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Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Towanda1
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Towanda1 » Donnerstag, 31.05.18, 21:02

Olli2018 hat geschrieben:
Donnerstag, 31.05.18, 20:12
Hi Towanda
Das ist doch erfreulich ! Dann hast du es mit den 15 mg ja geschafft. Ab da ist das ja auch nicht mehr so viel. Hast du den nächsten Schritt dir schon überlegt?
Naja, ich werde sehen, ob es das schon war mit den Symptomen - ich geniesse jetzt einfach die gute Zeit und hoffe, mich, wenn nochmal eine schlechtere kommt, daran zu erinnern.
Eine weitere Reduzierung ist erstmal nicht geplant, ich habe ja reduziert, weil ich Restless legs hatte und die Psychiaterin meinte, ich soll runterdosieren auf 15 mg. Diese Dosis bleibt wohl bis Ende des Jahres, wenn ich bis dorthin stabil bin, beginnt das weitere Runterdosieren.
LG Doris
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11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30 einmal wöchentlich
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin
09.09.18 - 10,80 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x tgl. Thyreoidea comp. 5 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

Olli2018
Beiträge: 93
Registriert: Donnerstag, 17.05.18, 16:39

Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Freitag, 01.06.18, 13:03

Hallo Achim,

bis jetzt geht es bei mir. Ich fühle mich zwar nicht gut, aber es ist auszuhalten. Habe schon Angst, dass ich nie wieder die Lebensqualität bekomme, die ich vor meiner Erkältung im März hatte. Aber ich weiß, dass Mirtazapin meinem Körper nicht gut tat. So wie ich das sehe, sind deine Schritte aber dennoch sehr klein. Drücke auch Dir die Daumen für gutes Gelingen

LG
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B Komplex
Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
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Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Freitag, 01.06.18, 14:49

Hallo Doris,

dann drücke ich auch dir die Daumen, dass es dir weiter gut geht.

LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

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31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

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Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Donnerstag, 07.06.18, 13:59

Hallo, wer das hier auch lesen mag

Ich habe ja die letzten Wochen das Mirtazapin sehr schnell reduziert.Was Grunderkrankung, Nebenwirkung, oder Absetzerscheinungen sind, kann ich sowieso schwer sagen. Konnte jedenfalls seitdem ich reduziere alles so aushalten und es ist besser, als die zeit, wo ich 30 mg, oder 22,5 mg nahm. Ist vielleicht ein gutes Zeichen, dass ich zu den Personen gehöre, die schneller absetzen können. Die kleine Menge von 7,5 mg noch mal zu teilen bekomme ich nicht gleichmäßig hin. Müsste ich wohl in Wasser auflösen. Ab wann würdet ihr jetzt wieder reduzieren ?
Mit freundlichen Grüßen

Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

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12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Ululu 69 » Donnerstag, 07.06.18, 14:14

Hallo Olli,

erfahrungsgemäß klappt das Ausschleichen bei höheren Dosierungen besser und wird bei niedrigeren Dosierungen schwieriger.
Das ist sehr oft so, muss aber bei dir nicht so sein.

Trotzdem warst du doch extrem schnell unterwegs. Du hast zuletzt 50 % reduziert. :shock:
Gerade für Mirta ist es leider typisch, dass die Absetzerscheinungen mit einiger Verzögerung zuschlagen. Ich wünsche dir das natürlich nicht aber da kann durchaus noch etwas kommen.
Mein letzter Schritt beim Mirta absetzen war von 9 mg auf 7,5 mg und hat mich nach über zwei Wochen ganz plötzlich total aus den Schuhen gehauen mit übelsten Schwindelattacken und einer noch immer anhaltenden Mörder Migräne.
Ich will dir damit keine Angst machen, nur warnen.

Ich würde jetzt auf jeden Fall sechs Wochen Zeit lassen bis zur nächsten Reduktion, damit es zu keinem Kumulieren der Symptome kommt.

Dann würde ich mit der Wasserlösmethode 10 % absetzen.

Hier sind Infos zur Wasserlösmethode.

viewtopic.php?f=16&t=10923

LG Ute
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von lunetta » Donnerstag, 07.06.18, 14:16

Hallo!

Deine letzte Reduzierung ist erst 1 Woche her....

Und jetzt willst du wirklich schon wieder die Dosis halbieren....? Grade die niedrigen Dosierungen sind noch sehr potent und schon viele sind dort gescheitert....

Und ja, du müßtest in Wasser lösen und mit der Dreisatzrechnung einnehmen.

Überleg dir ob du nicht etwas länger als 1 Woche wartest und auch noch einen Zwischenschritt einlegst.

LG
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Donnerstag, 07.06.18, 16:01

Hallo Ute

Danke für deine Einschätzung.

Gruß
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

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2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

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Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

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Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
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15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
12.08.2018 Escitalopram 20mg

Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Donnerstag, 07.06.18, 16:09

Hi
Glaube ja, dass Mirtazapin Gift für mein Gehirn ist. Seitdem ich am 12.04.18 auf 15 mg erhöhte, habe ich Kopfschmerzen. Von daher riskiere ich viel. Dachte lieber Absetzerscheinungen, als ein kaputtes Gehirn. Je länger ich das Zeug einehme, umso schwieriger wird das absetzen.Wenn ich es noch viel länger nehme gehe ich sowieso drauf. Deswegen überlege ich es mir noch mal.

Gruß
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

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29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

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Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
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Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Donnerstag, 07.06.18, 20:45

Hallo Olli,
mir gehts grad genauso.du hast heute auch schon bei mir geantwortet.
ich bin ehrlich gesagt hin und her gerissen ob ich wieder aufdosieren soll oder einfach bei den 7,5mg bleiben und abwarten. im Moment bin ich seit 3 Wochen auf 7,5 mg und die absetzsymtome sind noch zum aushalten. ich hab ehrlich gesagt echt angst mit einer aufdosierung alles nur noch schlimmer zu machen.
wie gehts dir und deinen Beschwerden?
lg marlina
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

)

Olli2018
Beiträge: 93
Registriert: Donnerstag, 17.05.18, 16:39

Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Freitag, 08.06.18, 22:02

Hallo Marlina,
habe da bei dir gerade nachgelesen. Gut das es dir besser geht ! Weswegen fingst du am 8.03 mit Mirtazapin eigentlich an ? Hattest du vorher längere Beschwerden gehabt? Deine beschriebenen Symptome, die du beim Absetzen verspürst klingen so ja schon echt heftig. Aber wenn die Schmerzen, Übelkeit und das brennen am Körper nachlässt, ist das denke ich ein ganz gutes Zeichen. Wenn du in deinen Körper horchst, wirst du bestimmt das Richtige machen. :hug:

Ich hatte gestern angefangen die Dosis wieder zu reduzieren. Statt 7,5 mg nun 3,75 mg. Trotz Warnungen habe ich mich doch dazu entschlossen. Viele Leute hier werden sicherlich denken:
"Ist der Typ irre? "
Vielleicht bin ich es. Es ist so gesehen aber auch nur ein kleiner Teil der Menschen, die Probleme mit dem ausschleichen haben. Ich kenne jemanden auf youtube, der ist so alt wie ich (38) und hat auch so schnell das Mirta ausgeschlichen ohne weitere Probleme zu bekommen. Diese schlimmen Dinge die du da beschreibst (Blitze gesehen, brennen am Körper) , habe ich bei den vorherigen reduzieren auch zum Glück nicht gehabt. Seitdem ich nur noch auf 7.5 mg bin, nahm diese widerliche Übelkeit auch endlich ab. Ich hatte mich heute mit der Wasserlösemethode beschäftigt. Meine Mirtazapin sind von der Firma Heumann. Du hast bestimmt wieder andere. Da gibt es so viele Hersteller von dem Zeug ^^ Weiß nicht, ob du es schon selber mal ausprobiert hast. Aber bei mir löst die Tablette sich nicht ganz auf. Es bleiben sichtbare Partikel im Wasser.Meiner Meinung kann man so nie eine genaue Menge mit der Spritze abziehen. Hatte auch mit einem sehr netten Aphotheker heute darüber gesprochen. Sein Rat war, sich lieber eine gute Feinwaage (Laborwaage) zu kaufen. Aber er meinte auch, dass ich es bestimmt auch normal ausschleichen kann und schenkte mir einen Tablettenteiler. So werde ich es nun probieren

Zitat:wie gehts dir und deinen Beschwerden?

Ich fühle mich ziemlich angeschlagen. Ängstlich und oft aufgewühlt . Ja so Gefühlsstörung. Unwohlsein. Musste heute dann auch total weinen, weil ich so ein Video mit einem Orang-Utan gesehen habe. Der Affe mitten in dem zerstörten Wald, wie er den Bagger verzweifelt angreift. Und nur, dass ich es hier schreibe, muss ich schon wieder weinen. Nicht normal. Ich hoffe dass diese Störungen weg gehen. Werde bald mir mehrere Produkte auf pflanzlicher Basis bestellen. Wo ich mit Mirtazapin so schlechte Erfahrungen gemacht habe,will ich nur ungern wieder ein neues AD einwerfen.

Freut mich, wenn ich von Dir wieder höre.

LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

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Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B Komplex
Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
12.08.2018 Escitalopram 20mg

Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Samstag, 09.06.18, 13:12

Hey Oli.
Ich hatte am 25.1 eine Auffrischung von der FSME Impfung. Dann finf es kurze Zeit später mit brennen in den Beinen an, eine Woche später dann Übelkeit, Schwindel, einschlafen von armen und Beinen und kribbeln. Ich bin dann im Krankenhaus gelandet, es wurde alles untersucht, vom mrt bis über nervenwasser. Nicht kam raus. Auf die Impfung wurde nicht eingegangen.
Ich konnte nicht mehr essen, nicht mehr schlafen....
6 Wochen später dann wieder für 2 Tage im Krankenhaus. Direkt in die psychoschiene geschobenen. Gespräch mit Psychiater, Diagnose schwere Erschöpfungsdep.
Ich soll Mirtazpapin nehmen und die Symptome bessern
sich. Zum einen könnte ich mich überhaupt nicht in dem finden was der Psychiater sagte, klammerte mich aber an jedem Strohhalm der Besserung versprach. Zum anderen hatte ich in 12 Wochen Einnahmen immer das Gefühl, das es Wellen gab wo es mir schlechter ging und ich eher unter den Nebenwirkungen gelitten hab . Ich beschloss also Mirtazpapin abzusetzen...

Zur Zeit ist es aushaltbar. Ich hab nen flauen Magen, Schwindel, heute leichte Kopfschmerzen und leichtes brennen, hin und wieder kribbeln. Von der Psyche geht es mir recht gut.
Trink viel nerventee, lutsche bachblüten Bonbons und ab und zu ein Stück Ingwer ( bei Übelkeit)
Ich muss sagen du bist echt mutig😊
Ich warte jetzt erstmal 4-6 Wochen ab und reduzier dann 10 bis 15 Prozent alle 4-6 Wochen.
Viele Grüße
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

)

Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Samstag, 09.06.18, 13:16

Ps . Wasserlösmethode hab ich noch nicht probiert. Ich bin noch am teilen der 15 mg Tabletten. Hab mir aber eine feinwaage besorgt. Oder gelesen man kan es sich auch in der Apotheke so dosieren lassen .
Lg
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

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Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Samstag, 09.06.18, 15:51

Hallo Marlina

Die FSME Inmpfung wird ganz bestimmt die Ursache gewesen sein. Mir unverständlich, warum Ärzte das nicht in Betracht gezogen haben.
Du hast wohl eine allergische Reaktion auf die Impfung gehabt. Soll ja keine Seltenheit sein, dass diese Impfung Probleme macht.Und Langzeitstudien gibt es auch nicht. Hatte da ein wenig auf impfschaden.info gelesen. Habe ich wieder was dazu gelernt. Hätte ich nicht gedacht, wie gefährlich das ist.
Nachdem du solche Beschwerden nach dieser Impfung hattest, wäre ich mir jetzt überhaupt gar nicht so sicher, dass deine gesundheitlichen Probleme jetzt Absetzsymptome sind. Aber um auf der sicheren Seite zu sein, ist dein Absetzplan für das Mirtazapin natürlich gut. Mit der Feinwaage bekommst du das ja auch hin.
Ich fühle mich heute, als wenn ich die Nacht nicht geschlafen hätte. Habe aber tief und fest geschlafen. Vielleicht lege ich mich mal kurz hin

LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

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20.07.2018 Escitalopram 10mg
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lunetta
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von lunetta » Samstag, 09.06.18, 16:53

Hallo Olli!

Leider herrscht der Irrtum, dass die Mehrheit der Menschen problemlos absetzen kann und nur die Minderheit an Absetzsymptomen leidet!!!!

Vielmehr ist es so, dass nicht alle an Absetzsymptome denken, wenn es ihnen beim Reduzieren schlecht geht, sondern dass sie zum Arzt gehen, und ihre Beschwerden schildern, und dann gesagt bekommen, das wäre die Grunderkrankung und sie sollen wieder die volle Dosis nehmen, oder sie bekommen ein anderes Psychopharmakum verschrieben, oder gar ein 2. und 3. dazu.

Nur wenige denken an Absetzsymptome und beginnen im Netz zu suchen, und dann eventuell unser forum zu finden.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen dass du zu den wenigen gehörst, die ohne größere Probleme so schnell absetzen können!

LG
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Samstag, 09.06.18, 21:34

Hallo Olli,
das war eben auch mein Gedanke ob es von der Impfung die Symptome sind oder vom absetzen. Also brennen in den Beinen hab ich direkt nach der Impfung gehabt und bis auf wenige Tage wo es weg war, konstant seit Januar. Nur eben mal mehr, mal weniger. Mit dem kribbeln das selbe ( hab ich aber durch Vitamin b Spritzen einmal die Woche ganz gut in der Griff bekommen) tritt jetzt wieder verstärkt auf . Schwindel war eigentlich konstant die ganze Zeit da ( dachte vielleicht auch an Nebenwirkungen von Mirtazpapin)
Einzige was neu ist, ist der flaue Magen und die Kopfschmerzen. Was auch während des absetzens erst kam, waren die Blitze vor dem einschlafen ( zum Glück nur einmal) und diese Panikattacken und Unruhe.
Ich hatte auch starke Gelenk und muskelschmerzen bei 22,5 mg und ständig so komische Schauer am Körper und das zucken vom Auge.
Deswegen dacht ich mir, mir geht’s auch mit Mirta nicht richtig gut, dann brauch ich es auch nicht.
Du glaubst gar nicht wie alle Ärzte das abgetan haben mit der Impfung. Impfschäden gibt’s nicht! Von wegen. Hab soviel drüber gelesen. Für mich ist das Thema durch, werde weder mich noch meine Kinder jemals wieder impfen lassen.
Ich glaube fest daran das meine Beschwerden eines Tages wieder weg gehen. Bin viel Naturheilkundlich jetzt unterwegs, bioresonanz, Akupunktur usw.
dort wird man ernst genommen und ganzheitliche betrachtet.
Wie geht’s dir aktuell? Welche Beschwerden hast du gerade?
Grüße
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
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Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Sonntag, 10.06.18, 1:11

Hi lunetta
So offizielle Zahlen habe ich aber noch nicht gesehen. Wir können das alle wohl nur so vermuten.
Zitat:"Vielmehr ist es so, dass nicht alle an Absetzsymptome denken, wenn es ihnen beim Reduzieren schlecht geht, sondern dass sie zum Arzt gehen, und ihre Beschwerden schildern, und dann gesagt bekommen, das wäre die Grunderkrankung."
Klar ! Das werden sicher auch sehr viele Menschen sein, den das so geht. Könnte aber auch sein, dass bei einigen es wirklich die Grunderkrankung ist. Das ist ja auch ganz menschlich, dass man es dann gerne auf das Medikament schiebt. Wer will schon zugeben, dass man noch immer krank ist und auf ein AD langfristig angewiesen ist ? So echte Studien wird es darüber wohl auch nie geben. Auch das Phänomen, dass es auch mal Menschen gibt,die ein AD überhaupt nicht vertragen. Meine sogenannte Fachärztin hat das völlig ignoriert.
Zitat: "Ich wünsche dir von ganzem Herzen dass du zu den wenigen gehörst, die ohne größere Probleme so schnell absetzen können!"
Danke dir sehr. Ich hoffe ja, dass ich zu einer Mehrheit gehöre, die ohne größere Probleme schnell absetzen kann. Wäre so viel besser, wenn die meisten Menschen keine Probleme dabei hätten :)

LG
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
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Eisen
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15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Sonntag, 10.06.18, 1:54

Hi Marlina,

ja besonders diese FSME Impfung scheint sehr riskant zu sein. Ich wohne ja in Norddeutschland. Hier ist noch kein offizielles Gefahrengebiet. Jedenfalls noch nicht.Leider breitet sich der FSME-Virus ja immer weiter aus.Bei sanego schildern betroffene genau das, was du auch hast
.https://www.sanego.de/Schmerzen-bei-FSME-IMMUN
Ich bin echt erschüttert, dass so ein Impfstoff, der so viele Menschen krank macht überhaupt freigeben ist. Hätte ich so nie für möglich gehalten.
Du machst ja sehr viele Dinge. Ganz bestimmt werden deine Beschwerden schnell nachlassen.
Wie es mir geht? Fühlte mich die ganze Zeit voll erledigt. Als wenn mein Gehirn auf Schleudergang gewesen ist. Kopfschmerzen dazu. Komisches Gefühl der Benommenheit. Unwohlsein. Vielleicht jetzt doch Absetzsymptome.Versuche mich an schöne Tage und schöne Gefühle zu erinnern.Hoffe es wird bald endlich besser.

LG

Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Sonntag, 10.06.18, 10:16

Hallo Olli,
danke für den link, hab ich gelesen. ich denke mir das kann auch jahre gehen, hoffe es aber natürlich nicht!
Benommen fühl ich mich auch immer. als hätte ich am Vorabend ne mega Party gefeiert und nur 3 std geschlafen. heute bin ich auch sehr weinerlich, alles erscheint mir zu Viel und Kleinigkeiten sind mega schlimm.
ich bin auch erschüttert das sowas so unter den Tisch gekehrt wird! die haben mich alle angeschaut ( die Ärzte) als hätte ich sie nicht alle beisammen. darum hab ich auch irgendwann aufgehört zum Arzt zu gehen. einzige die es eingeräumt hat und gesagt hat sie würde solche Impfungen nie machen ist meine Neurologin und Psychiaterin.
ich habe auch sehr viel gelesen, medizinisch kann man nichts machen. darum eben Naturheilkunde.
ich wünsch dir jedenfalls auch viel kraft für dein weiters absetzen.
grüße Marlina
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Sonntag, 10.06.18, 20:28

Hallo Marlina,
nicht jeder, der diese Beschwerden nach der Impfung bekommen hat, musste dann über Jahre darunter leiden.Man muss nicht von dem schlimsten ausgehen. Du wirst dich bestimmt schnell wieder davon erholen. Bei mir in der Stadt gibt es mehrere Naturheilpraktiker. Werde mir da auch mal eine Beratung holen.Man versucht ja alles, was einem helfen könnte.

Besten Grüße
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
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Mirtazapin
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21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
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07.06- 18.06 = 3,75 mg
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Marlina
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Registriert: Mittwoch, 06.06.18, 19:40

Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Sonntag, 10.06.18, 20:49

Guten Abend Olli,
Ja du hast schon recht, hab wahrscheinlich auch zu viel negatives gelesen . Mittlerweile geht’s mir seit Anfang Februar nie richtig gut ( auch nicht mit Mirta)
Natürlich wird man da langsam ungeduldig. Und meine Kinder brauchen mich auch .
Das ist immer meine Angst , nicht für sie da sein zu können.
Die letzten 3 Monate hatte ich eine Haushaltshilfe, die kommt jetzt noch eine Woche, dann zahlt die Kasse nicht mehr.
Bisschen mulmiges Gefühl wieder alles alleine schaffen zu müssen.
Ich kann dir auf jeden Fall empfehlen dich Naturheilkundlich zu informieren. Schadet bestimmt nicht!
Wie geht’s dir heute?
Grüße
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

)

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