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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Gwen » Samstag, 23.12.17, 16:02

Liebe Padma,
Jetzt werde ich erstmal für mich sorgen und verabschiede mich für die Zeit zwischen den Jahren vom Forum. Ich brauche dringend eine Auszeit, mit viel Ruhe, ohne Aussenreize. Ich verbringe diese Zeit am liebsten für mich alleine in Stille.
Sorg gut für Dich!
Auch ich möchte mich für Deine Arbeit hier herzlich bedanken und für die lieben Beiträge die Du mir (und anderen) geschrieben hast. Ich finde es sehr bewundernswert, wie Du trotz Deines eigenen oft schweren Weges anderen so liebevoll beistehst.

Ich wünsche Dir, dass Du Kraft schöpfen kannst aus der Stille und das nächste Jahr dann vielleicht wirklich das letzte Absetzjahr für Dich wird!

Ganz viele liebe Grüße
Gwen
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Sonntag, 24.12.17, 15:01

Liebe Padma :hug:

bedanke mich noch mal ganz herzlich bei dir, dass du allen immer so liebevoll beigestanden hast, oft ohne Rücksicht auf dein
eigenes Befinden.
Ich kann verstehen, dass dich die lange Zeit manchmal ein wenig mutlos macht, aber in diesem Jahr wirst du es bestimmt
schaffen, zumindest das Fluox. ganz abzusetzen.
Und dann wird es langsam aufwärts gehen !

Ich wünsche dir, dass du dich ein wenig erholen kannst.
Und ein neues, gutes, kraftvolles Jahr !

Ich denke an dich.
Liebe Grüsse
Ilse
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Anikke » Dienstag, 02.01.18, 19:01

liebe padma,
ich habe die letzten Tage viel an dich gedacht.
wie geht es dir? könntest du Ruhe finden?
ich finde dass die Weihnachtstage und die Tage zwischen den Jahren sehr intensiv sind, alle halten etwas inne..
ich habe heute früh gleich bemerkt dass die Energie um mich herum wieder ins funktionale, in die alltagshektik geht..
ich wünsche die fürs neue jahr dass du gut geschützt und warm bist, gut genährt (seelusch und körperlich) und dass du viele heilsame impulse bekommst.
liebe grüße anikke
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Anikke » Sonntag, 07.01.18, 12:14

liebe padma,
wie in meinem thread angekündigt sende ich dir diesen link.
da wird weiter unten erklärt, warum die Diagnose eines Vitamin b 12 mangels anhand des Blutes erschwert sein kann.
http://www.vitaminb12.de/mangel/
im Zusammenhang mit b12mangel - Erkrankungen http://www.vitaminb12.de/anaemie-blutarmut/ wird u.a. auf blutbildkonstellationen hi gewiesen, die einen Vitamin b12 - Mangel kaschieren.
liebe padma, deine Symptome können auf einen unerkannten Vitamin b12 Mangel hinweisen.
das wollte ich dir mitteilen.
ich habe im.er gedacht b12 Präparate seien nicht vegan, das stimmt aber zum Glück nicht, die meisten Präparate sind vegan :-) und es steht auch immer dabei.

ganz liebe grüße

anikke
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Anikke » Montag, 09.04.18, 16:29

liebe Parma,
gerade habe ich in deiner signatur gelesen, dass du im März reduziert hast, da wollte ich dich mal fragen wie es dir ergeht?
liebe grüße Anikke
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von padma » Donnerstag, 12.04.18, 18:26

liebe Anikke :) , liebe Mitlesenden :)

danke dir der Nachfrage. :hug:
( ich bin aber kein Schinken - parma :o )

Lieben Dank an euch auch noch für eure guten Neujahrswünsche.

Ich schnecke mich langsam voran :schnecke: . Trotzdem bekomme ich jede Reduktion deutlich zu spüren. Da ich immer so ab der zweiten Woche auch verstärkt körperliche Symptome (Magen/Darm etc.) bekomme, kann ich es ganz klar dem Entzug zuordnen.

0,075 mg ist das äusserste was geht.
(Ich hab mal versucht das zu überschlagen. Wenn ich von einer mittleren HWZ von ca 10 Tagen ausgehe, ist der Spiegel und auch die Reduktionsschritte tatsächlich ca. 18- fach höher. Ich bin mir mit der Rechnung nicht sicher, aber das erklärt schon, warum nur solche Minischrittchen möglich sind)

Hauptsymptome sind weiterhin diese starke Erschöpfung,brain fog, hohe Empfindlichkeit, Neuroemotionen.

Vieles kenne ich von früher, aber nicht in der Stärke. Es kommen auch viele Sachen hoch, die ich glaubte, be- und verarbeitet zu haben. Vermutlich liegt es daran, dass ich in einer so "angegriffenen" Verfassung keinen guten Zugriff auf Bewältigungsstrategien habe.

Ich habe auch öfters Traumareaktionen, was ich schon lange nicht mehr hatte. Wobei Traumareaktionen und "Entzugsreaktionen" auch sehr ähnlich bzw. gleich sein können, da beide "Fight or fligh" Reaktionen etc. auslösen können.
Das empfinde ich zumindest so und kann es daher schlecht zuordnen.

Auch daher halte ich es für ausgesprochen kontraindiziert, Personen mit einem Traumahintergrund AD zu geben.

Traurig bin ich darüber, dass aufgrund dieses langen Entzuges meine Sozialkontakte/Freundschaften immer weniger werden. :(

Bzgl. deiner Idee mit dem B12 Mangel ist es bei mir so, dass ich diese Blutbildkonstellation nicht habe.
Dennoch kann man es natürlich nicht ausschliessen. Ich konnte mich noch nicht dazu aufraffen, zuzätzlich zu der B12 Zahnpasta B12 einzunehmen, aber vielleicht sollte ich es wirklich mal antesten.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Montag, 16.04.18, 9:46

Liebe Padma :hug:

ich wollte dir hier danken für deine liebevolle Antwort in meinem Thread !
Deine Worte haben mir so gut getan.

Und es macht mich sehr traurig, wenn ich lese, dass deine Freundschaften weniger werden !
Das tut mir so leid für dich - ich kann es so nachfühlen.

Ich habe noch eine Frage an dich.

Du schreibst, dass du jede Reduzierung massiv spürst. Legen sich denn die verstärkten Symptome wieder
nach einiger Zeit ?
Bei mir wird es ja kontinuirlich etwas schlimmer und es tritt keine Stabilität mehr ein.
Ist das bei dir anders ?

Ich wollte dir noch für deine Warnung danken, es gibt bei mir nicht ganz dramatische Traumata aufzudecken.
Ich brauche, auch in der Psychotherapiestunde, nur Unterstützung in dieser schrecklichen Situation.

Ich weiss nicht, wie du das schon solange aushälst, ist es denn zeitweise erträglicher ? Auch erst ab abends ?
Du schreibst doch soviel im Forum, wie machst du das nur ?
Mir fällt es oft sehr schwer, das war nicht immer so.

Es tut mir leid, wenn ich dich mit meiner Mutlosigkeit belaste. Bitte verzeih mir das.

Ich versuche nur eine Vorstellung zu bekommen, ob es sich vielleicht etwas stabilisieren könnte, wenn ich
jetzt nicht ständig die Dosis verändere ( im letzten halben Jahr 11 mal ! )
Zuletzt ja nur um 0,02 mg und es ging nicht.
Oder war alles zu schnell. Ich habe nämlich deine Hochrechnung nicht ganz verstanden.
18 fach höher ? Das würde ja auch bei mir vielleicht einiges erklären, oder ?
Dann wäre ich ja viel zu schnell wieder runtergegangen !
Die durchschnittliche Halbwertzeit müsste bei Fluox. doch noch höher liegen ?

Mir fehlt einfach noch die Erfahrung. Vielleicht kannst du mir da helfen. Bitte entschuldige,
wenn ich dich mit dummen Fragen nerve. Aber ich habe schon soviele Fehler gemacht.
Und entschuldige, wenn ich deinen Thread für meine Fragen missbrauche.
Das mache ich sonst nicht.

Ganz liebe Grüsse
Ilse
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von padma » Montag, 16.04.18, 13:21

liebe Ilse, :)

Du schreibst, dass du jede Reduzierung massiv spürst. Legen sich denn die verstärkten Symptome wieder
Bei mir kommt es zumeist in den Wochen 2 - 4 zu einer Symptomverstärkung, dann bessert es sich etwas. So ab der 6. Woche wird es dann wieder schlechter.
Es ist aber jedes Mal etwas anders, und meine Versuche ein Symptomtagebuch zu schreiben sind immer gescheitert :( .
Bei mir wird es ja kontinuirlich etwas schlimmer und es tritt keine Stabilität mehr ein.
Ist das bei dir anders ?
Symptomfrei bin ich nie und auch nicht wirklich stabil. Seit ich unter 1 mg bin, ist es schlechter geworden. Ob es kontinuierlich schlechter wird, kann ich schwer sagen. Die Symptome wechseln und ich reagiere auch stark auf Stress als Trigger.
Ich weiss nicht, wie du das schon solange aushälst, ist es denn zeitweise erträglicher ? Auch erst ab abends ?
Erträglich ist es bei mir, deine Symptome sind deutlich stärker. :hug:
Bei mir macht es der lange Zeitraum schwer und dass ich so stark eingeschränkt bin.

Was mir sehr zu schaffen macht sind die Blockierung, v.a. im ISG und in der rechten Schulter. Ich bin durch meine durch die Schmerzerkrankung bedingte Behinderung sowieso in meiner Mobilität stark eingeschränkt. Diese Blockierungen sind nun sehr verstärkt und schränken mich noch mehr ein. Aktuell ist es wieder heftig. Und ich baue dadurch körperlich immer weiter ab :(
Du schreibst doch soviel im Forum, wie machst du das nur ?
Mir fällt es oft sehr schwer, das war nicht immer so.
Das ist das einzige was noch halbwegs geht. Ansonsten ist mir fast gar nichts mehr möglich. Wobei ich auch da deutliche Einschränkungen merke. Ich kann mir die Verläufe kaum merken, Konzentration ist schlecht und ich kann mich emotional oft kaum ausdrücken. Ich gehe auch im Forum über meine Kräfte. Aber nur daliegen und Löcher in die Luft zu starren, tut mir auch nicht gut.
Es tut mir leid, wenn ich dich mit meiner Mutlosigkeit belaste. Bitte verzeih mir das.
Ich kann das gut verstehen. Du bist deutlich schlechter dran als ich. Und auch mich überfällt zwischendurch die Verzweiflung.
Oder war alles zu schnell. Ich habe nämlich deine Hochrechnung nicht ganz verstanden.
18 fach höher ? Das würde ja auch bei mir vielleicht einiges erklären, oder ?
Ich bin in Mathe nicht so gut. Vielleicht kann ja jemand nachrechnen. Die HWZ des aktiven Metaboliten von Fluoxetin liegt bei 4 - 15 Tagen. Ich bin jetzt mal von 10 Tagen ausgegangen und da bin ich auf ca 18 fach höher gekommen. Also, wenn man täglich 1 mg einnimmt, könnte der Spiegel bei ca 18 mg liegen (vorausgesetzt die Rechnung stimmt)

Für das Ausschleichen ist es insofern relevant, dass die Abstände gross genug sein sollten. Und dass auch noch unter 1 mg kleinste Schritte notwendig sein können.
Ich versuche nur eine Vorstellung zu bekommen, ob es sich vielleicht etwas stabilisieren könnte, wenn ich
jetzt nicht ständig die Dosis verändere ( im letzten halben Jahr 11 mal ! )
Diese häufigen Veränderungen können sich schon negativ ausgewirkt haben. Selbst kleinste Dosisveränderungen machen eben einen deutlichen Unterschied im Spiegel. Du könntest versuchen jetzt wirklich länger auf deiner Dosis zu bleinen, vielleicht ein halbes Jahr. Wenn sich dann immer noch keine Stabilisierung abzeichnet, dann bleibt vermutlich nur langsam auszuschleichen.

Aber das ist nur, wie ich vermutlich damit umgehen würde, es gibt ja auch andere Einschätzungen dazu.
Bitte entschuldige,
wenn ich dich mit dummen Fragen nerve.
Du nervst nicht und deine Fragen sind auch nicht dumm. :hug:

liebe Grüsse,
padma
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von evelinchen » Montag, 16.04.18, 15:16

Liebe padma ,

wenn ich deinen Leidensweg so lese , dann ist es mir beinahe unangenehm
wenn ich mit meinen Befindlichkeiten hier aufschlage.
Die vielen Jahre , die du das schon durchstehen musst , für mich könnte
ich mir das nicht vorstellen.
Dann bist du noch pausenlos für das Forum da , das verdient allerhöchsten
Respekt.

Pass bitte gut auf dich auf und haushalte mit deinen Kräften.

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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von LinLina » Montag, 16.04.18, 16:13

Hallo :-)
padma hat geschrieben:
Montag, 16.04.18, 13:21
Ich bin in Mathe nicht so gut. Vielleicht kann ja jemand nachrechnen. Die HWZ des aktiven Metaboliten von Fluoxetin liegt bei 4 - 15 Tagen. Ich bin jetzt mal von 10 Tagen ausgegangen und da bin ich auf ca 18 fach höher gekommen. Also, wenn man täglich 1 mg einnimmt, könnte der Spiegel bei ca 18 mg liegen (vorausgesetzt die Rechnung stimmt)
ich habe eine Exceldatei, womit ich berechnen kann um wieviel der Blutspiegel steigt bei täglicher Einnahme und langer Halbwertszeit.

Bei einer Halbwertszeit von 240 stunden (10 Tage) und einer täglichen Einnahme von 1 mg kam etwa das 16-fache raus. Das heißt, der Blutspiegel ist bei längerer täglicher Einnahme 16 mal höher als bei einmaliger Einnahme. Außerdem dauert es 110 (!) Tage bis der Blutspiegel auf einem konstanten Level angekommen ist.

Auch dies ist ohne Gewähr, aber es ist ein guter Richtwert denke ich. Man kann also bei Fluoxetin mit mindestens 3 Monaten rechnen, bis eine Dosisveränderung komplett im Körper angekommen ist.

Liebe Grüße
Lina
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Im Absetzprozess seit 2014: Lorazepam (Benzo) erfolgreich abgesetzt. Mirtazapin aktuell: 0,004 mg Mein Thread
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Montag, 16.04.18, 21:21

Liebe Padma,

danke, dass du mir so ausführlich geantwortet hast.

Es tut mir so leid, ich weiss wohl, dass du körperlich eingeschränkt bist. Und jetzt kommen auch noch die
Blockierungen dazu !
Ich weiss nicht, was ich sagen soll, ich fühle mich nur hilflos und sprachlos, wenn ich lese, wie du leiden muss.

Und bist immer für andere da und hilfst ihnen. Es ist schlimm, dass du auch da Verschlechterungen spürst und es
dich so anstrengt. Aber das du das nicht aufgeben willst, kann ich nur zu gut verstehen.

Etwas ist mir unklar geblieben - weshalb wird es denn ab der 6.ten Woche schlechter ? Dann sind es ja nur 14 Tage,
an denen es etwas besser ist ? Und langfristig gerechnet wird es ja dann auch kontinuierlich schlechter.

Wann hoffst du denn, dass es besser wird - erst nach 0 ?

Ach liebe Padma, es fehlen mir einfach die Worte, um auszudrücken, was ich empfinde.
Ich weiss, du verstehst mich auch so. :hug:

Alles, alles Liebe für dich.
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Muryell » Mittwoch, 18.04.18, 13:51

Liebe Padma,

es tut mir sehr leid, dass es Dir nicht gut geht.
Du engagierst Dich hier für uns alle, und dabei brauchst Du selbst Unterstützung.
Ich wünschte, ich könnte Dir helfen. :hug:

Gute Besserung und liebe Grüße

Muryell
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 18.04.18, 17:57

liebe Evelinchen :) , liebe Lina :) , liebe Ilse :) , liebe Muryell :) ,

danke euch. :hug:

Ich war gerade etwas draussen in einem kleinen Park mit Teich und habe das sehr genossen.
Solche schönen Momente sind sehr nährend für mich.
Ilse schrieb
Etwas ist mir unklar geblieben - weshalb wird es denn ab der 6.ten Woche schlechter ? Dann sind es ja nur 14 Tage,
an denen es etwas besser ist ? Und langfristig gerechnet wird es ja dann auch kontinuierlich schlechter.
Es wird dann auch wieder besser. Es ist so wellenmässig und auch unterschiedlich. So im groben scheint es so zu sein, dass eine erste Welle von Woche 2 - 4 auftritt, eine zweite dann so ab Woche 6.
Wann hoffst du denn, dass es besser wird - erst nach 0 ?
Naja, etwas hoffen tue ich schon, dass es schon früher besser wird. Aber ich stelle mich darauf ein, dass es erst eine gewisse Zeit nach 0 sich deutlich bessert.

Aktzeptanz hilft am besten und das sehr bewusste Wahrnehmen und Geniessen von schönen Momenten. Ich sage mir dann, "jetzt in diesem Moment geht es mir gut"
Muryell schrieb
Ich wünschte, ich könnte Dir helfen. :hug:
Ihr helft mir enorm, indem ihr von euch berichtet :hug: . Das Forum gibt mir sehr viel Halt.
Und was ich euch schreibe, schreibe ich im grundgenommen auch für mich selbst
Lina schrieb
Bei einer Halbwertszeit von 240 stunden (10 Tage) und einer täglichen Einnahme von 1 mg kam etwa das 16-fache raus.
Da lag ich ja für im Kopf überschlagen, gar nicht so schlecht. :roll:
Man kann also bei Fluoxetin mit mindestens 3 Monaten rechnen, bis eine Dosisveränderung komplett im Körper angekommen ist.
Das passt zu meiner Erfahrung, dass es sinnvoll ist zumindest immer mal wieder gut 3 Monate auf einer Dosis zu bleiben.

liebe Grüsse,
padma
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Donnerstag, 19.04.18, 8:58

Liebe Padma,

danke, dass du mir das nochmal beantwortet hast !
Das hat mich doch sehr beunruhigt.

Vor allem auch diese Hochrechnung - es war mir überhaupt nicht klar, dass es 3 Monate dauern kann,
bis Dosisveränderungen komplett angekommen sind !
Ich bin immer von 6 Wochen ausgegangen.
Kein Wunder - da habe ich ja ein ganz schönes Chaos angerichtet. :(
Jetzt verändere ich lange Zeit erstmal gar nichts mehr und kann nur hoffen, dass es sich etwas beruhigt.

Ich freue mich sehr für dich, dass du den Frühling im Park geniessen konntest !
Ich wünsche dir ganz viele solcher schönen Momente.

Ich danke dir von Herzen für all die liebevollen und hilfreichen Beiträge an mich und hoffe, dass es dir bald
immer ein wenig besser gehen wird ! :hug:

Ganz liebe Grüsse an dich
Ilse
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Anikke » Donnerstag, 19.04.18, 14:53

liebe padma,
danke fürs erzählen, und wie schön dass du die Zeit im Park am Teich so genießen könntest. ich glaube darauf kommt es an, die schönen angenehmen Dinge zu genießen :-)
ich drücke dir die Daumen, dass die absetzsymptome gut vetkraftbar sind und milder werden und sich auflösen.
ich finde es si svhön wie du für die Menschen hier da bist, wie geduldig und klar und achtsam du mit allen umgehst.
liebe grüße anikke
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 25.04.18, 8:31

Liebe Padma,

wollte erst bei mir schreiben über dich, aber das finde ich nicht so gut.
Ich wende mich lieber direkt an dich.

Ich habe in dem Link, den du mir vernetzt hast bei Altostrata deinen Beitrag gelesen.

Du schreibst am 24.9.15 :

"Ich finde mich gerade sehr bei der Beschreibung des enthemmten Alarmsystems wieder.
Genauso fühlt es sich für mich an. Nur noch "Alarm" bei jeder Kleinigkeit und auch ohne Anlass. Ich vermute,
meine massive Erschöpfung ist eine Folge diese nervlichen Dauerstresses."

Was mich so entsetzt - das ist 2 1/2 Jahre später, nachdem du abgesetzt und wiedereindosiert hast !

Liebe Padma, ich sitze hier jeden Morgen und drehe am Rad. Vor allem psychisch - nackte Verzweiflung.
Und das hält mehr oder weniger den ganzen Tag an !
Nur abends ein paar Stunden Ruhe.

Ich weiss nicht, wie ich das auf Dauer aushalten soll - ich weiss es wirklich nicht.
Jeder Tag ist ein unglaublicher Kampf.

Bisher habe ich diese schlimmen Zustände darauf zurückgeführt, dass ich die Dosis so oft verändert habe.
Und das es etwas besser wird, wenn ich nichts mehr ändere.

Jetzt wird mir langsam klar, dass das nur zusätzlich war.
"Ist das Nervensystem einmal enthemmt, erhält es diesen Zustand selbst aufrecht"

Das ist eine niederschmetternde Erkenntnis.
Ich kann im Grunde nichts tun.
Seit 9 Monaten schreibe ich jeden Tag auf, wie es mir geht.
Das kann ich wirklich lassen - es steht immer dasselbe da.

Du schreibst ja auch, dass dir histaminarme Kost nicht wirklich etwas gebracht hat.
Und ich werde auch immer ein wenig erschöpfter.

Bitte verzeih mir, dass ich so negativ schreibe. Ich will dich wirklich nicht runterziehen.
Aber ich bin so völlig verzweifelt.

Liebe Grüsse an dich :hug:
Ilse
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 25.04.18, 10:57

liebe Ilse, :)

es tut mir leid, dass du so verzweifelt bist :hug:

Mir geht es deutlich besser als vor der Wiedereindosierung und deutlich besser als dir.

Natürlich macht mit dieses enthemmte Alarmsystem zu schaffen, aber das ist nicht beständig so. Mir hilft diese Erklärung sehr um zu verstehen, was da mit mir los ist. Dass es etwas Vorübergehendes ist und zumindest in dem Ausmass nichts mit mit zu tun hat.

Und, auch wenn ich natürlich auch manchmal Zweifel habe, glaube ich grundsätzlich daran, dass es wieder besser werden wird.
Aber natürlich, wenn es so schimm ist, wie bei dir, ist es schwierig, darauf zu vertrauen. Das gehört ja quasi mit zu der Entzugssymptomatik, dass sie einem das Gefühl vermittelt, es werde immer so bleiben. Doch das stimmt nicht!

Schwierig finde ich, dass ich kaum jemand erklären kann, was mit mir los ist.

Weisst du, es waren hier schon so viele so verzweifelt und es hat sich gebessert. Das wird auch bei dir so sein.

liebe Grüsse, :hug:
padma
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von Jofab » Mittwoch, 25.04.18, 21:12

Liebe Padma,

danke, dass du mir so schnell geantwortet hast. Und das du mir etwas Mut machst.

Mir hilft diese Erklärung auch, ich habe ja wochenlang gerätselt, was da mit mir passiert und immer mühselig
versucht, das zu beschreiben.

Und trotzdem hat es mich heute morgen in seiner ganzen Tragweite umgehauen.

Im Herbst bin ich noch davon ausgegangen, dass es sich zum Frühjahr schon verbessert hat und als
der hohe Puls morgens erträglicher wurde, hatte ich Hoffnung.

Sicherlich war das blauäugig, aber manchmal ist die Realität nur Stück für Stück zu ertragen.
Vielleicht ist das auch gut so.

Ich habe mir die Texte von Baylissa ausgedruckt. Und werde täglich darin lesen.
Das ist besser.

Liebe Grüsse :hug:
Ilse
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von padma » Mittwoch, 25.04.18, 22:21

liebe Ilse :) ,

es ist jederzeit möglich, dass es sich bessert, dass es zunächst mal ein Fenster gibt.
Das Nervensystem kann sich jederzeit auch wieder beruhigen.

Schön, dass dir die Texte von Balyssa gut tun.

liebe Grüsse, :hug:
padma
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Re: Fluoxetin nach 10 Jahren absetzen

Beitrag von lollarossa » Mittwoch, 20.06.18, 22:39

Liebe Padma :)

nachdem du in letzter Zeit soviel für mich da warst und dir meine Sorgen so geduldig angehört hast, habe ich es nun endich geschafft deinen Thread zu lesen.

Ich möchte mich nochmal sehr sehr bei dir für deine so liebevollen Worte bedanken, die so verständnissvoll waren, wie man es sich nur wünschen kann.

Sie haben mich gewärmt und mir Hoffnung geschenkt und dafür bin ich dir sehr dankbar.

Ich hoffe, es geht dir den Umständen entsprechend und du kommst deinem Ziel immer näher. :party2:

Habe einen schönen Abend und schlafe geich gut! :hug:

Alles Liebe, LOLLA
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