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Marcus89: Venlafaxin Kügelchen

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Marcus89
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Marcus89: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Marcus89 » Samstag, 02.12.17, 15:49

Hallo zusammen,

ich habe zurzeit die Venlafaxin Heumann 150 mg Hartkapseln retardiert.
Früher habe ich 75 mg genommen, mit der Dosis war es aber nicht optimal mit den Depressionen.
Daher habe ich auf 150 erhöht. Dort ist es besser mit den Depressionen, allerdings habe ich damit 2-3 mal die Woche leichte Kopfschmerzen und Libidostörungen. Daher wollte ich den Mittelweg 112,5mg ausprobieren.
Meine Frage ist nun, kann ich die Kapsel öffnen und 3 von den 12 Mini Tabletten entnehmen?
In der Beilage steht ja man darf sie nicht öffnen. Allerdings könnte ich auch 3 entnehmen und die Kapsel wieder zusammenschieben.
Ich werde mit meinem Arzt darüber reden, habe allerdings erst in 1 Monat einen Termin bekommen.
Danke
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Re: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von lunetta » Samstag, 02.12.17, 17:33

Hallo und willkommen bei uns!

Ja, das kannst du machen, allerdings raten wir hier nicht so große Reduzierungen auf einmal vorzunehmen.
Von 150 mg auf 112,5mg ist ein sehr großer Reduktionsschritt, und kann massive Absetzsymptome machen.

Wir hier reduzieren ca. 10% ca. alle 4 Wochen, damit sich Absetzsymptome in Grenzen halten, und man halbwegs alltagskompatibel bleibt.

Und grade Venla ist ein AD das sehr oft und starke Absetzsymptome macht bei Reduzierungen, und vor allem kommen diese Symptome oft sehr zeitversetzt nach Tagen oder Wochen, sodaß man dann oft glaubt wieder vermehrt an der Grundproblematik zu leiden.

Ich würde dir raten, dass du diese Reduktion in kleineren Schritten machst, und erst nur ein Plättchen rausnimmst und den rest in der Kapsel nimmst, diese Dosis dann ein paar Wochen halten, dann nimmst du 2 raus, usw.

Noch besser kannst du dosieren, wenn du dir beim nächsten Arztbesuch die Venla Kapseln mit den vielen kleinen Kügelchen verschreiben läßt, damit kannst du dir jede gewünschte Dosis nach dem Dreisatz ausrechnen. Die Kügelchen könntest du entweder mit einer Feinwaage wiegen oder du zählst sie aus.

Aber prinzipiell kann man die Kapseln öffnen, Plättchen entnehmen, wieder schließen und dann einnehmen.

LG
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Re: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Marcus89 » Samstag, 02.12.17, 18:42

Hallo und vielen Dank für die Antwort.
also die 150 nehme ich erst seit wenigen Tagen, daher wird sich mein Gehirn noch nicht so daran gewöhnt haben und dann sollte ich direkt auf 112,5 gehen können. Letztes Jahr hatte ich schon mal 150 über Monate, daher weiß ich, dass die Beschwerden bei 150 dauerhaft sind.

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Re: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Marcus89 » Samstag, 03.03.18, 19:58

Hallo,
nochmal eine Frage, und zwar war ich jetzt längere Zeit auf 112,5 stabil, 3 Plättchen herausgenommen.
Hatte auch von 150 auf 112,5 keine Probleme, im Gegenteil, diese Kopfschmerzen bzw. "Angespanntheit" im Kopf an manchen Tagen ist bei 112,5 kaum noch da, aber die Wirkung schon. Nun habe ich noch eins raus, also auf 100, gab allerdings Probleme, sodass ich nun wieder nach 2 Tagen auf 112,5 bin.

Ich würde noch gerne etwas weiter absetzen, da meine Libido so gut wie weg ist (bei 75 hatte ich dazu keine Probleme) und man ja immer wieder hört, dass diese Medikamente sowieso nichts bringen und die meisten Studien dazu manipuliert sind usw. Meine Meinung dazu ist, dass sie die Grundprobleme nicht lösen, also meine soziale Angst und depressiven Probleme, allerdings scheinen sie schon meine Emotionen unterdrücken zu können, was das ganze natürlich erträglicher macht.

Jedenfalls denkt ihr es ist die Grunderkrankung die bei 100 wieder zu stark durchkommt oder Absetzsymptome? Am 1. Tag ging es eigentlich, mir kam es nur immer bisschen so vor als wäre ich in einem Traum... am 2. Tag emotionale Probleme starke Minderwertigkeitsgefühle, negative Sicht auf mein Leben ist alles Mist usw. am Abend dann aus einer Tablette 11 Plättchen entfernt (also eine genommen) dann ging es wieder recht schnell. Oder lieber mal nur 3,5 raus nehmen?

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Re: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 04.03.18, 1:50

Hallo Marcus,

emotionale Gleichgültigkeit kann eine der Wirkungen von AD sein, siehe hier: viewtopic.php?p=132636#p132636

Das mag vorübergehend hilfreich sein, aber nicht für jeden ein erstrebenswerter Dauerzustand.

Wenn sich so zeitnah nach Reduktion die Stimmung ändert, spricht das für eine Reaktion auf die Dosisveränderung. Siehe sich hier die Anmerkung eines Psychisters: viewtopic.php?f=6&t=13594

Wenn bei der letzen Reduktion zu schnell zu starke Symptome aufgetreten sind, dann ist es wirklich eine Überlegung, beim nächsten Versuch einen kleineren Schritt zu wagen. Wünsche dir, dass es damit besser klappt. Es ist leider nicht untypisch, dass es irgendwann schwieriger wird, je weiter man runterkommt :(

Grüße, Murmeline
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Erst Citalopram dann Venlafaxin

Beitrag von Marcus89 » Dienstag, 26.06.18, 17:57

Hallo zusammen,

ich bin zwar schon etwas länger hier, habe hier allerdings noch nicht "hallo" gesagt und das will ich nun nachhohlen :)

Ich bin männlich und 27 Jahre alt. Ich nehme seit zirka 2012 AD. Erst Citalopram vom Hausarzt, dann vor 2 Jahren wurde ich von einem Psychiater auf Venlafaxin umgestellt. Der Grund: Mit Citalopram ging es mir zwar besser, aber eben nicht so wie es sein soll. Dann haben wir gemeint probieren wir mal das 150 mg Venlafaxin. Das ist nun 2 Jahre her, es geht mir ganz ok, würde mich aber nicht als "psychisch gesund" bezeichnen.
Dazwischen immer mal wieder Dosis variiert von 150 langsam auf 100 dann wieder auf 150 usw.

Ehrlich gesagt ist mir gar nicht mehr klar, was mit mir überhaupt los ist. Eine soziale Phobie und Zwangsstörungen habe ich definitiv. Aber in letzter Zeit frage ich mich immer mehr, ob ich eher im neurologischen Bereich auch Probleme habe. Oder ob die psychischen Störungen über Jahre auch physische Störungen im Gehirn verursachen. Ich habe immer wieder so komische "Gefühle" und Anspannungen im Gehirn, die wandern umher, an manchen Tagen stärker, mal kaum, mal vorne im nächsten Moment wieder hinten. Es geht in Richtung Anspannung und Kribbeln trifft es aber nicht zu 100%. Nicht angenehm, aber "schmerz" würde auch zu weit gehen. Jedenfalls habe ich über Jahre diese Probleme, und wenn eine andere Person da ist, merkt sie sofort, da stimmt doch irgendwas nicht oder der hat doch irgendwas, was auch stimmt. Man sieht auch an meinem Gesicht, dass ich immer angespannt bin bzw das da etwas ist. Vielleicht ist das auch nur die soziale Phobie unterdrückt von AD, die sich dann eben so äußert, was ich aber nicht glaube.

Wie oben schon geschrieben, habe ich manchmal ein hin und her von Venlafaxin, sicherlich auch nicht gut. Wenn ich auf 150 bin kommen Gedanken wie "was, wenn das alles von dem AD kommt?", "Wer weiß schon, was so ein Medikament über 8 Jahre mit jemanden macht?", "Bringt es überhaupt etwas? Oder ist der Effekt lediglich, dass es meine Gefühle etwas abschwächt" und, "würde ich das nicht nehmen, wüsste ich zumindest, dass es das nicht ist und wie es mir ohne dem AD geht und könnte weitersuchen".

Auf der anderen Seite ist das Absetzen ein langer und schwieriger weg. Wenn ich dann bei 100 bin und eine miese Zeit habe, denke ich mir, "das wird schon helfen, die verschreiben das ja nicht ohne Grund, ich sollte erstmal an meinen psychischen Problemen arbeiten und es nach Erfolg absetzen. Auch wenn ich damit nicht geheilt werde immerhin lässt es sich so aushalten, ich kann auch nicht 1 Jahr an mir Herumexperimentieren, da ich einen Job habe und so "Gesund" wie möglich wirken möchte bzw. muss."

Tja und so lebe ich nun dahin, irgendwas stimmt nicht, aber es lässt sich aushalten. Natürlich kein besonders freudiges oder erfüllendes Leben. Meine Familie ist auch nicht froh darüber, aber ich kann auch nichts dafür, ich habe mir das nicht so ausgesucht und kann es nicht ändern. Ich gehe halt jetzt so über den Tag, mache das Beste draus, und bin so oft wie möglich alleine. Ein kleiner Lichtblick ist für mich die Wissenschaft, das Gehirn wird derzeit stark untersucht, wer weiß, vielleicht gibt es in 10 Jahren eine Lösung bzw. wesentlich bessere Medikamente. Ich bin auch nicht jemand der aufgibt, Johanniskraut, CBD, etc. haben nichts genutzt, doch ich bleibe am Ball :sports: .

Viele Grüße

Marcus
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Re: Marcus89: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 28.06.18, 10:49

Hallo Marcus,

danke, dass du deine Geschichte mit uns teilst. :)
Marcus89 hat geschrieben:
Dienstag, 26.06.18, 17:57
Oder ist der Effekt lediglich, dass es meine Gefühle etwas abschwächt"
Genau das ist die wirkweise von den meisten Antidepressiva. Heilen können sie nämlich nicht.

Welche Erfahrungen hast du mit Therapien gemacht.
Man hat dir ja bereits mit 19 Jahren Antidepressiva gegeben :shock: hat man nie therapeutisch an deiner sozialen Phobie und deiner Zwangsproblematik gearbeitet ?
Es ist sehr verantwortungslos gerade junge Menschen jahrelang mit Psychopharmaka zu behandeln, ohne an der Grundsatzproblematik zu arbeiten.


LG Ute
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Re: Marcus89: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Marcus89 » Donnerstag, 28.06.18, 15:36

Hallo Ululu 69,

danke für deine Antwort!
Ich muss allerdings zu geben, dass ich selber nach den AD damals gefragt bzw. gebeten habe beim Hausarzt. Das kam also nicht von ihm.

Eine Therapie habe ich vor 2 Jahren gemacht, diese hat aber auch nicht viel gebracht. Das Prinzip war halt, der Therapeut hört mir zu und geht dann darauf ein usw. Aber ich konnte auch nicht wirklich aus mir herausgehen und ich weiß auch nicht worüber zu reden. Ich habe eine soziale Phobie und woher die kommt weiß ich auch nicht. Worüber soll ich da ständig reden? Von Therapie halte ich also auch nicht gerade so viel.

Viele Grüße

Marcus

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Re: Marcus89: Venlafaxin Kügelchen

Beitrag von Towanda1 » Donnerstag, 28.06.18, 16:05

Hallo Marcus,

vielleicht war es einfach nicht der richtige Therapeut? Oder nicht die richtige Art von Therapie? Und ja, man muß sich auch darauf einlassen, auch wenn es mal ans Eingemachte geht. Mit etwas Geduld kann man oft die Ursachen eine Phobie herausfinden und dann auch daran arbeiten, aber das geht nicht von heute auf morgen.

Dauerhaft Medikamente nehmen ist ja auch keine Lösung, das bringt Dich nicht wirklich weiter, aber das merkst Du ja schon selber.

LG Towanda
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

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