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Euer ADFD Team

absetzen von Edronax (Reboxetin), Mirtazapin und Quetiapin

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
padma
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Re: absetzen von Edronax (Reboxetin), Mirtazapin und Quetiapin

Beitrag von padma » Freitag, 12.01.18, 23:11

hallo Reka, :)

danke für das Ergänzen deiner Signatur. :D
Danke für den Tipp mit dem Umckaloabo, nehme die Tropfen wenn ich krank bin. Wenn ich das über die gesamte Winter-Saison nehme, besteht da nicht die Gefahr, dass sich der Körper daran gewöhnt und irgendwann die Abwehr ohne den Tropfen nicht mehr funktioniert?
Also, ich nehme nur 10 Tropfen tgl. und habe bisher keine Gewöhnung festgestellt. Ich meine, ich habe auch mal von jemand anders gelesen, der das auch so macht. Garantieren kann ich dir natürlich nichts.

liebe Grüsse,
padma
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor padma für den Beitrag:
Ululu 69
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
► Text zeigen
1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.

Waldspaziergang
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Re: absetzen von Edronax (Reboxetin), Mirtazapin und Quetiapin

Beitrag von Waldspaziergang » Samstag, 13.01.18, 20:23

padma hat geschrieben:
Freitag, 12.01.18, 23:11

danke für das Ergänzen deiner Signatur. :D
gerne, gerne :-)
padma hat geschrieben:
Freitag, 12.01.18, 23:11

Also, ich nehme nur 10 Tropfen tgl. und habe bisher keine Gewöhnung festgestellt. Ich meine, ich habe auch mal von jemand anders gelesen, der das auch so macht. Garantieren kann ich dir natürlich nichts.
Dann werd ich's auch mal ausprobieren, wenn ich wieder fit bin.

schöne Grüße
Diagnose
rezidivierende Depression, z.Zt. remittiert; emotional instabile Persönlichkeitsstörung bzw. kombinierte Persönlichkeitsstörung mit schizoiden, borderline- u. ängstlich-vermeidenden Anteilen

Medikation

Edronax - ursprgl: 4-0-0-4 (seit Februar 2009)
Mirtel - ursprgl: 0-0-45 (seit Februar 2009)

November 2001:
Versuch eines selbst initiierten Kaltentzugs von Edronax und Mirtel
Konsequenz: kompletter Verlust der auf einer psychotherapeutischen Station erworbenen Stabilität (tiefenpsychologisch orientiert; Aufenthalt: 3 Monate) (Konsequenzen: starke Antriebsminderung, verlangsamte Motorik, starke Weinerlichkeit, emotionale Abgrenzung funktioniert schlecht, was auch körperlich spürbar ist bzw. starke Anspannung, starke Egozentrizität, mehr Impulsivität, Kommunikation mit anderen erschwert); diese Ende März 2018 wieder erreicht;

Absetzen wieder aufgegriffen, diesmal langsam Ausschleichen, in Absprache mit Psychiaterin
--> 30mg seit 31.5.17
plötzliche starke Reduktion problematisch; Absetzsymptom: Regression bzw tlw. Verlust von bereits erreichter Stabilität u. Kommunikation mit Außenwelt, wieder mehr depressiv; vorher erlangte Stabilität nach ca. 5 Monaten wieder erreicht)
--> 27mg seit 11.12.17
sehr oft krank; Reggression wie oben beschrieben nur minimaler, vorher erlangte Stabilität nach ca. 4 Wochen wieder erreicht;)
--> 24,3mg seit 15.1.18
sehr oft krank; Reggression wie oben beschrieben nur minimaler; Stabilität nach ca. 4 Wochen wieder erreicht, positives: Energieschub, immer mehr spür ich mich, meine Gefühle, meine inneren Konflikte, die dadurch in der Therapie bearbeitbar werden; dadurch kann ich mit meinen Energien besser haushalten, spüre, wann ich mich abschirmen muss u. Zeit für mich brauche; Rückmeldung seitens Bruder: immer mehr zurückgewinnen der früheren Lebendigkeit u. Kraft)

Quetiapin - ursprgl: 200-200-200-200 (seit Frühling 2013)

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