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lenuva123: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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lenuva123
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lenuva123: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Mittwoch, 13.06.18, 11:42

Hallo alle zusammen,

ich habe jetzt seit längerer Zeit Paroxetin genommen. Vor 2 Jahren hatte ich es "ausgeschlichen", war vorher auf 40mg, bin dann immer weiter runter auf 10mg, dann auf 5mg, die dann nur noch jeden 2. Tag für 1 Woche (hat der neurologe) empfohlen.
Tja, kurz danach war die Depression wieder in vollem Umfang da.

Natürlich hab ich es dann wieder genommen, hat wieder 8 Wochen gedauert bis es gewirkt hat. Damit geht es mir dann gut, bis auf die Nebenwirkungen, allerdings will ich sicher nicht mein Leben lang das Zeug nehmen.

Jetzt habe ich seit ein paar Monaten wieder auf 20mg reduziert (das macht mir keine Probleme), jetzt die letzte Zeit, für ca. 2 Monate nur noch 10mg, und schon geht es mit der Stimmung deutlich bergab. Ich werde dann wie ein anderer Mensch, grübeln etc. Sonst habe ich aber KEINE Symptome.

Ich bin verunsichert, ist es die Depression oder sind es Absetzerscheinungen.

Ich muss aber auch sagen, so vorsichtig wie hier empfohlen wird habe ich nie abgesetzt. Das liegt auch daran das der aktuelle Neurologe natürlich nichts davon hält und mir nur die Tabletten gibt, keine Tropfen. Stattdessen wollte er mich jetzt auf Wellbutrin umstellen da das nebenwirkungsarmer sei, ich solle das zusätzlich zum Paroxetin nehmen (150), dann das paroxetin nach 2 wochen ausschlechen. Das entspricht natürlich nicht meinen Wunsch davon loszukommen.

Jetzt nehm ich seit ein paar Tagen wieder 20mg, prompt ist es wieder deutlich besser.

Ich glaube was mir helfen würde - Wie sind eure Erfahrungen? Depression? Absetzerscheinungen. Ich bin nur verunsichert, viele betroffene schildern ja weit mehr symptome und bei mir ist es eben nur die Depression die bei niedrigen Dosis sich wieder anbahnt. In das ganze Tiefe loch falle ich allerdings nicht.

Danke!
Zuletzt geändert von Gwen am Mittwoch, 04.07.18, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Name im Titel ergänzt zur besseren Übersichtlichkeit im Forum

Li-la022
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von Li-la022 » Mittwoch, 13.06.18, 12:01

Hallo Lenuva,

Willkommen im Forum.

Meiner Ansicht nach hast du zu schnell reduziert und es handelt sich um Absetzsymptom. Was auch belegen würde warum es dir beim aufdosieren wieder besser geht.

Grübeln, gedankenkarussell usw sind typische Absetzsymptom die hier oft beschrieben werden.

Hab Bitte etwas Geduld bis sich User melden die sich mit Paroxetin auskennen.

Eine Reduktion sollte allerdings 5-10% alle 4-6 Wochen durchgeführt werden.

Alles liebe Lila
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Ululu 69padmaSeventhWave
Diagnose Schlafstörungen / Pannikattacken

März 2017 - Dezember 2017 Opipramol 100mg verschrieben wegen der Schlafstörung
25.12 - 30.12 Reduzieren von 100mg auf 0mg ( wollte der Arzt)
ab 02.01.18 innere Unruhe, Angst, Nervosität, brennende Haut
11.01.18 wieder eindosieren von 50mg ( wollte der Arzt)
Mitte Januar Kopf MRT
zum 01.02.18 Arztwechsel da mein Hausarzt in Rente ging
03.02.18 inneres vibrieren links neben der Wirbelsäule. das vibrieren zog in die Po-Packe und in den Oberschenkel
12.02.18 neuen Arzt aufgesucht, er meint Symptome sind Psychisch Opipramol sofort auf 0mg ab 13.02.18 Escitalopram 5mg
Symprome: starkes Muskelzucken, innerliches Zittern, Schüttelfrost, Kälteschauer, Apettilosigkeit 10kg in 2 Wochen abgenommen,
16.0218 lt Arzt Escitalopram 10mg Symptome wurde immer schlimmer ab 18.02.18 wieder 5mg und ab 21.02.18 Esctialopram 0mg


Symptome : starke Angst und Panik ( vorallem wenn ich allein sein musste) inneres zittern, muskelzucken, frieren, schüttelfrost, brennende Haut, Mandelentzündung, 2x Notaufnahme o.B.
Blutbild o.B.
Schilddrüse o.B
Vitaminemangel oder Nährstoffmangel liegt nicht vor
Borreliose o.B.
MRT HWS und BWS o.B

Irgendwann sagte mir dann der Chef und die Kollegin meines Hausarztes das ich wohl in einem Entzug stecke. Dieser könnte 6-8 Wochen dauern war die Aussage!

Meine
Heute : 27 Wochen opipramol 0 , 26 Wochen ohne Escitalopram


09.05.18 3. Therapiestunde (Verhaltenstherapie)

07.08.18 Aktuelle Symptome :
Ab und an innerliches Zittern ( am schlimmsten ein paar Tage vor der periode)
Ab und an Angst vor der Angst

Gwen
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von Gwen » Mittwoch, 13.06.18, 12:17

Hallo lenuva,

herzlich Willkommen auch von mir!

Das zeitnahe Auftreten Deiner Beschwerden mit der Reduktion und das Verschwinden mit dem Aufdosieren sprechen für Absetzsymptome. Diese müssen nicht körperlich sein.

Hast Du Dir schon die Grundlageninformationen zum Absetzen von Antidepressiva angeschaut? viewtopic.php?f=18&t=12880
Bitte leg auch noch eine Signatur an (Info dazu findest Du in den Grundlageninfos)

Paroxetin ist nicht wasserlöslich, Du kannst es aber mit Hilfe einer Feinwaage dosieren und damit kleinschrittig reduzieren.

Viele Grüße Gwen

Ergänzung: hier noch ein Artikel zur Frage "Grunderkrankung oder Absetzerscheinungen": viewtopic.php?f=19&t=9345
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Mittwoch, 13.06.18, 17:45

Danke euch - dann werde ich dem nächsten versuch behutsamer machen... Danke!

lenuva123
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Freitag, 15.06.18, 9:21

Hallo,

noch eine Frage, wie macht ihr das denn mit der Waage? Welche Waage ist empfehlenswert? Einfach abkratzen? Das stelle ich mir dann ab 10mg und bei 10% "spannend" vor. paar Tips würden mich freuen.

Ansonsten, kennt jemand Bücher welche sich mit der Absetzthematik beschäftigen?

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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von Murmeline » Freitag, 15.06.18, 9:38

Morgen!

Hast du schon die Grundlagen, die dir verlinkt wurden, durchgelesen? Dort findest du auch einen Link zu einem Thread, der Feinwaage heißt :)

Texte zu Absetzproblematiken und verweise auf Bücher findest du beispielsweise in den Hintergrundinfos! viewforum.php?f=6

Grüße, Murmeline

PS: bitte achte die netiquette, wir nutzen hier Anrede und Abschiedsformel, das unterstreicht die Kommunikation zwischen Betroffenen und unterscheidet uns von Google 😏
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Dein Behandler nimmt Absetzproblematik nicht ernst? Das geht anderen auch so, siehe hier
Einer Deiner Ärzte erkennt Probleme mit Psychopharmaka an? Dann berichte doch hier

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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von Gwen » Freitag, 15.06.18, 9:40

Hallo lenuva,

hier findest Du Infos zum Thema Waage: viewtopic.php?f=15&t=9608#p100125

Manche hier feilen einfach was von ihren Tabletten ab, du kannst sie aber auch zerstoßen und dann das Pulver bzw die Krümel auswiegen. Wenn Du nicht jeden Tag wiegen willst, kannst Du Dir auch Leerkapseln bestellen und das Pulver dann einfüllen.

Viele Grüße Gwen

Überschnitten mit Murmeline :-)
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Freitag, 15.06.18, 10:33

Danke und Viele Grüße :)

wie ist eure Erfahrung mit Tropfen?

Jamie
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von Jamie » Freitag, 15.06.18, 10:48

Hallo lenuva :)

was meinst du damit - die Paroxetintropfen?

Falls dies die Frage war, Tropfen können auch zum Ausschleichen benutzt werden, bergen aber gewisse Störfaktoren.

Manche Menschen vertragen Tropfen nicht, wenn sie von Tabletten auf Tropfen umstellen, da Tropfen schneller anfluten (sie sind bereits gelöst, diese Arbeit muss der Magen nicht erst übernehmen) und sie haben andere Hilfsstoffe, was manchmal auch nicht vertragen wird.

Es ist allerdings eine individuelle Sache. Von Menschen, die keine Probleme haben über Betroffene, denen es durch die Umstellung richtig mies geht und die sofort zurückwechseln müssen, ist alles mit dabei.

Ich bevorzuge in meiner Unterstützung hier im Forum mittlerweile eher zu empfehlen, sich lieber mehr Arbeit zu machen und die Sachen zu bröseln bzw. abzuzählen, um dieses Risiko auszuschließen, dass die neue Darreichungsform nicht vertragen wird.

Aber das ist wie alles im Leben eine individuelle Entscheidung und auch ein individuelles Erleben.

Schöne Grüße
Jamie
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:arrow: Eure Mithilfe ist gefragt - wer benutzt die Wasserlösemethode?


:!: mein Erfahrungsbericht (AD absetzen / erzwung. Kaltentzug / SSRI / Akathisie): viewtopic.php?f=51&t=12478


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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Freitag, 15.06.18, 10:55

Super - danke... Dann mach ich mich mal auf die suche nach einer entsprechenden Waage, haben zwar ein feinwaage, die zeigt aber exakt nichts an wenn eine paroxetin 20mg drauf liegt :)

Liebe Grüße

lakeSonne1
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Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lakeSonne1 » Freitag, 15.06.18, 13:26

hallo,

ich benutze diese Waage:

https://www.amazon.de/gp/product/B003KM ... UTF8&psc=1

Hier ein Excel zum berechnen des Tablettengewichts (da das Tablettengewicht nicht das Wirkstoffgewicht ist ):

https://www.dropbox.com/s/kuc6465acux5g ... .xlsx?dl=0


Ich würde die Berechnung des Zieltablettengewichts immer ausgehend vom Gewicht der vollständigen Tablette machen.
Hierbei empfehle ich einen durchschnittwert von etwa 5 Tablettengewichten zu nehmen, da das Gewicht der Tabletten immer leicht schwankt.

Wie man dann die einzelne Tablette auf dieses Zielgewicht runter bringt, ist dann eine zweite Frage.
Ich versuche so nah wie möglich über brechen (auch mit hilfe eines Tablettenschneiders) 'von oben' an das Zielgewicht heranzukommen,
und dann den Rest mit einer Nagelfeile abzufeilen.

Also:

- Tablette brechen (um grob 'von oben' an das Zielgewicht zu kommen)
- wiegen
- wiegt noch zu viel? -> dann feilen
- wiegen
- wiegt noch zu viel? -> dann feilen
- wiegen
...etc

Zielgewicht erreicht?: Tablette in Hals werfen :D

Gruß,
lake
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Gwenpadma
Diagnose:Angst,PA Sommer 2010
Medi: Citalopram 20 mg, Eindosiert über 4 Wochen , war ok. sonstige Medis: Pantoprazol 20mg abends
2012: Erster misslungener Absetzversuch
2016: 20.3.16 -3.9.16 von 20 auf 15mg
ABDOSIER-PAUSE: 3.9.2016 - 2.3.2017: 15mg
2017:
► Text zeigen
2018:
2.1.2018: 10,0mg
.....Tag 1-15 Tag läuft sehr gut
.....Tag 17-20: Übelkeit / Brain Fog, neuro Emos, Einschlafstörung (Cortisolausschüttung) mit dicken, geröteten Händen
.....Tag21-22: Angst, Panik, Neuro-Emos
12.3.2018: 9,3mg
.....Tag 1-7 alles ok
.....Tag 8: zurück auf 9,5mg wg. starken Symptomen (Matschbirne, PA, Übelkeit, Zaps, Schlapp)
.....Tag 8-12 Heftige Symptome: Matschbirne, Zaps, PAs
.....13-30 ok
21.4.18: 8,9mg (d.h. Reduktion um 0,6mg)
.....Tag 0-5 ok
.....Tag 6: Neuro Aggressionen, Kopf+Nackenschmerzen, leichte Migräne
.....Tag 7-10 ok
.....Tag 10-16: heiße, dicke und rote Hände beim einschlafen und aufwachen, Migräne, Übelkeit, Matschbirne, Bodyzaps, Übelkeit, Nadelstiche auf Haut, Sehstörungen
.....Tag 17-21: heisse Hände bei Einschlafen
.....Tag 22-23: Angstzustände, leichte Depri
2.6.2018: 8,8mg Cita
9.6.2018: 8,7mg Cita
15.6.2018: Medi-Plan Änderung: Thyronajod auf 25 (von ehemals 50)
20.6.2018: 8,6mg Cita
16.7.2018: Medi-Plan Änderung: Thyronajod auf 0
17.7.2018: 8,5mg Cita: wegen Thyronajod absetzten nur langsames, vorsichtiges Absetzten des Cita. Will Körper nicht überfordern
23.7.2018 8,4mg Cita
9.8.2018 8,3mg Cita
14.8.2018: 8,2mg Cita

lenuva123
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Registriert: Mittwoch, 13.06.18, 11:24

Re: Paroxetin - Absetzsypmtome oder Depression?

Beitrag von lenuva123 » Freitag, 15.06.18, 19:36

Danke dir! Ich werde das mal testen!

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