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Liebe Mitglieder des ADFD-Forums, liebe Interessierte,

Update: Die Wiedereröffnung für neue Teilnehmer verzögert sich noch ein wenig. Geplanter Termin ist der 1.8. Das neue Konzept steht aber mittlerweile und wir arbeiten im Hintergrund an der Umsetzung.

Erste Veränderungen in Form zweier neuen Rubriken sind nun eingestellt, Erläuterungen siehe den Artikel über die geplanten Änderungen.


Seit dem 31.03.2019 Ist das Forum für Neuanmeldungen geschlossen. Bislang freigeschaltete Mitglieder können das Forum natürlich wie gewohnt nutzen und dort schreiben.

Es tut uns leid für diejenigen, die sich nun gerne anmelden möchten und nicht können, aber aufgrund einer völligen Überlastungssituation sind wir nicht mehr in der Lage noch mehr Mitglieder zu betreuen. Wir müssen uns in den kommenden Wochen auch überlegen, wie das Forum künftig organisiert werden kann, so dass es fortbestehen kann. Das Forum wurde in den letzten Wochen geradezu mit Neuanmeldungen geflutet und es ist uns nicht mehr möglich, diese Massen an Anfragen auf Basis unseres ehrenamtlichen Engagements zu bewältigen.

Trotzdem wollen wir keinen von Euch hängen lassen.
Zum einen steht in diesem Forum wirklich alles Relevante, was Ihr wissen müsst, wenn Ihr Eure Psychopharmaka verantwortungsvoll, schonend und nachhaltig absetzen wollt und zum anderen haben wir auch extra noch mal die allerwichtigsten Artikel und Tipps für Euch zusammengestellt.
Nehmt Euren Wunsch, Eure Medikamente auszuschleichen aktiv in die Hand, lest die Infoartikel, wühlt Euch durch die Threads der anderen Betroffenen und erlebt, dass alle im gleichen Boot sitzen, benutzt gerne auch die Suchfunktion... Ihr werdet sehen, so gut wie keine Frage wird unbeantwortet bleiben.

=> Hier sind nochmal häufige Fragen von Neuankömmlingen für Euch beantwortet. <=

Für unsere Bestandsmitglieder und natürlich auch für diejenigen, die an den tiefer gehenden Gründen interessiert sind, weswegen wir den Anmeldestopp verhängt haben, haben wir eine genauere Erklärung verfasst.

Wir danken für Euer Verständnis und erbitten zahlreiches und konstruktives Mitwirken
Das Team des ADFD

loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 19.04.19, 20:10

Hallo an alle Mitstreiter, Mitleser und an unser fleißiges Team,

ich möchte euch allen ein paar schöne und möglichst symptomfreie Ostertage wünschen. 🐰

Das schöne Wetter in ganz Deutschland lädt uns zum Ausspannen und Auftanken ein: ein schöner Spaziergang in der Natur oder einfach nur das erste Sonnenbad - da möge jeder das Passende für sich finden.

Ich hoffe auf ein paar angstfreie Stunden auf unserem Waldgrundstück, mit einem guten Buch und möglichst viel Ruhe für das ZNS und die überreizte Amygdala.

Mögen also „Amy“ und „Corti“ ein Auge zudrücken und sich still verhalten.

Viele liebe Grüße
Gabi
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2013 erste Panikattacke, vom Hausarzt Mirtazapin bekommen, aber nicht genommen
2015 Zuspitzung, ab Dezember 2015 Mirtazapin 30 mg
2016 im Januar 3 Todesfälle in der Familie innerhalb von 3 Wochen, zusätzlich Kündigung erhalten
Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mirtazapin hilft beim Schlafen
Mai 2016 auf eigenen Wunsch über Notaufnahme in Klinik, dort 7 Wochen stationär
Mirtazapin raus, dafür Citalopram und Pregabalin
Furchtbare 4 Wochen, kein Schlaf, heißes Körperbrennen
Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 für 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Citalopram, dafür Venlafaxin ab Januar 2017
Kombination mit Pregabalin hilft, es geht wieder bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
Bei Entlassung fast symptomfrei, Venlafaxin 112,5 mg, Lyrica 100-0-100,
August 2017 Venla auf 100 mg,
September 2017 90 mg,
Oktober 2017 75 mg,
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Dezember 2017 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg,
Februar 2018 37,5mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
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24.08.18 immer noch auf 37,5 es geht mir besser, kurze Angstgefühle, aushaltbar
21.09.18 versuche seit 10 Tagen Pregabalin um 10 mg zu reduzieren, abends von 100 auf 90, Symptome wieder stark: Ängste bis fast zur Panik, werde wieder erhöhen
28.09.18 Ich erkläre meinen Versuch für gescheitert und lege wegen verstärkter Ängste eine Pause ein
Medikation derzeit: Venlafaxin 37,5 mg / Pregabalin 75-0-100 mg
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Sonntag, 28.04.19, 15:41

Hallo an euch alle,

ich bin im Moment nicht so aktiv hier, lese aber immer mit.

Bei mir hat sich nicht viel geändert; es geht rauf und runter und ändert sich von Tag zu Tag.

Mein Heilpraktiker rät mir jetzt zum Absetzen von Pregabalin. Das heißt, ich würde das Venlafaxin erstmal in Ruhe lassen.

Ein wenig fehlt mir noch der Mut, denn die lange Zeit mit den Ängsten zermürbt langsam. Na, viele von euch kennen das ja.

Ich werde erst einmal umstellen auf die Wasserlösmethode und dann mit der langsamen Reduzierung beginnen. Vielleicht geht es ja besser als erwartet und meine Angst ist unbegründet. Schön wäre es! 🍀🍀🍀🍀🍀

Viele Grüße
Gabi
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Juna » Sonntag, 28.04.19, 17:24

Hey Gabi,

ich wünsche Dir viel Erfolg und wenig Absetzsymptome.

Hat er gesagt, warum er Dir jetzt erst einmal eine Reduzierung von dem Pregabalin nahelegt?

Wenn die 10 mg zu viel waren, versuche es doch erst einmal mit 5 mg, ggf sind die Reaktionen dann ja milder.

Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen.

LG
Juna
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Sonntag, 28.04.19, 17:41

Danke, liebe Juna,

für deine Antwort. Nach Vortragen meiner Beschwerden vermutet er, dass die Einnahme von Pregabalin einige Symptome erst auslöst (Angstzustände und Muskelzucken).

Ich kann dem intuitiv zustimmen und ein kinesiologischer Muskeltest hat bestätigt, dass wir mit diesem Medikament jetzt beginnen sollten.

Ich danke dir für deine guten Wünsche und werde heute Abend mit der Wasserlösmethode beginnen (ohne Reduzierung) und sehen, wie ich das vertrage.

Liebe Grüße
Gabi
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Juna » Sonntag, 28.04.19, 17:55

Liebe Gabi,

gerne, nicht dafür.


Grml, mhmm, die NW´s vom Pregabalin sind/ waren bei mir auch gefühlt echt übel.
Was hatte mein Psychiater mir irgendwann mal gesagt... bei den NW´s sei es gar nicht vertretbar, dass ich das Zeug nehme, was der Schmerzdoc denn dazu sagen würde.
Hat mich nur in dem bestätigt, dass ich das Zeug nimmer will, die Antwort, was der Schmerzdoc dazu sagt, habe ich mir damals geschenkt, der ist ja dermaßen überzeugt von PP´s und würde mit diesen um sich werfen was das Zeug hält, dass da...jegliche Diskussion meinerseits jedes Wort ein Wort zu viel sein lässt.

(oh, was für ein Satz, hüstel, sry, mein Hirn ist gerade irgendwo noch unterwegs)

loewe55 hat geschrieben:
Sonntag, 28.04.19, 17:41
mit der Wasserlösmethode beginnen (ohne Reduzierung) und sehen, wie ich das vertrage
Viel Erfolg, meine Daumen sind gedrückt, auf jeden Fall erst einmal "nur" umstellen, dadurch dass es flüssig ist, wirkt es ja "schneller".


:sports: :sports: :sports: Du rockst das schon!


Wenn es Deine Intuition ist, dann finde ich das eh richtig und wichtig, vor allem läuft es dann vermutlich besser, weil es sich passend und "richtig" anfühlt :hug:


LG
Juna
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Dienstag, 07.05.19, 19:54

Hallo zusammen,

hier mal wieder eine Wortmeldung von mir.

Die Umstellung auf die Wasserlösmethode hat gut geklappt. Danke an euch, denn ohne euren Zuspruch hätte ich das nicht gepackt.

Stellt euch vor, ich hatte ein Fenster von drei Tagen!!! :party2:
Es war so toll, ich hatte richtig Freude und Elan.

Heute war ich auch wieder walken, habe aber nur 5 km gemacht, da ich 4 Wochen lang nichts getan hatte.

Also: Venlafaxin erstmal Absetzpause, Pregabalin abends Wasserlösmethode, Reduzierung kann losgehen. Vielleicht klappt es ja besser als beim Venlafaxin.

Liebe Grüße an euch 🍀🍀🍀
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Buetzfeld » Dienstag, 07.05.19, 20:15

Hi Gabi :)
ich freue mich sehr für dich.

Ich setzte ja seitdem ich hier im Forum bin auch mit der Wasserlösemethode ab. Ich finde man kann hierbei gerade in den unteren Dosisbereichen genauer abmessen.

Das es dir mehrere Tage sehr gut ging ist doch Top !!!

Verfalle aber nicht in Frust oder Panik wenn mal wieder Wellen kommen, so wie bei mir gerade. Du siehst doch, dass du insgesamt auf dem richtigen Weg bist. :)

Von Herzen
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- erste längerfristige Besserungen treten ein
- Antriebslosigkeit, Schwindelgefühle und hypochondrische Ängste verschwinden, verringern sich stark.
- Zunahme der Leistungsfähigkeit und positiver Gedanken
- Parästhesien sind zwar noch da, jedoch abgeschwächter und nicht mehr so störend :) :) !
- Bleibe vorerst bei 7 mg, um mich vollständig zu erholen. Werde erst in einigen Monaten weiter reduzieren !

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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Juna » Mittwoch, 08.05.19, 8:47

Huhu Gabi,

oh, da freue ich mich für Dich.

Schreibe Dir das Fenster auf, sorge dafür, dass Du Dich daran erinnern und davon zehren kannst, mir hilft es, mich erinnern zu können und das mit dem Wissen zu verbinden, dass es auch wieder besser wird - vor allem wenn es sich in den Phasen dann nicht so anfühlt.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du beim Pregabalin nicht so reagierst wie beim Venla.

Einen schönen Tag und LG
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 08.05.19, 10:28

Hallo Buetze,
hallo Juna,

danke für euren Zuspruch.

Ich führe ja schon lange ein Symptomtagebuch und beruhige mich mit den positiven Einträgen.

Seit mehreren Tagen schießt mein Cortisol morgens nicht mehr so. Es ist verdammt schön, noch einige Minuten im Bett zu dösen.

Gestern hatte ich erneut einen angstfreien Tag und auch heute früh bin ich so gut drauf, dass ich gleich Fenster putzen werde! 😂

Ich wünsche auch für euch stetige Verbesserungen, auch wenn es dauert.

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März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung erkennbar, versuche mich bei 33,45 mg Venla zu stabilisieren
12.07.18 Erhöhung auf 37,5 mg: weder Verschlechterung noch Verbesserung erkennbar, weiterhin Angstzustände im „gewohnten“ Ausmaß
24.08.18 immer noch auf 37,5 es geht mir besser, kurze Angstgefühle, aushaltbar
21.09.18 versuche seit 10 Tagen Pregabalin um 10 mg zu reduzieren, abends von 100 auf 90, Symptome wieder stark: Ängste bis fast zur Panik, werde wieder erhöhen
28.09.18 Ich erkläre meinen Versuch für gescheitert und lege wegen verstärkter Ängste eine Pause ein
Medikation derzeit: Venlafaxin 37,5 mg / Pregabalin 75-0-100 mg
November 2018: 34,26 mg, mache in 5%-Schritten weiter🐌 Dezember 2018: 33,18 mg
01.01.2019: 34,26 mg, wg.Angstverstärkung aufdosiert
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08.03.2019: 34,84 mg, um 2 Kügelchen hoch wegen starker Symptome
29.04.2019: Pregabalin Umstellung auf Wasserlösmethode, Venlafaxin Absetzpause (34,84 mg)
10.05.19: Pregabalin auf 155 mg
Dieses Mal auch körperliche Symptome wie Brain zaps, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen, Übelkeit, Schwäche in den Beinen, Erschöpfung, Schwere
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Rosenrot » Freitag, 10.05.19, 21:50

Liebe Gabi, :hug:

ich wünsche dir eine erholsame Nacht unter deiner neuen Therapiedecke. :bettzeit:

Schlafe entspannt deiner Heilung entgegen!

Liebe Grüße
Rosenrot
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Samstag, 11.05.19, 8:16

Hallo Rosenrot,

danke für deine lieben Wünsche.

Nun kann ich erstmals berichten: Geschlafen habe ich gut. Ich muss mich auch nicht „eingewöhnen“.

Ich bin ganz schnell eingeschlafen und habe auch gut durchgeschlafen. Aber das ist gar nicht mein Problem, denn Schlafstörungen habe ich GsD keine.

Die Decke soll ja Serotonin erhöhen und Cortisol senken helfen. Dazu braucht es schon seine Zeit.

Fazit: Mein Gefühl ist gut, die Decke bekommt Vertrauensvorschuss. Auf jeden Fall vermittelt sie ein Geborgenheitsgefühl. Mit 8 kg ist sie mir auch nicht zu schwer.

Liebe Grüße 🍀🍀🍀
Gabi
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Jofab » Dienstag, 14.05.19, 10:33

Liebe Gabi,

ein paar ganz herzliche Grüße an dich.

Dank dir noch, dass du mir immer so tröstlich schreibst.
Ich wünsche dir, dass deine Decke dir eine wirkliche Erleichterung bringt.

Alles Liebe
Ilse
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Dienstag, 14.05.19, 12:16

Liebe Ilse,

vielen Dank für deine Zeilen.

Die Decke tut mir irgendwie gut. Ich habe das Gefühl, dass ich erstens schneller einschlafe und zweitens auch tiefer schlafe. Mal sehen, was sie auf Dauer bringt.

Nachdem ich ja Anfang Mai über viele Fenster berichten konnte, hat mich nun eine fiese Welle ereilt, mit Dauerunruhe und Angstwellen. Gestern war es ganz schlimm, du kennst ja diese Verzweiflungsgefühle.

Heute geht es wieder nach Berlin, da unsere Tochter heute 40 wird. Da muss ich zusehen, dass niemand was merkt. Aber es ist heute nicht ganz so schlimm. Die Autofahrt dauert auch nur etwa 90 Minuten.

Wie geht es dir inzwischen?

Sei ganz lieb gegrüßt mit besten Wünschen für Linderung 🍀🍀🍀
Gabi
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 15.05.19, 19:53

Hallo zusammen,

ja was soll ich sagen - es wurde ein richtig schöner Tag und ich hatte fast keine Probleme. Ich war so froh darüber!

Heute früh war natürlich wieder die Unruhe da, aber es sind im Moment mehr so Angstgedanken, die weniger körperlich festzumachen sind.

Ich hoffe, dass die Welle nun mal abklingt.

Viele Grüße an euch 🍀🍀🍀
Gabi
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 24.05.19, 18:40

Hallo ihr Lieben, 😀

ich habe mal zurückgeschaut, weil ich immer denke, dass es keine Fortschritte gibt.

Ende Februar saß ich oft noch gelähmt auf meiner Couch und hatte keinen Antrieb, am Freitag mit meinem Mann einkaufen zu gehen. Fühlte mich depri und ängstlich.

Heute ist wieder Freitag. Ich habe meine Wohnung saubergemacht, war mit meinem Mann einkaufen, 🛒 habe Wäsche gemacht, bin knapp 5 km walken gewesen 🚶‍♀️ und habe eben noch einen Kuchen 🍰 gebacken, da morgen die Geburtstagsfeier zum 40. von unserer Tochter mit etwa 80 Gästen stattfindet. 🎉

Also ich kann alles machen, nur leider alles mit Angst 🙀 bzw. Unruhe, die im Tagesverlauf hoch und runter wechselt. Aber wem sage ich das.

Ich wollte noch von meiner Therapiedecke berichten. Seit etwa 14 Tagen schlafe ich ja darunter 🛌 und muss sagen, dass ich sie nach wie vor gut finde. Ich schlafe wirklich gut ein, ohne dass ich mir noch Meditationen anhören muss.

Ich finde den Preis zwar immer noch etwas zu hoch, also es will schon gut überlegt sein, aber man hat ja 28 Tage Probeschlafen. Man kauft also nicht die Katze im Sack.

Ich wünsche euch allen ein symptomarmes, wenn möglich sogar symptomfreies Wochenende! 🍀🍀🍀

Ganz liebe Grüße
Gabi
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21.09.18 versuche seit 10 Tagen Pregabalin um 10 mg zu reduzieren, abends von 100 auf 90, Symptome wieder stark: Ängste bis fast zur Panik, werde wieder erhöhen
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 31.05.19, 14:27

Hallo an euch alle, 😀

es ist Monatsende und mal wieder Zeit für ein Fazit. Das Positive zuerst: Ich hatte im Mai 27 Tage, die einigermaßen gut oder besser waren. Davon waren 8 Tage komplett angstfrei!

Schlechtere Tage gab es nur 4, völlig miserable waren nicht dabei.

An 21 !!!! Tagen hatte ich morgens keinen nennenswerten Cortisolschub. :party2:

Weniger positiv: lange Unruhezustände halten an.

Aber: Was ist das für eine komische Angst, die abends aufhört? Die mich an wichtigen Tagen unbeschwert feiern lässt? Auf dem Geburtstag unserer Tochter letzten Samstag konnte ich feiern und tanzen wir früher. Und am nächsten Tag steht die Angst und Unruhe wieder riesengroß da.

Also, ich glaube nicht mehr, dass alles nur Entzug ist, sondern dass ich wirklich auf die entzugsbedingte Unruhe eine große Portion Erwartungsangst draufsetze.

Ich versuche es schon mit Akzeptanz, Atemübungen und Entspannung, was für den Moment auch hilfreich ist.

Wenn ich gut abgelenkt bin, geht es mir auch besser. Komme ich zur Ruhe, wird es schlimmer.

So, nun zum Wichtigsten: Ich habe Pregabalin von 175 mg um 20 mg auf jetzt 155 reduziert. Das Befinden ist nur geringfügig schlechter, aber ich spüre deutlich die Angst vor schlimmeren Symptomen.

Meine Signatur passe ich noch an.

Soviel für den Moment. 🍀🍀🍀
Liebe Grüße
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August 2017 Venla auf 100 mg,
September 2017 90 mg,
Oktober 2017 75 mg,
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16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
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31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
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24.06.19: Pregabalin auf 145 mg

Smilla
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von Smilla » Freitag, 31.05.19, 15:05

Liebe Gabi,

ich finde, Du führst einen wichtigen Punkt an.

Auch ich merke, dass ich bei Ablenkung so gut wie angstfrei bin und im Gegensatz dazu vor allem, wenn ich allein bin, Ängste verspüre. Ich glaube wie Du, dass Erwartungsängste eine große Rolle in Entzug spielen, wie ja überhaupt die Gedanken zu dem, was uns begegnet, das Ausschlaggebende sein können.

Deshalb tut es auch nicht unbedingt gut, schlimme Verläufe zu lesen, es steigert u. U. die schlechte Erwartung noch. Zumindest könnte es eine Wechselwirkung sein.

Liebe Grüße,
Smilla
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loewe55
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Freitag, 31.05.19, 20:17

Hallo Smilla,

da hast du Recht; ich muss mir auch manchmal überlegen, wie manche Verläufe triggern und wieviel ich mir beim Lesen zumuten kann.

Einerseits ist es gut zu wissen, dass ein bestimmtes Symptom „normal“ ist und bei anderen Betroffenen auch auftritt, aber der Umkehrschluss gilt dann ebenfalls.

Deshalb bin ich so wahnsinnig empfindlich beim Reduzieren. Manches ist da wirklich Kopfsache, wo der Körper vielleicht mehr vertragen hätte. Aber lieber so als zu schnell.

Die 🐌 🐌 🐌 kommen auch ans Ziel.

Liebe Grüße 🍀🍀🍀
Gabi
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Nichts geht mehr, ich bestehe nur noch aus Angst
Mirtazapin hilft beim Schlafen
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Mirtazapin raus, dafür Citalopram und Pregabalin
Furchtbare 4 Wochen, kein Schlaf, heißes Körperbrennen
Langsame Besserung, Medis helfen, Schlaf kommt wieder
August 2016 für 5 Wochen Tagesklinik, stabilisiere mich
Wirkverlust Citalopram, dafür Venlafaxin ab Januar 2017
Kombination mit Pregabalin hilft, es geht wieder bergauf
Mai/ Juni 2017 Reha, Venlafaxin auf 150, einige Tage 225 mg, geht gar nicht, sofort wieder runter
Bei Entlassung fast symptomfrei, Venlafaxin 112,5 mg, Lyrica 100-0-100,
August 2017 Venla auf 100 mg,
September 2017 90 mg,
Oktober 2017 75 mg,
November 2017 60 mg,
Dezember 2017 50 mg
Januar 2018 Venla auf 45 mg,
Februar 2018 37,5mg, Befinden nicht mehr gut
März 2018 Venla auf 34 mg, dann wieder hoch auf 37,5
April 2018 auf 31 mg
Befinden schlechter, massive Ängste morgens und nachts, bleibe seitdem auf dieser Dosis
16.05.18 Erhöhung um 2,1 mg nach Anmeldung und Beratung im Forum
Venlafaxin jetzt 33,1 mg, Pregabalin 100-0-75 (auf dieser Dosis seit Jahresbeginn)
31.05.18 leichte Erhöhung Venlafaxin um 1,5 mg, bin jetzt bei 34,6 mg
05.06.18 leichte Besserung erkennbar, versuche mich bei 33,45 mg Venla zu stabilisieren
12.07.18 Erhöhung auf 37,5 mg: weder Verschlechterung noch Verbesserung erkennbar, weiterhin Angstzustände im „gewohnten“ Ausmaß
24.08.18 immer noch auf 37,5 es geht mir besser, kurze Angstgefühle, aushaltbar
21.09.18 versuche seit 10 Tagen Pregabalin um 10 mg zu reduzieren, abends von 100 auf 90, Symptome wieder stark: Ängste bis fast zur Panik, werde wieder erhöhen
28.09.18 Ich erkläre meinen Versuch für gescheitert und lege wegen verstärkter Ängste eine Pause ein
Medikation derzeit: Venlafaxin 37,5 mg / Pregabalin 75-0-100 mg
November 2018: 34,26 mg, mache in 5%-Schritten weiter🐌 Dezember 2018: 33,18 mg
01.01.2019: 34,26 mg, wg.Angstverstärkung aufdosiert
31.01.2019: 34,26 mg, Ängste und Daueranspannung
28.02.2019: 34,26 mg, weniger Ängste, dafür Daueranspannung, aber auch viele Fenster
08.03.2019: 34,84 mg, um 2 Kügelchen hoch wegen starker Symptome
29.04.2019: Pregabalin Umstellung auf Wasserlösmethode, Venlafaxin Absetzpause (34,84 mg)
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Dienstag, 25.06.19, 18:03

Hallo zusammen, 😀

möchte mich heute auch mal wieder zu Wort melden.

Ich bin froh, den Schritt der Reduzierung von Pregabalin gemacht zu haben. Nach 2 Etappen bin ich nun bei 145 mg. Dieses Mal kam ich auch in den „Genuss“ von körperlichen Problemen. Aber ich muss sagen, dass ich diese besser wegstecke als die ewige Angst und Unruhe. Die ist natürlich auch weiterhin zuverlässig da.

Brain zaps hatte ich für 4 Tage, davon 2 Tage stark bei jeder Kopfbewegung. Aber das konnte ich einordnen und dann war es auch schnell vorbei. Kieferschmerzen, Blockade der HWS, Nackenkralle, Wanderschmerzen...

Das ging dann alles wieder weg. Nur meine treue Angst und Unruhe geht nicht weg.

Ich blieb weiter alltagstauglich, obwohl ich mich manchmal lieber im Bett verkrochen hätte.

Jetzt werde ich in 5%-Schritten weitermachen, aber ich brauchte für den Anfang einen merkbaren Schritt.

Ich wünsche euch allen möglichst wenig Stress mit der Hitze. Ich habe trotz allem gestern ein absolut volles Freibad mit tobenden und lärmenden Kindern und Erwachsenen überstanden. 🏊‍♀️ 🤽🏻‍♀️ 🚿

Liebe Grüße an alle 🍀🍀🍀
Gabi
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Februar 2018 37,5mg, Befinden nicht mehr gut
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Re: loewe55: Venlafaxin und Pregabalin absetzen

Beitrag von loewe55 » Mittwoch, 26.06.19, 17:31

Hallo zusammen,

warum triggert die Hitze eigentlich so? Ich bin ziemlich von der Rolle heute.

Habe zudem auch noch unseren Enkel hier und wir können uns nur in der Wohnung verkriechen.

Ich weiß, es geht sicher allen so, aber was hat die Hitze mit PP und Entzug zu tun? Wo ist die „Bedrohung“?

Das ist vielleicht eine blöde Frage, oder?

Liebe Grüße an alle und Wünsche für eine etwas kühlere Nacht.

Liebe Grüße 🍀🍀🍀
Gabi
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