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Li-la022: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 14.06.18, 10:34

Maus 66 hat geschrieben:
Mittwoch, 13.06.18, 20:41
Hallo Lila,
du tust es schon wieder...hinterfragen, beobachten usw... :whistle:
Ich war nie psychotisch in meinem Leben und bin auch nach meinem Entzug..ca 18 Wochen nach null, nie psychotisch geworden.
Mir ging es wie dir, ich hatte Angst verrückt zu werden, die Kontrolle zu verlieren, habe mich ständig beobachtet auf körperliche Symptome geachtet und ich hatte eine Riesenangst dement zu werden.
Ich glaube, deine Angst beherrscht dich sehr, evt kannst du sie bei deiner Therapie in den Griff kriegen.
LG Maus
Hallo Maus, entschuldige bitte ich hatte deine Nachricht gestern von dir gar nicht gesehen...

Du hast recht... man beobachtet und kontrolliert sich ständig... nicht mal unbedingt das körperliche sondern wirklich die Angst vor psychischen. Es ist doch Wahnsinn das man so eine angst entwickeln kann... erleben muss... Wie war das dann bei dir ? Von jetzt auf gleich war das alles weg? Dein entzug ging 18 Wochen?

Liebe Grüße
Lila
Zuletzt geändert von Li-la022 am Donnerstag, 14.06.18, 11:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!

Meine
Heute : 25 Wochen opipramol 0 , 24 Wochen ohne Escitalopram


09.05.18 3. Therapiestunde (Verhaltenstherapie)

07.08.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an innerliches Zittern ( am schlimmsten ein paar Tage vor der periode)
Ab und an Angst vor der Angst

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 14.06.18, 11:20

Hi Lila,
ja auf 0 war ich 18 Wochen, dann habe ich wieder eindosiert, weil ich es nicht ausgehalten habe, mit Lyrica und Opi wurde es dann langsam besser..:D Und jetzt reduziere ich im Schneckentempo von 75mg, bin jetzt auf 68,85. So klappt es einigermaßen.
GlG Maus..
Aktuelle Medikation:
Aspirin Effect 500mg 1x wöchentlich
Bei Bedarf: Zolpidem 5mg, höchstens 1 x im Monat..zur Zeit ca 3x im Monat.....abgesetzt seit 12.5.2017!
Opipramol: seit 5.12.2016.. 0mg..seit dem 25.3. wieder 50-0-0-75... seit Ende März wieder 125mg..0-25-0-100!
Thyroxin 88mg 1-0-0-0, seit ca 3 Wochen nur noch 75mg....seit 12.5.2017 100mg!
Seit 17.1.2016 Natürliches Progesteron: 0-0-0-200mg oral, seit 3 Wochen Blähbauch und Magen Darm Probleme..
früher 100mg vaginal alle 14 Tage....seit Mai, 100mg vaginal
Transdermales Pflaster Estradot: 50mg..seit 2 Wochen 37,5mg...seit 1 Woche wieder auf 50mg!
Bei Bedarf 10mg Promethazin..abgesetzt
Seit 20.6. 2017!!
Opipramol: 0-50-0-100
Lyrica: 0-0-0-75
Seit 1.8. 2017!
Opipramol: 0-25-0-100
Lyrica:0-0-0-50mg
Seit 5.11. 2017:
Opipramol: 0-12,5-0-75
Seit 1.9.2017
Lyrica: 0-0-0-25
Thyroxin:100-0-0-0
Progesteron oral:
0-0-0-200mg
Estradiol50 transdermal
2x wöchentlich
Seit 3.12.2017
20mg Lyrica Lösung
Seit 5.12.2017
Opipramol:
6,25-0-0-75
Lyrica Lösung 20mg/1ml
Seit 26.1.18
0,4mg
Seit 3.2.2018
Opipramol
0-0-0 75mg
Seit 26.2.18
Pregabalin : 0
Seit 1.5.2018
Opipramol
0-0-0-68,75mg
Seit 1.7.2018
0-0-0-60mg

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 14.06.18, 11:45

Liebe maus da hattest du aber Glück das die Mittel nach 18 Wochen noch gegriffen haben.

Ich hätte glaube ich zu große Angst nochmal was einzunehmen... es ist jetzt schon fürchterlich. Was wenn es dann noch schlimmer werden würde...

So vom körperlichen geht es mir eigentlich gut... immer mal dieses innere zittern aber damit komme ich klar. Das schlimmste ist wirklich diese angst und hoffnungslosigkeit. Diese angst ist grausam.

Liebe Grüße Lila
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ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Maus 66 » Donnerstag, 14.06.18, 11:49

Hi Lila,
ich denke Lyrica hat mir geholfen, denn meine Ängste wurden deutlich besser und auch die Unruhe.
Von Opi war ich halt und bin es noch, körperlich anhängig.
Aber Lyrica ist auf null, ohne große Entzugsproblematik, aber das habe ich auch im Schneckentempo gemacht.
LG Maus
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Donnerstag, 14.06.18, 15:13

Hallo maus...

Du hattest ja geschrieben du hattest auch so schlimme ängste... sei froh das du diese los geworden bist... das ist wirklich mit das schlimmste...

Ich freue mich für dich das es dir soweit gut geht und du in ruhe absetzen kannst.

Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 15.06.18, 11:52

Ihr lieben...

Ich melde mich schon wieder...

Erkältet... verzweifelt und hoffnungslos

Ich finde die Erkältungen im entzug schlimmer und länger als im Normalfall kann das sein?

Heute früh nach dem aufstehen ging es mir so schlecht... schwindel... schwitzen... ich dachte erst es sei der Blutdruck aber der War normal... dann wieder diese extreme angst.. Angst es nicht mehr auszuhalten... Angst doch zum arzt zu müssen... schrieb dann meinen Eltern sie sich gerade im Urlaub befinden was mit mir los ist... als Antwort bekam ich geh zum arzt das wird ja immer schlimmer... das zu hören tut so weh undie verunsichert mich noch mehr.

Ich kann nicht mehr glauben das diese massive angst durch entzug kommen soll und irgendwann vollständig vorbei sein soll. Ich kann keinen mehr vertrauen und an nichts mehr glauben... ich bin so negativ... das lässt mich verzweifeln... ich weiß nicht mehr weiter..


Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 15.06.18, 14:56

Ihr lieben nochmal Bezugnehmend auf den letzten Post von mir eine frage...

Ich lese hier oft das im entzug die Leute die selbe angst wie vorher nur schlimmer haben....

Spricht das denn jetzt doch dafür das es bei mir kein entzug ist weil ich nun komplett andere angst habe?

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Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 15.06.18, 19:02

Kann mir jemand helfen?
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von padma » Freitag, 15.06.18, 19:09

liebe Lila, :)

es tut mir sehr leid, dass diese Angst dich so quält. :hug:
Ich finde die Erkältungen im entzug schlimmer und länger als im Normalfall kann das sein?
Ja, das ist oft so. Das Immunsystem ist im Entzug oft geschwächt.
Ich lese hier oft das im entzug die Leute die selbe angst wie vorher nur schlimmer haben....

Spricht das denn jetzt doch dafür das es bei mir kein entzug ist weil ich nun komplett andere angst habe
Es gibt beide Arten von Symptomen. Ist ein Symptom andersartig spricht das klassisch für den Entzug. Tritt ein bekanntes Symptom verstärkt auf, spricht man von einem Reboundsymtom. Das ist ebenfalls entzugsbedingt.
Ich kann nicht mehr glauben das diese massive angst durch entzug kommen soll und irgendwann vollständig vorbei sein soll. Ich kann keinen mehr vertrauen und an nichts mehr glauben... ich bin so negativ... das lässt mich verzweifeln... ich weiß nicht mehr weiter..
Auch diese Gefühlslage tritt im Entzug häufig auf. Du wirst sehen, sobald diese Welle abklingt, wirst du wieder viel positiver und zuversichtlicher sein.

Vielleicht hilft es dir in den Texten von Balyssa zu lesen? viewtopic.php?f=50&t=10989

liebe Grüsse,
padma
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1.07.2018: 0,2 mg :schnecke:


Neu: Infos rund um Antidepressiva, Absetzen, Umgang mit Entzug
: https://adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=15490


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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Freitag, 15.06.18, 21:16

Liebe padma... Vielen da für deine Antwort.

Es ist Wahnsinn wie beängstigend so ein entzug sein kann... dieses Gefühl der angst ist so grausam. Das aushalten unwahrscheinlich schwer... und irgendwie zweifelt man von tag zu tag mehr...

Und nicht zu wissen wann und ob es besser wird... das macht mich so fertig... ich möchte endlich wieder leben...

Den Artikel habe ich gelesen... ich bewundere es dann eine frau die Alles selbst erlebt hat so darüber schreiben kann.. es klingt fast wie ein spaziergang...

Ich habe zb absolut probleme das ganze anzunehmen. Irgendwie alles in mir wehrt sich dagegen... vor allen gegen die angst... ich halte es irgendwie aus aber immer wieder Frage ich mich was kommt morgen? Wird es noch schlimmer? Wie wird die Angst sein usw... ich bin einfach nur fix und fertig.
Das es mich nach fast 18 wochen nochmal so weg haut hätte ich nicht gedacht... das ist unglaublich
Liebe Grüße Lila
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12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


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Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!

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Heute : 25 Wochen opipramol 0 , 24 Wochen ohne Escitalopram


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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 16.06.18, 13:08

Ihr lieben...

Die Erkältung ist etwas besser... der schnupfen geht aber sehr auf die ohren...

Heute ist es etwas besser was diese angst angeht... ich habe heute schon viel gemacht... nur damit ich an nichts denken muss... sowie ich zure Ruhe komme habe ich diese gedanken.. diese angst... es macht mich nach wie vor so fertig... kein Ende in Sicht und nicht zu wissen wie es einen in einer halben Stunde geht... was morgen ist... wann es vorbei ist...ob es noch schlimmer wird usw... bin alleine... meine Eltern in Urlaub meine Großeltern übers we verreist. .. mein partner ist noch auf arbeit... ich bin nur am überlegen wohin ich flüchten könnte denn wieder diese unerträglichE angst kommt. Da alleine zu sein halte ich kaum aus... es ist furchtbar. Könnte schon wieder heulen..

Liebe Grüße Lila
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

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25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Lahmeschnecke » Samstag, 16.06.18, 13:40

Liebe LiLa,
du machst es ähnlich wie ich-du siehst nur das negative. Das ist verständlich aber Versuch Mal positiv zu denken. Schau wie viel du schon geschafft hast. Man weiß ja nicht wie lang es geht aber ich denke dann immer wie es mir im letzten Jahr ging. Da war außer arbeiten nicht viel. Ich könnte fast nur liegen oder Dinge halt mit dem Auto machen. Auch ich hatte nach einem halben Jahr einen heftigen Einbruch und nach jeder Erkältung brauchte es Wochen bis ich wieder Land sah. Aber das es kommen wieder gute Zeiten. Vielleicht erst nur kurz aber sie kommen. Meist merkt man das gar nicht, erst hinterher.
Vielleicht bin ich zu hart, aber hör auf ständig in digitaler zu hören und dich damit zu beschäftigen. Akzeptiere es, lebe damit aber denke nicht was noch alles kommen könnte oder ob das Entzug ist. Wenn es das ist, dann geht es auch wieder weg. Mein Satz, der mir meist hilft, du schaffst das. Bisher ging es immer.
Es ist schwer, aber es wird besser! :hug:

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12.06.17 0 mg Escitalopram
29.06.17 starke Erschöpfung, starkes schwitzen bei Anstrengung
Seit September neue Arbeit, viele Wellen, wenige Fenster
Hauptsymptome: Müdigkeit, Erschöpfung, Angst, Schwäche, keine Belastbarkeit, Schlaflosigkeit
Dezember war ein Recht guter Monat im Januar kam wieder der Absturz: Durchschlafstörungen, Erschöpfung, Übelkeit sind die Hauptsymptome
Nach einer Grippe im Mai mit heftiger Erschöpfung geht es langsam wieder besser. Durchschlafen ist nach wie vor schwierig, auch die Ängste sind immer Mal stärker.

Weitere Medikamente: 137 Microgramm L-THYROXIN, (Hashimoto) seit 2010, 400 Microgramm Novopulmon (Koritson wg. Asthma),

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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 16.06.18, 13:54

Hallo 🐌

Du hast recht... ich bin so negativ... an was soll ich positives denken?

Ich will mein altes Leben zurück... die gelegentlichen panikattacken waren gegen das was jetzt abläuft nichts... und wenn ich daran denke das ich das Opipramol genommen habe um schlafen zu können und was ich jetzt füreinander Preis dafür bezahlen weil ich auch noch kalt absetzen sollte... schürt in mir die absolute wut.

Liebe 🐌 wenn mir jemand zu 1000 % garantieren könnte das es ein entzug ist könnte ich glaube ich Viel besser damit umgehen als jetzt diese quälende Frage ob ich jetzt wirklich psychisch krank bin! Diese Angst und diese Katastrophen Gedanken was noch alles passieren könnte... mich schon in einer Klinik zu sehen zerfrisst mich... ich komme gerade aus dieses Loch nicht raus.

Ich Grüße dich liebe 🐌
Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Jamie » Samstag, 16.06.18, 14:04

Hallo lila :),

wenn die Zustände während oder nach einem Entzug schlimmer sind als das, weswegen man ursprünglich AD genommen hat, und das hast du eben klar so benannt, dann spricht sehr viel für ein absetzbedingtes Geschehen.

Nicht einer deiner sorgenvollen, panischen Gedanken tragen zu einer Klärung oder Verbesserung deiner Lage bei. Stell dir mal vor, du könntest all diese negativ kanalisierte Energie umlenken - du würdest Bäume ausreißen können...., aber so richtet sich all das leider nur gegen dich selbst.

Besteht die Möglichkeit dir das jetzt mal klar vor Augen zu halten, stopp zu sagen und dich zB mal einer Schublade zuzuwenden, die sortiert werden müsste (oder was auch immer) und die Zeit zu überbrücken, bis dein Partner heim kommt?

Ich musste es auf die harte Tour lernen; das Zauberwort heißt radikale Akzeptanz, nachdem ich mich viele Jahre innerlich selbst zerfleischt habe, weil ich das nicht annehmen konnte, was war.
Ich kann dir Eckhart Tolle mit ´Jetzt! Die Kraft der Gegenwart empfehlen´.
Auch eine unglückliche Situation kann man lernen anzunehmen - mir hat Tolle dabei geholfen.

Mitfühlende Grüße, wünsche dir ein paar friedvolle Momente :hug:
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 16.06.18, 14:16

Jamie hat geschrieben:
Samstag, 16.06.18, 14:04
Hallo lila :),

wenn die Zustände während oder nach einem Entzug schlimmer sind als das, weswegen man ursprünglich AD genommen hat, und das hast du eben klar so benannt, dann spricht sehr viel für ein absetzbedingtes Geschehen.
Liebe Jamie, ersteinmal Danke für deine Nachricht.

Ich kann es definitiv so sagen... opipramol habe ich wegen meiner Schlafstörungen bekommen...
Ich hatte ab und an Panikattacken... Angst hauptsächlich vor einen Schlaganfall.

Jetzt mache ich mir wegen körperlichen Symptomen auch Gedanken aber das psychische ( angst verrückt zu werden... Angst eine psychose zu bekommen.. Angst psychisch krank zu sein) und dieses permanent grübeln. .. negativ sein usw das kenne ich von mir gar nicht. .. wahrscheinlich macht es mir dadurch noch viel mehr angst...
Ich fühle mich wie ein kleines kind... könnte nur heulen jammern... mein alten leben nachtrauern... Vorallem will ich aber keinen zur last fallen und dennoch kann ich kaum alleine bleiben... früher habe ich es genossen mal für mich zu sein... heute ist es furchtbar...

Ich hoffe so sehr ihr behaltet recht und es ist ein Entzug und es geht alles wieder weg!

Ich Danke euch.
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von padma » Samstag, 16.06.18, 18:41

liebe Lila, :)

du schreibst so einfühlsam bei anderen, begrüsst und unterstützt neue Teilnehmer, auch das bist du.

Du bist soviel mehr als die Entzugssymptome, auch wenn diese dir einreden wollen, du wärst nur diese Symptome. Das stimmt nicht! Glaub ihnen nicht!

Du wirst es auch wieder geniessen können alleine zu sein. Dieser Albtraum, den du durchlebst, geht vorbei.

liebe Grüsse, :hug:
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Samstag, 16.06.18, 20:15

Liebe padma das ist so süß was du schreibst.

Glaub mir bei jeden anderen kann ich gute Ratschläge geben... tips, tricks... bei mir selbst kann ich nichts umsetzen... ich versuche jeden tag daran zu glauben das es besser wird. Ich mache körperliche alles.. habe bis eben 4 Kinder bespaßt das alles geht solange diese grausamen Gedanken und diese angst weg ist... kommt sie... überrollt sich mich wie eine Lawine... ich fühle mich als würde jemand den Schalter umlegen... dann gibt es nichts anderes als angst panik Gedanken und Hoffnungslosigkeit. .. dann bin ich nicht mehr ich... Wenn es mir gut geht lebe ich. . Ich genieße es... aber das in 5 min ne Welle kommen kann die einen den Boden unter den Füßen weg reißt das ist für mich grausam... und das ist immer irgendwie im hinterkopf...

Ich helfe hier so gernen anderen weil ich weiß wie wichtig es ist aufgefangen zu werden... so wie ihr es bei mir macht. Dafür Danke ich euch von ganzen herzen.

Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Ululu 69 » Sonntag, 17.06.18, 21:06

Hallo Lila,

mir geht es ganz ähnlich wie dir. :?

Anderen Tipps geben und trösten kann ich, für mich selbst all diese Dinge, die ich ja inzwischen theoretisch weiß, zu verinnerlichen, fällt mir extrem schwer. Vor Allem, wenn es um meinen angstbesetzten Schwindel geht.
:wirbel:

Ich hoffe, wenn wir es oft genug bei anderen lesen und schreiben glauben wir es irgendwann selbst, dass es besser wird und wir schaffen es, dass diese positiven Gedanken zu Gefühlen werden, denn ich denke, dass dort mein Problem liegt.

:hug:

LG Ute
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Sonntag, 17.06.18, 21:21

Liebe ute,

Du hast recht helfen tut man gerne... aber wie du selbst sagst für sich findet man keine hilfe.
Das fühlt sich so furchtbar an..

Wenn ich hier im Forum all die Geschichten lese... nur leid und quälerei dann macht mir das so angst auf das was noch kommen wird... Wie lange das noch dauern wird usw...

Leider kommt es bei mir noch nicht an das der entzug alleine sowas anrichten kann...

Wenn wenigstens die psychischen Symptome nicht wären... aber diese angst verrückt zu werden... psychose zu bekommen oder die quälenden Gedanken sind so furchtbar..

Manchmal weiß ich nicht mehr weiter...

Liebe Grüße Lila
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Re: Opipramol Entzug ( Hilfe)

Beitrag von Li-la022 » Montag, 18.06.18, 20:41

Ihr lieben, Guten Abend.

Wie geht ihr mit der Angst vor der Angst um?
Wie verarbeitet ihr den Entzug und dessen Symptome?

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