raus kann und im Gespräch mit Kunden positives Feedback zu bekommen tut so gut und gibt mir Kraft für herausfordernde Zeiten.

Und bei den Pferden zu sein ist für mich sowieso immer Kraft tanken und Reserven aufladen pur. Ich kann gar nicht sagen was genau das tolle daran ist. Man ist ständig in Bewegung aber am Ende nicht so erschöpft wie nach einer Runde laufen, wofür ich mich gar nicht begeistern kann. Wir haben auch zig Ponys da und Katzen und je mehr Getier um mich herum ist, desto besser geht's mir :) und als ich nach Hause kam sind noch meine 3 Hunde voll Freude um mich herum gehüpft <3 und seit es endlich warm wird und täglich die Sonne scheint bekomme ich den Grinser sowieso nicht aus dem Gesicht. Es wurde echt schon Zeit für Frühling!! Bei uns liegt immerhin seit Anfang November durchgehend Schnee :evil:

Ich wünsche euch auch einen so angenehmen Abend wie möglich :group:

Liebe Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von LenaLena » Samstag, 10.03.18, 11:01

Hallo Anna,

das klingt soo schön! Geht mir auch so, dass mir Tiere viel Kraft und Freude geben, daher kann ich das so gut verstehen!
Da finde ich es gerade glatt schade, dass keine Pferde mehr in meinem Leben sind :D
Den Vergleich mit dem Laufen teile ich ganz genau so... mangels viel Getier ist es bei mir die Gartenarbeit... man ist an der Luft, ist beschäftigt, tut was Sinnvolles, ist in Verbindung mit der Natur (und meine Katzen sind um mich herum) und fühlt sich danach nicht so erschöpft, sondern irgendwie... hm, energetisiert?

Gleich 3 Hunde hast du? <3

Oh ja, es ist so was von Zeit für den Frühling!! Ich habe schon vorgestern die Sonne so sehr genossen, das hebt mein Befinden gleich automatisch mal um einige Level an, und auch jetzt sitze ich in der Sonne und tippsle :wink:

Hoffe, die Sonne scheint heute auch bei dir so schön (ich glaube, der Wetterbericht sagte "ganz Österreich" :wink: ) und du kannst es genießen!!

LG Lena
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 10.03.18, 12:05

Hallo Lena :)

Ja das klingt erstmal viel, genau genommen sind es maximal 2 :) ein Dobi, ein Dackel und ein Chihuahua. Im Haustierthread hab ich mal ein Foto gepostet ;)

Ja hier scheint auch die Sonne. Wir gehen auch gleich eine große Runde.

Wünsche ein gemütliches Wochenende <3

Liebe Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Dienstag, 13.03.18, 22:47

Hallo ihr Lieben :)

kleines Update:
Merke, dass ich phasenweise ziemlich durch den Wind bin, mir schwer tue meine Gedanken zu sortieren. Allerdings in einem aushaltbaren Ausmaß. Und was mir besonders auffällt ich lasse beim Schreiben oft einzelne Wörter aus :? Da muss ich immer nachkontrollieren.

Bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher, ob mir da nicht das Handy einen Streich spielt. Das ist besonders motiviert mit der Autokorrektur und schadet mehr als es nützt :evil:

Hui und aufbrausend bin ich auch, mein armer Mann :? glücklicherweise nimmt er das mit Humor und schafft es sogar noch mich auch zum Lachen zu bringen <3

Und heut war ich wieder zur Massage wegen meiner schlimmen Schulter-Nackenverspannungen. Wahnsinn, wie sehr mich das jetzt im Entzug zusammenwirft. Da merke ich immer, wie instabil mein "System" im Moment ist, denn danach spüre ich jeden Muskel, jede Sehne, einfach alles und kann erstmal nur liegen. Sonst ist das eine nette Entspannung, jetzt brauche ich danach fast einen Tag um mich davon zu "erholen". In Summe hilft es aber, deshalb werde ich die Therapie trotzdem abschließen.

Wünsch euch einen hoffentlich feinen Abend :)
Viele Grüße
Anna :group:
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von LenaLena » Donnerstag, 15.03.18, 11:00

Hallo Anna,
hihi, unsere armen Männer, das denk ich mir auch oft ;)

Ich lasse Buchstaben aus, wenn ich händisch schreibe, oft auch ganze Wörter, oder verdrehe sie ;) Das zeigt die starke Unkonzentriertheit und das "durch den Wind sein" sehr stark.

Hast du die Nacken-/Schulterverspannungen auch jetzt im Entzug stärker als vorher?
Ich neigte schon immer dazu, aber zu jetzt ist das kein Vergleich. Alles ballt sich zusammen. Ich kann ja leider nicht zur Massage gehen, und es wäre glaube ich bei mir auch kontraproduktiv, denn wenn ich mein Shiatsu-Massagekissen verwende, bekomme ich jedes Mal Angstzustände... da reagiert der Körper noch zu krass drauf.

Lass es dir gut gehen :)
LG Lena
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Donnerstag, 15.03.18, 12:57

Liebe Lena :)

Ja mir geht es ganz gleich, ich hatte beruflich bedingt immer schon eine verspannte Schulter-Nackenpartie aber jetzt ist das wie ein Panzer. Das sind richtige Schmerzen. Das kommt sicher von den Verkrampfungen während ängstlicher Phasen.

Es ist selbst bei mir hart an der Grenze, obwohl ich mich fast "normal" fühle. Wenn man noch mehr am Entzug zu knabbern hat, ist das bestimmt kontraproduktiv. Der Körper kommt damit einfach noch nicht zurecht. Hätte früher allerdings auch nie gedacht, dass eine Massage doch so belastend ist.

Hoffe du hast einen einigermaßen angenehmen Tag :)

Liebe Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Jofab » Samstag, 17.03.18, 9:38

Liebe Anna,

habe gerade nochmal bei Lena gelesen, wie treffend du diese Panikphasen beschreibst.

Ich stecke mitten drin. Sie fangen kurz nachdem Aufstehen an, halten mindestens bis nachmittags an und nur
abends sind sie weg.
Sie begannen im November sporadisch und mittlerweile habe ich sie jeden Tag.

Es ist so tröstlich, dass du sie auch kennst, weil man so schlecht beschreiben kann.
Ich fühle mich hier manchmal wie ein Hypochonder, weil ich sonst nur den hohen Puls habe, keine anderen
körperlichen Beschwerden. Es ist wirklich eine Angstspirale !

Aber die Verzweiflung ist auch körperlich ! Unbeschreiblich anstrengend.
Ich kann kaum richtig atmen.
Ich hatte eine "nur" eine depressive Verstimmung, würde ich heute sagen und hätte mir diese Zustände nicht einmal
im Traum verstellen können. Bei mir wurde mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Eine Webseite zu dem Thema wäre ein Segen - das ist eine tolle Idee !

Sag, wann hat es sich denn bei dir verbessert ? Ich bin im Moment so furchtbar hoffnungslos weil es sich immer
mehr verschlimmert.

Ich hoffe, dass sich deine schlimmen Verspannungen bald verbessern. Das dich das im Moment doch zusätzlich
belastet tut mir leid. Es soll doch entspannen !

Ich wünsche dir trotzdem ein sehr schönes Wochenende und hoffe, du kannst es geniessen !
Hier ist es sonnig, aber sehr stürmisch. Eben ist im Innenhof sogar eine Tanne entwurzelt worden !

Liebe Grüsse
Ilse :group:
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Samstag, 17.03.18, 15:04

Hallo liebe Ilse :)

Exakt so war es bei mir auch im Sommer, bevor ich hierher gefunden habe und noch zu schnell reduziert hatte. Erst gegen Nachmittag schien ich "klar" zu werden, wieder normal denken zu können. Am Vormittag war ich kaum in der Lage was zu machen, da ich nur damit beschäftigt war, mich nicht völlig in der Angst zu verlieren. Und das war tatsächlich ein Kraftakt. Habe auch ein paar Kilos abgenommen damals.

Inzwischen reduziere ich kontrolliert und da kommen ängstliche Phasen nur wenn etwas triggert. Lustigerweise habe ich so eine heute schon hinter mir ;-)

Gestern bin ich hier auf einen Thread gestoßen (Markus) der leider am Ende eine sehr schlimme Diagnose brachte. Das hat mich fertig gemacht, da ich als Hypochonder einen Eiertanz vollbringe, mir nicht bei jedem schlimmen Symptom eine schlimme Krankheit einzureden. Der Thread brachte genau das gefürchtete Ergebnis, da war es dann schon wieder zu viel vorhin.

Immer wenn ich beim PC sitze bin ich besonders empfänglich für solchen Quatsch. Wollte mich erst nur kurz ablenken, aber würde dann doch immer mehr. Nach dem 2. Mal am Pott hab ich mich zum Meditieren hingelegt und mir ne Stunde Auszeit gegönnt. Jetzt bin ich wiederhergestellt :)

Meditation zu den Videos von Mojo bei YouTube ist wirklich mein Anker. Das holt mich immer zurück auf'n Boden, wenn es nicht zu schlimm ist. Ich glaube eher nicht, dass es mir damals geholfen hätte, da arbeitet der Körper einfach zu sehr. Ich habs damals einfach hingenommen, könnte ja nix dagegen machen. Ein Trost war für mich immer zu wissen, dass es vom Entzug ist und besser werden wird :)

Ich geh jetzt wieder öfter reiten, das hilft noch immer am besten gegen alle Symptome <3

Ich wünsche dir bisschen Entspannung und hoffentlich auch ein recht angenehmes Wochenende.

Viele Grüße
Anna :group:
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Sonntag, 25.03.18, 22:45

Hallo ihr Lieben :)

ein Update von mir - befinde mich nun in Woche 2 nach dem letzten Absetzschritt und trotz Periode, die mir immer ziemlich zu schaffen macht, läuft es ganz gut. Soweit eigentlich keine gröberen Beschwerden. Manchmal kleine Anflüge von Angst, aber die Achtsamkeitsübungen mit Fokus auf die Atmung sind wirklich mein Anker.

Es darf gerne so bleiben.

Viele Grüße
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Dienstag, 10.04.18, 23:21

Hallo ihr Lieben :)

ein Update von mir:

Aktuell bin ich in Woche 5 seit dem letzten absetzen. Nachdem die ersten beiden Wochen recht gut waren und ich kaum Symptome hatte, hatte ich in Woche 3 und 4 doch mit einigen Angstphasen zu kämpfen.

Symptome waren:
- Verdauungsbeschwerden ("nervöser Darm" das Gefühl ich hätte Durchfall, nach einer Meditation war das aber weg - "richtigen" Durchfall hat man aber immer, daher zähle ich das als psychosomatisch), Blähungen, Magendrücken alles immer in Verbindung mit einer Art Angstwolke.. habe dann das Gefühl nicht richtig denken zu können, sondern alles dreht sich den ganzen Tag mehr oder weniger um die Symptome
- schwitzen
- Ängstlichkeit, beginnende Panikattacken die ich gleich anfangen konnte
- leichte Gangunsicherheit
- Grübeln, Zwangsgedanken (nur kurze Phasen)
- Schwächegefühl in Armen und Beinen
- Lustlosigkeit

Genau genommen hatte ich kaum reale körperliche Beschwerden, es waren eher Gedanken über mögliche Beschwerden, die belastend waren. zB morgens der erste Gedanke "hoffentlich hab ich keinen Durchfall, hoffentlich muss ich nicht brechen". So ein Blödsinn! Meine Angst hat dich total vom Herzen Weg zum Verdauungstrakt verlagert, da ich in letzter Zeit einige Darmkrebsfälle mitbekommen habe. Andererseits ist ein nervöser Darm angenehmer als Herzrasen bis zum Hals.

Wenn ich die Symptome habe hilft mir meditieren und viel schlafen. Wirklich was dagegen tun kann man nur schwer, deshalb verschlafe ich schlechte Phasen lieber. An sonnigen Tagen gehe ich viel raus und sauge alle positiven Eindrücke im Wald etc auf.

Jetzt geht's wieder gut. Leider ist man in stärkeren Entzugsphasen immer so unsicher, dass man schnell den Glauben verliert, das würde besser werden und so dreht sich die Angstspirale schön weiter. Ich habe deswegen überlegt jetzt erst im Mai wieder zu reduzieren. Nicht dass sich der Entzug kumuliert.

Es waren doch 11 Jahre Einnahme und demgegenüber sind selbst 1,5 Jahre Entzug wohl Recht wenig. Ich entziehe jetzt seit 9 Monaten und kann verhältnismäßig gut leben damit, da möchte ich vermeiden dass es am Ende doch nen Rums gibt ;-) man weiß es ja einfach nicht.

Viele Grüße
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Clarice » Mittwoch, 11.04.18, 9:41

Liebe Anna,
ich reduziere ja auch Escitalopram und bin auf einem ähnlichen Weg wie du.

Im Großen und Ganzen halten sich meine Beschwerden absolut im Rahmen und es geht mir inzwischen oft sogar richtig gut.
Dann merke ich, wie ich ungeduldig werde und darüber nachdenke, doch größere und schnellere Schritte zu machen. Aber ich habe auch Angst, dass es mir dadurch schlechter gehen könnte, das will ich keinesfalls.
Also: Geduld, Geduld, Geduld, auch wenn es bei mir damit in der Tat in diesem Tempo bis Ende 2019 dauern wird.
Wie du sagst: was ist das bischen Entzug auf die DAuer (bei mir rund 18 Jahre).
Liebe Grüße
Clarice
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Mittwoch, 11.04.18, 15:33

Liebe Clarice,

genau so geht es mir auch :D in meinen super guten Phasen denke ich, dass ich beim nächsten Mal aber unbedingt einen 0,5mg Schritt machen werde.. noch besser kann es ja quasi nicht gehen. Naja und nach dem 10% Schritt braucht man doch wieder seine 5, 6 Wochen bis man es wirklich übertaucht hat ;-)

Ich sehe du bist schon bei 2mg.. das ist ja schon eine reife Leistung nach einer so langen Einnahme :)

Ja Geduld, Geduld.. wenn es bloß so einfach wäre ;-)

Wünsche dir weiterhin auch alles Gute für deinen Verlauf.

Liebe Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Ululu 69 » Mittwoch, 11.04.18, 20:43

Hallo Anna,

du hast aber auch schon viel geschafft.
:hug:
Ich finde es bewundernswert, wie du mit deinen Symptomen umgehst.
Meinen allergrößten Respekt dafür.
Du tust sicher gut daran auf dein Körpergefühl zu hören, wenn du meinst, dass du eine längere Absetzpause brauchst.
Nach so langer Einnahmedauer braucht dein Gehirn Zeit zum Anpassen und da ist ein Monat mehr oder weniger relativ U erheblich, wenn du dafür einigermaßen alltagstauglich bleibst.
Ganz liebe Grüße

Ute
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Mittwoch, 11.04.18, 22:58

Hallo liebe Ute :)

naja verglichen zu anderen hier geht's mir wirklich gut. Ich kann meinen Alltag ganz normal leben, kann einkaufen, Termine wahrnehmen, arbeiten.. alles zu 90% problemlos. Nach Absetzschritten geht's mir wie jedem schlechter.. aber deshalb setzen wir ja ab :)

Trotzdem tun deine netten Worte sehr gut ;-)

Viele Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Clarice » Donnerstag, 12.04.18, 8:57

Guglhupf hat geschrieben:
Mittwoch, 11.04.18, 15:33
Ich sehe du bist schon bei 2mg.. das ist ja schon eine reife Leistung nach einer so langen Einnahme :)
Nun, das Escitalopram nehme ich 'erst' seit Sommer 2015. Davor habe ich einige andere durch und von 10 auf 5 war ich auch in einem Schritt (wie du wie ich grad sehe). :whistle:
Dir auch weiterhin alles Gute! :hug:
Clarice
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Sonntag, 15.04.18, 10:12

Hallo ihr Lieben :)

ich habe mich wieder deutlich spürbar stabilisiert und an die Reduktion gewöhnt, sodass ich symptomfrei bin und mich gut fühle. Dementsprechend werde ich die Reduktion wohl doch in gewohnten Schritten fortführen :D wie schon oben erwähnt, ist es in den schwierigeren Wochen immer kaum vorstellbar, dass ich mich doch immer soweit erhole, dass es normal weitergehen kann.

Unglaublich der Körper. Von einem Tag auf den anderen wache ich auf und bin quasi wieder die alte.

Sämtliche Verdauungsbeschwerden sind weg. Alles beruhigt sich und wird normal und noch wenige Tage zuvor dachte ich, das dauert Wochen. Und was ich auch ganz spannend finde - während ich den Entzug stärker spüre habe ich kaum Lust auf zwei oder mehr Kaffees. Macht sich nämlich sofort im Darm bemerkbar mit schlimmen Blähungen etc. Jetzt trink ich wie vor dem Entzug auch gern wieder bis zu vier am Tag und das komplett ohne Beschwerden.

Viele Grüße
Anna
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Bittchen » Sonntag, 15.04.18, 10:46

Liebe Anna,

es ist wirklich vorbildlich wie du den Entzug beschreibst und macht so viel Mut.
Deine Tierliebe ,vor allen Dingen das Reiten, sind dir eine große Hilfe .
Leider hat ja nicht jeder die Möglichkeit so zu leben,aber schön wäre es doch,vor allen Dingen sehr hilfreich.

Weiterhin alles Gute und liebe Grüße
Bittchen
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Vorgeschichte:
Als junge Frau hatte ich schon zwei Suizidversuche,18 u.24.Jahre,1968 verbunden mit schmerzhaften Trennungen.

1986 nach der Geburt von der dritten Tochter das erste Mal Diagnose durch Frauenarzt ,Depression.


Medikationsverlauf:


Seit Feb.1992 trockene Alkoholikerin.Halbes Jahr später depressive Phase. Hausarzt spritzt alle 4 Wochen Imap.


1994 erneut starke depressive Symptome,jüngste Tochter hatte bald Kommunion,ich wollte funktionieren.
Hausarzt verschreibt das 1.Mal Aurorix(Mao-Hemmer),hat schnell gewirkt.
Ich hatte eine kurze Hypomanie. In den langen Jahren immer Mal wieder,jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr.
Eingenommen bis 2004,dann keine Wirkung mehr.

2004,das erste Mal Akut-Psychiatrie, umgestellt worden auf Trevilor(Venla),immer wenn Wirkung nach ließ, erhöht worden,bis 300 mg.


Dann Inkontinenz und weitere Nebenwirkungen,zu schnell ausgeschlichen.
Umgestellt auf Escitalopram,zwischendurch Citralopram,
Nach ein paar Jahren wieder abgesetzt,immer zu schnell,i

2009 erneut schwere Episode,Hausarzt verschreibt wieder Aurorix,wirkt nicht mehr.
Auch 2009,endlich Psychotherapie,
Psychiater verschreibt Sertralin 25 mg, sehr starke Nebenwirkungen,Zittern,Unruhe,Angst,Selbstmordgedanken,so dass ich erneut,während der Psychotherapie, in die Akut- Psychiatrie muss.
Entlassung mit 50 mg Sertralin. als Nebenwirkung ,starken Durchfall.


Dann ohne Ausschleichen ,Umstellung auf Citalopram 40 mg. dann umgestellt auf 20 mg Es-Citalopram,

Absetzversuche scheitern immer wieder,da erneutes Auftreten der Krankheit diagnostiziert wird.

Absetzverlauf:
Anfang 2017 : Vom neuen Hausarzt ließ ich mir dann Tropfen verschreiben und reduzierte jede Woche einen Tropfen.
Seit Mai 2017 ohne Ad.

3.12.2017 Versuch der Wiedereindosierung von 0,5 mg Escitalopram - starker Durchfall, wieder weggelassen


Seit Ewigkeiten 125 mg L-Thyroxin gegen Unterfunktion der SD.

aktuelle Symptome
Jetzt bin ich in eine, angeblich leichte, Überfunktion geraten.
Symptome sind starke Schlafstörungen,Gereiztheit,Wut ,innere Unruhe und Beben,Kribbeln in Füßen und Waden,schwitzen,sehr trockener Mund,immer Durst.
Plaque in Halsschlagader ,vorgestern beim Endokrinologen fest gestellt,auch Polyneuropathie ,wird in beiden Beinen vermutet.

Erst einmal will ich versuchen ohne erneutes PP auszukommen.
Kein PP hat mich stabilisiert ,eigentlich hatte ich immer nur Nebenwirkungen,wie Inkontinenz und Schleimhautbluten erneut auftraten,beschloss ich auszuschleichen.
Auch Sehstörungen,Magengeschwüre,mit Teerstuhl hatte ich in den letzten drei Jahren .

Guglhupf
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von Guglhupf » Sonntag, 15.04.18, 11:09

Liebe Bittchen,

ja der Umgang mit dem Pferd ist schon sehr beruhigend, wenngleich ich in den harten Phasen auch nicht reiten gehen kann, um nichts zu riskieren und weil ich dann auch am liebsten Zuhause bin.

Bei uns in Österreich gibt es zB auch therapeutisches Reiten. Eine befreundete Stallbesitzerin bietet das an und hat zB auch erwachsene Reiter mit Depressionen oder Burnout.

Wie geht es dir heute?
Wünsche dir einen hoffentlich einigermaßen angenehmen Sonntag.

Viele Grüße
Anna :group:
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- bei Bedarf Magnesium
- Passionsblumentee zur Milderung entzugsbedingter NW
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Re: Guglhupf: Cipralex (Escitalopram) absetzen

Beitrag von LenaLena » Sonntag, 15.04.18, 15:24

Liebe Anna,

das ist schon krass, wie wenig man in den schwierigen Phasen das Licht am Ende des Tunnels erkennen kann.
Mir gehts mit den Wellen und Fenstern ja auch so. Was für eine starke, existenzielle Veränderung muss im Gehirn vor sich gehen, dass dieses Ergebnis dabei rauskommt...
Jedenfalls freue ich mich, dass es dir wieder gut geht und du dich an die neue Menge gewöhnen konntest!

Ich hadere schon manchmal damit, dass ich es nicht auch so gemacht habe wie du. Immer wieder verlässlich Zeiten zu haben, in denen es einem gut geht, wo man die ganzen lästigen und erschreckenden Beschwerden los wird, muss schön sein.
Ohh und Kaffee! <3 :( Ich habe keinen mehr getrunken seit vielen Monaten, weil er begann, meine Nerven komplett zum Durchdrehen zu bringen... aber das heißt leider nicht, dass ich keine Lust drauf hätte :(
Seit es mir insgesamt ein klein wenig besser geht, hab ich so dermaßen Lust drauf! Einmal hab ich auch einen Schluck probiert, naja die Konsequenzen waren sofort da...
Also trink bitte jeden Tag einen für mich mit :wink:

LG Lena
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Zu rasches Reduzieren (5 Monate), danach Entzug/Absetzsyndrom, auf Null seit August 2017

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