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antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Wenn Antidepressiva abgesetzt werden, kann dies zu schweren und langwierigen Entzugserscheinungen führen. Viele Hersteller und Ärzte verharmlosen diese Problematik leider.
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sarah
Beiträge: 6
Registriert: Montag, 04.02.13, 12:19

antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von sarah » Montag, 04.02.13, 12:38

hallo zusammen,

ich bin neu hier...
ich werde demnächst 32 jahre und habe fast 10 jahre lang trevilor (venlaflaxin) genommen (mal höher mal weniger hoch dosiert).
die meiste zeit über nahm 75mg. es hat monate gedauert es abzusetzten. mir war ständig übel, ich hatte "zuckungen" vor allem im kopf und mundbereich. das medi habe ich extrem langsam
abgesetzt und nehme jetzt seit etwa 1,5 monaten nichts mehr. allerdings geht es mir nicht gut. es ist genau wie vorher. ich bin antriebslos habe keinen appetit und finde so ziehmlich
alles anstregned. ich bin recht verzweifelt, weil ich ständig angst habe, das ich ohne die dinger eben immer depressiv sein werde.
kann denn dieser zustand auch eine absetz-erscheinung sein? so schnell nach dem absetzten? gibt es hoffnung das sich das verbessert?
vielen dank für jede hilfe

carriecat
Beiträge: 761
Registriert: Donnerstag, 03.11.11, 12:33

Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von carriecat » Montag, 04.02.13, 13:19

Hallo Sarah,

kannst Du bitte eine Signatur erstellen? Wann hast Du welches Medimament genommen, wie schnell hast Du abgesetzt?

Das ist wichtig, sonst kann man keine Aussage darüber treffen, ob es Absetzerscheinungen sind oder Deine ursprüngliche Krankheit (was ich allerdings für unwahrscheinlich halte.
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
Panikattacken im Nov. und Dez. 2010 aus heiterem Himmel
Citalopram 20 mg und Doxepin 10 mg (Aponal) ab Ende Dezember
Mirtazapin 15 mg ab Ende Januar statt Aponal
15 kg zugenommen in einem halben Jahr
Ab Juni 2011 Tabletten halbiert, ab Juli 2011 geviertelt
Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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sarah
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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von sarah » Montag, 04.02.13, 14:01

hallo carriecat,

leider heisst es, ich bin nicht berechtigt eine signatur zu erstellen?
eine kurze übersicht: mit 13 begannen die depressionen... zunächst habe ich damit gelebt. bis es während meiner ersten ausbildung immer schlimmer wurde.
ich magerte auf 41 kilo (bei einer grösse von 1,67m) ab und konnte nicht mehr schlafen (wenn ich mitten in der nacht einschlief bin ich ständig aufgewacht). das machte ich eine ganze weile mit.
bis ich eine therapie begann. die psychlogin schickte mich zusätzlich zu einem psychater der mir damals mirtazarpin verschrieb. ich legte binnen weniger wochen 10 kilo zu. anfangs fand ich das super,
aber als ich dann merkte, das es immer weiter bergauf geht auf der wage, bekam ich zusätzlich das medikament trevilor. der psychater meinte das würde entgegenwirken, gegen die gewichtszunahme.
wenn ich das heute schreibe, denke ich, ich muss bescheuert gewesen sein?!? ich nahm dann anstatt (ich glaube) 15mg nur noch 7,5mg mirtazarpin und die gewichtszunahme hörte auf. nach etwa einem jahr setzte ich mirtarzarpin ab und nahm nur noch trevilor 75mg. es gab eine zeit in der ich dann auf 150mg erhöte. aber die meiste zeit (bis zum schluss) nahm ich 75mg. ich hatte nach knapp 3 oder vier jahren meinen ersten absetz versuch (ohne begleitende therapie - mein hausarzt verschrieb mir inzwischen das trevilor). das funktionierte deutlich besser. ich reduzierte innerhalb etwa einem monat nach "gefühl" runter. (die kapseln waren mit kügelchen gefüllt die ich nach und nach wegkippte). aber etwa ein halbes jahr später, konnte ich wieder nicht mehr schlafen und der appetit liess nach. ich fühlte mich wieder wie in einer tretmühle. zu dem zeitpunkt hatte ich mit meinem studium begonnen. (die ausbildung habe ich erfolgreich abgeschlossen, dann zwei jahre gejobbt und entschieden nochmal zu studieren). ich wartete eine weile ab, aber bald war es so schlimm das ich mir vom hausarzt rat suchte und der meinte, ich sollte wieder trevilor nehmen. ich war frustriert, aber ich dachte, ich müsse einsehen, das es wohl das beste für mich wäre. nun habe ich mein studium beendet und arbeite seit etwa 1 1/2 jahren. mein arzt sagte mir immer es sei noch nicht an der zeit das medi abzusetzten, aber ich dachte mir, es wird nie DIE ZEIT dafür geben, also ist jetzt genauso gut wie sonst... ich habe etwa 3 1/2 monate gebraucht. ich ging von 75mg auf 37,5 dann brach ich das medikament in immer kleinere bröckchen. etwa alle zwei wochen versuchte ich um die hälfte der dosis zu reduzieren. meine einnahme menge war dabei sehr ungenau glaube ich. ich hatte vor allem mit übelkeit zu kämpfen und mit "zap`s". die zap`s kommen heute noch ganz selten aber nur ganz leicht.

vielen dank carriecat

nix
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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von nix » Montag, 04.02.13, 17:12

sarah hat geschrieben:leider heisst es, ich bin nicht berechtigt eine signatur zu erstellen?
Liebe sarah, du bist jetzt freigeschaltet, und kannst deine Signatur erstellen. :)

Liebe Grüße von
nix
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Seit April 2011 lebe ich AD-frei -> mein Absetzverlauf

sarah
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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von sarah » Montag, 04.02.13, 22:32

vielen dank :)
vor etwa 10 jahren begann ich mit der einnahme von mirtazarpin 15mg. es folgte eine gewichtszunahme von 10kg. daraufhin reduzierte ich auf anordnung des psychaters die dosis auf 7,5mg mirtazarpin und nahm zusätzlich trevilor 75mg. nach etwa einem jahr mit dieser dosierung, setzte ich das mirtazarpin ab und nahm nur noch das trevilor. während der langen zeit die ich das medikament nun nehme gab es phasen in denen ich 150mg trevilor nahm, aber weitestgehend nahm ich 75mg. nach einem ersten absetz-versuch (nach ungefähr drei jahren einnahmezeit) sezte ich das medikament innehalb (etwa) eines monats ab. das ging ziehmlich gut, ich hatte zap`s aber es war aushaltbar. dann nachdem ich das medikament etwa ein halbes jahr nicht mehr genommen hatte ging es mir wieder schlechter. (schlaflosigkeit, extreme innerliche unruhe und appetitlosigkeit...das leben unter einer dumpfen glocke). mein hausarzt meinte ich solle wieder trevilor nehmen. und ich dachte, es wäre wahrscheinlich die beste lösung und folgte seinem rat. seither nahm ich wieder trevilor (etwa 6 jahre). irgendwann beschloss ich das ich es nicht mehr nehmen will. entgegen des rates meines arztes setzte ich trevilor über etwa drei monate lang ab. von 75mg uf 37,5mg. dann teilte ich es immer weiter so klein es ging und nahm noch etwa 2 wochen "winzige bröckelchen". genau teilen konnte ich es nicht. nun nehme ich etwa 1 1/2 monate kein trevilor mehr.

carriecat
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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von carriecat » Dienstag, 05.02.13, 8:19

Liebe Sarah,

ich denke Du bist einfach zu schnell vorgegangen und hast mit Absetzerscheinungen zu kämpfen.
Liebe Grüße,
Anja
____________________________________________________________________
Panikattacken im Nov. und Dez. 2010 aus heiterem Himmel
Citalopram 20 mg und Doxepin 10 mg (Aponal) ab Ende Dezember
Mirtazapin 15 mg ab Ende Januar statt Aponal
15 kg zugenommen in einem halben Jahr
Ab Juni 2011 Tabletten halbiert, ab Juli 2011 geviertelt
Ende August die letzten 5 mg Citalopram genommen, 3,75 mg Mirta eine Woche länger, dann auch abgesetzt.
Kurze Zeit danach kam das nächtliche Herzrasen wieder samt Tremor in den Beinen und Hitzeströme durch den ganzen Körper, Schwächegefühl und Erschöpfung - Eisen und Vitamin B-Komplex genommen
Danach hatte ich Magenbeschwerden, konnt nicht richtig essen und trinken und kriegte dann Herz- und Atemprobleme
Habe kurzzeitig Lasea genommen, danach Orthomol Vital F incl. Omega-3-Kapseln, um mal wieder ein bißchen auf den Damm zu kommen. Fühlte mich nur schlapp und krank.
War dann von Nov - Dez 2011 in einer Psychosomatischen Fachklinik. Es wurde langsam besser, was ich aber nicht auf die Behandlung dort zurück führen würde.
Seit 02/2012 arbeite ich wieder, in 05/2012 bin ich jetzt über ein halbes Jahr ohne Medis und es geht mir wieder recht gut. Manche Tage quäle ich mich aber immer noch mit Schwindel und Depersonalisierung. Und ab und zu nächtliche Panik mit Kribbeln am ganzen Körper und Herzklopfen.
Oktober 2012: Bin tagsüber viel müde, erschöpft, schwindelig und kämpfe immer mal wieder mit Angstattacken.
März 2013: Immer mal wieder Schwindel, Depersonalisierung und Angst
November 2013: Magenbeschwerden, Atemprobleme

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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von padma » Dienstag, 05.02.13, 20:28

Liebe Sarah :)
Es spricht ziemlich viel dafür, dass es sich um ein Absetzsyndrom handelt. Depressivität ist ein typisches Symptom und gerade, dass es so kurz nach dem Absetzen aufgetreten ist, ist ein deutlicher Hinweis. Du hattest während des Absetzen Übelkeit und zaps,das sind sehr eindeutige Absetzsymptome und ein Zeichen, dass du zu schnell abgesetzt hast. eine Absetzzeit von 3 Monaten ist nicht extrem langsam, sondern bei einer so langen AD Einnahme ziemlich schnell. Ausserdem hast du evtl. dein Nervensystem zusätzlich gereizt durch die schwankenden Dosen beim ungenauen Teilen.
Absetzsymptome verschwinden in der Regel wieder, wenn das Nervensystem sich wieder ins Gleichgewicht gebracht hat.
Lies dir erst mal die AD Absetzinformationen durch, da ist alles erklärt.
Wenn deine Beschwerden sehr stark sind ,wäre evtl. zu überlegen, ob du das Trevilor wieder einnimmst und dann ganz langsam absetzt. deine Einnahmepause ist jetzt 1 1/2 Monate, da wäre das vielleicht eine Möglichkeit. Einen Rat kann ich dir dazu nicht geben, das könnte nur jemand mit mehr Erfahrung.
Älles Gute padma
Diagnose: somatoforme Schmerzstörung ,Fibromyalgie
seit 2002 Fluoxetin zur Schmerztherapie

Quasi - Kaltentzug 2012, Wiedereindosierung, schleiche im :schnecke: Tempo aus
Absetzverlauf:
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sarah
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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von sarah » Mittwoch, 06.02.13, 14:27

hallo und vielen dank für die antworten

oh ich dachte ich hätte mir viel zeit gelassen... aber es ist ermunternt zu lesen das es absetz erscheinungen sein könnten...
ich versuche erstmal es auszuhalten :( ich will das verdammte zeug nicht mehr nehmen :((
vor etwa 10 jahren begann ich mit der einnahme von mirtazarpin 15mg. es folgte eine gewichtszunahme von 10kg. daraufhin reduzierte ich auf anordnung des psychaters die dosis auf 7,5mg mirtazarpin und nahm zusätzlich trevilor 75mg. nach etwa einem jahr mit dieser dosierung, setzte ich das mirtazarpin ab und nahm nur noch das trevilor. während der langen zeit die ich das medikament nun nehme gab es phasen in denen ich 150mg trevilor nahm, aber weitestgehend nahm ich 75mg. nach einem ersten absetz-versuch (nach ungefähr drei jahren einnahmezeit) sezte ich das medikament innehalb (etwa) eines monats ab. das ging ziehmlich gut, ich hatte zap`s aber es war aushaltbar. dann nachdem ich das medikament etwa ein halbes jahr nicht mehr genommen hatte ging es mir wieder schlechter. (schlaflosigkeit, extreme innerliche unruhe und appetitlosigkeit...das leben unter einer dumpfen glocke). mein hausarzt meinte ich solle wieder trevilor nehmen. und ich dachte, es wäre wahrscheinlich die beste lösung und folgte seinem rat. seither nahm ich wieder trevilor (etwa 6 jahre). irgendwann beschloss ich das ich es nicht mehr nehmen will. entgegen des rates meines arztes setzte ich trevilor über etwa drei monate lang ab. von 75mg uf 37,5mg. dann teilte ich es immer weiter so klein es ging und nahm noch etwa 2 wochen "winzige bröckelchen". genau teilen konnte ich es nicht. nun nehme ich etwa 1 1/2 monate kein trevilor mehr.

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Re: antidepressiva abgesetzt... jetzt geht es mir schlecht

Beitrag von carlotta » Sonntag, 03.03.13, 14:05

Hallo Sarah,

wie geht es Dir mittlerweile?

Nimmst Du wieder Trevilor?

Meld Dich doch mal! :)

Liebe Grüße :group:
Carlotta
"For the illicit drugs, we call this process addiction. For the prescribed medications, we call this process therapeutic." (Robert Whitaker)


"We need to stop harming each other in the false name of medicine."(Monica Cassani)

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