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Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Donnerstag, 14.06.18, 16:42

Hallo Marlina,

war einige Tage nicht mehr hier im Forum. Brauchte ein neues Fahrrad und hatte sehr viele Stunden gegrübelt, was ich mir da am besten zulege.Gestern hatte ich mich dann endlich für eine Option entschieden.
Das kann ich gut verstehen, dass du da Sorgen hast. Wenn man krank wird hat man es als Mutter echt schwer. Drücke dir die Daumen, dass du das alles gut hin bekommst.Ansonsten musst du noch mal schauen, ob du nicht noch mal Hilfe bekommen kannst. Seit Anfang Februar ist auch schon eine lange Zeit. Ich bin auch ungeduldig. Hast bestimmt auch immer die Gedanken, die ich auch habe. "Wann werde ich mich endlich wieder wohl fühlen?" "Was könnte mir noch helfen?" " Was geht da in mir drinne vor?" Habe leider dann auch immer sehr negative Gedanken.
Gestern hatte ich dann auch noch so eine Sache, von der ich hier irgendwo mal geselesen habe. So ein kurzes Gefühl, als wenn ich aus mir raus falle.
Oder hatte ich gestern auch so ein Gefühl, als wenn ich Schmacht habe. So das Gefühl, was ich vor langer Zeit als Raucher mal hatte, wenn ich lange keine Kippe mehr geraucht habe.Nur irgendwie noch viel stärker. Heute fühle ich mich mal wieder leicht benommen und müde. Komisches Kopfgefühl mit leichten Kopfschmerzen. Dann diese Gefühlstörungen dazu. Echt nervig. Unruhe aufgewühlt, Angst, Schmacht, Übelkeit, Durst. Kann das bald nicht mehr auseinanderhalten.Was ist nun was? Oder spüre ich alles zusammen? Habe keine Antwort mehr darauf. Medizinisch verstehe ich das sowieso nicht und ob da so ein anderes AD überhaupt helfen kann.
Gerade mal geschaut. Nun nehme ich 7 tage die 3,75 mg Schmirtazapin (Spitzname). Ich glaube ich werde diese kleine Menge nur noch wenige Tage nehmen und dann ganz aufhalten.
Und hat sich was bei dir verändert? Wie geht es dir ?

LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B Komplex
Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
12.08.2018 Escitalopram 20mg

Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Donnerstag, 14.06.18, 20:53

Hey Olli,
also was ich dir gegen die Unruhe echt empfehlen kann ist lioran ( passionsplume) und den schlaf und nerven Tee.
da geb ich s mir gerade voll und das hilf echt.
mir gehts soweit ganz gut. bin zwar nicht beschwerdefrei, aber ich kann ganz gut damit umgehen. ich hab auch immer mal wieder Kopfschmerzen und fühl mich benommen (schwindelig) ein komisches Gefühl , als wär ich nicht ganz da. kribbeln ist weniger geworden.
ich hab manchmal keine Ahnung was vom absetzen kommt, was Nebenwirkungen sind, oder was das ursprüngliche ist.
ich werd noch bisschen warten und dann wieder reduzieren.
ich glaube die Ärzte verschreiben viel zu schnell AD, wenn sie nicht weiter wissen. aber klar, wenn man verzweifelt ist und sich einfach wieder gut fühlen möchte dann lässt man sich schnell auf was ein. jetzt wissen wir es ja besser.

grüße Martina
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

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Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Donnerstag, 14.06.18, 21:40

:D :D Ps. Meinte natürlich passionsblume
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

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Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Freitag, 15.06.18, 16:05

Hallo Martina,
das ist auch immer das verdammte Problem. Man kann nie wissen, welche Beschwerden von was kommt. Die Menschen die schnell ein AD bekommen,oder auch danach fragen,machen sich ja auch überhaupt keine Gedanken, was diese Mittel für schreckliche Probleme verursachen können.War bei mir auch so gewesen. Habe Passionsblume Extrakt, was ich seid einigen Tagen wieder einnehme. Schlaf und Nerven Tee ist auch eine gute Idee. Da gibt es wohl verschiedene Inhaltsstoffe. Wohl auch vom Herstteller zu Hersteller unterschiedlich. Habe auch schon einiges auf dem Zettel noch, was ich mir demnächst bestellen werde. Zitronenmelisse oder Melisse. Sehr gut für die Nerven. Bachblüten Notfalltropfen??? Noch nicht so sicher, ob das nicht nur ein Placebo ist. Bachblüten soll ja so irgendwie Unsinn sein. Vitamine B Mix-VITAMIN B Komplex. Kann wohl nicht schaden wichtige Vitamine, die auch die Psyche beeinflussen. Lavendel nicht vergessen !. Vielleicht Lasea, oder ein anderes Produkt mit Lavendel. Soll gut sein.
Reines CBD Cannabis-Öl 5%.Soll sich gut auf das Nervensystem auswirken.Ist ganz legal !Werde ich mal testen.CBD könnte da , bei dem was ich bis jetzt so darüber gelesen habe auch in deinem Fall helfen. Schon mal was von Medalin gehört? Soll pflanzlich zum einschlafen sein, also wohl auch eine beruhigende Wirkung haben. Dann habe ich noch "Zincum valerianicum" auf dem Zettel. Anwendungsgebiete: Nervosität, motorische Unruhe.Klingt vielversprechend.Was hältst du von Aminosäuren ? Können aber glaube ich auch Nebenwirkungen verursachen.Aminosäuren können bei der Behandlung von Zwangsstörungen und Angstzuständen förderlich sein.
http://www.angst-depressionen.com/meldu ... gen-helfen
Dann habe ich noch was entdeckt. Ashwagandha bei Angststörungen und Depressionen.Ashwagandha könnte das Wohlbefinden vielleicht auch noch verbessern. Baldrian nehme ich zur Zeit natürlich auch vor dem schlafen gehen. Hopfen könnte man sich auch noch überlegen. Vermute da aber nur eine sehr schwache Wirkung. Wenn ich mir alles hole, brauche ich wohl einen zusätzlichen Schrank :lol:
Kann auch teuer werden, wenn man das alles regelmäßig einnimmt. Wobei. Man muss da so viel schlucken, dass man satt wird und Abendbrot nicht mehr braucht. :roll: Aber Geld spielt da für mich auch keine Rolle, wenn es nur eine kleine Chance auf Besserung gibt.
Bin schon gespannt, wie du meine Auswahl kommentierst.
LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Clarissa » Freitag, 15.06.18, 16:42

Hallo Olli (wieso erscheint Dein Name eigentlich weiter hellblau?),

da wird mir ja Angst und Bange, womit Du Dein ZNS alles weiter reizen willst!

Manches davon habe ich in meiner Verblendung selbst ausprobiert und kann Dir versichern, nichts davon hat auch nur irgendwie geschweige denn nachhaltig geholfen, im Gegenteil, für mein ZNS waren das alles weitere Zumutungen.

Warnende Grüße von Clarissa.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Clarissa für den Beitrag:
Nillo
früher als sleepless2014 im Forum unterwegs gewesen, aber nicht mehr schlaflos :party2:

seit Mai 2015 EU-Rentnerin letztlich wegen der Entzugsproblematik

los ging alles mit lebenslangen Schlafproblemen, die sich in Lebenskrisen mit depressiven Episoden verstärkten

leidvolle Erfahrungen mit Elektro"heil"krampftherapie und ziemlich allen AD, zahlreichen NL und anderen Psychopharmaka wie z.B. Pregabalin, Carbamazepin, Valproat, Johanniskraut, leider auch Diazepam und Zolpidem (von letzteren beiden abhängig geworden) und dem Kaltabsetzen

Diazepam-frei seit November 2013, Zolpidem-frei seit Mitte April 2014, ohne jegliche Psychopharmaka seit September 2014 (zuletzt das "deckelnde" NL Dominal forte abgesetzt nach raschem Abdosieren)

aktuell im protrahierten Entzug (?) mit sehr unangenehmen, v.a. körperlichen Symptomen

Inzwischen fast 4 Jahre frei von Medikamenten. NR, keinerlei Alkohol und Koffein mehr, weil alles triggert. "Reizarmes" Leben einschließlich Ernährung, soweit sich das machen lässt.

Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Freitag, 15.06.18, 21:59

Hey Olli,
Im Schlaf und Nerventee ist auch Hopfen, Baldrian und Melisse drin. Ich hab immer den von H&S . Lasea finde ich nicht gut, da ist das umstrittene Aluminiumsalz drin. Kannst dir mal die Bewertung von Medpex Versandapotheke ankucken.
Bachblüten hab ich die Bonbons für den Notfall .
Ich hab mir noch Schüßler-Salz nr. 19 ( fürs Nervensystem) besorgt . Ansonsten würd ich nicht zu viel machen , das kann auch bei den natürlichen Sachen nach hinten los gehen. Schüßler-Salz nr 19 ist auch für Unruhe, Angst etc .
Kannst ja mal nachlesen, wenns dich interessiert.
Übrigens, ich Versuch es jetzt mal mit Hypnose 😁
Hab aber erst in 6 Wochen nen Termin . Auch sehr gut bei psychischen Sachen. Vitamin B 12 schadet bestimmt nicht.
Ich hatte die 10 spritzen ( hochdosiert) 1 mal oder 2 mal die Woche beim Hausarzt. Hat ziemlich gepuscht. Jetzt nehme ich noch nen B komplex eine Kapsel am Tag .
Liebe grüße
Marlina
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Freitag, 15.06.18, 22:11

🙋‍♀️
CBD Öl,hab ich mir gerade durchgelesen.
Klingt interessant 👍🏻
Schönen Abend
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Samstag, 16.06.18, 2:35

Hi Marlina
Aluminiumsalze habe ich auch so keine Lust drauf. Aber es gibt bestimmt noch andere Lavendel Produkte. Bei Schüsslersalze bin ich mir nicht so sicher, ob das nicht nur Placebo ist. Ist glaube ich sehr umstritten. Aber würde ich mich noch mal rein lesen.
Hypnose ist ja eine ausgefallende Idee. Wie bist du denn darauf gekommen? Gegen Rauchen habe ich ja davon schon mal gehört. Gegen körperliche Beschwerden aber noch nicht. Kannst dann ja mal berichten, wie das so war.
LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Towanda1 » Samstag, 16.06.18, 9:13

Hallo Olli,
das Problem ist, wenn man so viele verschiedene Sachen gleichzeitig probiert, daß man nicht sagen kann, was wirklich geholfen hat und beim nächsten Mal den gesamten Cocktail wieder einwerfen muß. Ich verändere immer nur eine Sache und warte ab, was passiert.
Viele Dinge werden als Placebo eingestuft und zeigen doch Wirkung.......

Grüße, Towanda
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Towanda1 für den Beitrag (Insgesamt 2):
Marlinapadma
► Text zeigen
11.02.18 - 22,50 mg Mirtazapin - Zustand stabilisiert sich, NW: leichte Muskel- und Gelenkschmerzen,
aber gut auszuhalten, hin und wieder Kribbelbeine
19.02.18 - Psychiatertermin - bei 22,5 mg bleiben
29.03.18 - 18,75 Mirtazapin
07.04.18 - wegen Gewichtszunahme Intervallfasten begonnen
14.05.18 - Psychiatertermin - Kribbelbeine sind schlimmer geworden, Empfehlung: Mirtazapin auf 15 mg reduzieren
22.05.18 - 15,00 mg Mirtazapin - 3 Tage später leichte Stimmungsschwankungen, 1 x Drehschwindel,
insgesamt nicht so stabil, Tagesschwankungen, aber auszuhalten
26.06.18 - 5 Glob. Ciprofloxacin C30 einmal wöchentlich
30.06.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Wasserlösmethode
01.07.18 - 13,50 mg Mirtazapin - Umstieg auf Feinwaage und Nagelfeile :D
03.08.18 - 12,00 mg Mirtazapin
09.09.18 - 10,80 mg Mirtazapin

Weitere Medikamente:
Wegen Fluorchinolone-Schädigung jede Menge NEMs
1 x wöchentlich Ciprofloxacin C30 5 Globuli
1 x tgl. Thyreoidea comp. 5 Globuli


Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen

Marlina
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Samstag, 16.06.18, 13:13

Hey Olli,
Da bin ich durch Zufall in Facebook drauf gestoßen. Sie nennt sich Kathrin Negele und ist Heilpraktikerin für Psychotherapie. Ich hab mir das mal so durchgelesen und gedacht „ ein Versuch is es wert“ 😊
Sie meinte aber gleich mit Impfschäden kennt sie sich nicht aus , jedoch mit chronischen Schmerzen oder Beschwerden schon . Ich müsste euch relativ zeitnah 1-2 Wochen nach der Behandlung etwas merken, falls nicht , hätten weitere Behandlung keinen Sinn .
Wie gesagt , bin offen und kuck es mir mal an
Lg
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
Schwindel und starker Kopfschmerz.
Im Moment bei 7,05 mg mit Wasserlösemethode

)

Olli2018
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Samstag, 16.06.18, 15:33

Hallo Towanda,
das ist doch kein Problem.
Du kannst dann einfach immer ein Mittel weglassen und schauen, ob es dir dann noch gut geht. Wenn du mehrere Sachen einnimmst, kannst du auch feststellen, ob vielleicht gerade eine Kombination von den Präparaten befriedigende Abhilfe verschafft. Zitat: "Viele Dinge werden als Placebo eingestuft und zeigen doch Wirkung" Gerade deswegen.Der Placebo-Effekt ist immens. Glaube versetzt Berge. Isso :)
Besten Grüße
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B Komplex
Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
12.08.2018 Escitalopram 20mg

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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Samstag, 16.06.18, 15:45

Hallo Marlina,
habe mir die Homepage von Kathrin Negele mal angeschaut.Kannst es ja mal probieren. Hatte mal eine Arbeitskollegin, die mit Hypnose versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören. Hatte bei ihr leider nicht funktioniert. So wie AD bei jedem Menschen anders wirken, kann es ja auch mit Hypnose sein. Bei manchen hat es vielleicht wirklich erstaunliche Wirkungen. Hoffe es klappt bei dir !
LG
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

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01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Sonntag, 17.06.18, 22:19

Hey Olli, ich probier es einfach mal. Hab allerdings erst in 4 Wochen nen Termin. Bin am überlegen ob ich das CBD Öl mal ausprobier. Hab hier einige gute Bewertung gelesen.
Schönen Abend
Marlina
Am 25.01 eine Auffrischung der FSMS bekommen. 2 Wochen später Symptome wie: brennende Beine, kribbeln und Taubheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Augenschmerzen. 2 mal stationär deswegen.zusammenhang mit Impfung verneint. Alles auf die phsyche geschoben, hatte vorher nie Probleme. Beim zweiten Klinikaufenthalt Gespräch mit Psychiater gehabt, Diagnose schwere Erschöpfungsdepression. Darin konnte ich mich überhaupt nicht wiederfinden und ich war überzeugt das meine Beschwerden von der Impfung kommen. In meiner Verzweiflung auf Mirtazapin eingegangen. Seit 8.3 Mirtazapin 15 mg , für 2 Wochen dann 22,5 mg.
Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Montag, 18.06.18, 16:05

Hallo Marlina,
CBD Öl ist ja nicht so teuer.Schadet auch ganz sicher nicht, wenn man es ausprobiert. Nebenwirkungen soll es nur bei Übersdosierungen geben. Ich werde es mir auch holen, aber ich weiß noch nicht genau wo ich das kaufe. Da will ich noch mal ein wenig im Internet recherchieren.Auf die beruhigende und entspannende Wirkung von CBD bin ich schon sehr gespannt.
LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

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Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von padma » Montag, 18.06.18, 18:58

hallo ihr zwei, :)

hier haben wir Erfahrungen zu CBD Öl. viewtopic.php?f=4&t=12822

Was zu beachten ist, dass CBD den Spiegel mancher Psychopharmaka erhöhen kann.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Sonntag, 24.06.18, 17:32

Hallo Loid, wie gehts euch heut?
Bin nun den 4. Tag ohne Mirtazapin. Habe zwar bisschen Absetzsymptome, aber ist nicht ganz so schlimm. Hatte ja bei jeder Verringerung der Dosis die ersten Tage Probleme. Das wird auch wieder besser. Ich schätze mal, dass ich es geschafft habe. Dieses Mirtazapin ist schon eine üble Sache. Habe wohl einfach Glück gehabt, dass ich es so schnell ausschleichen konnte.Nicht zum nachahmen geeignet. Seit vorsichtig !
Meine Mutter nimmt Mirtazapin schon gut 5 Jahre als Einschlafhilfe. Sie wollte auch versuchen davon weg zu kommen. Sie verringerte die Einnahme von 15 mg auf 7,5mg. Hatte ihr davon abgeraten, gleich so viel auf einmal zu machen. Nach 4-5 Tagen bekam sie dann die bekannten Probleme. Sie hat es nicht geschafft.Nun hat sie wieder auf 15 mg aufdosiert. Ich finde das echt traurig. Sie braucht dieses Zeug überhaupt nicht. Ihre Schlafprobleme sind doch nur Absetzsymptome. Jetzt will sie das Mirta ihr Leben lang weiter nehmen.Sie meint:"Ist ja nicht so schlimm, wenn man das nimmt" Ob das schlimm ist weiß ich nicht. Gut kann es sicher nicht sein :-(

Freundliche Grüße
Olli
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Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
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Marlina
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Re: Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Sonntag, 24.06.18, 22:16

Hey Olli.
Schön das du es los bist .
Ich bin immer noch bei 7,5 mg. Gerade die letzte Woche ging’s mir gar nicht gut. Jetzt geht’s langsam wieder. Noch trau ich mich nicht weiter zu reduzieren. Möchte erst eine längere Stabilität haben .
Ich freu mich für dich 😊
Lg marlina
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Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
29.08.2018 nach Magnesium Verla 400 Einnahmen wieder starke Symptome wie. Schlaflosigkeit, Übelkeit, starker
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Olli2018
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Re: Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Montag, 25.06.18, 1:51

Hallo Marlina
Danke für deine Glückwünsche.Bin auch froh.Mirtazapin tat mir nicht gut. Nebenwirkungen von dem AD gibt es nicht mehr. Und wenn ich auch Absetzsymptome ausschließen kann, werde ich sehen, wie viel Krankheit übrig bleibt.Hoffe natürlich, dass da am Ende nicht mehr viele Beschwerden sind.Und wie läuf es sonst so bei dir? Kommst du soweit mit Haushalt und Kinder zurecht? Ja mach mal schön langsam mit dem absetzen ! Dann bist du auf der sicheren Seite.
LG Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

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29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

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12.08.2018 Escitalopram 20mg

Marlina
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Re: Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Marlina » Montag, 25.06.18, 21:52

Hey Olli,
welche Absetzsymtome hast du denn noch derzeit?
Letzte Woche ging es mir total schlecht. Totale Übelkeit, schlechte Nächte, Benommenheit, Schwindel und extreme brennen in den Beinen . Samstag und Sonntag hab ich zum ersten Mal wieder gespürt wie sich Gesundheit einigermaßen anfühlen kann. Heute geht es auch . Am schlimmsten ist es immer in der früh. Ich hab mir vorgenommen jeden Abend zumindest ne halbe Stunde mit dem Fahrrad zu fahren.
Ich würde so gerne auch weiter reduzieren, trau mich aber noch nicht.
Herzliche Grüße
Marlina
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Am 11.05 beschlossen abzusetzen . Runter auf15mg
Am 18.05 runter auf 7,5 mg ...
Ca 1 Woche später, Schlafstörungen, Kopfschmerzen.
Dann nach 1 Woche wieder Besserung.
Aktuelle seit Montag 07.06 Übelkeit, Kopfschmerzen,brennen am Körper, schmerzen am Körper , zwischendurch Gefühlsstörugen.
Zwischendurch leichte Panikattacken ( nur sehr selten)
Im Moment immer noch auf 7,5 mg ...
29.06. 6,75 mg 1. Woche wieder leichte Übelkeit, Schwindel, 1 mal Panikattacke.
2. Woche wieder heftige Absetzsymptome wie Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen, Panikattacken
17.07. 7,05 mg aufgrund zu starker Symptome wieder um 4 Prozent aufdosiert. Hoffe auf Besserung.
23.7.18 im Moment gehts eher besser. Schwindel und Benommenheit oft ganz weg, schlaf ist manchmal gut, dann wieder schlechter, leichtes brennen in den Beinen, hin und wieder Kopfschmerzen, morgens leichte Übelkeit.
Plane erstmal eine längere Pause mit dem reduzieren.
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Re: Olli2018: Mirtazapin Hilfe

Beitrag von Olli2018 » Mittwoch, 27.06.18, 18:18

Hallo Marlina
Wenn du jetzt 2 Tage deutliche Besserung gespürt hast, ist es ja schon mal eine wahrnehmbare Besserung. Hoffe es geht dann bei dir weiter bergauf.
Fahrrad fahren ist immer gut. Ich muss noch an meinem neuen Rad ein paar Dinge umbauen. Habe ich noch immer nicht geschafft. Bin zu antriebslos.
Heute geht es mir irgendwie gar nicht gut. Leide unter verschiedenen Sachen noch.Ich hoffe ja, dass es Absetzsymptome sind, die auch wieder verschwinden, wenn sich das Gehirn fertig umgebaut hat. Unwohlsein ,Empfindungsstörung,unangenehmes Gefühl, wenn der Speichel nach dem Essen dickflüssiger ist und dann beim Schlucken auf dem Kehlkopf zu spüren ist. Dann noch Schwindel, besonders nervig gestern beim Tischtennis gewesen.Benommenheit,Ängste, Ängstlichkeit,Unruhe,Erschöpfung,Schmerzempfindlichkeit, mir tun irgendwie viele Dinge weh,geräuschempfindlich, geringe Belastbarkeit,Niedergeschlagenheit,Konzentrationsstörungen, bisschen Zerstreutheit,Traurigkeit, immer wiederkehrende negative Gedanken. Denke ich habe alles aufgezählt. Aber ich hatte ja auch schon Augenblicke, wo ich mich fast wieder ganz normal Gefühlt habe.Muss einfach zusehen, dass ich mir jetzt auch einige Dinge bestellen, die vielleicht noch helfen können. Hast du dir schon CBD Öl gekauft?
LG
Olli
Ca. 2005: Wegen Antriebsmangel und Depressionen von einem Psychiater ein mir heute nicht mehr bekanntest Antidepressiva verschrieben bekommen. Nur 1 bis wenige Tage genommen. Hatte von dem Medikament ein schreckliches Gefühl bekommen, was alles andere in den Schatten stellte und mich so abschreckte, dass ich lange Zeit kein AD mehr nehmen wollte.

2013-2014: Wegen Depressionen in Behandlung gewesen.
Fluoxetin ?mg so ca 1,5 Jahre genommen. Gut vertragen. Keine schlimmen Nebenwirkungen wahrgenommen. Später wegen Vermutung erhöhter Aggressivität alleine und ohne Probleme relativ schnell abgesetzt.

2014-2018 Johanneskraut, Passionsblume Extrakt, Hopfen , Baldrian

Ca 2015/16 Doxepin ratiopharm 50 mg wegen Unruhe und Panik nach einer Bronchitis. 2 tage nur genommen.

ca 20.03.2018-29.03.2018
Erkältung bekommen. Bronchialsekret, was ich nicht abschlucken konnte. Unruhe,Panik,Verzweiflung,Horror, Schlafentzug, vielleicht ein Burnout.

29.03.2018 -30.03.2018 Opipramol eingenommen.Bekam wie 2005 ein schreckliches Gefühl.

16.05.18 Einmal Escitalopram 2,5mg.

Mirtazapin
31.03.18 = 15 mg
01.04-11.04 = 7,5 mg
12.04-19.04 = 15 mg
20.04-10.05 = 30 mg auf Abend und Morgen verteilt
11.05-13.05 = 22,5 mg verteilt auf Morgens und Abends
14.05-21.05 = 22,5 mg am Abend
21.05 = nur 15 mg genommen
22.05 = 22,5 mg
23.05 -29.05 = 15 mg
30.05 -06.06 = 7,5 mg
07.06- 18.06 = 3,75 mg
19.06- 20.06 = 1,875 mg ? Ungefähr nach Auge
21.06.2018 = 0 mg

Aktuell, um mein Befinden zu verbessern

Baldrian und Hopfen vor der Nacht
Vitamin B Komplex
Magnesium
Eisen
Leinöl und Kokosöl
TNT Omega 3-TG Fischöl

15.07.2018 Escitalopram 5mg
20.07.2018 Escitalopram 10mg
28.07.2018 Escitalopram 15mg
12.08.2018 Escitalopram 20mg

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