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Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Dienstag, 10.07.18, 8:48

Hi Lila,

wie gehts dir ?
Hält deine gute Phase noch an ?

Ich habe mich so gefreut, zu lesen, dass die Angst weniger geworden ist und du mehr positive Gedanken hast !
Das macht auch mir etwas Hoffnung.

Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Dienstag, 10.07.18, 13:34

Liebe Ilse,

Vielen Dank das du dich nach mir erkundigst.

Was soll ich sagen... ich habe immer noch ab und an das innerliche zittern...
ABER sonst geht es mir soweit gut! Das Gedankenkarussell habe ich nur noch ab und an ... Angst so gut wie keine mehr. Alles in allem befinde ich mich die letzten 3 wochen in einer guten phase. Aber ich möchte nichts beschreien... ich bin immer auf Anspannung ob es wieder los geht... Hoffnung das es vorbei ist habe ich noch nicht... wünschen würde ich es mir dennoch.

Wie geht es dir in Moment?
Hast du auch so mit der Angst zu tun?

Liebe Grüße Lila
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 35 Wochen opipramol 0 , 32Wochen ohne Escitalopram


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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Dienstag, 10.07.18, 14:04

Liebe Lila,

das freut mich erstmal sehr, dass es dir immer noch gut geht !

Selbst wenn es nochmal Wellen geben sollte, scheinst du doch das Schlimmste überstanden zu haben.
Du hast zum Glück nicht solange etwas genommen, das ist sicher ein Vorteil.

Leider ist bei mir kein Fenster in Sicht - nur abends geht es mir besser. Darüber bin ich sehr froh.
Aber tagsüber teilweise so schlimme Angst, dass es mich förmlich schüttelt.

Ich hoffe so sehr, dass das endlich aufhört oder zumindest schwächer wird.

Drück dir die Daumen, dass es so gut weitergeht bei dir ! :D

Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Dienstag, 10.07.18, 14:07

Vielen lieben Dank liebe Ilse!

Ich hoffe auch das schlimmste hinter mir zu haben!

Kannst du beschreiben vor was du angst hast ?
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Dienstag, 10.07.18, 17:18

Liebe Lila,

danke, dass du fragst.

Ich habe Angst vorm Alleinsein. Und wenn ich dann allein bin, schüttelt es mich förmlich, so schlimm
empfinde ich das.
Das Problem ist, dass es durch nichts zu vertreiben und abzulenken ist. Egal, ob ich rausgehe oder allein in der
Wohnung bin. Es dauert solange, wie es dauert.

Gottseidank wird es abends weniger. Von allein. Ohne das sich etwas verändert.
Dann kann ich wenigstens fernsehen. Oder lesen.

Aber die Angst vorm nächsten Tag ist natürlich da.

Ich hoffe auch so sehr, dass sich das einmal bessert.
Da bist du ein gutes Beispiel.

LG Ilse
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Dienstag, 10.07.18, 17:39

Liebe Ilse,

Vielleicht beruhigt dich das etwas.

Mir ging es ähnlich wie dir. In den Wellen hatte ich Extreme Angst. Ich konnte nicht alleine sein... hatte Angst verrückt zu werden oder eine psychose zu bekommen.

Früh war es am schlimmsten und wurde zum Abend hin auch besser.

Ich habe immer versucht irgendwas zu machen. Ich habe mich immer sicherer gefühlt wenn selbst fremde um mich waren.

Ich wünsche dir das es für dich auch bald vorbei ist. Bei mir war es fast förmlich von heute auf morgen weg!

Liebe grüße
Lila
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 11.07.18, 8:30

Liebe Lila,

ja, das beruhigt mich etwas.

Mir geht es nämlich auch so - habe Angst, verrückt zu werden.
Mach mir morgens schon den Fernseher an, um irgendwie in der realen Welt zu bleiben.

Allerdings sind es bei mir keine Wellen, sondern es ist jetzt Dauerzustand.
Bin ja ein paar Stunden am Tag unterwegs. Dann wird es etwas zurückgedrängt.

Im Moment triggert wohl sehr, dass meine Freundin und mein Sohn in Urlaub sind.
Davor habe ich mich schon seit Wochen gefürchtet.

Obwohl wir Kontakt haben über Whatsapp.

Ich bete, dass es aufhört. Bald.

Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 11.07.18, 9:01

Liebe Ilse ,
Die erste Welle war auch Wie ein Dauerzustand. Die letzte hielt circa 2 wochen... da wird jeder Tag zur Ewigkeit.

Ich kann dir nur raten das du dir immer wieder sagst es ist der entzug. Ich habe selbst so oft gezweifelt ob es wirklich davon kommen soll. Viele liebe Menschen hier haben es mit bestätigt und ich glaube wenn man sich dann nicht mehr so starichtig von der angst beeinflussen lässt wird es besser.

Ich habe mich Viel mit Freunden getroffen... bin einkaufen gegangen... usw unter Gesellschaft habe ich mich sicherer gefühlt und die angst hielt dich in grenzen. Irgendwann war es von jetzt auf gleich weg.

Du musst durchhalten und du wirst es schaffen. Deine Freundin und dein Sohn sind bestimmt bald wieder da... und uns hast du auch! Du schaffst das! Du hast schon so viel hinter dich gebracht!

Alles Liebe wünscht dir
Lila
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 15.07.18, 9:29

ihr lieben,
Heute melde ich mich wieder bei euch.
Ich glaube , ich schlittern gerade in die nächste welle!

Ich kann das Gefühl was ich habe derzeit nicht beschreiben. Ich hatte es 2x in verschiedenen Nächten und eben gerade auch.


Es fühlt sich an wie strom im kopf... dann kommt aus dem nichts wieder diese angst verrückt zu werden.

Wieder diese angst ob doch was anderes dahinter steckt.
Wieder diese Frage ob es nun nach fast 23 Wochen immer noch vom entzug kommen soll.

Es hat mich wieder aus dem nichts erwischt und ich bin fix und fertig.

Eure lila
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Muryell » Sonntag, 15.07.18, 9:39

Liebe Lila,

es tut mir leid, das zu lesen.

Ich stecke auch in der Welle 23 Wochen nach dem Absetzen.
Manchmal bin ich auch verzweifelt und frage mich, ob das tatsächlich mit dem Entzug zusammenhängt. Aber was soll es sonst sein?

Ich glaube daran, dass auch diese Welle vorbei gehen wird.

Ich sende Dir viel Kraft. :fly:

Liebe Grüße

Muryell
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 15.07.18, 9:44

Muryell hat geschrieben:
Sonntag, 15.07.18, 9:39

Manchmal bin ich auch verzweifelt und frage mich, ob das tatsächlich mit dem Entzug zusammenhängt. Aber was soll es sonst sein?

Ich glaube daran, dass auch diese Welle vorbei gehen wird.

Ich sende Dir viel Kraft. :fly:

Liebe Grüße

Muryell
Liebe Myrell,

Danke das du mir schreibst...

Tja, was soll es sonst sein... ich kenne sowas nicht von mir vor der AD Einnahme bzw vor dem Entzug.
Es sind fast 6 Monate... umso länger es dauert und so mehr zweifele ich an allen...

Die letzten tage/Wochen waren so gut. Und jetzt aus dem.nichts geht alles wieder los.
Es fühlt sich an als hätte ich eine extreme unruhe im kopf... dieses Gefühl fürchterlich.

Wie lange soll das alles nur so weitergehen....😢😕😣

Liebe Grüße
Lila
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Muryell » Sonntag, 15.07.18, 10:42

Liebe Lila,

es geht mir genauso. Ich konnte wieder fast jeden Tag zum Sport, war beim Familienessen in einer anderen Stadt dabei, konnte Einladungen annehmen, habe angefangen, Pläne zu machen, bin Fahrrad gefahren. Und dann innerhalb von einem Tag kam die Schwäche wieder, Ohrensausen, Verzweiflung...

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Diese ganze Geschichte k :censored: mich an. :evil:

Wir machen weiter. Wir werden genesen.

Viel Kraft, meine Liebe.

Muryell
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Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 15.07.18, 11:01

Daa ist alles so gemein liebe Myrell,

Haben wir nicht schon genug gelitten... langsam könnte doch mal Schluss sein!

Ich hoffe dir geht es bald wieder besser!

Alles Liebe

Lila
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Sonntag, 15.07.18, 22:59

Liebe Lila,

hab gerade gelesen, dass du wieder in einer miesen Welle steckst - das tut mir sehr leid !

Aber es ist doch gut, dass du wenigstens schon schöne Tage hattest ! 6 Monate sind leider noch nicht so lange,
da ist es absolut nicht ungewöhnlich, dass immer noch Wellen kommen.

Sie wird vorbei gehen und es wird wieder ein Fenster kommen.

Vor dem Entzug habe ich das auch noch nie erlebt.

Es hilft nur durchhalten und ich weiss, wie schwer das ist.
Aber es wird besser - du hast es schon erlebt.

Liebe Grüsse
Ilse
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Beitrag von Li-la022 » Montag, 16.07.18, 0:11

Liebe Ilse,

Vielen Dank für deine Zeilen.

Ob es eine Welle ist kann ich dir noch nicht mal sagen... es kommt sagen wir mal in attacken... ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben... es fühlt sich an als hätte ich Strom im kopf... oder wenn man extrem unruhig ist... so fühlt sich das aber nicht im körper sondern in Kopf an. Das Gefühl hatte ich vorher dem entzug noch nie- aber bereits 2x in schwächere form im Entzug.

Heute hatte ich es auch am tag... es dauerte so jeweils zwischen 15-30min. Durch dieses Gefühl brechen ich absolut in Panik aus... am liebsten möchte ich mir den Kopf zu halten.. und dann kommt die Angst doch gleich verrückt zu werden.

Wenn dieses miese Gefühl nicht da ist, geht es mir eigentlich wieder besser... nur in Moment ist dann wieder die Angst vor der angst sehr präsent.

Kennt jemand das von mir beschriebene Gefühl?

Liebe Grüße
Lila
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März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!


Heute : 35 Wochen opipramol 0 , 32Wochen ohne Escitalopram


22.09.18 Aktuelle Symptome :
Wieder stärkere angst... Unruhe ab und an

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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von padma » Montag, 16.07.18, 17:31

liebe Lila, :)

ähnliche Beschreibungen gibt es zuhauf. Jeder findet dafür ja etwas andere Worte.
Für mich hört es sich ganz typisch nach Entzugssymptomen an. Stromgefühl im Kopf ist wirklich typisch.

Innerhalb des ersten Jahres nach 0 ist das auch nicht ungewöhnlich ( danach können auch noch Entzugswellen kommen, viele scheinen jedoch im ersten Jahr nach 0 grösstenteils zu heilen)

Vielleicht hilft es, dir immer wieder klar zu machen, dass da noch ein paar Reperaturarbeiten erledigt werden.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Montag, 16.07.18, 17:43

Liebe Padma,

Danke für deine aufmunternden Worte.

Ich hoffe du behältst recht!
Diese Wellen finde ich nur so schlimm weil man nicht weiß was Wie lange und in welcher intensivität sie kommen.
Heute war wieder ein etwas besserer Tag... Wie gesagt die Angst vor der Angst ist dennoch vorhanden. Und irgendwie achtet man wieder auf jedes bisschen.

Ich hoffe euch lieben geht es soweit gut!

Alles Gute!
Eure Lila
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Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Muryell » Dienstag, 17.07.18, 9:25

Liebe Lila,

Du weißt, dass ich auch in der Welle stecke. Alle sagen, dass man sich von den Medikamenten erholt.

Es wird schon stimmen. Wir werden heilen. :)

Liebe Grüße und viel Kraft :fly:

Muryell
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jofab » Sonntag, 22.07.18, 8:50

Liebe Lila,

wie geht es dir ! Steckst du noch in einer Welle oder ist es wieder etwas besser ?
Das hoffe ich sehr für dich !

Die Angst vor der Angst ist bei mir auch sehr schlimm.
Mittlerweile überschattet sie auch die besseren Stunden am Abend. Das ist nicht gut.

Ich wünsch dir einen erträglichen - besser guten Sonntag !

Liebe Grüsse :hug:
Ilse
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Re: Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 22.07.18, 8:56

Liebe Ilse,

Bisher hatte ich dieses Stromgefühl / unruhe im kopf nicht wieder. Worüber ich sehr dankbar bin.
Ich möchte es aber nicht beschreien...


So geht es mir ganz gut... darüber bin ich froh u dankbar.
Aber ich kann mich noch nicht richtig entspannen weil ich eben immer noch warte ob was kommt.

Du hast Recht die Angst ist wirklich sehr unangenehm.
Aber du wirst es schaffen!
Hattest du denn schon vor der Einnahme / Entzug mit Ängsten zu tun?

Ich wünsche dir einen milden Tag.

Lila
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