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Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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christaalex
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Registriert: Dienstag, 14.08.12, 16:03

Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von christaalex » Mittwoch, 15.08.12, 8:35

Hallo Miteinander möchte mich gerne vorstellen und natürlich austauschen.
Hier mal möglichst in Kürze:
Ich habe schon als Kind und Jugendliche unter Ängsten und Anflügen von Depression gelitten. (meine Mutter war auch depressiv und hat sich umgebracht, das ist natürlich nur ein Aspekt unter Vielen))
Mir ging es dann bis ich 38 wurde immer schlechter und ich ging vor 11 Jahren in Psychiatrie. (2001)
Zuerst Behandlung mit Mitazipin, dann Trevilor, nach 12 Wochen Aufenthalt 15mg Mirtazipin 150mg Trevilor. Es wurde endlich eine sehr gute Verhaltenstherapie in der Klinik durchgeführt und es ging mir das erste Mal in meinem Leben richtig gut. Nach einem halben Jahr habe ich Mirtazipin ausgeschlichen und nach 3-4Jahren Trevilor auf Null gebracht. Nach 2 Monaten tat es einen Schlag und mir ging es schlecht ( Unruhe, Schlafprobleme, wie unter Strom, Angst....)(2005) Ich habe dann lange probiert über meine verhaltenstherapeutisch gelernten Methoden wieder ins Lot zu kommen....nach 6 Monaten bin ich wieder in die Psychiatrie und kam nach 5 Wochen mit der Einstellung: 15mg Mirtazipin 150mg Trevilor wieder raus....dann ging es wieder Bergauf (ich habe wieder Therapie angefangen und stehe bis Heute in Kontakt, zuletzt genommen habe ich 75mg Venlafaxin) Vor c.a. 7 Wochen habe ich den Entschluss gefaßt wieder einen Absetztversuch zu wagen. Das ganze habe ich flankiert mit Sport, Meditation und Absprache mit Psychothrepeutin und Psychiaterin (beide haben aber keine Erfahrung was diese Problematik angeht). Scheinbar war ich zu schnell. Ich war bei 37,5 -18 Kügelchen und habe wieder Symptome wie schon Oben beschrieben. Im Moment gehe ich zurück auf Start (75mg) und will es wieder probieren wenn ich stabil bin. Was meint Ihr? Freue mich von euch zu hören. Viele Grüße von der, die gerade das Gefühl hat andauernd eine Stromleitung anzufassen.

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Mittwoch, 15.08.12, 9:18

Hallo Christaalex :) ,

herzlich wilkommen :)
nach 3-4Jahren Trevilor auf Null gebracht. Nach 2 Monaten tat es einen Schlag und mir ging es schlecht ( Unruhe, Schlafprobleme, wie unter Strom, Angst....)(2005) Ich habe dann lange probiert über meine verhaltenstherapeutisch gelernten Methoden wieder ins Lot zu kommen....nach 6 Monaten bin ich wieder in die Psychiatrie
Wie hast Du damals reduziert?
75mg Venlafaxin ... Vor c.a. 7 Wochen habe ich den Entschluss gefaßt wieder einen Absetztversuch zu wagen.
Scheinbar war ich zu schnell. Ich war bei 37,5 -18 Kügelchen und habe wieder Symptome wie schon Oben beschrieben.
Ja, das ist zu schnell für sensible Betroffene.
Eine Faustregel empfiehlt 10-5% der ursprünglichen Dosis alle 4 Wochen zu reduzieren.
Absetzbeschwerden fordern ein langsameres Vorgehen, denn sensible Betroffene brauchen mehr Zeit.
Gerade, wenn man bereits schlechte Erfahrungen mit schnellem Absetzen hat, sollte man sehr vorsichtig sein.
Auch wenn im untren Dosisbereich oft besonders viel Geduld gefragt ist, sollte man auch die ersten Schritte lieber zu klein als zu groß wählen, um zu sehen, wie der Organsimus reagiert.

Wenn Du geduldig reduzierst, hast Du gute Chancen, ohne AD zurecht zu kommen, aber Geduld ist nötig, damit Du das, was Du Dir erarbeitet hast, auch genießen kannst.

Hier hab ich das wichtigste zusammengefaßt: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=18&t=6456
Im Moment gehe ich zurück auf Start (75mg) und will es wieder probieren wenn ich stabil bin
Ja, das wird klappen. Hattest Du seit 75 mg keine Dosis mehr, mit der Du stabil warst?

Bitte poste, wie Du vorgegangen bist und stelle es in Deine Signatur. :)
Sigantur erstellen: http://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?f=17&t=6715

Alles Liebe
Rundi :hug:

christaalex
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Registriert: Dienstag, 14.08.12, 16:03

Re: Signatur erstellen

Beitrag von christaalex » Mittwoch, 15.08.12, 9:40

Vielen Dank für die schnelle Antwort.
Von 75 mg bis 37,5 Venlafaxin habe ich mich stabil gefühlt. Hatte aber auch Urlaub und wenig Stress und noch keine Knieprobleme, so dass ich schön (leider zuviel) Joggen konnte. Mir erscheint es, dass ich nicht lange genug bei einer Dosis geblieben bin, um festzustellen wie es mir dabei geht.
Schon mal vielen Dank für die tolle Unterstützung
ganz herzliche Grüße
2001: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin ( 10 Wochen Tavor , ich weiss nicht mehr wieviel, aber es war viel)
2002: 150mg Trevilor
2005 März: komplett raus
2005 Mai: erste Absetzsymptome
2005 Oktober: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin
2006: 75 mg Trevilor
2009: Kurzer Versuch auszuschleichen bei 37,5 Absetztsymtome (ich dachte dauerhaft gestörter Hirnstoffwechsel) wieder auf 75mg
2012: c.a. Anfang July c.a alle vier Tage ein paar Kügelchen raus, bis zum 6.8. runter auf 37,5 - 18 Kügelchen, ab da schwere Absetzsymptome
14.8.2012 wieder auf 75mg, neuen Versuch will ich starten, wenn ich mich stabil fühle, dann weitaus langsamer.

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Mittwoch, 15.08.12, 10:53

Liebe Christaalex :) ,

danke für Deine lieben Worte. :)

Deine Antwort war versehentlich im Feedback-Forum gelandet, ich hab sie hierher verschoben. :)
Der Link war nur als technische Hilfe gedacht, falls Du mit der Signatur Hilfe gebraucht hast.
Von 75 mg bis 37,5 Venlafaxin habe ich mich stabil gefühlt. Hatte aber auch Urlaub und wenig Stress und noch keine Knieprobleme, so dass ich schön (leider zuviel) Joggen konnte. Mir erscheint es, dass ich nicht lange genug bei einer Dosis geblieben bin, um festzustellen wie es mir dabei geht.
Dann startest Du wohl am besten bei 75 mg. :)

Alles Liebe
Rundi :hug:

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Mittwoch, 22.08.12, 10:26

Liebe Christaalex :) ,

wie geht es dir jetzt?
Melde Dich doch mal wieder. :)

Alles Liebe
Rundi :hug:

christaalex
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Registriert: Dienstag, 14.08.12, 16:03

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von christaalex » Mittwoch, 22.08.12, 17:18

Hallo liebe Rundi,
so langsam wird es wieder. Toll das du nachfragst, vielen Dank.
Ich hatte letzte Woche beruflich einiges um die Ohren was die Absetzsymptome natürlich nochmal verstärkt hat. Ansonsten habe ich jetzt mal mit der Klinik Kontakt aufgenommen die mich auf die Medis eingestellt haben. ...warte noch auf genauere Infos oder Antworten. Der Doc von damals, der mich auch sehr gut verhaltenstherapeutisch betreut hat ist leider nicht mehr da. Allerdings habe ich Ihn per E-Mail nach seinen Erfahrungen mit dem Absetzsymptom gefragt. Er weiß davon und hat das nochmal bestätigt was bei Antidepressiva -Absetzen steht. Hier mal ein Auszug aus der Antwort
[i]Pro Stufe der Reduktion ist aber mindestens 1 Monat Zeit nötig, die von Ihnen gewählten "alle 4 Tage" sind nicht gut! Damit stören Sie das steady state des Medikaments so gut, als ob Sie alle 2 Wochen einen echten Dosis-Schritt machen würden!
Also konkret: Alle 4 Wochen eine Stufe der Reduktion, dann wird es nach etwa 10-14 Tagen Absetzphänomene geben, die 2-4 Tage anhalten. Dann nachdem 28 Tage rum sind, wieder eine Stufe reduzieren, gleiches Ergebnis. Man kann die Absetzphänomene ein bisschen entschärfen durch Promethazin oder Trimipramin-Tropfen (jeweils etwa 5-10 Tropfen abends) für die schlimmen Tage (Tag 11-15 nach dem Reduzieren).
[/i]
Ich will jetzt mal 3-4 Wochen warten und dann mit einer 10% Dosisreduzierung beginnen. Was mich natürlich sehr interessieren würde ist: Gibt es denn ein paar mehr Leute für die das Absetzen sehr schwierig war und die aber jetzt ohne Medis gut zurecht kommen? Im Moment sammle ich einfach mal Informationen und schau', dass es mir gut geht: das heißt Zeit für Meditation, Freunde, Sport, Kunst, sprich ich versuche auf eine gute Balance zu achten.
Freue mich von dir zu hören
liebe Grüße Christaalex
2001: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin ( 10 Wochen Tavor , ich weiss nicht mehr wieviel, aber es war viel)
2002: 150mg Trevilor
2005 März: komplett raus
2005 Mai: erste Absetzsymptome
2005 Oktober: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin
2006: 75 mg Trevilor
2009: Kurzer Versuch auszuschleichen bei 37,5 Absetztsymtome (ich dachte dauerhaft gestörter Hirnstoffwechsel) wieder auf 75mg
2012: c.a. Anfang July c.a alle vier Tage ein paar Kügelchen raus, bis zum 6.8. runter auf 37,5 - 18 Kügelchen, ab da schwere Absetzsymptome
14.8.2012 wieder auf 75mg, neuen Versuch will ich starten, wenn ich mich stabil fühle, dann weitaus langsamer.

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Donnerstag, 23.08.12, 9:43

Liebe Christaalex :) ,

schön, daß Du wieder da bist :) und gute Neuigkeiten im Gepäck hast :D .
Pro Stufe der Reduktion ist aber mindestens 1 Monat Zeit nötig, die von Ihnen gewählten "alle 4 Tage" sind nicht gut! Damit stören Sie das steady state des Medikaments so gut, als ob Sie alle 2 Wochen einen echten Dosis-Schritt machen würden!
Also konkret: Alle 4 Wochen eine Stufe der Reduktion, dann wird es nach etwa 10-14 Tagen Absetzphänomene geben, die 2-4 Tage anhalten. Dann nachdem 28 Tage rum sind, wieder eine Stufe reduzieren, gleiches Ergebnis.
Und das aus ärtzticher Quelle... :D Respekt.

Wir führen eine Arztliste, das wäre eine gute Adresse für andere Betroffene. :) Du kannst sie gerne bei mir hinterlegen. :)
Man kann die Absetzphänomene ein bisschen entschärfen durch Promethazin oder Trimipramin-Tropfen (jeweils etwa 5-10 Tropfen abends) für die schlimmen Tage (Tag 11-15 nach dem Reduzieren).
Das ist mit Vorsicht zu genießen, denn wenn das Nervensystem absetzbedingt stark belastet ist, werden die Mittel oft nicht vertragen. Besonders bei Promethazin wäre ich vorsichtig.
Wenn man so langsam vorgeht, wie der Organismus benötigt, dann kann man Absetzbeschwerden weitgehend vermeiden.

Absetzpläne nach Schema F gibt es nicht, man muß den persönlich passenden für sich selber basteln.
Was mich natürlich sehr interessieren würde ist: Gibt es denn ein paar mehr Leute für die das Absetzen sehr schwierig war
Darum dreht sich unser Forum, lies einfach in den Threads quer. :)

Alles Liebe
Rundi :hug:

christaalex
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Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von christaalex » Donnerstag, 23.08.12, 11:04

Hallo liebe Rundi,
die Adresse habe ich dir gesendet.
Das das Forum natürlich viele Mitglieder hat, die durch Absetzprobleme betroffen sind ist klar, bisher habe ich noch nicht soviel über die Zeit nach dem vorsichtigen Ausschleichen gefunden (Wochen, Monate, Jahre)....allerdings gibt es auch viel viel zu lesen und ich bin noch neu.
Liebe Grüße Christaalex
2001: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin ( 10 Wochen Tavor , ich weiss nicht mehr wieviel, aber es war viel)
2002: 150mg Trevilor
2005 März: komplett raus
2005 Mai: erste Absetzsymptome
2005 Oktober: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin
2006: 75 mg Trevilor
2009: Kurzer Versuch auszuschleichen bei 37,5 Absetztsymtome (ich dachte dauerhaft gestörter Hirnstoffwechsel) wieder auf 75mg
2012: c.a. Anfang July c.a alle vier Tage ein paar Kügelchen raus, bis zum 6.8. runter auf 37,5 - 18 Kügelchen, ab da schwere Absetzsymptome
14.8.2012 wieder auf 75mg, neuen Versuch will ich starten, wenn ich mich stabil fühle, dann weitaus langsamer.

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Donnerstag, 23.08.12, 11:11

Liebe Christaalex :) ,

danke für die Adresse, ich hab eine PN zurückgeschrieben. :)
bisher habe ich noch nicht soviel über die Zeit nach dem vorsichtigen Ausschleichen gefunden (Wochen, Monate, Jahre)....
Hmmm, das Problem ist, daß man, wenn es einem wieder gut geht, recht schnell wieder im Alltag verschwindet und recht wenige weiterhin schreiben.
Welche Fragen hast Du denn zur Zeit danach, bestimmt kann ich aushelfen. :)

Alles Liebe
Rundi :hug:

christaalex
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Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von christaalex » Dienstag, 04.09.12, 11:18

Hallo ihr Lieben,
nach längerer Zeit melde ich mich wieder.
Bisher bin ich noch nicht gaaaanz stabil aber vielleicht einfach auch ein bischen darüber erschüttert wie schlecht es mir nach dem "schnellen" Absetzen gegangen ist. Ich habe ein wenig Angst vor dem nächsten Versuch, möchte aber dran bleiben und schauen wie es mit den kleinen Schritten klappt.
Trotzallem schaue ich auch immer danach was mich im Leben stört oder wo sich Ängste verbergen und ich unbewußt Dingen aus dem Weg gehe, um diese dann anzugehen.
Herzliche Grüße Christaalex
2001: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin ( 10 Wochen Tavor , ich weiss nicht mehr wieviel, aber es war viel)
2002: 150mg Trevilor
2005 März: komplett raus
2005 Mai: erste Absetzsymptome
2005 Oktober: 150mg Trevilor, 15mg Mitazipin
2006: 75 mg Trevilor
2009: Kurzer Versuch auszuschleichen bei 37,5 Absetztsymtome (ich dachte dauerhaft gestörter Hirnstoffwechsel) wieder auf 75mg
2012: c.a. Anfang July c.a alle vier Tage ein paar Kügelchen raus, bis zum 6.8. runter auf 37,5 - 18 Kügelchen, ab da schwere Absetzsymptome
14.8.2012 wieder auf 75mg, neuen Versuch will ich starten, wenn ich mich stabil fühle, dann weitaus langsamer.

Das-kleine-Runde

Re: Auch neu, mit langer Venlafaxineinnahmeerfahrung

Beitrag von Das-kleine-Runde » Mittwoch, 05.09.12, 8:22

Liebe Christaaalex :) ,

schön, daß Du Dich meldest. :)

Hab noch etwas Geduld, bis man sich stabilisiert hat, kann es eine Weile dauern.
Setz Dich nicht unter Druck. :)

Alles Liebe
Rundi :hug:

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