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Kimeta - Doxepin

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Emilia
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Mittwoch, 01.10.14, 18:03

Liebe Kimeta,

dann erhole dich gut unter der Cortison-Therapie, lass` es dir gut gehen. Ihc bin sehr froh, dass bei dir jetzt ein Stück Ruhe einzukehren scheint. Konntest du denn deinen Urlaub auch zum Erholen nutzen ?Denn mit Kopfschmerz und Migräne geht das ja gar nicht!

Du hast Recht, man muss nicht sofort über den Fortgang des Absetzens überlegen und den perfekten Plan schon in der Tasche haben. Da bin ich wohl zu voreilig gewesen mit meinen Fragen. Vieles ergibt sich ja auch aus dem weiteren Verlauf.
Erst ist es ja wichtig, dass es dir mit der jetzigen Dosis wieder bestmöglich geht, die Kopfschmerzen/Attacken wieder auf ein erträgliches Level zurückgehen. Ständiger Kopfschmerz macht einen völlig fertig - ich kenne das leider gut.

Alles Gute, herzliche Grüße :group:
Emilia
Diagnose: Migräne, Doxepin als Migräneprophylaxe
Juni 2010 Beginn mit Doxepin 25mg 4 Monate >> kurzfristig auf maximal Doxepin 50mg erhöht (wegen fehlender Wirksamkeit) >> ab März 2011 Doxepin 35mg 8 Monate >> ab November 2011 langsames Absetzen wegen fehlender Wirksamkeit geplant:
Doxepin 30mg 3 Wochen >> Doxepin 25mg 6 Wochen >> Doxepin 20mg 4 Wochen >> Doxepin 15mg 16 Tage >> Doxepin 10mg 12 Tage, dann Doxepin 10mg ganz abgesetzt, um eine neue Migräneprophylaxe mit anderem Prärarat zu beginnen, einige Tage nachdem Absetzen traten zunehmend ausgeprägte körperliche und psychische Absetzsymptome auf. Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich die Absetzproblematik bei mir. 13 Tage war ich insgesamt ohne Doxepin, habe es dann wieder langsam eindosiert ab Mitte März 2012:
Doxepin 5mg 1Tag >>Doxepin 7,5mg 7 Tage >> Doxepin 9mg 7 Wochen >> Doxepin 8mg 4 Wochen >> Doxepin 7,5mg 5 Wochen >> Doxepin 7mg 6 Wochen >> Doxepin 6mg 5 Wochen >> Doxepin 5mg 4 Wochen >> 4mg 4 Wochen >> 3,5mg 2 Wochen >> 3mg 4 Wochen >> 2mg für 6 Wochen >> 1mg für 2 Monate >> 0,5mg ab Mitte April 2013>> ganz abgesetzt Ende Mai 2013 - juhu ich bin bei 0 !

Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Mittwoch, 24.12.14, 8:09

Hallo Ihr Lieben,

ich möchte Euch die schönstmöglichen Weihnachtstage wünschen, die Ihr unter den überwiegend erschwerten Bedingungen haben könnt. Und wenn es mal nicht so gut läuft, denkt daran, dass es nächstes Jahr auf jeden Fall besser sein wird!

Hier noch ein kurzes Update zu mir:
Mir geht es momentan relativ gut, und ich habe sogar ein paar mal das Bedürfnis verspürt, es jetzt wieder mit einer Dosisreduktion zu versuchen. Ich lese regelmäßig mit und habe gesehen, dass kürzlich einige meinten, man solle nach Gefühl gehen, selbst wenn die Umstände noch nicht perfekt sind. Das werde ich tun und in der nächsten Zeit reduzieren, halbwegs spontan, d.h. ich habe mir kein Datum vorgenommen (es läge ja der 1.1. nahe :wink: ), sondern dann, wenn es soweit ist. Ich denke, das ist innerhalb der nächsten zwei Wochen der Fall.

Ganz viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 24.12.14, 8:36

Hallo Kimeta, auch dir ein schönes Weihnachtsfest im Kreis der Familie.

Und ja versuch das mit der Reduktion, ich gehe nach meinem Bauchgefühl das sagt mir wann es wieder soweit ist. Du solltest nur aufpassen das du die mindestabstände einhälst. Manchmal sagt das Bauchgefühl gerade wenn dann ein Schritt gut gelungen ist, geht auch schneller. Also triff eine Entscheidung vom Bauch her, aber auch vom Verstand her.
Lg und frohe Weihanchten wünscht dir Petra
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Montag, 05.01.15, 21:28

Hallo,

Euch allen wünsche ich nur das Allerbeste für 2015!

Ich habe am 25.12. um 0,5 mg reduziert und einige Tage später wieder mit Augenschmerzen reagiert. Auch habe ich wieder tägliche Kopfschmerzen und/oder Migräne. Ich versuche jetzt erstmal, noch ein bisschen durchzuhalten, da ich den Eindruck habe, dass es schon besser wird, aber ich bin trotzdem frustriert. Sollte ich wieder höherdosieren müssen, wäre der nächste Schritt die Verkleinerug der Dosis mit der Spritzenmethode, da habe ich nicht wirklich Lust drauf, denn außer dem Gefummele mit den Spritzen würde das ja auch bedeuten, dass ich noch 32 Absetzschritte vor mir hätte :( .

Aber erstmal versuche ich, optimistisch zu bleiben :D .

Viele Grüße,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von padma » Montag, 05.01.15, 21:49

Hallo Kimeta, :)

auch dir alles Gute für 2015 :hug:

ich drücke dir die Daumen, dass die Symptome sich schnell legen und du nicht hoch musst.
Unsere Geduld wird durch die ADs wirklich auf eine harte Probe gestellt. :oops:

liebe Grüsse,
padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Donnerstag, 15.01.15, 20:45

Guten Abend,

ich möchte auch mal eine positive Nachricht vermelden:

Nach einigen Tagen wurden die Probleme besser, und jetzt geht es mir ziemlich gut (toi toi toi)! Ich werde aber sicherheitshalber mehr als nur 4 Wochen bis zum nächsten Schritt abwarten.

Viele Grüße und allen (weiter) gute Besserung,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Lisamarie » Donnerstag, 15.01.15, 21:05

Hallo Kimeta, das sind ja mal gute Nachrichten , ich drück die Daumen das es jetzt lange so bleibt.
Lg Petra
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Donnerstag, 19.02.15, 11:19

Liebe Kimeta, :hug:

wie geht es dir? Hoffentlich ist es ein gutes Zeichen, dass du dich nicht meldest!

Auf jeden Fall wünsche ich dir das Allerbeste. :)
Herzliche Grüße
Emilia
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Dienstag, 24.02.15, 21:12

Liebe Emilia,

schön, dass Du hier mal vorbei schaust!

Und danke der Nachfrage. Ich bin immer noch auf 7,5 mg, ich hatte mir ja vorgenommen, große Abstände zwischen den Schritten zu lassen und der letzte ist jetzt 2 Monate her. Es geht mir soweit ganz gut, migränetechnisch zumindest, nur bin ich gerade von einem Infekt schwer gebeutelt. Dessen vollständiges Auskurieren warte ich auf jeden Fall noch ab! Und dann warte ich wie beim letzten Mal auf mein Gefühl: JETZT.

Viele Grüße,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Samstag, 14.03.15, 18:55

Hallo und guten Abend,

ich möchte vermelden, dass ich gestern spontan reduziert habe. Heute erschien mir das nicht mehr eine so gute Idee, da ich gerade erst einen Infekt überstanden habe inkl. Antibiotika und noch Nachwirkungen verspüre, aber ich hatte gestern einfach dieses Gefühl "jetzt ist es soweit", dass ich nicht weiter überlegt hatte.

Nun habe ich mich entschieden, abzuwarten, ob es klappt. Es sei denn, Ihr empfehlt mir, heute wieder die alte Dosis zu nehmen.

Viele Grüße und ein schönes Rest-Wochenende,
Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 14.03.15, 19:13

Hallo Kimeta, also wenn dein Bauchgefühl sagt das gestern der richtige Zeitpunkt war, würde ich dem da nicht reinreden, ich mach das eigentlich auch so, irgendwann weiß ich einfach das es weiter gehen kann.
Also denke ich das es die richtige Entscheidung war , das Quentchen Glück das du vielleicht noch brauchst wünsch ich dir .
Lg Petra
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drehwurm
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von drehwurm » Samstag, 14.03.15, 21:40

Hallo Kimeta,

naja, also wenn Du mich fragst: richtig gemacht! Ich verfahre genauso - ich höre in mich rein, ob ich stark genug bin, ob es sich richtig anfühlt, wenn ich jetzt reduziere oder ob ich noch warten soll.
Und Du hast ja nun schon geraume Zeit seit dem letzten Schritt! Bestimmt wird das gut werden.
Ich drücke Dir die Daumen dafür!

LG
drehwurm
Aufstehen, Krone richten, weitermachen!!!

Schwindelgeplagte seit Oktober 2013, bis Ende Januar keine passsende Diagnose, dann wenigstens Verdachtsdiagnose mit entsprechender Therapie, die dann auch weiterhalf;
Ab 29.1.14 Venlafaxin eingeschlichen, 14 Tage 37,5 mg, dann auf 75 mg,
dabei geblieben bis Ende Juni 14, danach "Ausschleichen" ab 24.6.14 (ohne genaue Infos) über 5 Wochen mit täglich gleicher Dosisverringerung nach der Kügelchenmethode.
Ab 29.7.14 ohne Venlafaxin, jetzt Absetzsymptome... vermutlich aber noch vergleichsweise "mild", jedoch schließlich deutlich Schlafstörungen und Schwindel, nicht mehr alltagskompatibel >>nach 4 Wochen Entscheidung zum Wiedereindosieren:
27.8.14 mit 12,5 mg (=40 Kügelchen), am
2.9.14 dann Erhöhung auf 50 Kügelchen (ca. 15,6 mg) bei abnehmenden Entzugssymptomen, massive Schlafstörung
08.09.2014 Besserung spürbar,aber weiterhin sehr einschränkende Schlafstörungen mit viel, viel zu frühem Aufwachen, sonst keine Symptome mehr...
ab 21.9.2014nochmal kleine Erhöhung auf 60 Kügelchen (= ca. 18,5 mg) --- Beruhigung der Lage, Wohlfühlen, gut nach ca. 3 - 4 Wochen;
29.11.2014 erste Reduzierung um 10%, d.h. 54 Kügelchen (=ca. 16,65 mg): die ersten beiden Wochen gut vertragen, dann Absetzsymptome, jedoch auszuhalten
04.01.2015 nächster Schritt um 10%, jetzt noch 48 Kügelchen (=14,8mg); recht bald Absetzsymptome für ca. 12 Tage, erträglich;
08.02.2015 wieder 10%, jetzt 42 Kügelchen (=12,95), soweit gut vertragen;
08.03.2015 erneut 10 % weniger, noch 36 Kügelchen (=11,1mg);
05.04.2015 weitere 10% runter - ich bin bei 30 Kügelchen (9,25 mg), und das sind 50% der Dosis bei der ich das erneute Absetzen begonnen habe! Strike!!! :D
01.05.2015 die nächsten 10% - es sind noch 24 Kügelchen (7,4 mg) - es geht gut soweit
29.05.2015 und nochmal 10% - entspricht 18 Kügelchen = 5,55mg, weiterhin läuft es gut, nur ganz wenig zu spüren, das halte ich durch!
26.06.2015 es geht "rauswärts" auf 20% der Dosis 12 Kügelchen = 3,7mg , anfangs wieder wahrnehmbare Symptome wie Schwindel, Benommenheit, Abgeschlagenheit, nach einer Woche wieder besser
23.7.2015 der nächste Schritt, runter auf 10% =6 Kügelchen=ca. 1,85 mg - es geht gut!
21.8.2015 es ist geschafft - 0 mg Venlafaxin! Keine Folgen des Absetzens - genial!!!

Begleitend: Vit. D (1x/Wo), Vitamin-B-Komplex (tägl), Omega3-Fettsäuren

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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Emilia » Sonntag, 15.03.15, 19:03

Liebe Kimeta, :hug:

ich freue mich, dass du weiter reduziert hast. Ich denke auch, dass du deinem Bauchgefühl vertrauen kannst. Ich verstehe gut, dass du bei deiner Vorgeschichte zu einer eher bedeckten Reaktion so in Richtung "Angst vor der eigenen Courage" neigst nach dem "Tun" des weiteren Absetzens. Ich denke auch, dass der Reduktionsschritt klappt nach diesem langen Verbleiben auf der letzten Dosis.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute für die jetzige Reduzierung, dass alles im grünen Bereich bleibt ! :group:

Herzliche Grüße
Emilia
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Samstag, 02.05.15, 16:00

Liebe Jamie,

Du schriebst in einem anderen Thread:
Jamie1979 hat geschrieben:Es mehren sich Indizien, dass manche AB fatale Schäden verursachen können, hierzu zählen die AB mit den Silben -floxacin am Ende (z.B. Ciprofloxacin).
:shock: Kannst Du bitte bei Gelegenheit mehr dazu schreiben? Ich habe vor einigen Wochen Levofloxacin erhalten und in zeitlichem Zusammenhang erstmals in meinem Leben u.a. einen schwer erträglichen, langanhalten Juckreiz sowie Darmprobleme bekommen. Ich hatte das AB auch im Verdacht, Ursache der Beschwerden zu sein, aber das hat eigentlich niemanden interessiert :( .

Ich werde aber auch noch selbst im Internet recherchieren.

Viele Grüße,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Lisamarie » Samstag, 02.05.15, 19:31

Hallo Kimeta, du kannst zu dem Fluxaxine bei mir im Thread nachlesen, da haben wir das erst rausgefunden wie gefährlich die sind.

http://www.adfd.org/austausch/viewtopic ... &start=180

Ab Seite 10 weiter unten .
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Dienstag, 30.06.15, 14:35

Hallo liebe Mitstreitende,

ich habe vor gut 2 Wochen reduziert und anschließend einen ziemlichen Einbruch gehabt. Tägliche Migräne, die ich nur anfangs noch zufriedenstellend behandeln konnte. Momentan liege ich aber den 4. Tag in Folge überwiegend nur im Bett und die Migräne-Anfälle sind sehr viel stärker als in den letzten Monaten. Vor 3 Tagen bin ich wieder hochgegangen, aber es ist so heftig geblieben, dass ich jetzt vermutlich mit Kortison dagegensteuern muss.

Das Ganze könnte außer mit der Reduktion auch damit zu tun haben, dass ich im Urlaub war und dort mehr Kohlenhydrate gegessen habe als normalerweise. Aber wer blickt da schon durch bei dieser komplexen Gemengelage.... (Ja, ich weiß, es war ev. nicht so ratsam, in einer Urlaubssituation zu reduzieren, ich habe mir diesbezüglich auch schon einiges anhören müssen! :cry: ).

Im ersten Halbjahr bin ich somit nur um 1 mg weitergekommen....

Aber ok, Geduld, Geduld! Jetzt hoffe ich, dass sich meine Lage bald wieder bessert.

Viele Grüße,
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von padma » Dienstag, 30.06.15, 18:28

liebe Kimeta, :)

das tut mir leid, dass du wieder höher gehen musstest. Wenn du jetzt auch noch Kortison nehmen müsstest, wäre natürlich ganz blöde. Ich hoffe sehr, dass die Migräneattacken schnell wieder zurückgehen. :hug:
Im ersten Halbjahr bin ich somit nur um 1 mg weitergekommen....
falls es dich tröstet, ich habe gerade mal 0,15 mg geschafft.

Auch wir Schnecken werden ans Ziel kommen. :schnecke: :schnecke: :schnecke:

liebe Grüsse,
padma
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Kimeta
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Kimeta » Dienstag, 30.06.15, 21:32

Liebe padma,

es tröstet mich nicht, wenn es anderen auch nicht gut geht, denn das nützt mir ja nichts :wink: , sondern es tut mir leid, denn die Leute hier wachsen mir schon irgendwie ans Herz <3 . Aber es ist doch erleichternd, verstanden zu werden. Dabei habe ich ja im Wesentlichen "nur" mit Migräne und Kopfschmerzen zu tun und nicht wie so viele hier noch mit weiteren Problemen. Ich bin immer ziemlich geschockt, wenn jemand "nebenbei" erwähnt, dass er/sie auch schwere Migräne hat, wie z.B. Petra. Viele haben hier soviel mehr zu ertragen.

Ich habe im ersten Halbjahr 1 mg geschafft, 10%, naja. Jetzt peile ich fürs zweite Halbjahr auch 1 mg an :sports: .

Cortison habe ich heute bekommen, und kaum hielt ich die Packung in der Hand, da wirkte das Medikament schon 8-) . D.h. ich fühle mich mindestens mental schon mal besser, und bestimmt sind die Schmerzen auch schon weniger :D .

Viele Grüße,
Kimeta
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Jamiepadma
- Doxepin zur Migräneprophylaxe seit mindestens 2002 in einer Dosierung von 5-10 mg.
- Absetzen von 10 mg ab dem 28.12.2013. Aktuell seit 23.10.2017: 2,5 mg.
- 06/2018: Verdacht auf Histaminintoleranz nach Blutuntersuchung.
- Im Rahmen der Auslassdiät Verdacht auf Salicylatintoleranz (eigene Beobachtungen)

Hintergründe und Absetzverlauf:
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:schnecke: Mein Thread :schnecke:

Lisamarie
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Lisamarie » Mittwoch, 01.07.15, 9:04

Hallo Kimeta, es tut mir leid das du wieder so mit der ollen Migräne zu Kämpen hast. Im Moment leide ich auch , aber "nur" an Kopfschmerzen , aber durchgängig seit fünf Tagen , das zermürbt. Ich denke aber das es zumindest bei mir was mit dem Wetter zu tun hat und nicht mit dem Absetzen. Gut wird dich jetzt auch nicht trösten, aber vielleicht hat es auch bei dir was mit dem Wetter zu tun ? Ich weiß schon vorher wann Temperaturstürze kommen oder sich wie jetzt ne Hitzewelle aufbaut. Ich brauch keinen Wetterdienst .
Ich wünsche dir gute Besserung lg Petra
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Jamiepadma
2012 noch 5 Monate Mirtzapin,Pipamperon,Levomepromaxin
Bis auf die Praxiten von heute auf morgen kalt abgesetzt, erste Absetzbeschwerden nach sechs Wochen, aber dann
6 Monate heftigste Absetzproblematik.Magendarm 30 Kilo in vier Monaten abgenommen.Halbes Jahr bettlägerig.Schwer suzidal zum stabilisieren fast ein Jahr gebraucht.
Oxazepam reduzieren von umgerechnet 50 mg Diazepam:
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Hinweis:
Das Team sorgt für die Rahmenbedingungen im Forum und organisiert den Austausch. Ansonsten sind wir selbst Betroffene und geben vor allem Erfahrungswerte weiter, die sich aus unserer eigenen Geschichte und aus Erfahrungen anderer ergeben haben.
.

Jamie
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Re: Kimeta - Doxepin

Beitrag von Jamie » Mittwoch, 01.07.15, 11:13

Liebe Kimeta,

ich leide seit drei Monaten an hormonell bedingter Migräne.
Einen Tag vor Einsetzen der Periode fängt der Horror an und geht dann bis einschließlich Tag 2 der Periode :shock: .

Hatte noch nie in meinem Leben größer Probleme mit Kopfschmerzen, jetzt hab ich den Salat :party: .

Ich habe hier ein Triptan liegen, das ich versuchen soll, wenn sich der nächste Anfall ankündigt, aber natürlich habe ich Panik es zu nehmen (Angst vor Nebenwirkungen).
Deswegen habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht und war homöopathisch unterwegs.

Zur Zeit nehme ich das Gewebemittel 1 (Caudophyllum) von Jso und Schüsslersalz Nr. 8 (Natrium chloratum) in der D6 in Kombination mit dem Schüsslersalz Nr. 21 (Zincum chloratum, D6). [ob es wirkt, werde ich sehen.]
Ich habe noch von Apothekenkollegen gehört, dass sie Kunden haben, die auf Ferrum / Quarz der Firma Wala (teuer!) schwören und eine andere Freundin sagt, nur Migravent habe ihr geholfen.

Langer Rede kurzer Sinn: Wollte fragen, ob du bereits etwas in der Art ausprobiert hast? Würde mich über Gedankenaustausch freuen.
Evtl. macht es auch Sinn einen Migräne-Thread einzurichten? Es gibt ja einige im ADFD, die betroffen sind :).

Viele Grüße
Jamie
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padma
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