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Neale: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Freitag, 18.05.18, 14:26

Moin Leute, gestern und heute waren zwei ziemlich schlechte Tage. Fühle mich ängstlich, in so einem ekligen Fight or Flight die ganze Zeit und meine Gedanken sind recht negativ. Ich frage mich nun wieder, soll ich aushalten oder ganz leicht wieder aufdosieren. Wie lange kann es denn dauern bis man auf einer Dosis angekommen ist und die Absetzsymptome verschwunden sind? Beim letzten aufgehen war es ja nicht so Bombe.

Lg Neale
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6. April 2017 Start mit 5mg Fluoxetin
11. April 2017 10mg Fluoxetin
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5. Juli 2017 10mg Fluoxetin aufgrund Hypomanie, starker Unruhe und Bewegungsdrang und starker kuenstlicher Euphorie
12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
15. Maerz 2018 1,5mg Fluoxetin
2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Ululu 69 » Freitag, 18.05.18, 18:09

Hallo Neale,

wenn du aufdosieren möchtest, würde ich nach deiner vergangenen Erfahrung extrem vorsichtig vorgehen.
Also evtl. auf 1, 6 mg gehen.

Ich bin mir aber nicht sicher, dass du die eine Dosis findest, auf der es dann gut ist. Ich fürchte, dein ZNS braucht jetzt Zeit, um sich zu erholen.

LG Ute
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Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Freitag, 18.05.18, 18:23

Ich muss noch erwähne, dass ich die falsche Zeit zum abetzen genommen habe. Ich habe, nachdem ich mich ausreichend informiert habe gedacht, je schneller desto besser aber da meine Grundliegenden Probleme noch da sind und ich immoment in einer Übergangsphase ,geprägt von einem Unsicher sein, bin halte ich es nun im Nachhinein betrachtet für eine unschlaue Idee. Ich hätte bei 5mg aufhören sollen und dann weiter am Leben arbeiten müssen. Jetzt wo ich schon so lange unten bin ist ein aufdosieren aber auch unschlau richtig? Es ist gerade einfach die falsche Zeit für den Entzug. Würde mich über ein paar Ratschläge freuen.

Lg Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Freitag, 18.05.18, 19:16

@Ute

Mit Dauerschwindel hab ich auch zu kämpfen. Ist echt blöd. Bin jetzt gerade im Bett und habe eine leichte Panikattacke. Mein Kopf spinnt die ganze Zeit schlechte Vorstellungen, ich bin ein bisschen eingekauert unter der Bettdecke. Bevor ich Antidepressiva angefangen habe zu nehmen, dachte ich dass wäre alles total wissenschaftlich und überlegt, die Ärzte haben einen guten Plan was sie tun etc. Macht mir halt Angst nochmal ins Krankenhaus gehen zu müssen. Es kann einem schnell auch mal schlechter gehen als vorher. Vorallem haben die ja nicht so viel Zeit für behutsames Ein/Ausschleichen. Dafür sind die Medikamente ja auch unberechenbar. Man sagt ja ,,richtige Einstellung,, aber der Effekt verändert sich auch mit der Zeit wenn ich mich nicht irre. Bockt nicht.

Das soweit,

Lg Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Freitag, 18.05.18, 20:40

Ich würd ja gerne auch mal 1mg Tavor nehmen aber ich denke dann, dass ich dadurch mein Gehirn beim Umgewöhnen störe vielleicht.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Freitag, 18.05.18, 21:01

Zwei interessante Dinge würde ich gerne noch teilen:

Ich hatte einmal letzte Woche ein depressives Tief in dem ich so eine Art durchbruch hatte, oder fast einen Durchbruch. Es hat sich so angefühlt las wäre ich in die Realität eingetaucht, dabei gings mir aber trotzdem schlecht. Aber nicht mehr so benebelt. Dann habe ich eben in einem Benzoforum gelesen, dass manche es beim Benzo Entzug haben, dass wenn sie das Medikament nehmen es manchmal gut ist und manchmal dann danach wieder schlecht. Manchmal nehme ich auch die Minidosis Fluoxetin und mir geht es gut und der Tag läuft gut, ich spüre eine Wirkung. Dann wie heute, kaum Wirkung und schlechter Tag. Schwankt ein bisschen.

Lg Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Freitag, 18.05.18, 23:25

hallo Neale, :)

ich würde an der Dosis jetzt erstmal nichts ändern. Ich glaube dein ZNS braucht jetzt v.a. eine gleichbleibende Dosis.
Du hast ja sowohl NW als auch Absetzsymptome, da wird man wohl keine optimale Dosis hinbekommen.
Ich hätte bei 5mg aufhören sollen und dann weiter am Leben arbeiten müssen. Jetzt wo ich schon so lange unten bin ist ein aufdosieren aber auch unschlau richtig?
Da du es nicht mehr wirklich verträgst, würde ich nicht wieder so aufdosieren.
Macht mir halt Angst nochmal ins Krankenhaus gehen zu müssen. Es kann einem schnell auch mal schlechter gehen als vorher. Vorallem haben die ja nicht so viel Zeit für behutsames Ein/Ausschleichen.
Unsere Erfahrung mit Kliniken sind bei Menschen mit einem so sensibilisierten, gereizten ZNS sehr negativ.
Ich würd ja gerne auch mal 1mg Tavor nehmen aber ich denke dann, dass ich dadurch mein Gehirn beim Umgewöhnen störe vielleicht.
Das ist so eine Sache. Bei extremen Zuständen kann Tavor als Bedarf genommen, helfen, runterzufahren. Aber es macht sehr schnell abhängig oder sollte wirklich nur sehr sparsam eingesetzt werden.
Manchmal nehme ich auch die Minidosis Fluoxetin und mir geht es gut und der Tag läuft gut, ich spüre eine Wirkung. Dann wie heute, kaum Wirkung und schlechter Tag. Schwankt ein bisschen.
Schwankungen sind im Entzug sehr typisch. Schlechte Tage sind gerade bei einem gereizten ZNS typisch und auch nicht vermeidbar.

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 19.05.18, 13:45

Moin Padma, bist du sicher, dass ich nicht doch ein bisschen hochgehen sollte. Bin echt gut fertig. Da das Fluoxetin so einen starken Effekt hatte erwischt es mich ja auch noch härter. Ich weiß nicht wie lange es dauert bis sich wieder alles beruhigt. Es ist eklig. Ich wünschte ich könnte jetzt vor die Einnahme zurück gehen und mich davon abhalten.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 19.05.18, 13:46

Kann sein, dass ein aufdosieren es noch schlimmer macht oder?
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 19.05.18, 13:48

Vielleicht mal ab und zu bisschen Promethazin, paar Tropfen um ein bisschen runterzukommen? Hat das jemand schonmal probiert? Promethazin macht ja nicht wie Tavor abhängig.
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Samstag, 19.05.18, 13:55

hallo Neale, :)

komplett sicher sein, kann man bei AD nie.
Wissen tut ich es nicht, ich gehe da mit meinen Vorschlägen nach meiner Intuition, die sich aus den vielen Berichten hier speisst.

Die Erfahrung zeigt, dass gerade Betroffene mit einem so sensibilisierten ZNS mit Dosisveränderungen sehr zurückhaltend sein sollten. Und ja, eine Hochdosierung kann deine Situation verschlimmern.

Ilse :) (Jofab) hat diese häufigen minimalen Dosisveränderungen ja gar nicht vertragen.

Ich verstehe den Drang was zu verändern, in der Hoffnung, dass das was bessert, aber abzuwarten und Zeit zu geben, ist zumeist zielführender.

liebe Grüsse,
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Samstag, 19.05.18, 14:02

Nachtrag: sehe gerade deinen letzten Eintrag.

Die Erfahrungen mit Promethazin sind unterschiedlich. Bei regelmässiger Einnahme macht es körperlich abhängig, wie die AD.
Niederpotente Neuroleptika (dazu gehört Promethazin) können sehr schwer auszuschleichen sein, das sollte man nicht unterschätzen. Siehe z.B. bei Schneeflöckchen.

Manche Betroffenen kommen mit einer gelegentlichen Einnahme zurecht, als Bedarf. Es sollte dann allerdings wirklich nur sehr gelegentlich sein.
Andere wiederum handeln sich damit weitere Probleme ein.

Promethazin kann auch paradox wirken und Unruhe verstärken.

liebe Grüsse,
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 19.05.18, 14:44

Hi Padma, danke nochmal für deine Nachrichten. Ich versuche jetzt einfach meine Zähne zusammen zu beißen.
Wenn es gar nicht geht 1mg Tavor. Danke für euren Support.

LG Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 19.05.18, 22:40

Have heute Abend ein Fenster. Booockt!

LG Neale
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Samstag, 19.05.18, 23:05

hallo Neale, :)

super, das freut mich sehr. :D
Geniesse es.

liebe Grüsse,
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 26.05.18, 13:45

Hi Leute,

Es schwankt immer noch recht viel und die Tiefs sind teilweise immer noch recht stark. Meine Grunderkrankung tritt auch wieder mehr in den Vordergrund. Ich hätte einen Stop bei 2,5mg machen sollen und dann weiter Therapie und an mir arbeiten etc. Eventuell brauche ich immoment vielleicht auch noch ein wenig Medikation. Ich will einen Klinikaufenthalt vermeiden. Ideen? :P

LG Neale
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2. Mai 2018 1,7mg Fluoxetin Aufgrund starken Tiefs, persönlichem Trouble, Dissoziation und Anspannung
5.Mai 2018 1,55mg Fluoxetin aufgrund euphorisierung und erregungszuständen wieder runter. Mein Körper reagiert mega sensibel auf den Wirkstoff und die erhöhung war zu groß. Hoffe es passiert nichts allzuschlimmes mehr.
6.Mai 2018 1,56 mg war mit der Spritze einfacher einzunehmen. Also nun auf 1,56mg. Effekt ist immer noch stark.
3. August 2018 1,5mg Reduktion whop whop

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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Samstag, 26.05.18, 13:57

hallo Neale, :)

was genau meinst du mit deiner Grunderkrankung?
Ich habe jetzt noch mal nachgeschaut, deine Diagnosen waren ja eher nebulös.

Absetzsymptome können denen der Grunderkrankung sehr ähneln, und es kann auch zu Reboundsymptomen kommen, einem vorübergehendem erneuten, verstärkten Auftreten der Ursprungssymptomen.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 26.05.18, 16:56

Mir gehts besser heute Nachmittag, manchmal habe ich wieder Katastrophengedanken und fühle mich ein wenig hilflos. Mir ist wieder viel schwindelig, das ist glaube ich so eine Art Mischung aus Anspannung, Angst und Negativität. Ich bin mir sehr sicher, dass es nicht nur vom Absetzen kommt, da mir selbst mit Medikamenten noch ein bisschen schwindelig war, es war aber besser! Ich habe einen Umzug bevorstehen und es ist viel los im Umfeld, ich könnte ein bisschen Dämpfung gebrauchen. Als ich das letzte mal hochgegangen bin, war es ja eer schwierig. Immoment hilft das Fluoxetin auch noch ein bisschen. Ich habe Angst, dass das auch noch wegfällt. Ich fühle mich wieder klarer und damit auch wieder ängstlicher, depressiver etc. Mein innerer Richter ist auch nicht mehr so gedämpft. Psychotherapie fange ich wieder an.

Lg Neale
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6. April 2017 Start mit 5mg Fluoxetin
11. April 2017 10mg Fluoxetin
20. April 2017 20mg Fluoxetin
5. Juli 2017 10mg Fluoxetin aufgrund Hypomanie, starker Unruhe und Bewegungsdrang und starker kuenstlicher Euphorie
12. November 2017 7,5 mg Fluoxetin
11. Dezember 2017 5mg Fluoxetin
1. Februar 2018 2,5 mg Fluoxetin (Aktuell 2,5mg)
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von padma » Samstag, 26.05.18, 18:56

hallo Neale, :)

vielleicht ist es wirklich am besten jetzt länger auf der Dosis zu bleiben. Du wirst spüren, wenn der nächste Schritt ansteht.

Eine Absetzpause ermöglicht dir auch, mit dem was hoch kommt, zu arbeiten, z.B. in der Psychotherapie.

Ein Umzug ist ja auch sehr stressig, und das kann deine Symptome mitverstärken.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Erfahrung Fluoxetin+Absetzverlauf

Beitrag von Neale » Samstag, 02.06.18, 12:20

Heute morgen war keiner da der mir beim Einnehmen von Fluoxetin helfen konnte und ich musste mit einer Hand den Wirbler und mit der anderen Hand die Spritze aufziehen. Da kriege ich gerade ein bisschen Schiss, dass ich eventuell zu viel Fluoxetin aufgesogen habe und sich vielleicht doch zu viel auf dem Boden abgesetz hat und und und. Dann denke ich: Ich könnte ja auch unbewusst ab und zu die Dosis verkackt haben und deswegen ist mein ZNS noch mehr gereizt und und und. Naja, was soll ich machen. Genauer gehts alleine nicht. Habt ihr auch manchmal solche Sorgen?

LG Neale
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