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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von padma » Samstag, 30.07.16, 13:53

liebes Rosalienchen, :)

danke dir für deine lieben Worte. :hug:

Es tut mir sehr leid, dass es dich wieder so erwischt hat. :hug:
Viele stecken derzeit in einer ganz schlimmen Welle, :( vielleicht ist es das Wetter, dass so triggert.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Vertrauen, dass es wieder besser wird.

Ja, wir schaffen das.

liebe Grüsse,
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Jamie » Samstag, 30.07.16, 14:39

Liebes rosalienchen und alle anderen, die so leiden [und das sind leider eine Menge zur Zeit] <3

Dieses Zitat habe ich mir von Teilnehmerin Teatime :) geklaut, weil es so schön ist:

"Anfangs wollt' ich fast verzagen,
Und ich glaubt', ich trüg es nie,
Und ich hab es doch getragen,
Aber frag mich nur nicht: wie?"


(Heinrich Heine, Buch der Lieder)

Ich lasse dir und euch viele mitfühlende Grüße da :group:
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Donnerstag, 15.09.16, 11:16

Hallo Forum Familie
Ich wollte mal wieder kurz von mir hören lassen.
Leider geht es mir einfach nur beschissen.
Das jetzt schon seit einigen Monaten mit kleinen Fenstern wo es mal ein bis zwei Tage etwas geht.

Ich fühle mich seit Wochen als wäre ich 70 und keine 38.
Mir schmerzen und brennen sämtliche Muskeln es fühlt sich alles entzündet an. Der Rücken die Hüfte die Oberschenkel Hals Schultern. Ich bekomme die Arme nicht hoch.
Ich krauche regelrecht vor mich hin.
Ich muss aber dazu sagen das ich seit Monaten in Behandlung bei der Physiotherapie bin zwischendurch Osteophatie dann noch zur Kinesiologin um meine psychischen Sachen zu verarbeiten.
Ich glaube das war alles zuviel.
Das lasse ich erstmal

Am 13.10 fahre ich für 3 Wochen zur Rhea aufgrund meines Bandscheibenvorfalls .
Auf eine Art freue ich mich auf der anderen Art sitzt die Angst im Nacken.
Was wenn ich mal nicht kann liege ja viel auf der Couch aufgrund anderer Symptome noch.
Absagen will ich aber auch nicht.

Dazu hab ich oft
Sodbrennen
Häufiges Aufstoßen
BlutdruckProbleme (zu niedrig)
Herzklopfen manchmal Herzrasen
Oft brennt der ganze Körper und iSt heiss
Oft solche Erschöpfung das ich mich nicht mal auf den Beinen halten kann oder sitzen kann
Brain zaps
Nervosität
Kann mich auf nix konzentrieren
Ruhelos
Kommunikationsprobleme
Selbst schreiben fällt schwer bekomme kein vernünftigen Satz Zustande
Vergesslichkeit
Luftnot
Weinerlich
und und..

Meine 2 Beziehung ist mittlerweile auch in die Brüche gegangen.
Die 2 in den 4,5 Jahren Absetzgeschichte.
Ich bin einfach auch nicht in der Lage, das habe ich für mich erkannt eine Beziehung unter diesen Umständen zu führen.
Ich lasse es erstmal.
Fühlt euch mal alle gedrückt..

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nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
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genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von padma » Donnerstag, 15.09.16, 11:50

liebes Rosalienchen, :hug:

es tut mir sehr leid zu hören, dass es dir so schlecht geht. Und dann noch dazu die in Bruch gegangene Beziehung, das ist alles so traurig.

Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Osteopathie und die Kinesiologie als Trigger gewirkt haben. Vielleicht ist dafür noch nicht der richtige Zeitpunkt.

Ich hoffe, dass die Reha dir gut tut. Wenigstens bist du da ja mit allem versorgt, vielleicht bringt das etwas Entlastung.

Fühl dich ganz lieb gedrückt :hug:

liebe Grüsse,
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Sonntag, 11.12.16, 10:37

Hallo Ihr Lieben.
Ich brauch mal Euren Rat.
Mein Zustand ist katastrophal.
Das letzte mal so schlimm vor 2 Jahren.
Aber das ist nicht mein Hauptproblem.
Ich plage mich seit über einer Woche mit MagenProbleme
rum.
Angefangen mit leichten magenkrämpfen. Aufstoßen ab und an sodbrennen.
Ich war auch schon beim Internisten. Er hatte nur kurz Ultraschall gemacht ob es von der Galle kommt.. Das ist es nicht. Er meinte Magen. Ich muss jetzt am 15 nochmal zu ihm.
Ich tippe fast eine magenschleimhautentzündung. Ich hab jetzt nicht den ganzen Tag über magenkrämpfe.
Meist kommen die Krämpfe wenn ich 2 Std nix gegessen habe. Also so eine Art Nüchternschmerz. Durchfall, erbrechen ist nicht. Nur leichte übelkeit ab und an und aufstoßen aber ohne sodbrennen.
Der Internist hatte mir Ranidura verschrieben die ich natürlich nicht genommen habe. Die Nebenwirkungen machen ein ja angst. Und mir geht es schon schlimm genug. Laufe den ganzen Tag mit Angst rum.
Ich selbst trinke Tee nehme gastrovegetalin tropfen und heilerde. Aber besser wird es nicht. Heute Nacht hatte ich die halbe Nacht Krämpfe. Hatte ich sonst nicht.
Was kann ich noch nehmen?
Iberogast hab ich da aber trau mich nicht. Da ist doch Alkohol drin.. Den hab ich vor 3 Jahren nicht vertragen.
Oder meint ihr ich könnte die trotzdem nehmen..Das es nix macht die geringe Menge?
Für euren Rat wäre ich dankbar
LG
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von lunetta » Sonntag, 11.12.16, 10:49

Hallo!

Ich denke du kannst die Iberogast ruhig nehmen, aber ich würde sie mir einem Schlückchen Wasser verdünnen. Die Iberogast sind sehr gute Trpfen und helfen mir immer sehr gut, aber bei mir ist es eher Übelkeit, die mein Problem ist.

Ansonsten würde ich dir zu Tees raten, Mischungen aus Kamille, Fenchel, Kümmel, Anis, Pfefferminze sind sehr magenheilend. Müssen ja nicht alle sein, aber vielleicht hast du das eine oder andere zuhause. Nicht zu heiß trinken.
Und dann eine Rollkur machen, damit sich der Tee gut im Magen verteilt.

Haferflocken sind auch sehr magenheilend - mit heißem Wasser ausfgießen, anziehen lassen, und dann diesen Haferschleim essen, auch hier wäre eine Rollkur danach angesagt.

Wärmeflasche auflegen, oder einen warmen Kamillenwickel.

Mein Mittel der Wahl bei Magen- oder Bauchkrämpfen ist Muskatellersalbei als ätherische Öl.
Du nimmst einen Eßlöffel irgendein Küchenöl und gibst 5 Tropfen Muskatellersalbei dazu und massierst das gut auf die Magengegend, warmes Tuch drauf, eventuell noch Wärmeflasche, und sich damit eine halbe Stunde hinlegen. Zusätzlich kannst du 1 Tropfen mit einem Löffel Honig oder Zucker auch einnehmen. Hat heilende und krampflösende Eigenschaften.

Gute Besserung! LG
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Sonntag, 11.12.16, 10:55

Hallo Lunetta. Danke für die schnelle Antwort.
Ich bin nur so vorsichtig wegen dem iberogast wegen dem Alkohol.
Meinst du das macht nix?
Ich hab magen darm Tee noch hier und Fenchel.
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 11.12.16, 14:12

Hallo Rosalinchen,

wenn Du schon mal negativ auf den Alkohol bei Iberogast reagiert hast, kann ich verstehen, dass Du vorsichtig bist. Ich habe gerade mal nachgeschaut, es gibt es wohl nicht ohne Alkohol. Zur Info die Aussagen des Herstellers zum Thema Alkoholmenge:
Für pflanzliche Arzneimittel in flüssiger Form, wie Iberogast®, ist Alkohol ein unverzichtbarer Bestandteil. Der Alkohol in Iberogast® löst die enthaltenen Inhaltsstoffe der neun Heilpflanzen, Iberis amara (Bittere Schleifenblume), Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmelfrüchte, Mariendistelfrüchte, Melissenblätter, Pfefferminzblätter, Schöllkraut und Süßholzwurzel, und konserviert das Präparat. Somit kann durch den Alkoholgehalt eine gute Haltbarkeit des Arzneimittels gewährleistet werden.

Die Alkoholmenge in Iberogast® von 31 Vol.-% erscheint zunächst hoch, jedoch enthält eine Einmaldosis für Erwachsene von 20 Tropfen Iberogast® lediglich einen Anteil von 0,24 g Alkohol. Zum Vergleich: Die geringe Menge Alkohol ist auch in vielen alltäglichen Lebensmitteln enthalten, wie zum Beispiel in einem Glas Apfelsaft (0,2 l entsprechen etwa 0,3 – 0,7 g Alkohol) oder in einer Scheibe Roggenbrot (0,3 – 0,4 g).
https://www.iberogast.de/de/faq/

Wenn Du Fenchel zuhause hast, wäre es ja eine Möglichkeit, es erst einmal damit zu versuchen.

Es tut mir leid zu hören, dass Dein Zustand katastrophal ist. Lass Dir einen Umarmung da, wenn Du magst: :hug:

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Sonntag, 11.12.16, 14:27

Oh danke. Das ist natürlich nix..Roggenbrot und Apfelsaft vertrage ich ja auch dann kann ich die iberogast nehmen.
Ich hab Alkohol generell nicht vertragen im Entzug aber das ist eine minimale Menge
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Murmeline » Sonntag, 11.12.16, 14:41

Hallo Rosalinchen,

es liest sich zumindest nach geringer Menge, ob Du nicht doch reagierst, kann man nicht sagen. Wenn, dann schau doch erstmal, wie Dir eine Minimenge bekommt? Du musst ja nicht gleich die angegebene "Normaldosis" nehmen. Alles Gute für den nächsten Termin, was will der Arzt da denn kontrollieren?

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Sonntag, 11.12.16, 15:05

Er hatte bei einer kontrolluntersuchung wo er mal Rheumawerte und Boreliose und alles kontrolliert hat und Vitamine.. erhöhtE Leberwerte entdeckt. Jetzt hat er 2 Wochen gewartet und will am Donnerstag Ultraschall Leber und so machen und nochmal Blut abnehmen. ER ist auch Gastroenterologe. Ein Bekannter Arzt unserer Familie. Da werde ich ihm das mit dem Magen alles schildern. Ich hab auch eine weiß belegte zunge seit der geschichte mit dem Magen. Ich probiere es erstmal mit 10 anstatt 20 tropfen.
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Lisamarie » Sonntag, 11.12.16, 19:11

Hallo rosalinchen, also ich weiß nicht so genau ob Iberogast verträgst, ich würde höchstens mit zwei Tropfen starten um zu schauen wie du darauf reagierst. Wenn du es verträgst kannst du ja höher gehen.

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2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
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6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Sonntag, 11.12.16, 19:27

Ich hab naxhmittag 10 tropfen in Wasser gelÖst genommen. Bis jetzt merke ich keine negativen Auswirkungen.
LG
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Luna » Montag, 12.12.16, 1:15

Liebe Rosalinchen
Es tut mir leid zu lesen,dass es dir nach wie vor so schlecht geht. Es ist aber auch alles mühsam und anstrengend. Der Körper leidet doll.Man kann zwar einiges Gutes machen aber man kann sich nicht Symptomfrei machen,weil der Körper einfach auf alles reagiert und sensibel ist.
Wenn du eine Magenschleimhautentzündung hast dann kann sie von alleine wieder verschwinden.Das dauert dann eine Weile bis es besser wird. Du kannst dem Körper ein wenig helfen. Bei mir lößt Histamin so Probleme aus,da Histamin ein Gewebshormon ist und wenn zuviel dann Magen usw gereizt und entzündlich.
Du bist so am kämpfen...ich schätze,dass du dir auch viel mühe gibst dich gut zu ernähren und Chemie meidest,die ja triggern kann. Das ist ein sehr schwerer Kampf und ich drücke dir die Daumen,dass du durchhälst. Es wird irgendwann alles gut...du arbeitest ja dran.
Ansonsten würde ich dir zu Tees raten, Mischungen aus Kamille, Fenchel, Kümmel, Anis, Pfefferminze sind sehr magenheilend.
Das ist nicht immer ganz richtig. Ich finde,dass man mit Ratschlägen vorsichtig sein sollte. Es kann dem einen gut tun und dem anderen sehr schaden.Gerade wir Sensible müssen achtsamer sein.
Ich muss mit sowas achtsam sein (wegen Sal UV die ich dank Hi habe),weil es Entzündungen auslößt. Somit sollte man eher schauen ob man es verträgt oder nicht.

Stilles Wasser aus Glasflaschen ist für den Magen besser und schonende Kost...am besten verträglich zb Hiarm. Zuviel Histamin schwächt und reizt Organe. Bei mir ist ja auch ein Leberwert nicht ok,weil ich viel falsches gegessen habe. Wer weiß wie lange es dauert bis sich das beruhigt zumal ich ja noch die Hi und Sal UV habe und eben das Stoffwechselproblem wo die Hormone eh machen was sie wollen.
Bei mir heilt derzeit alles nur mega langsam.

Gerade viele Kräuter sind nicht immer gut. Ich habe es ja selbst gemerkt und dabei waren meine Tests "angeblich gesunde Dinge" .
Mit dem Iberogast wäre ich vorsichtig gerade wegen der Leber.
http://www.gesundheitsstadt-berlin.de/w ... chen-6593/
Bitte versteht mich nicht falsch...ich möchte halt nur warnen und nicht sagen,dass alle Kräuter bzw Tee´s schlecht sind.
Wenn es einem so schlecht geht dann merkt man manchmal gar nicht so schnell wenn man was nicht verträgt.
Besser ist dem Körper zu geben was er brauch und leicht verwerten und nutzen kann. Wasser ist gut,weil der Körper besteht aus Wasser.
Bei meiner letzten Blasenentzündung trank ich auch viel Tee und mir gings immer schlechter. Ich bekam überall Schmerzen usw.
Irgendwann trank ich nur noch gutes Wasser und es wurde dann nach und nach besser.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und sorge gut für dich.
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Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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uwe57
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von uwe57 » Mittwoch, 14.12.16, 10:50

Hi rosalienchen,
vielleicht hast du eine Pilzinfektion (candida albicans, Mundsoor). Die ließe sich sehr gut und schnell z. B. mit Nystatin behandeln. Vielleicht könnte auch intensives Mundspülen mit lauwarmen Wasser und einigen Tropfen Kamillosan helfen, dazu noch die Zunge mit einer spez. Bürste reinigen, dann ausspucken. Ein altes Hausmittel ist auch ein Gläschen Olivenöl: den Mund damit intensiv spülen, nicht schlucken. Sprech mal morgen darüber mit deinem Doc.

Ein Link dazu: http://www.gesundheit.de/krankheiten/mu ... e/mundsoor

Gute Besserung!
Uwe
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Seit der Jugend wiederkehrend depressive Phasen; Tiefe immer schwerer, Abstände immer kürzer.
ca. 1995:
Nervenzusammenbruch; Diagnose: schwere endogene Depression (sagte man damals), Angstzustände, Soziophopie
Medikation mit div. AD, die z.T. starke NW hatten und gleich wieder abgesetzt wurden.
Vergebliche Versuche mit versch. Psychotherapeuten/innen
Nach ca. 2 Jahren stabile Medikation mit 600mg Moclobemid und 45mg Mirtazapin für die Dauer von ca. 2 Jahren.
Dann eigener Entschluss, die AD abzusetzen (Ausschleichen über je ca. 1 Monat); dabei keine Absetz-Symptomatik.
Insgesamt hatten die AD eigentlich nie wirklich geholfen, sondern eher nur etwas gleichgültiger gemacht.

Einige Jahre ohne AD und ohne Depression.

Ca. 2005: wieder schwere Depressionen nach einem traumatischen Erlebnis und Entschluss, den ehemaligen Arzt wieder aufzusuchen.
Erneut viele Versuche mit div. AD: keines brachte je einen "Durchbruch".
2010: weiterer Versuch mit einem zusätzlichen AD, was dann zu einem Serotonin-Syndrom und der genetischen Diagnose "Intermediärer Metabolisierungtyp" betr. CYP2D6 führte.
Daraufhin Neu-Medikation mit (je einschleichend) 225mg Venlafaxin und 45mg Mirtazapin.
Dosis-Anpassungen bis ca. 2012, dann
2012: 375mg Venlafaxin und 30mg Mirtazapin
08/2016: Reduktion Mirtazapin auf 0mg (in wöchentlichen Schritten 22,5mg, 15mg, 7,5mg, 0mg) durch Halbieren/Vierteln der Tabletten. Keine Absetz-Symptome.
09/2016: Reduktion Venlafaxin auf 225mg (in wöchentlichen Schritten 337,5mg. 300mg, 260,5mg, 225mg). Auch hier keine Entzugs-Symptome.
10/2016: Nach ca. 2 Wochen zusätzlich 150mg Bupropion (ohne erkennbare Besserung/Wirkung) bis

22.11.2016: 225mg Vanlafaxin, 150mg Bupropion
Entdeckung dieses Forums :D , Erkennen und Verstehen der AD-(Absetz-)Problematik, Entschluss, beide ADs möglicht schell abzusetzen.
23.11.2016: 225mg Venlafaxin, 0mg Bupropion
Ziel: Venlafaxin in Schritten von 75mg reduzieren, dann bei 75mg die Reduktion zu verlangsamen, beginnend nächste Woche mit je 1 Woche Wartezeit und ggf. Aufdosierung mit 37,5mg bei Entzug-Symptomen.
24. - 27.11.: Venlafaxin 225mg, Bupropion 0mg Keine Entzugssymptome
1.12.: Venlafaxin 150mg
3.12.: keine Probleme (vielleicht noch zu früh)
8.12.: weiterhin keine Probleme, sogar etwas gebesserte Stimmungslage
25.12.: Venla150mg, weiter keine Probleme, Lebenslust kehrt langsam zurück
-------Gutes Neues Jahr an alle!
3.1.2017: noch bei 150mg, ohne Probleme, ab morgen dann 112,5mg
-------NEUER Nickname: "uwe57" statt "solist"
----------------------------------------------------
10.1.2017: seit 4.1. bei 112,5mg - alles gut
2.2017: jetzt nur noch 75mg
15.4.2017: weiter runter auf 37,5mg
27.4.2017: keine Probleme, HURRA!
Von 375mg (Sept. 2016) runter auf 37,5mg (April 2017) - das finde ich einfach toll.
17.5.2017: Venlafaxin kalt abgesetzt (Hab einfach die Nase voll)
***************************************************************************** :party2:
20.5.2017: Es geht mir gut und ich gehe nach draußen, um jemand zu umarmen... :hug:
24.5.2017: Noch immer gut!

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von carlotta » Mittwoch, 14.12.16, 13:25

Liebes Rosalienchen,

ich hatte Dir ja als Alternative zum Iberogast neulich den Balsamischen Melissengeist empfohlen (per PN); da wusste ich allerdings nichts von Deiner Alkoholunverträglichkeit. Der Melissengeist enthält natürlich auch Alkohol. :!:

Zudem hilft mir gerade bei Krämpfen im Magen-/Darmbereich ein homöopathisches Mittel namens Spascupreel sehr gut. Es gibt es als Tabletten (zum im Mund zergehen lassen), also alkoholfrei. Das könntest Du auch noch versuchen.

Bei Salicylsäure-Unverträglichkeit (kann im Zushang mit Histaminintoleranz auftreten) sind natürlich viele pflanzliche Mittel tabu, wie Luna schon schrieb. Aber es ist bei Dir nicht klar, ob Du diese hast, oder?

Die belegte Zunge habe ich schon lange, seit ich im Entzug bin. (Allerdings nehme ich ja auch noch ein wenig von einem TZA zum "Deckeln", daher kann sie zumindest bei mir natürlich auch kommen.)
solist hat geschrieben:vielleicht hast du eine Pilzinfektion (candida albicans, Mundsoor). Die ließe sich sehr gut und schnell z. B. mit Nystatin behandeln.
Das kann bei durch den Entzug geschwächtem Immunsystem natürlich sein. Allerdings wäre ich bei Deiner starken Unverträglichkeit gegenüber Medikamenten mit einem solchen Antipilzmittel vorsichtig! Nicht dass Du Dir weitere Symptome einhandelst. - Ich selbst reinige meine Zunge regelmäßig mit einem Schaber und appliziere Myrrhentinktur. Damit wird das Ganze besser. Aber ob Du die Tinktur verträgst, weiß ich natürlich nicht, das müsste man mit einer Verdünnung mal testen. - Evtl. funktioniert auch das Olivenöl, das Uwe vorschlug. Aber auch hier kann ich nicht einschätzen, wie es bei Dir mit der Verträglichkeit aussieht. Im protrahierten Entzug ist das ja oft problematisch.
Luna hat geschrieben:Gerade viele Kräuter sind nicht immer gut. Ich habe es ja selbst gemerkt und dabei waren meine Tests "angeblich gesunde Dinge" .
Monica Cassani, selbst Betroffene und Autorin des Blogs "Everything Matters", konnte in den ersten Jahren des Entzugs so gut wie keine Kräuter vertragen. Mit der Zeit bzw. mit den Jahren hat sich das jedoch immer weiter gelegt, sodass sie mittlerweile wieder von vielen Heilkräutern profitieren kann. Sie wendet sie jedoch sehr vorsichtig und mit Bedacht an. :)

Mit Magen-/Darmkrämpfen habe ich seit dem Entzug immer wieder zu tun. Ich behandele sie mit oben genannten Mitteln. Sie kommen und gehen, wobei man natürlich nicht ausschließen kann, dass in Deinem Fall tatsächlich eine Entzündung vorliegt. Aber evtl. ist tatsächlich auch das Histamin schuld. Ernährst Du Dich denn histaminarm, hast Du das mal probiert?

Rosalienchen, ich drücke Dir die Daumen, dass die Symptome ganz schnell nachlassen! :hug:

Liebe Grüße :group:
Carlotta
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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Donnerstag, 15.12.16, 11:42

Hallo Ihr lieben. Danke erstmal für die Unterstützung.
Ich muss nun morgen früh zur magenspiegelung.
Lässt sich nicht vermeiden weil es nicht besser wird.
Ich war heute nochmal da weil er ja Ultraschall machen wollte wegen der erhöhten leberwerte. Ultraschall war ok. Bauchspeicheldrüse konnte er nicht sehen war zuviel Luft drin. Er sagt es ist besser wird gucken mit der Magenspiegelung.
Blut hat er auch nochmal abgenommen.
Ich hab die iberogast gut vertragen. Ich hab vor 3 Jahren letzte mal alkohol getrunken da ist er mir nicht so gut bekommen. Ich weiß nicht wie es mittlerweile ist. Die tropfen waren ok.
Ich werde jetzt erstmal sehen was morgen bei raus kommt. Hatte das mit der belegten zunge total vergessen.
Sage es morgen mal.
Ich hab gesagt ich möchte ohne Betäubung.
Machen die auch.
Ich weiß nur nicht die sprühen doch auch so ein zeug in den Rachen oder?
Was ist damit?
LG
Rosalienchen
mittelschwere Depressionen, Angst und Panik, Sept-Nov. trimiparin, weiss aber nicht mehr genau wieviel, musste es dann absetzen weil ich nicht mit klar gekommen bin,
seit november 2010 venlafaxin 37,5mg
nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
starke stromstösse, übelkeit, nervosität, traurig, unruhig
genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
seit 30.10.2013 letzten krümel betablocker abgesetzt, nun medikamentenfrei.. symptome weiterhin stundenweise am tag... frieren, schwindel, muskelzittern, nackenverspannungen und schmerzen, blutdruck sehr niedrig, müdigkeit, stimmungsschwankungen,
Im Februar 2015 werden es 3 Jahre ohne Ad und mein Zustand ist oft einfach katastrophal.

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Annanas » Donnerstag, 15.12.16, 11:59

Hallo Rosalienchen :) ,
rosalienchen hat geschrieben:Ich hab gesagt ich möchte ohne Betäubung.
Machen die auch.
Ich weiß nur nicht die sprühen doch auch so ein zeug in den Rachen oder?
Was ist damit?
Nur kurz dazu: Ich habe meine 3 Magenspiegelungen auch immer ohne Betäubung machen
lassen - habe auch bei zweien auf das Spray verzichtet, das nur dazu dient, den Übergang vom Mund-Rachenraum
in den Magen unempfindlicher gegen die Schlauchführung zu machen.
Es betäubt quasi.
Bei der ersten Spiegelung hatte ich es noch genommen, aber es war mir hinterher einfach vollkommen
unangenehm, weil ich irgendwie in der gesamten Luft-Speiseröhre kein Gefühl hatte.

Bei den anderen beiden Malen funktionierte es genauso gut ohne dieses Spray.

Da ich die Inhaltsstoffe des Mittels nicht kenne, würde ich lieber darauf verzichten,
wenn es irgendwie geht.

Liebe Grüße von Anna u. ich drücke die Daumen, daß alles ohne Befund ist.
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Venlafaxin (225 mg) - Einnahme seit 2007 - Absetzverlauf seit Januar 2016
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28.01.2018 30. Red. 1 mg auf 6 mg - wegen starker Beschwerden am 02.02. auf 6,3 mg aufdosiert
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Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen Anderer ergeben haben.

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von Luna » Donnerstag, 15.12.16, 12:04

war zuviel Luft drin.
Das sagt mein Arzt auch immer bei mir schon seid Jahren. Liegt aber an der NMU bei mir und das weiß er auch.
Weiße Zunge hatte ich total lange und dachte es wäre ein Pilz aber war echt nicht. Ich hatte mich nur total unverträglich ernährt und Magen usw waren entzündlich bis Speiseröhre. Mehrfach wurde auf Candida getestet aber nix gefunden zumal ein wenig Candida am und im Körper ist normal also da keine Panik. Nur zuviel ist nicht so gut aber meist kommt die weiße Zunge durch entzündliche Vorgänge wie eben bei mir es war wo ich noch nix von Hi usw wusste. Meine Zunge war Schneeweiß. Mein Freund hat auch NMU und lange eine Schneeweiße Zunge gehabt aber alle Tests auf Candida waren Negativ. Bei mir ist die Zunge mittlerweile schön rosa außer ich esse länger was falsches dann kommt wieder der Belag.
Ich muss vor allem Fette meiden,weil damit kommt meine Galle und Leber gar nicht zurecht.
Ich weiß nur nicht die sprühen doch auch so ein zeug in den Rachen oder?
Ja machen die...hätte ich auch Angst vor. Ich weiß auch nicht ob man das verträgt.
Ich wünsche dir für deine Untersuchungen alles Gute.

Nachtrag:
Bei den anderen beiden Malen funktionierte es genauso gut ohne dieses Spray.
Das finde ich mal eine super Info. Bei mir wurde auch wegen der Gallegegendschmerzen überlegt ob ne Spieglung gemacht werden sollte,weil ich da so schmerzen habe in der Gallengegend aber ich habe abgelehnt wegen dem Spray. OK alleine die Untersuchung ist stress und kann triggern aber noch schlimmer sind für mich Mittelchen aber zu wissen,dass es auch ohne geht...das finde ich mal super.
LG Luna

Gesundheit gewinnt erst an Bedeutung, wenn man krank ist.
(© Franz Schmidberger (*1942)

Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.
(Hippokrates)

Seit dem 23.7.2015 absolut Medikamentenfrei.
Etwas über 6 Jahre Venlafaxin.Seid 16.7.2014 auf 0
15 Jahre Schlafmittel.Erst Zopiclon 5 Jahre dann Zolpidem 10 Jahre. Seid 23.7.15 auf 0
Ca 2 bis 3 Jahre Pantoprazol eingenommen und im März 2014 kalt abgesetzt.
Kurzzeitig auch andere Medikamente genommen in den 15 Jahren.

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Re: venlafaxin abgesetzt

Beitrag von rosalienchen » Donnerstag, 15.12.16, 12:37

Wenn es dann geht sage ich das ich auf das spray für den Rachen auch verzichte.
Bissl angst habe ich. Ist meine erste.
Aber dann weiß ich wenigstens was los ist.
Irgendwas hat er noch von Computertomografie Bauch gesagt.
Ich war schon wieder so nervös.
Morgen dann Ergebnisse vom Blut und die magenspiegelung und alles weitere wird er dann sagen
mittelschwere Depressionen, Angst und Panik, Sept-Nov. trimiparin, weiss aber nicht mehr genau wieviel, musste es dann absetzen weil ich nicht mit klar gekommen bin,
seit november 2010 venlafaxin 37,5mg
nach 2 wochen hoch auf 75 mg
september 2011 von 75mg runter auf 37,5mg
starke stromstösse, übelkeit, nervosität, traurig, unruhig
genau weiss ich es nicht mehr ich glaube im dezember runter auf 18 mg und im januar auf 12,5mg dann im februar ganz abgesetzt
seitdem alle symptome die es gibt in verschiedenen abständen jeden monat was anderes habe ich das gefühl, seit märz betablocker morgens 25mg abends 25mg, nur mit nebenwirkungen zu kämpfen, seit anfang september nur noch morgens 25 mg, nebenwirkungen lassen langsam nach, seit 3 wochen nur ne viertel metobeta, jetzt seit einer woche nur noch jeden zweiten tag eine viertel metobeta, dann tgl. eine viertel metobeta also12,5mg, jetzt seit weihnachten aufgrund von herzstolpern und einer panikattacke wieder auf 25mg, seit april 2013 nur noch ein krümel also 12 mg metobeta, und ich glaube ich habe das schlimmste überstanden, sicherlich gibt es noch tage wo stundenweise symptome auftreten, aber es ist auszuhalten, ich sage mir immer das geht vorbei und motiviere mich selbst. im juli eine op mit kurznarkose, 2 wochen später kommen alle absetzerscheinungen wieder zurück, jeden tag was anderes, schwindel, üelkeit, frieren, schwitzen, zittern, weinerlichkeit ect
seit 30.10.2013 letzten krümel betablocker abgesetzt, nun medikamentenfrei.. symptome weiterhin stundenweise am tag... frieren, schwindel, muskelzittern, nackenverspannungen und schmerzen, blutdruck sehr niedrig, müdigkeit, stimmungsschwankungen,
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